Autor: no-name

Unser geheimnisvoller, anonymer Kolumnist.
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Es besteht Handlungsdruck, den offensichtlich SAP-Chef Christian Klein nicht verspürt. Er verbringt seine Tage mit kleinteiligem Reparaturdienstverhalten. Er arbeitet engagiert und vergisst die Bestimmung und Vision von SAP.
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Es erwächst eine neue ERP-Architektur, die durch SAP-Technik getrieben wird, aber SAP selbst weniger gefallen wird. CEO Christian Klein hat die ersten Rückschläge bereits zur Kenntnis genommen und die Umsatzerwartung für Cloud Computing gesenkt.
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Es besteht Handlungsdruck, den offensichtlich SAP-Chef Christian Klein nicht verspürt. Er verbringt seine Tage mit kleinteiligem Reparaturdienstverhalten. Arbeitet engagiert und vergisst das große Ganze – Klein steht ohne Strategie da.
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SAP ist falsch abgebogen: Statt Menüs, Bildschirmmasken und Prozesse zu konsolidieren, soll über das desaströse UI eine ChatGPT-ähnliche Spracheingabe gestülpt werden. Warum beginnt SAP Probleme immer von der falschen Seite zu lösen?
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Nicht unsere Softwareverträge sind gemeint, sondern die Kündigung der eigenen Mitarbeiter. Arbeitsrechtlich ist es wahrscheinlich möglich. Organisatorisch ist CEO Christian Klein vollkommen überfordert.
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Im neuen Jahr soll es drei Sapphires als Präsenzveranstaltungen geben: Orlando, Barcelona und São Paulo. Das ist gut, aber Antworten brauchen wir SAP-Bestandskunden jetzt und nicht erst im Mai und Juni 2023. Es steht viel auf dem Spiel.
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Statt sich auf die Kernkompetenz zu konzentrieren, will SAP mit aller Gewalt ein Unternehmen für Cloud-Anwendungen werden. Jeder in der Community weiß, dass dieser Plan scheitern wird, denn die Stärken von SAP liegen woanders.
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Meine Erwartungshaltung ist, dass SAP eine transparente, mittelfristige und konsistente Unternehmenspolitik zeigt. Was bekomme ich? Salbungsvolle Worte, andächtiges Zuhören und einen Schmusekurs mit unserem Verein DSAG.
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An einem Kristallisationspunkt entscheidet sich der weitere Verlauf der Roadmap. Friert das Projekt ein und zerbricht oder wird es flüssig, agil und erfolgreich? Christian Klein hat seine SAP leichtsinnig an so einen Punkt geführt.
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Hieß es früher „SAP oder Non-SAP“, so höre ich aktuell immer öfters „SAP und Non-SAP“. Für uns Bestandskunden ist es erfreulich. Für SAP könnte es zu einem Problem werden. Der ERP-Weltmarktführer ist auf Kooperation nicht eingestellt.
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SAP die Treue schwören oder Alternativen suchen? Die Frage wird unter Executives immer öfters diskutiert. Es geht nicht um Abap, SolMan oder Hana, sondern um ein neues ERP jenseits von S/4. SAP hat diese Diskussion noch nicht verstanden.
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Naturgemäß wären eine Public Cloud für SAP und viele andere Anbieter ein einmaliger Lottogewinn. Die positiven Skalierungseffekte sind gigantisch, aber auf der Strecke bleiben Individualität, Innovation, Agilität und Resilienz.
Die Arbeit an der SAP-Basis ist entscheidend für die erfolgreiche S/4-Conversion. Damit bekommt das sogenannte Competence Center bei den SAP-Bestandskunden strategische Bedeutung. Unhabhängig vom Betriebsmodell eines S/4 Hana sind Themen wie Automatisierung, Monitoring, Security, Application Lifecycle Management und Datenmanagement die Basis für den operativen S/4-Betrieb. Zum zweiten Mal bereits veranstaltet das E3-Magazin in Salzburg einen Summit für die SAP-Community, um sich über alle Aspekte der S/4-Hana-Basisarbeit umfassend zu informieren. Mit Ausstellung, Fachvorträgen und viel Gesprächsbedarf erwarten wir wieder zahlreiche Bestandskunden, Partner und Experten in Salzburg.
Das E3-Magazin ladet zum Lernen und Ideenaustausch am 5. und 6. Juni 2024 nach Salzburg ein. Die Summit-Teilnahmegebühr beträgt Euro 590 exkl. USt. Noch bis Freitag, 29. März 2024, gilt der Early-Bird-Tarif von Euro 440 exkl. USt.
Der Steampunk und BTP Summit 2024 findet am Mittwoch und Donnerstag, 28. und 29. Februar 2024, im Hotel Hilton Heidelberg, Kurfürstenanlage 1, statt. Veranstalter ist das E3-Magazin des Verlags B4Bmedia.net AG. Die Vorträge werden von einer Ausstellung ausgewählter SAP-Partner begleitet. Die Teilnahmegebühr für den zweitägigen Summit beträgt Euro 590 exkl. USt. Bis Donnerstag, 30. November 2023, gibt es einen Early-Bird-Tarif von Euro 440 exkl. USt. Die Gebühr beinhaltet den Besuch aller Vorträge, des Ausstellungsbereichs, die Teilnahme an der Abendveranstaltung sowie die Verpflegung während des offiziellen Programms. Das Vortragsprogramm und die Liste der Aussteller und Sponsoren (SAP-Partner) wird zeitnah auf dieser Website veröffentlicht.