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Advertorial: Agile Veränderungsbegleitung für den Projekterfolg: Praxisnahe Einblicke und Handlungsanleitungen eines Experten im Change-Management

Das Interesse am Change-Management ist in den letzten 3 Jahren deutlich gestiegen: sechs von zehn Firmen (59 Prozent) nutzen entsprechende Methoden – so sind die Ergebnisse einer neuesten Trendsstudie von TCS, die unter 950 deutschen Unternehmen im Jahre 2022 durchgeführt wurde.
LeverX
20. Oktober 2023
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Nach der Porsche Studie des Changemanagement 2023, erzielen nur 20% der Transformationsstrategien in deutschen Unternehmen die erwünschten Ergebnisse.

Und hier gehen wir zum Kern des Artikels: Welche Tipps gibt es für derart komplexe Projekte – diese Aspekte beantwortet Expert in Transformation- und Change-Management und LeverX Business Partner Thomas Burza im Text weiter. Die stehen auch im Vordergrund des kostenfreien Webinars „Erfolgreich durch Projektherausforderungen navigieren“, das am 26.10.2023 um 16 Uhr (CET) mit dem Experten stattfindet. Anmeldung ist hier.

Thomas, Sie verfügen über umfangreiche Erfahrung in diesem Bereich. Könnten Sie bitte von einem Ihrer Projekte erzählen und die größten Herausforderungen schildern, denen Sie gegenüberstanden?

Th.B.: Es war vor etwa einem Jahr, als es um die Transformation einer IT-Organisation in eine moderne IT-Service-Organisation ging. Das war ein großer, global agierender Automobilzulieferer. Ein solches Projekt stellt eine umfangreiche und komplexe Veränderung für die Mitarbeiter dar, die dafür bereit sein sollten, weil sich der Arbeitsalltag, das Zusammenspiel zwischen IT und Business grundlegend verändert, und sowohl die Fachabteilungen als auch die IT zumeist vor einer massiv veränderten Arbeitsumgebung stehen.

Thomas Burza,
Expert in Transformation- und Change-Management, LeverX Business Partner

Ich wurde ins Projekt geholt, als es bereits lief und zu scheitern drohte. Vertreter der Fachabteilungen boykottierten die Zusammenarbeit, ältere IT-Mitarbeiter verweigerten die Mitarbeit im Projekt, einige IT-Mitarbeiter kündigten und verließen das Unternehmen. Meine Aufgabe war es, die Situation zu bereinigen, die Wogen zu glätten und die Menschen dazu zu bewegen, wieder konstruktiv mitzuarbeiten. Und hier gibt es einige Tipps, um sogar solche komplizierten Fälle lösen zu können. Der erste Schritt besteht darin, die Ursachen für dieses Verhalten zu analysieren. Typische Ursachen sind oft mangelndes Verständnis für die Veränderung. Die meisten Menschen möchten nur verstehen, wie sich ihr Arbeitsalltag ändern wird. Dieses Verständnis zu entwickeln, benötigt Zeit. Und das ist eine der größten Herausforderungen in jedem Projekt für mich, dass der Kunde diese Umstände gut versteht und mithilft.

In den letzten Jahren habe ich zahlreiche verschiedene Methoden studiert und durch meine Rolle als Verantwortlicher für Transformationsprojekte sowie als Führungskraft umfangreiches Praxiswissen erworben. Die sich am meisten bewährten Instrumente habe ich an die heutige Zeit angepasst, erweitert und einen skalierbaren Ansatz entwickelt, der in Abhängigkeit von vielen Faktoren variabel gestaltet werden kann. Es handelt sich also um ein vollständig flexibles Best-Practice-System, welches ich bereits in vielen Projekten als Projekt-Advisor oder Change-Manager erfolgreich einsetzen konnte. Eines der Beispiele ist das sogenannte Commitment-Modell („Selbstverpflichtung“ oder „freiwillige Bindung“), in dem ich Kunden aufzeige, dass dem Wachstum von Akzeptanz gegenüber einem Projekt zunächst das Verständnis vorausgehen muss, dass sowohl Verständnis als auch Akzeptanz Zeit benötigen.

Wie messen Sie den Erfolg?

Th.B: Gut formulierte und anonyme Umfragen ermöglichen es in jeder Projektphase, ein realistisches Stimmungsbild sowie die Einstellung bestimmter Stakeholdergruppen zum Wandel zu analysieren. Weitere Indikatoren sind, z.B., die Fluktuation innerhalb des Projektteams sowie die Anzahl der Krankheitstage während des Projektes, die Korrekturkosten nach dem Go-Live und die zeitliche Abweichung vom ursprünglich geplanten Go-Live-Datum.

Worauf sollen die Unternehmen achten, um erfolgreiches Change-Management in einem Projekt durchzuführen?

Th.B.: Ein Universalrezept existiert zwar nicht. Jedoch ist die Einstellung der verantwortlichen Führungskraft und des Projektmanagers entscheidend.

Change-Management basiert auf der gezielten Anwendung von sorgfältig gesammelten unternehmerischen Daten und auf wissenschaftlichen Erkenntnissen. Es befasst sich aber auch mit der menschlichen Psyche. Und in der Praxis ist das eines der wichtigsten. Das sind die Menschen, die ein Projekt zum Erfolg führen oder scheitern lassen.

Niedrige Fluktuation, qualitativ hochwertige Ergebnisse, eine positive Stimmung sowie die Einhaltung von Zeit, Kosten und Qualität sind nur einige der positiven Aspekte, die sich ergeben, wenn Change-Management einen festen Platz in Ihrer Projektplanung einnimmt. Dem allen kann man praktisch in nahezu 100% entkommen, wenn man eine agile Veränderungsbegleitung von Anfang an ausübt. In LeverX implementieren wir das 3 Säulen Modell, das auf einem Fundament und modernen Instrumenten aus den Disziplinen Kommunikation, Partizipation und Motivation basiert. Dies ist auch eines der Themen des Webinars am 26.Oktober, zu dem ich alle Interessierenden herzlich einlade.

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LeverX

LeverX ist ein globaler Systemintegrator mit Hauptsitz in Miami, Florida, hat 14 Niederlassungen in 10 Ländern in vier Hauptregionen: Nordamerika, Europa, Naher Osten und Zentralasien. Das LeverX-Team hat fast 1.000 Projekte erfolgreich abgeschlossen und Implementierungs- und kundenspezifische Softwareentwicklungsdienstleistungen für Unternehmen jeder Größe – von Start-ups aus dem Silicon Valley bis hin zu Fortune-500-Unternehmen in den Bereichen Automobil, Fertigung, Einzelhandel, Banken und Bergbau und weiteren Branchen erfolgreich bereitgestellt.Seit über 19 Jahren arbeitet LeverX erfolgreich mit SAP zusammen und ist SAP Gold Partner und Entwicklungspartner und wirkt bei vielen Standard SAP-Produkten wie z.B. SAP Ariba, SAP Digital Supply Chain, SAP Product Lifecycle Management, SAP Transportation Management, SAP Yard Logistics u.a.m. bei der Entwicklung mit. LeverX ist ISO zertifiziert: ISO 27001, ISO 9001, ISO 55001. LeverX GmbH befindet sich in Heidelberg, direkt im SAP AppHaus. Das Unternehmen hat zahlreiche Referenzen in Deutschland, Österreich und der Schweiz und auch weltweit. LeverX bietet darüberhinaus 1.600 Berater, die bei Software-Engineering und Infrastruktur Services erfolgreich unterstützen können, wie z.B. Web und Mobile Development, UX/UI Design, Quality Assurance, Cloud Computing, DevOps, Security, Architecture und Data Science. Für mehr Information besuchen Sie die Webseite leverx.com/de .


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