Information und Bildungsarbeit von und für die SAP-Community

Industriestudie: Digitale Geschäftsmodelle

Laut einer aktuellen Studie erweitert die Industrie ihr traditionelles Angebotsportfolio zunehmend um digitale Geschäftsmodelle.
E3-Magazin
29. Mai 2024
avatar

Mittlerweile verkaufen knapp 30 Prozent der Unternehmen neben physischen Produkten auch nutzungsbasierte Angebote, datenbasierte Dienstleistungen oder softwaregesteuerte Funktionen. Weitere 47 Prozent arbeiten derzeit an Product-as-a-Service-Projekten oder haben diese in Planung. Im Auftrag des PLM-Anbieters Aras wurden 835 Expertinnen und Experten auf Führungsebene in den USA, Europa und Japan befragt.

Mit der Erweiterung des klassischen Produktportfolios um digitale Angebote reagiert die Branche auf das veränderte Geschäftsumfeld und die gestiegenen Kundenerwartungen. 53 Prozent der Befragten sehen in Marktveränderungen den wichtigsten Grund für die Entwicklung digitaler Geschäftsmodelle. Es folgen Überlegungen zur Zukunftssicherung (52 Prozent), Kundenwünsche (41 Prozent) und der Wettbewerbsdruck (40 Prozent). Im deutschsprachigen Raum werden die Marktveränderungen von 62 Prozent der Unternehmen an erster Stelle genannt.

Die Studienergebnisse zeigen auch, dass Unternehmen, die bereits mit Product Lifecycle Management (PLM) arbeiten, deutlich häufiger digitale Geschäftsmodelle im Portfolio haben. So bieten von den PLM-Anwendern bereits 36 Prozent auch PaaS an, während es bei den Wettbewerbern ohne PLM nur 15 Prozent sind. PLM-Anwender können ihre Produkte vollständig digital abbilden.

Dieser tiefe Einblick in den kompletten Lebenszyklus ist die Basis für die Vernetzung unterschiedlichster Bereiche wie Vertrieb, Service, Einkauf und Produktion und damit die Voraussetzung für die erfolgreiche Weiterentwicklung klassischer Produkte zu digitalen Geschäftsmodellen. Denn nur wenn Unternehmen ihre Daten im Griff haben, sie umfassend sammeln und analysieren können, entsteht auch das Potenzial, sie geschäftlich zu nutzen. Die im Dezember 2023 durchgeführte Studie Spotlight Zukunft 2024 ist beim PLM-Anbieter Aras erhältlich.

aras.com

Schreibe einen Kommentar

Die Arbeit an der SAP-Basis ist entscheidend für die erfolgreiche S/4-Conversion. 

Damit bekommt das sogenannte Competence Center bei den SAP-Bestandskunden strategische Bedeutung. Unhabhängig vom Betriebsmodell eines S/4 Hana sind Themen wie Automatisierung, Monitoring, Security, Application Lifecycle Management und Datenmanagement die Basis für den operativen S/4-Betrieb.

Zum zweiten Mal bereits veranstaltet das E3-Magazin in Salzburg einen Summit für die SAP-Community, um sich über alle Aspekte der S/4-Hana-Basisarbeit umfassend zu informieren. Alle Informationen zum Event finden Sie hier:

SAP Competence Center Summit 2024

Veranstaltungsort

Eventraum, FourSide Hotel Salzburg,
Am Messezentrum 2,
A-5020 Salzburg

Veranstaltungsdatum

5. und 6. Juni 2024

Reguläres Ticket:

€ 590 exkl. USt.

Veranstaltungsort

Eventraum, Hotel Hilton Heidelberg,
Kurfürstenanlage 1,
69115 Heidelberg

Veranstaltungsdatum

28. und 29. Februar 2024

Tickets

Regular Ticket
EUR 590 exkl. USt
Veranstalter ist das E3-Magazin des Verlags B4Bmedia.net AG. Die Vorträge werden von einer Ausstellung ausgewählter SAP-Partner begleitet. Der Ticketpreis beinhaltet den Besuch aller Vorträge des Steampunk und BTP Summit 2024, den Besuch des Ausstellungsbereichs, die Teilnahme an der Abendveranstaltung sowie die Verpflegung während des offiziellen Programms. Das Vortragsprogramm und die Liste der Aussteller und Sponsoren (SAP-Partner) wird zeitnah auf dieser Website veröffentlicht.