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Im Auftrag der Security: Wie SAP-Basis-Automatisierung hilft, Effizienz und Resilienz beim SAP-Systembetrieb zu steigern

Einst Mauerblümchen, heute im Mittelpunkt: die Security oder Resilienz beim SAP-Systembetrieb. Ohne Automatisierung fällt es SAP-Basis-/IT-Infrastrukturteams zunehmend schwerer, Herausforderungen adäquat zu bewältigen.
Hans Haselbeck, Empirius
27. Oktober 2026
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Ein User scheidet aus dem Unternehmen aus, und eigentlich sollte es so sein, dass sein Systemzugang/System-Account am Tag X gelöscht wird. Doch das ist nicht immer gewährleistet. Oder die periodische Änderung von Passwörtern. Das findet nicht zuverlässig statt. Weiter das Einspielen, die Berücksichtigung und Überprüfung sogenannter SAP Security Notes, kurz SAP Sec Notes. Immens wichtig; ohne spezielle Software wird das Handling der wichtigen Sec Notes problematisch. Letztes Beispiel, immer bedeutsamer: das SAP-Zertifikate-Management und generell das IT Certificate Management, das bei händischer beziehungsweise manueller/halbmanueller Realisierung immer komplexer wird, weil sich die Zeiträume von Zertifikatserneuerungen massiv verkürzen. Ein einziger nicht beachteter Zertifikatswechsel kann den Geschäftsbetrieb ausbremsen beziehungsweise stoppen. Mit dann entsprechenden Umsatzverlusten.

Die Security oder die Resilienz beim SAP-Einsatz hat heutzutage einen sehr viel größeren Stellenwert als noch vielleicht vor zehn Jahren. Für Unternehmen bedeutet das eine große Herausforderung, weil sich das Thema sehr facettenreich mit sehr vielen Unterpunkten darstellt. Blickt man auf die SAP-Infrastruktur, bleibt der Themenkorb immer noch prall gefüllt. Neben der Security gesellen sich insbesondere vielfältige Maintenance-/Wartungsthemen hinzu. Zuständig dafür sind in Unternehmen in aller Regel SAP-Basis- oder SAP-Infrastruktur-Teams, hin und wieder Compliance-Abteilungen oder – auf Management-Ebene – das IT-Management, CIOs.

SAP-Systembetrieb-Changes

Längst ist es so, dass CIOs den Fokus sowohl beim gesamten SAP-Einsatz als auch beim dazugehörigen SAP-Systembetrieb auf Kostenoptimierungen richten. Allerdings sind sie angehalten, Risikoprävention, Business-Kontinuität, Personalmanagement und anderes mehr nicht aus den Augen zu verlieren.

Zurückgegriffen wird verstärkt auf Automatisierungs-Software in Form von Suiten, die mehrere Tätigkeitsfelder abdecken. Mit dem Managen von einer zentralen Stelle aus als Central-Point-of-Management. Sie beinhalten mehrere Apps, die SAP-Basis-Aufgaben/-Tätigkeiten nachweislich und wirkungsvoll unterstützen. So berichtet etwa ein Anwender bei der standardmäßigen Erstellung von automatisierten SAP-Systemkopien von Zeiteinsparungen von rund 70 Prozent gegenüber herkömmlichen Verfahren.

Dabei sind in puncto Security und Automatisierung zwei Betrachtungsstränge zu unterscheiden. Zum einen erhöht sich für die SAP-Basis, und damit auch für das SAP-Anwenderunternehmen, der Resilienzfaktor erheblich. Der Hauptgrund: Prozesse laufen in einer immer gleichbleibend hohen Qualität auf der Basis von Best-Practise-Prozessen ab; gleichzeitig ist es ausgeschlossen, dass ein Prozess vergessen wird, aus welchen Gründen auch immer. Zudem bildet ein Reporting die SAP-Systembetriebsumgebung und Status lückenlos und auch detailreich ab. Bei händischem oder halbmanuellem Vorgehen fehlt dies oft. Zum anderen richtet sich der Blick auf die Nutzung einzelner Apps einer SAP-Basis-Automatisierungs-Suite. Auch hier wirken Best-Practise-Prozesse und geben Sicherheit. Hinzu kommen Nutzenvorteile bei speziellen Security-App-Einsatzbereichen, wie eben das Management von SAP Sec Notes oder das SAP-Zertifikatsmanagement. Dabei zeichnet sich ab, dass insbesondere dem automatisierten SAP Certificate Management eine immer größere Bedeutung zukommt.

Zwang zum Handeln

Die Krux für Anwender hier: Massive Zeitverkürzungen bei verwendeten Zertifikaten werden durch Certificate Authorities vorgegeben. In ein paar Jahren müssen Zertifikate alle 47 Tage ausgetauscht werden. Abgelaufene oder ungültige Zertifikate bedeuten, dass unternehmensrelevante SAP-Anwendungssysteme und auch Non-SAP-Systeme ausgeknockt werden. Viele SAP-und andere IT-Systeme kommunizieren miteinander sowie untereinander und prüfen im Hintergrund Zertifikate. Ist das eine oder andere Zertifikat abgelaufen, nicht mehr aktuell, sind Probleme programmiert. Analysten warnen gar vor einem Zertifikate-Knock-out mit reihenweisen Insolvenzen. In Verbindung mit dem Certificate Management spielt Automatisierung eine entscheidende Rolle. Mit den Zertifikatsverkürzungen werden auch Automatisierungsprotokolle vorgegeben und ohne Automatisierung wird das Zertifikate-Management zu einem zeitraubenden Unterfangen. Eine ausgefeilte SAP Certificate Management App – die auf Sicht auch Non-SAP-Systeme berücksichtigt – gewährleistet, der Zertifikatsfalle zu begegnen.

Zuallererst sollte eine derartige App auf die speziellen Belange von SAP-Anwendungen ausgelegt sein, SAP-Besonderheiten berücksichtigen. Alle Zertifikate, die mit SAP in Verbindung stehen oder von Relevanz sind, sollten übersichtlich und auf der Grundlage eines Dashboards gesamtheitlich dargestellt werden. Natürlich muss aufgezeigt werden, welche Zertifikate wann auslaufen und zu erneuern sind. Und wenn eine Erneuerung durchgeführt wird, welche alten Zertifikate zu löschen sind.

Eine App, die diverse Schritte/Phasen auf der Grundlage von Best-Practice-Abläufen automatisiert abarbeitet und den App-Nutzer durch die Prozesse führt. So etwa die automatische Generierung von Certificate Signing Requests, das Prüfen und Einspielen der Zertifikate oder die Verkettung von Primär-, Intermediate- und Stamm-Zertifikaten. Trotz Automatisierung sollten Mechanismen vorhanden sein, flexibel in die Prozesse manuell einzugreifen, Prozesse/Abläufe zu korrigieren falls erforderlich oder jederzeit realisierte Jobs zwecks Überprüfungen aufzurufen. Es sollte unerheblich sein, ob man es mit 5, 50, 500 oder mehr Zertifikaten zu tun hat. Seien es Apps für das SAP Certificate Management, das SAP Security Notes Management, das SAP User Admin Management oder Apps für Maintenance-Aufgaben wie Updates von Datenbanken, Betriebssystemen beziehungsweise SAP Kernel – alle Apps einer SAP-Basis-Automatisierungs-Suite haben stets zwei vorrangige Ziele: die Security/Resilienz zu erhöhen und die Effizienz samt Zeit- und Kosteneinsparungen sowie Kostenoptimierungen zu realisieren.

Zum Partnereintrag:

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Hans Haselbeck, Empirius

Hans Haselbeck ist CEO bei Empirius.


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Die Arbeit an der SAP-Basis ist entscheidend für die erfolgreiche S/4-Conversion. 

Damit bekommt das sogenannte Competence Center bei den SAP-Bestandskunden strategische Bedeutung. Unhabhängig vom Betriebsmodell eines S/4 Hana sind Themen wie Automatisierung, Monitoring, Security, Application Lifecycle Management und Datenmanagement die Basis für den operativen S/4-Betrieb.

Zum vierten Mal bereits veranstaltet das E3-Magazin in Salzburg einen Summit für die SAP-Community, um sich über alle Aspekte der S/4-Hana-Basisarbeit umfassend zu informieren.

Veranstaltungsort

FourSide Hotel Salzburg,
Trademark Collection by Wyndham
Am Messezentrum 2, 5020 Salzburg, Österreich
+43-662-4355460

Veranstaltungsdatum

Mittwoch, 10. Juni, und
Donnerstag, 11. Juni 2026

Nur KI-Erlebnisworkshop am 11. Juni 2026 (limitierte Plätze)
Bonus: Zugang zu allen Vorträgen am 11. Juni 2026

Reguläres Ticket

Vorträge, Abendveranstaltung und je Verfügbarkeit der KI-Workshop am 11. Juni 2026
Die Plätze beim KI-Erlebnisworkshop sind limitiert und eine Anmeldung ist erforderlich.

Abonnenten des E3-Magazins Ticket

ermäßigt mit Promocode CCAbo26

Studierende*

ermäßigt mit Promocode CCStud26.
Studiennachweis bitte per Mail an office@b4bmedia.net senden.
*Die ersten 10 Tickets sind für Studierende kostenfrei. Versuchen Sie Ihr Glück! 🍀
EUR 305 exkl. USt.
EUR 590 exkl. USt.
EUR 390 exkl. USt.
EUR 290 exkl. USt.

Veranstaltungsort

Hotel Hilton Heidelberg
Kurfürstenanlage 1
D-69115 Heidelberg

Veranstaltungsdatum

Mittwoch, 22. April und
Donnerstag, 23. April 2026

Tickets

Nur KI-Erlebnisworkshop am 23. April 2026 
Bonus: Zugang zu allen Vorträgen am 23. April 2026
Reguläres Ticket
22. April 2026: Vorträge und Abendveranstaltung
23. April 2026: Vorträge und KI-Workshop
EUR 305 exkl. USt
EUR 590 exkl. USt
Abonnenten des E3-Magazins
ermäßigt mit Promocode STAbo26
EUR 390 exkl. USt
Studierende*
ermäßigt mit Promocode STStud26.
Studiennachweis bitte per Mail an office@b4bmedia.net senden.
EUR 290 exkl. USt
*Die ersten 10 Tickets sind für Studierende kostenfrei. Versuchen Sie Ihr Glück! 🍀
Veranstalter ist das E3-Magazin des Verlags B4Bmedia.net AG. Die Vorträge werden von einer Ausstellung ausgewählter SAP-Partner begleitet. Der Ticketpreis beinhaltet den Besuch aller Vorträge des Steampunk und BTP Summit 2026, den Besuch des Ausstellungsbereichs, die Teilnahme an der Abendveranstaltung sowie die Verpflegung während des offiziellen Programms. Das Vortragsprogramm und die Liste der Aussteller und Sponsoren (SAP-Partner) wird zeitnah auf dieser Website veröffentlicht.