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Rise with SAP : les archives SAP, un choix stratégique

Lors du passage à Rise with SAP, l'archive SAP est souvent négligée. Les entreprises doivent organiser elles-mêmes leurs archives, leurs interfaces et leur exploitation ; ArchiveLink ou CMIS jouent un rôle déterminant en matière de coûts, de conformité et de pérennité.
E3 Magazine
22 juillet 2026
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Ce texte a été automatiquement traduit en français de l'allemand

Mit dem Auslaufen der regulären Wartung für SAP ECC 6.0 zum 31. Dezember 2027 stehen viele Unternehmen vor dem Umstieg auf S/4. Rise ist dabei ein häufig gewählter Transformationsansatz, da er Infrastruktur, Hosting und den Betrieb des SAP-Basissystems in einem Abonnement bündelt. Nicht Bestandteil dieses Modells ist jedoch in der Regel das SAP-Archiv inklusive der Anbindung über ArchiveLink. Das Archiv bleibt ein eigenständiger Bestandteil der IT-Landschaft mit separatem Betrieb, eigener Software und eigenem Storage. In der Praxis führt dies häufig zu Missverständnissen: Unternehmen gehen davon aus, dass das Archiv Bestandteil des Rise-Vertrags ist. Tatsächlich wird diese Lücke oft erst in späten Projektphasen sichtbar – etwa im Rahmen des Cutover.

Archivarchitektur im Rise-Kontext

Ein SAP-Archiv umfasst mehrere Komponenten: Archivsoftware, Dokumentenablage, Storage-Infrastruktur sowie die Schnittstelle zum SAP-System. In bestehenden Landschaften erfolgt diese Inte­gration überwiegend über ArchiveLink. Im Rise-Modell wird das Archiv jedoch nicht innerhalb des SAP-Tenants betrieben, sondern in einer separaten Umgebung. Die Anbindung erfolgt über definierte Netzwerke und muss entsprechend geplant werden.

Im Zuge dieser Neuordnung wird häufig der SAP Content Server als mögliche Zielarchitektur betrachtet. Dieser stellt zwar eine SAP-nahe Lösung dar, ist jedoch ebenfalls eigenständig zu betreiben und adressiert moderne Cloud-Anforderungen nur eingeschränkt. Zudem unterstützt er keine offene Schnittstellenstrategie. Daraus ergibt sich für viele Projekte die Notwendigkeit, Archivlösungen und Integrationsansätze grundlegend zu überprüfen.

Ein verbreitetes Missverständnis besteht darin, SAP-eigene Lösungen als einzige Option für die Archivierung zu betrachten. Tatsächlich existieren im Markt eta­blierte Alternativen, etwa auf Basis von Enterprise-Content-Management-Konzepten. Diese unterscheiden sich deutlich hinsichtlich Cloud-Fähigkeit, Compliance-Unterstützung und Betriebsmodell. Die Wahl der Archivarchitektur beeinflusst damit unmittelbar Flexibilität, Kostenstruktur und Investitionssicherheit.

ArchiveLink oder CMIS?

Eine zentrale Fragestellung betrifft die Schnittstellenstrategie. ArchiveLink ist als bewährte Schnittstelle weiterhin relevant und auch im Kontext von S/4 und Rise nutzbar. Parallel dazu etabliert sich CMIS (Content Management Interoperability Services) als offener Standard für die Integra­tion von Content-Plattformen. CMIS ermöglicht eine entkoppelte Architektur und reduziert Abhängigkeiten von einzelnen Herstellern. Neben der technischen Ausrichtung spielen regulatorische Anforderungen eine wichtige Rolle. Funktionen wie SAP ILM unterstützen Unternehmen bei der Umsetzung von Datenschutzanforderungen, beispielsweise im Kontext der ­DSGVO, insbesondere bei der Umsetzung von Aufbewahrungs- und Löschregeln.

Ein weiterer wesentlicher Faktor ist die Wirtschaftlichkeit. Im Rise-Modell wirkt sich das Datenvolumen direkt auf die Kostenstruktur aus. Eine gezielte Archivierung trägt dazu bei, Datenbankgrößen zu reduzieren und damit sowohl Migrationsaufwand als auch laufende Betriebskosten zu optimieren. In der Praxis setzen viele Unternehmen auf einen hybriden Ansatz: Bestehende ArchiveLink-Integrationen bleiben erhalten, während neue Inhalte perspektivisch über CMIS angebunden werden. Dies ermöglicht eine schrittweise Transformation der Archivlandschaft, ohne den laufenden Betrieb zu beeinträchtigen.

„Rise übernimmt den Betrieb des SAP-­Systems – nicht jedoch automatisch das Archiv. In Projekten zeigt sich regelmäßig, dass dieser Punkt unterschätzt wird. Gleichzeitig sind SAP-eigene Lösungen nicht immer die einzige oder wirtschaftlich sinnvollste Option. Eine bewusste Entscheidung über Schnittstellen und Architektur ist daher ein wesentlicher Erfolgsfaktor im Rise-Umstieg“, sagt Oliver Greiner, CEO von Entplexit, einem IT-Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt auf SAP-Security, SAP-Technologie und SAP-Archivierung für Daten und Dokumente.

Vor dem Hintergrund der beschriebenen Anforderungen setzen Unternehmen zunehmend auf strukturierte Betriebs­modelle für die Archivierung. Neben dem Eigenbetrieb gewinnen Managed-Service-­Ansätze an Bedeutung, die Betrieb, Wartung und Weiterentwicklung bündeln.

Diese Modelle reichen von vollständig cloudbasierten Betriebsformen bis zu hy­briden Ansätzen, bei weiterer Nutzung bestehender Infrastruktur. Das Ziel: eine klare Verantwortungsstruktur und eine langfristig stabile und skalierbare Archivarchitektur.

Conclusion

Rise adressiert den Betrieb des SAP-Kernsystems, nicht jedoch automatisch das SAP-Archiv. Die Archivarchitektur bleibt eine eigenständige strategische Fragestellung im Transformationsprozess. Unternehmen, die diesen Aspekt frühzeitig berücksichtigen und ihre Schnittstellenstrategie bewusst gestalten, schaffen langfristig belastbare, flexible und wirtschaftliche Strukturen. (Quelle: Entplexit)

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Le travail sur la base SAP est essentiel pour réussir la conversion S/4. 

Ce que l'on appelle le centre de compétences prend ainsi une importance stratégique chez les clients existants de SAP. Indépendamment du modèle d'exploitation d'un S/4 Hana, les thèmes tels que Automatisation, Suivi, Sécurité, Gestion du cycle de vie des applications et Gestion des données la base de l'exploitation opérationnelle de S/4.

Pour la quatrième fois déjà, le magazine E3 organise à Salzbourg un sommet pour la communauté SAP afin de s'informer en détail sur tous les aspects du travail de base de S/4-Hana.

Lieu de la manifestation

FourSide Hôtel Salzbourg,
Trademark Collection by Wyndham
Am Messezentrum 2, 5020 Salzbourg, Autriche
+43-662-4355460

Date de l'événement

mercredi 10 juin et
jeudi 11 juin 2026

Atelier de découverte de l'IA uniquement le 11 juin 2026 (places limitées)
Bonus : Accès à toutes les conférences du 11 juin 2026

Billet régulier

Conférences, soirée et, selon les disponibilités, l'atelier IA du 11 juin 2026
Les places pour l'atelier de découverte de l'IA sont limitées et l'inscription est obligatoire.

Abonnés au magazine E3 Ticket

à prix réduit avec le Promocode CCAbo26

Étudiants*

à prix réduit avec le Promocode CCStud26.
Veuillez envoyer votre justificatif d'études par e-mail à office@b4bmedia.net.
*Les 10 premiers billets sont gratuits pour les étudiants. Tentez votre chance ! 🍀
EUR 305 hors TVA.
EUR 590 hors TVA
EUR 390 hors TVA
EUR 290 hors TVA

Lieu de la manifestation

Hôtel Hilton Heidelberg
Kurfürstenanlage 1
D-69115 Heidelberg

Date de l'événement

mercredi 22 avril et
Jeudi 23 avril 2026

Billets

Seulement IA-Atelier d'expérience le 23 avril 2026 
Bonus: accès à toutes les conférences le 23 avril 2026
Billet régulier
22 avril 2026 : Conférences et soirée
23 avril 2026 : Conférences et atelier sur l'IA
EUR 305 hors TVA
EUR 590 hors TVA
Abonnés au magazine E3
à prix réduit avec le Promocode STAbo26
EUR 390 hors TVA
Étudiants*
à prix réduit avec le Promocode STStud26.
Veuillez envoyer votre justificatif d'études par e-mail à office@b4bmedia.net.
EUR 290 hors TVA
*Les 10 premiers billets sont gratuits pour les étudiants. Tentez votre chance ! 🍀
L'organisateur est le magazine E3 de la maison d'édition B4Bmedia.net AG. Les conférences seront accompagnées d'une exposition de partenaires SAP sélectionnés. Le prix du billet comprend la participation à toutes les conférences du Steampunk and BTP Summit 2026, la visite de l'espace d'exposition, la participation à la soirée et les repas pendant le programme officiel. Le programme des conférences et la liste des exposants et des sponsors (partenaires SAP) seront publiés en temps utile sur ce site.