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Naviguer en toute sécurité dans les projets grâce aux feux de signalisation

Les méthodes classiques de gestion de projet atteignent leurs limites lorsque les commandes des clients sont complexes et nécessitent beaucoup de ressources. Les conséquences fréquentes sont des délais de livraison manqués, des conflits de ressources et des retards de projet qui font rapidement exploser le budget débloqué.
Silvia Funke
4 mars 2026
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Ce texte a été automatiquement traduit en français de l'allemand

Viele Unternehmen setzen für die Termintreue, kurze Durchlaufzeiten und Kapazitätssteuerung, die erfolgskritisch sind, auf Critical Chain Project Management (CCPM). Dabei konzentriert man sich nicht nur auf die Aufgaben selbst, sondern auf die Abhängigkeiten und Ressourcen, die dafür notwendig sind. CCPM sorgt durch Puffer und fokussierte Steuerung dafür, dass Projekte zuverlässiger im Zeitrahmen abgeschlossen werden. Will man die CCPM-Philosophie aktiv im Unternehmen leben, dienen spezifische CCPM-Funktionen und eine Visualisierung der Informationen, die für die Steuerung und Priorisierung der Projekte entscheidend sind, nicht nur der Übersichtlichkeit, sie haben strategischen Nutzen. Die CCPM-Funktionen und Visualisierung der CCPM-­Methode sind nicht im Standardumfang klassischer SAP-Module, wie dem SAP Project System, enthalten. Deswegen hat sich der Verpackungsmaschinenhersteller Koch Pac-Systeme mit der Umstellung auf SAP auch für die Einführung von Add-ons entschieden, die CCPM in SAP abbilden.

Koch Pac‑Systeme zählt zu den weltweit führenden Herstellern von Verpackungsmaschinen im Bereich Blistermaschinen, Kartonverpackungsmaschinen und Verpackungslinien. Die Verpackungstechnologien des Sondermaschinenbauers ermöglichen durch ihren modularen Aufbau maßgeschneiderte Lösungen für Konsumgüter, Healthcare-Produkte sowie Kontaktlinsen. Der Technologieführer beschäftigt heute rund 450 Mitarbeitende am Produktionsstandort in Pfalzgrafenweiler und in Serviceniederlassungen weltweit. Mit seiner mehr als fünfzigjährigen Erfahrung wurde das Unternehmen Teil der Uhlmann-Gruppe.


Umstellung auf S/4

Damit einher ging auch die Umstellung auf SAP S/4 Hana, um Projekte unter­nehmensweit mit einheitlichen Daten zu navigieren. „In unserer alten ERP-Lösung hatten wir Funktionen integriert, mit denen wir die CCPM-Philosophie leben konnten. Mit dem Übergang in SAP stellte sich die Frage, wie wir CCPM auch im neuen System abbilden können“, erläutert Hans-Martin Keppler, zuständig für Business Processes and Applications bei Koch Pac-Systeme, die Situation, mit der man sich auf die Suche nach einem passenden Add-on-Anbieter begab. Die übernahm ein externer Projektleiter, der auch die SAP-Migration begleitete. Dabei sollte insbesondere eine grafische Kapazitätsauslastung pro Arbeitsplatz integriert werden, die sich auf die gesamte restliche Projektlaufzeit verteilt, um Aussagen über etwaige Rückstände treffen zu können.

„Die Auswahl an entsprechenden Lösungen war nicht groß. Mit dem SAP Lean/Critical Project Management und der App PS-Kapazitätsauswertung hat uns das Gesamtpaket von Milliarum überzeugt“, beschreibt Christoph Mogath, Key-User bei Koch Pac-Systeme, den Auswahlprozess. Entscheidend war dabei die Möglichkeit, einen Referenzanwender zu besuchen und die Integration von CCPM in SAP mit den Milliarum-Add-ons live vor Ort zu erleben. „Die Anwendungen haben die Logik, wie wir Projekte planen und abarbeiten mitsamt der grafischen Darstellung von Arbeitsvorratslisten, abgebildet“, ergänzt Hans-Martin Keppler.


Ampel steuert Projektfortschritt

Mit der PS-Kapazitätsauswertung und dem Milliarum SAP Lean/Critical Project Management behalten Projekt- und Fertigungsverantwortliche stets die Kontrolle über ihre Ressourcen. Wie bei einer intelligenten Ampel, die nicht nur den aktuellen Verkehrsfluss steuert, sondern auch Verzögerungen vorbeugt, wird der Projektstatus grafisch visualisiert. Grün steht für optimal ausgelastete Maschinen und Mitarbeitende: Hier läuft alles im Takt. Gelb signalisiert eine sich abzeichnende Über- oder Unterauslastung, bei der gezielt gegengesteuert werden kann. Rot markiert drohende Engpässe oder Terminverzögerungen. Durch die frühzeitige Identifikation der kritischen Kette, visuelle Auswertungen auf Basis von SAP-­Daten und ein integriertes Puffer-Management lässt sich nicht nur die Durchlaufzeit verkürzen, sondern auch die Termintreue signifikant steigern. Grundlage der CCPM-­Methodik ist die Theory of Constraints, die davon ausgeht, dass jede Wertschöpfungskette durch mindestens ein begrenzendes Element, den Engpass, bestimmt wird. Indem dieser Engpass gezielt gesteuert wird, lassen sich Leistung und ­Effizienz der gesamten Kette optimieren.

„Unsere Lösungen geben den Anwendern ein Steuerungsinstrument an die Hand, mit dem sie ihre Projekte stabil, effizient und mit maximaler Transparenz führen können“, sagt Steffen Wester-Ebbinghaus, Geschäftsführer von Milliarum. Projektverantwortliche können so schnell priorisieren, Engpässe beheben und belastbare Entscheidungen treffen, bevor es zum Stillstand kommt. „Die Arbeitsvorratsliste ist der entscheidende Punkt für CCPM: Mit Milliarum haben wir dort eine Ampellogik implementiert. Statt Termine zu steuern, steuern wir den Fluss“, so Hans-Martin Keppler. Besonders überzeugt haben die dynamischen Kapazi­tätsansichten, da dem Team von Koch Pac-Systeme entsprechende grafische Darstellungen im SAP-Standard fehlten.


CCPM in SAP zum Leben erweckt

Für die Einführung der Add-ons ist es nötig, die Projekte in SAP so vorzubereiten, dass Milliarum die Daten verarbeiten kann. Die Milliarum-CCPM-Lösung ist vollständig in das SAP-Projektsystem (PS) und SAP Enterprise Resource Planning (ERP) integriert und nutzt die vorhandenen SAP-Daten redundanzfrei. Dadurch stehen Daten entlang der gesamten Wertschöpfungskette zur Verfügung und Erweiterungen, wie zum Beispiel auf Serviceaufträge, konnten flexibel abgebildet werden.

Die Milliarum-Tools greifen für alle Prozessschritte auf die SAP-Datenbank zurück. Das wurde bei Koch Pac-Systeme eng durch Milliarum vor Ort begleitet. Der Schulterschluss zwischen internem Projektteam, externen SAP-Beratern und Milliarum war entscheidend für die erfolgreiche Umsetzung. „Das war ein sehr gutes Zusammenspiel, das dazu geführt hat, dass wir die CCPM-Methodik und die Kapazitätsansichten auch nach der Umstellung auf S/4 Hana ohne Rückschritte anwenden können“, bilanziert Hans-Martin Keppler. Das biete für Koch Pac-Systeme im Projektmanagement den Vorteil, dass die Planung mit Puffern am Ende arbeite, sodass Liefertermine geschützt seien. Auf diese Weise konnte man die Durchlaufzeiten reduzieren.


Projekte werden anhand des Pufferverbrauchs anstelle klassischer Termin-­Meilensteine gesteuert mit dem Ziel, den Gesamtpuffer optimal zu nutzen und
das Projektende zu sichern. So können Projektverantwortliche auf einen Blick erkennen, wo Engpässe auftreten und Aufmerksamkeit gefordert ist. „Das passt optimal zu unserem Projektgeschäft im Sondermaschinenbau: Da muss man sich oft auf neue Situationen einstellen“, so Christoph Mogath. So könne man verschiedenste Gewerke gleichzeitig steuern und dynamisch auf den Projektfortschritt reagieren.

Etwa 80 Anwender nutzen bei KochPac-Systeme die PS-Kapazitätsauswertung und das Milliarum SAP Lean/Critical Project Management. Besonders schätzen sie die Kapazitätsansicht, die als flexibel, übersichtlich und skalierbar erlebt wird. Dabei wurden auch individuelle ­Anpassungswünsche berücksichtigt. So wurden etwa die Restkapazitäten auf die Restlaufzeit aufgeteilt und man konnte zuverlässiger Aussagen über den Projektstatus treffen.

Aktive Projekte laufen stets im Hintergrund mit. Dabei steht Verantwortlichen der ganze Werkzeugkasten der Projektsteuerung übersichtlich zur Verfügung: Direkt in der Maske können etwa das Datum verändert, Vorgänge verlängert oder Termine verschoben werden. Auch die Farbgebung der Pufferampel hat KochPac-Systeme angestoßen. So schätzt man heute insbesondere die ansprechende grafische Darstellung. „Milliarum ist sehr flexibel auf unsere Anpassungswünsche eingegangen. Die haben sich inzwischen auch bezahlt gemacht“, so Hans-Martin Keppler. Dabei schätzt man auch die Möglichkeit der Massendatenänderung über die Arbeitsvorratsliste, sodass auch mehrere Netzplanvorgänge zurückgemeldet werden können. Das bietet der SAP-Standard nicht: Da ist es notwendig, Rückmeldungen Vorgang für Vorgang zu tätigen. So lassen sich Änderungen pro Projekt oder Arbeitsplatz zusammenfassen, was den manuellen Aufwand deutlich reduziert.


Gesamtpuffer: Kurs auf Zieltermin

Vor dem Umstieg auf SAP setzte man
bei Koch Pac-Systeme auf eine flexible Mittelstandssoftware. Der Schritt in die komplexe SAP-Welt war ein Großprojekt. „Mit Milliarum haben wir ein Pendant zu unserer vorherigen Lösung gefunden, die unsere Anforderungen an die Umsetzung der CCPM-Methodik in SAP abbildet“, so Hans-Martin Keppler. Mit den neuen Tools wird CCPM nicht nur verstanden, sondern auch gelebt: Statt sich im Nebel vager Terminpläne zu verlieren, zeigt die Ampel klar, wo das Projekt steht. Grün heißt: alles im Fluss. Gelb signalisiert: jetzt genau hinschauen. Und Rot bedeutet: gemeinsam handeln, bevor es kritisch wird. So wird Projektsteuerung nicht zum Bauchgefühl, sondern zur datenbasierten Entscheidung: transparent, fokussiert und mit klarem Kurs auf den Zieltermin.
Der Fokus liegt dabei nicht darauf, jede einzelne Aufgabe strikt nach Termin zu kontrollieren, sondern den Gesamtpuffer zu managen, der das Projektende absichert. „Wir sind froh, dass wir unsere Prozesse stabil und die Umstellung auf S/4 gemeistert haben. Es gibt keinen Grund, daran etwas zu ändern.“ Koch profitiert von der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Milliarum-Lösungen.
So ist bereits in Planung, die SAP UI5 Overview Pages für das CCPM und das PS zu realisieren und AI-Funktionen bereitzustellen. (Quelle: Milliarum)


Koch Pac-Systeme

Koch Pac-Systeme ist seit über 50 Jahren im Bereich Blister-Verpackungstech­nologien tätig und beschäftigt rund
400 Mitarbeiter. Das Unternehmen ­entwickelt und realisiert individuelle Blistermaschinen sowie Verpackungslinien für Anwendungen in den Bereichen Konsumgüter, Healthcare und Kontaktlinsen. Kunden weltweit nutzen die modular aufgebauten Systeme sowohl für Neuentwicklungen als auch für spezifische Verpackungsanforderungen. Ergänzend bietet Koch Pac-Systeme Serviceleistungen über den gesamten Lebenszyklus der Anlagen an, um einen stabilen und effizienten Betrieb zu unterstützen. Auch für Spezialanwendungen ohne verfügbare Standardlösungen entwickelt das Unternehmen kundenspezifische Blisterverpackungssysteme.

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Silvia Funke

Rédactrice informatique de Leipzig


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Le travail sur la base SAP est essentiel pour réussir la conversion S/4. 

Ce que l'on appelle le centre de compétences prend ainsi une importance stratégique chez les clients existants de SAP. Indépendamment du modèle d'exploitation d'un S/4 Hana, les thèmes tels que Automatisation, Suivi, Sécurité, Gestion du cycle de vie des applications et Gestion des données la base de l'exploitation opérationnelle de S/4.

Pour la quatrième fois déjà, le magazine E3 organise à Salzbourg un sommet pour la communauté SAP afin de s'informer en détail sur tous les aspects du travail de base de S/4-Hana.

Lieu de la manifestation

FourSide Hôtel Salzbourg,
Trademark Collection by Wyndham
Am Messezentrum 2, 5020 Salzbourg, Autriche
+43-662-4355460

Date de l'événement

mercredi 10 juin, et
Jeudi 11 juin 2026

Atelier de découverte de l'IA uniquement le 11 juin 2026 (places limitées)
Bonus : Accès à toutes les conférences du 11 juin 2026

Billet régulier

Conférences, soirée et, selon les disponibilités, l'atelier IA du 11 juin 2026
Les places pour l'atelier de découverte de l'IA sont limitées et l'inscription est obligatoire.

Abonnés au magazine E3 Ticket

à prix réduit avec le Promocode CCAbo26

Étudiants*

à prix réduit avec le Promocode CCStud26.
Veuillez envoyer votre justificatif d'études par e-mail à office@b4bmedia.net.
*Les 10 premiers billets sont gratuits pour les étudiants. Tentez votre chance ! 🍀
EUR 305 hors TVA.
EUR 590 hors TVA
EUR 390 hors TVA
EUR 290 hors TVA

Lieu de la manifestation

Hôtel Hilton Heidelberg
Kurfürstenanlage 1
D-69115 Heidelberg

Date de l'événement

mercredi 22 avril et
Jeudi 23 avril 2026

Billets

Seulement IA-Atelier d'expérience le 23 avril 2026 
Bonus: accès à toutes les conférences le 23 avril 2026
Billet régulier
22 avril 2026 : Conférences et soirée
23 avril 2026 : Conférences et atelier sur l'IA
EUR 305 hors TVA
EUR 590 hors TVA
Abonnés au magazine E3
à prix réduit avec le Promocode STAbo26
EUR 390 hors TVA
Étudiants*
à prix réduit avec le Promocode STStud26.
Veuillez envoyer votre justificatif d'études par e-mail à office@b4bmedia.net.
EUR 290 hors TVA
*Les 10 premiers billets sont gratuits pour les étudiants. Tentez votre chance ! 🍀
L'organisateur est le magazine E3 de la maison d'édition B4Bmedia.net AG. Les conférences seront accompagnées d'une exposition de partenaires SAP sélectionnés. Le prix du billet comprend la participation à toutes les conférences du Steampunk and BTP Summit 2026, la visite de l'espace d'exposition, la participation à la soirée et les repas pendant le programme officiel. Le programme des conférences et la liste des exposants et des sponsors (partenaires SAP) seront publiés en temps utile sur ce site.