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Transformation hybride : une évolution contrôlée plutôt qu'un big bang

Les entreprises sont confrontées au défi de combiner des systèmes SAP de base stables avec la vitesse du développement moderne. Les architectures hybrides, les plateformes low-code et les agents IA créent pour cela de nouvelles marges de manœuvre.
Christopher Bouveret, Simplifier
10 avril 2026
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Ce texte a été automatiquement traduit en français de l'allemand

Das Jahr 2026 startete, wie 2025 endete: Unternehmen sind weiterhin dringend gefordert, ihre Prozesse schnell zu digitalisieren, zu automatisieren und gleichzeitig sauber in SAP zu integrieren. Doch in der Praxis zeigt sich immer häufiger, dass diese Transformation nicht zwingend über eine radikale Cloud-Migration erfolgen muss. Vielmehr etablieren sich hybride Architekturen, Low-Code-Plattformen und KI-gestützte Entwicklung als pragmatischer Weg, Modernisierung und Stabilität miteinander zu verbinden. 

Cloud-first-and-only-Strategie

Ein Blick in viele SAP-Landschaften zeigt ein ähnliches Bild: Unternehmen stehen unter Druck, der Cloud-first-and-only-Strategie zu folgen und möglichst schnell auf SAP S/4 Hana sowie Cloud-Betriebsmodelle umzusteigen. 

Gleichzeitig kämpfen sie mit einer Dauerschleife an Herausforderungen: Dazu zählen unter anderem Legacy-On-Prem-Systeme, die weiterhin geschäftskritisch sind, unterschiedliche Cloud-Strategien (SaaS, S/4 Hana Cloud, Hyperscaler-Services), Clean-Core-Vorgaben, Datenschutz- und Geopatriierungsanforderungen, Performance- und Latenzthemen und natürlich auch überlastete IT-Abteilungen. Die Realität vieler Unternehmen ist daher weniger eine klare Cloud-Welt als vielmehr ein hy-brider Übergangszustand.

Der pragmatische dritte Weg

Zwischen radikaler Transformation und technologischem Stillstand eröffnet sich daher für viele Unternehmen ein dritter Weg: eine kontrollierte Evolution. Dieser Ansatz verfolgt zwei zentrale Ziele: Erstens, den bestehenden ERP-Kern stabil und planbar weiterbetreiben. Zweitens, Innovation gezielt dort umsetzen, wo ein messbarer Mehrwert entsteht.

In der Praxis bedeutet das: Modernisierung findet side-by-side statt, während der SAP-Kern stabil bleibt. Neue Anwendungen, Integrationen und Automatisierungen entstehen außerhalb des Kernsystems, greifen aber kontrolliert darauf zu. Eine Plattform wie Simplifier Platform übernimmt dabei die Rolle einer Orchestrierungsschicht zwischen SAP, Cloud-Services und Fachbereichsanwendungen.

Von der Plattform zum digitalen Team Interessant wird dieser Ansatz insbeson-dere dann, wenn Low-Code-Plattformen zunehmend mit KI-Unterstützung kombiniert werden. Statt einzelner Tools entsteht eine Art digitales Team, das die Umsetzung von Innovation beschleunigt. 

Vereinfacht gesagt, funktioniert die Plattform wie ein koordiniertes Agenten-System: Ein zentraler Orchestrator analysiert Anforderungen und verteilt die Aufgaben. Spezialisierte Funktionen erstellen Anwendungen, integrieren Systeme oder automatisieren Prozesse, während automatisierte Tests kontinuierlich Qualität und Stabilität sicherstellen.

Diese Arbeitsteilung erinnert eher an ein Team aus Spezialisten als an klassische Softwareentwicklung. In der Praxis bedeutet das: Fachbereiche, IT und intelligente KI-Assistenten arbeiten gemeinsam an Lösungen.

Stabiler Kern, flexible Innovation

Die Voraussetzung für diesen Ansatz ist ein stabil betriebener ERP-Kern. Hier arbeiten Unternehmen häufig mit spezialisierten Partnern zusammen, die sich auf Betrieb, Basis und Infrastruktur konzentrieren. Ziel ist ein planbarer und sicherer
Betrieb des bestehenden Systems – unabhängig davon, wann eine Migration oder Transformation stattfindet. Während der Kern stabil läuft, kann Innovation in einer entkoppelten Ebene stattfinden. Und genau an dieser Stelle unterstützen Low-
Code-Plattformen beispielsweise mit Side-by-Side-Erweiterungen, modernen Benutzeroberflächen, mobilen Anwendungen, Integrationen über Systemgrenzen hinweg und Prozessautomatisierung. Der entscheidende Vorteil: Der ERP-Kern bleibt unangetastet.

Moderne Frontends

Ein besonders sichtbarer Modernisierungseffekt entsteht bei den Benutzeroberflächen. Rollenbasierte Anwendungen im Stil moderner Fiori-Interfaces ersetzen häufig Excel-Tabellen, Papierformulare oder manuelle Abstimmungsprozesse. Typische Einsatzbereiche können Shopfloor-Anwendungen, Logistikprozesse, Qualitäts-Management, Instandhaltung oder auch Genehmigungs-Workflows sein. Hier entstehen häufig schnelle Quick Wins, weil Verbesserungen unmittelbar im Arbeitsalltag der Nutzer sichtbar werden.

Citizen Development, Governance

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Zusammenarbeit zwischen Fachbereichen und IT. Low-Code-Plattformen ermöglichen es Fachbereichen, Anwendungen selbst zu gestalten. Gleichzeitig behält die IT weiterhin die Kontrolle über Architektur, Integration und Sicherheit. In der Praxis entsteht dadurch eine neue Form der Zusammenarbeit, die sowohl IT-Backlogs als auch Schatten-IT reduziert: Fachbereiche bringen ihr Prozesswissen ein, die IT definiert Governance und Standards, und Plattform sowie KI-Unterstützung beschleunigen die Umsetzung.

Modernisierung findet heute selten ausschließlich innerhalb eines einzelnen Systems statt. Viele Prozesse verlaufen über mehrere Anwendungen hinweg – SAP, Cloud-Services, spezialisierte Branchenlösungen oder IoT-Plattformen. Entscheidend ist deshalb weniger das einzelne System als vielmehr die Orchestrierung über Systemgrenzen hinweg. Low-Code-Plattformen übernehmen dabei eine zentrale Rolle: Sie integrieren SAP- und Non-SAP-Systeme, erlauben Prozesslogik über mehrere Systeme hinweg, transparente Datenflüsse und Audit-Trails für Governance und Compliance.

Orchestrierung statt Infrastruktur

Große Cloud-Transformationsprojekte dauern oft Jahre und entwickeln sich nicht selten teurer als geplant. Ein hybrider Ansatz erlaubt dagegen eine deutlich schnellere Time-to-Value. Neue Anwendungen können als MVP entstehen, bestehende Systeme bleiben nutzbar und Transformation findet schrittweise statt. Dadurch reduziert sich auch das Risiko größerer Systemumstellungen. Die Integration hybrider IT-Landschaften ist heute weniger ein Infrastrukturproblem als vielmehr eine Orchestrierungsaufgabe. Während viele Anbieter primär über Cloud-Migration sprechen, stellt sich für viele Unternehmen eine andere Frage: Wie lassen sich bestehende Systeme modernisieren, ohne ihre Stabilität zu gefährden? Die Antwort liegt häufig nicht in radikalen Big-Bang-Projekten, sondern in einer kontrollierten Evolution: Und genau diese sorgt für einen stabilen Betrieb des ERP-Kerns, flexible Innovation außerhalb des Kerns, Integration über Systemgrenzen hinweg und die Zusammenarbeit zwischen Fachbereichen, IT und KI-Assistenz.

Oder anders formuliert: Nicht der schnelle Weg in die Cloud entscheidet über den Erfolg der Digitalisierung – sondern die Fähigkeit, bestehende Systeme intelligent weiterzuentwickeln.

Low-Code, SAP und künstliche Intelligenz

Wie Low-Code-Plattformen SAP-Anwendungen schneller entstehen lassen und wie KI dabei als intelligenter Entwicklungsassistent unterstützt.

Wie funktioniert Low-Code?

Low-Code-Technologien sind Entwicklungsplattformen, mit denen Anwendungen im SAP-Umfeld mit deutlich reduziertem Programmieraufwand erstellt werden können. Statt komplexem Coding erfolgt die App-Entwicklung visuell – etwa über Drag-and-Drop-Oberflächen oder modellbasierte Logik.

Was ist der Vorteil im SAP-Umfeld?

Standardfunktionen reichen häufig nicht aus, um individuelle Unternehmens- oder Branchenanforderungen vollständig abzubilden. Low-Code ermöglicht Side-by-Side-Erweiterungen für SAP S/4 Hana, ohne den ERP-Kern zu verändern.

Was bringt Low-Code konkret?

Der Nutzen zeigt sich unter anderem in einem schnelleren Prototyping, einem vereinfachten Testing und Deployment und einer geringeren Abhängigkeit von klassischen Entwicklerressourcen. Mit entsprechender Schulung können Fachbereiche selbst Anwendungen erstellen, etwa Fiori-Apps, Genehmigungs-Workflows oder Formulare zur Datenerfassung.

Wie ergänzt künstliche Intelligenz diese Plattformen?

KI ersetzt dabei nicht die Entwicklung, sondern fungiert als intelligenter Assistent. Auf der Simplifier Platform unterstützt künstliche Intelligenz beispielsweise bei:

  • Workflow-Erstellung
  • App-Generierung
  • Integrationskonfiguration
  • Automatisation des tests

Der entscheidende Punkt dabei ist, dass der produktive Code weiterhin kontrolliert innerhalb der Plattform entsteht. So kann sichergestellt werden, dass Governance, Security und Datenfluss jederzeit transparent und kontrollierbar bleiben – während die künstliche Intelligenz die Umsetzung deutlich beschleunigt und Entwickler sowie Fachbereiche effizient unterstützt.

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Christopher Bouveret, Simplifier

Christopher Bouveret est membre du conseil d'administration de Simplifier.


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Le travail sur la base SAP est essentiel pour réussir la conversion S/4. 

Ce que l'on appelle le centre de compétences prend ainsi une importance stratégique chez les clients existants de SAP. Indépendamment du modèle d'exploitation d'un S/4 Hana, les thèmes tels que Automatisation, Suivi, Sécurité, Gestion du cycle de vie des applications et Gestion des données la base de l'exploitation opérationnelle de S/4.

Pour la quatrième fois déjà, le magazine E3 organise à Salzbourg un sommet pour la communauté SAP afin de s'informer en détail sur tous les aspects du travail de base de S/4-Hana.

Lieu de la manifestation

FourSide Hôtel Salzbourg,
Trademark Collection by Wyndham
Am Messezentrum 2, 5020 Salzbourg, Autriche
+43-662-4355460

Date de l'événement

mercredi 10 juin et
jeudi 11 juin 2026

Atelier de découverte de l'IA uniquement le 11 juin 2026 (places limitées)
Bonus : Accès à toutes les conférences du 11 juin 2026

Billet régulier

Conférences, soirée et, selon les disponibilités, l'atelier IA du 11 juin 2026
Les places pour l'atelier de découverte de l'IA sont limitées et l'inscription est obligatoire.

Abonnés au magazine E3 Ticket

à prix réduit avec le Promocode CCAbo26

Étudiants*

à prix réduit avec le Promocode CCStud26.
Veuillez envoyer votre justificatif d'études par e-mail à office@b4bmedia.net.
*Les 10 premiers billets sont gratuits pour les étudiants. Tentez votre chance ! 🍀
EUR 305 hors TVA.
EUR 590 hors TVA
EUR 390 hors TVA
EUR 290 hors TVA

Lieu de la manifestation

Hôtel Hilton Heidelberg
Kurfürstenanlage 1
D-69115 Heidelberg

Date de l'événement

mercredi 22 avril et
Jeudi 23 avril 2026

Billets

Seulement IA-Atelier d'expérience le 23 avril 2026 
Bonus: accès à toutes les conférences le 23 avril 2026
Billet régulier
22 avril 2026 : Conférences et soirée
23 avril 2026 : Conférences et atelier sur l'IA
EUR 305 hors TVA
EUR 590 hors TVA
Abonnés au magazine E3
à prix réduit avec le Promocode STAbo26
EUR 390 hors TVA
Étudiants*
à prix réduit avec le Promocode STStud26.
Veuillez envoyer votre justificatif d'études par e-mail à office@b4bmedia.net.
EUR 290 hors TVA
*Les 10 premiers billets sont gratuits pour les étudiants. Tentez votre chance ! 🍀
L'organisateur est le magazine E3 de la maison d'édition B4Bmedia.net AG. Les conférences seront accompagnées d'une exposition de partenaires SAP sélectionnés. Le prix du billet comprend la participation à toutes les conférences du Steampunk and BTP Summit 2026, la visite de l'espace d'exposition, la participation à la soirée et les repas pendant le programme officiel. Le programme des conférences et la liste des exposants et des sponsors (partenaires SAP) seront publiés en temps utile sur ce site.