{"id":60968,"date":"2016-04-03T08:56:57","date_gmt":"2016-04-03T06:56:57","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=60968"},"modified":"2019-07-12T09:11:34","modified_gmt":"2019-07-12T07:11:34","slug":"faire-venir-encourager-et-fideliser","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/fr\/faire-venir-encourager-et-fideliser\/","title":{"rendered":"Attirer, promouvoir et fid\u00e9liser"},"content":{"rendered":"<p>Die individuelle F\u00f6rderung der Qualifikation ist Anspruch von Berufseinsteigern und jungen Arbeitnehmern und tr\u00e4gt neben Work-\u00adLife-Balance (flexible Arbeitszeiten, Home-\u00adOffice, gute Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben etc.) ma\u00dfgeblich zur Bindung und zum Interesse am Arbeitgeber bei.<\/p>\n<p>Laut der empirischen Studie Bewerbungspraxis 2015 mit 7000 Stellensuchenden und Karriereinteressierten \u201enehmen die Teilnehmer nach eigenen Angaben Angebote von Unternehmen nur dann an, wenn diese, [\u2026] die M\u00f6glichkeit der Weiterbildung bieten (82,7 Prozent), klare Entwicklungsm\u00f6glichkeiten aufzeigen (75,8 Prozent) [\u2026].\u201c<\/p>\n<p>Ein erfolgreiches Talent Management erfordert daher eine ganzheitliche Sicht: Gute Recruitingkampagnen bzw. -ma\u00dfnahmen zahlen sich langfristig nur dann aus, wenn im n\u00e4chsten Schritt ein ebenso guter Onboarding-Prozess im Rahmen der Personalentwicklung im Unternehmen stattfindet.<\/p>\n<h3>Mitarbeiter hereinholen<\/h3>\n<p>Wie das Onboarding (das \u201eHereinholen\u201c des Mitarbeiters in die Abl\u00e4ufe und das Wissen der neuen Firma) von Berufseinsteigern und jungen Arbeitnehmern aussehen kann, variiert je nach Unternehmen und Branche.<\/p>\n<p>Wie es sich in einem SAP-Dienstleistungsunternehmen gestalten l\u00e4sst, soll dieser Beitrag zeigen. Dabei liegt der Fokus auf dem fachlichen Teil des Onboarding, der insbesondere den Bereich (Individual)Softwareentwicklung abdeckt.<\/p>\n<p>Aspekte wie offene Kommunikation w\u00e4hrend des Bewerbungsprozesses, Vorbereitung des ersten Arbeitstags, Orientierung im Unternehmen sowie Kennenlernen der Ansprechpartner als wichtige vorgeschaltete Ma\u00dfnahmen sollen hier nicht n\u00e4her ausgef\u00fchrt werden.<\/p>\n<p>Da f\u00fcr Dienstleister das Ausrichten aller Prozesse an den Bed\u00fcrfnissen der Kunden besonders im Mittelpunkt steht, geht der Beitrag zun\u00e4chst auf Entwicklungen und Markttrends im SAP-Dienstleistungssektor ein, die den Prozess des Onboarding ma\u00dfgeblich beeinflussen.<\/p>\n<h3>Wandel im SAP-Markt<\/h3>\n<p>Der SAP-Dienstleistungsmarkt hat sich in den letzten zehn Jahren ver\u00e4ndert. Die Kunden erwarten heute Beratung im besten Wortsinne \u2013 also das Liefern eigener Ideen und Best Practices \u2013 und keine reine Personalvermittlung von Projektmitarbeitern.<\/p>\n<p>Das Einbringen von SAP-Spezialwissen und -Expertise ist ab der ersten Projektminute gefragt. Dadurch wird es f\u00fcr Beratungsunternehmen immer wichtiger, neue junge Kollegen durch interne Ausbildungsprogramme mit dem notwendigen R\u00fcstzeug zu versehen.<\/p>\n<p>Die Hochschulen k\u00f6nnen (und sollen) eine solche (anbieterspezifische) Ausbildung nicht oder nur unvollst\u00e4ndig leisten. Dass sich die Erwartungshaltung der Kunden ver\u00e4ndert hat, hat Gr\u00fcnde.<\/p>\n<p>Zum einen ist allgemein die Disziplin Softwareentwicklung als wesentlicher Bestandteil von IT-Dienstleistungen reifer geworden. Wo fr\u00fcher Kreativit\u00e4t und Individualit\u00e4t sowohl f\u00fcr L\u00f6sungen als auch f\u00fcr Vorgehensweisen gefragt waren, stehen heute viel st\u00e4rker Standardisierung, erprobte und einheitliche Methoden sowie Best-Practice-Ans\u00e4tze im Vordergrund.<\/p>\n<p>Dies zeigt sich insbesondere bei Softwareentwicklungs-Prozessen (SCRUM, iterativ-agile Modelle etc.), aber auch bei Softwarearchitekturen (z. B. SOA, SOLID-Prinzipien). Ziel dabei ist es, die Kosten f\u00fcr die Erstellung zu senken und vor allem die Komplexit\u00e4t der entstehenden Software \u00fcber den gesamten Lebenszyklus hinweg beherrschbar zu machen.<\/p>\n<p>Zum anderen ist speziell das Portfolio an SAP-L\u00f6sungen in den letzten Jahren immer gr\u00f6\u00dfer und die Technologie zunehmend komplexer geworden. Um diese Komplexit\u00e4t der heutigen SAP-Systemlandschaften zu beherrschen, ben\u00f6tigt es Fachkr\u00e4fte.<\/p>\n<p>Diese k\u00f6nnen in den IT-Abteilungen der SAP-Anwenderunternehmen aus Kostengr\u00fcnden nicht f\u00fcr jedes einzelne Spezialgebiet vorgehalten werden. Dann ist das Wissen des externen SAP-Beraters gefragt.<\/p>\n<h3>Exkurs: Banken<\/h3>\n<p>Gerade im Bankenumfeld sind detaillierte Kenntnisse der L\u00f6sungen aus dem Portfolio SAP-for-Banking in Kombination mit fachlichem Banking Know-how sowie Hintergrundwissen \u00fcber ma\u00dfgebliche externe Einflussgr\u00f6\u00dfen wie regulatorische Anforderungen gefragt.<\/p>\n<p>Hintergrund hierf\u00fcr ist unter anderem, dass Banken hinsichtlich der Entwicklung und des Betriebs ihrer Systeme deutlich weniger frei sind als noch vor zehn \u00adJahren. Regulatorische Vorgaben beeinflussen heute sowohl strukturelle Fragen (z. B. BCBS 239) als auch Vorgehensmodelle (z. B. Vorgehensdokumentation nach GOBD).<\/p>\n<p>Der Trend, dass sich diese Vorgaben neben den reinen Business-Bereichen immer st\u00e4rker auch auf klassische IT-Fragestellungen auswirken, scheint ungebrochen.<\/p>\n<p>Intern k\u00f6nnen die Banken das hierf\u00fcr n\u00f6tige spezifische Know-how in Form von personellen Ressourcen teils nicht fortlaufend f\u00fcr den Bedarfsfall bereit stellen oder wollen es oft auch nicht. Sie treffen bewusst eine strategische Buy- statt Make-\u00adEntscheidung und kaufen Beratungsdienstleistungen rund um die SAP-Systeme ein.<\/p>\n<p>Dem oben beschriebenen Wandel muss die Ausbildung von SAP-Beratern Rechnung tragen. Voraussetzung f\u00fcr einen erfolgreichen Einstieg in die SAP-Beratung ist in der Regel ein Bachelor- oder Master-Studium im Fach Wirtschaftsinformatik oder Informatik.<\/p>\n<p>M\u00f6glich sind auch vergleichbare Studieng\u00e4nge, die stark auf logische Abl\u00e4ufe ausgerichtet sind und idealerweise auch Programmieranteile enthalten wie beispielsweise Physik. Da, wie eingangs schon erw\u00e4hnt, eine SAP-spezifische Ausbildung an den Hochschulen nicht oder nur oberfl\u00e4chlich stattfindet, sind Vorkenntnisse \u00fcber SAP-Systeme ein \u201eNice-to-have\u201c, aber keine Voraussetzung f\u00fcr eine Einstellung. Auf diese Ausgangssituation muss der Onboarding-Prozess bei einem SAP-Dienstleister abgestimmt sein bzw. darauf aufbauen.<\/p>\n<h3>Onboarding-Prozess<\/h3>\n<p>Das Profil der Mitarbeiter im Bereich Development &amp; Integration Services ist das des \u201eberatenden Entwicklers\u201c. Im Rahmen des Onboarding-Prozesses geh\u00f6rt die F\u00e4higkeit, in SAP-Umgebungen Software zu entwickeln, zur Grundausstattung.<\/p>\n<p>Einsteiger beginnen in der Regel ihre Laufbahn mit dem Schwerpunkt auf Softwareentwicklung, da das Wissen hierf\u00fcr von den Universit\u00e4ten meist schon in sehr guter Qualit\u00e4t vermittelt wurde.<\/p>\n<p>Das Einsatzgebiet wird dann \u2013 je nach individuellen Interessen und F\u00e4higkeiten \u2013 auf inhaltlicher Seite stetig in Richtung Anforderungsanalyse, Konzeption und Testmanagement erweitert und auf organisatorischer Seite in Richtung Aufgabensteuerung und Projektmanagement.<\/p>\n<p>Es handelt sich dabei bei innobis um einen standardisierten Prozess, der sich im Onboarding in der SAP-Beratung bew\u00e4hrt hat. Die Geschwindigkeit, in der er abl\u00e4uft, wird auf die F\u00e4higkeiten der einzelnen Mitarbeiter angepasst.<\/p>\n<p>Warum ist dieser Weg von Vorteil? Die Software-Entwicklung ist ein hochwertiger technischer Skill, bedeutet Wissensvorsprung und ist das Sprungbrett f\u00fcr eine qualifizierte Beratert\u00e4tigkeit. Die Hochschulausbildung hat die besten Voraussetzungen f\u00fcr die Software-Entwicklung gelegt \u2013 die SAP-spezifischen Entwicklerkenntnisse (z. B. Abap) erwirbt der Berufseinsteiger im Onboarding-Prozess.<\/p>\n<p>\u00dcber seine Entwicklert\u00e4tigkeit ist der Mitarbeiter schnell in Projekten einsatzf\u00e4hig, kann vor Ort zum Kunden, in verschiedenen H\u00e4usern Praxiserfahrungen sammeln und \u00fcber sein Entwickler-Know-how in kurzer Zeit Erfolge verbuchen.<\/p>\n<p>Eine Win-win-\u00adSituation f\u00fcr alle Seiten: Der Kunde erh\u00e4lt Spezialwissen, der Berufseinsteiger schnell Anerkennung und der SAP-Dienstleister zufriedene Kunden. Die in den Projekten gewonnene Erfahrung erm\u00f6glicht es dann, das T\u00e4tigkeitsfeld sukzessive auszuweiten und \u201eberatungsf\u00e4hig\u201c zu werden.<\/p>\n<p>H\u00e4ufig ist in Erstgespr\u00e4chen mit Bewerbern eine gewisse Zur\u00fcckhaltung gegen\u00fcber dem T\u00e4tigkeitsfeld des Software-Entwicklers zu sp\u00fcren. Bei n\u00e4herer Betrachtung verbirgt sich dahinter oftmals die Sorge, von Kunden und Themen isoliert ausschlie\u00dflich f\u00fcr die Umsetzung \u201eim Keller\u201c zust\u00e4ndig zu sein.<\/p>\n<p>Dies k\u00f6nnen wir bei Innobis schnell aufl\u00f6sen, da alle Mitarbeiter von Beginn an an L\u00f6sungsfindung, Kundenberatung und kreativen Prozessen im Rahmen von Forschung und Entwicklung beteiligt sind.<\/p>\n<p>Die Kandidaten d\u00fcrfen aber die hochwertige Qualifikation des Softwareentwicklers nicht gering einsch\u00e4tzen. Unser Appell lautet dann, selbstbewusst und aktiv zu den erworbenen F\u00e4higkeiten zu stehen.<\/p>\n<p>Insgesamt durchl\u00e4uft jeder Berufseinsteiger im Bereich Development &amp; Inte\u00adgration Services in den ersten drei bis sechs Monaten neben gegebenenfalls individuellen Schulungen einen Standardschulungskatalog.<\/p>\n<p>Dazu z\u00e4hlen neben einer obligatorischen Zertifizierung im Bereich Abap-Softwareentwicklung Soft-Skills-Schulungen sowie externe und interne Bank- und IT-fachliche Schulungen.<\/p>\n<h3>Erfolg messen<\/h3>\n<p>F\u00fcr ein zielgerichtetes und erfolgreiches Talent Management ist es wichtig, den Markt, die Hochschulen und Absolventen zu verstehen und das Onboarding da\u00adrauf auszurichten. Die offensichtlichste Messgr\u00f6\u00dfe f\u00fcr den Erfolg ist, wenn das SAP-Beratungsunternehmen durch die inhaltliche Ausgestaltung und Kommunikation des Onboarding-Prozesses die gew\u00fcnschte Zahl an neuen, passenden Mitarbeitern gewinnt.<\/p>\n<p>Eine geringe Fluktuationsquote bzw. lange Firmenzugeh\u00f6rigkeit sind die n\u00e4chsten Indikatoren f\u00fcr ein funktionierendes System. Und nicht zuletzt sprechen die positive Resonanz von Kunden sowie gute Firmenbewertungen der Mitarbeiter auf So\u00adcial-Media-Plattformen wie Kununu f\u00fcr ein stimmiges Konzept.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Identifier et attirer des collaborateurs qualifi\u00e9s est une t\u00e2che difficile dans l'environnement SAP. Les fid\u00e9liser \u00e0 long terme est l'un des d\u00e9fis de la gestion des talents.<\/p>","protected":false},"author":1806,"featured_media":60767,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"pmpro_default_level":"","footnotes":""},"categories":[1605],"tags":[453,4642,236,119],"coauthors":[32916],"class_list":["post-60968","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-mag1604","tag-abap","tag-onboarding","tag-sap","tag-social-media","pmpro-has-access"],"acf":[],"featured_image_urls_v2":{"full":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2016.jpg",1000,387,false],"thumbnail":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2016-150x150.jpg",150,150,true],"medium":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2016.jpg",400,155,false],"medium_large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2016-768x297.jpg",768,297,true],"large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2016.jpg",1000,387,false],"image-100":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2016-100x39.jpg",100,39,true],"image-480":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2016-480x186.jpg",480,186,true],"image-640":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2016-640x248.jpg",640,248,true],"image-720":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2016-720x279.jpg",720,279,true],"image-960":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2016-960x372.jpg",960,372,true],"image-1168":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2016.jpg",1000,387,false],"image-1440":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2016.jpg",1000,387,false],"image-1920":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2016.jpg",1000,387,false],"1536x1536":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2016.jpg",1000,387,false],"2048x2048":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2016.jpg",1000,387,false],"trp-custom-language-flag":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2016.jpg",18,7,false],"bricks_large_16x9":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2016.jpg",1000,387,false],"bricks_large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2016.jpg",1000,387,false],"bricks_large_square":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2016.jpg",1000,387,false],"bricks_medium":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2016.jpg",600,232,false],"bricks_medium_square":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2016.jpg",600,232,false],"profile_24":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2016-24x24.jpg",24,24,true],"profile_48":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2016-48x48.jpg",48,48,true],"profile_96":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2016-96x96.jpg",96,96,true],"profile_150":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2016-150x150.jpg",150,150,true],"profile_300":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2016-300x300.jpg",300,300,true]},"post_excerpt_stackable_v2":"<p>Qualifizierte Mitarbeiter zu identifizieren und zu gewinnen ist im SAP-Umfeld eine schwierige Aufgabe. Sie langfristig zu binden z\u00e4hlt zu den Herausforderungen im Talent Management.<\/p>\n","category_list_v2":"<a href=\"https:\/\/e3mag.com\/fr\/categorie\/mag1604\/\" rel=\"category tag\">MAG 16-04<\/a>","author_info_v2":{"name":"Arne Schultz, Innobis","url":"https:\/\/e3mag.com\/fr\/author\/arne-schultz\/"},"comments_num_v2":"0 commentaire","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/e3mag.com\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/60968","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/e3mag.com\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/e3mag.com\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/e3mag.com\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1806"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/e3mag.com\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=60968"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/e3mag.com\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/60968\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/e3mag.com\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/media\/60767"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/e3mag.com\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=60968"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/e3mag.com\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=60968"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/e3mag.com\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=60968"},{"taxonomy":"author","embeddable":true,"href":"https:\/\/e3mag.com\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/coauthors?post=60968"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}