{"id":71907,"date":"2021-02-25T08:30:00","date_gmt":"2021-02-25T07:30:00","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=71907"},"modified":"2022-05-01T09:56:01","modified_gmt":"2022-05-01T07:56:01","slug":"sorpresa","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/es\/surprise\/","title":{"rendered":"SurpRISE"},"content":{"rendered":"\n<p>Allen SAP\u2019schen S\/4-Transformationen ist eines gemeinsam: Sie entspringen einem Start-up-Gedanken, sind genial bis innovativ und funktionieren ganz hervorragend auf der gr\u00fcnen Wiese. Nachteil: Die wenigsten SAP-Bestandskunden haben die betriebswirtschaftlichen, technischen, organisatorischen und finanziellen Mittel, um diesen Greenfield-Ansatz zu fahren. Brownfield ist die Exit-Strategie, wenn der Releasewechsel sein muss. Aber Brownfield ist mehr Zustand als Strategie. <\/p>\n\n\n\n<p>Somit hat SAP-Langzeitpartner SNP einen Bluefield-Ansatz entwickelt, der bei genauerer Betrachtung das Reparaturdienstverhalten widerspiegelt, das aktuell niemand braucht. Es gilt eben nicht, singul\u00e4re Fragen zu beantworten, L\u00f6sungen aneinanderzureihen und f\u00fcr jede Baustelle wieder ein neues Werkzeug hervorzuholen. Ob Green, Brown oder Blue, ist f\u00fcr den SAP-Bestandskunden irrelevant. Die Frage lautet: Warum soll ein monolithisches ERP durch ein anderes monolithisches ERP ersetzt werden?<\/p>\n\n\n\n<p>Finanzvorstand Luka Mucic erkl\u00e4rt den ganzheitlichen Nutzen eines monolithischen Systems sehr genau am Thema Business Intelligence und Process Mining. Mithilfe der IT-Werkzeuge des von SAP \u00fcbernommenen Start-ups Signavio gelang es dem Finanzvorstand Mucic, im eigenen Wirkungsumfeld den Cashflow und die liquiden Mittel deutlich zu erh\u00f6hen \u2013 ein positiver Umstand, der sicher auch jeden SAP-Bestandskunden sehr freuen w\u00fcrde. <\/p>\n\n\n\n<p>Somit war es nur konsequent, dass Luka Mucic anl\u00e4sslich der Rise-Pr\u00e4sentation auch die Vorteile von Signavio im SAP-Verbund darlegte. In der folgenden Bilanzpressekonferenz erkl\u00e4rte Mucic: <em>\u201eIn einem besonders schwierigen Umfeld war 2020 in jedem einzelnen Quartal und im Gesamtjahr ein Rekordjahr beim Cashflow. Die besser als erwartete Umsatzentwicklung und unsere schnelle Reaktion auf der Kostenseite sorgten f\u00fcr ein starkes Betriebsergebnis. Die beschleunigte Umstellung der SAP auf das Cloud-Gesch\u00e4ft wird langfristiges, nachhaltiges Wachstum sichern und unserem Unternehmen deutlich mehr Widerstandsf\u00e4higkeit und Planungssicherheit verleihen.<\/em>\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Ex-SAP-Chef Bill McDermott hat mit Simple Finance klein angefangen und dann immer mehr Cloud-L\u00f6sungsanbieter hinzugekauft. Es galt, das alte ERP-Monopol wiederzuerlangen. Was R\/2 und R\/3 in den Rechenzentren der SAP-Bestandskunden waren, sollte S\/4 in der Cloud werden \u2013 Cloud Only war die Vision von Bill McDermott. Strategisch und technisch arbeitete SAP an dieser Vision. Zum Ausdruck kommt dieses Streben im \u201eBusiness Partner\u201c. <\/p>\n\n\n\n<p>Es soll nicht mehr differenziert werden, sondern ein monolithischer Datensatz soll das ganze Geschehen abbilden und beherrschen. Der \u201eBusiness Partner\u201c ist die IT-gewordene Inkarnation eines allumfassenden Machtanspruchs. Warum die technische Entwicklung der vergangenen Jahre negieren? Die Conversion von einem monolithischen System zu einem anderen verspricht keinen betriebswirtschaftlichen, technischen oder finanziellen Mehrwert. Ob das ERP-Monopol auf AnyDB oder Hana beruht, ist nebens\u00e4chlich. Aber will die Community von einem Monopol zu einem Polypol?<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"800\" title=\"Surprise\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Thomas-Saueressig-SAP.jpg\" alt=\"Thomas-Saueressig-SAP.jpg\" class=\"wp-image-71908\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Thomas-Saueressig-SAP.jpg 800w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Thomas-Saueressig-SAP-150x150.jpg 150w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Thomas-Saueressig-SAP-768x768.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Thomas-Saueressig-SAP-100x100.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Thomas-Saueressig-SAP-480x480.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Thomas-Saueressig-SAP-640x640.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Thomas-Saueressig-SAP-720x720.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Thomas-Saueressig-SAP-24x24.jpg 24w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Thomas-Saueressig-SAP-48x48.jpg 48w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Thomas-Saueressig-SAP-96x96.jpg 96w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Thomas-Saueressig-SAP-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Monopol oder Polypol? Die Frage l\u00e4sst sich mittlerweile sehr leicht beantworten, weil die SAP-Szene auf eine innovative und vielf\u00e4ltige Entwicklung hinsichtlich Technik und Betriebswirtschaft zur\u00fcckblicken kann. Ein Beispiel: F\u00fcr einen Automobilzulieferer war es in der Vergangenheit eine zwingende Voraussetzung, ein SAP-System zu betreiben, weil fast alle Autokonzerne auch mittels SAP-Software arbeiten. Die Kompatibilit\u00e4t der Zulieferer zu den gro\u00dfen Abnehmern war ein Wettbewerbsvorteil. <\/p>\n\n\n\n<p>Am Beispiel von SEG Automotive aus Stuttgart l\u00e4sst sich ablesen, dass interne IT-Organisation und externe Kompatibilit\u00e4t auch anders hergestellt werden k\u00f6nnen. Michael Kroker berichtete in der Wirtschaftswoche, dass SEG Automotive 2019 von SAP zu Infor wechselte. Der Autozulieferer bleibt somit dem ERP-Gedanken treu, verzichtet aber auf die Aura des Weltmarktf\u00fchrers. Im Rahmen einer stattfindenden S\/4-Evaluierung wird die SAP-Community noch \u00f6fter von solchen Entscheidungen h\u00f6ren. Aber darf man dann noch von der SAP-Community reden?<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"800\" title=\"Surprise\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Juergen-Mueller-SAP.jpg\" alt=\"J\u00fcrgen-M\u00fcller-SAP.jpg\" class=\"wp-image-71909\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Juergen-Mueller-SAP.jpg 800w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Juergen-Mueller-SAP-150x150.jpg 150w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Juergen-Mueller-SAP-768x768.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Juergen-Mueller-SAP-100x100.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Juergen-Mueller-SAP-480x480.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Juergen-Mueller-SAP-640x640.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Juergen-Mueller-SAP-720x720.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Juergen-Mueller-SAP-24x24.jpg 24w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Juergen-Mueller-SAP-48x48.jpg 48w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Juergen-Mueller-SAP-96x96.jpg 96w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Juergen-Mueller-SAP-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Die SAP-Community ist eine einzigartige Wertegemeinschaft, die einen konsolidierten, harmonisierten und dynamischen ERP-Ansatz inklusive CRM, SCM etc. verfolgt. Der Kern sind betriebswirtschaftliche Standardprozesse, die synchron arbeiten. Vor vielen Jahren war diese \u201eKybernetik\u201c nur durch ein monolithisches R\/2, R\/3 oder ECC 6.0 zu erreichen. <\/p>\n\n\n\n<p>Open Source, Plattformen und hybride Architekturen haben den einst notwendigen monolithischen Gedanken konterkariert. Mit einer entsprechenden Plattform, wie sie etwa der SAP-Partner Seeburger anbietet, kann jeder ERP-Anwender zu jedem anderen unmittelbar und direkt kompatibel sein. Es besteht somit keine<br>Notwendigkeit mehr, ein monolithisches SAP-System an das n\u00e4chste zu reihen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eRise with SAP\u201c ist nach \u201eRun Simple\u201c ein Angebot, das jedem Bestandskunden einen Weg zum intelligenten Unternehmen er\u00f6ffnen soll, unabh\u00e4ngig von Startpunkt oder Komplexit\u00e4t. Der ganzheitliche Ansatz von SurpRISE soll Unternehmen helfen, ihr Gesch\u00e4ft grunds\u00e4tzlich zu ver\u00e4ndern. <\/p>\n\n\n\n<p>Er geht \u00fcber eine technische Migration in die Cloud hinaus, um eine kontinuierliche Transformation zu erm\u00f6glichen. Gemeinsam mit einem starken Partnernetzwerk will SAP ihre Anwender in mehreren Schritten durch die Transformation ihres Gesch\u00e4fts f\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">SurpRISE with SAP<\/h2>\n\n\n\n<p>Anl\u00e4sslich des SAP-Strategie-Events \u201eRise with SAP\u201c kommentierte Jens Hungershausen, Vorstandsvorsitzender der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe e. V. (DSAG), die Ank\u00fcndigungen hinsichtlich S\/4 Public und Private Cloud. \u201e<em>Die Anforderungen an Unternehmen hinsichtlich Geschwindigkeit, Effizienz und intelligenter Prozesse wachsen kontinuierlich. Deshalb ben\u00f6tigen sie passende Software und Technologien. S\/4 Hana aus der Public oder Private Cloud kann ein Mittel der Wahl sein. Doch die IT-Landschaften der Unternehmen sind heterogen, weshalb eine Technologiestrategie f\u00fcr alle nicht funktioniert<\/em>.\u201c <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"800\" title=\"Surprise\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Jens-Hungershausen-DSAG.jpg\" alt=\"Jens-Hungershausen-DSAG.jpg\" class=\"wp-image-71918\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Jens-Hungershausen-DSAG.jpg 800w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Jens-Hungershausen-DSAG-150x150.jpg 150w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Jens-Hungershausen-DSAG-768x768.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Jens-Hungershausen-DSAG-100x100.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Jens-Hungershausen-DSAG-480x480.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Jens-Hungershausen-DSAG-640x640.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Jens-Hungershausen-DSAG-720x720.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Jens-Hungershausen-DSAG-24x24.jpg 24w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Jens-Hungershausen-DSAG-48x48.jpg 48w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Jens-Hungershausen-DSAG-96x96.jpg 96w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Jens-Hungershausen-DSAG-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>SurpRISE soll nach Meinung von Jens Hungershausen SAP-Bestandskunden auf ihrem individuellen Weg in die Cloud unterst\u00fctzen. Es erscheint wichtig, dass die globale SAP-Community nicht als monolithischer Block gesehen wird, sondern als Zusammenschluss vieler individueller Unternehmen. Als Kritik bleibt naturgem\u00e4\u00df im Raum der historische Diskurs.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Initiative Rise with SAP soll Unternehmen auf ihrem individuellen Weg in die Cloud unterst\u00fctzen. F\u00fcr Steffen Pietsch, DSAG-Fachvorstand Technologie, ein interessanter und spannender Ansatz, der grunds\u00e4tzlich zu begr\u00fc\u00dfen sei und helfen k\u00f6nne, H\u00fcrden beim \u00dcbergang zu S\/4 und in die Cloud zu \u00fcberwinden. <\/p>\n\n\n\n<p>Voraussetzung ist jedoch, dass Unternehmen eine echte Transformation gelingt und sie nicht nur bei einem Lift und Shift ihrer Bestandssysteme in die Cloud unterst\u00fctzt werden. In Bezug auf die Cloud ist die SAP Business Technology Platform ein zentraler Baustein, um hybride SAP-Systemlandschaften zu integrieren und zu erweitern. Um architektonische Fehler zu vermeiden, brauchen Kunden deutlich mehr Orientierungshilfen, meint Pietsch.<\/p>\n\n\n\n<p>Ob Run Simple, Conversion oder Rise hier einen Beitrag zu der Farbenlehre der digitalen Transformation leisten werden, kann sich bis 2027 entscheiden. Weiterhin spielt Standard-Software eine wichtige Rolle als Baustein zur Optimierung von Prozessen und um die Effizienz von Unternehmen zu steigern. <\/p>\n\n\n\n<p>Plattformen, ob von den Hyperscalern oder von SAP-Partnern wie Seeburger, erm\u00f6glichen jedoch die Verwendung verschiedener Standards und Software-Quellen. Um am Markt erfolgreich zu agieren, m\u00fcssen ERP-Anwender sich vom Wettbewerb unterscheiden. Dabei sind den Konfigurationsm\u00f6glichkeiten einer Standard-<br>Software nat\u00fcrliche Grenzen gesetzt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e<em>Seit fast 50 Jahren helfen wir gemeinsam, Unternehmen besser zu f\u00fchren, aber wir sind jetzt an einem Wendepunkt angelangt<\/em>\u201c, beschreibt Christian Klein in seiner Rise-Pr\u00e4sentation die momentane Situation und schweift schnell ins Allgemeine ab: <em>\u201eNachhaltigkeit wird zum entscheidenden Faktor, denn Kunden und Partner werden darauf achten, wie ernst wir den Klimawandel nehmen.<\/em>\u201c<\/p>\n\n\n\n<p> Christian Klein meint auch, dass die Transformation in ein intelligentes Unternehmen noch nie so wichtig war wie heute. \u201e<em>Bevor wir unser neues Angebot entworfen haben, war es f\u00fcr uns entscheidend, unseren Kunden zuzuh\u00f6ren, um zu verstehen, was sie brauchen<\/em>\u201c, erkl\u00e4rt Christian Klein. \u201e<em>Und die zentrale Herausforderung f\u00fcr viele Unternehmen ist: Wie transformiert man nachhaltig?<\/em>\u201c <\/p>\n\n\n\n<p>Rise soll nun nach Run Simple ein SAP-Angebot auf die Frage sein, wie ein Bestandskunde sein Unternehmen ganzheitlich transformieren kann \u2013 Green, Brown oder Blue? DSAG-Technologievorstand Steffen Pietsch erg\u00e4nzt: \u201e<em>Wir sehen das enorme Potenzial und die Vorteile cloudbasierter L\u00f6sungen \u2013 und gleichzeitig die Herausforderungen, vor denen SAP-Kunden stehen. Mit Rise m\u00f6chte SAP den Weg f\u00fcr ihre Kunden in die Cloud und zu S\/4 ebnen.<\/em>\u201c<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"356\" title=\"Surprise\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/04_lizenzstrategie_dach_cmyk.jpg\" alt=\"04_lizenzstrategie_dach_cmyk.jpg\" class=\"wp-image-71915\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/04_lizenzstrategie_dach_cmyk.jpg 800w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/04_lizenzstrategie_dach_cmyk-768x342.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/04_lizenzstrategie_dach_cmyk-100x45.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/04_lizenzstrategie_dach_cmyk-480x214.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/04_lizenzstrategie_dach_cmyk-640x285.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/04_lizenzstrategie_dach_cmyk-720x320.jpg 720w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption>Dieser l\u00fcckenlose \u00dcberblick ist auch wichtig, damit sich der Kunde mit dem Schritt in die Cloud und der Umwandlung seiner Lizenzen in eine Subscription dem Hersteller nicht ausgeliefert f\u00fchlt. Da er faktisch keine Lizenzen mehr besitzt, sondern nur noch ein Mietverh\u00e4ltnis eingeht, sind die Folgen im Falle einer K\u00fcndigung der Cloud-Dienste Stand heute noch ungewiss. <br>Denn: Sollte sich aus irgendwelchen Gr\u00fcnden die Cloud als die falsche Entscheidung erweisen, m\u00fcssen auch die m\u00f6glichen Wege zur\u00fcck in die On-premises-Welt klar vorgezeichnet sein. Hier sieht Thomas Henzler, DSAG-Fachvorstand f\u00fcr Lizenzen und Wartung, noch gro\u00dfen Bedarf an transparenten Prozessen f\u00fcr den Schritt von der Kauflizenz in die Subscription und gegebenenfalls zur\u00fcck, die z. B. anhand eines Leitfadens klar nachvollzogen und umgesetzt werden k\u00f6nnen.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Chancen und gleichzeitig Herausforderungen beim Wechsel von der Business Suite zu S\/4 liegen in der damit einhergehenden Business-Transformation und der Anpassung von Gesch\u00e4ftsprozessen. Steffen Pietsch meint, dass SAP gemeinsam mit Partnern gefordert ist, Wege aufzuzeigen, wie sie hochgradig angepasste Systeme und Prozesse in S\/4-Cloud-Umgebungen \u00fcberf\u00fchren wollen, und dar\u00fcber zu informieren, welche Unterst\u00fctzung auf Kundenseite hierzu erforderlich ist. <\/p>\n\n\n\n<p>Gleiches gilt f\u00fcr die Transformation komplexer Eigenentwicklungen und Drittsystemintegrationen, die, so wie sie gebaut wurden, nicht cloudkompatibel sind, de facto aber in vielen Kundensystemen existieren und fachlich weiterhin erforderlich sind.<\/p>\n\n\n\n<p> \u201e<em>Diese Umstellung ist keine technische Migration, sondern eine Transformation, die die inhaltliche Auseinandersetzung mit fachlichen Anforderungen und einen ganzheitlichen Blick auf die Systemlandschaft erforderlich macht<\/em>\u201c, definiert Technikvorstand Pietsch.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"800\" title=\"Surprise\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Stephan-Pietsch-DSAG.jpg\" alt=\"Stephan-Pietsch-DSAG.jpg\" class=\"wp-image-71917\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Stephan-Pietsch-DSAG.jpg 800w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Stephan-Pietsch-DSAG-150x150.jpg 150w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Stephan-Pietsch-DSAG-768x768.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Stephan-Pietsch-DSAG-100x100.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Stephan-Pietsch-DSAG-480x480.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Stephan-Pietsch-DSAG-640x640.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Stephan-Pietsch-DSAG-720x720.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Stephan-Pietsch-DSAG-24x24.jpg 24w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Stephan-Pietsch-DSAG-48x48.jpg 48w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Stephan-Pietsch-DSAG-96x96.jpg 96w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Stephan-Pietsch-DSAG-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Wenn dieser \u00dcbergang mit Run Simple, Conversion und Rise gelingt, kann das Zielbild jenseits 2027 attraktiv sein. \u201e<em>Vor allem dann, wenn es sich um eine echte Cloud-Landschaft und kein Hosting handelt<\/em>\u201c, meint Steffen Pietsch. Am Ende z\u00e4hlt die betriebswirtschaftliche Total-Cost-of-Owner-ship-Betrachtung aus Kundensicht. Derzeit liegen jedoch noch zu wenige Informationen vor, um die Tragf\u00e4higkeit des SurpRISE- Modells bewerten zu k\u00f6nnen, lautet eine Aussage des Anwendervereins DSAG. <\/p>\n\n\n\n<p>Um die digitale Transformation erfolgreich zu meistern, braucht es das richtige gr\u00fcne, braune oder blaue Handwerkszeug. Um Ver\u00e4nderungsgeschwindigkeit und Innovationskraft zu erh\u00f6hen, bildet die Cloud die passende Grundlage. Um den Umstieg in die Cloud zu erm\u00f6glichen, z\u00e4hlt Wirtschaftlichkeit. <\/p>\n\n\n\n<p>Lizenzmodelle und Migrationsaufwand m\u00fcssen im Einklang mit dem zu erzielenden Mehrwert stehen. Hier muss SAP f\u00fcr Klarheit sorgen, fordert der Verein DSAG, sodass die Kunden auf der Basis von Produktvisionen und Roadmaps bewusste Entscheidungen treffen k\u00f6nnen. <\/p>\n\n\n\n<p>Nur so lassen sich IT-Strategien und die Evolution des SAP-Portfolios in Einklang bringen. Bei allem Zuspruch f\u00fcr die Cloud behalten On-premises-L\u00f6sungen mittelfristig ihre Relevanz, erkennt DSAG in der SAP-Community, da nicht alle Kunden den Weg in die Cloud gehen k\u00f6nnen oder wollen. DSAG steht daher weiterhin f\u00fcr Cloud First und nicht Cloud Only.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Business Process Intelligence<\/h2>\n\n\n\n<p>SAP-Chef Christian Klein verspricht viel: Das erste Element von Rise ist Business Process Intelligence, die soll den Bestandskunden erm\u00f6glichen, auf Best Practices und Daten von \u00fcber 20.000 Kunden zuzugreifen, um Intelligenz nahtlos in ihre Systeme einzubetten. Das zweite Element sind Tools und Services. \u201e<em>Wir und unsere Partner werden Sie dabei unterst\u00fctzen, auf den Standard zur\u00fcckzugreifen und Ihre Datenquellen zu harmonisieren<\/em>\u201c, verspricht Klein. <\/p>\n\n\n\n<p>Das dritte Element sind Infrastruktur und Betrieb: \u201e<em>Hier bieten wir Ihnen die maximale Auswahl und die niedrigsten Kosten. Wir bieten eine Systemverf\u00fcgbarkeit von bis zu 99,9 Prozent. Sie erhalten eine TCO-Reduktion von bis zu 20 Prozent im Vergleich zu bestehenden Landschaften, wenn Ihre Systeme auf unserer eigenen Cloud oder bei Hyperscalern laufen<\/em>\u201c, prognostiziert der SAP-Chef. \u201e<em>Unsere Business Technology Platform ist die Grundlage f\u00fcr Ihre Gesch\u00e4ftstransformation und gew\u00e4hrleistet eine semantische Datenschicht, die der Schl\u00fcssel zu qualitativ hochwertigen Daten ist.<\/em>\u201c<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"800\" title=\"Surprise\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Thomas-Henzler-DSAG.jpg\" alt=\"Thomas-Henzler-DSAG.jpg\" class=\"wp-image-71916\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Thomas-Henzler-DSAG.jpg 800w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Thomas-Henzler-DSAG-150x150.jpg 150w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Thomas-Henzler-DSAG-768x768.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Thomas-Henzler-DSAG-100x100.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Thomas-Henzler-DSAG-480x480.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Thomas-Henzler-DSAG-640x640.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Thomas-Henzler-DSAG-720x720.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Thomas-Henzler-DSAG-24x24.jpg 24w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Thomas-Henzler-DSAG-48x48.jpg 48w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Thomas-Henzler-DSAG-96x96.jpg 96w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Thomas-Henzler-DSAG-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Thomas Henzler, DSAG-Fachvorstand f\u00fcr Lizenzen und Wartung, kommentiert diese SAP-Ank\u00fcndigung: \u201e<em>Grunds\u00e4tzlich ist das Angebot Rise with SAP ein weiterer Schritt in die richtige Richtung. Da sich die Kunden damit jedoch noch st\u00e4rker in die H\u00e4nde von SAP begeben, braucht es einen transparenten Prozess \u00fcber die kompletten Inhalte des Angebots. Dies f\u00e4ngt bei einem transparenten \u00dcbergang der On-premises-Lizenzen in eine Cloud-Subscription an und geht \u00fcber einheitliche, transparente und schlanke Cloud-Vertr\u00e4ge ohne versteckte Kosten bis hin zu einem m\u00f6glichen Exit-Konzept aus der Cloud.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em> Das ist f\u00fcr die DSAG eine Voraussetzung, damit das Angebot erfolgreich funktioniert und breiten Zuspruch findet. Rise with SAP darf keine Einbahnstra\u00dfe sein. Sollte sich im Rahmen einer Cloud-Transformation herausstellen, dass ein On-pre\u00admise-Produkt doch besser zu einem Anwendungsfall passt, sollte im Vorfeld klar sein, wie ein Weg zur\u00fcck m\u00f6glich ist.<\/em>\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Nach Run Simple und Conversion wirbt Christian Klein laut f\u00fcr das neue Transformationskonzept: \u201e<em>Wir haben unseren Plan nicht einfach auf ein Whiteboard gezeichnet und gesagt: Los geht\u2019s, das ist unser neues Angebot. Wir haben uns sehr viel M\u00fche gegeben, die Bed\u00fcrfnisse unserer Kunden in Bezug auf die Business Transformation zu verstehen. <\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Wir haben bereits einige Tausend Kunden in der S\/4 Hana Cloud. Das Ziel von Rise with SAP ist es, mehr als nur eine technische Migration durchzuf\u00fchren. Mit Rise k\u00f6nnen wir sicherstellen, dass die Kunden echte Gesch\u00e4ftsergebnisse sehen. Wir hatten schon immer das Wissen, aber jetzt haben wir die Intelligenzschicht, die wir brauchen, um unsere Kunden an die Hand zu nehmen und sie durch diese Reise zu f\u00fchren.<\/em>\u201c<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Modellieren und simulieren<\/h2>\n\n\n\n<p>Alle in der SAP-Community wissen, dass Komplexit\u00e4t nicht mit Powerpoint-Pr\u00e4sentationen \u00fcberwunden werden kann \u2013 es braucht Fakten. \u201e<em>Mit dem neuen Angebot haben wir Fakten, wir haben Daten, wir k\u00f6nnen modellieren, wir k\u00f6nnen simulieren, und die Gesch\u00e4ftsleitung kann erkennen, dass es wertvoll ist, zu transformieren<\/em>\u201c, beschw\u00f6rt Christian Klein in seiner Rise-Pr\u00e4sentation die SAP-Community.<\/p>\n\n\n\n<p>Unternehmen arbeiten in komplexen IT-Umgebungen und m\u00fcssen alle ihre Systeme und Anwendungen integrieren. Auch SAP-Technikvorstand J\u00fcrgen M\u00fcller sieht Rise als Probleml\u00f6sung: \u201e<em>Mit unserer Business Technology Platform helfen wir, die Komplexit\u00e4t zu reduzieren und die Kosten f\u00fcr die Integration zu senken. Wir liefern bereits trainierte KI, und diese wird viel genauer, wenn wir sie zus\u00e4tzlich mit den Daten des Kunden trainieren. Wir liefern also etwas, aber die Daten des Kunden werden zus\u00e4tzlich hinzugef\u00fcgt.<\/em>\u201c <\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem gescheiterten Versuch des SAP-Leonardo-Werkzeugkastens soll nun die SAP\u2019sche KI-Initiative unter SurpRISE wiederbelebt werden. \u201e<em>Wir integrieren KI-F\u00e4higkeiten in unsere End-to-End-Prozesse, um echte Intelligenz und auch eine umfassende Differenzierung zu erreichen. Wir bringen Enterprise-F\u00e4higkeiten in KI und maschinelles Lernen ein<\/em>\u201c, erkl\u00e4rte J\u00fcrgen M\u00fcller anl\u00e4sslich der Rise- Pr\u00e4sentation. <\/p>\n\n\n\n<p>Sein SAP-Vorstandskollege Thomas Saueressig erkl\u00e4rte, was nun nach der \u00fcberraschenden \u00dcbernahme des Berliner Start-ups Signavio aus dem SolMan im Rise-Universum werden soll. <em>\u201eEs wird ein komplement\u00e4res Angebot sein; wir werden Signavio in den BPI-Layer integrieren<\/em>\u201c, skizziert Thomas Saueressig. \u201e<em>Wir wollen der vertrauensw\u00fcrdige Partner auf dieser Reise sein. Wir k\u00f6nnen sofort mit dem Umstieg in die Cloud starten und dann auf dem Weg dorthin mit der Transformation von Unternehmen und der Neugestaltung von Prozessen beginnen.<\/em>\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Zum schwierigen Thema SAP Leonardo merkte Christian Klein an: \u201e<em>Leonardo war KI, aber sie war nicht wirklich in unsere Anwendungen eingebettet. Wenn Kunden zu SAP kommen, wollen sie keine KI kaufen, sondern Unternehmenssoftware.<\/em>\u201c Und zur Hana Enterprise Cloud: \u201e<em>HEC ist ein Software-as-a-Service-Angebot<\/em>\u201c, definiert SAP-Chef Klein, \u201e<em>und es ist gut, aber was wir mit Rise machen, ist, dass wir das Gesch\u00e4ft in den Vordergrund stellen. HEC ist eingebettet, aber Rise ist so viel mehr als das. Es ist ein Angebot zur Unternehmenstransformation.<\/em>\u201c Run Simple, Conversion oder Rise \u2013 letztendlich gibt es nur eine Herausforderung f\u00fcr die SAP-Bestandskunden. <\/p>\n\n\n\n<p>Christian Klein: \u201e<em>Ich h\u00f6re manchmal, dass die Adoption von S\/4 Hana schneller sein k\u00f6nnte. Wenn man sich nur das vierte Quartal anschaut, ist dies die schnellste Migrationskurve, die wir je f\u00fcr ein SAP-ERP-Release gesehen haben. Die Cloud w\u00e4chst stark und S\/4 Hana Cloud ist das am schnellsten wachsende Cloud-Produkt. <\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Einige behaupten, dass Kunden von SAP abwandern k\u00f6nnten \u2013 wir haben das \u00fcberpr\u00fcft, wir haben wirklich niemanden gefunden, der abwandert. Wir machen gro\u00dfe Fortschritte, und wir sind sehr zufrieden mit unseren Ergebnissen.<\/em>\u201c <\/p>\n\n\n\n<p>Vorstandskollege J\u00fcrgen M\u00fcller merkte dazu auf den DSAG-Technologietagen dieses Jahr an: \u201e<em>Wir haben den technischen Bauplan zur Integration unserer Cloud-Anwendungen konsequent umgesetzt. Auch haben wir einen CIO-Guide f\u00fcr hybride Ans\u00e4tze zur Verf\u00fcgung gestellt.<\/em>\u201c<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Unternehmenstransformation<\/h2>\n\n\n\n<p>Abschlie\u00dfend meint Christian Klein: \u201e<em>Wir werden nicht nur die Art und Weise, wie Unternehmen arbeiten, neu erfinden. Mit unserem neuen Angebot werden Anwender in der Lage sein, ihre ganzheitliche Unternehmenstransformation voranzutreiben. Ich freue mich sehr, Rise with SAP \u2013 Business Transformation as a Service auf den Markt zu bringen.<\/em>\u201c Aber neben der herrschenden Unsicherheit kann auch die Integrationsf\u00e4higkeit eine Investitionsentscheidung, in die eine oder andere Richtung, beeinflussen. <\/p>\n\n\n\n<p>Heutige IT-Landschaften sind typischerweise hochintegriert. \u201e<em>Bei einem Umstieg in die Cloud erwarten die Kunden eine reibungslose Integration zwischen SAP-Produkten. Hier sind wir bei Weitem noch nicht am Ziel, aber es gab mittlerweile deutliche Fortschritte seitens SAP. Der eingeschlagene Weg ist definitiv der richtige<\/em>\u201c, ist DSAG-Technikvorstand Steffen Pietsch \u00fcberzeugt und weist gleichzeitig darauf hin, dass IT-Landschaften aus mehr als SAP bestehen. <\/p>\n\n\n\n<p>Gewachsene Drittsystemintegrationen oder die Kommunikation mit Maschinen f\u00fchren zu teils aufw\u00e4ndigen Umbauarbeiten beim Weg in die Cloud. Das erschwert Kunden den Umstieg zus\u00e4tzlich.<\/p>\n\n\n<p>[adrotate banner=&#8221;259&#8243;]<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/2103_e3_sap_coverstory_web.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img decoding=\"async\" title=\"Surprise\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Download-Coverstory.jpg\" alt=\"Surprise\"\/><\/a><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>SAP ha vuelto a dar una idea sorprendente de c\u00f3mo ser\u00e1 en \u00faltima instancia la transformaci\u00f3n digital a Hana y S\/4. La gran mayor\u00eda de los clientes existentes han dejado de contar cu\u00e1ntos conceptos, reglas e instrucciones ha inventado SAP en los \u00faltimos a\u00f1os para el pr\u00f3ximo cambio de versi\u00f3n de S\/4. Con el m\u00e9todo de conversi\u00f3n, muchos usuarios asumieron que se hab\u00eda encontrado el huevo de Col\u00f3n, pero ahora Christian Klein present\u00f3 surpRISE con SAP.<\/p>","protected":false},"author":2,"featured_media":71975,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"pmpro_default_level":"","footnotes":""},"categories":[38858,38859],"tags":[35728,420,6389,236,36994],"coauthors":[27825],"class_list":["post-71907","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-coverstory-21-03-coverstorys","category-mag-21-03","tag-christian-klein","tag-juergen-mueller","tag-luka-mucic","tag-sap","tag-thomas-saueressig","pmpro-has-access"],"acf":[],"featured_image_urls_v2":{"full":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/2103Coverstory.jpg",1000,450,false],"thumbnail":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/2103Coverstory-150x150.jpg",150,150,true],"medium":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/2103Coverstory.jpg",400,180,false],"medium_large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/2103Coverstory-768x346.jpg",768,346,true],"large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/2103Coverstory.jpg",1000,450,false],"image-100":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/2103Coverstory-100x45.jpg",100,45,true],"image-480":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/2103Coverstory-480x216.jpg",480,216,true],"image-640":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/2103Coverstory-640x288.jpg",640,288,true],"image-720":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/2103Coverstory-720x324.jpg",720,324,true],"image-960":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/2103Coverstory-960x432.jpg",960,432,true],"image-1168":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/2103Coverstory.jpg",1000,450,false],"image-1440":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/2103Coverstory.jpg",1000,450,false],"image-1920":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/2103Coverstory.jpg",1000,450,false],"1536x1536":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/2103Coverstory.jpg",1000,450,false],"2048x2048":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/2103Coverstory.jpg",1000,450,false],"trp-custom-language-flag":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/2103Coverstory.jpg",18,8,false],"bricks_large_16x9":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/2103Coverstory.jpg",1000,450,false],"bricks_large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/2103Coverstory.jpg",1000,450,false],"bricks_large_square":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/2103Coverstory.jpg",1000,450,false],"bricks_medium":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/2103Coverstory.jpg",600,270,false],"bricks_medium_square":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/2103Coverstory.jpg",600,270,false],"profile_24":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/2103Coverstory-24x24.jpg",24,24,true],"profile_48":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/2103Coverstory-48x48.jpg",48,48,true],"profile_96":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/2103Coverstory-96x96.jpg",96,96,true],"profile_150":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/2103Coverstory-150x150.jpg",150,150,true],"profile_300":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/2103Coverstory-300x300.jpg",300,300,true]},"post_excerpt_stackable_v2":"<p>SAP hat wieder einmal eine \u00fcberraschende Vorstellung gegeben, wie die digitale Transformation nach Hana und S\/4 letztendlich gelingen soll. 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