{"id":14984,"date":"2017-03-01T00:38:02","date_gmt":"2017-02-28T23:38:02","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=14984"},"modified":"2022-05-01T08:19:14","modified_gmt":"2022-05-01T06:19:14","slug":"consultoria-sap","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/es\/consultoria-sap\/","title":{"rendered":"Consultor\u00eda SAP: retos para usuarios, consultores y empresarios"},"content":{"rendered":"<p>Ein IT-Entscheider einer Hypothekenbank formulierte es im Rahmen einer Befragung von Pierre Audoin Consultants (PAC) zum Thema Inanspruchnahme von IT-Dienstleistungen beim SAP-Anwendungsmanagement wie folgt:<\/p>\n<p>\u201eVom Dienstleister erwarte ich, dass er sich strategisch mit dem Thema [SAP-Anwendungsmanagement] befasst und einen gewissen Vorinvest leistet. Dazu z\u00e4hlt auch, die Mitarbeiter entsprechend auszubilden oder in geeignetes Personal zu investieren.<\/p>\n<p>Daneben ist der Provider verpflichtet, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln, um mit technologischen Ver\u00e4nderungen Schritt zu halten. Gerade bei SAP-Anwendungen ist uns die N\u00e4he des Dienstleistungspartners zu SAP wichtig.<\/p>\n<p>Nur wenn diese Aspekte erf\u00fcllt sind, handelt es sich um ein glaubw\u00fcrdiges [Dienstleistungs-]Angebot, \u00fcber das im Laufe der Zeit Synergien entstehen, die von beiderseitigem Nutzen sind.\u201c<\/p>\n<p>Qualifizierte Mitarbeiter zu identifizieren und f\u00fcr sich zu gewinnen ist in der SAP-Beratung eine schwierige Aufgabe; sie mit dem notwendigen Wissen auszustatten eine Herausforderung: fach- und branchenspezifische Aus- und Weiterbildung sind zeit- und kostenintensiv und Kunden- beziehungs\u00adweise Projekterfahrung bringt erst der praktische Einsatz.<\/p>\n<p>Dazu kommen Ver\u00e4nderungen im SAP-Dienstleistungssektor, die zwar die Auftragslage beg\u00fcnstigen, gleichzeitig aber die Anforderungen an die Qualifizierung von SAP-Beratern weiter anheben.<\/p>\n<ul>\n<li>Was verlangt der Kunde?<\/li>\n<li>Welche Qualifizierung m\u00fcssen die Bewerber beziehungsweise Berater mitbringen?<\/li>\n<li>Welche Chancen stehen ihnen offen und wie m\u00fcssen sich Arbeitgeber positionieren?<\/li>\n<\/ul>\n<p>Folgender Beitrag beleuchtet das Thema SAP-Beratung aus dem Blickwinkel der unterschiedlichen Akteure und ihrer Herausforderungen am SAP-Dienstleistungsmarkt.<\/p>\n<h3>Ver\u00e4nderte Kundenerwartungen<\/h3>\n<p>Der SAP-Dienstleistungsmarkt hat sich in den letzten zehn Jahren ver\u00e4ndert. Die Kunden erwarten heute Beratung, das hei\u00dft eigene Ideen und Best-Practices.<\/p>\n<p>Die Dienstleister sind ab der ersten Projektminute gefordert, SAP-Spezialwissen und -Expertise einzubringen.<\/p>\n<p>Aufgrund dessen ist es f\u00fcr Beratungsunternehmen entscheidend, gerade Einsteiger m\u00f6glichst schnell durch geeignete interne und externe Schulungen mit dem notwendigen R\u00fcstzeug zu versehen. Die Hochschulen k\u00f6nnen eine solche anbieterspezifische Ausbildung \u2013 verst\u00e4ndlicherweise \u2013 nicht oder nur unvollst\u00e4ndig leisten.<\/p>\n<p>Dass die Kunden heute andere Erwartungen an die Dienstleister stellen, hat seine Gr\u00fcnde. Zum einen ist allgemein die Disziplin Softwareentwicklung als wesentlicher Bestandteil von IT-Dienstleistungen reifer geworden. Zum anderen ist speziell das SAP-L\u00f6sungsportfolio in den vergangenen Jahren immer gr\u00f6\u00dfer und die Technologie zunehmend komplexer geworden.<\/p>\n<p>Um diese Komplexit\u00e4t der heutigen SAP-Systemlandschaften zu beherrschen, ben\u00f6tigt es \u201eechte\u201c Experten. Diese k\u00f6nnen die IT-Abteilungen der SAP-Anwenderunternehmen oftmals aus Kostengr\u00fcnden nicht f\u00fcr jedes Spezialgebiet dauerhaft \u201evorhalten\u201c.<\/p>\n<p>Dann sind das Wissen und der flexible Einsatz eines externen SAP-Beraters gefragt.<\/p>\n<p>\u201eWir nutzen SAP sehr intensiv, doch die gro\u00dfe Bandbreite der SAP-bezogenen Themen bereitet uns intern Bauchschmerzen. Die Zusammenarbeit und der Austausch mit SAP selbst, aber auch mit den externen SAP-Beratern sind f\u00fcr uns sehr wertvoll\u201c<\/p>\n<p>best\u00e4tigte der IT-Abteilungsleiter einer Regionalbank im Rahmen einer Trendstudie des Marktanalyse- und Beratungsunternehmens PAC.<\/p>\n<h3>Anforderungen an Einsteiger<\/h3>\n<p>Da, wie schon erw\u00e4hnt, die SAP-spezifische Ausbildung an Hochschulen meist nicht oder nur sehr vereinzelt stattfindet, sind Kenntnisse der SAP-Systeme oder der Programmiersprache Abap \u00fcblicherweise kein Einstellungskriterium f\u00fcr Junioren.<\/p>\n<p>SAP- als auch Branchen-Spezialisierung (im Falle von Innobis die Bankenbranche) ist ein langfristiges Thema. Mit einem konzentrierten Ausbildungsweg ab Berufseinstieg wird das Ziel eigenst\u00e4ndige \u201eBeratungsf\u00e4higkeit\u201c innerhalb von sechs bis zw\u00f6lf Monaten erreicht.<\/p>\n<p>Zur Ausbildung k\u00f6nnen dann ein Mentor als fester Ansprechpartner, interne Schulungen durch erfahrene Kollegen und eine in die Einarbeitungsphase eingebettete Abap-Zertifizierung geh\u00f6ren.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus steht in der Regel ein Port\u00adfolio an externen Schulungen (zum Beispiel SAP-Module, Social Skills) auf der Ausbildungsagenda.<\/p>\n<h3>Weiterbildung, Qualifizierung, Quereinstieg<\/h3>\n<p>Seniorit\u00e4t erlangt ein Berater in etwa nach drei bis f\u00fcnf Jahren intensiver Projektarbeit und Training on the Job. Er beginnt dann, ganze Themenbereiche zu verantworten und in Kundenprojekten als Key-Experte, Teil- oder Projektleiter t\u00e4tig zu sein.<\/p>\n<p>Die Qualifizierung der Berater ist bei der Positionierung des Beratungsunternehmens auf dem Markt und insbesondere zur \u201eProfilierung\u201c des Beraters gegen\u00fcber dem Kunden entscheidend.<\/p>\n<p>Ein Beraterprofil, das die g\u00e4ngigen modulbasierten Zertifizierungen von SAP erg\u00e4nzt durch Projektmanagement-Zertifikate (ITIL\/PRINCE 2 etc.) aufweist, ist meist Standard.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Beratungskompetenz sind dies allerdings nur Indikatoren, die ohne essenzielle Soft Skills und Praxiserfahrung auf Dauer am Markt nicht bestehen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Auf den Kundenkreis abgestimmte Soft-Skills-Module (z. B. die effektive Leitung von Workshops) sind wichtiges Handwerkszeug.<\/p>\n<p>Insbesondere erfahrene Berater sollten mit Blick auf die Soft Skills aber fachlich und technologisch immer auf dem aktuellsten Stand bleiben. Langj\u00e4hrige Projektzugeh\u00f6rigkeit oder Spezialisierung auf ein Modul oder eine Technologie k\u00f6nnen von Nachteil sein, wenn Marktentwicklungen nicht beobachtet und zu sp\u00e4t erkannt werden.<\/p>\n<p>Gerade in der Qualifizierung und Identifizierung von Trends ist es essenziell, dem Markt und den zuk\u00fcnftigen Herausforderungen f\u00fcr Kunden immer einen Schritt voraus zu sein. Hier sind eine st\u00e4ndige Reflexion und flexible Anpassung der Qualifikationen an die Marktentwicklung gefordert, um als Berater in der Vorreiterrolle proaktiv beim Kunden pr\u00e4sent zu sein.<\/p>\n<p>So bietet SAP selbst \u00fcber die Online-Schulungsplattform openSAP ein umfangreiches Kursangebot beispielsweise zu SAP S\/4 Hana, Digital Transformation, Cloud oder Analytics, um Beratern eine fortlaufende und ausgew\u00e4hlte Aktualisierung der Kenntnisse entlang der SAP-Innovationsschritte (z. B. Hana) zu erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich z\u00e4hlen auch SAP-eigene Veranstaltungen wie die SAP TechEd in Barcelona oder Messen der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe (DSAG) wie der DSAG-Jahreskongress zu wichtigen Plattformen f\u00fcr den Wissensaufbau von Beratern.<\/p>\n<h3>Und was ist mit Quereinstieg?<\/h3>\n<p>In der Praxis finden sich verschiedenste Wege des Einstiegs in die Beratungsbranche: Es gibt nicht den einen beruflichen Werdegang. Dies macht die Branche attraktiv f\u00fcr Quereinsteiger, die aufbauend auf Branchen\u00aderfahrung oder transferierbare IT-Skills ihr Profil sch\u00e4rfen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>H\u00e4ufig l\u00e4sst sich auf vorhandene Soft Skills aufbauen und die Umschulung praxisnah gestalten.<\/p>\n<p>Arbeiten in kleinen versus gro\u00dfen SAP-Beratungsunternehmen: Flache Hie\u00adrarchien kleiner, mittelst\u00e4ndischer Beratungsh\u00e4user bieten in der Regel ein breit gef\u00e4chertes Aufgabenspektrum mit der M\u00f6glichkeit, sich erst zu einem sp\u00e4teren Zeitpunkt fachlich zu spezialisieren.<\/p>\n<p>In gro\u00dfen Beratungsh\u00e4usern gibt es dagegen oftmals von Anfang an klar definierte Karrieremodelle, die einem festen Rhythmus folgen und auf eine bestimmte Spezialisierung abzielen.<\/p>\n<p>Dadurch lassen sie aber auch weniger Spielraum f\u00fcr individuelle Entwicklungen und Abweichungen. Zudem bietet sich in kleineren Teams meist besser die M\u00f6glichkeit, sich bereichs\u00fcbergreifend mit den Kollegen auszutauschen.<\/p>\n<p>Insbesondere f\u00fcr Absolventen sind weniger abgegrenzte T\u00e4tigkeitsbereiche und flexiblere Unternehmensstrukturen eine Chance, sich anfangs auszuprobieren und den eigenen Karriereweg mitzugestalten.<\/p>\n<p>Begrenzt sind kleinere Beratungsh\u00e4user h\u00e4ufig in der regionalen Ausrichtung \u2013 so spielt sich die Projektarbeit eher national als international ab. Was nat\u00fcrlich auch die im Beratungsgesch\u00e4ft \u00fcbliche Reiset\u00e4tigkeit in die eine oder andere Richtung beeinflusst.<\/p>\n<p>Die Entscheidung zwischen Global Player und Mittelstand bleibt letztendlich eine individuelle. Es gilt die pers\u00f6nlichen Pr\u00e4ferenzen und jeweiligen Vor- und Nachteile abzuw\u00e4gen.<\/p>\n<p><strong>Employer Branding:<\/strong> SAP-Dienstleister m\u00fcssen sich gut positionieren \u2013 Bewerber haben die Auswahl: Der Bedarf an qualifizierten SAP-Beratern steigt. Eine Studie der WBS Training AG best\u00e4tigte dies 2016: So gab es im Januar 2016 6,7 Prozent mehr Job\u00adangebote f\u00fcr SAP-Berater als im gleichen Monat des Vorjahres.<\/p>\n<p><strong>Bewerber haben die Auswahl:<\/strong> Es bieten sich ihnen gute Karrierechancen auf einem Markt, auf dem sie einen starken Wettbewerb der einzelnen Arbeitgeber, die um die besten Mitarbeiter buhlen, vorfinden.<\/p>\n<p>Neben der Bedeutung der Positionierung von SAP-Beratungsh\u00e4usern bei den Kunden ist daher auch die Positionierung auf dem Bewerbermarkt ein zentrales Thema.<\/p>\n<p>Das Employer Branding, das hei\u00dft das Positionieren und Herausstellen der Arbeitgebermarke und Unternehmenskultur, ist heute essenziell, um qualifizierte Mitarbeiter an Bord zu holen und \u2013 noch wichtiger \u2013 sie langfristig zu halten.<\/p>\n<p>Eine der wachsenden Herausforderungen f\u00fcr HR und Marketing ist damit, die Au\u00dfendarstellung des Unternehmens online wie offline beispielsweise auf der Webseite, in den Social-Media-Kan\u00e4len oder auf Messen gleicherma\u00dfen auf die Kunden als auch auf die Bewerber auszurichten.<\/p>\n<p>Personelle Ressourcen sind entscheiden f\u00fcr Wachstum und dementsprechend stellt die Mitarbeitergewinnung in den kommenden Jahren eine wesentliche Herausforderung f\u00fcr SAP-Beratungen dar.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/partners\/innobis-ag\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Sap-beratung: herausforderungen f\u00fcr anwender, berater und arbeitgeber\" class=\"aligncenter wp-image-19634 size-full\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CI-Innobis.jpg\" alt=\"CI Innobis\" width=\"1000\" height=\"112\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CI-Innobis.jpg 1000w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CI-Innobis-768x86.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CI-Innobis-100x11.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CI-Innobis-480x54.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CI-Innobis-640x72.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CI-Innobis-720x81.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CI-Innobis-960x108.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00bfQu\u00e9 quieren los clientes? \u00bfQu\u00e9 cualificaciones deben tener los consultores SAP? \u00bfQu\u00e9 oportunidades se les ofrecen? \u00bfQu\u00e9 significa esto para los empleadores?<\/p>","protected":false},"author":328,"featured_media":14986,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"pmpro_default_level":"","footnotes":""},"categories":[6386],"tags":[453,937,39,10800,273,55,5959,10801,953],"coauthors":[23106],"class_list":["post-14984","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-mag-1703","tag-abap","tag-analytics","tag-cloud","tag-digital-transformation","tag-dsag","tag-pac","tag-sap-s4-hana","tag-sap-teched","tag-softwareentwicklung","pmpro-has-access"],"acf":[],"featured_image_urls_v2":{"full":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/shutterstock_350473148_CMYK.jpg",1000,524,false],"thumbnail":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/shutterstock_350473148_CMYK-150x150.jpg",150,150,true],"medium":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/shutterstock_350473148_CMYK.jpg",400,210,false],"medium_large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/shutterstock_350473148_CMYK-768x402.jpg",768,402,true],"large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/shutterstock_350473148_CMYK.jpg",1000,524,false],"image-100":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/shutterstock_350473148_CMYK-100x52.jpg",100,52,true],"image-480":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/shutterstock_350473148_CMYK-480x252.jpg",480,252,true],"image-640":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/shutterstock_350473148_CMYK-640x335.jpg",640,335,true],"image-720":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/shutterstock_350473148_CMYK-720x377.jpg",720,377,true],"image-960":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/shutterstock_350473148_CMYK-960x503.jpg",960,503,true],"image-1168":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/shutterstock_350473148_CMYK.jpg",1000,524,false],"image-1440":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/shutterstock_350473148_CMYK.jpg",1000,524,false],"image-1920":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/shutterstock_350473148_CMYK.jpg",1000,524,false],"1536x1536":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/shutterstock_350473148_CMYK.jpg",1000,524,false],"2048x2048":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/shutterstock_350473148_CMYK.jpg",1000,524,false],"trp-custom-language-flag":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/shutterstock_350473148_CMYK.jpg",18,9,false],"bricks_large_16x9":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/shutterstock_350473148_CMYK.jpg",1000,524,false],"bricks_large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/shutterstock_350473148_CMYK.jpg",1000,524,false],"bricks_large_square":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/shutterstock_350473148_CMYK.jpg",1000,524,false],"bricks_medium":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/shutterstock_350473148_CMYK.jpg",600,314,false],"bricks_medium_square":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/shutterstock_350473148_CMYK.jpg",600,314,false],"profile_24":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/shutterstock_350473148_CMYK-24x24.jpg",24,24,true],"profile_48":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/shutterstock_350473148_CMYK-48x48.jpg",48,48,true],"profile_96":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/shutterstock_350473148_CMYK-96x96.jpg",96,96,true],"profile_150":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/shutterstock_350473148_CMYK-150x150.jpg",150,150,true],"profile_300":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/shutterstock_350473148_CMYK-300x300.jpg",300,300,true]},"post_excerpt_stackable_v2":"<p>Was w\u00fcnschen sich die Kunden? 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