{"id":61825,"date":"2015-07-02T15:19:33","date_gmt":"2015-07-02T13:19:33","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=61825"},"modified":"2019-08-01T15:26:03","modified_gmt":"2019-08-01T13:26:03","slug":"knew-how","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/en\/gewusst-wie\/","title":{"rendered":"Known how"},"content":{"rendered":"<p>Mit dieser Umfrage will Rimini Street die Implikationen von Entscheidungen hinsichtlich S\/4 Hana besser verstehen und wissen, wie sie sich auf die Anwendungsstrategien der Lizenzinhaber f\u00fcr 2015 und dar\u00fcber hinaus auswirken.<\/p>\n<p>Die Rimini-Street-Umfrage wurde im Zeitraum M\u00e4rz bis April 2015 durchgef\u00fchrt. Die Studienergebnisse liefern eine aktuelle Einsch\u00e4tzung der SAP-Bestandskunden auf die neuen S\/4-Anwendungen.<\/p><div id=\"great-1507532766\" class=\"great-fullsize-content-en great-entity-placement\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6Ja0zaCg0ss\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"banner_bdc_2026_1200x150\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150.jpg\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div>\n<p>An der weltweiten Befragung haben mehr als 230 S\/7-Anwender aus verschiedenen Industrien und unterschiedlichen Unternehmensgr\u00f6\u00dfen teilgenommen.<\/p>\n<h3>Vertrauen in ECC 6.0<\/h3>\n<p>Die meisten Inhaber von SAP-Lizenzen verwenden bew\u00e4hrte R\/3- und ECC-6.0-Anwendungen f\u00fcr ihren Gesch\u00e4ftsbetrieb. Die Umfrageergebnisse machen klar, dass SAP-Lizenzinhaber lieber ihre vorhandene stabile und ausgereifte SAP-Anwendungsplattform behalten m\u00f6chten, als zu S\/4 zu wechseln.<\/p>\n<p><em>\u201eKeine \u00fcberzeugende Darstellung des wirtschaftlichen Nutzens\u201c<\/em> (68 Prozent) war der Grund, den die Befragten am h\u00e4ufigsten daf\u00fcr angaben, dass sie sich noch nicht auf den Einsatz von S\/4 Hana festgelegt haben.<\/p>\n<p>Als Hauptgrund daf\u00fcr, dass die bisherige ausgereifte und erprobte Plattform noch nicht ersetzt werde, wurde <em>\u201edie derzeitige Version erf\u00fcllt die Anforderungen des Unternehmens\u201c<\/em> angegeben (43 Prozent).<\/p>\n<p>Andere wichtige Gr\u00fcnde waren <em>\u201eein Upgrade kommt wegen der hohen Kosten nicht infrage\u201d<\/em> (37 Prozent) und <em>\u201ewir wollen sp\u00e4ter zu einer anderen Anwendung wechseln\u201c<\/em> (23 Prozent).<\/p>\n<p>Fr\u00fchere Studien besagen: Nur f\u00fcnf Prozent der Umfrageteilnehmer betrachten eine Verlagerung ihres ERP-Systems in die Cloud innerhalb der n\u00e4chsten f\u00fcnf Jahre als realistische Option.<\/p>\n<p>In der Wirtschaft bleibt das Tempo unerbittlich hoch: Der st\u00e4ndige Druck zur Optimierung der Gesch\u00e4ftsergebnisse zwingt die Lizenzinhaber dazu, ihre stabilen und ausgereiften ERP-Plattformen mit neuen Funktionen zu erg\u00e4nzen \u2013 egal ob von SAP oder nicht.<\/p>\n<p>Mobile Anwendungen, HCM, Auftrags- und Ausgabenverwaltung sowie Business Intelligence und Analyseanwendungen geh\u00f6ren zu den Innovations- und Wachstumsfaktoren.<\/p>\n<p>Die Lizenzinhaber versuchen, auf diese Funktionen zuzugreifen, indem sie im Rahmen eines Hybrid-IT-Ansatzes ihren bestehenden ERP-Plattformen entsprechende hochwertige L\u00f6sungen hinzuf\u00fcgen.<\/p>\n<p>Auf diese Weise stehen ihnen spezielle Funktionalit\u00e4ten zur Verf\u00fcgung, die nicht unbedingt an die Produkt-Roadmap des Anbieters gebunden sind und nicht unter den inflexiblen Ansatz des Anwendungspaketmodells (EhP) nach dem Motto \u201ealles oder nichts\u201c fallen.<\/p>\n<p>Die Untersuchungsergebnisse der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe (DSAG e. V.) aus dem vergangenen Jahr prognostizieren den folgenden Ansatz: DSAG-Mitglieder k\u00fcmmern sich um die aktuellen Topthemen wie Mobility, In-memory und Cloud, nutzen aber nicht nur SAP-Produkte f\u00fcr die Umsetzung.<\/p>\n<p>Kunden analysieren ihre Ausgangssituation sehr genau und suchen sich dann die Produkte, die zu ihrer Landschaft im Unternehmen passen.<\/p>\n<p>Inhaber von SAP-Lizenzen setzen sich mit diesen Faktoren auseinander und w\u00e4gen sie genau gegen das ab, was ihnen die Business-Suite-Plattformen bieten, mit denen sie heute ihren Gesch\u00e4ftsbetrieb abwickeln.<\/p>\n<p>Diese SAP-Lizenzinhaber wollen verst\u00e4ndlicherweise aus jedem Euro, den sie f\u00fcr ihre IT aufwenden, den gr\u00f6\u00dftm\u00f6glichen Nutzen ziehen. Dazu Ray Wang von Constellation Research:<\/p>\n<p><em>\u201eIch w\u00fcrde gerne wissen, auf welche Branchen SAP sich in Zukunft konzentriert und wie viel ich zu bezahlen habe. Wenn SAP-Kunden vor einem Upgrade stehen, geh\u00f6rt f\u00fcr sie einiges dazu, herauszufinden, was sie \u00fcberhaupt bezahlen m\u00fcssen, denn sie erhalten keine Rechnung mit einer Aufstellung der einzelnen Positionen. Das h\u00e4lt sie von Upgrades zur\u00fcck.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Aktuell betrachten die meisten SAP-Kunden die neusten Produktentwicklungen aus der Ferne. Keine \u00fcberzeugende Darstellung des wirtschaftlichen Nutzens, der junge Produktstatus und die hohen Kosten f\u00fcr die Migration und Neuimplementierungen lassen die Bestandskunden auf ihren vorhandenen R\/3- und ERP-Releases verweilen.<\/p>\n<p>Viele ERP-Lizenzinhaber z\u00f6gern, sich im Rahmen ihrer Gesch\u00e4ftsanforderungen oder der SAP-Roadmap auf ein neues Produkt festzulegen, das sich noch in seiner Fr\u00fchphase befindet \u2013 insbesondere, da die bew\u00e4hrten Releases und Plattformen, mit denen sie bisher noch arbeiten, gut funktionieren und von zahlreichen Anbietern innovative Erg\u00e4nzungsl\u00f6sungen erh\u00e4ltlich sind.<\/p>\n<p>Die Lizenzinhaber ziehen es vor, weiter ihre bisherigen stabilen und ausgereiften SAP-Anwendungsplattformen zu nutzen, anstatt ihre gesch\u00e4ftskritischen Systeme auszutauschen, ohne daf\u00fcr eine \u00fcberzeugende Darstellung des wirtschaftlichen Nutzens und des ROI zu haben.<\/p>\n<p>Die Bestandskunden bem\u00fchen sich um die Erhaltung ihrer Wettbewerbsf\u00e4higkeit durch die Realisierung hybrider IT-Strategien, in deren Rahmen sie anhand von Drittanwenderl\u00f6sungen schrittweise neue Funktionalit\u00e4ten realisieren.<\/p>\n<p>Drei Viertel der Befragten setzen nicht das aktuelle Enhancement-Package-Re\u00adlease ein: 75 Prozent aller Befragten, die die ECC-6.0-Plattform einsetzen, gaben an, weiterhin das Enhancement Pa\u00adckage 6 oder fr\u00fchere und nicht das EhP 7 zu verwenden. Die drei am h\u00e4ufigsten angegebenen Gr\u00fcnde waren:<\/p>\n<p><em>\u201eDie derzeitige Version erf\u00fcllt die Anforderungen des Unternehmens\u201c<\/em> (72 Prozent), <em>\u201eEin Upgrade kommt wegen der hohen Kosten nicht infrage\u201c<\/em> (35 Prozent) und <em>\u201eNicht gen\u00fcgend neue und wertsteigernde Funktionalit\u00e4ten\u201c<\/em> (30 Prozent).<\/p>\n<p>SAP stellte ihre EhP-Strategie f\u00fcr ERP 2005 als ein Mittel vor, um den <em>\u201eKonflikt zwischen Stabilit\u00e4t und Innovation\u201c<\/em> zu vermindern, indem Upgrade-Projekte f\u00fcr ganze Versionen durch <em>\u201eselektive und nicht disruptive\u201c<\/em> Pakete ersetzt wurden, die im Rahmen der routinem\u00e4\u00dfigen Wartung implementiert werden konnten.<\/p>\n<p>Die Lizenzinhaber haben die M\u00f6glichkeit, das Enhancement Package zu installieren und zu implementieren und dabei entsprechend ihrem Bedarf selektiv neue Gesch\u00e4ftsfunktionen zu aktivieren.<\/p>\n<p>Die historischen Aktivierungsraten f\u00fcr Enhancement Packages sind gering. Entsprechend den Zahlen aus dem Fact Sheet zum EhP 6 von Panaya liegt die Aktivierungsrate f\u00fcr neue Gesch\u00e4ftsfunktionen im Bereich zwischen einstelligen Prozentwerten und unteren Zehnerprozentzahlen.<\/p>\n<p>2014 f\u00fchrte Panaya eine Nachfolgestudie durch, der zufolge die Lizenzinhaber, die sich f\u00fcr die Installation des EhP 7 entschieden, zu 76 Prozent keine neuen Gesch\u00e4ftsfunktionen aktivierten.<\/p>\n<p>Damit best\u00e4tigt sich, dass die Mehrzahl der Lizenzinhaber die Enhancement Packages aus Wartungszwecken installieren und nicht, um neue Funktionalit\u00e4ten nutzen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>SAP-Analyst Vinnie Mirchandani gibt eine Erkl\u00e4rung auf der Makroebene, warum die SAP-Produkte weniger innovativ geworden sind: \u201eDas gr\u00f6\u00dfere Problem ist, dass die Business Suite selbst bereits seit Jahren bei der Erweiterung der Funktionalit\u00e4ten hinterherhinkt. SAP ist bei Innovationen hinsichtlich Fabrik- und Supply-Chain-Anwendungen ins Hintertreffen geraten.\u201c<\/p>\n<h3>Alles Cloud \u2013 oder was?<\/h3>\n<p>SAP hat sich zum Ziel gesetzt, ein Cloud-Unternehmen zu werden, und das Innovationstempo f\u00fcr ihre ECC-6.0-Suite\u00ad-Anwendungen gedrosselt. Den Kunden ist es nicht entgangen!<\/p>\n<p>Mitglieder der DSAG haben SAP aufgerufen, bei allem Vorantreiben von Innovationen nicht die derzeitigen Lizenzinhaber zu vernachl\u00e4ssigen. Deshalb sollten auch Anwendungen der Business Suite 7 unterst\u00fctzt werden und nicht nur Cloud-Produkte:<\/p>\n<p><em>\u201eDie DSAG erwartet, dass SAP hinsichtlich ihrer Produktentwicklungsanstrengungen den Kunden in den Vordergrund stellt\u201c<\/em><\/p>\n<p>sagte Dr. Marco Lenck, DSAG-Vorstandsvorsitzender.<\/p>\n<p><em>\u201eWir rufen SAP dazu auf, ihre Produkte konsequent auf die Bed\u00fcrfnisse der Kunden auszurichten und konkrete greifbare Anwendungsszenarien aufzuzeigen. SAP [&#8230;] darf nicht die Innovation um der Innovation willen pushen\u201c<\/em><\/p>\n<p>meinte Andreas Giraud, ehemaliges DSAG-Vorstandsmitglied. Der Trend der geringen Inanspruchnahme von Enhancement Packages wird sich wohl eher noch verst\u00e4rken, denn SAP-Lizenzinhaber k\u00f6nnen davon ausgehen, dass SAP die meisten neuen, m\u00e4chtigen Funktionen und Leistungsmerkmale f\u00fcr S\/4 reserviert.<\/p>\n<p>SAP-Lizenzinhaber haben Probleme mit den hohen Kosten des SAP-Supports und dem daf\u00fcr erhaltenen niedrigen Gegenwert: Softwaresupport und Wartung spielen eine wichtige Rolle bei der F\u00e4higkeit der Lizenzinhaber, ihr Gesch\u00e4ft innovativ zu betreiben und es weiterzuentwickeln.<\/p>\n<p>Sch\u00e4tzungen von Analysten zufolge gibt es bei den IT-Budgets ein Ungleichgewicht im Verh\u00e4ltnis von 87:13 zugunsten der Softwarewartung gegen\u00fcber der Finanzierung von Initiativen zur Verbesserung von Gesch\u00e4ftsprozessen.<\/p>\n<p>Die Umfrageteilnehmer gaben zwar an, dass sie den Zugang zu Patches, Upgrades, Dokumentation sowie Wissen und Know-how von SAP w\u00fcnschen, sich aber auch \u00fcber das schlechte Preis-Leistungs-Verh\u00e4ltnis im Klaren sind.<\/p>\n<p>Die drei gr\u00f6\u00dften Probleme, die Lizenzinhaber ihren eigenen Aussagen zufolge mit Support und Wartung durch SAP haben, lauten: Erstens, zu teuer f\u00fcr die m\u00f6gliche Anzahl an Supportanfragen (46 Prozent); zweitens, zu teuer f\u00fcr die bereitgestellten neuen Funktionalit\u00e4ten (37 Prozent); und drittens, kein Support f\u00fcr spezielle Softwareanpassungen (35 Prozent).<\/p>\n<p>Ein Kommentar eines Lizenzinhabers (IT-Leiter aus der Energiebranche):<\/p>\n<p><em>\u201eDen Support von SAP zu nutzen ist harte Arbeit f\u00fcr den Kunden, denn SAP scheint ihre Experten hinter einer Reihe von Prozessen und Abl\u00e4ufen zu verstecken, bevor man wirklich echte Unterst\u00fctzung bekommt.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Die h\u00e4ufigsten Antworten auf die Frage, warum Lizenzinhaber den Support und die Wartung durch SAP anderen Alternativen vorziehen, waren:<\/p>\n<p><em>\u201eIch denke, ich habe dann keine M\u00f6glichkeit zu einem Upgrade mehr\u201c<\/em> (33 Prozent); <em>\u201eIch denke, falls ich sp\u00e4ter doch zu SAP zur\u00fcckkehre, muss ich r\u00fcckwirkende Geb\u00fchren bezahlen\u201c<\/em> (19 Prozent); <em>\u201eMeiner Meinung nach erbringt keiner besseren Support f\u00fcr meine Anwendungen als SAP\u201c<\/em> (18 Prozent).<\/p>\n<p>Interessanterweise glauben Untersuchungen der Americas SAP User Group (ASUG) zufolge 60 Prozent der SAP-Lizenzinhaber, die aktuelle, bew\u00e4hrte SAP-Anwendungen einsetzen, dass SAP noch mindestens f\u00fcnf Jahre oder l\u00e4nger Support f\u00fcr ihre derzeitigen Investitionen erbringt, w\u00e4hrend 30 Prozent erwarten, dass SAP verst\u00e4rkten Druck auf sie aus\u00fcben wird, in den n\u00e4chsten zwei bis drei Jahren zu Hana zu wechseln.<\/p>\n<p>Und knapp 10 Prozent waren der Meinung, sie w\u00fcrden im Stich gelassen, wenn sie nicht wechseln. Der Trend beim Verh\u00e4ltnis von Softwarewartung zu Verbesserung von Gesch\u00e4ftsprozessen wird sich eher noch verst\u00e4rken.<\/p>\n<p>SAP hat die Preise f\u00fcr ihre Wartungsvertr\u00e4ge kontinuierlich erh\u00f6ht, und aktuellen Hochrechnungen zufolge werden Lizenzinhaber bis Ende 2016 im Schnitt 22 Prozent Pflegegeb\u00fchr bezahlen m\u00fcssen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In March 2015, Rimini Street conducted a global survey of 233 SAP Business Suite (S\/7) application license holders. Participants from companies of various sizes came from different industries and regions.<\/p>","protected":false},"author":2,"featured_media":61274,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"pmpro_default_level":"","footnotes":""},"categories":[161,1553],"tags":[273,269,517,1390],"coauthors":[27825],"class_list":["post-61825","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-szene","category-1553","tag-dsag","tag-lizenzen","tag-s4","tag-s4-hana","pmpro-has-access"],"acf":[],"featured_image_urls_v2":{"full":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",1000,387,false],"thumbnail":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-150x150.jpg",150,150,true],"medium":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",400,155,false],"medium_large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-768x297.jpg",768,297,true],"large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",1000,387,false],"image-100":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-100x39.jpg",100,39,true],"image-480":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-480x186.jpg",480,186,true],"image-640":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-640x248.jpg",640,248,true],"image-720":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-720x279.jpg",720,279,true],"image-960":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-960x372.jpg",960,372,true],"image-1168":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",1000,387,false],"image-1440":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",1000,387,false],"image-1920":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",1000,387,false],"1536x1536":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",1000,387,false],"2048x2048":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",1000,387,false],"trp-custom-language-flag":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",18,7,false],"bricks_large_16x9":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",1000,387,false],"bricks_large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",1000,387,false],"bricks_large_square":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",1000,387,false],"bricks_medium":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",600,232,false],"bricks_medium_square":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",600,232,false],"profile_24":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-24x24.jpg",24,24,true],"profile_48":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-48x48.jpg",48,48,true],"profile_96":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-96x96.jpg",96,96,true],"profile_150":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-150x150.jpg",150,150,true],"profile_300":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-300x300.jpg",300,300,true]},"post_excerpt_stackable_v2":"<p>Im M\u00e4rz 2015 f\u00fchrte Rimini Street eine weltweite Umfrage unter 233 Inhabern von Lizenzen f\u00fcr Anwendungen der SAP Business Suite (S\/7) durch. Die Teilnehmer von Unternehmen unterschiedlicher Gr\u00f6\u00dfe kamen aus verschiedenen Branchen und Regionen.<\/p>\n","category_list_v2":"<a href=\"https:\/\/e3mag.com\/en\/category\/szene\/\" rel=\"category tag\">Szene<\/a>, <a href=\"https:\/\/e3mag.com\/en\/category\/1507\/\" rel=\"category tag\">MAG 15-07<\/a>","author_info_v2":{"name":"Peter M. F\u00e4rbinger, E3 Magazine","url":"https:\/\/e3mag.com\/en\/author\/peter-m-faerbinger-e-3-magazin\/"},"comments_num_v2":"0 comments","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/e3mag.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61825","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/e3mag.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/e3mag.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/e3mag.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/e3mag.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=61825"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/e3mag.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61825\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/e3mag.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/61274"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/e3mag.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=61825"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/e3mag.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=61825"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/e3mag.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=61825"},{"taxonomy":"author","embeddable":true,"href":"https:\/\/e3mag.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/coauthors?post=61825"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}