{"id":97293,"date":"2021-10-06T10:00:00","date_gmt":"2021-10-06T08:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=97293"},"modified":"2021-09-22T09:24:32","modified_gmt":"2021-09-22T07:24:32","slug":"shortfacts-september-2021","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/shortfacts-september-2021\/","title":{"rendered":"Shortfacts \u2013 September 2021"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Enterprise Application Testing<\/h3>\n\n\n\n<p>Hersteller versorgen ihre Kunden in immer k\u00fcrzeren Re\u00adlease-Zyklen mit Software-\u00adUpdates, mit denen sie ihre Innovationskraft st\u00e4rken k\u00f6nnen \u2013 vorausgesetzt, sie schaffen es, die Aktualisierungen schnell zu testen und einzusetzen. Doch die Testing-Strategien vieler Unternehmen sind daf\u00fcr nicht effizient und schlank genug. Wie gehen erfolgreiche Unternehmen das Software-Testing an und machen es zu einem Treiber f\u00fcr Innovationen? Dieser Frage ist Tricentis im ab sofort j\u00e4hrlich erscheinenden Report \u201eHow the World\u2019s Top Organizations Test\u201d auf den Grund gegangen. <\/p>\n\n\n\n<p>Befragt wurden Qualit\u00e4tsmanager und IT-Verantwortliche in 100 weltweit f\u00fchrenden Organisationen mit einem Umsatz von f\u00fcnf Milliarden US-Dollar oder mehr \u2013 darunter Unternehmen der Fortune 500 (oder \u00c4quivalente weltweit) sowie Regierungsstellen in Amerika, Europa und im asiatisch-pazifischen Raum. Software-Tests und ihre T\u00fccken werden immens untersch\u00e4tzt. <\/p><div class=\"great-fullsize-content-de\" style=\"float: left;\" id=\"great-2896084031\"><div id=\"great-540861393\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6yfv7eho3Gc\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"Fullsize\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg\" alt=\"Fullsize\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Selbst bei scheinbar einfachen Anwendungs-Updates gibt es eine hohe Anzahl unterschiedlicher Testans\u00e4tze, Pfade, Bedingungen oder Ger\u00e4tekonfigurationen, die es vor dem Go-live zu testen gilt, um Fehlfunktionen oder Ausf\u00e4lle zu vermeiden. Auf Unternehmensebene ist das Software-Testing noch immer die Hauptursache f\u00fcr Verz\u00f6gerungen bei Roll-outs. Bisher sind im Schnitt nur 15 Prozent der Tests automatisiert und manuelles Testing ist nach wie vor weitverbreitet.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-full\"><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Viktoria-Praschl.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Viktoria-Praschl.jpg\" alt=\"&quot;Software-Tests und ihre T\u00fccken werden immens untersch\u00e4tzt.&quot; - Viktoria Praschl, VP Sales Central Europe, Tricentis\" class=\"wp-image-97289\"\/><\/a><figcaption>&#8220;Software-Tests und ihre T\u00fccken werden immens untersch\u00e4tzt.&#8221; &#8211; <strong>Viktoria Praschl<\/strong>, VP Sales Central Europe, Tricentis<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<!--nextpage-->\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Data Analytics in der Cloud<\/h3>\n\n\n\n<p>NetApp hat Data Mechanics \u00fcbernommen. Das franz\u00f6sische Start-up-Unternehmen ist ein Managed-Platform-Anbieter f\u00fcr Big-Data-Verarbeitung und Cloud-Analytics mit Sitz in Paris. Data Mechanics unterst\u00fctzt Unternehmen dabei, Apache Spark, ein Open-Source-\u00adUnified-Analytics-Framework zur Verarbeitung gro\u00dfer Datenmengen und f\u00fcr maschinelles Lernen, in Kubernetes zu nutzen. Finanzielle Details der Transaktion wurden nicht bekannt gegeben.<\/p>\n\n\n\n<!--nextpage-->\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">\u00dcberwachung komplexer SAP-Systemlandschaften<\/h3>\n\n\n\n<p>Zusammen mit der ZHAW entwickelt Itesys, basierend auf dem SAP-Monitoring-Tool Scansor, eine lernende Software mit k\u00fcnstlicher Intelligenz zur \u00dcberwachung komplexer SAP-Landschaften. Das Projekt wird durch die Inno\u00adsuisse, die Schweizer Agentur f\u00fcr Innovationsf\u00f6rderung, unterst\u00fctzt. <\/p>\n\n\n\n<p>Itesys verf\u00fcgt mit Scansor bereits \u00fcber eine bew\u00e4hrte Softwarel\u00f6sung f\u00fcr das Monitoring von SAP-Systemen. Unter dem Projektnamen Scansor 2.0 erweitert das Frauenfelder Unternehmen zusammen mit der ZHAW die Software mit intelligenten Algorithmen zur \u00dcberwachung der Zust\u00e4nde, aber auch zur fr\u00fchzeitigen Erkennung von Fehlerzust\u00e4nden. Die Monitoring-L\u00f6sung soll dazu mit k\u00fcnstlicher Intelligenz (KI) weiterentwickelt werden. <\/p>\n\n\n\n<p>Das \u00dcberwachungstool nutzt die Automatisierung intelligenten Verhaltens sowie maschinelles Lernen und erm\u00f6glicht dabei ein End-to-End-Monitoring im SAP-Umfeld. Das Projekt wurde im April 2021 gestartet und dauert 24 Monate.<\/p>\n\n\n\n<!--nextpage-->\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">R\u00f6dl &amp; Partner ber\u00e4t bei strategischer Partnerschaft<\/h3>\n\n\n\n<p>Unter der Gesamtprojektleitung von Partner Florian Kaiser (M&amp;A Tax) und Partner Jochen Reis (TVR) begleitete R\u00f6dl &amp; Partner q.beyond umfassend bei steuerlichen und finanziellen Aspekten im Rahmen einer strategischen Partnerschaft mit R\u00f6hlig Logis\u00adtics. Im Rahmen dieser Partnerschaft b\u00fcndelt der SAP-Dienstleister seine Aktivit\u00e4ten in seiner vierten Fokusbranche \u2013 der Logistik \u2013 nach Handel, produzierendem Gewerbe und Energie k\u00fcnftig in einer eigenen Gesellschaft. <\/p>\n\n\n\n<p>R\u00f6dl &amp; Partner unterst\u00fctzte q.beyond umfassend in finanziellen und steuerlichen Transaktionsfragestellungen. Dazu geh\u00f6rte neben der Durchf\u00fchrung einer Financial und Tax Due Diligence auch die umfassende Begleitung bei der steuerlichen Strukturierung des Joint Venture sowie dessen Umsetzung in der Transaktionsdokumentation.<\/p>\n\n\n\n<!--nextpage-->\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">SNP und PwC kooperieren<\/h3>\n\n\n\n<p>SNP und die Wirtschaftspr\u00fcfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) haben einen Kooperationsvertrag unterzeichnet. Die beiden Unternehmen werden k\u00fcnftig eng zusammenarbeiten, um ihren SAP-Kunden eine schnelle und sichere Datentransformation zu erm\u00f6glichen. Schwerpunkt der Zusammenarbeit liegt zun\u00e4chst auf S\/4-Hana-Transformationsprojekten sowie SAP-Umz\u00fcgen, Migrationen und Conversions in die Cloud. Dar\u00fcber hinaus ist geplant, gemeinsam Transformationsprojekte jedweder Art zu begleiten.<\/p>\n\n\n\n<!--nextpage-->\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Hyperscaler auf der \u00dcberholspur<\/h3>\n\n\n\n<p>Laut neuer ISG-Studie avancieren hybride Cloud-L\u00f6sungen zum pr\u00e4ferierten Liefermodell f\u00fcr Cloud Computing in Deutschland. Treibender Faktor ist die verst\u00e4rkte Integration von innovativen Public-\u00adCloud-Services. So etwa von KI-Diensten, um Kosten, Produktivit\u00e4t und Kapazit\u00e4t der IT-Assets in eine optimale Balance zu bringen. <\/p>\n\n\n\n<p>Im Zuge dieser Entwicklung nehmen die Unterschiede zwischen Managed-Hosting- und Ma\u00adnaged-Services-Providern rasant ab. Gleichzeitig w\u00e4chst die Bedeutung der Colocation-\u00adAnbieter, die ihr Kerngesch\u00e4ft Schritt f\u00fcr Schritt ausbauen. Ziel ist es, die Wertsch\u00f6pfungskette des Cloud Computing durchg\u00e4ngig abzudecken. Insbesondere der flexible Zugang zu den Public-Cloud-\u00adHyperscalern werde zunehmend wichtiger. Entsprechend stark wachse die Bedeutung von Colocation-Anbietern, die leistungsstarke Verbindungen in die Public-Cloud-Welt bereitstellen. <\/p>\n\n\n\n<p>Vor diesem Hintergrund r\u00e4umt ISG insbesondere auch solchen IT-Dienstleistern Marktchancen ein, die ihren Kunden mit branchenspezifischen Best Practices Wettbewerbsvorteile verschaffen. Dabei gelte es, einen kontinuierlichen Innovationsprozess zu etablieren, der es den Kunden erlaubt, sich an die Spitze ihrer M\u00e4rkte zu setzen und dort auch zu halten. <\/p>\n\n\n\n<p>Entsprechend wichtiger werde es f\u00fcr die Dienstleister, die Gesch\u00e4ftsprozesse und die Applikationen des Kunden in ihrer ganzen Tiefe zu verstehen. Hierzu geh\u00f6re auch Know-how dar\u00fcber, wie sich die Kunden des Kunden verhalten und wie sich dessen \u00d6kosysteme ver\u00e4ndern.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-full\"><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Heiko-Henkes_ISG-Information-Services-Group_cmyk.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Heiko-Henkes_ISG-Information-Services-Group_cmyk.jpg\" alt=\"&quot;In der DACH-Region sprechen wir noch immer von mehr als 1000 IT-Dienstleistern \u2013 eine bemerkenswert hohe Zahl.&quot; - Heiko Henkes, Director und Principal Analyst, ISG\" class=\"wp-image-97290\"\/><\/a><figcaption>&#8220;In der DACH-Region sprechen wir noch immer von mehr als 1000 IT-Dienstleistern \u2013 eine bemerkenswert hohe Zahl.&#8221; &#8211; <strong>Heiko Henkes<\/strong>, Director und Principal Analyst, ISG<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<!--nextpage-->\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Nexus Thailand und SNP gewinnen Baumarkt<\/h3>\n\n\n\n<p>Nexus und SNP Transformations, ein Tochterunternehmen der SNP, haben eine Silber-Partnerschaft abgeschlossen. Auf dem schnell wachsenden Markt Indochinas hat Nexus die Lizenz und den Vertrieb f\u00fcr die SNP-Software CrystalBridge erworben. Der Vertrag legt den Schwerpunkt auf Transformationen hin zu S\/4 Hana und SAP Move to Cloud. <\/p>\n\n\n\n<p>Mit der Partnerschaft wurde auch ein strategisches SAP-Transformationsprojekt mit HomePro, einem gro\u00dfen Baumarkt in Thailand, erfolgreich gestartet. Der automatisierte Softwareansatz von Nexus und SNP ist der zentrale Treiber in der digitalen Transformationsstrategie von HomePro, um in nur wenigen Monaten auf Hana anhand der Near-Zero-Downtime-Methode zu wechseln und so die Gesch\u00e4ftsziele von HomePro im Einzelhandel der Region zu erreichen. Die SAP-Landschafts- und Datentransformation soll eine stabile und flexible Plattform bieten, um das Wachstum von HomePro mit Echtzeit-Analysef\u00e4higkeiten zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n\n\n\n<!--nextpage-->\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Digitales Reisemanagement<\/h3>\n\n\n\n<p>Orbis ist ab sofort zertifizierter Consulting- und Implementierungspartner f\u00fcr SAP Concur. Damit z\u00e4hlt der Saarbr\u00fccker IT-Dienstleister zum kleinen Kreis der IT-Unternehmen in Deutschland, die die Cloud-L\u00f6sung f\u00fcr das Reise- und Ausgabenmanagement beim Kunden einf\u00fchren und ihn von der Anforderungsanalyse \u00fcber die Prozessoptimierung und die Implementierung bis hin zum Go-live und zum Roll-out beraten und betreuen. W\u00e4hrend der gesamten Projektdauer steht dem Kunden ein fester Ansprechpartner von Orbis zur Seite.<\/p>\n\n\n\n<!--nextpage-->\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Spatenstich f\u00fcr SAP-Forschungsstandort<\/h3>\n\n\n\n<p>SAP startet die Bauphase des neuen Forschungs- und Entwicklungsstandorts auf dem Campus Garching der Technischen Universit\u00e4t M\u00fcnchen (TUM). Zusammen mit dem Bayerischen Staatsministerium f\u00fcr Wissenschaft und Kunst, der Stadt Garching und der TUM setzt Bauherr SAP den ersten Spatenstich f\u00fcr den 19.000 Quadratmeter gro\u00dfen Neubau. Das neue Campus\u00adgeb\u00e4ude ist ein wichtiger Bestandteil der 2019 vereinbarten langfristigen Forschungspartnerschaft zwischen SAP und der TUM.<\/p>\n\n\n\n<!--nextpage-->\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Kundennutzen im Fokus<\/h3>\n\n\n\n<p>Der SAP-Logistik-Spezialist Swan und SSI Sch\u00e4fer, L\u00f6sungsanbieter f\u00fcr modulare Lager- und Logistiksysteme, b\u00fcndeln ihre Kompetenzen in der Digitalisierung der Logistik und der engen technischen Integration automatisierter Lagertechnik. <\/p>\n\n\n\n<p>Swan \u00fcbernimmt vollst\u00e4ndig alle Mit\u00adarbeiter des SAP-Gesch\u00e4ftszweigs von SSI Sch\u00e4fer und integriert diese mit allen bestehenden Niederlassungen in das Unternehmen. Der Intra\u00adlogistikspezialist SSI Sch\u00e4fer wird Mehrheitseigner von Swan, die auch k\u00fcnftig eigenst\u00e4ndig am Markt agieren wird. <\/p>\n\n\n\n<p>Innerhalb der Partnerschaft \u00fcbernimmt Swan die Projektabwicklung der SAP-Sparte von SSI Sch\u00e4fer. Durch diesen strategischen Zusammenschluss entsteht mit \u00fcber 120 SAP-Experten ein umfassender Anbieter im Bereich der SAP-Logistik mit Automatisierungs-Know-how. <\/p>\n\n\n\n<p>Neben der eigenentwickelten, standardisierten Logistiksoftware Wamas verst\u00e4rkt SSI Sch\u00e4fer im Rahmen der Partnerschaft seine Projekt-Expertise bei der Umsetzung von Logistikl\u00f6sungen mit SAP EWM, um seine Kunden ganzheitlich zu bedienen. Selbstverst\u00e4ndlich werden Logistiksysteme auch weiterhin vollumf\u00e4nglich als General\u00adunternehmer angeboten.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-full\"><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/SSI_Scha\u0308fer_und_SWAN_S_Bersch_A_Bernhard.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/SSI_Scha\u0308fer_und_SWAN_S_Bersch_A_Bernhard.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-97287\"\/><\/a><figcaption>Steffen Bersch, CEO der SSI-Sch\u00e4fer-Gruppe (l.), und Alexander Bernhard, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von Swan, freuen sich \u00fcber die partnerschaftliche St\u00e4rkung der SAP-Kompetenzen beider Unternehmen.<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<!--nextpage-->\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Privatsph\u00e4re? Fehlanzeige!<\/h3>\n\n\n\n<p>Pegasus ist ein Remote-Access-Tool (RAT) mit Spyware-, also Spionagesoftware-Eigenschaften. Seine Android-Varianten k\u00f6nnen Daten von beliebten Messenger-Plattformen wie WhatsApp, Facebook und Viber sowie E-Mail-Programmen und Browsern ex\u00adtrahieren. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Spyware ist in der Lage, den Bildschirm der Benutzer \u00fcber Mikrofon und Kamera aus der Ferne zu \u00fcberwachen, Screenshots zu erstellen, die Eingaben der Smartphone-Besitzer per Keylogging aufzuzeichnen und so unwissende Personen auszuspionieren. Offensichtlich wird Pegasus sehr gezielt eingesetzt, denn im Gegensatz zu Spyware, die oft weitverbreitet ist, um massenhaft Nutzerdaten abzugreifen, hat Pegasus eine geringe Verbreitung und wird nur bei wenigen Personen \u2013 offenbar zu \u00dcberwachungszwecken \u2013 eingesetzt. <\/p>\n\n\n\n<p>Die minimale Verbreitung der Spyware macht diese allerdings nicht weniger gef\u00e4hrlich, denn f\u00fcr jeden Einzelnen, der \u00fcberwacht wird, ist der Schaden f\u00fcr die Privatsph\u00e4re sicherlich enorm hoch.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-full\"><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Jakub_Vavra.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Jakub_Vavra.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-97286\"\/><\/a><figcaption>&#8220;Die minimale Verbreitung der Spyware Pegasus macht diese nicht weniger gef\u00e4hrlich.&#8221; &#8211; <strong>Jakub Vavra<\/strong>, Mobile Threat Analyst, Avast<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<!--nextpage-->\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Klimaschutz aus der Cloud<\/h3>\n\n\n\n<p>Microsoft hat sich ehrgeizige Ziele im Kampf gegen den Klimawandel gesetzt. Schon ab 2030 will das Unternehmen CO2-negativ sein und bis 2050 den gesamten CO2-Aussto\u00df aus der Atmosph\u00e4re zur\u00fcck\u00adholen, den es seit seiner Gr\u00fcndung 1975 verursachte. Um das zu erreichen, hat Microsoft jetzt umfangreiche neue Ma\u00dfnahmen angek\u00fcndigt. Die zentralen Elemente: mehr CO2-freier Strom und eine nachhaltige Cloud. <\/p>\n\n\n\n<p>Mit der Cloud for Sustainability hilft Microsoft seinen Kunden k\u00fcnftig dabei, CO2-Emissionen transparent zu machen und ihre Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Die nachhaltige Cloud-L\u00f6sung erm\u00f6glicht es Unternehmen beispielsweise, ihre Emissionen in Bereichen wie Heizungs- oder Klimaanlagen gezielt zu \u00fcberwachen. CIOs k\u00f6nnen den CO2-Fu\u00dfabdruck ihrer Unternehmens-IT transparent machen \u2013 ein entscheidender Bereich, der bei den Nachhaltigkeitsbem\u00fchungen der meisten Unternehmen bisher kaum Ber\u00fccksichtigung findet. <\/p>\n\n\n\n<p>Mit der Cloud for Sustainability k\u00f6nnen Firmen ihren Kunden auch eine Nachhaltigkeits-Score\u00adcard anbieten, um Fortschritte bei der CO2-Reduzierung zu verfolgen.<\/p>\n\n\n\n<!--nextpage-->\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Optimismus trotz Umsatzr\u00fcckgang<\/h3>\n\n\n\n<p>Die f\u00fchrenden zehn Personaldienstleister f\u00fcr die Rekrutierung, Vermittlung und Steuerung von IT-Freelancern melden f\u00fcr das Gesch\u00e4ftsjahr 2020 einen Umsatzr\u00fcckgang von 2,1 Prozent gegen\u00fcber dem Vorjahr. Damit liegt die Entwicklung der Top 10 nahezu auf dem Niveau des Vorjahres. Auf das laufende und kommende Jahr blicken die Unternehmen laut L\u00fcnendonk-Studie optimistisch: Sie rechnen mit einem durchschnittlichen Umsatzanstieg von 11,9 Prozent f\u00fcr 2021 und sogar 12,9 Prozent f\u00fcr 2022.<\/p>\n\n\n\n<!--nextpage-->\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Cloud-native Anwendungsentwicklung<\/h3>\n\n\n\n<p>Transports Publics Genevois (TPG) hat sich f\u00fcr Red Hat entschieden, um den Wechsel auf eine containerisierte, Kubernetes-basierte IT-Umgebung zu vollziehen. TPG hat sich f\u00fcr Red Hat OpenShift, die Kubernetes-Plattform f\u00fcr Unternehmen, und Red Hat Quay entschieden, um die Effizienz der Anwendungsentwicklung zu steigern, die Anforderungen an die Softwaresicherheit besser zu erf\u00fcllen und die Verf\u00fcgbarkeit von Diensten bei Nutzungsspitzen zu erh\u00f6hen. TPG ist das f\u00fchrende \u00f6ffentliche Verkehrs\u00adunternehmen im Gro\u00dfraum Genf. Die Mission des Unternehmens ist es, die Mobilit\u00e4t in der Region zu gestalten, indem es seinen Kunden Service im Einklang mit den Prinzipien einer nachhaltigen Entwicklung bietet.<\/p>\n\n\n\n<!--nextpage-->\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Mastercard und Seeburger kooperieren<\/h3>\n\n\n\n<p>Mastercard hat die Unterzeichnung einer Vereinbarung mit Seeburger bekannt gegeben. Ziel ist es, Privatpersonen und Unternehmen in ganz Europa mehr Auswahl, Flexibilit\u00e4t und Kontrolle \u00fcber eine Reihe von Echtzeit-Request-\u00adto-Pay-L\u00f6sungen der n\u00e4chsten Generation zu bieten, wobei der Schwerpunkt zun\u00e4chst auf Bill-Pay-L\u00f6sungen liegt. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Parteien werden die auf Request-to-Pay basierende Technologie von Mastercard mit der Business Integration Suite von Seeburger zusammenf\u00fchren und damit Unternehmen erm\u00f6glichen, ihren Abrechnungs- und Inkassoprozess f\u00fcr Endkunden zu transformieren. Erweiterte Bill-Payment-Services er\u00f6ffnen den Finanzinstituten auch zus\u00e4tzliche Umsatzm\u00f6glichkeiten. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Vereinbarung sieht ein sechsmonatiges Pilotprojekt vor, um die L\u00f6sung zu testen und zur Marktreife zu bringen.<\/p>\n\n\n\n<!--nextpage-->\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Katastrophale IT-Sicherheit?<\/h3>\n\n\n\n<p>Nach einem schweren Cyberangriff hat der Landkreis Anhalt-Bitterfeld den Katastrophenfall festgestellt. Infolge des Angriffs lag die Verwaltung des Landkreises f\u00fcr zwei Wochen praktisch still. Viele B\u00fcrger litten direkt unter den kurzfristigen Folgen. Doch die mittel- und langfristigen Auswirkungen sind m\u00f6glicherweise noch viel verheerender: Wenn solche elementaren Grundaufgaben nicht mehr erf\u00fcllt werden k\u00f6nnen, stellt dies die grunds\u00e4tzliche Leistungsf\u00e4higkeit des Staates infrage. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Geschehnisse haben damit das Potenzial, das Vertrauen der B\u00fcrger empfindlich zu treffen. Nach solchen Angriffen m\u00f6gen manche reflexartig der Digi\u00adtalisierung die Schuld geben. Das ist der falsche Ansatz: Wir werden zuk\u00fcnftig nicht mehr ohne digitale Prozesse auskommen. Es ist aber an der Zeit, diese endlich richtig zu machen.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-full\"><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/TrendMicro_DirkArendt.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/TrendMicro_DirkArendt.jpg\" alt=\"&quot;Wir werden zuk\u00fcnftig nicht mehr ohne digitale Prozesse auskommen. Es ist an der Zeit, diese endlich richtig zu machen.&quot; - Dirk Arendt, Head of Government, Public and Healthcare, Trend Micro\" class=\"wp-image-97288\"\/><\/a><figcaption>&#8220;Wir werden zuk\u00fcnftig nicht mehr ohne digitale Prozesse auskommen. 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