{"id":9569,"date":"2016-10-01T00:37:21","date_gmt":"2016-09-30T22:37:21","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=9569"},"modified":"2022-02-06T14:43:02","modified_gmt":"2022-02-06T13:43:02","slug":"erfolgsfaktor-kommunikation","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/erfolgsfaktor-kommunikation\/","title":{"rendered":"Erfolgsfaktor Kommunikation"},"content":{"rendered":"<p>Der moderne CIO kann sich schon seit L\u00e4ngerem nicht mehr auf die Bewertung rein technischer Fragen konzentrieren. Fachabteilungen wollen und brauchen agile L\u00f6sungen, um Prozesse optimal gestalten zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Viele Experten in Fachabteilungen verf\u00fcgen heute \u00fcber fundierte IT-Kenntnisse. Nicht wenige von ihnen geh\u00f6ren zur Generation der Digital Natives, die bereits mit Computern und Smartphones aufgewachsen sind.<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de\" style=\"float: left;\" id=\"great-2112237731\"><div id=\"great-3403584386\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6yfv7eho3Gc\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"Fullsize\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg\" alt=\"Fullsize\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n<p>Solche \u201eKunden\u201c haben hohe Anforderungen an funktionale Flexibilit\u00e4t und vor allem an Benutzerfreundlichkeit und intuitive Bedienbarkeit von Anwendungssystemen.<\/p>\n<p>Sie akzeptieren auch nicht, dass IT-Experten ein Engpass f\u00fcr die Gestaltung betriebswirtschaftlicher L\u00f6sungen sind. Zeit ist ein entscheidender Faktor.<\/p>\n<p>F\u00fcr den CIO ist diese Entwicklung ambivalent. Einerseits kann man auf IT-affine Anwender und deren Kompetenz setzen. Den Problem-User fr\u00fcherer Tage gibt es nur noch sehr vereinzelt.<\/p>\n<p>Andererseits ergibt sich aus dieser Kompetenz auch die Neigung, eigene L\u00f6sungen zu schaffen. So entstehen Insell\u00f6sungen und Workarounds, die eigentlich der Vergangenheit angeh\u00f6ren sollten.<\/p>\n<p>F\u00fcr den CIO ist es schwierig, in einer solchen Situation eine einheitliche und strategisch ausgerichtete, auf harmonisierten und standardisierten Prozessen beruhende IT-Landschaft durchzusetzen.<\/p>\n<p>Die Digitalisierung hebt die Grenzen zwischen Betriebswirtschaft und IT endg\u00fcltig auf. Was sich mit der Einf\u00fchrung von ERP-Systemen in den 90er-Jahren angedeutet und durch das Aufkommen weiterer Systeme (CRM, Webshops, Business Intelligence, SRM etc.) verst\u00e4rkt hat, ist heute mehr denn je allt\u00e4gliche Realit\u00e4t.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/x.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Erfolgsfaktor kommunikation\" class=\" wp-image-9621 alignright\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/x.jpg\" alt=\"Jochen Scheibler\" width=\"222\" height=\"359\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/x.jpg 322w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/x-100x161.jpg 100w\" sizes=\"auto, (max-width: 222px) 100vw, 222px\" \/><\/a>In vielen Unternehmen existiert aber noch ein Silodenken: Hier die IT \u2013 dort die Fachabteilung.<\/p>\n<p>Dieses Denken funktioniert h\u00e4ufig nach dem Muster: \u201eSagt uns, was ihr braucht \u2013 wir liefern.\u201c Und genau dieses Muster funktioniert immer weniger, weil die betriebswirtschaftliche L\u00f6sung ohne IT nicht gedacht werden kann und umgekehrt.<\/p>\n<p>Diese Anforderungen alle miteinander zu vereinen gleicht, wie viele schwierige F\u00fchrungsaufgaben, einer Quadratur des Kreises.<\/p>\n<p>Kommunikative Skills, gerade des CIO, werden dabei zum entscheidenden Faktor.<\/p>\n<p>Das gilt f\u00fcr die pers\u00f6nliche Kommunikation im 1:1 genauso wie f\u00fcr die Kommunikation \u201eder\u201c IT in die ganze Organisation hinein.<\/p>\n<p>Kommunikation braucht Klarheit und Durchsetzungsst\u00e4rke. Aber man muss Menschen viel mehr als fr\u00fcher \u00fcberzeugen, mitnehmen, einbinden, motivieren und f\u00fcr die eigenen Ideen begeistern.<\/p>\n<p>Es gibt daf\u00fcr kein Rezept. Aber es gibt Grundhaltungen und \u00dcberzeugungen, die in allen Situationen wichtig sind: Respekt, Widerstandsbearbeitung, emotionale Kommunikation und der externe Impuls.<\/p>\n<h3>Respekt<\/h3>\n<p>Der F\u00fchrungstrainer Ren\u00e9 Borbonus spricht in seinen Vortr\u00e4gen und Videos auf YouTube h\u00e4ufig \u00fcber ein sehr wichtiges Thema, \u00fcber Respekt.<\/p>\n<p>Bei Wikipedia wird Respekt als Wertsch\u00e4tzung, Aufmerksamkeit und Ehrerbietung f\u00fcr ein anderes Lebewesen gesehen. Bei Ren\u00e9 Borbonus lernt man, dass Respekt immer damit beginnt, den anderen wahrzunehmen und zu sehen.<\/p>\n<p>Ohne Respekt, so lautet sein Credo, wird man auch sachlich und fachlich richtige Positionen nicht durchsetzen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Bevor man sich also damit besch\u00e4ftigt, was man sagen will, geht es erst einmal darum, den anderen, genauer: die Zielgruppe meiner Kommunikation, zu sehen und zu verstehen.<\/p>\n<p>Dazu geh\u00f6rt es, viele Informationen \u00fcber meine Mitarbeiter und Kollegen zusammenzutragen. Respektlosigkeit ergibt sich h\u00e4ufig aus eben nur vordergr\u00fcndig \u201everst\u00e4ndlichen\u201c Problemen wie etwa Zeitdruck oder der Vielfalt der zu bew\u00e4ltigenden Aufgaben.<\/p>\n<p>Respektlosigkeit ergibt sich aber auch aus dem fehlenden Bewusstsein, wie wichtig eine gelingende Kommunikation gerade f\u00fcr die Durchsetzung klarer Positionen ist.<\/p>\n<p>Borbonus f\u00fchrt in seinem <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=9869CcKULwo\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"color: #8c0000;\">YouTube-Video<\/span><\/a> das Beispiel von Gordon Brown (ehemaliger Premierminister Gro\u00dfbritanniens) an.<\/p>\n<p>Dieser \u00e4u\u00dferte sich nach einer TV-Begegnung mit einer Frau herablassend, ohne zu wissen, dass die Mikrofone versehentlich noch auf Sendung waren.<\/p>\n<p>Obwohl die Frau wohl nicht mehrheitsf\u00e4hige Positionen vertreten hatte, wurde Brown zur Zielscheibe der Kritik, weil er sich eben respektlos verhalten hatte.<\/p>\n<p>Ein gutes Beispiel daf\u00fcr, wie Kommunikation misslingt und welche Folgen es haben kann.<\/p>\n<p>F\u00fcr CIOs ist es wichtig, die Bedeutung einer gelungenen Kommunikation nicht nur anzuerkennen, sondern auch die Priorit\u00e4ten f\u00fcr die Gestaltung dieser Kommunikation entsprechend zu setzen.<\/p>\n<h3>Widerst\u00e4nde<\/h3>\n<p>Wer sich respektvoll verh\u00e4lt, kennt seine Zielgruppe und wei\u00df, was in den Menschen vorgeht. Damit lassen sich auch Widerst\u00e4nde antizipieren, mit denen jede Ver\u00e4nderung und jede Weiterentwicklung einhergeht.<\/p>\n<p>Widerst\u00e4nde sind h\u00e4ufig vielschichtig und pers\u00f6nlich. In der Kommunikation der Betroffenen untereinander verst\u00e4rken sich Widerst\u00e4nde.<\/p>\n<p>In der Theory of Constraints werden unter anderem folgende Widerstandsebenen unterschieden:<\/p>\n<ol>\n<li>Fehlende \u00dcbereinstimmung hinsichtlich des Problems: Betroffene sehen das Pro\u00adblem, auf dessen Behebung sich die Ver\u00e4nderung richtet, nicht oder sehen es als nicht bedeutsam an.<\/li>\n<li>Fehlende \u00dcbereinstimmung hinsichtlich der Verantwortung des Problems (Ich bin nicht zust\u00e4ndig!)<\/li>\n<li>Fehlende \u00dcbereinstimmung zur L\u00f6sung. Man sieht zwar das Problem, aber bezweifelt, dass die L\u00f6sung richtig ist.<\/li>\n<li>Ablehnung der L\u00f6sung wegen der Nebeneffekte (Ja, aber\u2026)<\/li>\n<li>Ablehnung der L\u00f6sung, weil diese nicht umsetzbar erscheint<\/li>\n<li>L\u00f6sung wird akzeptiert, aber man tut selbst erst einmal nichts, sondern wartet auf andere.<\/li>\n<\/ol>\n<p>CIOs, die ihre Kommunikation auf der Kenntnis der verschiedenen Widerstandsebenen aufbauen, sind in der Lage, funktionierende Sachbotschaften zu formulieren.<\/p>\n<h3>Emotionale Kommunikation<\/h3>\n<p>Der sachliche Kern ist eine wichtige Grundlage f\u00fcr eine gelungene Kommunikation. Dieser Kern ist aber nur eine notwendige, nicht aber gleichzeitig eine hinreichende Bedingung f\u00fcr den Erfolg in der Kommunikation.<\/p>\n<p>Hinzu kommen muss eine emotionale Komponente. Dies kommt in vielen Unternehmen heute noch immer zu kurz.<\/p>\n<p>In der CIO-Kommunikation ist es wichtig, den sachlichen Kern einer Botschaft in einer begeisternden und packenden Story zuzuspitzen, ohne die Sache zu verw\u00e4ssern oder zu trivialisieren.<\/p>\n<p>Wer vor dem Hintergrund der Kenntnis der Zielgruppe und m\u00f6glicher Widerst\u00e4nde respektvoll an die Kommunikation herangeht, der wird es leicht haben, positive Aspekte einer Ver\u00e4nderung aufzuzeigen \u2013 f\u00fcr die einzelnen Mitarbeiter und das Unternehmen insgesamt.<\/p>\n<p>Emotionen entstehen auch durch eine gute Atmosph\u00e4re. \u00dcberf\u00fcllte Besprechungsr\u00e4ume mit wenig Sauerstoff bewirken das Gegenteil.<\/p>\n<p>Neue Workshop-Konzepte wie BarCamps er\u00f6ffnen hier neue M\u00f6glichkeiten. Diese Formate erm\u00f6glichen den ungezwungenen Austausch auf Augenh\u00f6he, statt der hierarchischen \u201eTop-Down-Kommunikation\u201c.<\/p>\n<p>Direkter Austausch mit den Betroffenen und variable Abl\u00e4ufe (abh\u00e4ngig vom Verlauf) zeigen, dass man die Menschen ernst nimmt. Damit lassen sich Menschen auch f\u00fcr Vorhaben gewinnen, denen sie eigentlich kritisch gegen\u00fcberstehen.<\/p>\n<h3>Externer Impuls<\/h3>\n<p>Eine gelungene Kommunikation braucht h\u00e4ufig auch die Sicht von au\u00dfen. Die Herausbildung von Routinen und standardisierten Abl\u00e4ufen ist eine wichtige St\u00e4rke von Unternehmen.<\/p>\n<p>In der Kommunikation besteht aber die Gefahr, dass sich Muster herausbilden, die ihre Wirkung verfehlen.<\/p>\n<p>Wichtige Informationen m\u00fcssen sich von der Routine abheben, damit sie wahrgenommen werden.<\/p>\n<p>Au\u00dfenstehende haben oft einen anderen Blick und sehen Dinge, die dem Betroffenen nicht mehr zug\u00e4nglich sind. Betriebsblindheit k\u00f6nnte man das nennen. Oder mangelnde Distanz. Sprichw\u00f6rtlich sieht man vor lauter B\u00e4umen den Wald nicht mehr.<\/p>\n<p>Au\u00dfenstehende k\u00f6nnen oft sehr viel schneller erkennen, was wirklich die wesentlichen Eckpunkte sind, auf die es ankommt.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich braucht auch der Externe einen geschulten Blick und muss sich intuitiv einem Thema so lange n\u00e4hern und es bearbeiten, wie es f\u00fcr ein gutes Verst\u00e4ndnis notwendig ist.<\/p>\n<p>Viele Leser werden darauf verweisen, dass es charismatische Ausnahmek\u00f6nner unter den F\u00fchrungskr\u00e4ften gibt. Auch gibt es F\u00fchrungskr\u00e4fte, die bedingt durch Temperament und Pers\u00f6nlichkeit den Menschen eher zugewandt sind als andere.<\/p>\n<p>Solche Typen tun sich auch leichter mit der Kommunikation. Aber: Davon darf die Kommunikation in einem Unternehmen keinesfalls abh\u00e4ngen. Unabh\u00e4ngige Au\u00dfenstehende haben gerade hier ihre wichtigste Funktion.<\/p>\n<p>Gerade interdisziplin\u00e4re Teams (Berater, Psychologen, Kreative, Change Manager) k\u00f6nnen an dieser Stelle unsch\u00e4tzbare Dienste leisten. Sie verbreitern sozusagen die Wahrnehmung des Managements und verleihen dem einzelnen Manager die notwendige Empathie.<\/p>\n<p>In solchen Kreativ-Teams entstehen \u201ebreite\u201c Ans\u00e4tze f\u00fcr die Kommunikation, die einen Gro\u00dfteil der Belegschaft erreichen.<\/p>\n<h3>Fazit<\/h3>\n<p>CIOs bewegen sich heute immer im Spannungsfeld zwischen betriebswirtschaftlichen Anforderungen, der Durchsetzung einer zukunftsgerichteten IT-Landschaft und den von beiden Aspekten betroffenen Menschen.<\/p>\n<p>Kommunikation wird zum Schl\u00fcsselfaktor. Respekt bedeutet, die betroffenen Menschen zu sehen und wertzusch\u00e4tzen. Respekt ist damit eine wichtige Voraussetzung f\u00fcr eine gelungene Kommunikation.<\/p>\n<p>Wer respektvoll ist, erkennt Widerst\u00e4nde und kann darauf aufbauend die notwendigen Sachbotschaften entwickeln. Wer diese in einer guten Atmosph\u00e4re vermitteln kann, dem wird Begeisterung gelingen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/partners\/pikon-international-consulting-group-pikon-deutschland-ag\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Erfolgsfaktor kommunikation\" class=\"aligncenter wp-image-11374 size-full\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CI-PIKON.jpg\" alt=\"https:\/\/e3mag.com\/partners\/pikon-international-consulting-group-pikon-deutschland-ag\/\" width=\"1000\" height=\"112\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CI-PIKON.jpg 1000w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CI-PIKON-768x86.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CI-PIKON-100x11.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CI-PIKON-480x54.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CI-PIKON-640x72.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CI-PIKON-720x81.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CI-PIKON-960x108.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die digitale Transformation ver\u00e4ndert die Rahmenbedingungen in Unternehmen. 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