{"id":94989,"date":"2021-08-26T13:30:00","date_gmt":"2021-08-26T11:30:00","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=94989"},"modified":"2022-05-01T09:55:59","modified_gmt":"2022-05-01T07:55:59","slug":"kein-selbstzweck","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/kein-selbstzweck\/","title":{"rendered":"Kein Selbstzweck"},"content":{"rendered":"\n<p>Nicht wenige Unternehmen haben mit der Qualit\u00e4t ihrer Stammdaten ihre liebe Not. Da schlechte Datenqualit\u00e4t unter anderem Gesch\u00e4ftsprozesse beeintr\u00e4chtigen, zu falschen Entscheidungen f\u00fchren und die Einhaltung von Gesetzen und Richtlinien (Compliance) erschweren kann, wird Unternehmen regelm\u00e4\u00dfig geraten, ein professionelles Stammdatenmanagement aufzusetzen. <\/p>\n\n\n\n<p>Das kostet nat\u00fcrlich Geld und wirft daher die Frage nach dem Return on Investment auf. Welchen Erfolg im Verh\u00e4ltnis zum eingesetzten Kapital das Stammdatenmanagement bringt, ist in \u201eharten\u201c Zahlen nicht so leicht zu beantworten, aber es gibt Erfahrungswerte aus Projekten und Einsch\u00e4tzungen von Prozessbeteiligten, die es erlauben, Aussagen zur Kapitalrendite zu treffen.<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de\" style=\"float: left;\" id=\"great-3770477034\"><div id=\"great-1074301989\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6yfv7eho3Gc\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"Fullsize\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg\" alt=\"Fullsize\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Werfen wir zun\u00e4chst einen Blick auf die typischen Probleme, mit denen Unternehmen zu k\u00e4mpfen haben. Die Anlage von Kunden- und Lieferantenstammdaten ist in der Regel langwierig, Medienbr\u00fcche in den Prozessen sind eher die Regel als die Ausnahme. <\/p>\n\n\n\n<p>Eine hohe Fehlerquote bei Datenanlage und -pflege zieht h\u00e4ufige \u00c4nderungen insbesondere bei Adressdaten und Bankverbindungen nach sich. Eine Dublettenpr\u00fcfung findet oftmals nicht statt. Da ein \u00dcberblick \u00fcber \u201eLieferantengruppen\u201c und \u201eKundengruppen\u201c regelm\u00e4\u00dfig fehlt, wird die Verhandlungsposition im Einkauf und im Verkauf geschw\u00e4cht. Mangelhafte Datenqualit\u00e4t f\u00fchrt zu Fehllieferungen und zu R\u00fcckl\u00e4ufern beim Postversand (Mailings, Rechnungen etc.).<\/p>\n\n\n\n<p>Bei Materialstammdaten bedeutet allein schon die Tatsache, dass ein Material-Stammdatensatz im SAP MM (Material Master) bis zu 1000 Einzelfelder haben kann, eine besondere Herausforderung. Nat\u00fcrlich sind nicht immer 1000 Felder belegt, aber 150 bis 200 k\u00f6nnen es durchaus sein (je nach Firma und Material unterschiedliche). <\/p>\n\n\n\n<p>Neben den globalen Stammdaten, die f\u00fcr alle gleich gelten, gibt es werksabh\u00e4ngige Daten, die die Datenmenge erh\u00f6hen. Dar\u00fcber hinaus sind viele Abteilungen in den Stammdatenprozess f\u00fcr Material eingebunden (Einkauf, Verkauf, Disposition etc.). Damit gibt es sehr viele Prozessbeteiligte und die Kommunikation und Koordination nehmen \u2013 ohne Stammdatensystem und ohne Data Governance \u2013 sehr viel Zeit in Anspruch.<\/p>\n\n\n\n<p>Viele Unternehmen erlauben es zudem, dass Hunderte \u201eGelegenheitsnutzer\u201c Materialstammdaten anlegen d\u00fcrfen; f\u00fcr sie sind die Anlage und die Pflege umfangreich und un\u00fcbersichtlich. Daher setzt ein professionelles Stammdatenmanagement darauf, die Anzahl der Nutzer zu reduzieren \u2013 und damit auch die Anzahl der potenziellen Fehlerquellen. Mit dem Stammdatenmanagement wird der Versuch unternommen, gezielter zu berechtigen und damit zu erlauben, wer \u00fcberhaupt Stammdaten anlegt, anreichert, \u00e4ndert und freigibt.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein genauerer Blick auf die Kosten schlechter Datenqualit\u00e4t und die Konsequenzen langer Durchlaufzeiten bei der Anlage von Stammdaten macht deutlich, wo die \u201eStellschrauben\u201c sind und welche Potenziale das Stammdatenmanagement birgt.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Kosten schlechter Datenqualit\u00e4t<\/h3>\n\n\n\n<p>Erfahrungsgem\u00e4\u00df ist kaum ein Unternehmen in der Lage, die Kosten schlechter Datenqualit\u00e4t mit harten Fakten, also mit Zahlen, zu belegen. Was sie gleichwohl wissen, ist, dass ihnen bei fehlerhaften Kunden- und Lieferantenstammdaten beispielsweise Kosten f\u00fcr Fehllieferungen und -bestellungen, Porto- und Arbeitskosten f\u00fcr Mailingr\u00fcckl\u00e4ufer und hoher Arbeitsaufwand f\u00fcr Bereinigung und Fehlerkorrekturen entstehen. <\/p>\n\n\n\n<p>Zudem haben sie oftmals keinen \u00dcberblick \u00fcber das Bestellvolumen bei demselben Lieferanten, was zu hohe Preise im Einkauf zur Folge hat. Mangelhafte Materialstammdaten erzeugen Kosten etwa durch zu niedrig ausgewiesene Rechnungsposten aufgrund fehlerhafter St\u00fccklisten und zu hohe Logistikkosten durch falsche Gewichte. Vermehrte Reklamationen wegen fehlerhafter Lieferungen, falsche Materialbestellungen und Produktionsstillst\u00e4nde wegen fehlender Materialien sind weitere Kostentreiber.<\/p>\n\n\n\n<p>Lange Durchlaufzeiten bei der Anlage von Kunden- und Lieferantenstammdaten f\u00fchren zu versp\u00e4teten Bestellungen, bei der Anlage von Materialstammdaten zu einem versp\u00e4teten Go to market. Wenn ein Unternehmen nicht wei\u00df, wann ein Material im System \u201efertig\u201c ist, um die Produktion starten zu k\u00f6nnen, wird am Ende die Markteinf\u00fchrung verz\u00f6gert. Unabh\u00e4ngig von der Stammdatendom\u00e4ne f\u00fchren lange Prozesslaufzeiten zu versp\u00e4teten Auslieferungen, wenn ein Produkt nicht zeitgerecht bestellt werden kann. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Unzufriedenheit von Mitarbeitern kommt hinzu, wenn sie nicht wissen, wann \u201eihr\u201c Material so weit ist, dass sie weiterarbeiten k\u00f6nnen, oder wenn sie laufend Fehler korrigieren m\u00fcssen; die Produktivit\u00e4t der Mitarbeiter sinkt. Schlie\u00dflich droht Kundenunzufriedenheit, wenn keine verl\u00e4ssliche Aussage dazu getroffen werden kann, wann was geliefert wird, wenn nicht bekannt ist, wo der Gesch\u00e4ftsprozess gerade steht.<\/p>\n\n\n\n<p>Grunds\u00e4tzlich schafft Stammdatenmanagement Mehrwert auf zwei Ebenen: zum einen in den administrativen Bereichen, beispielsweise durch effizientere Stammdatenpflege-Prozesse oder auch bei IT-Projekten; zum anderen durch erh\u00f6hte Transparenz in den operativen Bereichen und dadurch verbesserte Steuerungsf\u00e4higkeit \u2013 Turning Data into Insights into Value.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Nutzen im Rahmen von Stammdatenpflege-Prozessen und IT-Projekten zeigt sich unter anderem an einem geringeren Aufwand f\u00fcr die Datensuche, einem geringeren internen Abstimmungsaufwand sowie ausbleibenden Doppelarbeiten bei Daten\u00e4nderungen oder Ersteintr\u00e4gen. Ferner bilden saubere Stammdaten die Grundlage f\u00fcr skalierbare Automatisierungsm\u00f6glichkeiten und reduzieren den Aufwand f\u00fcr Migrationen etwa bei S\/4-Hana-Umstellungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Nutzen von MDM in den adminis-trativen und operativen Bereichen sowie f\u00fcr Compliance steigert am Ende die Wettbewerbsf\u00e4higkeit von Unternehmen. Eine gute Datenqualit\u00e4t sichert zudem nicht zuletzt die Zufriedenheit von Kunden, Lieferanten und Mitarbeitern.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Return on Investment<\/h3>\n\n\n\n<p>Will man den Nutzen von Stammdatenmanagement in Zahlen ausdr\u00fccken, ist man auf Erfahrungswerte angewiesen. Zu den wesentlichen Einflussfaktoren auf den ROI z\u00e4hlen sowohl bei Kunden- und Lieferantenstammdaten als auch bei Materialstammdaten die Anzahl der Stammdatenanlagen und Aktualisierungen, die Dauer der Durchlaufzeiten und des manuellen Koordinationsaufwands sowie die Folgekosten bei fehlerhaften Daten und Dubletten. Bei Materialstammdaten kommt die Anzahl der Fertigungsst\u00e4tten mit werkspezifischen Materialstammsichten hinzu.<\/p>\n\n\n\n<p>Beteiligte an Stammdatenmanagement-Projekten sch\u00e4tzen, dass durch ein MDM-Tool die Bearbeitungs- oder Durchlaufzeiten um bis zu 50 Prozent reduziert werden k\u00f6nnen. Ein deutlich geringerer Abstimmungsaufwand tr\u00e4gt dazu bei. <\/p>\n\n\n\n<p>Ein schnellerer Go to Market l\u00e4sst sich zwar schwerlich exakt angeben, folgendes Beispiel l\u00e4sst aber das Potenzial erahnen: Wenn ein Unternehmen berichtet, es br\u00e4uchte 70 Tage, bis ein neues Material im System vollst\u00e4ndig angelegt ist, und man das hochrechnet auf die Anzahl von Teilen, die in einem Produkt verbaut sind, dann gewinnt man eine Vorstellung davon, was mit einem System erreicht werden kann, das die Materialanlage von 70 auf wenige Tage (bspw. zwei bis drei Tage in einem konkreten Fall) reduziert.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein weiterer Erfahrungswert besagt, dass die Fehlerkosten, die durch Prozessintransparenz entstehen, um 80 bis 90 Prozent verringert werden k\u00f6nnen. Der Grund: Das Stammdatenmanagement sorgt f\u00fcr vollst\u00e4ndige Transparenz entlang der gesamten Prozesskette, sodass jederzeit bekannt ist, wo der Stammdatenprozess steht. Laut Sch\u00e4tzungen lassen sich 53 Prozent der Daten schneller und einfacher finden. Zu der Frage nach dem ROI von Stammdatenmanagement liefert KPMG erg\u00e4nzend folgende Zahlen zu spezifischen Gesch\u00e4ftskennzahlen:<\/p>\n\n\n\n<p>Drei bis acht Prozent reduzierte Prozesszykluszeit: geringerer Aufwand f\u00fcr die Datensuche, reduzierter Aufwand f\u00fcr den Datenabgleich, keine Doppelarbeit bei der Dateneingabe, verringerter Abstimmungsbedarf, M\u00f6glichkeiten zur Prozessautomatisierung.<\/p>\n\n\n\n<p>Zwei bis f\u00fcnf Prozent geringeres Ausgabenvolumen: effiziente B\u00fcndelung von Einkaufsvolumina, bessere Verhandlungsposition bei Eink\u00e4ufen, analysierbare Gl\u00e4ubigerstruktur und Stammb\u00e4ume; verbessertes Warengruppenmanagement, um zu wissen, was von wem bezogen wird; Informationen, um die Lieferanten zu bewerten; schnelleres Onboarding von Lieferanten, wenn der Prozess f\u00fcr Stammdaten vorhanden ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Vier bis sieben Prozent niedrigere IT-Projektkosten: weniger Datenmigrationsaufwand, da bei M- und A-Aktivit\u00e4ten oder Systemharmonisierungen weniger Probleme auftreten, weil Daten erst \u00fcber das Stammdatensystem ins ERP kommen; weniger Datenbereinigungsaufwand; weniger Systemkomplexit\u00e4t, weil ein Stammdatensystem die Stammdaten \u00fcbergibt; und sinkender Wartungsaufwand.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein bis zwei Prozent verbessertes Umsatzwachstum: bessere Verhandlungsposition, transparente, einheitliche Preiskonditionen, auswertbare Kundenstammdaten und Stammb\u00e4ume, verbesserte Identifikation von Cross-Selling-Potenzialen.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcnf bis zehn Prozent weniger Betriebskapital: effiziente Lagerverwaltung und geringere Inventarkosten, wenn beispielsweise bekannt ist, dass zehn Materialien, die nur eine geringf\u00fcgige Abweichung bei den Stammdaten aufweisen, eigentlich ein Material sind, und folglich der erforderliche Bestand nur f\u00fcr ein Material vorgehalten werden muss (weniger Doppelbevorratung); verbesserte Rechnungspr\u00fcfung, effizientes Revenue- und Forderungsmanagement.<\/p>\n\n\n\n<p>Neben diesen quantitativen Vorteilen des Stammdatenmanagements benennt KPMG auch einige qualitative Vorteile. Dazu z\u00e4hlen reduzierte Risiken durch geringere Datenschutzverst\u00f6\u00dfe, weniger Risiken bei Z\u00f6llen und Steuern (Compliance) und reduzierte Kreditrisiken. Auch bei Analytics bietet Stammdatenmanagement nicht nur Vorteile, sondern ist unerl\u00e4sslich. <\/p>\n\n\n\n<p>Wer beispielsweise Predictive Mainte-nance anbietet, der muss seine Stammdaten schon so im Griff haben, dass er das Objekt auch findet, das gerade Wartungsbedarf meldet. Weitere Vorteile sieht KPMG bei der Hebung von Automatisierungspotenzialen, wenn man wei\u00df, was man aus den Stammdaten ableiten kann, und in einer verbesserten Reputation durch reibungslose Lieferungen, weniger Reklamationen und eine korrekte Kundenansprache.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Fazit<\/h3>\n\n\n\n<p>Stammdatenmanagement ist kein Selbstzweck, sondern hat vielmehr mittelbaren und unmittelbaren Einfluss auf den Wert des Unternehmens und kann zu einem wettbewerbsdifferenzierenden Faktor werden. Dies gilt insbesondere bei neuen oder modifizierten Gesch\u00e4ftsmodellen, wie etwa bei der Anreicherung traditioneller Gesch\u00e4ftsmodelle um servicefokussierte Gesch\u00e4ftsbereiche.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/2109_e_3_Magazin_Online_Coverstory.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"125\" title=\"Kein selbstzweck\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Download-Coverstory.jpg\" alt=\"Download Coverstory\" class=\"wp-image-37442\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Download-Coverstory.jpg 1000w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Download-Coverstory-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Download-Coverstory-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Download-Coverstory-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Download-Coverstory-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Download-Coverstory-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Download-Coverstory-960x120.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zu den Daten, mit denen sich jedes Unternehmen besch\u00e4ftigen muss, geh\u00f6ren die Stammdaten, also die statischen Grunddaten oder Referenzdaten zu betriebsrelevanten Objekten wie beispielsweise Produkten, Materialien, Lieferanten, Kunden, Mitarbeitern und Finanzen.<\/p>\n","protected":false},"author":2416,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"pmpro_default_level":"","footnotes":""},"categories":[39789,39790],"tags":[1116,236,10721],"coauthors":[39792,39791],"class_list":["post-94989","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-coverstory-21-09","category-mag-21-09","tag-kpmg","tag-sap","tag-zetvisions","pmpro-has-access"],"acf":[],"featured_image_urls_v2":{"full":"","thumbnail":"","medium":"","medium_large":"","large":"","image-100":"","image-480":"","image-640":"","image-720":"","image-960":"","image-1168":"","image-1440":"","image-1920":"","1536x1536":"","2048x2048":"","trp-custom-language-flag":"","bricks_large_16x9":"","bricks_large":"","bricks_large_square":"","bricks_medium":"","bricks_medium_square":"","profile_24":"","profile_48":"","profile_96":"","profile_150":"","profile_300":""},"post_excerpt_stackable_v2":"<p>Zu den Daten, mit denen sich jedes Unternehmen besch\u00e4ftigen muss, geh\u00f6ren die Stammdaten, also die statischen Grunddaten oder Referenzdaten zu betriebsrelevanten Objekten wie beispielsweise Produkten, Materialien, Lieferanten, Kunden, Mitarbeitern und Finanzen.<\/p>\n","category_list_v2":"<a href=\"https:\/\/e3mag.com\/de\/category\/coverstorys\/coverstory-21-09\/\" rel=\"category tag\">Coverstory 21-09<\/a>, <a href=\"https:\/\/e3mag.com\/de\/category\/mag-21-09\/\" rel=\"category tag\">MAG 21-09<\/a>","author_info_v2":{"name":"Andreas Stock zetVisions","url":"https:\/\/e3mag.com\/de\/author\/andreas-stock-zetvisions\/"},"comments_num_v2":"0 comments","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/94989","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2416"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=94989"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/94989\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=94989"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=94989"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=94989"},{"taxonomy":"author","embeddable":true,"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/coauthors?post=94989"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}