{"id":94976,"date":"2021-08-26T13:30:00","date_gmt":"2021-08-26T11:30:00","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=94976"},"modified":"2022-05-01T09:55:59","modified_gmt":"2022-05-01T07:55:59","slug":"das-modell-wird-realitaet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/das-modell-wird-realitaet\/","title":{"rendered":"Das Modell wird Realit\u00e4t"},"content":{"rendered":"\n<p>Wir empfehlen, nicht gleich mit allen Stammdatendom\u00e4nen \u2013 Kunden, Lieferanten, Material, Gesch\u00e4ftspartnern etc. \u2013 zu starten, sondern erst einmal nur mit einer Dom\u00e4ne. F\u00fcr die Auswahl gibt es verschiedene M\u00f6glichkeiten. Man kann die Dom\u00e4ne mit den gr\u00f6\u00dften Qualit\u00e4tsproblemen zuerst angehen oder jene, die entweder die gr\u00f6\u00dfte Bedeutung f\u00fcr das Unternehmen besitzt oder die schnellsten Erfolgserlebnisse verspricht. Das ist eine individuelle Entscheidung. Nach dem Start mit einer Dom\u00e4ne erfolgt der Ausbau auf die weiteren Dom\u00e4nen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Data Governance und Prozessoptimierung<\/h3>\n\n\n\n<p>Das Thema Master Data Excellence ist in erster Linie kein technologisches und daher auch kein reines IT-Thema. Es muss in Unternehmen gemeinsam von den Fachbereichen und von der IT getrieben werden. Unsere Erfahrungen haben gezeigt, dass unter anderem die Unterst\u00fctzung durch das Management, strukturierte und zielgerichtete Data Governance sowie Prozessoptimierung zu den Erfolgsfaktoren f\u00fcr MDM-Betriebsmodelle geh\u00f6ren. <\/p><div class=\"great-fullsize-content-de\" style=\"float: left;\" id=\"great-4199903412\"><div id=\"great-4070541119\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6yfv7eho3Gc\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"Fullsize\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg\" alt=\"Fullsize\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Nur so kann sichergestellt werden, dass die Bedeutung hoher Stammdatenqualit\u00e4t f\u00fcr die Gesch\u00e4fts- und Kostenentwicklung von allen Mitarbeitern verstanden wird. Unternehmensinterne Richtlinien f\u00fcr den Umgang mit Daten sind zwingend erforderlich.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Data Governance definiert einheitliche Regeln, Prozesse und Verantwortlichkeiten f\u00fcr Dateneingabe, -freigabe und -pflege sowie Datenqualit\u00e4ts-KPIs. Dabei sind nicht nur die Kernprozesse im Unternehmen zu ber\u00fccksichtigen, wie Einkauf, Produktion oder Vertrieb. Auch die Stammdatenprozesse rund um das Anlegen, Pflegen oder L\u00f6schen von Daten m\u00fcssen optimiert werden. <\/p>\n\n\n\n<p>Ein MDM-Betriebsmodell greift in \u00fcberkommene Strukturen, Prozesse und \u201eHoheitsgebiete\u201c ein. Daher geh\u00f6rt ein begleitendes Change Management zu den Erfolgsfaktoren, um die Betroffenen zu Beteiligten zu machen und sie in die neue Welt \u201emitzunehmen\u201c. Eine professionelle Softwarel\u00f6sung schlie\u00dflich kann stets nur unterst\u00fctzend wirken. Erst nachdem Prozesse und Befugnisse f\u00fcr die Datenpflege und -freigabe klar definiert sind, kann eine IT-Unterst\u00fctzung erfolgen.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<div class=\"wp-block-group has-blush-light-purple-gradient-background has-vce-bg-background-color has-background\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<div class=\"wp-block-group\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><span class=\"has-inline-color has-vce-cat-1462-color\">zetVisions SPoT&nbsp;<\/span><\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<p><strong>Intelligentes Multi-Domain<br>Master Data Management<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Eine zentrale Datenbasis f\u00fcr<br>alle Stammdatendom\u00e4nen<\/li><li>Klare Data Governance<\/li><li>Gesteigerte Datenqualit\u00e4t<\/li><li>Reduzierung von Fehlerquellen durch automatisierte Datenpflege<\/li><li>Ma\u00dfgeschneiderte Benutzeroberfl\u00e4chen&nbsp;<\/li><li>Individuelle Anpassung von Datenmodellen<\/li><li>Flexibler Datentransfer an SAP- und Non-SAP-Systeme<\/li><\/ul>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img decoding=\"async\" title=\"Das modell wird realit\u00e4t\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/Zetvisions_Hund.png\" alt=\"Das modell wird realit\u00e4t\" class=\"wp-image-94987\"\/><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Multi-Domain-L\u00f6sung<\/h3>\n\n\n\n<p><br>Unabh\u00e4ngig von unserer Empfehlung, zun\u00e4chst mit einer Dom\u00e4ne zu starten, sollten Unternehmen eine Multi-Domain&#8211;MDM-L\u00f6sung einsetzen. Dabei handelt es sich um eine Stammdatenl\u00f6sung, die mehrere Stammdatendom\u00e4nen abdeckt und das gesamte Master Data Management in einer Plattform zentralisiert. <\/p>\n\n\n\n<p>Das er\u00f6ffnet neue Perspektiven auf den Gesch\u00e4ftsprozess. Unternehmensweite Zusammenh\u00e4nge und Wechselwirkungen werden sichtbar \u2013 und damit nicht selten ein betr\u00e4chtliches Einsparpotenzial bei Zeit und Kosten. Ein Multi-Domain-MDM schafft somit die \u201eeine Wahrheit\u201c f\u00fcr unterschiedliche Stammdatendom\u00e4nen \u00fcber den gesamten Gesch\u00e4ftsprozess.<\/p>\n\n\n\n<p>Neben der integrierten unternehmensweiten Datenhaltung k\u00f6nnen Multi-Domain-MDM-Systeme mit Datenqualit\u00e4tsregeln und Lebenszyklusprozessen auch Data Governance unterst\u00fctzen, also einheitliche und verbindliche Rahmenbedingungen, Workflows und Verantwortlichkeiten f\u00fcr den Umgang mit Daten, ihre Pflege, Verteilung etc. Bei der Nutzung von diversen Single-Domain-Datensilos ist es naturgem\u00e4\u00df schwierig, die unternehmensweite Einhaltung definierter Standards sicherzustellen. <\/p>\n\n\n\n<p>Gibt es dagegen nur eine Quelle f\u00fcr Stammdaten, haben die Nutzer erheblich weniger Autonomie bei der Entwicklung von Definitionen und Regeln f\u00fcr Daten, da die dom\u00e4nen\u00fcbergreifende Datenarchitektur verbindlich und transparent ist. Das Ergebnis: wirksame Governance-Prinzipien und funktions\u00fcbergreifende Zusammenarbeit zwischen Abteilungen. Beides zusammen f\u00fchrt zu mehr Prozesseffizienz und besserer Ressourcenallokation.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Fragen stellen<\/h3>\n\n\n\n<p>Neben der Beachtung der eingangs beschriebenen Erfolgsfaktoren kommt es darauf an, erst einmal die richtigen Fragen zu stellen. Das hat uns die Erfahrung aus zahlreichen Kundenprojekten gezeigt. Hierzu geh\u00f6ren die folgenden Fragen: Was bedeuten Stammdaten in unserem Kontext? Wie werden diese Stammdaten definiert? Welche Stammdaten m\u00fcssen angeglichen, welche sollen \u00fcberhaupt initial \u00fcbernommen werden? Was sind globale oder lokale Stammdaten? Welche \u00dcberschneidungen dieser Stammdaten mit den bestehenden Datenpools gibt es? Wie m\u00fcssen die Soll-Prozesse aussehen? Welche Systeme sollen angebunden werden?&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Im Ergebnis f\u00fchrt die Beantwortung dieser Fragen im Wege der Implementierung einer Stammdatenmanagement-L\u00f6sung zu Unterst\u00fctzung der Data Gover-nance. Da alle Systeme dieselbe Version der Stammdaten nutzen, wird die Datenqualit\u00e4t \u201eautomatisch\u201c besser, die \u201erichtigen\u201c Daten liegen stets tagesaktuell vor. Schlanke Prozesse ohne redundante, manuelle Dateneingabe in den verschiedenen Systemen \u2013 und den damit verbundenen Abstimmungsaufwand zwischen den Abteilungen \u2013 reduzieren Komplexit\u00e4t und senken Kosten.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Anlage- und \u00c4nderungsprozesse<\/h3>\n\n\n\n<p><br>Anhand der im MDE-Betriebsmodell definierten Prozesse und Data-Governance&#8211;Richtlinien erfolgt im Rahmen des Einf\u00fchrungsprojekts der Stammdatenmanagement-L\u00f6sung das Design der erforderlichen Anlage- und \u00c4nderungsprozesse. Workflow basierte Prozesse dienen einerseits zur Sicherstellung der Data Governance und andererseits zur Sicherstellung der reibungslosen abteilungs\u00fcbergreifenden Zusammenarbeit bei der Anlage oder \u00c4nderung eines Stammsatzes \u00fcber mehrere Abteilungen oder Systeme hinweg. So k\u00f6nnen diese auch \u00fcber die Systemgrenzen hinaus Abl\u00e4ufe \u00fcber unterschiedliche Systeme verbinden.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei einem internationalen Unternehmen, das auf die Herstellung von Glas und Glaskeramik spezialisiert ist und zetVisions SPoT f\u00fcr den Anlageprozess f\u00fcr konfigurierbare Produkte einsetzt, werden die Kundendaten sowie die individuelle Produktanfrage zun\u00e4chst im CRM-System erfasst. <\/p>\n\n\n\n<p>Von dort aus werden die Grunddaten an zetVisions SPoT \u00fcbertragen und dort als konfigurierbares SAP-Material vorerfasst. Nach der Vervollst\u00e4ndigung aller vom ERP-System ben\u00f6tigten Daten \u00fcber Abteilungen wie Produktion und Produktmanagement wird der Stammdatensatz in das SAP-System \u00fcbertragen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Daten\u00fcbertragung \u00fcber vorkonfigurierte Schnittstellen beschr\u00e4nkt sich jedoch nicht nur auf die SAP-Welt. So werden in einem anderen Anwendungsbeispiel im SPoT-System eines Motorrad- und Sportwagenherstellers erfasste H\u00e4ndlerdaten (beispielsweise Namen und Adressen) an ein Con-tent-Management-System \u00fcbertragen, um Kunden auf der Unternehmenswebsite eine H\u00e4ndlersuche zu erm\u00f6glichen. <\/p>\n\n\n\n<p>Weiterhin sorgen Prozesse f\u00fcr die n\u00f6tige Transparenz \u00fcber den Status der Anfrage bis zur Freigabe eines Stammsatzes, da die Anfrage in einzelne Prozessschritte zerlegt wird und \u00fcber Workflow-Mechanismen jederzeit ersichtlich ist, in welcher Phase sich der Prozess gerade befindet.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Betriebsmodell eines MDM-Systems geh\u00f6rt auch die Integration von externen Services, die es erm\u00f6glichen, die Stammdaten auf Vollst\u00e4ndigkeit und Konsistenz zu pr\u00fcfen. Beispiele hierf\u00fcr sind: die Pr\u00fcfung der Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, Adresspr\u00fcfungen sowie die Embargolistenpr\u00fcfung. Diese Pr\u00fcfungen k\u00f6nnen per Webservice eingebunden werden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Generell findet ein Implementierungsprojekt in mehreren Schritten statt, wobei jede Phase mit einem Meilenstein abgeschlossen wird, bevor die n\u00e4chste Projektphase beginnt. Innerhalb einer Projektvorbereitungsphase wird der Projektumfang spezifiziert und ein detaillierter Projektplan erstellt. Ein Kick-off-Meeting inklusive Teamtraining holt alle Beteiligten ins Boot. <\/p>\n\n\n\n<p>In der anschlie\u00dfenden Soll-Konzept-Phase, die den Grundstein f\u00fcr den Erfolg eines Stammdatenprojekts legt und somit die wichtigste Phase darstellt, werden in Workshops und Gespr\u00e4chen individuelle Zielsetzungen definiert; zudem wird ein bedarfsgerechtes Konzept f\u00fcr die IT-gest\u00fctzte Abbildung der unternehmensspezifischen Data-Governance-Aspekte, Berechtigungen und die damit verbundenen Prozesse erarbeitet. Auch die Definition der Datenmodelle sowie der Schnittstellen sollte in dieser Phase erfolgen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Entscheidung, welche Stammdaten im zentralen System gef\u00fchrt werden sollen, ist ebenfalls Bestandteil dieser Phase. Parallel dazu wird das MDM-System auf der Systemlandschaft installiert. In der darauffolgenden Implementierungsphase werden die einzelnen durch zetVisions erstellten Fachkonzepte in die Tat umgesetzt. <\/p>\n\n\n\n<p>Gegebenenfalls kann hier auch eine initiale Daten\u00fcbernahme in das MDM-Tool vorbereitet werden. Weiterhin besteht auch die Gelegenheit, die Einstellungen oder Anpassungen des neuen Systems ausgiebig zu testen. W\u00e4hrend der Produktionsvorbereitung unterst\u00fctzt zetVisions bei der Go-live-Planung. In diese Phase f\u00e4llt auch die Schulung der Mitarbeiter. Sie sollen das System nicht nur handhaben k\u00f6nnen, sondern in der Lage sein, selbst Anpassungen am System (Customizing) durchzuf\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">\u00dcberwachen und optimieren<\/h3>\n\n\n\n<p>Das Monitoring der Datenqualit\u00e4t kann \u00fcber den zetVisions SPoT Data Quality Analyzer (DQA) erfolgen \u2013 ein flexibles Werkzeug f\u00fcr Analyse und Monitoring der Datenqualit\u00e4t in SPoT. Mit dem DQA k\u00f6nnen KPIs und Qualit\u00e4ts-Scores zur Messung der Datenqualit\u00e4t respektive der Erreichung von individuellen Datenqualit\u00e4tszielen erstellt und jeweils unterschiedlich gewichtet werden. Die Auswertung der Datenqualit\u00e4tsziele, \u00fcber frei definierbare Zeitr\u00e4ume hinweg, erfolgt grafisch und tabellarisch in Data Quality Dashboards.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<div class=\"wp-block-group has-blush-light-purple-gradient-background has-vce-bg-background-color has-background\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<div class=\"wp-block-group\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><span class=\"has-inline-color has-vce-cat-1462-color\">Die f\u00fcnf Phasen eines MDM-Projekts<\/span><\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Projektvorbereitungsphase: Spezifikation des Projektumfangs, Erstellung des Projektplans, Kick-off-Meeting inklusive Training.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Soll-Konzept-Phase: Definition individueller Zielsetzungen in Workshops und Gespr\u00e4chen. Erarbeitung eines bedarfsgerechten Konzepts f\u00fcr die IT gest\u00fctzte Abbildung der unternehmensspezifischen Data-Governance&#8211;Aspekte und die damit verbundenen Prozesse, Installation der Stammdatenmanagement-L\u00f6sung auf der Systemlandschaft des Kunden.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Implementierungsphase: Umsetzung der Fachkonzepte, Customizing der Datenmodelle und Prozesse, gegebenenfalls Vorbereitung der initialen Daten\u00fcbernahme, ausgiebige Tests und Abnahme.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Produktionsvorbereitung: Unterst\u00fctzung bei der Go-live-Planung, Schulung der Mitarbeiter.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Go-live-Phase: finale Projektabnahme, Produktivsetzung des Systems (inklusive Roll-out), \u00dcbergabe des Projekts an den Support und die lokale SAP-Basis.<\/li><\/ul>\n<\/div><\/div>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/2109_e_3_Magazin_Online_Coverstory.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"125\" title=\"Das modell wird realit\u00e4t\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Download-Coverstory.jpg\" alt=\"Download Coverstory\" class=\"wp-image-37442\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Download-Coverstory.jpg 1000w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Download-Coverstory-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Download-Coverstory-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Download-Coverstory-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Download-Coverstory-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Download-Coverstory-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Download-Coverstory-960x120.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wurden die Schritte von der Ist-Bewertung von Potenzialen bis zur Entwicklung des MDE-Betriebsmodells abgeschlossen, folgt die Implementierung. 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