{"id":92907,"date":"2021-08-20T08:00:00","date_gmt":"2021-08-20T06:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=92907"},"modified":"2021-08-06T09:46:16","modified_gmt":"2021-08-06T07:46:16","slug":"so-werden-altdaten-nicht-zur-last","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/so-werden-altdaten-nicht-zur-last\/","title":{"rendered":"So werden Altdaten nicht zur Last"},"content":{"rendered":"\n<p>Viele Unternehmen stehen beim Datenmanagement vor der gro\u00dfen Herausforderung. Es gilt, die Kunden- und Gesch\u00e4ftspartnerdaten so zu pflegen, dass sie konsolidiert, harmonisiert und hochwertig sind. Bis zu 50 Prozent Dubletten k\u00f6nnen in den Kundendatenbest\u00e4nden von Unternehmen zu finden sein. <\/p>\n\n\n\n<p>Das Zusammenf\u00fchren von Datens\u00e4tzen birgt die Gefahr, doppelte oder fehlerhafte Datens\u00e4tze zu erzeugen, etwa durch unterschiedliche Entit\u00e4ten oder auch nur unterschiedliche Schreibweisen, wie M\u00fcller und Mueller oder Str. und Stra\u00dfe.<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de\" style=\"float: left;\" id=\"great-503116591\"><div id=\"great-3852193607\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6yfv7eho3Gc\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"Fullsize\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg\" alt=\"Fullsize\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Hinzu kommen die Daten\u00e4nderungen auf der Seite der Adressanten selbst: Pro Jahr ziehen in Deutschland laut einer Studie mehr als neun Millionen Menschen um, zum Teil sogar mehrfach. Hochzeiten und Scheidungen sind mit Namens\u00e4nderungen verbunden, Stra\u00dfen- und sogar Ortsnamen \u00e4ndern sich ebenso wie Bankverbindungen oder auch Vertragsvereinbarungen. <\/p>\n\n\n\n<p>Schnell entstehen dadurch zu einer einzigen Person mehrere digitale Identit\u00e4ten, die Unterschiede in den jeweiligen Datens\u00e4tzen aufweisen. Diese belasten nicht nur die Datenbest\u00e4nde und erschweren das Datenmanagement, sondern verursachen auch schlicht und ergreifend unn\u00f6tige Kosten.<\/p>\n\n\n\n<p>Falsche, fehlerhafte und veraltete Kundendaten k\u00f6nnen dazu f\u00fchren, dass Unternehmen ihre Kunden und Gesch\u00e4ftspartner nicht mehr eindeutig identifizieren k\u00f6nnen. Dies verursacht nicht nur monet\u00e4re, sondern auch non-monet\u00e4re Defizite. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/grafik-migration_cmyk.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-92912\"\/><figcaption><em>Aktueller Status und Farbenlehre der S\/4-Transformation: Etwa ein Drittel der Bestandskunden bevorzugen Greenfield, ein Drittel w\u00e4hlen Brownfield. Der Rest will es bunt.<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>M\u00f6gliche Folgen k\u00f6nnen unter anderem Vertrauens- und Loyalit\u00e4tsverlust durch eine falsche Ansprache sein: Schreibfehler im Namen, die falsche Anrede oder schlimmstenfalls die Ansprache bereits Verstorbener \u2013 zu Recht f\u00fchlen sich Kunden damit nicht nur schlecht, sondern bekommen auch das Gef\u00fchl, dass sie (und ihre Daten) nicht bestm\u00f6glich, sondern nachl\u00e4ssig behandelt werden.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Folgen falscher Daten<\/h3>\n\n\n\n<p>Ins Leere laufende Aussendungen: Werden Angebote und andere Mailings nicht zustellbar verschickt, da die Adresse oder der Name veraltet sind, treibt das die Marketing- und Versandkosten genauso in die H\u00f6he wie mehrfache Mailings an ein und dieselbe Person, deren Dubletten im Datenbestand nicht korrigiert werden. <\/p>\n\n\n\n<p>Die postalische Zusendung mehrerer Kataloge an verschiedene Personen, die alle in einem Haushalt leben, ist ebenso unn\u00f6tig \u2013 ein Umstand, der \u00fcber eine Haushaltsabbildung mithilfe der richtigen Datennutzung umgangen werden kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Fehlerhafter Kundenservice durch nicht eindeutig zugeordnete Vertragsdaten: Sind in verschiedenen Abteilungen eines Unternehmens verschiedene Vertr\u00e4ge zu einer Person gespeichert und die Daten dazu nicht kontinuierlich abgeglichen, ist es schwer m\u00f6glich, hier etwa individuell zugeschnittene Angebote zu generieren oder Cross-Selling f\u00fcr neue Vertragsabschl\u00fcsse zu betreiben.<\/p>\n\n\n\n<p>Insgesamt k\u00f6nnen durch doppelte und fehlerhafte Daten Br\u00fcche in sonst eingespielten Prozessen entstehen, die zu schlechten Kundenerfahrungen f\u00fchren und die Kundenbindung aufs Spiel setzen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Fr\u00fchjahrsputz<\/h3>\n\n\n\n<p>Wenn es n\u00f6tig ist, Daten von einem bestehenden System in ein neues zu \u00fcbertragen, wie dies etwa bei der Umstellung bestehender SAP-Systeme nach S\/4 der Fall ist, kommen Unternehmen nicht umhin, ihre Kunden- und Gesch\u00e4ftspartnerdaten aufgrund des ge\u00e4nderten Datenmodells zu \u00fcberarbeiten. <\/p>\n\n\n\n<p>Denn durch die neue In-memory-Datenbanktechnik ist eine Eins-zu-eins-\u00dcbertragung nicht m\u00f6glich. Werden in diesem vorbereitenden Schritt die Altlasten gleich eliminiert, kann sich die maximale Wertsch\u00f6pfung aus den Daten und auch aus der SAP-L\u00f6sung entwickeln. Die folgenden Tipps k\u00f6nnen dabei helfen, die Datenmigration m\u00f6glichst effizient und gewinnbringend zu gestalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Entit\u00e4ten im Datenmodell richtig zuordnen: Nicht erst bei einer Migration ist es wichtig, die Entit\u00e4ten im Kundendatensatz richtig zuzuordnen. Sind hier Eintr\u00e4ge schon innerhalb eines Unternehmens in verschiedenen Abteilungen unterschiedlich zugeordnet, f\u00fchrt dies zu fehlerhaften Datens\u00e4tzen und Dubletten. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/hana-migration-prozess-grafik-300dpi_cmyk.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-92914\"\/><figcaption><em>Aus den SAP R\/3 Debitoren und Kreditoren werden bei der Transformation nach S\/4 Hana die bekannten Gesch\u00e4ftspartner \u2013 ein Datenmodell, das sich durch alle SAP-Applikationen zieht und damit Konsistenz gew\u00e4hrleistet, wenn die Datenqualit\u00e4t stimmt.<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Bei einer Migration nach S\/4 k\u00f6nnen sich die Systematiken sogar ver\u00e4ndern: Haben die auslaufenden Legacy-ERPs von SAP noch zwischen Debitor, Kreditor und Gesch\u00e4ftspartner unterschieden, die jeweils Eigenschaften wie Personen- und Adressdaten, Buchungskonten, Bankverbindungen oder Rollenbezeichnungen besitzen, befinden sich diese nun auf einer neuen Abstraktionsebene als Metainformation auf einem einheitlichen Gesch\u00e4ftspartnerdatenstamm. Um eine \u00dcberarbeitung kommen Unternehmen vor der Migration also nicht herum.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Migrationsstrategie beeinflusst die Daten\u00fcberarbeitung: Je nach vorhandener Software- und IT-Architektur sowie Ausgangskonfiguration bieten sich f\u00fcr Unternehmen unterschiedliche technische und konzeptionelle Migrationsstrategien an, die sich auf das Bearbeiten der Daten auswirken. Anwender des klassischen R\/3 und der SAP Business Suite 7 (ERP\/ECC 6.0) k\u00f6nnen die komplette Systemlandschaft nach dem Brownfield-Ansatz schrittweise migrieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn keine Drittsysteme oder Legacy-Datenbanken involviert sind, kann dieser Ansatz empfehlenswert sein, denn vorher getroffene, individuelle Anpassungen k\u00f6nnen erhalten bleiben. Laut einer von Uniserv beauftragten Befragung von SAP-Verantwortlichen in 122 deutschen Unternehmen verfolgen 33 Prozent der Befragten den Brownfield-Ansatz. Hier sollten die Verantwortlichen vorab auf Altlasten in den Datens\u00e4tzen pr\u00fcfen, denn bei dieser Strategie besteht die Gefahr, dass unn\u00f6tige, fehlerbehaftete Daten im System verbleiben.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein weiteres Drittel der Befragten verfolgt den Greenfield-Ansatz, bei dem S\/4 auf der gr\u00fcnen Wiese implementiert und das vorherige System vollst\u00e4ndig ersetzt wird. Auch Nicht-SAP-Systeme lassen sich in die neue ERP-Suite \u00fcberf\u00fchren, m\u00fcssen aber entsprechend angepasst und konvertiert werden. <\/p>\n\n\n\n<p>Dieser Neustart bietet die enorme Chance, alte, verwachsene Strukturen zu standardisieren. Im Zuge dessen k\u00f6nnen die Verantwortlichen genau pr\u00fcfen, welche Daten wirklich noch gebraucht werden, und die Altlasten entsprechend eliminieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Komplexere Bestandssysteme aus mehreren Software-Plattformen mit voneinander getrennten Datensilos sind mit dem Bluefield-Ansatz gut beraten. Die aufw\u00e4ndige Migration wird durch die Selective Data Transition erleichtert, denn hier wird System f\u00fcr System technisch \u00fcbertragen und entschieden, welche Daten ins neue Zielsystem \u00fcbernommen werden sollen. Da hier die Systeme losgel\u00f6st von den Daten betrachtet werden, kann eine technische Transformation, etwa der Schritt in die Cloud, parallel umgesetzt werden.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Datenqualit\u00e4tssicherung<\/h3>\n\n\n\n<p>Es wird deutlich, dass unabh\u00e4ngig von der Migrationsstrategie die Qualit\u00e4t der Quelldaten stimmen muss. Wenn das nicht der Fall ist, kann weder das volle Potenzial eines neuen Systems noch das der Daten maximal ausgesch\u00f6pft werden. Ganz nach dem Motto \u201eCrap in, Crap out\u201c. <\/p>\n\n\n\n<p>Bei der Uniserv-Umfrage stuften jedoch nur 53 Prozent der SAP-Verantwortlichen die im Unternehmen vorhandene Datenqualit\u00e4t als \u201esehr oder eher hoch\u201c ein. 75 Prozent gaben an, mit veralteten Daten zu k\u00e4mpfen. 83 Prozent wiederum beklagten sich nach der bereits erfolgten Migration \u2013 ohne eine Optimierung der Datenqualit\u00e4t vorgenommen zu haben \u2013 \u00fcber Probleme aufgrund mehrfach vorhandener Daten. <\/p>\n\n\n\n<p>Setzen Unternehmen das Thema Datenqualit\u00e4t jedoch fr\u00fchzeitig auf die Agenda, k\u00f6nnen Prozesse sogar weitreichend automatisiert und vereinfacht werden. Sp\u00e4testens der Zeitpunkt vor der Migration sollte daf\u00fcr genutzt werden, mithilfe professioneller Werkzeuge eine fehlertolerante, automatisierte Massenpr\u00fcfung auf Korrektheit, Bereinigung und Vervollst\u00e4ndigung der Daten durchzuf\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Mehrwert der Daten<\/h3>\n\n\n\n<p>Korrekte, vollst\u00e4ndige und aktuelle Datens\u00e4tze bieten unabh\u00e4ngig von einer Systemumstellung gesch\u00e4ftsentscheidende Vorteile. Daten von dieser Qualit\u00e4t lassen sich aus verschiedenen Datenquellen konsolidieren und zu einem Golden Record zusammenf\u00fchren. Dieser schafft eine einheitliche 360-Grad-Sicht auf den Gesch\u00e4ftspartner, die wiederum Grundlage f\u00fcr eine reibungslose Customer Journey und Customer Experience ist. <\/p>\n\n\n\n<p>Auf Basis der Analysen aus korrekten Daten lassen sich datengest\u00fctzte Gesch\u00e4ftsentscheidungen treffen, neue Businessmodelle erarbeiten und zielgerichtete Marketingma\u00dfnahmen entwerfen. Die Sicherung und die Pflege der Datenqualit\u00e4t m\u00fcssen als fest etablierter und kontinuierlicher Prozess im Unternehmen verstanden werden. Das ist nicht nur f\u00fcr den Gesch\u00e4ftsbetrieb unerl\u00e4sslich, der mit belastbaren Analysen unterst\u00fctzt wird, auch komplexe Projekte, wie ein Systemwechsel oder eine Fusion, sind so schneller zu bew\u00e4ltigen.<\/p>\n\n\n\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Anl\u00e4sse wie eine Fusion oder \u00dcbernahme, ein Systemwechsel oder Systemerneuerungen wie etwa die Umstellung auf S\/4 erfordern einen pr\u00fcfenden Blick auf Kunden- und Gesch\u00e4ftspartnerdaten und fast immer eine entsprechende \u00dcberarbeitung.<\/p>\n","protected":false},"author":2397,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"pmpro_default_level":"","footnotes":""},"categories":[4,39637],"tags":[2000],"coauthors":[39673],"class_list":["post-92907","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-management","category-mag-21-07","tag-uniserv","pmpro-has-access"],"acf":[],"featured_image_urls_v2":{"full":"","thumbnail":"","medium":"","medium_large":"","large":"","image-100":"","image-480":"","image-640":"","image-720":"","image-960":"","image-1168":"","image-1440":"","image-1920":"","1536x1536":"","2048x2048":"","trp-custom-language-flag":"","bricks_large_16x9":"","bricks_large":"","bricks_large_square":"","bricks_medium":"","bricks_medium_square":"","profile_24":"","profile_48":"","profile_96":"","profile_150":"","profile_300":""},"post_excerpt_stackable_v2":"<p>Anl\u00e4sse wie eine Fusion oder \u00dcbernahme, ein Systemwechsel oder Systemerneuerungen wie etwa die Umstellung auf S\/4 erfordern einen pr\u00fcfenden Blick auf Kunden- und Gesch\u00e4ftspartnerdaten und fast immer eine entsprechende \u00dcberarbeitung.<\/p>\n","category_list_v2":"<a href=\"https:\/\/e3mag.com\/de\/category\/management\/\" rel=\"category tag\">Business-Management<\/a>, <a href=\"https:\/\/e3mag.com\/de\/category\/mag-21-07\/\" rel=\"category tag\">MAG 21-07<\/a>","author_info_v2":{"name":"Matthias Foerg Uniserv","url":"https:\/\/e3mag.com\/de\/author\/matthias-foerg-uniserv\/"},"comments_num_v2":"0 comments","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/92907","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2397"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=92907"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/92907\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=92907"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=92907"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=92907"},{"taxonomy":"author","embeddable":true,"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/coauthors?post=92907"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}