{"id":71363,"date":"2021-03-08T08:00:00","date_gmt":"2021-03-08T07:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=71363"},"modified":"2021-03-02T13:51:09","modified_gmt":"2021-03-02T12:51:09","slug":"comfort-charge","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/comfort-charge\/","title":{"rendered":"Comfort Charge"},"content":{"rendered":"\n<p>Mithilfe staatlicher F\u00f6rderprogramme und einer steigenden Akzeptanz bei den Verbrauchern kommt nun der erhoffte Schwung in die klimafreundliche Sache \u2013 und stellt Infrastrukturanbieter wie die Comfort Charge vor die Herausforderung, auch bei erh\u00f6hter Nachfrage zuverl\u00e4ssig Ladestrom zu liefern. Als Betreiber eines bundesweiten Ladenetzes setzt das Bonner Start-up auf das SAP-Know-how der T-Systems und sorgt damit nicht nur jederzeit f\u00fcr volle Akkus, sondern auch f\u00fcr transparente Abrechnungsprozesse.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit dem \u201eSofortprogramm Saubere Luft\u201c hat das Bundesministerium f\u00fcr Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) 2017 ein wichtiges Zeichen f\u00fcr Mobilit\u00e4tsformen gesetzt, die eine Alternative zum klassischen Verbrennungsmotor darstellen. Neben gasbetriebenen Stadtbussen und ersten Nahverkehrsz\u00fcgen mit Brennstoffzellenantrieb ruht momentan besonderes Augenmerk auf der E-Mobilit\u00e4t. Landesweite F\u00f6rderma\u00dfnahmen wie die Innovationspr\u00e4mie zur Anschaffung eines Elektrofahrzeugs sollen der gew\u00fcnschten Verbreitung Vorschub leisten und erfreuen sich derzeit tats\u00e4chlich gro\u00dfer Beliebtheit. <\/p><div class=\"great-fullsize-content-de\" style=\"float: left;\" id=\"great-64406722\"><div id=\"great-2814139154\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6yfv7eho3Gc\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"Fullsize\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg\" alt=\"Fullsize\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Die hohe Messlatte der Regierung: Bis 2030 sollen sieben Millionen Elektrofahrzeuge zugelassen sein. Damit der wachsende E-Verkehr reibungslos flie\u00dfen kann, braucht es ein fl\u00e4chendeckendes Netz an Ladestationen \u2013 und schlaue Prozesse und Anwendungen, die im Hintergrund gleicherma\u00dfen f\u00fcr eine reibungslose Zusammenarbeit der beteiligten Player sowie transparente Abrechnungsprozesse sorgen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Synergien f\u00fcr volle Akkus<\/h2>\n\n\n\n<p>Charging Point Operator (CPO) wie die Comfort Charge sind mit ihrem deutschlandweiten Ladenetz bestens auf den E-Boom vorbereitet. Das Ende 2017 als Teil der Telekom-Gruppe und Schwester der DFMG Deutsche Funkturm gegr\u00fcndete Start-up betreibt derzeit bundesweit 148 Schnellladestationen mit einer Leistung von jeweils mindestens 100 Kilowatt und zahlreiche AC-Ladestationen, sowohl f\u00fcr Telekom-Mitarbeiter als auch im \u00f6ffentlichen Raum. <\/p>\n\n\n\n<p>Beim Ausbau des Ladenetzes kommt Comfort Charge die Expertise des Konzerns in Sachen Infrastrukturbereitstellung zugute: Die Deutsche Funkturm betreibt und unterh\u00e4lt Funkt\u00fcrme und Masten und liefert damit den notwendigen technischen Unterbau f\u00fcr das Handynetz der Telekom sowie weiterer Mobilfunknetzanbieter, f\u00fcr private und \u00f6ffentliche Fernseh- und H\u00f6rfunkveranstalter, Beh\u00f6rdenfunk und Amateurfunker. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"533\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Comfort-Charge_E-Ladevorgang_Bild-1_cmyk.jpg\" alt=\"Comfort-Charge_E-Ladevorgang_Bild-1_cmyk.jpg\" class=\"wp-image-71416\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Comfort-Charge_E-Ladevorgang_Bild-1_cmyk.jpg 800w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Comfort-Charge_E-Ladevorgang_Bild-1_cmyk-768x512.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Comfort-Charge_E-Ladevorgang_Bild-1_cmyk-100x67.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Comfort-Charge_E-Ladevorgang_Bild-1_cmyk-480x320.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Comfort-Charge_E-Ladevorgang_Bild-1_cmyk-640x426.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Comfort-Charge_E-Ladevorgang_Bild-1_cmyk-720x480.jpg 720w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><em>\u201eDie jahrzehntelange Erfahrung unserer Funkturm-Kollegen beim Management von Bereitstellungsstrukturen ist ein enormer Pluspunkt, ebenso wie die Tatsache, dass wir auf der bestehenden Infrastruktur der Telekom aufbauen k\u00f6nnen\u201c<\/em>, erl\u00e4utert Patrick Eberwein, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Comfort Charge. Der Ladenetzbetreiber nutze neben den Telekom-Standorten, an denen sich bereits Mittelspannungsanlagen befinden, die f\u00fcr Festnetz und Internet n\u00f6tigen Kabelverzweiger. <\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eDie grauen K\u00e4sten am Stra\u00dfenrand sind gemeinhin bekannt\u201c<\/em>, so Eberwein. <em>\u201eWir statten sie mit einer eigenen Stromversorgung und einer digitalen Messstelle aus und erweitern sie damit um die Funktion einer Ladestation.\u201c <\/em>Das sei nicht nur ein Vorteil im Hinblick auf die erforderlichen Investitionen, sondern vor allem gut f\u00fcr das Stadtbild \u2013 zus\u00e4tzliche, platzraubende Aufbauten bleiben den B\u00fcrgern so erspart.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Energiegeladene Kooperationen<\/h2>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend Comfort Charge f\u00fcr die physische Infrastruktur verantwortlich zeichnet, Parkfl\u00e4chen zum E-Tanken aushandelt und sicherstellt, dass an den Ladestationen der Strom jederzeit reibungslos flie\u00dft, \u00fcbernehmen E-Mobility-Provider (EMP) die Gesch\u00e4ftsabwicklung ab Lades\u00e4ule. Sie machen die Ladestationen f\u00fcr Verbraucher \u2013 das k\u00f6nnen sowohl Privatkunden als auch gewerbliche Fahrzeughalter sein \u2013 zug\u00e4nglich. Die Kunden erhalten sogenannte Ladekarten, mit denen sie sich an einer E-Mobility-Station identifizieren und den Ladevorgang starten k\u00f6nnen. <\/p>\n\n\n\n<p>Viele EMPs arbeiten dar\u00fcber hinaus mit Lade-Apps, die auf Smartphone statt Kundenkarte setzen. Die Festlegung der Tarifstruktur und die Rechnungsstellung an die Betanker von E-Fahrzeugen \u00fcbernimmt ebenfalls der EMP. Zus\u00e4tzlich zu diesem Modell erm\u00f6glicht Comfort Charge Ad-hoc-\u00adLadevorg\u00e4nge, die bargeldlos und ohne Vertrag mit einem EMP durchgef\u00fchrt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ob ad hoc oder EMP, damit der Kunde am Ende eine transparente Rechnung erh\u00e4lt, m\u00fcssen heterogene Daten aus di\u00adversen Quellen in einem System zusammenlaufen. Hierzu Comfort-Charge-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Eberwein: <em>\u201eDie Preise der Stromlieferanten, abgenommene Lademengen pro S\u00e4ule, die Vertragsdaten von EMP-Kunden sowie der Zugang zu Payment-Dienstleistern m\u00fcssen alle miteinander integriert werden. Dazu braucht es ein leistungsstarkes und zuverl\u00e4ssiges Back\u00adend \u2013 und eine Instanz, die das Clearing, also die Harmonisierung der Abrechnungsdaten gegen\u00fcber den E-Mobility-Providern, \u00fcbernimmt.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">SAP-Abrechnungsprozesse<\/h2>\n\n\n\n<p>Um den hohen Anforderungen an das Clea\u00adring gerecht zu werden, hat Comfort \u00adCharge gemeinsam mit T-Systems eine SAP-basierte Plattforml\u00f6sung f\u00fcr das B2B-Gesch\u00e4ft realisiert. Das Vorhaben begann im zweiten Quartal 2019 und ist laut Gerhard Klein, der als SAP Solution Designer f\u00fcr die Realisierung der Billing-Anwendung zust\u00e4ndig war, <em>\u201eein fortlaufendes Projekt, das gemeinsam mit der Infrastruktur und den Anforderungen von Comfort Charge w\u00e4chst\u201c. <\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Die erste Ausbaustufe ist bereits Ende 2019 erfolgreich abgeschlossen worden; mit der Anpassung der Mehrwertsteuers\u00e4tze hat das Team zum 1. Juli 2020 eine weitere wichtige Projektphase erfolgreich umgesetzt. Bei der Bewertung der Zusammenarbeit sind Comfort-Charge-\u00adGesch\u00e4ftsf\u00fchrer Eberwein und SAP-Projektleiter Klein \u00fcbrigens einer Meinung: Das Projekt sei ein gelungenes Beispiel daf\u00fcr, wie gut agile Zusammenarbeit funktionieren kann. Der offene Austausch zwischen den Teams von Comfort Charge und T-Systems habe dazu gef\u00fchrt, dass alle Beteiligten von den Erfahrungen der Kollegen profitieren und ihre eigenen St\u00e4rken einbringen konnten.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Transparenz und Attraktivit\u00e4t<\/h2>\n\n\n\n<p>Die enge Zusammenarbeit aller SAP-Spezialisten half, die marktbedingten Herausforderungen der Kunden besser zu verstehen. <em>\u201eEs gibt bei den Endverbrauchern leider immer noch Vorbehalte, wenn es um Elektromobilit\u00e4t geht\u201c<\/em>, erkl\u00e4rt Klein. <em>\u201eDas Laden dauere zu lange, die Strompreise an \u00f6ffentlichen Ladestationen seien viel h\u00f6her als aus der heimischen Steckdose.\u201c <\/em>Diesen Vorurteilen k\u00e4me die Branche nur durch eine klare Kommunikation und ebenso transparente Prozesse in den Hintergrundsystemen bei. <\/p>\n\n\n\n<p>Klein f\u00e4hrt fort:<em> \u201eMit unserer SAP-L\u00f6sung haben wir die IT-Umgebung von Comfort Charge um einen wichtigen Baustein f\u00fcr transparente und effiziente Rechnungsprozesse erweitert.\u201c<\/em> Das plattformbasierte und vollautomatisierte B2B-System dient zur Abrechnung von Ladedaten zwischen Comfort Charge und den verschiedenen E-Mobility-Providern \u2013 und schafft durch die Harmonisierung der teils recht heterogenen Daten aus den Systemen der kooperierenden EMPs stringente Finanzprozesse.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Agile L\u00f6sung w\u00e4chst mit<\/h2>\n\n\n\n<p>Der Markt um E-Mobilit\u00e4t birgt gro\u00dfes Potenzial \u2013 wie die Erfahrungen der vergangenen Jahre gezeigt haben, ist er zugleich allerdings nur schwer berechenbar. Fakt ist, dass sowohl die Betreiber von Ladeinfrastrukturen als auch E-Mobility-Provider in der Lage sein m\u00fcssen, die Kapazit\u00e4ten schnell hochzufahren.<em> \u201eDas funktioniert nur dann reibungslos, wenn die Systeme im Hintergrund uneingeschr\u00e4nkt skaliert werden k\u00f6nnen. Hier kommen unsere SAP-Services ins Spiel: Sowohl unsere Bereitstellungsinfrastruktur als auch die Anwendung an sich sind nahezu beliebig erweiterbar\u201c<\/em>, so Solution Designer Klein. <\/p>\n\n\n\n<p>Neben der ausgepr\u00e4gten Skalierbarkeit bringt auch die Wartungsfreundlichkeit der Anwendung einen hohen Mehrwert f\u00fcr Comfort Charge. Das Entwicklerteam hat die Verwendung von Standards und die sorgf\u00e4ltige Kombination bestehender SAP-Bausteine zur Maxime gemacht. \u201eWir haben das System so flexibel gestaltet, dass nahezu jedes Billing-Szenario darstellbar ist, ohne dass dazu tiefgreifende Konfigurationen auf Programmierebene n\u00f6tig sind\u201c, so der SAP-Experte Klein.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Gro\u00dfes Potenzial<\/h2>\n\n\n\n<p><em>\u201eNeben der Zusammenarbeit mit EMPs und der Ad-hoc-Ladung bieten wir einen weiteren Service, der besonders f\u00fcr Flottenkunden interessant ist\u201c,<\/em> erkl\u00e4rt Patrick Eberwein. Gesch\u00e4ftskunden haben die M\u00f6glichkeit, den Aufbau einer eigenen, dedizierten Ladeinfrastruktur zu beauftragen \u2013 die Hardware geh\u00f6rt anschlie\u00dfend entweder dem Unternehmen selbst oder liegt weiterhin in den H\u00e4nden von Comfort Charge.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr B2B-Kunden sind allerdings nicht nur die Lades\u00e4ulen an sich, sondern das datentechnische Management von Ladenetzwerken interessant. <em>\u201eDie Tatsache, dass wir als CPO ein eigenes Backend unterhalten, ist ein gro\u00dfer Wettbewerbsvorteil f\u00fcr uns\u201c<\/em>, betont Eberwein. Comfort Charge k\u00f6nne seinen B2B-Kunden damit alle wichtigen Schnittstellen f\u00fcr transparente und automatisierte Abrechnungsprozesse bieten. (pmf)<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/partners\/t-systems-international-gmbh\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"112\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/T-Systems-CI-Banner.jpg\" alt=\"T-Systems-CI-Banner.jpg\" class=\"wp-image-71673\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/T-Systems-CI-Banner.jpg 1000w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/T-Systems-CI-Banner-768x86.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/T-Systems-CI-Banner-100x11.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/T-Systems-CI-Banner-480x54.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/T-Systems-CI-Banner-640x72.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/T-Systems-CI-Banner-720x81.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/T-Systems-CI-Banner-960x108.jpg 960w\" sizes=\"auto, 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