{"id":69360,"date":"2020-10-08T08:00:00","date_gmt":"2020-10-08T06:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=69360"},"modified":"2025-01-22T14:43:08","modified_gmt":"2025-01-22T13:43:08","slug":"das-problem-der-fehlerhaften-altdaten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/das-problem-der-fehlerhaften-altdaten\/","title":{"rendered":"Das Problem der (fehlerhaften) Altdaten"},"content":{"rendered":"\n<p>Daten sind der Treibstoff der digitalen Wirtschaft. Ob wir unsere Fitness mittels mobiler Apps und der Cloud messen und \u00fcberwachen, ob wir mittels Algorithmen unseren Energieverbrauch zu Hause optimieren oder wir schon bald dem Computer in unserem Auto das Fahren \u00fcberlassen \u2013 alles h\u00e4ngt von den Daten ab und ihrer Qualit\u00e4t! Das gilt f\u00fcr die modernen Gesch\u00e4ftsmodelle der digitalen Newcomer genauso wie f\u00fcr etablierte Unternehmen in traditionellen Branchen und Bereichen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Wunsch und Wirklichkeit<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Realit\u00e4t sieht bei vielen SAP-Bestandskunden jedoch ganz anders aus: Ein Kunde (oder Lieferant, Produkt, Material etc.), viele Datens\u00e4tze. Eine typische Situation, die sich fast zwangsl\u00e4ufig entwickelt hat. Ein Kunde ruft an, meldet eine St\u00f6rung und seine Daten werden in einem System erfasst. Ein anderes Mal reicht er eine Beschwerde ein und wird ein zweites Mal erfasst. Leider aber schreibt der zust\u00e4ndige Mitarbeiter im Service den Kundennamen falsch auf. <\/p><div class=\"great-fullsize-content-de great-entity-placement\" style=\"float: left;\" id=\"great-1854091137\"><div id=\"great-1422276472\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6ZGXMPyM-nU\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"banner_26-04_29_1200x150\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1.jpg\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Beim dritten Kontakt mit dem Unternehmen bestellt der Kunde ein Produkt, ist aber mittlerweile umgezogen. Da er unter der neuen Adresse nicht gefunden wird, legt der Vertrieb einen neuen Datensatz an. Und schon gibt es nicht nur drei Datens\u00e4tze zu ein und derselben Person, sondern drei unterschiedliche Kunden. Das macht es den Unternehmen nicht nur bei Auswertungen, sondern auch im Tagesgesch\u00e4ft sehr schwer bis unm\u00f6glich, die richtigen Beziehungen zwischen den Datens\u00e4tzen herzustellen. Ber\u00fccksichtigt man die verschiedenen Archive und Legacy-Systeme, die im Alltag nicht oder nur sehr selten genutzt werden, in dieser Betrachtung, wird deutlich, dass das Ph\u00e4nomen die gesamte gespeicherte Unternehmenshistorie durchzieht. Diese aber ist das gr\u00f6\u00dfte Pfund, mit dem etablierte Unternehmen in traditionellen Branchen beim Wettrennen in die digitale Zukunft wuchern k\u00f6nnen. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"800\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Thomas-Failer.jpg\" alt=\"Thomas Failer\" class=\"wp-image-56480\" title=\"Das problem der (fehlerhaften) altdaten\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Thomas-Failer.jpg 800w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Thomas-Failer-150x150.jpg 150w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Thomas-Failer-768x768.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Thomas-Failer-100x100.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Thomas-Failer-480x480.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Thomas-Failer-640x640.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Thomas-Failer-720x720.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Thomas-Failer-24x24.jpg 24w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Thomas-Failer-48x48.jpg 48w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Thomas-Failer-96x96.jpg 96w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Thomas-Failer-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Denn in den historischen Informationen liegt ein f\u00fcr die k\u00fcnftige Wertsch\u00f6pfung ungeheuer wertvoller Schatz: das geistige Eigentum und die Historie ganzer Generationen von Kundenbeziehungen \u2013 etwas, das die Newcomer und Herausforderer in diesem Ma\u00dfe noch gar nicht haben k\u00f6nnen. Doch dieser Schatz ist nur schwer zu heben, wenn er sozusagen unter Datenm\u00fcll vergraben ist. Digitalisierung und Big Data bis hin zu IoT \u2013 mehr denn je kommt es nicht nur auf korrekte Datenbest\u00e4nde an, sondern auf ihre Harmonisierung. Stammdaten zu Kunden, Lieferanten, Produkten etc. liegen heute in der Regel in einer Vielzahl unterschiedlicher Strukturen vor, die mit der Zahl der Anwendungen und Systeme, in denen sie gepflegt werden, korrespondieren. <\/p>\n\n\n\n<p>Selbst wenn die Stammdaten in einem dieser Systeme sauber gepflegt sind, keine Fehler enthalten und vollst\u00e4ndig sind, erhalten die Unternehmen daraus noch lange keine Rundumsicht auf ihre Gesch\u00e4ftsobjekte, sondern nur eine partielle, beschr\u00e4nkt durch den speziellen Blickwinkel der jeweiligen Anwendung. Erst eine harmonisierte Datenstruktur, gepflegt und optimiert oberhalb der Ebene der Einzelsysteme, erlaubt die erforderliche 360-Grad-Sicht.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Konsolidierung allein reicht nicht<\/h3>\n\n\n\n<p>Diese Herausforderungen zu meistern ist jedoch alles andere als einfach. Denn die IT-Landschaften von SAP-Bestandskunden sind gewachsen und legen Zeugnis von der Firmengeschichte ab. Die daraus resultierende Komplexit\u00e4t droht dabei so gro\u00df zu werden, dass sie auf Dauer weder technisch noch personell und finanziell beherrschbar ist. Aus diesem Grund investieren Unternehmen seit Jahren in Projekte zur Konsolidierung und Harmo\u00adnisierung der IT-Landschaft. Am Ende steht die Vision eines einzigen zentralen Systems weltweit, speziell im ERP-Bereich.<\/p>\n\n\n\n<p>Die in den Altsystemen enthaltenen Daten und Dokumente m\u00fcssen jedoch w\u00e4hrend der gesetzlich vorgeschriebenen Aufbewahrungsfristen unver\u00e4ndert vorgehalten werden. Deshalb betreiben die meisten Unternehmen ihre Legacy-Systeme auch im Rahmen von Konsolidierungsprojekten weiter. Die Komplexit\u00e4t bleibt dadurch weiterhin hoch und bindet zu viele personelle und finanzielle Ressourcen. <\/p>\n\n\n\n<p>Diese fehlen aber f\u00fcr echte Innovationsprojekte. Ein zentrales ERP-System f\u00fcr s\u00e4mtliche Mitarbeiter und Abteilungen weltweit soll schlie\u00dflich den modernsten Stand der Unternehmensprozesse und -strukturen widerspiegeln und die Basis bilden, von der aus die Zukunft gestaltet wird. Diese erweist sich aber umso br\u00fcchiger, je schlechter die Qualit\u00e4t der aus den Altsystemen \u00fcbernommenen Informationen ist und je weniger diese harmonisiert sind. Mangelnde Datenqualit\u00e4t und Komplexit\u00e4t bedingen und verst\u00e4rken sich somit gegenseitig. <\/p>\n\n\n\n<p>Was SAP-Bestandskunden deshalb ben\u00f6tigen, sind Technologien, mit deren Hilfe sie nicht nur die Qualit\u00e4t der Daten optimieren, sondern auch ihre Struktur harmonisieren k\u00f6nnen. Am Ende sollte eine Art virtuelles, weil systemunabh\u00e4ngiges Stammdatenmanagement entstehen, das alle unterschiedlichen Tabellenstrukturen und Attribute aus den Einzelsystemen auf den goldenen Standard der virtuellen Ebene mappt, damit ein gemeinsames Register f\u00fcr Gesch\u00e4ftsobjekte (common business object record) entsteht.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"563\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/JIVS-IMP-STORY_DataQualityImprovement.jpg\" alt=\"Das problem der (fehlerhaften) altdaten\" class=\"wp-image-69361\" title=\"Das problem der (fehlerhaften) altdaten\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/JIVS-IMP-STORY_DataQualityImprovement.jpg 1000w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/JIVS-IMP-STORY_DataQualityImprovement-768x432.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/JIVS-IMP-STORY_DataQualityImprovement-100x56.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/JIVS-IMP-STORY_DataQualityImprovement-480x270.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/JIVS-IMP-STORY_DataQualityImprovement-640x360.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/JIVS-IMP-STORY_DataQualityImprovement-720x405.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/JIVS-IMP-STORY_DataQualityImprovement-960x540.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Intelligente Datenoptimierung legt den Grundstein f\u00fcr erfolgreiche Digitalisierungsprojekte und spart kurzfristig Geld.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">B\u00fchne frei f\u00fcr harmonisierte Daten<\/h3>\n\n\n\n<p>Diesen Technologien liegt ein v\u00f6llig neuer Ansatz zugrunde: F\u00fcr die Stammdatenharmonisierung sollten alle infrage kommenden Systeme durchsucht, die Daten extrahiert und auf einer neutralen Plattform abgespeichert werden. Dort lassen sie sich auf Dubletten, Konsistenz und Korrektheit hin analysieren. Automatisierte Prozeduren pr\u00fcfen Dubletten, Postleitzahlenfehler, Bankdaten etc. und nehmen auf der Basis von Regeln automatisiert Korrekturen vor.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine solche Plattform fungiert im Rahmen von Projekten zur Optimierung der Datenqualit\u00e4t als zentraler Sammelpunkt und Bereitstellungsraum oder Data Staging Area f\u00fcr Unternehmensinformationen. Mit ihrer Hilfe l\u00e4sst sich nicht nur die Datenqualit\u00e4t optimieren, sondern auch das Reduktionspotenzial der Daten vor ihrer \u00dcbernahme in neue zentrale Umgebungen ermitteln. Gleichzeitig k\u00f6nnen SAP-Bestandskunden damit die Filterregeln f\u00fcr die Daten\u00fcbernahme definieren und in einem neutralen Format f\u00fcr die anschlie\u00dfende Transformation und Migration der Informationen zur \u00dcbergabe an operative Systeme im Rahmen von Konsolidierungsprojekten oder an Analytics-L\u00f6sungen im Rahmen von Digitalisierungsinitiativen bereitstellen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der gr\u00f6\u00dfte Vorteil einer Data Staging Area besteht jedoch darin, eine harmonisierte Stammdatenstruktur auch f\u00fcr Legacy-Daten zu schaffen, die der entspricht, wie sie in den f\u00fchrenden operativen Systemen existiert. Dieses \u201eTechnical Structure Mapping\u201c genannte Verfahren bedeutet, dass zum Beispiel die Stammdaten zu einem Kunden oder Lieferanten, die urspr\u00fcnglich in SAP ECC 6.0 oder irgendeinem Drittsystem angelegt wurden, so abgefragt und angezeigt werden, als ob sie in SAP S\/4 Hana entsprechend der Struktur des Gesch\u00e4ftsobjekts Partner erzeugt worden w\u00e4ren, das bekanntlich nicht mehr zwischen Kunde oder Lieferant unterscheidet. <\/p>\n\n\n\n<p>Stellt sich bei diesem Mapping heraus, dass einzelne Datens\u00e4tze fehlen, um eine echte 360-Grad-Sicht zu erhalten, lassen sie sich aus Drittsystemen wie zum Beispiel Vertriebs- und Servicel\u00f6sungen anreichern. Diese Sichten auf Gesch\u00e4ftsobjekte lassen sich zudem selektiv gestalten und mit Bewegungsdaten verbinden. Entsprechende Filterregeln k\u00f6nnen daf\u00fcr sorgen, dass die Anwender nur diejenigen Kunden angezeigt bekommen, zu denen in den zur\u00fcckliegenden f\u00fcnf Jahren Auftr\u00e4ge vorhanden sind. Da jedoch s\u00e4mtliche Legacy-Informationen auf die Plattform \u00fcbernommen wurden, lassen sich die Filterregeln jederzeit \u00e4ndern und so zum Beispiel auch die\u00adjenigen Kunden anzeigen, die vor zehn Jahren zum letzten Mal etwas gekauft haben. Im Ergebnis k\u00f6nnen SAP-Bestandskunden also jederzeit eine vollst\u00e4ndige Sicht auf Gesch\u00e4ftsobjekte in der aktuellen Daten\u00adstruktur des f\u00fchrenden Systems gewinnen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Digitale Zukunft<\/h3>\n\n\n\n<p>Vor diesem Hintergrund ist die anstehende Transformation auf die neue Software\u00adgeneration aus Walldorf die gro\u00dfe Chance f\u00fcr die Datenharmonisierung, die sich am einfachsten, kosteng\u00fcnstigsten und wirkungsvollsten erreichen l\u00e4sst, wenn sie vor dem Umstieg auf S\/4 Hana erfolgt. Nur wenn die Datenharmonisierung unabh\u00e4ngig von den Einzelsystemen stattfindet, kann sie ihre Rolle als Katalysator der Digitalisierung spielen.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit diesem Ansatz und einer entsprechenden L\u00f6sung, wie sie die systemun\u00adabh\u00e4ngige und von Wirtschaftspr\u00fcfern zertifizierte Plattform f\u00fcr Informationsmanagement JiVS IMP verk\u00f6rpert, ist der Weg in die digitale Zukunft auch f\u00fcr etablierte Unternehmen und SAP-Bestandskunden mit historisch gewachsenen und heterogenen Applikations- und Systemlandschaften frei.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/partners\/data-migration-services\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"112\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Data-Migration.jpg\" alt=\"https:\/\/e3mag.com\/partners\/data-migration-services-ag\/\" class=\"wp-image-54460\" title=\"Das problem der (fehlerhaften) altdaten\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Data-Migration.jpg 1000w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Data-Migration-768x86.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Data-Migration-100x11.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Data-Migration-480x54.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Data-Migration-640x72.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Data-Migration-720x81.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Data-Migration-960x108.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Erfolg von Big Data und allgemein der Digitalisierung h\u00e4ngt von der Qualit\u00e4t der (Stamm-)Daten ab. 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