{"id":69017,"date":"2020-09-14T09:05:37","date_gmt":"2020-09-14T07:05:37","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=69017"},"modified":"2024-01-19T14:48:31","modified_gmt":"2024-01-19T13:48:31","slug":"end-to-end-customer-experience-in-der-praxis","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/end-to-end-customer-experience-in-der-praxis\/","title":{"rendered":"End-to-End Customer Experience in der Praxis"},"content":{"rendered":"\n<p>Fest steht: Der Prozess muss End-to-End, also durchg\u00e4ngig gestaltet sein \u2013 von der Verkaufschance bis hin zur Serienproduktion. Mit welchen L\u00f6sungen sich das im SAP-System abbilden l\u00e4sst, zeigt ein Demo Case von Valantic zum virtuellen <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/hubs.ly\/H0w5M8-0\" target=\"_blank\">Customer Focus Day SAP<\/a> am 6. Oktober 2020. Am Beispiel eines Automobilzulieferers kommen SAP-L\u00f6sungen f\u00fcr Supply Chain Management, SAP Sales Cloud als Teil der SAP Customer Experience Solutions (CX), SAP Ariba und SAP IBP (Integrated Business Planning) zum Einsatz.<\/p>\n\n\n\n<p>Das h\u00f6chste Ziel von Unternehmen ist der \u2013 im besten Fall immer wiederkehrende \u2013 Verkauf von Produkten oder Dienstleistungen an bestehende und neue Kunden. Wie ist das am besten zu erreichen? Die Antwort ist denkbar einfach: Mit einem durchgehend guten Kauf- und Serviceerlebnis werden Kunden ziemlich sicher erneut zu K\u00e4ufern und empfehlen das Unternehmen im besten Fall weiter. Im Zentrum aller logistischen Gesch\u00e4ftsprozesse sollte also immer das Kundenerlebnis stehen.<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de great-entity-placement\" style=\"float: left;\" id=\"great-2118463115\"><div id=\"great-2806724824\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6ZGXMPyM-nU\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"banner_26-04_29_1200x150\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1.jpg\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/valantic_cx.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/valantic_cx.jpg\" alt=\"End-to-End-Integration im Planungsprozess.\" class=\"wp-image-69011\"\/><\/a><figcaption>End-to-End-Integration im Planungsprozess.<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Vertrieb und Supply Chain arbeiten Hand in Hand<\/h3>\n\n\n\n<p>Erster Kontaktpunkt f\u00fcr den potenziellen Kunden ist der Vertrieb. Dieser bearbeitet im Beispiel-Szenario die Verkaufschancen (Opportunities) im Cockpit der SAP Sales Cloud. Die geplanten Abnahmemengen werden erfasst und mit einzelnen Kunden abgeglichen. Im System sind auch der vom Automobilhersteller \u00fcbermittelte Forecast und die bisherigen Gesch\u00e4ftsverl\u00e4ufe ersichtlich. Sobald die Verkaufschance konkreter wird und ein Auftragsvolumen feststeht, greift der integrierte Gesch\u00e4ftsprozess der Sales-Inventory- und Operations-Planung (SIOP), um die Machbarkeit des gew\u00fcnschten Auftragsvolumens zu pr\u00fcfen und diesen mit den vorhandenen Kapazit\u00e4ten abzugleichen.<\/p>\n\n\n\n<p>Durch ein System f\u00fcr Customer Relationship Management (CRM) \u2013 in diesem Fall ebenfalls die SAP Sales Cloud \u2013 im Zusammenspiel mit SAP IBP werden Bedarfsprognosen im SIOP synchronisiert. Informationen zu Verkaufschancen flie\u00dfen in die mittelfristige Bedarfsplanung ein und der Vertrieb kann schnell auf Kundenanfragen reagieren.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Zuk\u00fcnftige Bedarfe logistisch und wirtschaftlich planen<\/h3>\n\n\n\n<p>Wenn es um Planung und Finanzen geht, steht der SIOP-Prozess im Vordergrund. Mit Hilfe von SAP IBP wird eine Prognose f\u00fcr zuk\u00fcnftige Bedarfe erstellt. Der Demand Plan und die Kapazit\u00e4ten in der Lieferkette (Supply Plan) lassen sich so ausbalancieren und die finanziellen sowie wirtschaftlichen Einfl\u00fcsse ermitteln. F\u00fcr die detaillierte Planung greifen in diesem Szenario zus\u00e4tzliche Tools f\u00fcr spezielle Planungsbereiche wie z. B. SAP Ariba f\u00fcr das Lieferantenmanagement oder die SAP Analytics Cloud f\u00fcr die detaillierte Finanzplanung.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Schneller auf erh\u00f6hten Bedarf reagieren\u00a0<\/h3>\n\n\n\n<p>Sollte sich der Bedarf einmal erh\u00f6hen, kann der verantwortliche Supply Planner mit SAP IBP einen Kapazit\u00e4tscheck vornehmen, die Bedarfsplanung prozentual erh\u00f6hen und diese auf Machbarkeit pr\u00fcfen. In einem n\u00e4chsten Schritt wird der Einkaufsplaner automatisiert in den Prozess einbezogen: Im Alert Cockpit von SAP\u00a0Ariba erh\u00e4lt er eine Benachrichtigung, dass der zuk\u00fcnftige Bedarf gr\u00f6\u00dfer ist als die vom Lieferanten zugesagten Produktionsmengen.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die weitere Planung kann mit SAP IBP for Response &amp; Supply eine automatische Gl\u00e4ttung sowohl innerhalb eines Werkes als auch werks\u00fcbergreifend erfolgen. Das Resultat ist ein realisierbarer Plan unter Ber\u00fccksichtigung der definierten Restriktionen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">End-to-End als Schl\u00fcssel f\u00fcr Kundenzufriedenheit<\/h3>\n\n\n\n<p>Nicht nur in volatilen M\u00e4rkten helfen integrierte End-to-End-Prozesse, besser und schneller auf die Auswirkungen von Marktver\u00e4nderungen auf das eigene Unternehmen und die Supply Chain zu reagieren. Dank der durchg\u00e4ngigen Prozesse wird in allen Planungsebenen mit einheitlichen Zahlen gearbeitet, zugunsten von Planungsqualit\u00e4t und -geschwindigkeit. M\u00f6gliche Bedarfsschwankungen lassen sich vorab simulieren. Produktionsressourcen und Beschaffungskosten optimieren sich entlang der gesamten Wertsch\u00f6pfungskette. End-to-End steht damit letztendlich f\u00fcr mehr Kundenzufriedenheit und Umsatz: Zusagen vom Vertrieb sind schnell m\u00f6glich, immer verl\u00e4sslich und vereinbarte Lieferzeiten und -mengen k\u00f6nnen eingehalten werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Live-Demo auf dem virtuellen Customer Focus Day SAP\u00a0(06.10.2020)<\/strong>: Wer dieses Szenario direkt im SAP-System sehen m\u00f6chte, kann sich <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.valantic.com\/veranstaltungen\/customer-focus-day-sap\/\" data-type=\"URL\" data-id=\"www.valantic.com\/veranstaltungen\/customer-focus-day-sap\/\" target=\"_blank\">hier<\/a> kostenfrei einen Platz sichern.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Angebot und Nachfrage innerhalb der Lieferkette immer perfekt aufeinander abzustimmen, ist eine komplexe Aufgabe f\u00fcr Unternehmen. 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