{"id":6872,"date":"2017-02-01T00:12:38","date_gmt":"2017-01-31T23:12:38","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=6872"},"modified":"2022-02-06T00:31:15","modified_gmt":"2022-02-05T23:31:15","slug":"gummibaerchen-aus-dem-3d-drucker","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/gummibaerchen-aus-dem-3d-drucker\/","title":{"rendered":"Gummib\u00e4rchen aus dem 3D-Drucker"},"content":{"rendered":"<p>Wenn man die vielen Studien zu Industrie 4.0 anschaut, wird eines dabei deutlich: Das Internet der Dinge (IoT, Internet of Things) wird als Ideentreiber wahrgenommen.<\/p>\n<p>Neben Start-ups wollen auch etablierte Hersteller und Markenartikler im Food-Bereich daran partizipieren, um sich damit neue M\u00e4rkte zu erschlie\u00dfen.<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de\" style=\"float: left;\" id=\"great-4176857813\"><div id=\"great-4200663643\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6yfv7eho3Gc\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"Fullsize\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg\" alt=\"Fullsize\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n<p>Die damit verbundene Flexibilisierung bzw. Modularisierung der Fertigung auf kleinste Einheiten erfordert h\u00f6chste Datenverf\u00fcgbarkeit \u2013 da die ERP-Systeme einen Gro\u00dfteil der Daten vorhalten, spielen sie eine zentrale Rolle bei IoT-Projekten.<\/p>\n<p><em>\u201eEine Echtzeit-Optimierung im individualisierten Fertigungsprozess verlangt auch Echtzeit-Daten, und diese liefert unter anderem das ERP\u201c<\/em>, gibt Cormeta-Vorstand Holger Behrens zu bedenken.<\/p>\n<p>Die Lebensmittelindustrie ist geradezu gezwungen, den digitalen Wandel voranzutreiben, wenn sie neue Felder erschlie\u00dfen will. I<\/p>\n<p>ndustrie 4.0 unterst\u00fctzt den Ausbau eines kundenspezifischen Business-to-Consumer-Gesch\u00e4fts.<\/p>\n<h3>Additive Fertigung<\/h3>\n<p>Es ist faszinierend, wenn man in einem 3D-Restaurant ein Neun-G\u00e4nge-\u00adMen\u00fc komplett aus dem Drucker bekommt oder sein M\u00fcsli und seine Schokoladentafel mit dem individuellen Bild bedruckt.<\/p>\n<p>Das Verfahren im ersten Beispiel ist \u00e4hnlich wie beim Spritzgie\u00dfen oder Extrudieren, eben nur in einem 3D-Drucker mit lebensmittelechten D\u00fcsen. Raus kommen Pizza, Mousse au Chocolat oder Kartoffelp\u00fcree.<\/p>\n<p>Im zweiten Fall m\u00fcssen die Ver\u00adpackungsmaschinen entsprechend modular und flexibel sein, eine Herausforderung, welche die Verpackungsindustrie durchaus schon meistern kann, wie Praxisbeispiele zeigen.<\/p>\n<p>Zudem ist das Thema Individualverpackung im saisonalen und Pr\u00e4sentgesch\u00e4ft auch nicht ganz so neu, nur eben nicht in kleinen Serien und bis Losgr\u00f6\u00dfe 1.<\/p>\n<p>Holger Behrens, Cormeta-Vorstand:<\/p>\n<p><em>\u201eDie Endverbraucher fordern auf sie zugeschnittene Produkte.<\/em><\/p>\n<p><em>Hier gibt es schon einige Beispiele f\u00fcr Individualisierung, wie etwa bei der Katjes Candy Factory mit Consumer 3D Printing.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Der Fruchtgummihersteller hat in einigen Stores 3D-Drucker aufgestellt, mit denen aus zahlreichen Formen individuelle S\u00fc\u00dfigkeiten kreiert werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Gummib\u00e4rchen aus dem 3d-drucker\" class=\"aligncenter size-full wp-image-6878\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/fruchtgummi.jpg\" alt=\"fruchtgummi\" width=\"800\" height=\"497\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/fruchtgummi.jpg 800w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/fruchtgummi-768x477.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/fruchtgummi-100x62.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/fruchtgummi-480x298.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/fruchtgummi-640x398.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/fruchtgummi-720x447.jpg 720w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/p>\n<p>Findige Apparatebauer denken bereits \u00fcber eine Kombination von 3D-Druck und Backofen nach.<\/p>\n<p>Automatisierung ist f\u00fcr die prozessfertigende Industrie nat\u00fcrlich kein Fremdwort, viele Prozesse wurden bereits in den zur\u00fcckliegenden Jahren automatisiert und teilweise schon digitalisiert.<\/p>\n<p><em>\u201eWir haben bei unseren Kunden in der Nahrungsmittelbranche mit der ERP-Implementierung viele digitale Prozesse schon optimiert und zu einem Gro\u00dfteil auch automatisiert mit intelligenter Workflowunterst\u00fctzung\u201c,<\/em><\/p>\n<p>erkl\u00e4rt Behrens.<\/p>\n<p>Im Fokus der digitalisierten Prozesse stand dabei jedoch immer das ERP-System, bei Cormeta die SAP-All-in-one-Branchenl\u00f6sung Foodsprint.<\/p>\n<p><em>\u201eSicherlich haben noch nicht alle Kunden die PLM-Funktionalit\u00e4ten oder automatisierte QM-Prozesse und systemgest\u00fctzte Rezepturentwicklung umgesetzt, doch Dokumentation, Chargenr\u00fcckverfolgbarkeit und In-Prozess-Kontrollen f\u00fcr HACCP bzw. FDA haben inzwischen die meisten implementiert.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Aber gerade im Vorfeld der Digitalisierung ist es wichtig, bspw. auch die Rezepturentwicklung (Recipe Development) und Qualit\u00e4tssicherung softwaregest\u00fctzt zu betreiben, um innovative Food-Produkte schnell an den Markt zu bringen.<\/p>\n<p><em>\u201eWas n\u00fctzt eine tolle Entwicklungsabteilung mit guten Ideen, wenn sich diese bis zur Markteinf\u00fchrung schon wieder \u00fcberholt haben\u201c<\/em><\/p>\n<p>so Behrens.<\/p>\n<p>Gerade vor dem Hintergrund eines sich versch\u00e4rfenden internationalen Wettbewerbs k\u00f6nnen innovative Produkte neue M\u00e4rkte erschlie\u00dfen.<\/p>\n<p>Wesentliche Voraussetzung f\u00fcr eine schnelle Markterschlie\u00dfung sind neben einer integrierten Rezepturentwicklung eine individualisierte Fertigung sowie Transparenz \u00fcber Material- und Prozesskosten.<\/p>\n<p><em>\u201eF\u00fcr mittelst\u00e4ndische Lebensmittelproduzenten sind dies echte Herausforderungen\u201c<\/em><\/p>\n<p>wei\u00df Behrens,<\/p>\n<p><em>\u201eeine flexible und kundenindividuelle, konfektionierte Fertigung erfordert Transparenz \u00fcber alle Prozesse und hierbei k\u00f6nnen wir unterst\u00fctzen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Die Flexibilisierung gehe bis zum Etikettendruck, der mit Daten aus dem ERP-System angesto\u00dfen wird, und zwar bis zum individuellen Einzeletikett, falls erforderlich.<\/p>\n<p><em>\u201eWir d\u00fcrfen nie vergessen: Digitalisierung verlangt digitale Daten und da kommt ein gro\u00dfer Teil aus den Stammdaten der ERP-Systeme, aus PLM, CRM, DMS usw.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Ein PLM sollte so flexibel sein, dass sich\u00a0 z.B. neue Rezepte durch Abwandlung bereits vorhandener sukzessive entwickeln lassen.<\/p>\n<p>Hier sind Funktionen wie Massen\u00e4nderung oder einfaches Kopieren von Rezepten von Vorteil.<\/p>\n<p>Eine weitere Arbeitserleichterung ergibt sich, wenn Etikettendaten via Kommunikationsschnittstelle direkt ans Marketing beziehungsweise den Verpackungshersteller verschickt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Eine Status\u00e4nderung sorgt daf\u00fcr, dass aus einem Neurezept automatisch die Produktionsst\u00fcckliste generiert wird.<\/p>\n<p>Wer als Food-Produzent additive Fertigungsverfahren einf\u00fchrt, der wird seine Produktion flexibel gestalten und modular aufbauen.<\/p>\n<p>Eine Gro\u00dfb\u00e4ckerei bspw. wird sich keinen \u00fcberdimensionierten 3D-Drucker f\u00fcr die Herstellung von Teiglingen in die Prozessanlage stellen, sondern eine Reihe paralleler, kleinerer Prozesseinheiten aufbauen.<\/p>\n<p>Diese lassen sich flexibler best\u00fccken und schneller umr\u00fcsten, was enorm wichtig ist f\u00fcr kleinste Losgr\u00f6\u00dfen.<\/p>\n<p>So k\u00f6nnte selbst der Gro\u00dfb\u00e4cker einem Kunden jeden Tag seine pers\u00f6nliche Semmel herstellen und in den Laden liefern.<\/p>\n<p><em>\u201eDas sind keine Utopien mehr, sondern wird schon bald Realit\u00e4t sein\u201c<\/em><\/p>\n<p>prognostiziert Holger Behrens.<\/p>\n<p>Was bei M\u00fcsliverpackungen heute schon m\u00f6glich ist, wird morgen bei vielen Lebensmittelprodukten m\u00f6glich sein im Sinne des Business-to-Customer.<\/p>\n<p>Ein zentrales Thema dabei ist die Transparenz \u00fcber Prozesse, Beschaffung, Materialfl\u00fcsse usw.<\/p>\n<p><em>\u201eOhne eine durchg\u00e4ngige ERP-Software ist bei den schnell wechselnden Fertigungsauftr\u00e4gen kaum noch Transparenz gegeben\u201c<\/em><\/p>\n<p>stellt Behrens fest.<\/p>\n<p><em>\u201eDer Fertigungsstand, die Materialverf\u00fcgbarkeit, die Anlagenauslastung, QM-Daten und vieles mehr m\u00fcssen auf Knopfdruck parat sein.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Von der Chargenverfolgung zum Food Tracking<\/h3>\n<p><em>\u201eDie Konsumenten sind heute erheblich sensibler als noch vor Jahren, was die Herkunft ihrer Lebensmittel betrifft, sie wollen wissen, wo etwas produziert wurde und von wo die Rohstoffe dazu kommen\u201c<\/em><\/p>\n<p>wei\u00df der Cormeta-Verstand.<\/p>\n<p>Deshalb war eines der technologiegetriebenen Themen bei den ERP-Spezialisten von Cormeta in j\u00fcngster Zeit das Food-Tracking.<\/p>\n<p>Um transparent zu machen, woher Chips, Pasta und Schnitzel stammen, ist ein Herkunftsnachweis erforderlich. Das k\u00f6nnen die meisten IT-L\u00f6sungen auch abbilden.<\/p>\n<p>In der Prozessindustrie spielt neben der Chargenr\u00fcckverfolgbarkeit bei der Massenserialisierung heute ein Track and Trace zum Kunden hin eine entscheidende Rolle.<\/p>\n<p>Zunehmend relevant f\u00fcr Lebensmittelindustrie und Handel ist auch, dass die K\u00e4ufer mehr Transparenz erwarten.<\/p>\n<p>Die Skandale der letzten Jahre haben viele Verbraucher verunsichert. Der Kunde im Supermarkt will wissen, woher die Rohstoffe f\u00fcr ein Produkt stammen, auf welchem Acker der Weizen f\u00fcr sein Toastbrot geerntet oder in welchem Stall das Schwein f\u00fcr sein Schnitzel gem\u00e4stet wurde.<\/p>\n<p>In einer modernen Softwarel\u00f6sung f\u00fcr die Prozessindustrie sollten alle Daten zu den Rohstoffen und deren Herkunft jederzeit einseh- und nachverfolgbar sein.<\/p>\n<p>Hierzu m\u00fcssen sich die Herkunftschargen im Wareneingang auf unterschiedliche Art erfassen lassen: entweder \u00fcber vom Hersteller bereitgestellte Daten oder wahlweise durch eine Wareneingangspr\u00fcfung der Lieferantenchargen.<\/p>\n<p>Die Software sollte dann die Wareneing\u00e4nge automatisch den Herkunftsdaten zuordnen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Wird z. B. Schweinefleisch von einem Schlachtbetrieb bei einem Wurstproduzenten angeliefert, muss dieser auch die Informationen \u00fcber die Herkunft der Schweine bereitstellen.<\/p>\n<p>Diese Lieferantencharge muss sich \u00fcber den gesamten Produktionsprozess mitf\u00fchren lassen.<\/p>\n<p>Durch Zuordnung eines Tracking-Codes kann die Lieferantencharge quasi mit der Produktionscharge aus dem Fertigungsauftrag verheiratet werden.<\/p>\n<p><em>\u201eWir empfehlen, den Tracking-Code zum Beispiel als QR-Code auf die Verpackung aufzudrucken, damit dar\u00fcber bis zum Ursprungsproduzenten zur\u00fcckgetrackt werden kann\u201c<\/em><\/p>\n<p>erkl\u00e4rt Behrens.<\/p>\n<p>\u00dcber eine solche Funktion l\u00e4sst sich die Herkunft eindeutig nachvollziehen und tracken.<\/p>\n<p>Zum Beispiel k\u00f6nnen Fleisch- und Wurstproduzenten, die eine solche L\u00f6sung nutzen, mit dem QR-Code alle ben\u00f6tigten Informationen zur Verf\u00fcgung stellen.<\/p>\n<p>Der Kunde scannt an der Fleisch- oder Wursttheke den Code auf der Schnitzel-, H\u00e4hnchen- oder Wurstpackung per Handy und kann bspw. \u00fcber eine Online-Plattform mit den hinterlegten Fertigartikeln die Herkunft eindeutig ermitteln.<\/p>\n<h3>Cloud macht Daten mobil<\/h3>\n<p>Flexibilit\u00e4t hei\u00dft hier auch die flexible Anbindung, Vernetzung und Ansteuerung der modularen Prozessanlagen bis zum 3D-Drucker.<\/p>\n<p><em>\u201eOhne Mobilit\u00e4t ist Industrie 4.0 hier nicht denkbar\u201c<\/em><\/p>\n<p>unterstreicht Holger Behrens.<\/p>\n<p>F\u00fcr die flexible App-Erstellung steht ein umfassender Baukasten unter der Plattform SAP Fiori bereit, die kollaborative Zusammenarbeit in Teams wird durch SAP Jam unterst\u00fctzt, also eine integrierte Social-Media-Kommunikationsplattform.<\/p>\n<p><em>\u201eWir m\u00fcssen eine schnelle Datenverf\u00fcgbarkeit sicherstellen, ob On-Premise oder aus der Cloud, ob auf PCs oder mobilen Endger\u00e4ten via Apps.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Aus diesem Grund haben die ERP-Experten von Cormeta die Branchenl\u00f6sung Foodsprint auf SAP S\/4 Hana gebracht und intensiv getestet.<\/p>\n<p>So verf\u00fcgt das Berater-Team inzwischen \u00fcber ein umfassendes Know-how f\u00fcr die Migrationsunterst\u00fctzung bei S\/4 Hana.<\/p>\n<p><em>\u201eWichtig f\u00fcr uns ist die Verkn\u00fcpfung unseres langj\u00e4hrigen Prozess-Know-hows innerhalb der Lebensmittelbranche mit umfassender Technologie-Expertise\u201c<\/em><\/p>\n<p>verdeutlicht Behrens.<\/p>\n<p><em>\u201eVor der Umstellung der Branchenprozesse testen wir diese nochmals intensiv und begleiten die Kunden auf ihrem Weg in die digitale Transformation.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Ein eigenes Technologie-Team \u00fcbernimmt losgel\u00f6st von der eigentlichen ERP-Beratung die Umstellungen auf Hana bzw. S\/4 Hana und den Support von SAP-Cloud- sowie mobilen L\u00f6sungen.<\/p>\n<p>Cormeta selbst betreibt derzeit mehrere Hana-Anwendungen f\u00fcr Entwicklungs- und Testzwecke im Haus.<\/p>\n<p>Wer als mittelst\u00e4ndischer Lebensmittelproduzent schlie\u00dflich f\u00fcr das digitale Zeitalter und Industrie 4.0 gewappnet sein will, der kommt um eine durchg\u00e4ngige Daten- und Prozessunterst\u00fctzung nicht he\u00adrum, um letztlich durch Individualisierung und gr\u00f6\u00dftm\u00f6gliche Transparenz den Weg in eine globale Wettbewerbswelt zu ebnen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Industrie 4.0 revolutioniert die Lebensmittelbranche. Die anf\u00e4ngliche Skepsis ist weitestgehend \u00fcberwunden. Kundenindividuelle Verpackungen \u201evon der Stange\u201c sind bereits en vogue. 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