{"id":6802,"date":"2017-02-01T00:30:35","date_gmt":"2017-01-31T23:30:35","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=6802"},"modified":"2022-02-06T00:30:40","modified_gmt":"2022-02-05T23:30:40","slug":"6802","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/6802\/","title":{"rendered":"IoT und E2E"},"content":{"rendered":"<p>Das Unternehmen TiSC ist die aktuelle Antwort auf eine digitale Transformation, die durch Industrie 4.0, IoT, Suite on Hana, S\/4 und letztendlich die Hana Cloud Platform angetrieben wird. Das Unternehmen ist noch nicht einmal ein Jahr jung.<\/p>\n<p>Die handelnden Personen haben jedoch teils jahrzehntelange Erfahrung im ERP-Gesch\u00e4ft und der SAP-Community: Michael Schuster, Vorstandsvorsitzender der TiSC AG und Mitbegr\u00fcnder von GIB, Dr. Myriam Jahn, TiSC-Vorstandsmitglied, Nadine Rahman, TiSC-Vorstandsmitglied, Markus Fressl\u00e9, TiSC-Vorstandsmitglied und Qosit-Firmengr\u00fcnder, sowie Dr. Thomas May, TiSC-Vorstandsmitglied und IFM-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer.<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de\" style=\"float: left;\" id=\"great-1479549781\"><div id=\"great-484134211\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6yfv7eho3Gc\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"Fullsize\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg\" alt=\"Fullsize\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n<p>TiSC steht im IoT- und Indus\u00adtrie-4.0-Bereich f\u00fcr End-to-End-Prozesse (E2E).<\/p>\n<p><em>\u201eDer Weg vom Sensor ins ERP wird f\u00fcr unsere Kunden schon bald greifbare Realit\u00e4t sein.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Die Themen sind somit durch Sensorik, Automatisierung sowie Logistik und Disposition vorgegeben. Die Basis wird sowohl on-premise als auch Cloud Computing sein, das prim\u00e4r durch die SAP\u2019sche Hana Cloud Platform realisiert wird.<\/p>\n<p>TiSC-Gr\u00fcndungsmitglied und Vorstandsvorsitzender Michael Schuster betont auf Seite 60 dieser E-3 Coverstory:<\/p>\n<p><em>\u201eDas Kerngesch\u00e4ft der GIB ist und bleibt das Dispo-Cockpit. Es gilt auch weiterhin mit der gr\u00f6\u00dften Priorit\u00e4t dieses Gesch\u00e4ft weiterzuentwickeln und auszubauen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Das Internet der Dinge mit den zu erwartenden Millionen von Sensoren wird viele theoretische Gesch\u00e4ftsprozesse und -modelle in Produktion und Logistik in die Praxis \u00fcberf\u00fchren: Die Werkzeuge f\u00fcr die digitale Transformation entstehen jetzt bei den SAP-Partnern und der SAP selbst.<\/p>\n<p>Zwar ergibt sich je nach Branche und Unternehmensgr\u00f6\u00dfe ein unterschiedliches Umsetzungstempo, doch fast drei Viertel der von Telekom Deutschland Ende 2016 befragten Unternehmen bewerten die Digitalisierung als bedeutend f\u00fcr ihre Firma und Branche. Nahezu die H\u00e4lfte realisiert bereits einzelne Transformationsprojekte, 27 Prozent haben eine \u00fcbergreifende Digitalisierungsstrategie.<\/p>\n<p>Den mittelst\u00e4ndischen Unternehmen sind die Vorteile bekannt: 53 Prozent versprechen sich mehr Innovationskraft, 54 Prozent wollen sich neue Kunden und M\u00e4rkte erschlie\u00dfen.<\/p>\n<p><em>\u201eDie Ergebnisse zeigen, dass der Mittelstand mit der Digitalisierung schon deutlich weiter ist, als vielfach angenommen wird.<\/em><\/p>\n<p><em>Ein Erfolgsrezept f\u00fcr die mittelst\u00e4ndischen Unternehmen war es seit jeher, neue Herausforderungen anzunehmen und sich flexibel anzupassen. Das zeigt zum Beispiel die fr\u00fche Automatisierung in der vom Mittelstand gepr\u00e4gten produzierenden Industrie.<\/em><\/p>\n<p><em>Auch die Globalisierung haben die meisten Firmen erfolgreich gemeistert. F\u00fcr sie ist die Digitalisierung also \u201anur\u2018 eine weitere Etappe der Ver\u00e4nderung.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Der Firmenverbund TiSC AG (siehe auch Seite 60) steht f\u00fcr Automatisierung und Internationalisierung.<\/p>\n<h3>Automatisierung &amp; Kybernetik<\/h3>\n<p>Sensoren und die Vision einer E2E-L\u00f6sung von der Fabrik \u00fcbers Lager ins ERP \u2013 also die Verbindung von Blue Collar Worker und White Collar Worker \u2013 sind nicht Selbstzweck, sondern Ausdruck einer notwendigen Automatisierung. Produktion, Logistik, SCM und ERP brauchen eine neue Kybernetik.<\/p>\n<p>Dieser Begriff leitet sich aus dem Altgriechischen ab und steht f\u00fcr die Steuermannskunst, also das Beherrschen und Lenken komplexer Prozesse.<\/p>\n<p>Im alten Griechenland galt es als hohe Kunst, ein Schiff sicher durch den Sturm ohne Besch\u00e4digung und Verlust in den Hafen zu bringen.<\/p>\n<p>Wikipedia:<\/p>\n<p><em>\u201eKybernetik ist nach ihrem Begr\u00fcnder Norbert Wiener die Wissenschaft der Steuerung und Regelung von Maschinen, lebenden Organismen und sozialen Organisationen und wurde auch mit der Formel ,die Kunst des Steuerns\u2018 beschrieben.<\/em><\/p>\n<p><em>Der Begriff als solcher wurde Mitte des 20. Jahrhunderts nach dem Vorbild des englischen cybernetics \u201aRegelungstechniken\u2018 in die deutsche Sprache \u00fcbernommen.<\/em><\/p>\n<p><em>Der englische Begriff wiederum ist ein Kunstwort, gebildet aus dem substantivierten griechischen Adjektiv \u03ba\u03c5\u03b2\u03b5\u03c1\u03bd\u03b7\u03c4\u03b9\u03ba\u03cc\u03c2 \u201asteuerm\u00e4nnisch\u2018, das sich aus den entsprechenden Subjektiven \u03ba\u03c5\u03b2\u03b5\u03c1\u03bd\u03ae\u03c4\u03b7\u03c2 \u201aSteuermann\u2018 und \u03ba\u03c5\u03b2\u03ad\u03c1\u03bd\u03b7\u03c3\u03b9\u03c2 \u201aLeitung\u2018, \u201aHerrschaft\u2018 ableitet.\u201c<\/em><\/p>\n<h3>Digitalisierung ist Chefsache<\/h3>\n<p>Aufgrund ihrer Erfahrungen mit der Automatisierung geh\u00f6ren laut der Telekom-Deutschland-Studie 2016 Industrieunternehmen zu den digitalen Vorreitern. Es folgen die professionellen Dienstleister, die ihren Kunden sogar bereits digitale Produkte anbieten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>In der Baubranche ist der Wunsch nach mobilem Datenzugriff ein wichtiger Motivator. Obwohl vor allem der Handel durch gro\u00dfe Player wie Amazon, Zalando &amp; Co. unter erheblichem Wettbewerbsdruck steht, kann er zu den Schrittmacher-Branchen Industrie oder Dienstleister noch nicht aufschlie\u00dfen.<\/p>\n<p>Digitalisierung ist Chefsache: Die Telekom-Studie zeigt auch, dass es noch diverse Barrieren gibt. So bef\u00fcrchten 41 Prozent der Befragten hohe Investitionskosten; 36 Prozent sorgen sich wegen zus\u00e4tzlicher IT-Sicherheitsrisiken.<\/p>\n<p><em>\u201eSchon das Thema Investitionskosten macht Entscheidungen rund um die Digitalisierung zur Chefsache. Zudem wird der Gesch\u00e4ftserfolg k\u00fcnftig immer st\u00e4rker mit dem Umsetzungsgrad korrelieren. Daher m\u00fcssen Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer die Treiber sein\u201c<\/em><\/p>\n<p>So zeigt sich im Index bei den Top-Digitalisierern schon jetzt ein deutlicher Zusammenhang zwischen Transformation und Profitabilit\u00e4t.<\/p>\n<p>In 63 Prozent der befragten Betriebe ist die Digitalisierung Chefsache, als starker Treiber agiert \u2013 vor allem in gr\u00f6\u00dferen Unternehmen \u2013 zudem die IT-Abteilung.<\/p>\n<p>Das Tempo der digitalen Transformation ist sehr unterschiedlich. Was daran liegt, dass nicht alle Aspekte der Digitalisierung f\u00fcr alle Firmen gleich interessant sind.<\/p>\n<p>Eine Firma mit drei Mitarbeitern etwa braucht nicht zwingend eine Collaboration-Plattform \u2013 der Austausch klappt beim (analogen) Kaffee mindestens genauso gut.<\/p>\n<p>Ein anderer, vielleicht wichtigerer Grund ist aber, dass die Firmen noch viel mehr von- und untereinander lernen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>In 63 Prozent der von Telekom Deutschland befragten Betriebe ist die Digitalisierung Chefsache. Und das muss auch so sein.<\/p>\n<p>Digitale Transformation ist nicht irgendein neues Software-Update. Es ist eine strategische Neuausrichtung, ja ein neues Denken. Der Unternehmer, der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer m\u00fcssen sie treiben, sonst wird es ganz schwierig.<\/p>\n<p>Die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung ist f\u00fcr die Steuermannskunst verantwortlich. Neben Konsolidierung, Harmonisierung und Automatisierung kommt nun die Kybernetik hinzu.<\/p>\n<p>TiSC verf\u00fcgt \u00fcber die Hard-, Soft- und Brainware, die Automatisierung und Kybernetik in Produktion und Logistik umzusetzen.<\/p>\n<p>Eine kontinuierliche Digitalisierung neuer Gesch\u00e4ftsprozesse und -modelle scheint hier wichtig zu sein: Laut einer IDC-Studie im Auftrag der SAP achtet der Mittelstand bei der Einf\u00fchrung neuer Technologien vor allem auf einen unterbrechungsfreien Gesch\u00e4ftsbetrieb.<\/p>\n<p>Daf\u00fcr nehmen Unternehmen versp\u00e4tete Vorteile in Kauf: Nur ein Drittel der Entscheidungstr\u00e4ger sieht in kurzfristig verbesserten Prozessen den Hauptaspekt bei der Investition in neue Technologien.<\/p>\n<p>Etwa die H\u00e4lfte der KMU in Deutschland bevorzugt eine schrittweise, aber m\u00f6glichst einfache Implementierung neuer L\u00f6sungen. Im Vergleich dazu setzen nur zehn Prozent der KMU auf umfangreichere Projekte mit schnellen Prozessverbesserungen.<\/p>\n<p>Zwei F\u00fcnftel favorisieren einen Mix aus kurz- und langfristigen L\u00f6sungen.<\/p>\n<p><em>\u201eDie Studie zeigt, dass der deutsche Mittelstand nach neuen L\u00f6sungen sucht, mit denen sich der digitale Wandel weiter vorantreiben l\u00e4sst.<\/em><\/p>\n<p><em>Die Unternehmen setzen dabei auf sehr durchdachte L\u00f6sungsmodelle, die eher langfristige und nachhaltige Effekte erzielen.<\/em><\/p>\n<p><em>Wer heute einen Wettbewerbsvorteil erk\u00e4mpfen will, muss in die existierende IT-Infrastruktur investieren. Nur so bleiben Mittelst\u00e4ndler konkurrenzf\u00e4hig zu gro\u00dfen Konzernen\u201c<\/em><\/p>\n<h3>Integrated Business Planning<\/h3>\n<p>IoT und Industrie 4.0 k\u00f6nnen nur in einem digitalisierten E2E-Prozess erfolgreich implementiert werden. Und zu IoT\/E2E geh\u00f6rt auch eine integrierte Planung.<\/p>\n<p><em>\u201eHier muss man ganz klar das Thema IBP hervorheben. Allerdings nicht zwingend in Form der IBP-L\u00f6sung der SAP, sondern eher in dem Bewusstsein unserer Kunden und Interessenten in puncto Relevanz einer integrierten Planung.<\/em><\/p>\n<p><em>Seit Jahren vertreiben wir mit unserem Dispo-Cockpit eine Suite zur Optimierung der logistischen Prozesse entlang der gesamten Wertsch\u00f6pfungskette.<\/em><\/p>\n<p><em>Angefangen von der Absatzplanung \u00fcber die Bestandsplanung hin zur Produktionsplanung. Allerdings nutzten unsere Kunden eher die einzelnen Module, um den Absatz und unabh\u00e4ngig davon den Bestand und die Produktion zu planen. Also eher das Optimieren in Silos.<\/em><\/p>\n<p><em>Mit der neuen L\u00f6sung der SAP, der IBP, schafft die SAP ein tiefes Verst\u00e4ndnis f\u00fcr das Aufl\u00f6sen der Silos und die Notwendigkeit einer integrierten Planung \u00fcber Abteilungsgrenzen hinweg.<\/em><\/p>\n<p><em>Das kommt uns klar zugute und ist sicher der Megatrend der n\u00e4chsten Jahre.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Rund 60 Prozent der DACH-Unternehmen beurteilen die strategische Planung der digitalen Agenda jedoch als eine sehr facettenreiche Aufgabe, f\u00fcr die es eine Vielzahl von Kompetenzen braucht, die im eigenen Unternehmen wirtschaftlich nicht abzubilden sind.<\/p>\n<p>Das ist das Ergebnis der CSC-Studie \u201e<em>Digitale Agenda 2020<\/em>\u201c, die im Juni 2016 in Deutschland, \u00d6sterreich und der Schweiz durchgef\u00fchrt wurde.<\/p>\n<p>TiSC ist demnach auf dem richtigen Weg: Wenn es vor diesem Hintergrund um die Zusammenarbeit mit spezialisierten Dienstleistern geht, sehen sich die Manager bei Digitalisierungsvorhaben recht gut aufgestellt.<\/p>\n<p>Nur knapp jedem F\u00fcnften fehlen hauseigene Ansprechpartner als Schnittstelle, um mit externen Partnern zusammenzuarbeiten.<\/p>\n<p>Eine Ausnahme bildet allerdings die Lage in \u00d6sterreich. Hier bem\u00e4ngelt rund jeder dritte Manager, dass Mitarbeiter f\u00fcr externe Kooperationen fehlen.<\/p>\n<p>Claus Sch\u00fcnemann, Vorsitzender der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung von CSC in Deutschland:<\/p>\n<p><em>\u201eDas Tempo des digitalen Wettbewerbs in Deutschland, \u00d6sterreich und der Schweiz fordert eine konsequente Umsetzung der digitalen Agenda in den Unternehmen\u201c<\/em><\/p>\n<p><em>\u201eWie die Praxis zeigt, braucht es dabei ein enges Zusammenspiel von interner und externer Kompetenz, um die digitalen Chancen f\u00fcr das eigene Gesch\u00e4ftsmodell z\u00fcgig zu erschlie\u00dfen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Wie wird demnach das Zusammenspiel bei TiSC mit den Unternehmen GIB, Qosit und IFM aussehen? Gibt es Synergien?<\/p>\n<p><em>\u201eHier sind drei unterschiedliche Unternehmen an einem Tisch zusammengekommen, die jedes f\u00fcr sich absolute Spezialisten auf ihrem Themengebiet sind\u201c<\/em><\/p>\n<p>erkl\u00e4rt Bj\u00f6rn Dunkel im Gespr\u00e4ch mit E-3 Chefredakteur Peter F\u00e4rbinger.<\/p>\n<p><em>\u201eDie Synergien sind schier unendlich und f\u00fchren am Ende f\u00fcr unsere Kunden zu einer einzigartigen Konstellation.<\/em><\/p>\n<p><em>Einer ganzheitlichen L\u00f6sung vom Sensor \u00fcber die Infrastruktur bis hin ins SAP, und das alles aus einer Hand\u201c<\/em><\/p>\n<p>erg\u00e4nzt der GIB-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer.<\/p>\n<p>Mit 52 Prozent glaubt \u00fcber die H\u00e4lfte der Firmenchefs, in f\u00fcnf Jahren g\u00e4be es ihr Unternehmen in seiner derzeitigen Form vermutlich nicht mehr.<\/p>\n<p>Grund daf\u00fcr sind die Folgen der digitalen Revolution. Das ist ein Ergebnis einer weltweiten Studie von Fujitsu.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend sich nahezu alle dar\u00fcber im Klaren sind, dass ihr Unternehmen bereits von der Digitalisierung beeinflusst wird und sich daran auch so schnell nichts \u00e4ndert, glauben 92 Prozent, dass sie sich noch wesentlich besser darauf einstellen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Immerhin zwei Drittel sind der \u00dcberzeugung, dass sich ihre jeweilige Branche bis 2021 entscheidend ver\u00e4ndern wird.<\/p>\n<p><em>\u201eWir haben in den vergangenen zehn Jahren die GIB zum Pseudonym f\u00fcr mittelstandsgerechte Softwarel\u00f6sungen zur Optimierung logistischer Prozesse auf SAP-Basis aufgebaut\u201c<\/em><\/p>\n<p>betont Bj\u00f6rn Dunkel.<\/p>\n<p><em>\u201eDie Marke GIB wird selbstverst\u00e4ndlich fortbestehen und dar\u00fcber hinaus weiter gest\u00e4rkt. Auch sind wir schon seit 2005 mit SAP auf Basis NetWeaver als Entwicklungsplattform als Partner aufgestellt.<\/em><\/p>\n<p><em>Eventuell wird sich der Partnerstatus einer GIB in den kommenden Jahren ver\u00e4ndern, aber GIB ist und bleibt auch gegen\u00fcber den Partnern komplett eigenst\u00e4ndig.<\/em><\/p>\n<p><em>In f\u00fcnf Jahren sehe ich die GIB in vielen L\u00e4ndern dieser Welt etabliert L\u00f6sungen verkaufen, die neben der klassischen Optimierung der logistischen Prozesse einen nicht unwesentlichen Anteil sensorgesteuerter Dienste im Umfeld Predictive Maintenance und Shop Floor Integration bereitstellen.\u201c<\/em><\/p>\n<blockquote><p>&nbsp;<\/p><\/blockquote>\n<p><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Chart.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Iot und e2e\" class=\"aligncenter wp-image-6809\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Chart.jpg\" alt=\"Chart\" width=\"1267\" height=\"754\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Chart.jpg 1599w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Chart-1200x714.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Chart-768x457.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Chart-100x59.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Chart-480x285.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Chart-640x381.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Chart-720x428.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Chart-960x571.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Chart-1168x695.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Chart-1440x856.jpg 1440w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Chart-1536x914.jpg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 1267px) 100vw, 1267px\" \/><\/a><\/p>\n<h3>IoT &amp; Industrie 4.0<\/h3>\n<p>SAP hat ein Programm f\u00fcr ihr Portfolio rund um die L\u00f6sungen f\u00fcr das Internet der Dinge vorgestellt, das Kunden helfen soll, in die neue Welt intelligenter Ger\u00e4te einzusteigen, Personen und Prozesse zu verkn\u00fcpfen und einen klaren Gesch\u00e4ftsnutzen zu realisieren.<\/p>\n<p>Das IoT-Portfolio SAP Leonardo b\u00fcndelt Big-Data-Anwendungen und Konnektivit\u00e4t zu einem gesch\u00e4ftsbereichs\u00fcbergreifenden Paketangebot mit Anwendungsszenarien f\u00fcr vernetzte Produkte, Anlagen und Infrastruktur bis hin zu Fuhrparks, M\u00e4rkten und Personen.<\/p>\n<p>Vor Kurzem hatte SAP bereits angek\u00fcndigt, in den n\u00e4chsten f\u00fcnf Jahren zwei Milliarden Euro in IoT zu investieren. Somit befindet sich TiSC auf dem richtigen Weg der SAP-Community.<\/p>\n<p>Die neue Firmenkonstruktion entspricht exakt dem von SAP vorgegebenen Megatrend.<\/p>\n<p>Dr. Tanja R\u00fcckert&#8217; subtitle, Executive Vice President f\u00fcr Digital Assets &amp; IoT bei SAP:<\/p>\n<p><em>\u201eBei der Vision ,Things to Outcomes\u2018 geht es um neue Gesch\u00e4ftsprozesse wie Industrie 4.0, neue Gesch\u00e4ftsmodelle sowie neue Arbeits- und Lebensmodelle\u201c<\/em><\/p>\n<p><em>\u201eMit SAP Leonardo verbinden wir einerseits Dinge mit Gesch\u00e4ftsprozessen und machen diese damit unmittelbar und proaktiv. Andererseits bringen wir auch Dinge und Menschen zusammen, damit sie dank erweiterter Intelligenz und autonomer Systeme effizienter arbeiten k\u00f6nnen, Mit dem IoT-Portfolio SAP Leonardo l\u00f6sen wir unser Versprechen ein, Kunden besonderen Mehrwert durch IoT-Innovationen zu bieten.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Wie gut ist somit SAP im IoT- und Industrie-4.0-Umfeld aufgestellt?<\/p>\n<p>Dazu meint Bj\u00f6rn Dunkel:<\/p>\n<p>\u201eMit der Hana Cloud Platform ist der Weg geebnet f\u00fcr alle erdenklichen L\u00f6sungen im Umfeld Industrie 4.0 und IoT, allerdings wird es hier auch einen gro\u00dfen Teil an L\u00f6sungen von Partnern ben\u00f6tigen, die auf dieser Plattform entwickelt werden, um mittelstandsgerechte L\u00f6sungen anbieten zu k\u00f6nnen. Also eine Spielwiese f\u00fcr Partner wie GIB. Allerdings wird nicht jede Industre-4.0- und IoT-L\u00f6sung den Umweg \u00fcber die HCP nehmen m\u00fcssen. Wir werden auf Basis von SAP ERP und S\/4 auch L\u00f6sungen im Core schaffen!\u201c<\/p>\n<p>Mit dem neuen IoT-Programm sollen Unternehmen Anwendungsf\u00e4lle schneller identifizieren und validieren k\u00f6nnen. Sie werden dabei von Gesch\u00e4ftsbereichs- und Branchenexperten von SAP und den Partnern wie TiSC beraten.<\/p>\n<p>Das Programm setzt sich aus mehreren Phasen zusammen und nutzt die Design-Thinking-Methode (unter anderem auf den GIB SuccessDays 2016 vorgestellt), um die IoT-Innovationen an die Strategien und Ziele der Kunden anzupassen \u2013 in machbaren Schritten und mit klarer Wertsch\u00f6pfung.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/2017-254-GIB-Grafiken-RSN-v2_CMYK-Kopie-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Iot und e2e\" class=\"aligncenter size-full wp-image-6810\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/2017-254-GIB-Grafiken-RSN-v2_CMYK-Kopie-2.jpg\" alt=\"Grafik\" width=\"1000\" height=\"753\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/2017-254-GIB-Grafiken-RSN-v2_CMYK-Kopie-2.jpg 1000w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/2017-254-GIB-Grafiken-RSN-v2_CMYK-Kopie-2-768x578.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/2017-254-GIB-Grafiken-RSN-v2_CMYK-Kopie-2-100x75.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/2017-254-GIB-Grafiken-RSN-v2_CMYK-Kopie-2-480x361.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/2017-254-GIB-Grafiken-RSN-v2_CMYK-Kopie-2-640x482.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/2017-254-GIB-Grafiken-RSN-v2_CMYK-Kopie-2-720x542.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/2017-254-GIB-Grafiken-RSN-v2_CMYK-Kopie-2-960x723.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die digitale Transformation ver\u00e4ndert Gesch\u00e4ftsprozesse und -modelle, weil mit der Digitalisierung eine neue Kybernetik m\u00f6glich wird. Diese \u201eSteuermannskunst\u201c funktioniert jedoch nur mit durchg\u00e4ngigen Prozessen: Von den Sensoren ins ERP! Daf\u00fcr braucht es in der SAP-Community auch neue Anbieter. 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