{"id":66696,"date":"2020-06-26T08:00:00","date_gmt":"2020-06-26T06:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=66696"},"modified":"2025-11-04T13:49:42","modified_gmt":"2025-11-04T12:49:42","slug":"wege-zur-sap-roadmap","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wege-zur-sap-roadmap\/","title":{"rendered":"Wege zur SAP-Roadmap"},"content":{"rendered":"\n<p>Meiner Erfahrung nach r\u00fchrt die Unsicherheit daher, dass viele der Programme und Anweisungen zu technisch ausgerichtet sind. Sie orientieren sich zu stark am Produkt oder der Applikation. Das Problem ist: Auf diese Weise liefern sie kaum Antworten auf die Fragen derjenigen, die \u00fcber ein Projekt dieser Gr\u00f6\u00dfe entscheiden.<\/p>\n\n\n\n<p>Viele IT-Verantwortliche oder CIOs stehen damit vor einer Herausforderung: Sie m\u00fcssen ihren Vorstand oder die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung erst davon \u00fcberzeugen, dass ein Umstieg notwendig ist. Die Entscheider aber besch\u00e4ftigen sich in der Regel nicht mit technischen Fragen.<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de\" style=\"float: left;\" id=\"great-2433338624\"><div id=\"great-706744755\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6yfv7eho3Gc\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"banner_26-04_29_1200x150\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150.jpg\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Green, Brown oder Blue? Die Unterschiede der Wege und Werkzeuge sind in den F\u00fchrungsetagen meist nicht bekannt. Und die Unterschiede sind auch nicht sinnvoll vermittelbar oder von besonderem Interesse. Hinzu kommt: Technisch betrachtet sind ohnehin immer alle \u201eFarben\u201c m\u00f6glich.<\/p>\n\n\n\n<p>Entscheidend ist, dass ein Roadmap-Programm passende Antworten liefert. Dabei geht es ausdr\u00fccklich nicht nur um technische Machbarkeit. Sechs Aspekte spielen dabei aus meiner Erfahrung eine zentrale Rolle. Jeder, der sich auf den Weg zu S\/4 macht, sollte sie ber\u00fccksichtigen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Strategie<\/h3>\n\n\n\n<p>An Anfang jeder \u00dcberlegung und Analyse steht die Frage nach den strategischen Zielen eines Unternehmens \u2013 und wie diese Ziele mithilfe der IT erreicht werden k\u00f6nnen. Entscheidend ist es an dieser Stelle, mess\u00adbare Ziele zu formulieren. <\/p>\n\n\n\n<p>Es geht also nicht um Schlagworte wie \u201eDigitalisierung\u201c oder \u201eCloud Readiness\u201c. Sondern es geht um konkrete Ziele wie die \u201eErh\u00f6hung der Produk\u00adtionsausbringung um x Prozent durch Nutzung optimierter Szenarien zur Feinplanung\u201c. Je genauer die Ziele formuliert sind, desto besser.<\/p>\n\n\n\n<p>Neben der Fixierung der Ziele ist es unabdingbar, auch die St\u00e4rken eines Unternehmens zu benennen. Eine solche St\u00e4rke k\u00f6nnte sein: die \u201eM\u00f6glichkeit der \u00c4nderung eines Kundenauftrags bis x Tage vor dem Versand oder der \u00dcbergabe\u201c. Sich \u00fcber die eigenen St\u00e4rken klar zu werden und sie festzuhalten, dient dazu, Wettbewerbsvorteile aufrechtzuerhalten. Um die messbaren Ziele und St\u00e4rken herauszufinden und zu formulieren, eignen sich Kurzinterviews \u201eauf Augenh\u00f6he\u201c. Sie m\u00fcssen professionell gef\u00fchrt werden. Diese Gespr\u00e4che k\u00f6nnen Berater \u00fcbernehmen, die im Umgang mit Top-F\u00fchrungskr\u00e4ften ge\u00fcbt sind.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Ziellandschaft<\/h3>\n\n\n\n<p>Jedes Unternehmen lebt und entwickelt eigene Prozesse. Diese Prozesse gilt es zun\u00e4chst zu verstehen. Hierzu reichen in der Regel vorhandene Dokumentationen aus. Weitere Informationen liefert eine Auswertung der aktuell genutzten Prozesse und Funktionen. Ebenso helfen kurze Einweisungen durch Mitarbeiter. Sie kennen die Besonderheiten des Unternehmens oft am besten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Berater gleichen dieses Wissen mit den zuvor erarbeiteten Zielen ab. Auf diese Weise k\u00f6nnen sie eine Zielsystemarchitektur entwerfen. Zwei Aspekte sind dabei aus meiner Sicht besonders wichtig: Zum einen sollte die Ziellandschaft nicht nur mit Blick auf SAP entwickelt werden. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"800\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Thomas-Pasquale.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-66703\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Thomas-Pasquale.jpg 800w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Thomas-Pasquale-150x150.jpg 150w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Thomas-Pasquale-768x768.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Thomas-Pasquale-100x100.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Thomas-Pasquale-480x480.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Thomas-Pasquale-640x640.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Thomas-Pasquale-720x720.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Thomas-Pasquale-24x24.jpg 24w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Thomas-Pasquale-48x48.jpg 48w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Thomas-Pasquale-96x96.jpg 96w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Thomas-Pasquale-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Zum anderen muss die tats\u00e4chliche Verf\u00fcgbarkeit unter S\/4 gepr\u00fcft werden \u2013 etwa f\u00fcr Komponenten, die lediglich im sogenannten Kompatibilit\u00e4tsmodus verf\u00fcgbar sind. Im Rahmen dieser Analysen sollten die Experten den SAP Readiness Check installieren und ausf\u00fchren. Anschlie\u00dfend k\u00f6nnen sie die Ergebnisse des Checks studieren und auswerten.<\/p>\n\n\n\n<p>Dar\u00fcber hinaus empfiehlt sich ein grober Abgleich der Ziellandschaft mit den SAP-Best-Practice-Prozessen. So l\u00e4sst sich herausfinden, wie hoch der Anteil des SAP-Standards an der geplanten IT-Landschaft ist. <\/p>\n\n\n\n<p>Perfekt w\u00e4re au\u00dferdem ein Live-Abgleich mit den Prozessexperten des Unternehmens in einem S\/4-Sandbox-System. Auf diese Weise kann etwa die Frage gekl\u00e4rt werden, wie strategische und operative Anforderungen abgebildet werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Umstiegsszenario und Optionen<\/h3>\n\n\n\n<p>Grunds\u00e4tzlich gilt: Es gibt immer mehr als einen Weg, der zum Ziel f\u00fchrt. Wer den f\u00fcr sein Unternehmen richtigen Weg identifizieren will, muss eine Vielzahl von Kriterien ber\u00fccksichtigen. Dazu geh\u00f6ren systemtechnische oder organisatorische Einflussfaktoren. Zu den Kriterien geh\u00f6ren aber auch die Kosten, die Komplexit\u00e4t der Umsetzung oder die Risikobereitschaft des Unternehmens. Zur Analyse und Bewertung eignen sich Kriterienkataloge und Checklisten.<\/p>\n\n\n\n<p>Oft werden die Optionen auf lediglich drei Szenarien reduziert \u2013 n\u00e4mlich New Implementation (Greenfield), System Conversion (Brownfield) oder eine selektive Migration (Bluefield). Meiner Erfahrung nach ist das aber wenig hilfreich. Der Grund ist, dass die \u201eFarben\u201c lediglich Unterscheidungen im technischen System-Setup und der Datenmigration reflektieren \u2013 und das auch nur von SAP ECC 6.0 nach S\/4.<\/p>\n\n\n\n<p>Folgender Fall: Von ECC auf S\/4 umzustellen ist prim\u00e4r ein IT-Projekt. Die Ausgangs- und Zielsystemarchitektur ist zudem deckungsgleich oder nahezu identisch. In einem solchen Fall kommen vor allem technisch orientierte Verfahren wie Brownfield oder Bluefield infrage \u2013 und Greenfield scheidet wahrscheinlich aus. In einem anderen Unternehmen hingegen ist der Bedarf nach modernen oder standardisierten Prozessen enorm gro\u00df. Hier w\u00fcrde die Entscheidung wohl eher f\u00fcr Greenfield fallen \u2013 und Brownfield und Bluefield schieden eher aus. Auch der Zeitpunkt der Entscheidung spielt eine Rolle. Je sp\u00e4ter \u00fcber einen Wechsel auf S\/4 entschieden wird, desto gr\u00f6\u00dfer werden die Unterschiede zwischen Ausgangs- und Zielarchitektur. <\/p>\n\n\n\n<p>Das liegt vor allem am technischen Fortschritt unter S\/4. In einem solchen Fall k\u00e4me ebenso eher Greenfield infrage \u2013 und Brownfield und Bluefield w\u00e4ren eher ungeeignet. Bei dynamisch wachsenden Unternehmen kann es zudem sinnvoll sein, konkrete Zwischenziele fest\u00adzulegen. Erreicht das Unternehmen ein solches Ziel, realisiert es bereits einen messbaren Mehrwert \u2013 unabh\u00e4ngig davon, wann die Reise zum Ziel fortgef\u00fchrt wird.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Aufwand und Kosten<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Kosten und Aufwendungen sollten bereits fr\u00fchzeitig berechnet werden \u2013 und zwar m\u00f6glichst vollumf\u00e4nglich und transparent. Dies gilt jedenfalls dann, wenn es sich nicht um eine agile, prozessweise Inbetriebnahme handelt. Hauptaugenmerk sollte dabei auf den kostentreibenden Faktoren liegen. <\/p>\n\n\n\n<p>Zu diesen Faktoren z\u00e4hlen die Kosten f\u00fcr den internen Aufwand der eigenen IT, Lizenzkosten oder auch die Betriebskosten f\u00fcr die Systeme w\u00e4hrend der Projektlaufzeit. Zuweilen kommen mehrere Varianten einer Zielsystemarchitektur infrage. Oft bestehen auch mehrere M\u00f6glichkeiten f\u00fcr den Umstieg. In solchen F\u00e4llen empfiehlt es sich, die Kalkulationen optionsspezifisch zu erstellen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Minimierung der Risiken<\/h3>\n\n\n\n<p>Jede S\/4-Einf\u00fchrung birgt auch Risiken. Das gilt etwa f\u00fcr die damit verbundenen Kosten und Ver\u00e4nderungen. Die Risiken k\u00f6nnen \u00adunterschiedlich sein \u2013 zum Beispiel in Bezug auf die Gr\u00f6\u00dfe eines Unternehmens oder darauf, in welchem Umfang es bereits SAP nutzt. Alle Risiken m\u00fcssen erkannt und benannt \u00adwerden. <\/p>\n\n\n\n<p>Wichtig ist es, die Bedenken des Top-Managements zu ber\u00fccksichtigen \u2013 etwa mit Blick auf die operativen Risiken, den Investitionsschutz oder die Zukunftsf\u00e4higkeit der eingesetzten Zielarchitektur.  Werden die Bedenken nicht geh\u00f6rt, kann es passieren, dass die erforderlichen Entscheidungen nicht oder nur unter strengen Auflagen getroffen werden. Ein \u00fcberzeugendes Umstiegskonzept ber\u00fccksichtigt daher die Bedenken des Managements. Mehr noch: Die Risiken m\u00fcssen durch entsprechende Ma\u00dfnahmen als beherrschbar ausgewiesen werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Unternehmen sollten mit entsprechenden Risiko-Checklisten arbeiten. Diese Listen k\u00f6nnen individuell erg\u00e4nzt werden. Bei gr\u00f6\u00dferen Projekten kann es sich zudem als sinnvoll erweisen, ein Risiko-Management als dauerhaften Bestandteil der Projektorganisation zu etablieren.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Projektorganisation<\/h3>\n\n\n\n<p>Die professionelle Organisation eines S\/4-Projektes ist essenziell f\u00fcr den Projekt\u00aderfolg. Die vorgesehenen Rollen und Verantwortlichkeiten im Projekt m\u00fcssen klar beschrieben sein. Vorschlagsweise sollten sie mit m\u00f6glichen Personen des jeweiligen Unternehmens besetzt werden. Bereits hier zeigen sich h\u00e4ufig drohende Engp\u00e4sse bei den Kapazit\u00e4ten. <\/p>\n\n\n\n<p>Dies gilt ebenso f\u00fcr Abgrenzungen bei den Kompetenzen und die Besetzungen der Gremien. Je nach Projektart und -umfang werden die Rollen oder die Inhalte der Aufgaben variieren. Unternehmen sollten jedoch immer darauf achten, dass Vertreter von Business und IT mit ihren Experten vertreten sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei gr\u00f6\u00dferen Projekten empfiehlt es sich, \u00fcber Sonderrollen nachzudenken. Dazu geh\u00f6ren zum Beispiel Change Management, Risk Management oder Vendor Contract Management. Insbesondere bei Neueinf\u00fchrungen mit einem starken Fokus auf SAP-Best-Practice-Prozesse und Digitalisierungsstandards empfiehlt es sich, ein weiteres Gremium mit in die Projektorganisation \u00adaufzunehmen. Dieses Gremium sollte die Anforderungen au\u00dferhalb des SAP-Best-Practice-Standards pr\u00fcfen und validieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Um die Abh\u00e4ngigkeit von externen Beratungsunternehmen zu vermeiden, k\u00f6nnen Unternehmen intern Wissenstr\u00e4ger mit Know-how zu S\/4 aufbauen. Dabei sollte die Ausbildung im Hinblick auf das Neue Vorrang gegen\u00fcber dem operativen Betrieb der vorhandenen SAP-Systeme haben. <\/p>\n\n\n\n<p>Zuweilen treten auch Kapazit\u00e4tsengp\u00e4sse auf. In solchen F\u00e4llen k\u00f6nnen professionelle Anbieter als \u201eBackfill\u201c f\u00fcr die zeitweise \u00dcbernahme von Application Management Services he\u00adrangezogen werden. Sie stellen sicher, dass die eigene Organisation das neu installierte System professionell und eigenst\u00e4ndig bedienen und unterst\u00fctzen kann.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/partners\/gambit\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"112\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Gambit-CI-Banner.jpg\" alt=\"https:\/\/e3mag.com\/partners\/gambit\/\" class=\"wp-image-66697\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Gambit-CI-Banner.jpg 1000w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Gambit-CI-Banner-768x86.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Gambit-CI-Banner-100x11.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Gambit-CI-Banner-480x54.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Gambit-CI-Banner-640x72.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Gambit-CI-Banner-720x81.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Gambit-CI-Banner-960x108.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/2005_gambit_E_web.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">PDF auf Englisch<\/a><\/h2>\n\n\n\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie meistern Unternehmen am besten den Umstieg zu S\/4? 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