{"id":66229,"date":"2020-04-23T11:58:00","date_gmt":"2020-04-23T09:58:00","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=66229"},"modified":"2022-05-01T09:56:21","modified_gmt":"2022-05-01T07:56:21","slug":"einsatzpunkte-fuer-virtual-persistent-memory","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/einsatzpunkte-fuer-virtual-persistent-memory\/","title":{"rendered":"Einsatzpunkte f\u00fcr Virtual Persistent Memory"},"content":{"rendered":"\n<p>Zwei Aspekte werden hierbei von SAP und Intel angef\u00fchrt. Zum einen schnellere Startzeiten der Hana-Datenbank und zum anderen die Verwendung g\u00fcnstigerer Speichermedien im Vergleich zum klassischen Memory.<\/p>\n\n\n\n<p>Zun\u00e4chst betrachten wir die Definition der Startzeit einer Hana-Datenbank differenzierter: Die Startzeit von Hana spielt hinsichtlich zweier Aspekte eine Rolle. Der erste Teil ist das Starten der Prozesse und eines kleinen Sets an Strukturen, nach deren Verf\u00fcgbarkeit ein SAP-Anwender sich bereits auf die Datenbank einloggen kann.<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de great-entity-placement\" style=\"float: left;\" id=\"great-2182678599\"><div id=\"great-1597714478\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6ZGXMPyM-nU\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"banner_26-04_29_1200x150\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1.jpg\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Der zweite Teil ist das Laden der Daten in die sogenannte Hana Main Area, was etwa 90 Prozent der gesamten Startzeit ausmacht. Zu beachten gilt, dass Hana die Daten intelligent l\u00e4dt, sodass ohne das komplette Laden der Daten, unter reduzierter Performance, erste SAP-Anwender auf der Datenbank arbeiten k\u00f6nnen. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" title=\"Einsatzpunkte f\u00fcr virtual persistent memory\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Grafik-6-CS-2005-1030x475.jpg\" alt=\"Einsatzpunkte f\u00fcr virtual persistent memory\" class=\"wp-image-66230\"\/><figcaption>IBM-L\u00f6sungsportfolio f\u00fcr schnellere SAP-Hana-Startzeiten.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Damit adressiert die von SAP zur Verf\u00fcgung gestellte L\u00f6sung f\u00fcr persistente Speichermedien 90 Prozent der Startzeit bis zur optimalen Performanz.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei der Wahl der Speichermedien ist zu beachten, dass diese nicht nur g\u00fcnstig, sondern auch redundant und schnell sind. Sollte eines der persistenten Speichermedien ausfallen und keine Redundanz oder Hot-Plug-Funktionalit\u00e4t haben, bedeutet dies einen Ausfall f\u00fcr die ganze Business- Anwendung und der Neustart danach erfolgt von externen Speichermedien, also langsam, um die persistenten Speichermedien neu zu initialisieren. <\/p>\n\n\n\n<p>Zudem ist auch die Performance ein weiteres Kriterium, das beachtet werden sollte, da die persistenten Speichermedien einen Teil des Hauptspeichers ersetzen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Schneller Start<\/h3>\n\n\n\n<p>Kundenumfragen zeigten, dass persistente Speichermedien alleine nicht die Antwort auf schnelle Hana-Startzeiten sein k\u00f6nnen, da gilt es noch andere Kriterien zu beachten, wie etwa Virtualisierbarkeit und Flexibilit\u00e4t der L\u00f6sung; einfaches Teilen existierender Hardware und Mobilit\u00e4t sind f\u00fchrende Aspekte; und eine ma\u00dfgeschneiderte L\u00f6sung ohne Performanceverlust.<\/p>\n\n\n\n<p>Je nach Datenbankgr\u00f6\u00dfe variiert auch die Startzeit und damit auch die Wahl der passenden Technologie, um die Startzeit zu verringern.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"737\" title=\"Einsatzpunkte f\u00fcr virtual persistent memory\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Grafik-4-CS-2005.jpg\" alt=\"Einsatzpunkte f\u00fcr virtual persistent memory\" class=\"wp-image-66231\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Grafik-4-CS-2005.jpg 1000w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Grafik-4-CS-2005-768x566.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Grafik-4-CS-2005-100x74.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Grafik-4-CS-2005-480x354.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Grafik-4-CS-2005-640x472.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Grafik-4-CS-2005-720x531.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Grafik-4-CS-2005-960x708.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Robustheit der L\u00f6sung<\/h3>\n\n\n\n<p>Die persistenten Speichermedien m\u00fcssen hochverf\u00fcgbar implementiert werden, um neue Risiken, die Downtime verursachen, zu vermeiden. IBM hat daher ein flexibles Portfolio zusammengestellt, das im Folgenden n\u00e4her erl\u00e4utert wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Alle L\u00f6sungen basieren auf den gleichen Speichermedien. Das hei\u00dft, Kunden haben weiterhin maximale Performance, die bekannte Robustheit, ben\u00f6tigen keine Spezial-Hardware und k\u00f6nnen trotzdem in Kombination mit anderen Technologien und Best Practices physikalischen Speicher einsparen.<\/p>\n\n\n\n<p>SAP Hana auf Power wurde 2015 angek\u00fcndigt. Basierend auf dem SAP-TDI-Ansatz (Tailored Datacenter Integration) gibt es seit 2016 IBM-L\u00f6sungen, um die Start\u00adzeiten einer Hana-Datenbank zu optimieren. <\/p>\n\n\n\n<p>Wichtig ist es zu beachten, dass die L\u00f6sungen alle komplement\u00e4r sind, das hei\u00dft, die Startzeit-Optimierung wird durch Kombination noch mal verbessert. Technische Dokumentation zu diesen Optionen ist auf IBM Techdocs zu finden: SAP Hana on IBM Power Systems and IBM System Storage \u2013 Guides.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Native Storage Extension<\/h3>\n\n\n\n<p>Der erste Schritt in allen F\u00e4llen sollte die Reduzierung der zu ladenden Daten sein. Native Storage Extension (NSE) ist eine auf Power verifizierte L\u00f6sung, die entweder den Hauptspeicher reduziert oder die Datenmenge bei gleichem Speicher- und Core- Bedarf erweitert.<\/p>\n\n\n\n<p>Hierbei ist es wichtig, die Kombination zu betrachten. Schnellere Storage-Subsysteme optimieren die Nutzung des Buffers durch schnelles Nachladen und \u2013 wenn kein persistenter Speicher zur Verf\u00fcgung steht \u2013 auch die Hana-Startzeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Einsatz von NSE bringt keinerlei Einschr\u00e4nkungen betreffend Flexibilit\u00e4t, Robustheit und Mobilit\u00e4t mit sich. Wenn das Sizing f\u00fcr NSE eingehalten wird und keine h\u00e4ufig ben\u00f6tigten Daten nachgeladen werden, liegt die maximale Performanceverringerung unter f\u00fcnf Prozent.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" title=\"Einsatzpunkte f\u00fcr virtual persistent memory\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Grafik-7-CS-2005-1030x1095.jpg\" alt=\"Einsatzpunkte f\u00fcr virtual persistent memory\" class=\"wp-image-66232\"\/><figcaption>Unterteilung des Hana-Speichers in DRAM und Virtual Persistent Memory.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Storage-Subsysteme<\/h3>\n\n\n\n<p>Einige IBM-Storage-Systeme sind heute mit NVMe und teilweise mit zus\u00e4tzlicher NVM- Technologie (z. B. Optane) ausgestattet. Es kommt im Datenbereich vor allem auf die verbesserte Lesegeschwindigkeit an. <\/p>\n\n\n\n<p>Das hei\u00dft, durch schnellere Storage-Systeme kann sowohl die Startzeit zum initialen Laden aller persistenten Speicherl\u00f6sungen (auch Intel) verbessert werden als auch die Nutzung von NSE intensiver gestaltet werden. <\/p>\n\n\n\n<p>Zudem sind IBMs NVMe auch besser beim Schreiben kleiner Bl\u00f6cke, was f\u00fcr das Datenbank-Logging, bei schreibintensiven Operationen und besonders beim Laden neuer Daten- oder OLTP-Last zu verbesserter Hana-Antwortzeit f\u00fchrt. <\/p>\n\n\n\n<p>Durch den Einsatz von IBMs NVMe\/NVM-basierten Storage-Systemen entstehen keinerlei Einschr\u00e4nkungen bez\u00fcglich der Flexibilit\u00e4t, Robustheit und Mobilit\u00e4t. Zus\u00e4tzlich werden neben der verbesserten Startzeit die Antwortzeit und Nutzung von NSE optimiert.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Interne PCI-NVMe-Karten<\/h3>\n\n\n\n<p>IBM Power Server haben die M\u00f6glichkeit, pro Einschub vier NVMe-Karten aufzunehmen. Durch die kurzen Verbindungen ist die Lese- und Schreibgeschwindigkeit besser als bei externen Speicherl\u00f6sungen. Die Verbesserung der Startzeit ist etwa doppelt so hoch wie bei schnellem externen Speicher.<\/p>\n\n\n\n<p>Die NVMe-Konfiguration und die Menge an Karten unterscheiden zwischen einer rein internen Version und der \u201eRapid Cold Start\u201c-L\u00f6sung. Bei einer reinen NVMe-Konfiguration, wie zum Beispiel bei den H922- und H924-Servern, wird der Ausfall einer Karte durch ein Raid gesch\u00fctzt und damit die doppelte Menge an Platz ben\u00f6tigt. Bei der \u201eRapid Cold Start\u201c-L\u00f6sung dienen die NVMe-Karten lediglich als Read Cache und der Schutz der Daten wird auf dem SAN geregelt.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei beiden Architekturen ist durch die Nutzung von dedizierter Hardware LPAR-Mobilit\u00e4t (LPM und SRR) nicht oder nur \u00fcber einen manuellen Eingriff m\u00f6glich. In Kombination mit z. B. SAP Hana System Replication (HSR) ist das Defizit bereits heute leicht zu kompensieren.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" title=\"Einsatzpunkte f\u00fcr virtual persistent memory\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Grafik-5-CS-2005-1030x476.jpg\" alt=\"Einsatzpunkte f\u00fcr virtual persistent memory\" class=\"wp-image-66233\"\/><figcaption>Native Storage Extension als Grundbaustein f\u00fcr Startzeit Verbesserungen.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">IBMs persistente Speicherl\u00f6sungen<\/h3>\n\n\n\n<p>Beide L\u00f6sungen, das Temp-FS als auch Virtual Persistent Memory, basieren auf dem Hauptspeicher, ben\u00f6tigen damit keine spezielle Hardware und haben keine Performanznachteile. <\/p>\n\n\n\n<p>Beide k\u00f6nnen durch eine reine Konfiguration der logischen Partition genutzt werden. Je gr\u00f6\u00dfer die Hana-Datenbank ist, umso wertvoller ist die vielfache Beschleunigung der Startzeit. Bei sehr gro\u00dfen Datenbanken kann der Faktor \u00fcber dem 17-Fachen liegen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Hauptunterschied bel\u00e4uft sich auf zwei Punkte: Mobilit\u00e4t ist heute nur mit der Temp-FS-L\u00f6sung m\u00f6glich, jedoch beschleunigt Temp-FS nur den Hana-Neustart. Virtual Persistent Memory hingegen kann heute keine Mobilit\u00e4t \u00fcber Life Partition Mobility (LPM) oder Simplified Remote Restart (SRR) unterst\u00fctzen, daf\u00fcr verbessert diese L\u00f6sung den Neustart der kompletten logischen Partition.<\/p>\n\n\n\n<p>Alle gelisteten Hardware-Komponenten, die f\u00fcr den schnellen Start von Hana genutzt werden, sind unter den Topl\u00f6sungen im ITIC-Report seit Jahren gelistet. Neben der hohen Ausfallsicherheit der Hardware bietet die IBM Power Platform erweiterte M\u00f6glichkeiten. <\/p>\n\n\n\n<p>Logische Partitionen k\u00f6nnen transparent \u00fcber Life Partition Mobility zwischen Servern hin und her geschoben werden. Die Mobilit\u00e4t von heruntergefahrenen Systemen und Partitionen ist \u00fcber Simplified Remote Restart m\u00f6glich. <\/p>\n\n\n\n<p>Zus\u00e4tzlich bietet PowerVM Remote Restart Desaster- und Hochverf\u00fcgbarkeitsl\u00f6sungen an, die \u00fcber Enterprise Server Pools \u2013 das hei\u00dft, die Core-Lizenzen gehen automatisch an den neuen Server \u00fcber \u2013 und dynamisches Resource Management per Knopfdruck ganze SAP-Landschaften in einem neuen Datencenter orchestriert hochfahren k\u00f6nnen. Das durchdachte Portfolio optimiert die Verf\u00fcgbarkeit und senkt gleichzeitig die Kosten f\u00fcr Anschaffungen, Betrieb und Lizenzen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/2005_Coverstory_E-3_Magazin-Mai.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"125\" title=\"Einsatzpunkte f\u00fcr virtual persistent memory\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Download-Coverstory.jpg\" alt=\"Download Coverstory\" class=\"wp-image-37442\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Download-Coverstory.jpg 1000w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Download-Coverstory-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Download-Coverstory-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Download-Coverstory-480x60.jpg 480w, 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