{"id":65875,"date":"2020-03-26T11:00:00","date_gmt":"2020-03-26T10:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=65875"},"modified":"2022-05-01T09:56:22","modified_gmt":"2022-05-01T07:56:22","slug":"business-integration-suite","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/business-integration-suite\/","title":{"rendered":"Business Integration Suite"},"content":{"rendered":"\n<p>Die deutsche Industrie tut sich schwer mit der digitalen Plattform\u00f6konomie. Das ist das Ergebnis einer repr\u00e4sentativen Befragung von 502 Unternehmen im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. <\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eBei digitalen Plattformen denken wir h\u00e4ufig zuerst an Onlineh\u00e4ndler wie Amazon oder Ebay oder an Dienstleister wie Airbnb. Gerade f\u00fcr die traditionell starke deutsche Industrie bieten digitale Plattformen aber ein riesiges Potenzial, das eigene Gesch\u00e4ft zukunftsfest f\u00fcr die digitale Welt zu machen\u201c<\/em><\/p><div class=\"great-fullsize-content-de great-entity-placement\" style=\"float: left;\" id=\"great-2634476586\"><div id=\"great-1118878010\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6ZGXMPyM-nU\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"banner_26-04_29_1200x150\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1.jpg\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n\n\n\n<p>sagt Bitkom-Pr\u00e4sident Achim Berg. <\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eMit Blick auf Industrie 4.0 und IoT entwickeln sich gerade jetzt Plattformangebote und es werden die M\u00e4rkte verteilt. Bei Plattformen sollte die deutsche Industrie ganz vorne mit dabei sein.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>SAP-Partner Seeburger hat die Chance ergriffen und unter dem Namen \u201eBusiness Integration Suite\u201c eine offene Plattform f\u00fcr die digitale Transformation entwickelt. <\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eDie digitale Transformation f\u00fchrt zwangsweise zu einem starken Anstieg  der eingesetzten Programme und Systeme\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>wei\u00df Michael Kleeberg, Co-CEO bei Seeburger. Er beschreibt die aktuelle Situation: <\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eMonolithische Architekturen und L\u00f6sungsans\u00e4tze werden wegen ihrer Tr\u00e4gheit und Inflexibilit\u00e4t in den Hintergrund gedr\u00e4ngt und durch flexiblere, der jeweiligen Situation am besten angepasste L\u00f6sungen ersetzt. <\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Hier geht der Trend besonders zu Cloud-ready- oder Cloud-native-basierten Ans\u00e4tzen, da man sich vom Einsatz solcher L\u00f6sungen eine gr\u00f6\u00dfere Flexibilit\u00e4t und Geschwindigkeit erwartet.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Wie schnell lassen sich neue Konzepte und Gesch\u00e4ftsprozesse umsetzen? Werden 1000 Manntage f\u00fcr ein Projekt ben\u00f6tigt, wie in monolithischen Strukturen oft zwingend erforderlich, oder erm\u00f6glichen die \u201edigitalen F\u00e4higkeiten\u201c die schnelle Umsetzung neuer Ideen? <\/p>\n\n\n\n<p>Co-CEO Kleeberg wei\u00df, dass die F\u00e4higkeit der Kunden, sich schnell \u00e4ndernden Wettbewerbsbedingungen anzupassen, um ihre Marktf\u00fchrerschaft zu verteidigen, abh\u00e4ngig ist von der Flexibilit\u00e4t und Geschwindigkeit der zugrunde liegenden digitalen Infrastruktur.<\/p>\n\n\n\n<p>Michael Kleeberg pr\u00e4zisiert: <\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eDer Versuch einiger Hersteller, ihre Kunden m\u00f6glichst in ihren eigenen und geschlossenen \u00d6kosystemen zu halten, ist aus unserer Sicht nicht zielf\u00fchrend. F\u00fcr einen einzelnen Hersteller ist es nahezu unm\u00f6glich, die bestm\u00f6gliche L\u00f6sung in allen ben\u00f6tigten Bereichen anzubieten. <\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Vielmehr sind offene Architekturen im Interesse des Kunden. Unsere BIS-Plattform bietet eine Grundlage, um diese Flexibilit\u00e4t und Geschwindigkeit zu erm\u00f6glichen.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Somit \u00fcberrascht die von Bitkom erhobene Zur\u00fcckhaltung, weil Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer in der Industrie klare Vorteile von digitalen Plattformen sehen. <\/p>\n\n\n\n<p>Bitkom-Pr\u00e4sident Achim Berg:<\/p>\n\n\n\n<p><em> \u201eDie Chancen, die sich durch digitale Plattformen er\u00f6ffnen, sind riesig.\u201c <\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Aber nur in 16 Prozent der Unternehmen sind mehrk\u00f6pfige Teams f\u00fcr digitale Plattformen zust\u00e4ndig. Achim Berg: <\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eEin Unternehmen, in dem niemand digitale Plattformen im Blick hat, hat an entscheidenden Stellen Blindflecke. Kein Unternehmen darf digitale Plattformen einfach ignorieren.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Eine spezifische, weniger offene Platt\u00adformidee verfolgt auch SAP, wobei hier die starke Integration mit existierenden SAP- Produkten zulasten einer offenen Agilit\u00e4t gehen muss. Grunds\u00e4tzlich verfolgt aber SAP ein \u00e4hnliches Konzept wie Seeburger, wenn auch die technische Umsetzung eine vollkommen andere ist. <\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eUnsere Unternehmenstechnologieplattform bringt Hana und Analysefunktionen enger mit der SAP Cloud Platform zusammen, sodass Anwender fundiertere Entscheidungen treffen k\u00f6nnen\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>erkl\u00e4rte J\u00fcrgen M\u00fcller, Chief Technology Officer und Mitglied des SAP-Vorstands, auf der TechEd vergangenes Jahr in Barcelona. <\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eSAP stellt h\u00f6chste Offenheit und Flexibilit\u00e4t sicher \u2013 durch vorkonfigurierte Inte\u00adgration, einen modularen Aufbau und einfache Erweiterung in Cloud-, On-premises- und hybriden Bereitstellungsmodellen.\u201c <\/em><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"800\" title=\"Business integration suite\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/achim-berg.jpg\" alt=\"Business integration suite\" class=\"wp-image-65877\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/achim-berg.jpg 800w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/achim-berg-150x150.jpg 150w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/achim-berg-768x768.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/achim-berg-100x100.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/achim-berg-480x480.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/achim-berg-640x640.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/achim-berg-720x720.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/achim-berg-24x24.jpg 24w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/achim-berg-48x48.jpg 48w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/achim-berg-96x96.jpg 96w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/achim-berg-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Wenn heute im Zusammenhang mit dem digitalen Wandel von Plattformen die Rede ist, dann sind damit in der Regel sogenannte \u201edigitale Plattformen\u201c gemeint. <\/p>\n\n\n\n<p>Ihren Zweck erl\u00e4utert Matthias Fe\u00dfenbecker, Chief Technology Officer bei Seeburger:<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eAus technischer Sicht ist der digitale Wandel durch eine extrem wachsende Datenmenge gekennzeichnet. Diese Massen an Daten sollen das Gold der Zukunft liefern, welches es aus den Daten zu extrahieren und zu heben gilt\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>beschreibt Fe\u00dfenbecker die momentane Situation. <\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eDie Alchemisten des digitalen Zeitalters ben\u00f6tigen f\u00fcr diese Aufgabe jede Menge an Rechenleistung. Herk\u00f6mmliche IT-Systeme und Datenbanken sind darauf nicht ausgelegt. Also m\u00fcssen neue L\u00f6sungen her \u2013 das sind dann die digitalen Plattformen.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Auch die angestrebte \u201edigitale Zusammenarbeit\u201c in Form von digitalen \u00d6kosystemen ben\u00f6tigt eine technische Grundlage, die es in dieser Form bisher nicht gab.  <\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eDigitale Plattformen positionieren sich also nicht direkt als Ersatz f\u00fcr eine ERP \u00adSuite\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>erkl\u00e4rt der Seeburger-CTO.<\/p>\n\n\n\n<p><em> \u201eZudem werden digitale Plattformen meist als Cloud-Dienste angeboten, was sinnvoll ist, da sie ressourcenintensiv sind und nicht einfach so nebenbei betrieben und beherrscht werden k\u00f6nnen.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Auch SAP selbst versucht diesen Weg zu gehen, wenn auch mit einem starken Fokus auf die eigenen Applikationen und damit nicht \u00e4hnlich offen und agil wie die Seeburger Business Integration Suite. <\/p>\n\n\n\n<p>Durch die Zusammenf\u00fchrung von SAP-Technik in einem Stack mit einer Referenzarchitektur stellt die Plattform von SAP die Services bereit, die moderne Unternehmen ben\u00f6tigen. <\/p>\n\n\n\n<p>Sie umfasst Datenbank- und Datenmanagement, Anwendungsentwicklung und -integration, Analytik, intelligente Technologien und Services.<\/p>\n\n\n\n<p>Michael Kleeberg, Co-CEO bei Seeburger, im E-3 Gespr\u00e4ch nochmals grunds\u00e4tzlich zur Positionierung der Business Integration \u00adSuite: <\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eEine Plattform sollte eine einheitliche Grundlage f\u00fcr die Erf\u00fcllung bestimmter Aufgaben bereitstellen. Das bedeutet, dass eine Plattform immer einer gewissen Zweckbindung unterliegt, je nach den Aufgaben, die sie unterst\u00fctzen soll. <\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Plattformen wie R\/3 und S\/4 dienen in erster Linie der Unterst\u00fctzung betriebswirtschaftlicher Aufgaben und Funktionalit\u00e4ten wie FI, SD oder MM. <\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Analog verfolgt eine Integrationsplattform wie Seeburger BIS den Zweck, Integrationsaufgaben zwischen Systemen, Anwendungen und Prozessen im Betrieb zu unterst\u00fctzen oder \u00fcberhaupt erst zu erm\u00f6glichen. <\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Diese Integration ist eine der Kernaufgaben der Digitalisierung, denn wichtige Unternehmensprozesse und Funktionen sind IT-gest\u00fctzt bzw. ohne IT-Unterst\u00fctzung gar nicht mehr denkbar.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Bitkom hat erhoben, dass die Bedeutung von digitalen Plattformen k\u00fcnftig weiter zunehmen wird. So sind jeweils neun von zehn Unternehmen \u00fcberzeugt, dass in zehn Jahren digitale Plattformen f\u00fcr die weltweite wie auch f\u00fcr die deutsche Wirtschaft sehr wichtig oder eher wichtig sein werden. <\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eDie Unternehmen haben erkannt, dass digitale Plattformen eine wachsende Bedeutung haben, und w\u00fcnschen sich, dass es viel mehr davon in Deutschland und Europa gibt \u2013 aber im eigenen Unternehmen wollen sich noch zu wenige damit besch\u00e4ftigen\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>sagte Berg.<\/p>\n\n\n\n<p>Digitale Plattformen wie Seeburger BIS sind nur zum Teil eine technische und organisatorische L\u00f6sung, ebenso sind sie auch eine betriebswirtschaftliche Herausforderung. <\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eAus Sicht eines Finanzentscheiders sind Plattformen in Zeiten der zunehmenden Digitalisierung von Gesch\u00e4ftsprozessen ein gro\u00dfer Mehrwert\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>beschreibt Axel Otto, Chief Financial Officer bei Seeburger, das Szenario. <\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eWar es unseren Kunden, wie bereits zuvor beschrieben, in der Vergangenheit meist nur m\u00f6glich, sich ganzheitlich f\u00fcr ein monolithisches ERP-System zu entscheiden, bieten Plattformen nun die M\u00f6glichkeit, wie in einem Baukastensystem passgenau die f\u00fcr die Gesch\u00e4ftst\u00e4tigkeit des Kunden notwendige Systemlandschaft aufzubauen. Dies hat auch Auswirkungen auf die Investitions- sowie die laufenden Kosten unserer Kunden.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Seit einigen Jahren ist in der SAP-Community eine \u201eDemokratisierung\u201c zu beobachten und viele Bestandskunden schauen \u00fcber den \u201eSAP-Tellerrand\u201c hinaus. Dazu nochmals der Seeburger CFO Axel Otto: <\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eDurch den Einsatz von Plattformen k\u00f6nnen unsere Kunden nun L\u00f6sungen unterschiedlicher Anbieter kombinieren. Sie sind in der Lage, bei der Entscheidung zu w\u00e4hlen, welche L\u00f6sung f\u00fcr sie als die geeignetste erscheint, und sie k\u00f6nnen jede gew\u00e4hlte L\u00f6sung separat verhandeln. <\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Somit haben sie bei der Entscheidung die M\u00f6glichkeit, die Kosten direkt zu beeinflussen. So ist es auch m\u00f6glich, zun\u00e4chst zu pr\u00fcfen, welche Priorit\u00e4t ein Thema intern hat.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Vielfach ringt die SAP-Community aber noch um die Begriffsbestimmung der zahlreichen Buzzwords und Analystenempfehlungen. Die Seeburger-Plattform nennt sich Business Integration Suite: Was ist der generische Unterschied zwischen Plattform und Suite? <\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eDie Seeburger Business Integration Suite ist der Oberbegriff f\u00fcr unser komplettes L\u00f6sungsangebot\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>erkl\u00e4rt Martin Kuntz, Chief Cloud Officer bei Seeburger. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"800\" title=\"Business integration suite\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/juergen-mueller-2004.jpg\" alt=\"Business integration suite\" class=\"wp-image-65878\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/juergen-mueller-2004.jpg 800w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/juergen-mueller-2004-150x150.jpg 150w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/juergen-mueller-2004-768x768.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/juergen-mueller-2004-100x100.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/juergen-mueller-2004-480x480.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/juergen-mueller-2004-640x640.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/juergen-mueller-2004-720x720.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/juergen-mueller-2004-24x24.jpg 24w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/juergen-mueller-2004-48x48.jpg 48w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/juergen-mueller-2004-96x96.jpg 96w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/juergen-mueller-2004-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Die BIS-Plattform stellt die technische Basis f\u00fcr die Erledigung bestimmter Aufgaben und Aufgabenbereiche bereit. <\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eDer Mehrwert der Suite ergibt sich durch den Content \u2013 sei es in Form von vorgefertigten Branchenl\u00f6sungen, Prozessen, Mappings oder aber durch den Kranz von bestehenden und direkt nutzbaren fachlichen Cloud-Services und SAP-Erg\u00e4nzungsl\u00f6sungen\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>definiert Kuntz den Umfang von BIS.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eDurch diesen Ansatz k\u00f6nnen Nutzer unserer Seeburger Business Integration Suite jederzeit und einfach ihre L\u00f6sungen um weiteren Content erweitern\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>erg\u00e4nzt Co-CEO Kleeberg. <\/p>\n\n\n\n<p>Seeburger-Kunden profitieren davon, unterschiedlichste Integrationsaufgaben auf einer Plattform durch jeweils passenden Content abbilden zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein SAP-Bestandskunde k\u00f6nnte einwerfen, dass er mit SAP Business Suite 7 grunds\u00e4tzlich bereits eine Suite besitzt. Wozu jetzt noch die Business Integration Suite? <\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eDer Begriff Suite allein sagt ja noch nichts \u00fcber deren Inhalt aus\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>erkl\u00e4rt Vorstand und CTO Matthias Fe\u00dfenbecker.<\/p>\n\n\n\n<p><em> \u201eDie Seeburger Business Integration Suite bietet L\u00f6sungen f\u00fcr ,Business Integration\u2018, zielt also speziell auf die Integration von Gesch\u00e4ftsdaten und den damit verbundenen Anwendungen und Gesch\u00e4ftspartnern ab.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Die SAP Business Suite 7 dagegen bietet ERP-, CRM-, und SCM-Funktionalit\u00e4t an, nicht aber die Integration der in diesen Anwendungen enthaltenen Gesch\u00e4ftsdaten mit Gesch\u00e4ftspartnern oder Non-SAP-Anwendungen und Cloud-Diensten \u2013 eine oft geh\u00f6rte Kritik von Bestandskunden an SAP. <\/p>\n\n\n\n<p>Damit erg\u00e4nzen sich die Suiten von SAP und Seeburger also in funktionaler Hinsicht. Chief Cloud Officer Martin Kuntz erg\u00e4nzt: <\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eMan k\u00f6nnte es sogar so formulieren: Das Thema Integration von Produkten anderer Hersteller steht nicht gerade im Fokus der SAP.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Spezialisierte Werkzeuge eignen sich f\u00fcr ihre spezifischen Aufgaben jeweils am besten und Co-CEO Kleeberg meint: <\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eWenn Sie vor Integrationsaufgaben stehen, ist es sinnvoller, sich mit Integrationsplattformen zu besch\u00e4ftigen, statt m\u00fchsam zu versuchen, die gleiche Funktionalit\u00e4t mit Werkzeugen abzudecken, die nie oder nur am Rande f\u00fcr solche Anwendungen gedacht waren. Nat\u00fcrlich k\u00f6nnen Sie eine Suppe auch mit einem Schwei\u00dfbrenner erhitzen.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Eine anhaltende Diskussion in der IT-Szene ist die Herausforderung von Breite und Ganzheitlichkeit versus Tiefe und Spezialistentum. Die Seeburger Business Integration Suite zeichnet sich durch hohe Flexibilit\u00e4t und Breite aus: Geht das zum Nachteil einer notwendigen Prozesstiefe? <\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eNein, wir haben die notwendige Prozesstiefe, das ist sogar ein wichtiger Punkt, mit dem wir uns am Markt differenzieren\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>betont Axel Haas, Co-CEO bei Seeburger. <\/p>\n\n\n\n<p>Sein Co-CEO-Kollege Michael Kleeberg erg\u00e4nzt: <\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eNicht zuletzt bieten wir eine besondere Prozesstiefe durch unser tiefgehendes Branchen- Know-how bei Retail, Automotive, FSI und anderem mehr. <\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Unsere Kunden k\u00f6nnen von uns fertige L\u00f6sungen, also Content, f\u00fcr die prozessspezifischen Integrationsherausforderungen ihrer Branchen beziehen, welche sofort out of the box einsetzbar sind.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>In der deutschsprachigen SAP-Community gibt es einen intensiven Diskurs, ob die Zukunft nun in der Cloud stattfindet oder On-premises bleibt. Somit stellt sich nat\u00fcrlich auch die Frage: <\/p>\n\n\n\n<p>Ist die Seeburger Business Inte\u00adgration Suite eine On-premises- oder Cloud-L\u00f6sung? <\/p>\n\n\n\n<p>Und was bevorzugen nach Meinung der Seeburger-Vorst\u00e4nde aktuell SAP- Bestandskunden? Co-CEO Michael Kleeberg: <\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eDie Seeburger Business Inte\u00adgration Suite ist beides. Die Software kann als klassische Softwarelizenz mit Wartungsvertrag oder als Softwaresubskription f\u00fcr den Betrieb On-premises erworben werden. Alternativ dazu kann die Business Integration Suite auch als Cloud-Service gebucht werden.\u201c <\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Dabei kann der Kunde den Servicegrad zwischen iPaaS \u2013 Seeburger betreibt und wartet die Software \u2013 und Full Ma\u00adnaged Service \u2013 Seeburger \u00fcbernimmt alle Aufgaben bis hin zum t\u00e4glichen Monitoring und Change-Management \u2013 w\u00e4hlen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eViele SAP-Kunden sind darunter. Bei den Gro\u00dfkunden weltweit ist ein Trend hin zum Betrieb bei Public-Cloud-Providern wie AWS oder Microsoft Azure zu beobachten. Dies ist das ,neue\u2018 On-premises-Modell. Auch in diesem Fall bietet Seeburger sein volles Serviceportfolio an\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>definiert Michael Kleeberg. Und Vorstandskollege Axel Otto erg\u00e4nzt im Gespr\u00e4ch: <\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eIn der Tat entwickelt sich unser Cloud-Bereich sehr positiv. Wir sind in diesem Segment in den vergangenen Jahren um jeweils mehr als 20 Prozent pro anno gewachsen.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Abschlie\u00dfend die Frage nach der Positionierung in die Runde der Seeburger-Vorst\u00e4nde: Wie reagieren die Analysten und SAP-Bestandskunden auf das Suite- und Plattform\u00adangebot eines mittelst\u00e4ndischen Systemhauses wie Seeburger gegen\u00fcber den Angeboten der Hyperscaler AWS, Google, Alibaba, Microsoft oder der Softwareanbieter wie SAP, Oracle und IBM?<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eF\u00fcr uns sind sowohl die genannten Hyperscaler als auch die bekannten gro\u00dfen SW-Anbieter in Wahrheit keine Konkurrenten, sondern oft Partner\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>definiert Co-CEO Axel Haas. <\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eDie Hyperscaler bieten beispielsweise IaaS \u2013 Infrastructure as a Service. Die Seeburger-BIS-Plattform kann von unseren Kunden optional auch in einer solchen IaaS-Cloud betrieben werden. Auf Wunsch sogar mit 24\/7-Management des BIS.\u201c <\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Dies macht insbesondere f\u00fcr Kunden Sinn, die auch ihre ERP-Landschaft zu solch einem Hyperscaler ausgelagert haben. Und Axel Haas erg\u00e4nzt: <\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eAuch zu den genannten SW-Anbietern verbinden uns Partnerschaften, da wir uns gut erg\u00e4nzen. Dies gilt in besonderem Ma\u00dfe f\u00fcr SAP, mit der seit Jahrzehnten eine gute, sich erg\u00e4nzende Zusammenarbeit besteht. <\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>SAP konzentriert sich bei ihren Angeboten auf Anwendungen zur Digitalisierung \u2013 und wir unterst\u00fctzen beim Thema Integration.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Vorstandskollege und Co-CEO Michael Kleeberg pr\u00e4zisiert: <\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eDie Seeburger Business Integration Suite bietet f\u00fcr die speziellen Integrationsanforderungen eine wesentlich gr\u00f6\u00dfere Prozesstiefe als die etablierten generischen Angebote der Hyperscaler. <\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Mit der Business Integration Suite k\u00f6nnen unsere Kunden auf vorgefertigte Integrationsl\u00f6sungen \u2013 Content \u2013 f\u00fcr ihre jeweiligen Branchenanforderungen zur\u00fcckgreifen.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Und wie reagieren die Seeburger-Kunden konkret? <\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eSie sch\u00e4tzen unsere Art der partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit ihnen\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>wei\u00df CTO Matthias Fe\u00dfenbecker aus zahlreichen BIS-Implementierungen. <\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eDas gilt im \u00dcbrigen nicht nur f\u00fcr unsere Kunden aus dem Mittelstand. Das gilt auch und insbesondere f\u00fcr unsere Kunden aus dem Enterprise-Bereich. Bei welchem Hyperscaler hat ein Kunde die M\u00f6glichkeit, eigene Anforderungen und Herausforderungen direkt mit Vorstand und Gesch\u00e4ftsleitung zu besprechen?\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Sein Vorstandskollege und Chief Cloud Officer Martin Kuntz erg\u00e4nzt: <\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eHier erweist sich die Gr\u00f6\u00dfe von Seeburger mit etwas \u00fcber 1000 Mitarbeitern durchaus als Vorteil. <\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Dies erm\u00f6glicht uns einerseits Agilit\u00e4t und andererseits sind wir solcherart fokussiert auf das Thema Integration. Wir sind in der Lage, ein breites, umfassendes funktionales Spektrum mit unserer BIS-Plattform anbieten zu k\u00f6nnen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em> SAP-Bestandskunden wie auch Analysten sch\u00e4tzen uns deshalb als Spezialisten \u2013 wie zum Beispiel die Listung im Gartner Magic Quadrant eindrucksvoll belegt.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Abschlie\u00dfend fasst CFO Axel Otto zusammen: <\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eEs ist uns \u00fcber die vergangenen Jahre gelungen, uns erfolgreich am Markt zu positionieren. Wir sind seit mehr als 30 Jahren aktiv und mehr als 10.000 Kunden vertrauen auf unsere L\u00f6sungen. <\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Wir haben Ende 2019 erstmals die Grenze von 1000 Mitarbeitern \u00fcberschritten. Was uns auszeichnet, ist unsere Verl\u00e4sslichkeit und unser partnerschaftliches Denken gegen\u00fcber unseren Kunden. <\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Viele unserer Kunden schenken uns ihr Vertrauen seit vielen Jahren. Wir verkaufen nur L\u00f6sungen, bei denen wir zu 100 Prozent \u00fcberzeugt sind, dass wir die angebotene Leistung auch realisieren k\u00f6nnen. Das ist uns sehr wichtig.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Danke an alle Seeburger-Vorst\u00e4nde f\u00fcr das Gespr\u00e4ch.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/e-3-magazin-coverstory-2004.pdf\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"125\" title=\"Business integration suite\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Download-Coverstory.jpg\" alt=\"Download Coverstory\" class=\"wp-image-37442\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Download-Coverstory.jpg 1000w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Download-Coverstory-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Download-Coverstory-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Download-Coverstory-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Download-Coverstory-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Download-Coverstory-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Download-Coverstory-960x120.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die digitale Transformation braucht ein Fundament f\u00fcr Anwendungen wie S\/4, SuccessFactors, Ariba und f\u00fcr Konzepte wie IoT, Machine Learning sowie EDI. 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