{"id":63782,"date":"2020-02-01T08:00:53","date_gmt":"2020-02-01T07:00:53","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=63782"},"modified":"2020-02-07T19:11:29","modified_gmt":"2020-02-07T18:11:29","slug":"shortfacts-dezember-2019-jannuar-2020","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/shortfacts-dezember-2019-jannuar-2020\/","title":{"rendered":"Shortfacts \u2013 Dezember 2019 \/ Jannuar 2020"},"content":{"rendered":"<h3>SAP Recognized Expertise<\/h3>\n<p>Allgeier Enterprise Services ist SAP-Recognized-Expertise-\u00adPartner f\u00fcr S\/4 Hana Cloud. Damit ist Allgeier weltweit das erste Unternehmen, das von SAP in dieser Kategorie mit diesem Partnerstatus \u2013 dem h\u00f6chsten im SAP PartnerEdge Program \u2013 ausgezeichnet wurde.<\/p>\n<p>SAP best\u00e4tigt durch das Label sowohl die Expertise von Allgeier in Bezug auf S\/4 Hana Cloud als auch die umfassende Projekterfahrung. Dokumentiert wird mit der Vergabe des Status au\u00dferdem, dass die Kunden die Leistungen in den Projekten positiv bewerten und dass Allgeier \u00fcber zertifizierte Berater verf\u00fcgt. Diese Berater sind wichtig, weil durch sie die Qualit\u00e4t in Projekten garantiert wird.<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de\" style=\"float: left;\" id=\"great-2678544438\"><div id=\"great-3993950645\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6yfv7eho3Gc\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"Fullsize\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg\" alt=\"Fullsize\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n<p><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Carl-Philipp-Mueller.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-63783\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Carl-Philipp-Mueller.jpg\" alt=\"Carl Philipp Mueller\" width=\"800\" height=\"800\" \/><\/a><!--nextpage--><\/p>\n<h3>IKS f\u00fcr SAP HCM<\/h3>\n<p>Der Centric-Kundentag 2019 zeigte, wie wichtig das Thema IKS (Interne Kontrollsysteme) innerhalb des Personalwesens ist, das derzeit auch immer mehr in den Fokus der Wirtschaftspr\u00fcfer und Revisionen der Unternehmen r\u00fcckt.<\/p>\n<p>Die Veranstaltung best\u00e4tigte dabei erneut, dass Centric zu den f\u00fchrenden Unternehmen im Bereich der SAP-HCM-Add-ons f\u00fcr das Thema IKS im Personalwesen geh\u00f6rt. Cen\u00adtrics Add-on-Tools leisten einen hohen Beitrag, um den Anforderungen der internen und externen Revisionen gerecht zu werden und einen dauerhaft hohen Qualit\u00e4tsstandard der Daten sicherzustellen.<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<h3>Demand-Driven Production Scheduling<\/h3>\n<p>Camelot ITLab hat f\u00fcr die Camelot Demand-Driven Lean Planning Suite eine neue Zertifizierungsstufe erreicht: Das Demand-Driven Institute best\u00e4tigte die vollst\u00e4ndige Konformit\u00e4t mit dem Demand-Driven Operating Model (DDOM).<\/p>\n<p>Damit wird die Zertifizierung der Software f\u00fcr Demand-Driven Network Planning and Replenishment um Funktionen des Produc\u00adtion Planning and Scheduling basierend auf DDMRP-Prinzipien erweitert. Die Camelot Lean Suite ist damit die erste auf SAP-Technologie basierende L\u00f6sung, die diesen Level erreicht hat.<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<h3>Deutsche Unternehmen setzen weiterhin auf EDI<\/h3>\n<p>EDI, der standardisierte elek\u00adtronische Datenaustausch, bleibt ein Evergreen beim Transfer von Gesch\u00e4ftsdaten zwischen Unternehmen. Das Konzept ist tief in den zentralen Gesch\u00e4ftsprozessen \u2013 Vertrieb, Logistik, Einkauf und Finanzen \u2013 der Unternehmen verwurzelt.<\/p>\n<p>Somit wird auch zuk\u00fcnftig weiter in EDI-L\u00f6sungen und deren Weiterentwicklung investiert. Dies best\u00e4tigen die Ergebnisse der Trendstudie EDI 2019, die im Auftrag von Esker erhoben wurden.<\/p>\n<p>Die Studie best\u00e4tigt die hohe Marktdurchdringung. Der Gro\u00dfteil der Unternehmen setzt bei der \u00dcbertragung von Gesch\u00e4ftsdaten auf elektronischen Datenaustausch, bei fast einem Drittel erfolgt sogar mehr als die H\u00e4lfte des gesamten Nachrichtenaufkommens \u00fcber EDI.<\/p>\n<p>Hervor\u00adzuheben ist zudem, dass fast 70 Prozent der Umfrageteilnehmer ihre EDI-L\u00f6sung in-house im eigenen Unternehmen betrieben. Nur 17 Prozent der Befragten haben dagegen die EDI-Infrastruktur an einen Cloud-EDI-Anbieter ausgelagert.<\/p>\n<p>Cloud-L\u00f6sungen sind im EDI-Markt bereits seit l\u00e4ngerer Zeit etabliert und bringen viele Vorteile, da sie weder teuer eingekauft noch aufw\u00e4ndig gewartet werden m\u00fcssen. Unternehmen k\u00f6nnen so die positiven Effekte von EDI besser nutzen. Die Umfrageteilnehmer sehen das Zukunftspotenzial in EDI.<\/p>\n<p>Etwas mehr als die H\u00e4lfte der befragten Unternehmen wird langfristig den EDI-Anteil erh\u00f6hen, weitere zw\u00f6lf Prozent werden ihre EDI-Infrastruktur erneuern beziehungsweise ausbauen. Eine Verringerung des EDI-Anteils ist in keinem der befragten Unternehmen geplant.<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<h3>Greenfield-Einf\u00fchrung von S\/4 Hana abgeschlossen<\/h3>\n<p>Das gr\u00f6\u00dfte Digitalisierungsprojekt in der Unternehmensgeschichte der ESA, der Einkaufsorganisation des Schweizerischen Auto- und Motorfahrzeuggewerbes, ging nun erfolgreich live.<\/p>\n<p>In einer konzertierten Aktion l\u00f6ste ESA gemeinsam mit dem SAP-Beratungshaus Itelligence die fast 20 Jahre alte SAP-L\u00f6sung durch die neue S\/4-Hana-\u00adLandschaft ab. Zudem nutzt ESA heute SAP Fiori, um auch den sehr mobilen Alltag des Unternehmens abzudecken.<\/p>\n<p>Im Zuge der Einf\u00fchrung von S\/4 stand das Prozess-Re-Engineering auf dem Programm. Manuelle Vorg\u00e4nge wie das Abzeichnen der Lieferscheine bei den Liefertouren wurden digitalisiert.<\/p>\n<p>Diese Aufgaben \u00fcbernimmt nun die SAP-Fiori-\u00adApp CMD (Chauffeur Mobile Device): Lieferscheine werden elektronisch signiert, Retouren per Scan digital erfasst. Und nach der Tour gibt die App die Lieferscheine sortiert aus. Auch der ESA-eShop wurde neu aufgesetzt, denn seine Bedeutung war immens gewachsen.<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<h3>Suse bringt Enterprise Linux in die Oracle Cloud<\/h3>\n<p>Suse Linux Enterprise Server und Suse Linux Enterprise Server f\u00fcr SAP-Anwendungen sind jetzt auch f\u00fcr die Oracle Cloud Infrastructure verf\u00fcgbar. Suse baut damit seine Angebote auf f\u00fchrenden Public Clouds weiter aus.<\/p>\n<p>Dies bietet Kunden die M\u00f6glichkeit, hochleistungsf\u00e4hige virtuelle Maschinen und Bare Metal Computing mit den bew\u00e4hrten Preis-Leistungs-Vorteilen f\u00fcr ihre Linux-Workloads zu nutzen. Mit Anwendungen, die auf dem Suse Linux Enterprise Server in der Oracle Cloud Infrastructure laufen, k\u00f6nnen Unternehmen ihre Agilit\u00e4t steigern und die Betriebskosten senken.<\/p>\n<p>Gleichzeitig werden gesch\u00e4ftskritische Anwendungen schneller und effizienter bereitgestellt.Das Suse-Programm zum Mitbringen von Abonnements (\u201eBring Your Own Subscrip\u00adtion\u201c) bietet Kunden au\u00dferdem die M\u00f6glichkeit, bestehende Abonnements in die Oracle Cloud Infrastructure mitzunehmen, um neue Workloads bereitzustellen oder vorhandene Workloads aus dem Rechenzentrum in die Oracle Cloud zu migrieren. Dies ist von Suse-Seite kostenfrei und schlie\u00dft die Vorteile der aktuellen Suse-Support-\u00adStufe der Kunden mit ein.<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<h3>Datenquellen einbinden \u2013 ohne Coding!<\/h3>\n<p>Das Berliner Start-up-Unternehmen M2MGO, an dem seit Kurzem Salt Solutions eine Beteiligung h\u00e4lt, pr\u00e4sentiert seine modulare Anything-as-a-Service-Suite (XaaS) f\u00fcr IoT, die in die IoT-Plattform D4S (Data for Services) der Salt Solutions integriert wurde und nun auch unter diesem Namen pr\u00e4sentiert wird.<\/p>\n<p>Mit D4S binden Unternehmen verschiedenste Datenquellen schnell in ihr System ein und erstellen Apps ganz ohne Programmieren, schnell und einfach per Drag-and-Drop. So tr\u00e4gt D4S in der digitalen Transformation dazu bei, dass technologische Bausteine schnell Mehrwerte schaffen.<\/p>\n<p>D4S bef\u00e4higt Unternehmen, ihre Prozesse zu verbessern (Operational Excellence) und beispielsweise Fehler in der Logistik zu reduzieren oder eine Fertigung papierlos zu betreiben.<\/p>\n<p>Doch D4S kann noch mehr: Die XaaS-Suite bef\u00e4higt Unternehmen dazu, smarte Services und Produkte zu entwickeln (Business Excellence) und sich durch die Eta\u00adblierung datengetriebener Gesch\u00e4ftsmodelle zukunfts\u00adsicher aufzustellen.<\/p>\n<p>Mit D4S lassen sich verschiedenste Datenquellen schnell einbinden und Datensilos zusammenf\u00fchren. Das umfasst Quellen aus der operativen Technologie (OT) wie Sensoren, Ger\u00e4te und Maschinen, IT-Daten aus den Unternehmenssystemen wie ERP, CRM oder MES und aus der Cloud sowie die Programmierschnittstellen (API).<\/p>\n<p>Durch seine Anpassungsf\u00e4higkeit ist D4S f\u00fcr unterschiedlichste Anwendungen und Branchen geeignet. Individuelle Anforderungen an die Nutzerf\u00fchrung k\u00f6nnen ohne Programmieren umgesetzt und jederzeit angepasst werden.<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<h3>World Quality Report 2019<\/h3>\n<p>Der Fokus auf Gesch\u00e4ftsziele und Kundenerwartungen ist aktuell die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung auf dem Weg zu Agilit\u00e4t und zur Akzeptanz von DevOps. Zu diesem Ergebnis kommt der World Quality Report 2019\u201320 (WQR), der von Capgemini in Zusammenarbeit mit Micro Focus ver\u00f6ffentlicht wurde.<\/p>\n<p>Die Studie unterstreicht die Notwendigkeit einer besseren Qualit\u00e4tssicherung (QS) und von Testaktivit\u00e4ten, die zum Unternehmenserfolg beitragen. Dar\u00fcber hinaus weisen die Autoren auf die zunehmende Bedeutung von Sicherheitsproblemen innerhalb der IT-Teams hin: 59 Prozent berichten von M\u00e4ngeln bei Kon\u00adtrollen, die sicherstellen sollen, dass Datenverarbeitungs- und Speichersysteme die Sicherheitsrichtlinien einhalten.<\/p>\n<p>Die Zukunft der Qualit\u00e4tssicherung und Testpraktiken wird laut dem Report einen intelligenteren, vernetzten Testansatz mit intelligenter Analytik, Testautomatisierungsplattformen und erweiterten technischen Qualifikationen beinhalten.<\/p>\n<p>Der diesj\u00e4hrige WQR betont au\u00dferdem erneut unzureichende Fortschritte bei Testdaten- und Testumgebungsmanagement (TDM und TEM), da die Herausforderungen f\u00fcr Unternehmen immer gr\u00f6\u00dfer werden: 60 Prozent der Befragten best\u00e4tigten in diesem Jahr, dass die gr\u00f6\u00dfte H\u00fcrde f\u00fcr Testumgebungen die Kosten sind.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Bernd-Bugelnig.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-63785\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Bernd-Bugelnig.jpg\" alt=\"Bernd Bugelnig\" width=\"800\" height=\"800\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Bernd-Bugelnig.jpg 800w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Bernd-Bugelnig-150x150.jpg 150w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Bernd-Bugelnig-768x768.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Bernd-Bugelnig-100x100.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Bernd-Bugelnig-480x480.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Bernd-Bugelnig-640x640.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Bernd-Bugelnig-720x720.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Bernd-Bugelnig-24x24.jpg 24w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Bernd-Bugelnig-48x48.jpg 48w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Bernd-Bugelnig-96x96.jpg 96w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Bernd-Bugelnig-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><!--nextpage--><\/p>\n<h3>Open Source hat die Nase vorn<\/h3>\n<p>L\u00e4ngst nutzt fast jeder bewusst oder unbewusst irgendwo im Alltag Software mit Open-Source-Komponenten. Auch in der deutschen Wirtschaft ist Open Source bereits angekommen.<\/p>\n<p>Gr\u00f6\u00dfere Unternehmen setzen bereits bewusst auf Open Source und der Gro\u00dfteil der Firmen hat die Vorteile von Open Source bereits erkannt. Darunter werden vor allem Kosteneinsparpotenziale, hohe Sicherheit sowie die Unabh\u00e4ngigkeit von einzelnen Software-Anbietern genannt.<\/p>\n<p>Mittlerweile hat quelloffene Software eine lange Entwicklung hinter sich und befindet sich in einem sehr ausgereiften Stadium, in dem sie die vielf\u00e4ltigsten Anwendungen unterst\u00fctzt. Einige Bereiche der digitalen Welt w\u00e4ren sogar ohne Open Source gar nicht mehr vorstellbar.<\/p>\n<p>Suse hat f\u00fcnf Bereiche ausgemacht, in denen Open Source die dominante Kraft ist: Cloudnatives Computing und Container, High Performance Computing, Datenbanken, Web- und Internetserver und IoT. Gerade beim Internet der Dinge hat Open Source klar die Nase vorn, wenn es um eingebettete Systeme als elementare Bausteine von IoT-L\u00f6sungen geht.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Mario-Ester.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-63786\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Mario-Ester.jpg\" alt=\"Mario Ester\" width=\"800\" height=\"800\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Mario-Ester.jpg 800w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Mario-Ester-150x150.jpg 150w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Mario-Ester-768x768.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Mario-Ester-100x100.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Mario-Ester-480x480.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Mario-Ester-640x640.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Mario-Ester-720x720.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Mario-Ester-24x24.jpg 24w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Mario-Ester-48x48.jpg 48w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Mario-Ester-96x96.jpg 96w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Mario-Ester-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><!--nextpage--><\/p>\n<h3>90 Minuten statt 20 Stunden<\/h3>\n<p>MSG hat in einem viermonatigen Migrationsprojekt alle produktiven SAP-Systeme bei Delivery Hero in die AWS-Cloud migriert und produktiv geschaltet. Das Unternehmen Delivery Hero, das weltweit Bestell- und Lieferplattformen in 41 L\u00e4ndern hostet, stie\u00df mit den wachsenden Datenmengen im On-premises-Betrieb an seine Grenzen.<\/p>\n<p>Durch weiteres Wachstum und steigende Ums\u00e4tze des 2011 gegr\u00fcndeten Unternehmens kam es von 2016 bis 2018 zu einem Datenzuwachs um das Vierzigfache. Vor allem zum Monatsende muss Delivery Hero weltweit Millionen Transaktionen verbuchen, was zu starken Peaks f\u00fchrt.<\/p>\n<p>Die Herausforderung: Die Bestellplattformen der verschiedenen Delivery-Hero-Brands basieren auf unterschiedlichen Infrastrukturen und Technologien, weshalb bei Rechnungsbuchungen heterogene Prozesse erforderlich sind.<\/p>\n<p>Folglich war der Ressourcenverbrauch im Rechenzentrum zu Spitzenzeiten enorm. Beim Migrationsprojekt nutzten Delivery Hero und MSG agile Ans\u00e4tze, sodass Kunde und Dienstleister stets in enger Abstimmung standen.<\/p>\n<p>Da jede Bestellung \u00fcber das SAP-System von Delivery Hero l\u00e4uft, bedeuten Systemausfallzeiten direkte Umsatzeinbr\u00fcche. Demnach war es essenziell, die Down\u00adtime der Systeme w\u00e4hrend der Migration so weit wie m\u00f6glich zu minimieren.<\/p>\n<p>Um eine geringe Downtime zu erm\u00f6glichen, bildete das MSG-Team via SAP Hana System Replication zwei Kopien der Produktivdatenbank von Delivery Hero in der AWS-Cloud ab. Dadurch konnte der laufende Betrieb der SAP-Systeme sekundengenau in die Public Cloud gespiegelt werden.<\/p>\n<p>Dank der Kopien war es m\u00f6glich, Testsysteme mit Livedaten zu erstellen, ohne die Synchronisation zum Quellsystem zu kappen und Downtime zu riskieren.<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<h3>Task Mining integriert Interaktionsdaten in die Cloud<\/h3>\n<p>Celonis k\u00fcndigt die Erweiterung seiner Intelligent Business Cloud an. Mit der Celonis Task Mining Engine k\u00f6nnen Organisationen ab sofort erstmalig die vorhandenen Gesch\u00e4ftsdaten, die mithilfe der KI-basierten Celonis-Process-Mining-Technologie aus den Betriebssystemen heraus analysiert werden, mit den anonymisierten Interaktionsdaten ihrer Nutzer kombinieren.<\/p>\n<p>Damit erhalten Unternehmen einen vollst\u00e4ndigen \u00dcberblick \u00fcber die tats\u00e4chlich ablaufenden Unternehmensprozesse in der gesamten Organisation \u2013 von der Anwender- bis zur gesamten Unternehmensebene. Celonis deckt dabei Optimierungspotenzial auf, erzielt Verbesserungen in den Abl\u00e4ufen und \u00fcberwacht Prozesse fortlaufend.<\/p>\n<p>So k\u00f6nnen Reibungsverluste in den Unternehmensprozessen vermieden werden. Im Wesentlichen gibt es zwei Datenquellen, um die in einem Unternehmen geleistete Arbeit darzustellen: Gesch\u00e4ftsdaten werden durch \u201eEvent Collection\u201c in Betriebssystemen gesammelt, w\u00e4hrend ein Prozess abl\u00e4uft.<\/p>\n<p>Sie zeigen die organisatorische Sicht auf die Prozesse. Nutzer-\u00adInteraktionsdaten hingegen werden \u00fcber die Klicks am Bildschirm von Mitarbeitern erfasst. Bislang wurde die Nutzer-Interaktion oft isoliert genutzt, um Mitarbeiter einzusparen oder Kosten zu senken. Celonis bringt nun erstmals diese beiden Datenquellen zusammen. Ziel ist es, Unternehmen einen echten Mehrwert und Wettbewerbsvorteil zu verschaffen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_63787\" aria-describedby=\"caption-attachment-63787\" style=\"width: 1031px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Task-Mining-Analytics.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-63787\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Task-Mining-Analytics.jpg\" alt=\"Task Mining Analytics\" width=\"1031\" height=\"635\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Task-Mining-Analytics.jpg 1031w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Task-Mining-Analytics-768x473.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Task-Mining-Analytics-100x62.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Task-Mining-Analytics-480x296.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Task-Mining-Analytics-640x394.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Task-Mining-Analytics-720x443.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Task-Mining-Analytics-960x591.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 1031px) 100vw, 1031px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-63787\" class=\"wp-caption-text\">Die Celonis Task Mining Engine sammelt nicht nur Klicks auf Bildschirmen. Durch KI identifiziert sie auch Fokusbereiche der Mitarbeiter.<\/figcaption><\/figure>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<h3>PLM mit S\/4 Hana<\/h3>\n<p>Technische Unternehmen, die gleichzeitig den CAD-Desktop und SAP PLM verwenden, haben unter Umst\u00e4nden demn\u00e4chst ein Problem: Die bis\u00adherige PLM-Komponente CAD-Desktop (CDESK) wird nur noch vom aktuellen SAP ERP unterst\u00fctzt und bis 2025 abgel\u00f6st.<\/p>\n<p>Mit S\/4 Hana steht sie nicht mehr zur Verf\u00fcgung. Da der Umstieg auf die neue Produktgeneration allen SAP-Anwenderunternehmen bevorsteht, sollten sie schon jetzt grunds\u00e4tzlich \u00fcber eine Neuausrichtung ihrer PLM-Strategie nachdenken.<\/p>\n<p>Ein System f\u00fcr die Warenwirtschaft und eines f\u00fcr das Management der Produktentstehung \u00fcber den gesamten Lifecycle sind zwei verschiedene Dinge und sollten es in Zukunft auch bleiben. Procad hat die Integration seiner PLM-Plattform Pro.file deshalb so verbessert, dass Engineering-Unternehmen damit auf die bevorstehende S\/4-Migration vorbereitet sind.<\/p>\n<p>Wer hier auf Pro.file setzt, erh\u00e4lt zudem zugleich integriert ein DMStec. Denn PLM ohne die Verkn\u00fcpfung aller produktrelevanten Informationen (inklusive solcher aus Dokumenten) funktioniert nicht. Bei einem Umstieg von CDESK auf Pro.file muss man sp\u00e4ter bei der Migration nach S\/4 Hana lediglich noch den Integrationsschalter umlegen.<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<h3>Bessere Vernetzung in Service und Instandhaltung<\/h3>\n<p>MobileX pr\u00e4sentiert die Version 8.0 der Field-Service-Management-Suite. Die aktuelle Version bietet einige Neuerungen in den mobilen L\u00f6sungen sowie in der Einsatzplanung.<\/p>\n<p>Dazu geh\u00f6ren eine bessere Vernetzung von Technikern und Kunden, Tagesberichte und Dashboards in MobileX-\u00adCrossMIP sowie neue Features in MobileX-SubConnect, der webbasierten L\u00f6sung zur Integration von Subunternehmern. In MobileX-CrossMIP, der mobilen Service-App, werden die auftrags- und nicht auftragsbezogenen Arbeitszeiten der Techniker nun automatisch f\u00fcr die Zeitkontierung in einem \u201eTages\u00adbericht\u201c zusammengefasst, der sich \u00fcber Konfiguration individuell anpassen l\u00e4sst. Unter anderem steht ein \u201eStempeluhr-Modus\u201c mit Tagesstart und -ende zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus k\u00f6nnen umfangreiche Regeln f\u00fcr eine l\u00fcckenlose Zeiterfassung definiert werden. In einem Dashboard sehen die Techniker auf einen Blick, wie viele Stunden sie pro Tag und Woche gearbeitet haben, wie viel Pause sie gemacht haben oder wie lange die Fahrtzeiten waren.<\/p>\n<p>Neben der Listenansicht k\u00f6nnen die geplanten Auftr\u00e4ge und die r\u00fcckgemeldeten Ist-Zeiten auch in einer Kalenderdarstellung je Tag und Woche angezeigt werden. F\u00fcr Ad-hoc-Auftr\u00e4ge vor Ort kann der Techniker jetzt au\u00dferdem selbst offline einen lokalen Auftrag anlegen und alle R\u00fcckmeldungen inklusive Servicebericht f\u00fcr diesen erfassen.<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<h3>Gartner 2019 Magic Quadrant<\/h3>\n<p>Blackline wurde von Gartner zum dritten Mal in Folge als Leader im \u201eMagic Quadrant for Cloud Financial Close Solutions\u201c ausgezeichnet. Das weltweit t\u00e4tige Technologieforschungs- und Beratungs\u00adunternehmen stufte Blackline im Report mit der h\u00f6chsten Bewertung f\u00fcr den Bereich \u201eAbility to Execute\u201c ein.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus wurde Blackline auch f\u00fcr die \u201eCompleteness of Vision\u201c anerkannt, welche die Kriterien Marktverst\u00e4ndnis, Marktstrategie, Verkaufsstrategie, Angebots-(Produkt-)Strategie, Gesch\u00e4ftsmodell, Vertikal-\/Branchenstrategie, Innovation und geografische Strategie umfasst. Wie von Gartner best\u00e4tigt,<em> \u201ehelfen Financial-Close-(FC-)L\u00f6sungen den Finanzabteilungen, den Finanzabschluss zu verwalten und angemessene Kontrollen w\u00e4hrend des gesamten Accounting-Zyklus anzuwenden.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Im vergangenen Jahr hat Blackline eine globale Partnerschaft mit SAP etabliert und ihr Ecosystem aus strategischen Beratungs- und Technologiepartnern auf der ganzen Welt erweitert, um Kunden effektiv zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Therese-Tucker.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-63788\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Therese-Tucker.jpg\" alt=\"Therese Tucker\" width=\"675\" height=\"795\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Therese-Tucker.jpg 675w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Therese-Tucker-100x118.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Therese-Tucker-480x565.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Therese-Tucker-640x754.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 675px) 100vw, 675px\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Keine monatlichen SAP-Meldungen sollen au\u00dfer Acht gelassen werden. 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