{"id":63108,"date":"2019-10-24T11:00:50","date_gmt":"2019-10-24T09:00:50","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=63108"},"modified":"2022-05-01T09:56:26","modified_gmt":"2022-05-01T07:56:26","slug":"sap-und-azure","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/sap-und-azure\/","title":{"rendered":"SAP und Azure"},"content":{"rendered":"<p>Cloud Computing ist simpel und komplex zugleich. Die Cloud-Initiativen von Microsoft, SAP und den Partnern zeigen einen Trend und auch L\u00f6sungen, geben aber nicht immer die passenden Antworten.<\/p>\n<p>Die Herausforderung beim Cloud Computing: Es \u00e4ndert sich das gesamte Betriebsmodell! Ob Private, Public oder Hybrid Cloud \u2013 betroffen ist der Anwender im Hochregallager, der CFO und die gesamte IT-Mannschaft. Cloud Computing stellt alles infrage und er\u00f6ffnet gleichzeitig fantastische Antworten.<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de\" style=\"float: left;\" id=\"great-376231866\"><div id=\"great-2100692693\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6yfv7eho3Gc\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"Fullsize\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg\" alt=\"Fullsize\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n<p>Wie erkl\u00e4rt Sabine Bendiek im privaten Umfeld am Taxistand das Ph\u00e4nomen Cloud Computing?<\/p>\n<p><em>\u201eWenn Sie in der Warteschlange am Taxistand Ihr Handy oder Tablet einschalten, um \u00fcber Netflix, Sky und Co. einen Film anzusehen, oder von zu Hause per WhatsApp die Info erhalten ,Essen ist um 8 Uhr fertig\u2018, dann nutzen Sie die Cloud\u201c<\/em><\/p>\n<p>beschreibt die Microsoft-Chefin den t\u00e4glichen Umgang mit der Cloud.<\/p>\n<p>Und so lassen sich Dokumente, Fotos, Rechenleistung oder gar eine ganze Software \u201eaus der Cloud\u201c abrufen. Und wir brauchen noch ein Taxi, Frau Bendiek, oder?<\/p>\n<p><em>\u201eJeder, der per App ein Taxi bestellt, nutzt bereits Cloud- Dienste und muss sich keine lokalen Telefonnummern mehr aus dem Telefonbuch besorgen, den Taxifahrer anrufen, um zu fragen, wie lange er noch braucht, und Kleingeld f\u00fcr die Bezahlung bereithalten. Das regeln andere f\u00fcr ihn. So funktioniert Cloud im Taxi!\u201c<\/em><\/p>\n<p>Selbst klassische SAP-On-premises-Kunden m\u00fcssen sich immer mehr mit Cloud-Themen besch\u00e4ftigen. Immer mehr Applikationen werden von SAP nur noch als Cloud-L\u00f6sungen angeboten.<\/p>\n<p>SAP unterst\u00fctzt die Bestandskunden dabei mit vielen Hybrid-Szenarien. So k\u00f6nnen Kunden beispielsweise ihre Systeme klassisch on-premises lassen und durch den SAP Cloud Connector mit der PaaS-L\u00f6sung SAP Cloud Platform oder der SaaS-L\u00f6sung SuccessFactors verbinden.<\/p>\n<p><em>\u201eEs ist nicht nur eine Frage der Technologie, sondern eben auch ein kultureller Wandel\u201c<\/em><\/p>\n<p>erkl\u00e4rte SAP-Co-CEO Christian Klein im Sommergespr\u00e4ch dem E-3 Chefredakteur (siehe E-3 Magazin September 2019, Seite 24).<\/p>\n<p><em>\u201eDie Offenheit f\u00fcr Neues, der Wille, neue Gesch\u00e4ftsprozesse abzubilden, wird immer wichtiger. Hierbei m\u00fcssen wir die Menschen mitnehmen. Meine Aufgabe ist es, den Wandel zu kommunizieren und zu erkl\u00e4ren. <\/em><\/p>\n<p><em>Warum m\u00fcssen wir gewisse Prozesse, gewisse Arbeitsabl\u00e4ufe \u00e4ndern, um auch in Zukunft noch erfolgreich zu sein? Ich denke, das bewegt auch viele Kunden bei der Einf\u00fchrung von SAP S\/4 Hana.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Microsoft positionierte sich vor einigen Jahren sehr erfolgreich mit Cloud Computing \u2013 als einige Experten schon glaubten, dass der Anschluss an AWS und Google verloren w\u00e4re.<\/p>\n<p><em>\u201eDer Erfolg hat sicher viel mit der Person von Satya Nadella zu tun, aber auch grunds\u00e4tzlich mit einer neuen Offenheit bei Microsoft und dem Willen, sich zu ver\u00e4ndern und permanent Neues zu lernen\u201c<\/em><\/p>\n<p>beschreibt Sabine Bendiek den Wandel, wie ihn \u00e4hnlich auch Christian Klein f\u00fcr SAP sieht.<\/p>\n<figure id=\"attachment_63109\" aria-describedby=\"caption-attachment-63109\" style=\"width: 1000px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/gates01_cmyk.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Sap und azure\" class=\"wp-image-63109 size-full\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/gates01_cmyk.jpg\" alt=\"Gates01\" width=\"1000\" height=\"471\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/gates01_cmyk.jpg 1000w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/gates01_cmyk-768x362.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/gates01_cmyk-100x47.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/gates01_cmyk-480x226.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/gates01_cmyk-640x301.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/gates01_cmyk-720x339.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/gates01_cmyk-960x452.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-63109\" class=\"wp-caption-text\">SAP-Mitgr\u00fcnder Klaus Tschira (\u2020 2015), der damalige Microsoft-Chef Bill Gates und der sp\u00e4tere SAP-CEO Professor Henning Kagermann (v. l.) 1997 in der SAP-Zentrale in Walldorf: das Fundament einer erfolgreichen Partnerschaft zwischen SAP und Microsoft.<\/figcaption><\/figure>\n<p><em>\u201eAls Satya vor etwas mehr als f\u00fcnf Jahren seine neue Rolle als CEO \u00fcbernahm, hat er uns allen ins Stammbuch geschrieben: Unsere Branche respektiert nicht Tradition, sondern nur Innovation!\u201c<\/em><\/p>\n<p>Und das war keine Floskel. Es bedeutete vor dem Hintergrund des digitalen Wandels: Alte Erfolgsrezepte haben ein Verfallsdatum \u2013 auch wenn sie aktuell noch profitabel sind.<\/p>\n<p><em>\u201eWir haben rechtzeitig erkannt, dass die Zukunft in intelligenten und technologisch offenen Cloud-Plattformen liegt. Das Ganze mit einem klaren Ziel: Kunden, Partnern und Entwicklern die gr\u00f6\u00dftm\u00f6gliche Vielfalt an Services bei gleichzeitiger Integrationsf\u00e4higkeit zu geben. <\/em><\/p>\n<p><em>Dazu z\u00e4hlt \u00fcbrigens auch eine hybride Wahlm\u00f6glichkeit, in der On-prem-, Private- und Public-Cloud-Szenarien verbunden werden k\u00f6nnen\u201c<\/em><\/p>\n<p>erg\u00e4nzt die Microsoft-Deutschland-Chefin.<\/p>\n<p>Der digitale Wandel ist komplex, weil er die Aufbau- und Ablauforganisation bei den SAP-Bestandskunden betrifft.<\/p>\n<p><em>\u201eEs gibt ein Spannungsverh\u00e4ltnis zwischen Prozess- und Ressourcenoptimierung\u201c<\/em><\/p>\n<p>definiert Professor August-Wilhelm Scheer im E-3 Gespr\u00e4ch.<\/p>\n<p><em>\u201eWill man Prozesse beschleunigen, so muss man mehr Ressourcen einsetzen, und will man den Ressourceneinsatz reduzieren, dann entstehen mehr Warteschlangen und die Prozesse verlangsamen sich.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Aus seiner langj\u00e4hrigen und sehr erfolgreichen Forschungsarbeit und Berufserfahrung wei\u00df Professor Scheer, dass in der IBM-Mainframezeit mit Time-Sharing-Betriebssystemen wegen der sehr teuren Hardware die Maximierung der Auslastung zulasten der Durchlaufzeiten der Anwendungen dominierte.<\/p>\n<p>Bei den billigeren Client-Server-Systemen stand dann die Optimierung der Gesch\u00e4ftsprozesse im Vordergrund und die Hardware war dagegen nur gering ausgelastet.<\/p>\n<p><em>\u201eDieses Optimierungspotenzial nutzt Cloud Computing und bringt zur besseren Ressourcenauslastung quasi den ,Mainframe\u2018 virtuell zur\u00fcck und die Serverparks k\u00f6nnen 24\/7\/365 global ausgelastet werden\u201c<\/em><\/p>\n<p>erkl\u00e4rt Scheer.<\/p>\n<p><em>\u201eUmso wichtiger ist es, jetzt darauf zu achten, dass dieses nicht auf Kosten der Prozesseffizienz geschieht. Hinzu kommt bei Cloud Computing ein st\u00e4rkerer Druck zur Standardisierung der Prozesse, und Kapazit\u00e4tserweiterungen finden nicht als Investitionen ihren Niederschlag in der Bilanz, sondern als Mietaufwendungen in der G &amp; V mit entsprechender Entlastung der Liquidit\u00e4t. <\/em><\/p>\n<p><em>Zudem entfallen beim Anwender Wartungs- und Betriebskosten, organisatorisch ist auch die leichte Skalierbarkeit der Ressourcen f\u00fcr ein dynamisch sich entwickelndes Unternehmen wichtig.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Sabine Bendiek erg\u00e4nzt sinngem\u00e4\u00df:<\/p>\n<p><em>\u201eCloud Computing bietet zu jeder Zeit und ohne Vorlauf den Zugriff auf leistungs\u00adstarke und hochmoderne IT-Kapazit\u00e4ten oder Applikationen zu geringen Kosten, die nur nach tats\u00e4chlichem Verbrauch abgerechnet werden. <\/em><\/p>\n<p><em>Statt starrer Kapital\u00adbindung und Abschreibung werden die Kosten dem operativen Budget zugewiesen und damit finanzielle Risiken verringert. Wir erleben gerade erst den Beginn einer gigantischen Welle.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Microsoft Azure ist dabei die Umgebung, die konsequent auch die immer mehr geforderten hybriden Szenarien unterst\u00fctzt, bestehende Investitionen inte\u00adgriert und sich dabei nahtlos mit anderen Systemen wie Office 365 integrieren l\u00e4sst.<\/p>\n<p>Zudem haben Microsoft und SAP eine sehr enge Partnerschaft, betreiben ihre SAP- Systeme auf Azure und wissen daher ganz genau, welche Herausforderungen, aber auch Vorteile dies mit sich bringt. In der Zukunft werden Kunden auch von der S\/4-Cloud-L\u00f6sung profitieren.<\/p>\n<p>Die SAP Cloud Platform, SuccessFactors und zahlreiche andere \u201eAs a Service\u201c-L\u00f6sungen werden von SAP bereits heute in der Microsoft Azure Cloud betrieben.<\/p>\n<p>Das motiviert Kunden dazu, auch ihre klassischen On- premises-L\u00f6sungen in Azure zu betreiben. SAP erm\u00f6glicht das \u00fcber eine Multi-Cloud-Strategie. Kunden k\u00f6nnen ihre SAP-L\u00f6sungen auf AWS, Google und selbstverst\u00e4ndlich Microsoft Azure betreiben.<\/p>\n<p>Interessanterweise hat SAP-IT trotz Multi-Cloud-Strategie eine ganz klare, exklusive Azure-Strategie und migriert aktuell weitere SAP-Systeme nach Azure. Viele Kunden folgen diesem Beispiel.<\/p>\n<h3><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Satya-Nadella.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Sap und azure\" class=\"aligncenter size-full wp-image-63115\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Satya-Nadella.jpg\" alt=\"Satya Nadella\" width=\"800\" height=\"938\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Satya-Nadella.jpg 800w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Satya-Nadella-768x900.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Satya-Nadella-100x117.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Satya-Nadella-480x563.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Satya-Nadella-640x750.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Satya-Nadella-720x844.jpg 720w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/h3>\n<h3>Mehr Innovation durch Cloud<\/h3>\n<p><em>\u201eCloud-Plattformen bieten dem Anwender auf einem Marktplatz eine enorme F\u00fclle an Innovationsm\u00f6glichkeiten durch neue Services zur Digitalisierung, die er einfach mit der Kreditkarte nutzen kann\u201c<\/em><\/p>\n<p>wei\u00df Professor Scheer aufgrund seines erfolgreichen Unternehmertums.<\/p>\n<p><em>\u201eDer Anwender muss aber organisatorisch und technisch aufgeschlossen sein und seine neuen Automatisierungskonzepte inhaltlich entwickeln. Dann gelingt die Automatisierung der Gesch\u00e4ftsprozesse durch die technologische Innovation in der Cloud einfacher und besser.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Wichtig ist dabei, meint Scheer, solche Cloud-Services zu nutzen, die offene Standards bieten, um sie mit anderen Standard- Services oder eigenentwickelten Services zu verbinden.<\/p>\n<p><em>\u201eHierbei kann z. B. die Microsoft Azure Cloud mit ihren vielf\u00e4ltigen offenen Schnittstellen wie OpenAPI oder OData und Open-Source-Services helfen\u201c<\/em><\/p>\n<p>erkl\u00e4rt er und erg\u00e4nzt:<\/p>\n<p><em>\u201eStandardisierte Prozesse sind effektiv, aber unterst\u00fctzen nicht immer ein differenziertes Gesch\u00e4ftsmodell. Standardisierung in den nicht unmittelbar wertsch\u00f6pfenden Bereichen ist dabei sinnvoll und steht der Differenzierung im Kerngesch\u00e4ft nicht entgegen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Es macht den Anschein, dass sich der SAP-Bestandskunde um nichts k\u00fcmmern muss. In vielen F\u00e4llen ist das die ideale L\u00f6sung. Sie muss aber auch passen, da SaaS auch mit der geringsten Flexibilit\u00e4t und Anpassbarkeit kommt.<\/p>\n<p>Hier ist der Mittelweg \u00fcber eine Private oder Public Cloud oft eine bessere L\u00f6sung. Der Kunde bekommt in Microsoft Azure seine eigene Umgebung, sein eigenes virtuelles Netzwerk, in dem er sein SAP-System installieren kann.<\/p>\n<p>Er muss sich nicht um die Rechenzentren oder Server k\u00fcmmern, kann aber auch fast beliebig auf Netzwerke und Compute-Ressourcen zugreifen.<\/p>\n<p><em>\u201eDer klassische On-premises- beziehungsweise hybride Betrieb bietet den Kunden den h\u00f6chsten Grad an Kontrolle\u201c<\/em><\/p>\n<p>wei\u00df Sabine Bendiek aufgrund vieler Kundengespr\u00e4che.<\/p>\n<p>Hardware, Netzwerk, Sto\u00adrage und Server verbleiben in der eigenen Hand und lassen sich als Service anbieten \u2013 in der Form einer Private Cloud.<\/p>\n<p><em>\u201eNat\u00fcrlich ist man damit auch f\u00fcr alles verantwortlich und muss die komplette Infrastruktur verwalten und betreiben\u201c<\/em><\/p>\n<p>warnt sie vor diesem Alleingang. Und sie stellt die Frage in den Raum: Aber ist das wirklich notwendig, um sein Business erfolgreich zu unterst\u00fctzen?<\/p>\n<p>Viele Dienste lassen sich aber auch aus Kostengr\u00fcnden aus einer Public Cloud beziehen, da sich hohe Vorabinvestitionen in spezialisierte Hardware er\u00fcbrigen und sich dem aktuellen Bedarf anpassen lassen.<\/p>\n<p><em>\u201eWir glauben daran, dass es f\u00fcr beide Modelle gute Gr\u00fcnde und Vorteile gibt. Daher ist unsere Empfehlung ein hybrides Modell. So lassen sich Software-as-a-Service- L\u00f6sungen wie SuccessFactors und Concur nutzen. <\/em><\/p>\n<p><em>Gleichzeitig werden Kosten optimiert, lassen sich Innovationen nutzen und Bedarfe flexibel anpassen. Bestehende Systeme lassen sich zus\u00e4tzlich einbinden\u201c<\/em><\/p>\n<p>begr\u00fcndet die Microsoft-Deutschland-Chefin.<\/p>\n<p><em>\u201eTatsache ist aber: Wir sehen derzeit einen klaren Trend in Richtung hybride Umgebungen und unterst\u00fctzen das mit unserem Portfolio!\u201c<\/em><\/p>\n<p><em><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Christian-Klein-Nov1911.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Sap und azure\" class=\"aligncenter size-full wp-image-63110\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Christian-Klein-Nov1911.jpg\" alt=\"Christian Klein Nov1911\" width=\"1500\" height=\"589\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Christian-Klein-Nov1911.jpg 1500w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Christian-Klein-Nov1911-1200x471.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Christian-Klein-Nov1911-768x302.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Christian-Klein-Nov1911-100x39.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Christian-Klein-Nov1911-480x188.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Christian-Klein-Nov1911-640x251.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Christian-Klein-Nov1911-720x283.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Christian-Klein-Nov1911-960x377.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Christian-Klein-Nov1911-1168x459.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Christian-Klein-Nov1911-1440x565.jpg 1440w\" sizes=\"auto, (max-width: 1500px) 100vw, 1500px\" \/><\/a><\/em><\/p>\n<h3>Cloud: Mehr als Infrastruktur<\/h3>\n<p>Kunden haben in der Vergangenheit Cloud als Infrastrukturthema f\u00fcr \u201eLift and Shift\u201c oder \u201eLift and Migrate\u201c von SAP-Anwendungen wahrgenommen.<\/p>\n<p><em>\u201eAber Azure ist mehr als nur eine Infrastrukturplattform f\u00fcr SAP-Anwendungen\u201c<\/em><\/p>\n<p>betont Bendiek.<\/p>\n<p><em>\u201eAzure ist eine Plattform f\u00fcr Innovation. Mit den vorhandenen Services k\u00f6nnen Kunden sowohl ihre technische als auch betriebswirtschaftliche Anwendung betreiben, entwickeln und z. B. mit AI- und IoT- Services erweitern.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Mit Office 365, Teams und den Konnektoren zu Dynamics 365 bietet Microsoft zusammen mit SAP die Innovationsplattform an, die es dem Kunden erm\u00f6glichen soll, zukunfts- und investitionssicher die Reise in die digitale Transformation zu vollziehen.<\/p>\n<p><em>\u201eDas ist auch der Kern im Leitmotto unserer Partnerschaft von SAP und Microsoft: Driving Innovation together. Das ,Gemeinsam\u2018 schlie\u00dft dann auch unsere Partner und Kunden ein\u201c<\/em><\/p>\n<p>erkl\u00e4rt Sabine Bendiek im E-3 Gespr\u00e4ch.<\/p>\n<p>SAP ist nicht kompliziert, aber komplex: Aus welchen Bereichen kommen f\u00fcr einen SAP-Bestandskunden die wichtigsten Cloud-Argumente? Aus dem betriebswirtschaftlichen, organisatorischen, technischen oder lizenzrechtlichen Bereich?<\/p>\n<p>Microsoft-Chefin Bendiek:<\/p>\n<p><em>\u201eVor allem aus den ersten drei Bereichen: Aus betriebswirtschaftlicher Sicht ist nat\u00fcrlich der Wechsel von CAPEX nach OPEX interessant. Interessanter ist aber auch die M\u00f6glichkeit, seine Systeme flexibel zu provisionieren, anzupassen bzw. auch nach Bedarf an- und abzuschalten.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Die Erfahrung in der SAP-Community zeigt, dass sich hier umgehend Kosten einsparen lassen. Organisatorisch ist bedeutend, dass der SAP-Bestandskunde bei organisatorischen \u00c4nderungen, z. B. \u00dcbernahme oder Verkauf von Unternehmensteilen, Systeme hinzuf\u00fcgen, in der Gr\u00f6\u00dfe anpassen oder auch entfernen kann.<\/p>\n<p>Die technische Sicht ist durch die verf\u00fcgbaren Integrations- und Automationsm\u00f6glichkeiten sowie die Standardisierung \u00fcberaus interessant. Lizenzrechtlich \u00e4ndert sich im Regelfall nichts, hofft Sabine Bendiek.<\/p>\n<p><em>\u201eWenn sich f\u00fcr den Kunden aus Com\u00adpliance-Sicht und Kostensicht eine Cloud-In\u00adfrastruktur lohnt, sollte er transferieren und frei werdende Ressourcen neuen oder h\u00f6herwertigen Aufgaben widmen\u201c<\/em><\/p>\n<p>meint Professor August-Wilhelm Scheer und er differenziert:<\/p>\n<p><em>\u201eProzesse und Maschinensteuerungen, die nahezu real-time Interaktionen mit hohem Datenvolumen ben\u00f6tigen, sollten eher lokal bearbeitet werden.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Dann gewinnt wieder die Prozesseffizienz Priorit\u00e4t vor der Ressourceneffizienz, siehe oben. Die h\u00e4ufig von Mittelst\u00e4ndlern aus der SAP-Community eingebrachten Vorbehalte bei Datenschutz und Datensicherheit sind mitunter \u00fcberzogen.<\/p>\n<p><em>\u201eGerade die Hyperscaler bieten viele Vorkehrungen, die ein Mittelst\u00e4ndler in seinem eigenen Rechenzentrum kaum realisieren kann\u201c<\/em><\/p>\n<p>wei\u00df Professor Scheer aus der Zusammenarbeit seines Unternehmens mit Microsoft.<\/p>\n<p>Nun stellt sich die Frage: Muss der SAP-Bestandskunde bez\u00fcglich der Transformation in die Cloud seine Gesch\u00e4ftsprozesse \u201enur\u201c optimieren oder neu gestalten und planen?<\/p>\n<p>Professor Scheer:<\/p>\n<p><em>\u201eGrunds\u00e4tzlich ist die Transformation ein guter Anlass, seine Gesch\u00e4ftsprozesse neu zu \u00fcberdenken. Der Wechsel der Infrastruktur erzielt zwar bereits allein Vorteile, aber der gr\u00f6\u00dfte Nutzen entsteht bei gleichzeitigen disruptiven Innovationen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Bei der Transformation muss unterschieden werden, welche Applikationen in die Cloud verlagert werden. Bei Support-Prozessen, die nicht im Wettbewerb differenzieren, sollte man nach Meinung von Professor Scheer m\u00f6glichst Standardl\u00f6sungen, ohne Modifikationen auf Basis von Best Practices, in der Cloud bzw. in Cloud-Applikationen abbilden.<\/p>\n<p><em>\u201eBei Kernprozessen muss dagegen sorgf\u00e4ltiger \u00fcberlegt werden, welche Besonderheiten beibehalten werden sollen und welche neuen Funktionalit\u00e4ten durch Nutzung von Cloud Services hinzugef\u00fcgt werden k\u00f6nnen\u201c<\/em><\/p>\n<p>warnt Scheer. Allgemein gelten aber bei Cloud die gleichen Grunds\u00e4tze wie bei einer Installation on-premises:<\/p>\n<p><em>\u201eDer Kunde sollte seine Kernprozesse stetig optimieren und dann disruptiv ver\u00e4ndern, wenn neue Gesch\u00e4ftsm\u00f6glichkeiten schnell umgesetzt werden sollen\u201c<\/em><\/p>\n<p>betont Professor August-Wilhelm Scheer.<\/p>\n<h3>Hybrid: Organisation und Technik<\/h3>\n<p>Ein Anlagenbauer, der die Sales- und Serviceorientierung deutlich verst\u00e4rkt und in Erweiterung des Gesch\u00e4ftsmodells auch die Software zur Fertigungsdatenanalyse liefert, kann exemplarisch in einer hybriden Konstellation die On-premises-Produktionsplanung und -steuerung mit Cloud-Applikationen im Kundenmanagement und Service sowie mit der Maschinendatenanalyse verbinden.<\/p>\n<p><em>\u201eSind die bestehenden Prozesse bereits organisatorisch optimal, dann geht es nur noch um die technische Transformation und die Ausnutzung der betriebswirtschaftlichen Vorteile der Cloud\u201c<\/em><\/p>\n<p>erkl\u00e4rt August-Wilhelm Scheer.<\/p>\n<p>Die dabei freigesetzten Kapazit\u00e4ten von Mitarbeitern k\u00f6nnen dann f\u00fcr neue Anwendungen innerhalb der Prozesse genutzt werden.<\/p>\n<p>Beispielsweise k\u00f6nnen Entscheidungen st\u00e4rker durch Einsatz von KI unterst\u00fctzt und die detaillierten Abl\u00e4ufe der Prozesse an den Arbeitspl\u00e4tzen durch RPA verbessert werden.<\/p>\n<p>RPA leistet einen wichtigen Beitrag zur Entlastung von Routineaufgaben wie beispielsweise manuellen Buchungsprozessen oder Auslesen von Informationen aus E-Mails und forciert damit den zielgerichteteren Einsatz von Mitarbeitern f\u00fcr hochwertigere T\u00e4tigkeiten.<\/p>\n<p>Gibt es hinsichtlich der Verwendung von Werkzeugen wie RPA, neuronalen Netzen etc. einen Unterschied zwischen On-premises und Cloud? Ob ein Werkzeug nun on-premises (im eigenen Rechenzentrum selbst installiert) l\u00e4uft oder in der Cloud genutzt wird, ist kein Differenzierungsmerkmal mehr, meint Professor Scheer und erkl\u00e4rt:<\/p>\n<p><em>\u201eSeitdem es Open-Source-KI-Plattformen wie TensorFlow gibt, sind die Differenzierungsmerkmale das Wissen und die F\u00e4higkeit des Anwenders, diese Technologien, Methoden und Modelle richtig zu nutzen. <\/em><\/p>\n<p><em>Dazu geh\u00f6ren Wissen um innovative Gesch\u00e4ftsprozesse und an welcher Stelle man mit Werkzeugen wie RPA oder KI sinnvolle Ergebnisse erzielen kann. Bei KI spielt dabei die N\u00e4he zu den ben\u00f6tigten Daten eine besondere Rolle, ob sie lokal oder in der Cloud besser eingesetzt wird. <\/em><\/p>\n<p><em>Eine Cloud-KI ist deutlich schneller aufgebaut und bietet Funktionalit\u00e4t und Skalierbarkeit, die man nicht on-premises findet. Wenn das Datenvolumen exponentiell explodiert, muss man bei On-premises eventuell ein bis zwei Jahre warten, bis ein neuer Rechnerraum gebaut ist. <\/em><\/p>\n<p><em>Bei der Cloud kann man flexibel die ben\u00f6tigten Ressourcen ab- oder zuschalten. Es gibt also mehrere Argumente, die sorgf\u00e4ltig gegeneinander abgewogen werden m\u00fcssen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Ein zu beobachtender Trend in der SAP- Community: Die Fachabteilungen steuern selbst ihre Anforderungen, erhalten unmittelbares Feedback zum Ergebnis und sehen direkte Mehrwerte. Ein Beispiel ist das Reporting von SAP-Kennzahlen mittels Microsoft PowerBI, einer NoCode-Reporting-L\u00f6sung f\u00fcr die Fachanwender.<\/p>\n<p>Diese Dienste sind immer zug\u00e4nglich und hoch aktuell, egal von welchem Ort. Und gerade mit Azure bietet Microsoft die M\u00f6glichkeit, auch hybride L\u00f6sungen zu implementieren. Entscheidend ist hier oft der Investitions- und Bestandsschutz bei gleichzeitigem Zugang zu Innovation.<\/p>\n<p><em>\u201eTats\u00e4chlich bietet die Cloud die Chance, das Business in die Entscheidungen tiefer einzubeziehen und auch mehr Verantwortung zu \u00fcbertragen. IT und Fachabteilungen r\u00fccken n\u00e4her zusammen\u201c<\/em><\/p>\n<p>wei\u00df Sabine Bendiek aus vielen Gespr\u00e4chen mit Kunden.<\/p>\n<h3>Partnerschaften<\/h3>\n<p>Wie wichtig sind f\u00fcr Microsoft speziell im SAP-Business die Partnerschaften mit SAP-Servicepartnern wie etwa Scheer? Und mit anderen IT-Anbietern und auch SAP-Partnern wie etwa NetApp und Suse? Microsoft-Deutschland-Chefin Bendiek:<\/p>\n<p><em>\u201ePartnerschaften mit den erw\u00e4hnten Unternehmen und all unseren vielen anderen Partnern sind f\u00fcr Microsoft essenziell. Gerade im SAP-und-Azure-Kontext werden nahezu alle Umsetzungen \u00fcber Partner realisiert. <\/em><\/p>\n<p><em>Microsoft hat dazu in der Partnerorganisation ein eigenes Team aufgebaut, um die Partner zu unterst\u00fctzen und mit notwendigen Weiterbildungen zu versorgen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Auch Partnerschaften mit globalen Beratungsunternehmen wie Accenture, KPMG, Ernst &amp; Young, Capgemini, PwC, Deloitte etc. sind aus Microsoft- und SAP-Sicht sehr wichtig.<\/p>\n<p><em>\u201eHier kommt den Kunden zugute, dass fast alle gro\u00dfen Systemintegratoren sowohl SAP- als auch Microsoft-Partner sind, auch wenn die jeweiligen Teams in der Vergangenheit nicht immer optimal verbunden waren\u201c<\/em><\/p>\n<p>beschreibt Bendiek die Marktsituation. Das habe sich aber ge\u00e4ndert.<\/p>\n<p><em>\u201eDie Vertreter dieser Beratungsh\u00e4user werden von ihren Kunden zu Cloud-Strategien konsultiert. Um hier sehr fundiert beraten zu k\u00f6nnen, ist ein intensiver technologischer und strategischer Austausch notwendig. <\/em><\/p>\n<p><em>Aus diesem Grund unterst\u00fctzen wir gemeinsam mit SAP unsere Partner, die spezielle Kompetenz SAP and Azure zu erwerben. Und das gilt gleicherma\u00dfen auch f\u00fcr regionale Dienstleister.\u201c<\/em><\/p>\n<h3>Hyperscaler und SAP<\/h3>\n<p>Das Unternehmen Scheer arbeitet beim Cloud Computing unter anderem mit Microsoft: Gibt es f\u00fcr den SAP-Bestandskunden fundamentale Unterschiede zwischen den Hyperscalern? Und wie begehrt ist die SAP Cloud Platform selbst? Professor August-Wilhelm Scheer:<\/p>\n<p><em>\u201eDas Produktportfolio der gro\u00dfen Hyperscaler Microsoft mit Azure, Amazon mit AWS und die Google- Cloud-Plattform, GCP, unterscheidet sich vor allem im Angebot der Softwareservices. <\/em><\/p>\n<p><em>Dabei hat Microsoft gro\u00dfe Erfahrung und Verbreitung in den Office-Produkten sowie in der IT-Infrastruktur mit Exchange und den Active Directory Services.<\/em><\/p>\n<p><em> Mit PowerBI bekommt der Anwender eine einfache und m\u00e4chtige BI-L\u00f6sung, die offen ist und sich mit SAP verbinden l\u00e4sst, und das neue Microsoft Teams vereint eine Kollaborationsl\u00f6sung in einem Produkt. <\/em><\/p>\n<p><em>AWS hat seine Wurzeln im Webservice und E-Commerce-Business. Hier gibt es Konzepte und Angebote rund um dieses Thema und insbesondere f\u00fcr Softwareentwickler. <\/em><\/p>\n<p><em>GCP steht dazwischen und hat eine webbasierte Office-L\u00f6sung und innovative KI-L\u00f6sungen. In der IT-Infrastruktur haben alle Anbieter sehr gute L\u00f6sungen und wenig Unterscheidungsmerkmale.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Neben den Produktspezifika ist f\u00fcr die SAP-Community jedoch auch wichtig, den Blick in die erw\u00e4hnte Compliance und Branchenfokussierung zu werfen. Hier hat nach Meinung von Professor Scheer Microsoft die Nase vorne und das umfangreichste Angebot an Zertifizierungen und Auditierungen.<\/p>\n<p><em>\u201eDies sehen wir an der Akzeptanz in der SAP-Community und dies best\u00e4tigen auch die Investitionsumfragen der DSAG aus diesem Jahr\u201c<\/em><\/p>\n<p>erkl\u00e4rt Scheer.<\/p>\n<p>Die Microsoft Azure Cloud ist mit einer Einf\u00fchrung von Office 365 bei der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung, dem Fachbereich, der IT, dem Betriebsrat und insbesondere beim Datenschutz und IT-Security schon gepr\u00fcft worden. Der Weg hin zu weiteren Cloud- Services erscheint somit geebnet und offen.<\/p>\n<p><em>\u201eWie begehrt die SAP Cloud Platform, SCP, ist, kann man heute noch nicht genau sagen\u201c<\/em><\/p>\n<p>meint Professor Scheer.<\/p>\n<p><em>\u201eSAP arbeitet sehr viel f\u00fcr den Bekanntheitsgrad der Plattform und l\u00e4dt diese mit viel Innovation und Produkten auf. Unsere Kunden machen erste Gehversuche, einige haben auch schon ganze Microservice-Architekturen aufgebaut. Die SAP-Cloud-Plattform ist bei den meisten Kunden auf der strategischen Agenda.\u201c<\/em><\/p>\n<p><em>\u201eAuf dem diesj\u00e4hrigen DSAG-Jahreskongress haben 56 Prozent der SAP-Kunden f\u00fcr Azure als bevorzugte Cloud-Plattform gestimmt\u201c<\/em><\/p>\n<p>berichtet Sabine Bendiek nicht ohne Stolz.<\/p>\n<p><em>\u201eDas treibt uns an, um unseren Kunden die beste Cloud-Plattform f\u00fcr ihre SAP-Workloads zu bieten und bei der digitalen Transformation zu unterst\u00fctzen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Dabei gilt: F\u00fcr Anwender gibt es zwei begleitende Schwerpunkte bei einer SAP-Migration in die Cloud. Hybride L\u00f6sungen und die Integration von Daten, Diensten und Produkten wie Office 365 oder Werkzeugen zur Datenanalyse.<\/p>\n<p><em>\u201eUm nur zwei Themen zu nennen, die auch in unseren eigenen DSAG-Arbeitsgruppen zu finden sind und sich mit Azure ideal realisieren lassen. <\/em><\/p>\n<p><em>Zudem hat Microsoft seit jeher ein sehr kompetentes Partner-\u00d6kosystem, das sich nicht nur mit unserer Plattform auskennt, sondern auch die Anforderungen der Kunden kennt. <\/em><\/p>\n<p><em>Zu guter Letzt ist es sicherlich die einzigartige Partnerschaft mit SAP: Beide Unternehmen haben ihre SAP-Systeme auf Azure und lernen voneinander\u201c<\/em><\/p>\n<p>betont die Microsoft- Deutschland-Chefin im E-3 Gespr\u00e4ch <a href=\"https:\/\/e3mag.com\/non-sap-cloud-first\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">(siehe auch Doppelinterview in E-3 September, Seite 18, mit Hinrich Mielke, SAP-Direktor bei Devoteam-Alegri und stellvertretender DSAG- Arbeitsgruppensprecher, und Marcus Sommer, Business Lead Microsoft Cloud Infrastruktur).<\/a><\/p>\n<p>Partnerschaften zwischen IT-Anbietern, DSAG und SAP-Partnern haben in der Community eine sehr gute Tradition: L\u00e4sst sich \u201eSAP und Azure\u201c auch ohne Microsoft- und SAP-Partner umsetzen?<\/p>\n<p><em>\u201eAuch wenn eine Umsetzung in Eigenregie m\u00f6glich ist, empfehlen wir die Umsetzung durch Partner\u201c<\/em><\/p>\n<p>meint Sabine Bendiek. Microsoft legt hier hohen Wert auf die Partnerkompetenz.<\/p>\n<p><em>\u201eHinzu kommt, dass wir aus der Microsoft-Partnerorganisation heraus Ressourcen und technische Unterst\u00fctzung bei Projekten und Kundenaktivit\u00e4ten bereitstellen. <\/em><\/p>\n<p><em>Zusammen mit SAP und unseren Partnern unterst\u00fctzen wir z. B. die SAP-Kunden durch das Move-S\/4-Hana-on-Azure-Programm. Durch erprobte Vorgehensmodelle und SAP-und-Azure-zertifizierte Experten bieten wir bestm\u00f6gliche Unterst\u00fctzung\u201c<\/em><\/p>\n<p>beschreibt Bendiek die Situation.<\/p>\n<p>Eine besondere Verbindung im SAP-und-Azure-Kontext:<\/p>\n<p><em>\u201eSuse und Microsoft verbindet seit \u00fcber einem Jahrzehnt eine Partnerschaft im Vertrieb und in der Technik\u201c<\/em><\/p>\n<p>erkl\u00e4rt Sabine Bendiek.<\/p>\n<p><em>\u201eDie Suse-L\u00f6sungen f\u00fcr Microsoft Azure bieten eine bew\u00e4hrte, zuverl\u00e4ssige und sichere Plattform f\u00fcr Cloud Computing. Kunden wissen, dass sie sich auf die nahtlose Integration der \u00adSuse-L\u00f6sungen auf Azure verlassen k\u00f6nnen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Diese enge Zusammenarbeit im Vertrieb zeigen Suse und Microsoft u. a. in gemeinsamen Workshops mit Suse, Microsoft und SAP.<\/p>\n<p><em>\u201eWo wir zeigen, wie SAP-Bestandskunden mit Suse-L\u00f6sungen auf Azure arbeiten k\u00f6nnen\u201c<\/em><\/p>\n<p>beschreibt Bendiek den Status.<\/p>\n<p>Neben der vertrieblichen Zusammenarbeit arbeiten Suse und Microsoft permanent an der Bereitstellung von optimierten L\u00f6sungen auf Azure f\u00fcr einen gemeinsamen Marktangang.<\/p>\n<p>Zus\u00e4tzlich zur Zusammenarbeit bei Research und Development verbindet Suse und Microsoft hier auch die langj\u00e4hrige gute Zusammenarbeit im SAP Linux Lab.<\/p>\n<p>Ein weiteres Asset im SAP-und-Azure-Szenario ist das schon erw\u00e4hnte Office 365.<\/p>\n<p><em>\u201eNeben technischen Punkten \u2013 zum Beispiel dem Single Sign-on oder der schon lange unterst\u00fctzten Integration von SAP-Daten in bestehende Office-Produkte \u2013 gibt es auch viele nicht-technische Vorteile\u201c<\/em><\/p>\n<p>sagt Sabine Bendiek.<\/p>\n<p>Zum Beispiel hat Microsoft mit Office-365-Kunden intensive Diskussionen mit Blick auf Datenschutz und Sicherheit gef\u00fchrt. Dazu z\u00e4hlen in der Regel auch ausf\u00fchrliche Gespr\u00e4che mit den Betriebsr\u00e4ten.<\/p>\n<p><em>\u201eAuch das ist ein Startvorteil f\u00fcr eine Migration von SAP zu Microsoft Azure\u201c<\/em><\/p>\n<p>freut sich Sabine Bendiek.<\/p>\n<h3>Ganzheitliches Agieren<\/h3>\n<p>Der Status der Anbindung von Office 365 an S\/4 ist hinreichend:<\/p>\n<p><em>\u201eWir sind zufrieden, aber befinden uns auch noch am Anfang\u201c<\/em><\/p>\n<p>wei\u00df die Microsoft-Deutschland-Chefin.<\/p>\n<p>Das von SAP auf der Veranstaltung Fkom 2019 in Barcelona (Field Kick-off Meeting Anfang dieses Jahres) ins Leben gerufene Embrace-Programm wird noch einige sehr interessante weitere Integrationsszenarien aufzeigen.<\/p>\n<p><em>\u201eWichtig ist aber, dass schon heute die Grundlage f\u00fcr diese Integration gelegt ist: Alle Kunden erwarten bei der Integration ein Single Sign-on zwischen Office 365 und S\/4. Das ist gesichert\u201c<\/em><\/p>\n<p>betont Bendiek.<\/p>\n<p>Aufgrund offener Standards ist die weitere Integration relativ einfach. Schon zahlreiche Partner sind inzwischen in diesem Gebiet unterwegs und bieten erfolgreiche Integrationen in Excel, Outlook, PowerPoint oder auch Microsoft Teams an.<\/p>\n<p>Und das nicht nur in eine Richtung. Das bei S\/4 verwendete SAP-Fiori-Benutzer-Interface erlaubt ebenfalls eine einfache Integration von Office-Daten. So kann man beispielweise Dokumente aus OneNote einfach in einer SAP-Fiori-Applikation integrieren, auf E-Mails zugreifen oder auch Chats aus Microsoft Teams integrieren.<\/p>\n<p><em>\u201eDen Ideen sind hier keine Grenzen gesetzt\u201c<\/em><\/p>\n<p>wei\u00df Sabine Bendiek.<\/p>\n<p>Zur Zukunft des Cloud Computing und als Fazit:<\/p>\n<p><em>\u201eNach unserer Erfahrung ist die Hybrid Cloud derzeit noch h\u00e4ufig der Standard. Bei SAP-Systemen beobachten wir, dass Kunden zun\u00e4chst die nicht-produktiven Systeme nach Azure migrieren, um anschlie\u00dfend die Produktionssysteme zu migrieren\u201c<\/em><\/p>\n<p>erkl\u00e4rt die Microsoft-Deutschland-Chefin Sabine Bendiek.<\/p>\n<p><em>\u201eHybrid-Szenarien sind nicht trivial und erfordern mehr Aufwand, k\u00f6nnen aber sinnvoll und auch n\u00f6tig sein. Microsoft und seine Partner haben langj\u00e4hrige Erfahrung in beiden Welten und k\u00f6nnen daher bestens unterst\u00fctzen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Im E-3 Sommergespr\u00e4ch meinte der jetzige SAP-Co-CEO Christian Klein:<\/p>\n<p><em>\u201eSowohl als auch. Bei vielen unserer Bestandskunden sehen wir weiter einen sehr gro\u00dfen Bedarf f\u00fcr S\/4 Hana on-premises. <\/em><\/p>\n<p><em>Deshalb werden wir hier auch weiter investieren. Zudem sind wir gut beraten, wenn wir die Kunden hybrid unterst\u00fctzen. Auch in Zukunft wird es Kunden geben, die ihre Anwendungen im eigenen Rechenzentrum betreiben wollen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Und an anderer Stelle pr\u00e4zisierte Christian Klein:<\/p>\n<p><em>\u201eDer Wandel war f\u00fcr uns in zweierlei Hinsicht wichtig: Auf der einen Seite bringen wir Produkte in die Cloud, auf der anderen Seite sto\u00dfen wir operative Ver\u00e4nderungen an. <\/em><\/p>\n<p><em>Denn was bedeutet es f\u00fcr interne Abl\u00e4ufe, wenn der Service nicht mehr beim Kunden on-pre\u00admises stattfindet, sondern in der Cloud? Hier mussten neue Prozesse aufgesetzt werden, was auch Ausdruck des digitalen Wandels bei SAP selbst war.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Abschlie\u00dfend meint Professor Scheer zum zuk\u00fcnftigen Cloud Computing im E-3 Gespr\u00e4ch:<\/p>\n<p><em>\u201eWichtig ist nicht eine formale Cloud-Architektur, also wo die Workload liegt, sondern wie der Anwender die He\u00adrausforderungen an Schnelligkeit, Agilit\u00e4t und Differenzierung in seinen Prozessen erf\u00fcllt. <\/em><\/p>\n<p><em>Hier ist eine Cloud-Architektur hilfreich, jedoch nicht der prim\u00e4re Treiber. Plattformen, die Low Code und damit Citizen Development erm\u00f6glichen, also Anwendungsentwicklung durch den Fachbereich unterst\u00fctzen, werden eher den entscheidenden Antrieb geben. Die Cloud ist hierf\u00fcr das Vehikel und beschleunigt die Innovation und Einf\u00fchrung.\u201c<\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/E-3-Magazin-Coverstory-1911.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Sap und azure\" class=\"aligncenter wp-image-37442 size-full\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Download-Coverstory.jpg\" alt=\"Download Coverstory\" width=\"1000\" height=\"125\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Download-Coverstory.jpg 1000w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Download-Coverstory-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Download-Coverstory-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Download-Coverstory-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Download-Coverstory-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Download-Coverstory-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Download-Coverstory-960x120.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Begonnen hat alles mit IBM-Mainframes. Der durchschlagende Erfolg kam mit SAP R\/3 und viel Hilfe von Hewlett-Packard. Heute besitzt SAP das breiteste B2B-Software-Angebot und die Anwender sind auf der Suche nach der optimalen Infrastruktur. Parallel zum Erfolg von SAP entwickelte Microsoft ein offenes IT-Eco-System: Cloud Computing f\u00fcr alle Gesch\u00e4ftsprozesse der SAP. Mit Sabine Bendiek, Vorsitzende der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung Microsoft Deutschland, und Professor August-Wilhelm Scheer sprach Peter F\u00e4rbinger, E-3 Magazin, \u00fcber Trends und Heraus-forderungen des Cloud Computing f\u00fcr SAP-Bestandskunden.<\/p>\n","protected":false},"author":38,"featured_media":63112,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"pmpro_default_level":"","footnotes":""},"categories":[36984,36983],"tags":[516,11075,621,601,1507,5008,59,36985,5009,5010],"coauthors":[19920],"class_list":["post-63108","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-coverstory-1911","category-mag-1911","tag-aws","tag-azure-cloud","tag-cloud-computing","tag-digitalisierung","tag-fiori","tag-hybrid-cloud","tag-microsoft","tag-on-prem","tag-private-cloud","tag-public-cloud","pmpro-has-access"],"acf":[],"featured_image_urls_v2":{"full":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Coverstory-1911-Titelbild.jpg",1000,450,false],"thumbnail":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Coverstory-1911-Titelbild-150x150.jpg",150,150,true],"medium":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Coverstory-1911-Titelbild.jpg",400,180,false],"medium_large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Coverstory-1911-Titelbild-768x346.jpg",768,346,true],"large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Coverstory-1911-Titelbild.jpg",1000,450,false],"image-100":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Coverstory-1911-Titelbild-100x45.jpg",100,45,true],"image-480":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Coverstory-1911-Titelbild-480x216.jpg",480,216,true],"image-640":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Coverstory-1911-Titelbild-640x288.jpg",640,288,true],"image-720":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Coverstory-1911-Titelbild-720x324.jpg",720,324,true],"image-960":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Coverstory-1911-Titelbild-960x432.jpg",960,432,true],"image-1168":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Coverstory-1911-Titelbild.jpg",1000,450,false],"image-1440":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Coverstory-1911-Titelbild.jpg",1000,450,false],"image-1920":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Coverstory-1911-Titelbild.jpg",1000,450,false],"1536x1536":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Coverstory-1911-Titelbild.jpg",1000,450,false],"2048x2048":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Coverstory-1911-Titelbild.jpg",1000,450,false],"trp-custom-language-flag":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Coverstory-1911-Titelbild.jpg",18,8,false],"bricks_large_16x9":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Coverstory-1911-Titelbild.jpg",1000,450,false],"bricks_large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Coverstory-1911-Titelbild.jpg",1000,450,false],"bricks_large_square":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Coverstory-1911-Titelbild.jpg",1000,450,false],"bricks_medium":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Coverstory-1911-Titelbild.jpg",600,270,false],"bricks_medium_square":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Coverstory-1911-Titelbild.jpg",600,270,false],"profile_24":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Coverstory-1911-Titelbild-24x24.jpg",24,24,true],"profile_48":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Coverstory-1911-Titelbild-48x48.jpg",48,48,true],"profile_96":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Coverstory-1911-Titelbild-96x96.jpg",96,96,true],"profile_150":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Coverstory-1911-Titelbild-150x150.jpg",150,150,true],"profile_300":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Coverstory-1911-Titelbild-300x300.jpg",300,300,true]},"post_excerpt_stackable_v2":"<p>Begonnen hat alles mit IBM-Mainframes. 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Mit Sabine Bendiek, Vorsitzende der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung Microsoft Deutschland, und Professor August-Wilhelm Scheer sprach Peter F\u00e4rbinger, E-3 Magazin, \u00fcber Trends und Heraus-forderungen des Cloud Computing f\u00fcr SAP-Bestandskunden.<\/p>\n","category_list_v2":"<a href=\"https:\/\/e3mag.com\/de\/category\/coverstorys\/coverstory-1911\/\" rel=\"category tag\">Coverstory 19-11<\/a>, <a href=\"https:\/\/e3mag.com\/de\/category\/mag-1911\/\" rel=\"category tag\">MAG 19-11<\/a>","author_info_v2":{"name":"E-3 Magazin","url":"https:\/\/e3mag.com\/de\/author\/e-3-magazin\/"},"comments_num_v2":"0 comments","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/63108","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/38"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=63108"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/63108\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/63112"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=63108"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=63108"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=63108"},{"taxonomy":"author","embeddable":true,"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/coauthors?post=63108"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}