{"id":6305,"date":"2016-09-01T10:01:00","date_gmt":"2016-09-01T08:01:00","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=6305"},"modified":"2022-05-01T08:29:35","modified_gmt":"2022-05-01T06:29:35","slug":"stadt4-hana","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/stadt4-hana\/","title":{"rendered":"Stadt\/4 Hana"},"content":{"rendered":"<p>Hana und S\/4 Hana erobern die Unternehmen. Laut einer Untersuchung von Techconsult unter dem Titel \u201eBusinessprozesse zuk\u00fcnftig auf der \u00dcberholspur\u201c planen 60 Prozent der Unternehmen ernsthaft, die neue In-memory-Technologie einzuf\u00fchren.<\/p>\n<p>Die \u00f6ffentlichen Unternehmen halten sich zwar noch zur\u00fcck, doch Beispiele wie der Zweckverband Kommunale Datenverarbeitung Oldenburg (KDO) zeigen: Auch hier ist die neue Technologie aus Walldorf angekommen.<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de\" style=\"float: left;\" id=\"great-3704874440\"><div id=\"great-212121710\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6yfv7eho3Gc\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"Fullsize\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg\" alt=\"Fullsize\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n<p>Kein Wunder, schlie\u00dflich verspricht sie eine ganze Reihe von Vorteilen, wie etwa die einfachere und schnellere Bereitstellung von Reports, anwenderfreundlichere Oberfl\u00e4chen mit Fiori und die Senkung der Betriebskosten durch geringeren Speicherbedarf aufgrund von Datenkompression.<\/p>\n<p>Vor diesem Hintergrund hat die KDO ihren Kunden in Aussicht gestellt, ihre L\u00f6sung doppik&amp;more bis 2018 auf S\/4 Hana zu migrieren.<\/p>\n<h3><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Infra-1609-Stadt.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Stadt\/4 hana\" class=\" wp-image-22252 alignright\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Infra-1609-Stadt.jpg\" alt=\"Infra 1609 Stadt\" width=\"201\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Infra-1609-Stadt.jpg 318w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Infra-1609-Stadt-100x340.jpg 100w\" sizes=\"auto, (max-width: 201px) 100vw, 201px\" \/><\/a>Skepsis bleibt vorherrschend<\/h3>\n<p>Viele Anwender im \u00f6ffentlichen Sektor jedoch bleiben skeptisch. Sie freuen sich erst einmal \u00fcber die Garantie der SAP, die derzeit aktuelle ERP-Version bis 2025 weiter zu pflegen.<\/p>\n<p>Wohl auch, weil sie wissen: Mehr Effizienz in den Prozessen durch Innovation ist nicht nur eine Frage der Technologie, sondern vor allem der Organisation und der Kultur.<\/p>\n<p>Viele deutsche St\u00e4dte und Gemeinden erleben das seit Jahren bei der Einf\u00fchrung der kommunalen Doppik. Bis heute sind die Prinzipien der kaufm\u00e4nnischen Buchf\u00fchrung l\u00e4ngst nicht in allen Beh\u00f6rden und kommunalen Unternehmen wirklich angekommen.<\/p>\n<p>Dennoch, oder gerade aufgrund dieser Erfahrungen ist die Besch\u00e4ftigung mit S\/4 Hana nichts, was man in den Kommunen auf die lange Bank schieben sollte. Denn vor allem dort, wo der Status quo als unbefriedigend erlebt wird, beispielsweise aufgrund von Benutzeroberfl\u00e4chen, mit denen die Anwender nicht zurechtkommen, bietet S\/4 Hana ein erhebliches Optimierungspotenzial.<\/p>\n<p>So l\u00e4sst sich etwa mit Fiori die Benutzeroberfl\u00e4che von Anwendungen einfach und schnell an die jeweilige Rolle des Benutzers und an die Anzeige auf unterschiedlichen Endger\u00e4ten anpassen. Doch die eigentlichen Qualit\u00e4ten der Hana-Technologie liegen tiefer.<\/p>\n<p>Hana ist eine Technologie, die f\u00fcr die Verarbeitung gro\u00dfer Datenmengen optimiert ist. Damit bietet sie Kommunen die Gelegenheit, ihre st\u00e4ndig wachsenden Datenberge nicht nur effizienter zu verwalten, sondern auch effektiver zu nutzen.<\/p>\n<h3>Reporting auf operativen Daten<\/h3>\n<p>M\u00f6glich wird das durch die In-memory-Technologie von SAP Hana: Sie sorgt daf\u00fcr, dass die Trennung zwischen operativen Daten und Berichtsdaten entf\u00e4llt.<\/p>\n<p>Bislang m\u00fcssen Anwender die Daten f\u00fcr bestimmte Auswertungen aus Finanzwesen, Anlagenbuchhaltung, Materialwirtschaft und Personalwesen in ein spezielles System wie SAP Business Warehouse (BW) \u00fcberf\u00fchren. Hier werden sie gegebenenfalls mit Informationen aus anderen Fachanwendungen \u2013 auch au\u00dferhalb der SAP-Welt \u2013 angereichert.<\/p>\n<p>Das k\u00f6nnen beispielsweise Daten aus dem Einwohnermeldeamt sein, wenn es darum geht, Verwaltungskosten pro Einwohner, pro Stadtteil oder f\u00fcr eine bestimmte Altersgruppe zu \u00fcbermitteln.<\/p>\n<p>Dieses Verfahren bringt der Kommune zwar durchaus wertvolle Erkenntnisse, hat aber mehrere Nachteile: Zum einen erfordert es einen betr\u00e4chtlichen manuellen Aufwand. Und da die personellen Ressourcen in der IT von Kommunen notorisch knapp sind, sitzen die meisten Kommunen auf Datenbergen, die sie nicht oder nur unzureichend nutzen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Hinzu kommen die administrativen Kosten, die f\u00fcr den Betrieb zwei verschiedener Systeme anfallen.<a href=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/S4hana-infra-1609.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Stadt\/4 hana\" class=\"aligncenter wp-image-22253 size-full\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/S4hana-infra-1609.jpg\" alt=\"s4Hana\" width=\"1028\" height=\"704\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/S4hana-infra-1609.jpg 1028w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/S4hana-infra-1609-768x526.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/S4hana-infra-1609-100x68.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/S4hana-infra-1609-480x329.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/S4hana-infra-1609-640x438.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/S4hana-infra-1609-720x493.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/S4hana-infra-1609-960x657.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 1028px) 100vw, 1028px\" \/><\/a><\/p>\n<h3>Auswertungen im Arbeitsspeicher<\/h3>\n<p>Hier sorgt die In-memory-Technik f\u00fcr einen Paradigmenwechsel: Da die Auswertungen im Arbeitsspeicher auf den operativen Daten ausgef\u00fchrt werden, laufen sie nicht nur auf dem jeweils aktuellsten Datenbestand, sondern auch erheblich schneller.<\/p>\n<p>Davon k\u00f6nnen Kommunen beispielsweise bei der Jahresveranlagung profitieren, wenn die Abgabenbescheide f\u00fcr s\u00e4mtliche B\u00fcrger, Unternehmen und Grundst\u00fccke erstellt werden. Dabei m\u00fcssen mehrere Einnahmearten wie Grundsteuer, Stra\u00dfenreinigung, M\u00fcllgeb\u00fchren zusammengef\u00fchrt werden, in der Regel mit vier F\u00e4lligkeiten im Jahr.<\/p>\n<p>In einer Kommune mit 300.000 Einwohnern kann das leicht einen ganzen Tag dauern. Ein mit SAP Hana optimierter Prozess hingegen k\u00f6nnte innerhalb weniger Stunden abgeschlossen sein.<\/p>\n<h3>Eigenentwicklungen und hoher Aufwand<\/h3>\n<p>Dar\u00fcber hinaus liefert S\/4 Hana eine neue Form der Integration von Daten und Anwendungen, bei der nicht mehr unterschieden wird nach Anlagenbuchhaltung, Hauptbuch, Kreditorenrechnung, Debitorenrechnung, Materialwirtschaft etc. Allerdings erfordert das auch die Anpassung s\u00e4mtlicher auf SAP basierenden Fachanwendungen. Die H\u00f6he des Aufwands f\u00fcr die einzelne Kommune richtet sich dabei im Wesentlichen nach dem bislang eingeschlagenen Weg im Umgang mit ihrer SAP-Software.<\/p>\n<p>Viele haben auf Basis von SAP-ERP-Standard plus Public Sector Management selbst oder in Zusammenarbeit mit einem Beratungshaus L\u00f6sungen individuell entwickelt und betrieben. Dabei wurden zig, teilweise sogar Hunderte Fachverfahren \u00fcber die Schnittstelle an SAP angebunden.<\/p>\n<p>Um eine solche, weitgehend individuelle Anwendungsinfrastruktur auf die Basis von Hana zu stellen, ist in der Regel ein komplettes Re-Design erforderlich. Dabei die Kosten im Griff zu behalten, erfordert eine sehr gr\u00fcndliche Analyse der Aufw\u00e4nde f\u00fcr die vielen kleinen Details der Umstellung.<\/p>\n<p>Kommunen, die ihre SAP-L\u00f6sung von einem Dienstleister wie der Datenzentrale Baden-W\u00fcrttemberg oder KDO bereitgestellt bekommen, haben es an dieser Stelle einfacher, weil sie nur ausrollen m\u00fcssen, was von ihrem jeweiligen Partner bereitgestellt wird. Generell empfiehlt sich bei der Umstellung ein schrittweises Vorgehen.<\/p>\n<h3>Schritt eins: Hana- Datenbank einf\u00fchren<\/h3>\n<p>Der erste Schritt ist \u00fcblicherweise die Einf\u00fchrung einer Hana-Datenbank. Schon dieser Schritt kann erhebliche Vorteile bringen. Allerdings kommt es hier auf viele Details an, etwa auf die Anbindung und auf das zu verarbeitende Datenvolumen.<\/p>\n<p>Bei einer Anwendung aus dem Polizeibereich beispielsweise konnte die Laufzeit bestimmter Abfragen durch die Umstellung von einer klassischen relationalen Datenbank auf SAP Hana von Tagen auf Minuten verk\u00fcrzt werden.<\/p>\n<p>Ein weiterer Vorteil der Umstellung auf die Hana-Datenbank ergibt sich aus ihrer Datenhaltungsstruktur, die f\u00fcr gro\u00dfe Datenmengen optimiert ist. Dadurch hat Hana einen geringeren Bedarf an Speicherplatz.<\/p>\n<p>Experten sprechen von einem Verh\u00e4ltnis von bis zu 1:10 im Vergleich zu einer konventionellen relationalen Datenbank. Und auch wenn der physische Datenspeicher immer g\u00fcnstiger wird, rechnet man die Kosten f\u00fcr die Datenverwaltung und -Sicherung mit ein, ergeben sich durchaus nennenswerte Einsparungsm\u00f6glichkeiten.<\/p>\n<p>Hinzu kommt, dass mit der Hana-Technologie nicht nur die Basis f\u00fcr S\/4-Hana-Anwendungen gelegt wird, sondern auch f\u00fcr die Entwicklung und Integration anderer, SAP-unabh\u00e4ngiger Fachanwendungen.<\/p>\n<h3>Schritt zwei: Auf S\/4 Hana umstellen<\/h3>\n<p>Die neue Generation der SAP-Software arbeitet nicht nur mit einer komplett neuen Technologie, sie ist auch v\u00f6llig anders strukturiert. Das bewirkt unter anderem, dass bestimmte Anwendungsbereiche in S\/4 Hana nicht mehr mit den bisherigen Funktionalit\u00e4ten (Transaktionen etc.) abgebildet werden k\u00f6nnen. Daher empfiehlt sich folgende Reihenfolge bei der Einf\u00fchrung von S\/4 Hana:<\/p>\n<ol>\n<li>Umstellung der Module FI und CO auf S\/4 Hana Finance (\u201eSimple Finance\u201c) inklusive des technischen Wechsels auf das neue Hauptbuch (\u201eUniversal Journal\u201c).<\/li>\n<li>Umstellung von SD\/MM auf S\/4 Hana Sourcing &amp; Procurement.<br \/>\nDiese beiden Teilschritte sind stark technisch orientiert. Dabei \u00e4ndern sich weder Input- noch Output-Strukturen. Bisherige Prozesse und Auswertungen laufen unver\u00e4ndert oder mit geringf\u00fcgigen \u00c4nderungen weiter.<\/li>\n<li>Umstellung der Budgetierung im Haushaltsmanagement auf Business Consolidation (BCS) und die damit verbundenen Anpassungen des Berichtswesens.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Dieser abschlie\u00dfende Teilschritt wird sich unterschiedlich stark auf Prozesse, Auswertungen sowie Input- und Output-Strukturen auswirken. Dabei bietet sich die Gelegenheit, neue Funktionalit\u00e4ten zu pr\u00fcfen und gegebenenfalls zu implementieren.<\/p>\n<p>Generell gilt in diesem Zusammenhang: Um die neuen M\u00f6glichkeiten und Vorteile von S\/4 Hana auszusch\u00f6pfen, empfiehlt sich eine inhaltliche Anpassung der SAP-basierten Kommunalanwendungen an S\/4 Hana.<\/p>\n<p>Dazu geh\u00f6rt zum Beispiel die Umstellung der Budgetierung von SAP-CO auf das neue SAP PSM (Public Sector Management). Damit ergeben sich konkrete Vorteile und Vereinfachungen f\u00fcr die Kommunen.<\/p>\n<p>Die wichtigste Voraussetzung f\u00fcr Kommunen auf dem Weg in Richtung S\/4 Hana ist jedoch die Bereitschaft, s\u00e4mtliche Zusatzentwicklungen in SAP vorbehaltlos auf den Pr\u00fcfstand zu stellen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/partners\/btc-business-technology-consulting-ag\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Stadt\/4 hana\" class=\"aligncenter wp-image-11358 size-full\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CI-BTC.jpg\" alt=\"https:\/\/e3mag.com\/partners\/btc-business-technology-consulting-ag\/\" width=\"1000\" height=\"112\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CI-BTC.jpg 1000w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CI-BTC-768x86.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CI-BTC-100x11.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CI-BTC-480x54.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CI-BTC-640x72.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CI-BTC-720x81.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CI-BTC-960x108.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor dem Hintergrund ihrer Erfahrungen bei der Einf\u00fchrung der Doppik tun sich die Entscheider in den Kommunen noch schwer mit Strategien f\u00fcr den Wechsel auf die n\u00e4chste Generation von SAP-Software. 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