{"id":6287,"date":"2016-07-01T00:00:00","date_gmt":"2016-06-30T22:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=6287"},"modified":"2022-05-01T08:38:24","modified_gmt":"2022-05-01T06:38:24","slug":"zwang-zur-chance","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/zwang-zur-chance\/","title":{"rendered":"Zwang zur Chance"},"content":{"rendered":"<p>Laut einer Studie von Techconsult vom Dezember 2015 haben sich bereits 60 Prozent aller Unternehmen mit S\/4 Hana auseinandergesetzt. Damit erhoffen sie sich, den Erfolg im Hinblick auf die digitale Transformation zu sichern.<\/p>\n<p>SAP verspricht mit Hana deutliche Performancesteigerungen gegen\u00fcber klassischen Datenbanken. Weitere M\u00f6glichkeiten zur Effizienzsteigerung sowie zur Kostenreduzierung bietet ein Blick auf die IT-Infrastruktur \u2013 aber nur, wenn man es von Anfang an richtig angeht.<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de\" style=\"float: left;\" id=\"great-643153284\"><div id=\"great-1776875844\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6yfv7eho3Gc\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"Fullsize\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg\" alt=\"Fullsize\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n<p>Denn wenn Unternehmen schon auf Hana umsteigen, dann am besten effizient und zukunftsf\u00e4hig. Daher sollte die gesamte Infrastruktur gleich auf den Pr\u00fcfstand gestellt und cloudf\u00e4hig gemacht werden.<\/p>\n<p>Wer \u00fcber den Tellerrand hinausschaut, erkennt das gro\u00dfe Potenzial, das S\/4 mit sich bringt. Insbesondere, wenn Unternehmen die Erneuerung ihrer Infrastruktur als Chance betrachten, um einen gro\u00dfen Schritt in Richtung Hybrid Cloud zu gehen.<\/p>\n<h3>Nicht trivial<\/h3>\n<p><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Lautensack-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Zwang zur chance\" class=\" wp-image-23743 alignright\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Lautensack-2.jpg\" alt=\"Lautensack 2\" width=\"238\" height=\"351\" \/><\/a>Die Modernisierung der gesamten IT-Infrastruktur ist jedoch ein sehr umfangreiches Unterfangen, das Unternehmen mit gro\u00dfer Weitsicht planen m\u00fcssen. Sie sollten nicht einfach bestehende Probleme angehen, sondern die Ursachen beheben.<\/p>\n<p>Wer k\u00fcnftig S\/4 einsetzen m\u00f6chte, muss seine SAP Business Suite zun\u00e4chst auf Hana migrieren, bevor sich im n\u00e4chsten Schritt die funktionalen Neuerungen von S\/4 integrieren lassen. Damit kann der Einsatz von S\/4 in kleinen Schritten erfolgen.<\/p>\n<p>Daher ist es zun\u00e4chst sinnvoll, umfassend zu planen, wie die Architektur f\u00fcr die gesamte SAP-Landschaft aussehen soll.<\/p>\n<p>Im Anschluss m\u00fcssen dann Betriebs\u00adprozesse optimiert und Systeme konsolidiert werden \u2013 auch dann, wenn die Zielarchitektur vielleicht erst in drei oder vier Jahren erreicht werden kann.<\/p>\n<p>Dabei sollten Unternehmen immer das gro\u00dfe Ganze im Blick haben und nicht voreilig mit einem einzelnen System im Fokus starten. Denn die Umstellung bietet die Chance, alle Elemente der IT-Infrastruktur neu zu hinterfragen.<\/p>\n<h3>Ist-Analyse am Anfang<\/h3>\n<p>Bevor auf Hana umgestellt wird, sollte eine umfassende Ist-Analyse der SAP-Landschaft, der Betriebsprozesse und der IT-Architektur durchgef\u00fchrt werden. Zu Beginn steht ein ausf\u00fchrlicher Technologievergleich, bei dem der aktuelle Bestand aller Infrastrukturkomponenten \u2013 vom Storage \u00fcber die Server bis hin zur Virtualisierungstechnologie \u2013 und die aktuelle Datenbank analysiert werden.<\/p>\n<p>Zudem werden Betriebsprozesse genau durchleuchtet und herausgearbeitet, was sich im Hinblick auf den Aufbau einer neuen Architektur \u00e4ndern wird. Dabei sollten Unternehmen die Einsparungspotenziale erkennen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Unternehmen sollten von Anfang an die komplette SAP-Landschaft im Blick haben und sich nicht nur auf ein System beschr\u00e4nken, weil beispielsweise in einem ersten Schritt nur das SAP Business Warehouse auf Hana migriert werden soll oder S\/4-Finance eingef\u00fchrt wird.<\/p>\n<p>Denken Firmen hier zu eng, lassen sie Skalierungsm\u00f6glichkeiten ungenutzt und sch\u00f6pfen nicht die gesamten Einsparungspotenziale aus.<\/p>\n<p>Zwar ist es durchaus m\u00f6glich, mit kleineren Einstiegsszenarien zu starten und sich Schritt f\u00fcr Schritt hin zu einer \u201egro\u00dfen\u201c Zielarchitektur zu \u00adentwickeln, aber wenn dieses Zielbild nicht bekannt ist, verbauen sich Unternehmen Chancen, die Hana bieten kann.<\/p>\n<h3>Zielarchitektur und Roadmap<\/h3>\n<p>Auf Basis der Ist-Analyse wird eine zukunftstr\u00e4chtige Zielarchitektur entwickelt, inklusive der ben\u00f6tigten St\u00fccklisten der einzelnen Komponenten, die ben\u00f6tigt werden.<\/p>\n<p>Gleichzeitig definiert Computacenter sogenannte Building Blocks, mit denen Unternehmen schrittweise damit beginnen k\u00f6nnen, ihre Startkonfiguration aufzubauen.<\/p>\n<p>Wichtig ist hier, eine modulare, skalierbare Zielarchitektur zu entwickeln. Aus dieser Zielarchitektur k\u00f6nnen dann f\u00fcr die Systeme, die im ersten Schritt auf Hana umgestellt werden sollen, einzelne Module aufgebaut werden, die dann mit jedem neuen System erg\u00e4nzt werden.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem erhalten Firmen eine Kosten\u00fcbersicht, die neben den Kosten f\u00fcr die Infrastruktur auch die Implementierungs- und Migrationsaufw\u00e4nde enth\u00e4lt. Die Implementierungs-Roadmap zeigt zudem auf, wie lange der Prozess realistisch dauern wird.<\/p>\n<p>Wie die optimale Infrastruktur am Ende aussieht, ist sehr individuell und h\u00e4ngt von den Anforderungen des Kunden ab. Das kann von kleinen virtualisierten Einzelsystemen bis hin zu gro\u00dfen Clustersystemen mit Dutzenden von Servern in einer SAP-Installation reichen.<\/p>\n<p>Die Zielarchitektur muss darauf ausgelegt sein, ohne \u00c4nderungen des Designs schnell auf neue Anforderungen reagieren zu k\u00f6nnen. Voraussetzung f\u00fcr die eingesetzten Systeme wie Server und Storage ist es jedoch, dass diese von SAP zertifiziert sind, nur dann k\u00f6nnen sie f\u00fcr Hana produktiv genutzt werden.<\/p>\n<h3>Mit Hana in die Cloud<\/h3>\n<p>Um sich auf S\/4 Hana und die neuen M\u00f6glichkeiten vorzubereiten, m\u00fcssen sich Unternehmen auch die Frage stellen, welchen Daten in die Cloud sollen. Denn viele Firmen m\u00f6chten ihre kritischen SAP-Daten nicht in die Wolke auslagern.<\/p>\n<p>Gleichzeitig stellen aber immer mehr Organisationen fest, dass bestimmte Daten und Systeme nicht zwingend im eigenen Rechenzen\u00adtrum betrieben werden m\u00fcssen.<\/p>\n<p>On-Premise-Systeme bieten den Vorteil, dass Daten im eigenen Rechenzentrum liegen und dort verarbeitet werden. Der Nachteil liegt darin, dass Unternehmen eine eigene Infrastruktur ben\u00f6tigen und dadurch h\u00e4ufig die Flexibilit\u00e4t fehlt, um auf neue Anforderungen schnell zu reagieren.<\/p>\n<p>Durch die Nutzung von Cloud-Services sind sie in der Lage, diese neuen Anforderungen schneller zu erf\u00fcllen. Daher setzen immer mehr Firmen auf hybride Cloud-L\u00f6sungen und kommen dabei in den Genuss von beiden Welten: Das eigene Rechenzentrum wird zur Private Cloud umgebaut und liefert die gewohnte Sicherheit.<\/p>\n<p>Externe Cloud Services wie Amazon Web Services oder Virtustream erg\u00e4nzen dabei die Public-Cloud-Dienste von SAP.<\/p>\n<p>Die Integration von externen Cloud Services erweist sich als besonders sinnvoll in einer Zeit, in der die Anzahl neuer Anforderungen aus den Fachbereichen stetig steigen und die IT gezwungen wird, flexibel und schnell zu reagieren. Denn die \u201egro\u00dfen\u201c Cloud-Anbieter haben hinsichtlich der Skalierung ganz andere M\u00f6glichkeiten, wodurch sich f\u00fcr die Nutzer am Ende ein wirtschaftlicher Vorteil ergibt.<\/p>\n<p>Hinzu kommt, dass Fachabteilungen in Unternehmen bestrebt sind, Services einzukaufen, die ihre individuellen Anforderungen erf\u00fcllen und sich gleichzeitig nach Verbrauch abrechnen lassen.<\/p>\n<p>Ein Beispiel f\u00fcr eine solche hybride Cloud-Architektur k\u00f6nnen Entwicklungs- und Testsysteme sein. Diese werden oftmals nicht mit ihrer vollen Leistungsf\u00e4higkeit genutzt. Betreiben Unternehmen sie jedoch im eigenen Rechenzentrum, werden sie auf Peak-Belastung ausgelegt.<\/p>\n<p>Nutzt eine Firma diese Systeme als Cloud-Dienst, muss sie nur die Ressourcen zahlen, die tats\u00e4chlich genutzt werden. Das produktive System kann so weiterhin im eigenen sicheren Rechenzentrum laufen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/agile-infra-1607.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Zwang zur chance\" class=\"aligncenter size-full wp-image-23755\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/agile-infra-1607.jpg\" alt=\"Agile Infra 1607\" width=\"1106\" height=\"708\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/agile-infra-1607.jpg 1106w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/agile-infra-1607-768x492.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/agile-infra-1607-100x64.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/agile-infra-1607-480x307.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/agile-infra-1607-640x410.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/agile-infra-1607-720x461.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/agile-infra-1607-960x615.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 1106px) 100vw, 1106px\" \/><\/a><\/p>\n<h3>Automatisierte Betriebsprozesse<\/h3>\n<p>Beim Deployment k\u00f6nnen Unternehmen eine Menge Kosten einsparen: Denn es gibt mittlerweile Tools, mit denen sich die Betriebsprozesse automatisiert durchf\u00fchren lassen \u2013 von der Bereitstellung bis hin zur Installation und Konfiguration der Hana-Datenbank. Da solche Deploy\u00adment-Prozesse in einem Unternehmen sehr oft vorkommen, ist eine Optimierung lohnenswert.<\/p>\n<p>Computacenter erm\u00f6glicht mit seinen Angeboten rund um Cloud-Management-Plattformen (CMP) so ein automatisiertes Deployment, das die Einhaltung des zeitlichen Horizonts gew\u00e4hrleistet und auch bei dem Aufbau von hybriden Cloud-L\u00f6sungen eine tragende Rolle spielt.<\/p>\n<p>Neben der Automation der Deployment-Prozesse kann eine Integration in bereits vorhandene Orchestrierungsl\u00f6sungen erfolgen und die Bereitstellung von SAP-Systemen \u00fcber Self-Service-Portale realisiert werden. Dabei sollte es zuk\u00fcnftig keine Rolle mehr spielen, ob das physische Deployment im eigenen Rechenzentrum oder bei einem Public-Cloud-Anbieter erfolgt.<\/p>\n<p>Aufgrund der Notwendigkeit, zuk\u00fcnftig immer schneller auf steigende Anforderungen aus den Fachbereichen reagieren zu m\u00fcssen, sollte neben dem automatisierten Deployment von Betriebssystem und Datenbank gleich \u00fcber eine vollst\u00e4ndige Automatisierung der Betriebsprozesse nachgedacht werden.<\/p>\n<p>Dies umfasst sowohl \u00c4nderungen am Betriebssystem als auch Anpassungen an der Datenbank und der SAP-Software wie Updates, Parametrisierung oder Systemkopien. Manuelle Standard-Aufgaben werden vermieden, damit steigt die Qualit\u00e4t und Nachvollziehbarkeit und es erfolgt eine Entlastung der Mitarbeiter.<\/p>\n<h3>Speicherbedarf und Performance<\/h3>\n<p>Gehen Unternehmen konsequent den Weg in Richtung einer modernen IT-Infrastruktur, kommen sie in den Genuss einer einheitlichen, umfassenden, konsolidierten und standardisierten Software-Plattform, bei der sich die Wartungs- und Innovationsintervalle der einzelnen Bestandteile aufeinander abstimmen lassen.<\/p>\n<p>Dadurch vereinfacht sich der Betrieb der SAP-Landschaft deutlich. Dar\u00fcber hinaus existiert nur noch ein System, mit einer Datenbank und Datenbasis, auf das alle Applikationen zugreifen. So k\u00f6nnen die Rechenzentrumskosten gesenkt werden, da weniger Speicherbedarf ben\u00f6tigt wird und der Betriebsaufwand sinkt.<\/p>\n<p>Kundenbeispiele zeigen, dass die Migration von klassischen Datenbanken auf Hana dazu f\u00fchrt, dass sich das Datenvolumen auf etwa 30 Prozent verringert. Hatte ein Unternehmen vorher ein Volumen von zehn Terabyte, sind es nach der Migration nur noch drei Terabyte.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem ver\u00e4ndern sich in einer Hana-Architektur die Anforderungen an die Speichersysteme, die im normalen Betrieb nicht mehr so performant sein m\u00fcssen. Da alle Daten im Hauptspeicher gesichert sind, lassen sich die Storage-Kosten halbieren, wobei die Serverkosten allerdings leicht ansteigen.<\/p>\n<h3>Hana \u2013 ohne Mehrkosten<\/h3>\n<p>All dies f\u00fchrt dazu, dass sich die neue Plattform ohne Mehrkosten im laufenden Betrieb nutzen l\u00e4sst, wenn die gesamte Systemlandschaft migriert wird. Zwar m\u00fcssen SAP-Kunden neue Lizenzen erwerben und auch f\u00fcr die eigentliche Migration fallen Kosten an.<\/p>\n<p>Aber diese Investitionen spielen gegen\u00fcber den deutlichen Kosteneinsparungen bei den Gesch\u00e4ftsprozessen, dem Betrieb und einem h\u00f6heren Umsatz durch neue Business-Szenarien eine eher kleinere Rolle.<\/p>\n<h3>Fazit<\/h3>\n<p>Unternehmen k\u00f6nnen mit dem Wechsel zu Hana den ersten Schritt zur Nutzung von S\/4 machen, der bis 2025 vollzogen sein muss. Denn dann wird die alte SAP Business Suite nicht mehr unterst\u00fctzt.<\/p>\n<p>Firmen sollten diesen Schritt als Chance sehen, um ihre gesamte IT-Infrastruktur neu zu strukturieren und cloudf\u00e4hig zu machen.<\/p>\n<p>Zwar ist die Umsetzung aufw\u00e4ndig, das Ergebnis ist aber ein von Grund auf optimierter und zukunftsf\u00e4higer Betrieb. Denn Unternehmen sind dadurch deutlich flexibler und in der Lage, die aktuellen und zuk\u00fcnftigen Anforderungen schneller zu erf\u00fcllen.<\/p>\n<p>Wer dann noch auf ein automatisiertes Deployment von Hana-Infrastrukturen setzt, kann viel Aufwand sparen. Wichtig ist, immer das gro\u00dfe Ganze im Blick zu behalten, sich nicht vorschnell auf ein System oder Problem zu fixieren und die Umsetzung Schritt f\u00fcr Schritt zu durchdenken.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bis 2025 m\u00fcssen SAP-Kunden auf Hana umsteigen, wenn sie die Business Suite S\/4 nutzen m\u00f6chten. Keine leichte Aufgabe, denn der Umstieg bedeutet oft eine grundlegende Ver\u00e4nderung in der IT-Infrastruktur. 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