{"id":6230,"date":"2016-03-31T00:00:00","date_gmt":"2016-03-30T22:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=6230"},"modified":"2019-04-01T10:33:35","modified_gmt":"2019-04-01T08:33:35","slug":"acht-herausforderungen-bei-der-sap-lizenzverwaltung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/acht-herausforderungen-bei-der-sap-lizenzverwaltung\/","title":{"rendered":"Acht Herausforderungen bei der SAP-Lizenzverwaltung"},"content":{"rendered":"<p>In den vergangenen Jahren sind die Transparenz und damit der \u00dcberblick \u00fcber die genutzte und ben\u00f6tigte SAP-Lizenz durch neue Produkte sowie \u201eneue\u201c Lizenzmetriken (Hana-Lizenzierung, SAP-Engines, indirekte Nutzung oder Cloud) v\u00f6llig verloren gegangen.<\/p>\n<p>Viele SAP-Kunden hat das nicht gest\u00f6rt: Sie hatten ja den \u201ebesten SAP-Vertrag\u201c und die \u201ebesten Konditionen\u201c. Warum sollten sie also bei der Lizenznutzung n\u00e4her hinsehen?<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de great-entity-placement\" style=\"float: left;\" id=\"great-829448362\"><div id=\"great-546955967\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6ZGXMPyM-nU\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"banner_26-04_29_1200x150\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1.jpg\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n<p>Heute zeigt sich, dass sie dies besser getan h\u00e4tten. Denn nun stehen sie in puncto SAP-Lizenzmanagement vor zahlreichen Herausforderungen. Und diese lassen sich mit den SAP Audit-Tools oder manuellen, Excel-basierten L\u00f6sungen nicht ansatzweise l\u00f6sen.<\/p>\n<p>Der SAP-Lizenzbedarf (Nutzungsrechte) richtet sich 1:1 nach der Nutzung der SAP-Systeme, die sich \u2013 wie man dies von der SAP-Benutzer- und SAP-Rollen-Verwaltung schon lange wei\u00df \u2013 st\u00e4ndig \u00e4ndert.<\/p>\n<h3>1. SAP-Lizenzk\u00e4ufe basieren auf Sch\u00e4tzungen der zuk\u00fcnftigen Nutzung.<\/h3>\n<p>Bei der Neueinf\u00fchrung von SAP-Produkten wird in der Regel nie der vorhandene kundeneigene Lizenzbestand ber\u00fccksichtigt. Dies liegt daran, dass der SAP-Vertrieb SAP-Kunden sein Angebot auf Angaben hin unterbreitet, die diese im Vorfeld selbst gemacht haben.<\/p>\n<p>Dabei k\u00f6nnen Kunden vor Projektbeginn (Produkt\u00adeinf\u00fchrung) meist gar nicht genau wissen, wie viele Mitarbeiter eine Lizenz ben\u00f6tigen bzw. wer genau diese Mitarbeiter in Zukunft sein werden. Die Folge ist, dass die Anzahl der ben\u00f6tigten Nutzungsrechte gesch\u00e4tzt werden muss.<\/p>\n<p>Und dies f\u00fchrt zwangsweise dazu, dass SAP-Kunden neue SAP-Lizenzen f\u00fcr Mitarbeiter kaufen, die bereits das ben\u00f6tigte Nutzungsrecht besitzen. So ist eine \u00dcberlizenzierung meist unumg\u00e4nglich.<\/p>\n<h3>2. Interpretation unterschiedlicher Lizenztypen:<\/h3>\n<p>Seit L\u00e4ngerem bietet SAP in ihren Preislisten neue SAP-User-Lizenztypen an. Die Preise f\u00fcr diese Lizenztypen sind gegen\u00fcber der teuren \u201eSAP Professional User\u201c-Lizenz extrem attraktiv. Die Beschreibungen sind dies leider nicht.<\/p>\n<p>Denn wie fr\u00fcher auch schon, lassen die Beschreibungen Raum f\u00fcr Interpretationen. Zum Beispiel wird eine genaue Liste, welche Transaktionen ein User mit der entsprechenden Lizenz ausf\u00fchren darf, nicht mitgeliefert. Wie soll man aber ohne diese Liste entscheiden, welchen Lizenztyp man im Unternehmen ben\u00f6tigt?<\/p>\n<p>Das Erwachen kommt dann meist erst bei der sp\u00e4teren SAP-Systemvermessung, wenn SAP \u201ebehauptet\u201c, dass der Lizenztyp f\u00fcr die Nutzung nicht ausreicht. Dann hat man in der Regel die falschen Lizenztypen gekauft und zahlt zus\u00e4tzlich die teure Wartung, obwohl man diese gar nicht nutzen kann.<\/p>\n<h3>3. Vergabe der Named-User-Lizenztypen:<\/h3>\n<p>Laut AGB von SAP m\u00fcssen SAP-Kunden die Lizenzen gem\u00e4\u00df Nutzung vergeben. Bevor ein User allerdings SAP verwenden kann, ben\u00f6tigt er die entsprechenden SAP-Berechtigungen. Diese beiden Begriffe werden oft miteinander verwechselt.<\/p>\n<p>Somit kann die Vergabe der Named-User-Lizenzen auf Basis der vergebenen SAP-Rollen ein teurer Spa\u00df werden. Denn jeder, der sich mit dem SAP-Berechtigungswesen auskennt, wei\u00df, dass jeder SAP-User mehr Berechtigungen hat, als er eigentlich braucht.<\/p>\n<p>Dies l\u00e4sst sich auch nicht effektiv verhindern, weil die Rechte in den SAP-Rollen durch die Anforderungen aus dem Business mit der Zeit st\u00e4ndig zunehmen. Die manuelle Vergabe des Lizenztyps in der SU01 macht die Vergabe durch die sich st\u00e4ndig \u00e4ndernden Nutzungen aber auch nicht leichter.<\/p>\n<p>Ein Mitarbeiter, der beispielsweise im vergangenen Monat eine \u201eSAP Worker User\u201c-Lizenz brauchte, kann in diesem Monat schon eine \u201eSAP Projekt User\u201c-Lizenz ben\u00f6tigen, weil er die Abteilung und damit seinen Arbeitsbereich gewechselt hat. Diese Ver\u00e4nderungen bekommt die Abteilung der SAP-Basis aber in der Regel nicht mit.<\/p>\n<p>Die Folge: Nutzungsrechte werden falsch vergeben und der Lizenzbestand stimmt nicht mit der tats\u00e4chlichen Nutzung \u00fcberein.<\/p>\n<h3>4. St\u00e4ndige Ver\u00e4nderung des Lizenzbedarfs:<\/h3>\n<p>Wie oben beschrieben, \u00e4ndern sich die Nutzungen der SAP-Systeme st\u00e4ndig. Mitarbeiter scheiden aus, neue Mitarbeiter werden eingestellt oder es \u00e4ndern sich ihre T\u00e4tigkeiten. Der Lizenzbestand, den man heute hat, kann im n\u00e4chsten Jahr schon der falsche sein. Aber wie soll man diese Ver\u00e4nderungen \u00fcberwachen? Welche der nicht mehr ben\u00f6tigten Lizenzen k\u00f6nnen stillgelegt werden?<\/p>\n<p>Das F\u00fchren von manuellen Excel-Listen kann diese Fragen nicht beantworten. Dasselbe gilt f\u00fcr die SAP-Engines. Der Bestand bzw. Bedarf steigt \u2013 aus Sicht von SAP \u2013 st\u00e4ndig. Neue SAP-Produkte ersetzen alte, die nicht mehr weiterentwickelt werden. Die Lizenzen k\u00f6nnen ggfs. gewandelt werden. Aber wie beh\u00e4lt man den \u00dcberblick? Was wurde installiert? Was wird noch genutzt und was nicht?<\/p>\n<p>Vor dem Hintergrund, dass immer noch viele SAP-Engines von SAP nicht oder falsch vermessen werden, hilft das SAP-Audit an dieser Stelle nicht.<\/p>\n<h3>5. Kaufm\u00e4nnische Herausforderungen:<\/h3>\n<p>durch st\u00e4ndige Ver\u00e4nderungen der Preis- und Konditionenliste (PKL): Jedes Quartal erscheint bei SAP eine neue PKL. Die DSAG bem\u00fcht sich, die Ver\u00e4nderungen zu dokumentieren.<\/p>\n<p>Aber wer kann alle drei Monate die lange Liste der \u00c4nderungen lesen? Von welcher \u00c4nderung ist man ggfs. betroffen? Sind die \u00c4nderungen relevant? Nun, im Grunde muss einen nur die PKL interessieren, zu der man SAP-Lizenzen nachkauft.<\/p>\n<p>Wenn man allerdings proaktiv seinen Lizenzbestand optimieren m\u00f6chte, sollte man wissen, wann sich welche Lizenzmetrik ge\u00e4ndert hat.<\/p>\n<p>Gibt es das Produkt, das ich vor einem Jahr gekauft habe, noch zu den gleichen Konditionen in der aktuellen Preisliste? Oder muss ich kurz- oder mittelfristig zu einer anderen Metrik wechseln? Ist die neue Metrik f\u00fcr mich g\u00fcnstiger oder teurer?<\/p>\n<h3>6. Unspezifische Vertr\u00e4ge und PKL:<\/h3>\n<p>Selbst wenn man seinen SAP-Vertrag (SAP-Vertr\u00e4ge) und die dazugeh\u00f6rige PKL kennt \u2013 die Beschreibungen lassen keine eindeutige Interpretation zu. Man wei\u00df im Grunde nie, ob der SAP-Vertrieb (SAP Compliance Abteilung) bei der n\u00e4chsten Vertragsverhandlung nicht unerwartet mit neuen Forderungen an einen herantritt.<\/p>\n<p>Dies stellt, wie der aktuelle Fall der \u201eindirekten Nutzung\u201c zeigt, alle SAP-Kunden vor ein unkalkulierbares finanzielles Risiko. Dar\u00fcber hinaus kommt es auf den Zeitpunkt an, an dem SAP NetWeaver eingef\u00fchrt wurde.<\/p>\n<p>Frau Renate Thomas-Marcinkowski von der Continental Automotive GmbH hat mich bei unserem letzten Experten-Roundtable in K\u00f6ln darauf hingewiesen, dass je nach NetWeaver-Lizenzwahl 2007 das Thema \u201eindirekte Nutzung\u201c komplett abgedeckt sei.<\/p>\n<p>Eine Tatsache, die bestimmt die wenigsten SAP-Vertriebsmitarbeiter oder SAP-Kunden kennen. Dasselbe gilt f\u00fcr das SAP-Produkt \u201eOpen Hub\u201c. Die externen Systeme, die \u00fcber Open Hub angeschlossen sind, sind ebenfalls nicht zus\u00e4tzlich mit Lizenzen der sogenannten \u201eindirekten Nutzung\u201c zu versorgen.<\/p>\n<p>Neben der SAP-Vertragsanalyse und der SAP-Systemnutzungsanalyse muss hier erstmalig auch eine SAP-Systemarchitekturanalyse gemacht werden, um den tats\u00e4chlichen Bedarf an SAP-Lizenzen zu ermitteln.<\/p>\n<h3>7. SAP-Systemvermessung:<\/h3>\n<p>Dass man seinen tats\u00e4chlichen Lizenzbedarf mit den Audit-Tools der SAP nicht ermitteln kann, sollte inzwischen jedem SAP-Kunden klar sein. Denn die SAP-Audits haben aus Sicht der SAP nur den einen Zweck: mehr Umsatz mit den Bestandskunden zu generieren.<\/p>\n<p>Dass diese Audit-Tools fehlerhaft sind und unter Umst\u00e4nden zu viel berechnen, weil die Benutzerzusammenfassung nicht optimal funktioniert oder die Lizenzkonsolidierung die kundenspezifischen Lizenztypen nicht richtig ber\u00fccksichtigt, ist kein Geheimnis. Die von vielen Unternehmen durchgef\u00fchrte manuelle \u201eSystembereinigung\u201c ist sehr zeitaufw\u00e4ndig und fehleranf\u00e4llig.<\/p>\n<p>Das Thema Engine-Vermessung habe ich schon weiter oben erw\u00e4hnt. \u201eIndirekte Nutzung\u201c l\u00e4sst sich gar nicht vermessen. Java-Systeme? Hana? BusinessObjects? Die SAP entwickelt ihre Audit-Tools selbstverst\u00e4ndlich st\u00e4ndig weiter. Besonders vorsichtig sollte man mit der LAW 2.0 sein.<\/p>\n<p>Nachdem SAP ein ganzes Jahr gebraucht hat, bis diese \u00fcberhaupt funktionierte, arbeitet sie in vielen Bereichen immer noch fehlerhaft. Ich kann nur jedem davon abraten, sie aktuell einzusetzen. Aber was wird SAP in Zukunft alles vermessen k\u00f6nnen? Wird sie feststellen k\u00f6nnen, dass ein SAP-User mit einer \u201eSAP Worker User\u201c-Lizenz eine Transaktion ausgef\u00fchrt hat, die nicht zum Funktionsumfang geh\u00f6rt?<\/p>\n<p>Wenn ich bei SAP daf\u00fcr verantwortlich w\u00e4re, ich w\u00fcrde das bei der SAP-\u00adSystemvermessung in Zukunft \u00fcberpr\u00fcfen.<\/p>\n<h3>8. Gesetzliche Compliance-Verpflichtung:<\/h3>\n<p>Das Thema \u201eCompliance\u201c ist im Zusammenhang mit SAP-Lizenzen ein schwieriges Thema. Im Grunde kann man gegen\u00fcber SAP nie compliant sein. Daf\u00fcr sind die SAP-Vertr\u00e4ge, die PKL und die Beschreibungen viel zu schwammig.<\/p>\n<p>Auf der anderen Seite haften CEOs pers\u00f6nlich daf\u00fcr, wenn sie Urheberrechtsverletzungen begehen. Diese liegen unter anderem vor, wenn man SAP-Systeme benutzt, ohne dazu das entsprechende Nutzungsrecht erworben zu haben. Oder anders ausgedr\u00fcckt: wenn man unterlizenziert ist.<\/p>\n<p>Aus diesem Grund halte ich die schwammigen Beschreibungen von der SAP f\u00fcr einen Trick, den sie auch in Zukunft beibehalten wird. Aus Angst vor Unterlizenzierung kaufen SAP-Kunden lieber mehr Lizenzen, als sie eigentlich brauchen.<\/p>\n<p>So f\u00fchlen sie sich auf der sicheren Seite. Und solange der SAP-Vertrieb zufrieden ist, ist es auch der CEO. F\u00fcr die zu viel gekauften unn\u00fctzen Lizenzen bekommt man dann aber von SAP einen gro\u00dfz\u00fcgigen Rabatt. D<\/p>\n<p>er SAP-Kunde hat also wieder den \u201ebesten Vertrag\u201c bekommen. W\u00e4re es nicht aber besser, man w\u00fcrde nur das kaufen, was man wirklich ben\u00f6tigt? Auch so kann man Compliance herstellen.<\/p>\n<h3>Fazit<\/h3>\n<p>SAP-Lizenzierung ist ein immer komplexer werdendes Thema, bei dem SAP die Kunden nicht unterst\u00fctzt. Anstatt ihren Kunden dabei zu helfen, werden sie durch zweifelhafte Nachforderungen und unzureichende Audit-Tools zus\u00e4tzlich verunsichert.<\/p>\n<p>Die Folge sind \u2013 nicht zuletzt aus der Angst heraus, unterlizenziert zu sein \u2013 unn\u00f6tige Lizenznachk\u00e4ufe in Millionenh\u00f6he. Manuelles \u201eSystembereinigen\u201c vor der SAP-Systemvermessung oder das Nachhalten der Nutzung auf Excel-Basis l\u00f6sen die Herausforderungen nicht.<\/p>\n<p>SAP-Kunden, die sich dieser Herausforderungen bewusst geworden sind, suchen Unterst\u00fctzung von externen SAP-Lizenzexperten, die \u00fcber die entsprechende Erfahrung sowie \u00fcber die Tools verf\u00fcgen, um die Transparenz im SAP-Lizenz-Dschungel wiederherzustellen.<\/p>\n<p>Nur wer den st\u00e4ndigen \u00dcberblick \u00fcber die Nutzung seiner SAP-Systeme hat, wei\u00df, was er wann nachkaufen muss bzw. von welchen Nutzungsrechten er sich wieder trennen kann.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>SAP \u00fcberl\u00e4sst es den Kunden schon immer, SAP-Userlizenzen gem\u00e4\u00df Vereinbarung (Vertrag) manuell zu vergeben. Schwammige Beschreibungen, was ein SAP-User mit einem Lizenztyp machen darf und was nicht, machen die Vergabe nicht leichter.<\/p>\n","protected":false},"author":111,"featured_media":2453,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"pmpro_default_level":"","footnotes":""},"categories":[11,7,1605],"tags":[39,4186,1039,236],"coauthors":[22916],"class_list":["post-6230","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-lizenz-kolumne","category-meinung","category-mag1604","tag-cloud","tag-indirekte-nutzung","tag-lizenzmanagement","tag-sap","pmpro-has-access"],"acf":[],"featured_image_urls_v2":{"full":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Lizenzen.jpg",1000,432,false],"thumbnail":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Lizenzen-150x150.jpg",150,150,true],"medium":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Lizenzen.jpg",400,173,false],"medium_large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Lizenzen-768x332.jpg",768,332,true],"large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Lizenzen.jpg",1000,432,false],"image-100":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Lizenzen-100x43.jpg",100,43,true],"image-480":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Lizenzen-480x207.jpg",480,207,true],"image-640":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Lizenzen-640x276.jpg",640,276,true],"image-720":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Lizenzen-720x311.jpg",720,311,true],"image-960":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Lizenzen-960x415.jpg",960,415,true],"image-1168":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Lizenzen.jpg",1000,432,false],"image-1440":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Lizenzen.jpg",1000,432,false],"image-1920":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Lizenzen.jpg",1000,432,false],"1536x1536":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Lizenzen.jpg",1000,432,false],"2048x2048":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Lizenzen.jpg",1000,432,false],"trp-custom-language-flag":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Lizenzen.jpg",18,8,false],"bricks_large_16x9":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Lizenzen.jpg",1000,432,false],"bricks_large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Lizenzen.jpg",1000,432,false],"bricks_large_square":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Lizenzen.jpg",1000,432,false],"bricks_medium":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Lizenzen.jpg",600,259,false],"bricks_medium_square":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Lizenzen.jpg",600,259,false],"profile_24":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Lizenzen-24x24.jpg",24,24,true],"profile_48":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Lizenzen-48x48.jpg",48,48,true],"profile_96":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Lizenzen-96x96.jpg",96,96,true],"profile_150":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Lizenzen-150x150.jpg",150,150,true],"profile_300":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Lizenzen-300x300.jpg",300,300,true]},"post_excerpt_stackable_v2":"<p>SAP \u00fcberl\u00e4sst es den Kunden schon immer, SAP-Userlizenzen gem\u00e4\u00df Vereinbarung (Vertrag) manuell zu vergeben. Schwammige Beschreibungen, was ein SAP-User mit einem Lizenztyp machen darf und was nicht, machen die Vergabe nicht leichter.<\/p>\n","category_list_v2":"<a href=\"https:\/\/e3mag.com\/de\/category\/meinung\/lizenz-kolumne\/\" rel=\"category tag\">Lizenz-Kolumne<\/a>, <a href=\"https:\/\/e3mag.com\/de\/category\/meinung\/\" rel=\"category tag\">Die Meinung der SAP-Community<\/a>, <a href=\"https:\/\/e3mag.com\/de\/category\/mag1604\/\" rel=\"category tag\">MAG 16-04<\/a>","author_info_v2":{"name":"Guido Schneider, Aspera","url":"https:\/\/e3mag.com\/de\/author\/guido-schneider\/"},"comments_num_v2":"0 comments","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6230","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/111"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6230"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6230\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2453"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6230"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6230"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6230"},{"taxonomy":"author","embeddable":true,"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/coauthors?post=6230"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}