{"id":61983,"date":"2015-06-21T14:12:36","date_gmt":"2015-06-21T12:12:36","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=61983"},"modified":"2019-08-21T14:41:02","modified_gmt":"2019-08-21T12:41:02","slug":"3-punkt-ansatz-mensch-betriebswirtschaft-informationstechnologie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/3-punkt-ansatz-mensch-betriebswirtschaft-informationstechnologie\/","title":{"rendered":"3-Punkt-Ansatz: Mensch \u2013 Betriebswirtschaft \u2013 Informationstechnologie"},"content":{"rendered":"<p>Es ist nicht neu, dass man an die Einf\u00fchrung von IT-Systemen gro\u00dfe Hoffnungen kn\u00fcpft. Mit ERP-Systemen sollten zum Beispiel Prozesse harmonisiert, standardisiert und vereinfacht werden.<\/p>\n<p>Gemessen an diesen Erwartungen sieht man sich im Alltag oft mit entt\u00e4uschenden Ergebnissen konfrontiert. Viele Fachabteilungen leiden darunter, dass das Prozess-Customizing nicht entlang der aktuellen Anforderungen weiterentwickelt wird.<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de great-entity-placement\" style=\"float: left;\" id=\"great-1984491433\"><div id=\"great-796373651\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6Ja0zaCg0ss\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"banner_bdc_2026_1200x150\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150.jpg\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n<p>Dabei stehen Unternehmen unter gro\u00dfem Druck, sich mit Prozess- und Produktinnovationen im Wettbewerb zu behaupten. In einem Prozess-Korsett, das vielleicht f\u00fcr die Anforderungen zum Einf\u00fchrungszeitpunkt passend war, ist dies h\u00e4ufig nur sehr schwer m\u00f6glich. Beispiel gef\u00e4llig?<\/p>\n<h3>SAP-Variantenkonfiguration<\/h3>\n<p>Viele Unternehmen, vor allem im Maschinen- und Anlagenbau, nutzen noch immer nicht die SAP-Funktion der Variantenkonfiguration. Sie verschenken damit das Potenzial einer m\u00e4chtigen Funktionalit\u00e4t.<\/p>\n<p>Es g\u00e4be weitere Beispiele f\u00fcr verschenktes Potenzial in fast allen Bereichen der betrieblichen Wertsch\u00f6pfungskette. Dort, wo die Fachabteilungen wettbewerbskritische Prozesse oder Funktionen nicht abgedeckt sehen, helfen sie sich dann mit Workarounds.<\/p>\n<p>Das sind aufw\u00e4ndige Provisorien, oft auf Excel-Basis. Obwohl darin h\u00e4ufig viel Fachwissen und auch einige Finesse bei der Nutzung von Excel steckt, k\u00f6nnte man sich weitaus bessere, vor allem aber sicherere und effizientere L\u00f6sungen vorstellen. Man k\u00f6nnte Prozesse beschleunigen, einfacher machen und damit verbessern.<\/p>\n<h3><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-61984\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Management-1506-X23.jpg\" alt=\"Management 1506 X23\" width=\"1000\" height=\"1121\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Management-1506-X23.jpg 1000w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Management-1506-X23-768x861.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Management-1506-X23-100x112.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Management-1506-X23-480x538.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Management-1506-X23-640x717.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Management-1506-X23-720x807.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Management-1506-X23-960x1076.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/h3>\n<h3>Wie verhalten sich Digital Natives?<\/h3>\n<p>Es scheint also, als sei etwas schiefgegangen in der Vergangenheit. Die genannten Probleme versch\u00e4rfen sich in Zukunft, wenn die nachfolgende Generation in F\u00fchrungspositionen strebt.<\/p>\n<p>Die Digital Natives, also die Generation, f\u00fcr die IT-Systeme eine Selbstverst\u00e4ndlichkeit im Alltag sind, werden grunds\u00e4tzlich anders an dieses Thema herangehen als die Digital Immigrants, die im Laufe ihres Lebens in diese Technologie \u00adhineingewachsen sind.<\/p>\n<p>Wenn also Systeme und Technologien ihre Potenziale in Unternehmen bislang bestenfalls mit Einschr\u00e4nkungen entfalten konnten, dann stellt sich die Frage nach den Ursachen und danach, was man verbessern kann.<\/p>\n<p>Die Ursache liegt in einer zu starken Trennung von fachlich-betriebswirtschaftlich-organisatorischen, (informations)technologischen und sozialen Faktoren. Gebraucht wird eine interdisziplin\u00e4re Beratung, die Wechselwirkungen zwischen den Dimensionen in den Mittelpunkt stellt.<\/p>\n<p>Am einfachsten l\u00e4sst sich dieser Zusammenhang an dem Prozessgedanken erkl\u00e4ren. In einem betriebswirtschaftlichen Prozess f\u00fchrt ein Mensch eine bestimmte fachliche Aufgabe aus und verwendet dazu h\u00e4ufig ein IT-System.<\/p>\n<p>Nur wenn alle Komponenten optimal ineinander greifen, gelingt die Prozess\u00adoptimierung. Eine erfolgreiche Beratung setzt die Beherrschung der jeweiligen Technologie voraus.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus ist jedoch ein hohes Ma\u00df an betriebswirtschaftlicher Expertise erforderlich. Es muss klar sein, in welchem fachlichen Kontext eine L\u00f6sung erarbeitet werden soll. Recht einfach l\u00e4sst sich dies zum Beispiel an der Funktion der Verf\u00fcgbarkeitspr\u00fcfung im Vertriebsprozess erl\u00e4utern.<\/p>\n<p>Je nachdem, ob es sich um eine Serien- oder eine Einzelfertigung, um ein Standard- oder ein kundenindividuelles Produkt handelt, wird die Ausgestaltung dieser Funktion fachlich und systemtechnisch v\u00f6llig unterschiedlich sein.<\/p>\n<p>Wiederum abh\u00e4ngig von Marktsituationen (national, international, Verk\u00e4ufermarkt, K\u00e4ufermarkt) wird sich die Funktion auch innerhalb des jeweiligen Szenarios noch einmal unterscheiden.<\/p>\n<p>Hinzu kommt die Ver\u00e4nderungsdynamik. Aus Serienprodukten werden Serienprodukte mit kundenindividuellen Optionen. Umgekehrt streben viele Einzelfertiger nach einer Standardisierung ihrer Produkte.<\/p>\n<p>Dadurch m\u00fcsste sich in beiden F\u00e4llen die Abbildung des Prozesses in SAP \u00e4ndern. Das findet aber in vielen Unternehmen nicht einmal ansatzweise statt. Bei der Einf\u00fchrung legt man unter gro\u00dfem Zeit- und Budgetdruck Prozesse fest, die oft nicht optimal sind.<\/p>\n<h3>Mensch und Betriebswirtschaft<\/h3>\n<p>So, wie eine IT-L\u00f6sung immer nur in einem bestimmten Fachkontext funktioniert, so funktionieren auch betriebswirtschaftliche L\u00f6sungen immer nur in einem bestimmten sozialen oder kulturellen Umfeld.<\/p>\n<p>Es gibt Unternehmen, die stark zu formalisierten Genehmigungen neigen. Andere setzen auf eine Vertrauenskultur mit gro\u00dfer Autonomie f\u00fcr den einzelnen Mitarbeiter. Im einen Fall wird man Genehmigungen an Freigabeverfahren binden, w\u00e4hrend man im anderen Fall Verantwortung st\u00e4rker delegiert.<\/p>\n<p>Auch hier sind die Auswirkungen auf die betriebswirtschaftliche L\u00f6sung bei der Einrichtung systemseitiger Workflows und Genehmigungsverfahren gravierend.<\/p>\n<h3>Mensch und IT<\/h3>\n<p>Menschen unterscheiden sich heute sehr stark \u00fcber ihre Grundeinstellung zur IT. Bereits oben haben wir die Gruppen der Digitial Natives und der Digital Immigrants erw\u00e4hnt.<\/p>\n<p>Je nachdem, zu welcher Gruppe ein Anwender zuzurechnen ist, wird er sich f\u00fcr unterschiedliche Systeml\u00f6sungen, vor allem aber f\u00fcr unterschiedliche Benutzeroberfl\u00e4chen begeistern. Davon wird die Akzeptanz in entscheidendem Ma\u00dfe abh\u00e4ngen.<\/p>\n<h3>Schl\u00fcsselfaktor Mensch<\/h3>\n<p>Der Faktor Mensch ist aber noch in einem ganz anderen Zusammenhang entscheidend f\u00fcr die erfolgreiche Gestaltung von Prozessen und Systemen. Mit deren Einf\u00fchrung oder mit deren \u00c4nderung \u00e4ndert sich h\u00e4ufig auch das gesamte Arbeitsumfeld.<\/p>\n<p>Diese Ver\u00e4nderungen f\u00fchren h\u00e4ufig zu Widerst\u00e4nden bei den Betroffenen. Ver\u00e4nderungen werden nur dann als positiv erlebt, wenn dadurch Leidensdruck gemildert wird.<\/p>\n<p>Obwohl dieser Zusammenhang heute kaum noch ernsthaft bestritten wird und obwohl klar ist, dass der Kampf um Talente in Zukunft nicht mit finanziellen Anreizen (die sind selbstverst\u00e4ndlich), sondern mit einem produktiven, sinnvollen und gleichzeitig angenehmen Arbeitsumfeld gewonnen werden kann, hat sich in der Kommunikation von Ver\u00e4nderungsprojekten (IT-Projekte sind immer als solche anzusehen) vergleichsweise wenig ge\u00e4ndert.<\/p>\n<p>Change Management und Projektkommunikation spielen h\u00e4ufig zu Projektbeginn eine gewisse Rolle. Von einer durchdachten, durchg\u00e4ngigen und nachhaltigen bidirektionalen Kommunikation sind viele Unternehmen aber weit entfernt.<\/p>\n<h3>3-Punkt-Ansatz<\/h3>\n<p>Berater sollten sich diese Zusammenh\u00e4nge immer wieder bewusst machen und integrierend wirken. Sie sollten darauf hinarbeiten, dass eine wirkliche Kooperation zwischen den Fach- und IT-Abteilungen entsteht.<\/p>\n<p>Wirkliche Kooperation geht \u00fcber den Austausch von Konzepten hinaus. Es geht um ein gemeinsames Problemverst\u00e4ndnis und ein gemeinsames Arbeiten an echten L\u00f6sungen. Es geht um interdisziplin\u00e4res Arbeiten. Mehr Beachtung braucht das Thema Kommunikation.<\/p>\n<p>Viele Berater betrachten dies als eine Art Zusatzqualifikation, die aber jeder schon irgendwie mitbringt. Neue und innovative Kommunikationskonzepte sind aber f\u00fcr den Projekterfolg so wichtig, dass \u00fcber dieses Thema v\u00f6llig neu nachgedacht werden muss.<\/p>\n<p>Pikon hat daf\u00fcr den Begriff der 3-Punkt-Beratung gepr\u00e4gt und richtet sich strategisch auf diesen Ansatz aus. Dem liegt die \u00dcberzeugung zugrunde, dass Technologien ihren wahren Nutzen nur entfalten k\u00f6nnen, wenn betriebswirtschaftliche, technologische und soziale Faktoren integriert betrachtet werden.<\/p>\n<p>Im ersten Schritt wird in einer 360-Grad-Problemanalyse sichergestellt, dass \u00fcber Hie\u00adrarchieebenen und Funktionalbereiche hinweg ein gleiches, mindestens aber ein abgestimmtes Problemverst\u00e4ndnis besteht.<\/p>\n<p>Anschlie\u00dfend wird in einem interdisziplin\u00e4ren Team ein Mission State\u00adment f\u00fcr das Projekt erarbeitet. Ein solches Team setzt sich aus F\u00fchrungskr\u00e4ften, Projektmitarbeitern, IT-Spezialisten, Fachleuten aus den betroffenen Bereichen, externen Impulsgebern und Kommunikationsexperten zusammen.<\/p>\n<p>Damit Fragen nach dem konkreten Sinn des Vorhabens beantwortet werden. Auf Basis dieser \u00dcberlegungen wird eine durchg\u00e4ngige Kommunikationskonzeption erstellt, die das Projekt begleitet und durchdringt (siehe Kasten).<\/p>\n<p>Im 3-Punkt-Ansatz wird ein solches Kommunikationskonzept eng verzahnt mit den klassischen Projektphasen. Integraler Bestandteil der Kommunikation sind auch Events, Veranstaltungen und Workshops, die Fachleute, IT-Spezialisten in neuen Workshop-Formaten (z. B. Barcamp-Workshops) zusammenbringen, um den Austausch zwischen Fachseite und IT in Gang zu setzen.<\/p>\n<h3>Fazit<\/h3>\n<p>Zusammenfassend kann man feststellen, dass neue Technologien selbstverst\u00e4ndlich Treiber f\u00fcr neue betriebswirtschaftliche Verfahren, manchmal sogar neue Gesch\u00e4ftsmodelle sind.<\/p>\n<p>Die Potenziale werden aber tats\u00e4chlich nur gehoben, wenn eine echte Kooperation zwischen Fach- und IT-Bereichen in Gang gesetzt wird. Der Kommunikation kommt dabei eine Schl\u00fcsselrolle zu.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><span style=\"color: #008000;\"> Kommunikationskonzept zum 3-Punkt-Ansatz<\/span><\/h3>\n<p>Vier Elemente sind von gr\u00f6\u00dfter Bedeutung:<\/p>\n<ul>\n<li>Widerstandsbearbeitung: Es geht darum, Widerst\u00e4nde zu erkennen, besser noch: zu antizipieren. Nur wer wei\u00df, wo die Probleme der Betroffenen liegen, kann angemessen reagieren.<\/li>\n<li>Emotionale Kommunikation: Besonders in Deutschland ist es noch viel zu h\u00e4ufig so, dass Projektkommunikation sich auf Zahlen, Daten und Fakten be schr\u00e4nkt. Wer Menschen f\u00fcr die Projekte gewinnen will, muss auch emotio- nale Elemente in seine Kommunikation einbauen. Nur wer selbst begeistert ist, kann andere begeistern.<\/li>\n<li>Pers\u00f6nliche Kommunikation: Betroffene interessieren sich zuallererst f\u00fcr die ganz pers\u00f6nlichen Auswirkungen, die das Projekt hat. Diese Punkte m\u00fcssen zuerst gekl\u00e4rt werden.<\/li>\n<li>Externer Impuls: Gute Kommunikation lebt immer von der richtigen Distanz. Kommunikatoren begleiten das Projekt und geben Impulse. Sie sind aber nicht gleichzeitig Projektleiter oder Auftraggeber.<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Technologiethemen wie Hana, Cloud und Mobile stehen hoch im Kurs. Die Anbieter versprechen Vereinfachung, Beschleunigung, Kostensenkung, Flexibilisierung. Leistungssteigerung und Individualisierung. 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