{"id":6183,"date":"2016-01-28T00:00:00","date_gmt":"2016-01-27T23:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=6183"},"modified":"2019-04-01T10:35:29","modified_gmt":"2019-04-01T08:35:29","slug":"agiles-mdm","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/agiles-mdm\/","title":{"rendered":"Agiles MDM"},"content":{"rendered":"<p>Datenexperten meinen, dass lediglich 15 Prozent der Daten in deutschen Unternehmen \u201esauber\u201c sind. Etwa 60 Prozent der Daten sind \u201eDark Data\u201c. Das sind Daten, deren Nutzwert nicht bekannt ist. Sie kosten zuerst einmal viele Ressourcen, k\u00f6nnen aber durchaus auch unternehmensrelevante Daten enthalten.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus gibt es auch noch die sogenannten Bad Data. Analysten gehen davon aus, dass in Unternehmen mindestens 25 Prozent der Daten inkorrekt sind. Diese sind kritisch, denn sie haben direkten Einfluss auf die Gesch\u00e4ftsergebnisse.<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de\" style=\"float: left;\" id=\"great-2188145504\"><div id=\"great-611096346\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6yfv7eho3Gc\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"Fullsize\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg\" alt=\"Fullsize\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n<p>Sie sind falsch oder doppelt. Dies f\u00fchrt in der Folge naturgem\u00e4\u00df zu fehlerhaften Betriebsprozessen und Entscheidungen. Nat\u00fcrlich kann man diesen mit Deduplizierung und anderen MDM-Werkzeugen zu Leibe r\u00fccken \u2013 nur braucht man daf\u00fcr einen Plan, ein konsistentes Vorgehensmodell.<\/p>\n<p>Daten-Governance und Compliance-Regeln werden notwendig! Winshuttle konzentriert sich auf dieses Kernproblem der Unternehmen und hat ein agiles MDM-Konzept sowie die entsprechenden L\u00f6sungen f\u00fcr die Optimierung unternehmenskritischer Daten entwickelt.<\/p>\n<p><em>\u201eDas Stammdaten-Management ist tats\u00e4chlich ein oft ungeliebtes Thema und r\u00fcckt erst dann in den Fokus, wenn die schlechte Datenqualit\u00e4t Auswirkungen auf die Gesch\u00e4ftsabl\u00e4ufe und Ergebnisse zeigt\u201c<\/em><\/p>\n<p>wei\u00df auch Winshuttle-Manager Ralph Weiss.<\/p>\n<p><em>\u201eOft wird dann in aufw\u00e4ndige Projekte investiert, die die Datenqualit\u00e4t kurzzeitig verbessern, des Problems aber langfristig nicht Herr werden.<\/em><\/p>\n<p><em>Aufgrund eines agilen Stammdaten-Managements, f\u00fcr das die Winshuttle-Plattform ideale L\u00f6sungen bietet, kann die Verantwortung f\u00fcr die Datenqualit\u00e4t in den Fachbereichen bleiben \u2013 wo die Daten auch angelegt, verwaltet und genutzt werden \u2013, w\u00e4hrend die IT-Abteilung die Hoheit \u00fcber die Abl\u00e4ufe beh\u00e4lt.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Das Resultat soll eine dauerhaft hohe Datenqualit\u00e4t sein, die Notwendigkeit zur Durchf\u00fchrung teurer Projekte f\u00fcr die Verbesserung der Stammdatenqualit\u00e4t kann entfallen. Unternehmen k\u00f6nnen die vorhandenen Daten und die agilen Abl\u00e4ufe nutzen, um valide Entscheidungen zu treffen und schnell auf die Anforderungen des Marktes zu reagieren.<\/p>\n<p>Ralph Weiss kennt die Schwachstellen aus der Praxis und er h\u00f6rt oft die Diskussionen um die Datenhoheit. Hierbei liefert Winshuttle mit der hybriden L\u00f6sung einen anderen Ansatz als das zentral ausgerichtete Vorgehen von SAP. Bei SAP hei\u00dft es Master Data Gover\u00adnance (MDG) und ist ein Add-on des ERPs von SAP und betrachtet auch dieses System als das f\u00fchrende und zentrale in der IT.<\/p>\n<p>Beim Master-Data-Governance-Ansatz geht es darum, die Stammdatenqualit\u00e4t durch einen definierten, zentralen Prozess und Regelwerke zu optimieren. So wird das ERP-System zur einzigen Quelle f\u00fcr Stammdaten \u2013 es kann aber oft nicht die erforderliche Akzeptanz der Nutzer erreichen, um ma\u00dfgeblichen Einfluss auf die t\u00e4glichen Prozesse im Unternehmen zu gewinnen.<\/p>\n<p><em>\u201eMDG ist ein neues Angebot, das vorhandene Technologieanwendungen nutzt und sich besser in vorhandene SAP-ERP-In\u00adfrastrukturen integriert\u201c<\/em><\/p>\n<p>erkl\u00e4rt der Winshuttle-DACH-Chef.<\/p>\n<p><em>\u201eDadurch liegt aus meiner Sicht der Fokus mehr auf Prozess- und Applikationsdaten und nicht auf dem Stammdatenansatz von MDM.<\/em><\/p>\n<p><em>Letztendlich ist es eine Master-Data-Governance-L\u00f6sung f\u00fcr SAP-Applikationsdaten.\u201c<\/em><\/p>\n<h3>Qualit\u00e4t &amp; Heterogenit\u00e4t<\/h3>\n<p>Der Begriff Master Data Management hat viele unterschiedliche Bedeutungen, abh\u00e4ngig von dem Status der Stammdatenorganisation und den Technologien, die f\u00fcr die Arbeit mit Stammdaten eingesetzt werden.<\/p>\n<p>Ein wesentlicher Schwerpunkt f\u00fcr SAP liegt erkennbar auf dem ERP-System in Verbindung mit der Berichterstellung und Analyse auf Basis der Daten im SAP-System.<\/p>\n<p><em>\u201eRelevante Daten liegen in den Unternehmen aber in vielen Abteilungen sehr oft in Microsoft Excel ohne jede Verbindung zum zentralen SAP-System vor\u201c<\/em><\/p>\n<p>sagt Weiss.<\/p>\n<p><em>\u201eWir verstehen uns als das Bindeglied zwischen diesen Excel-basierten Datensilos und SAP\u201c<\/em><\/p>\n<p>f\u00e4hrt Weiss fort. Er hebt hervor, dass es wichtig ist, dass Fachabteilungen ihre Daten in ihrer gewohnten Umgebung pflegen und dann in einem weitgehend automatisierten Prozess an SAP \u00fcbergeben k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>In einer Win\u00adshuttle-Umgebung erstellen die Anwender in den Fachbereichen Skripte, \u00fcber die sie SAP-Daten laden oder extrahieren. Damit erreichen sie mehr Flexibilit\u00e4t und Autonomie.<\/p>\n<p><em>\u201eBestandteil unserer Plattform ist das Modul Winshuttle User Governance \u2013 es versetzt die IT in die Lage, die Verwendung dieser Skripte innerhalb des Unternehmens zu steuern und zentral zu verwalten.<\/em><\/p>\n<p><em>Insofern obliegt die Stammdatenpflege in einer Winshuttle-Umgebung vorrangig den Fachbereichen. Die Governance obliegt hingegen vorrangig der IT\u201c<\/em><\/p>\n<p>beschreibt Weiss das bimodale MDM-System.<\/p>\n<p>Stammdaten spielen in Unternehmen heute eine wichtige Rolle. Sie dienen als Grundlage f\u00fcr Gesch\u00e4ftsentscheidungen, da oft schnell und agil auf sich \u00e4ndernde Bedingungen reagiert werden muss.<\/p>\n<p><em>\u201eUnd Stammdaten beeinflussen stark die Wertsch\u00f6pfungskette in den Unternehmen, da es bei einer mangelnden Stammdatenqualit\u00e4t zu Versp\u00e4tungen und Fehlern und zu verpassten Chancen kommt und dies oftmals aus Unsicherheit zu erh\u00f6hten Risikozuschl\u00e4gen f\u00fchrt\u201c<\/em><\/p>\n<p>erz\u00e4hlt Ralph Weiss aus seiner beruflichen Praxis.<\/p>\n<p>Die Datenqualit\u00e4t und das damit im Unternehmen vorhandene Wissen werden verst\u00e4rkt als kritische Faktoren angesehen und sollten auf der Agenda des Topmanagements stehen.<\/p>\n<p>Zu dieser Erkenntnis kommt auch eine Untersuchung des renommierten Marktforschers Barc aus W\u00fcrzburg. Acht Meta-Trends beeinflussen aktuell die IT und damit auch ganz wesentlich die Nutzung von L\u00f6sungen f\u00fcr Business Intelligence und das Datenmanagement oder deren organisatorische Einbindung.<\/p>\n<p>Dies sind Digitalisierung, Consumerization, Agilit\u00e4t, Sicherheit, Analytics, Cloud, Mobile und K\u00fcnstliche Intelligenz. Diese Entwicklungen und Anforderungen ihrerseits sind wieder Treiber f\u00fcr insgesamt 19 BI- und Datenmanagementtrends aus Anwendersicht, die jetzt der Barc-BI-Trend-Monitor 2016 detailliert erfasst und analysiert hat.<\/p>\n<p>Weltweit betrachtet sind danach die Anwendungsfelder Data Discovery, Datenvisualisierung, Datenqualit\u00e4t und Stammdatenmanagement sowie Self Service derzeit die am h\u00e4ufigsten von Unternehmen genannten Trends, die ihre t\u00e4gliche Arbeit beeinflussen.<\/p>\n<p><em>\u201eF\u00fcr langwierige Anpassungen der Betriebsprozesse bleibt den Unternehmen oft wenig Zeit, und teure Projekte zur Verbesserung der Datenqualit\u00e4t sollten vermieden werden. Stattdessen muss das Management auf schnelle und flexible Datenprozesse setzen, bei denen die Genauigkeit der Daten im Vordergrund steht.<\/em><\/p>\n<p><em>Mit den Lean Applications von Win\u00adshuttle lassen sich die Datenerfassung und der Transfer der Daten vereinfachen. Als Folge erh\u00f6ht sich die Qualit\u00e4t der Daten, und Stammdaten werden zu einem validen Asset in den Unternehmen\u201c<\/em><\/p>\n<p>erg\u00e4nzt Winshuttle\u00ad-Manager Weiss.<\/p>\n<p><em>\u201eJede Organisation muss dar\u00fcber nachdenken, wie sie Daten zusammentr\u00e4gt und erfasst, sowohl aus der Transaktions- als auch der Stammdatenperspektive\u201c<\/em><\/p>\n<p>definiert Ralph Weiss im Gespr\u00e4ch mit Chefredakteur Peter F\u00e4rbinger. Die korrekte Behandlung der Daten ist eine Herausforderung an die Organisationsstruktur eines Unternehmens.<\/p>\n<p>Einige SAP-Bestandskunden l\u00f6sen das auf eine sehr gute und kontrollierte Art und Weise, die aber ihren Preis hat. Entweder erfordert sie einen hohen Arbeitsaufwand oder viele Kontrollen, was zu Verz\u00f6gerungen f\u00fchrt, bis die Daten endlich im System erscheinen.<\/p>\n<p>Aus seinen zahlreichen Kontakten mit SAP-Bestandskunden erf\u00e4hrt Ralph Weiss, dass die Herausforderung noch dadurch vergr\u00f6\u00dfert wird, dass die SAP-Infrastruktur in der Regel sehr komplex ist und es keinen eindeutigen Gewinner gibt bei dem Gerangel um Datenquellen und Datenhoheit.<\/p>\n<p>SAP liefert in der aktuellen ERP-Version ein robustes Rahmenwerk f\u00fcr das Datenmanagement von Applikationen, aber die Herausforderungen sind immer noch Systeme, die nicht komplett integriert sind, die Gruppe der heterogenen Anwender (die nicht alle SAP-Anwender sind) und die kundenspezifischen Konfigurationen.<\/p>\n<p>Das Gover\u00adnance-Modell f\u00fcr Informationen von SAP liefert einen klar beschriebenen Weg f\u00fcr neue und bestehende Kunden, wenn es um die SAP-Technologien geht. Das wird vor allem durch ein Angebot an \u00c0-la-carte-L\u00f6sungen erreicht, aus dem sich ein Kunde bedienen kann.<\/p>\n<p><em>\u201eDie gr\u00f6\u00dfte Herausforderung bei all diesen Angeboten liegt darin, dass ein Kunde erst einmal erkennen und akzeptieren muss, dass er ein Problem hat, und daraus ableiten muss, welche L\u00f6sungen am besten geeignet sind, seine Anforderungen zu erf\u00fcllen\u201c<\/em><\/p>\n<p>erkl\u00e4rt Weiss im E-3 Gespr\u00e4ch.<\/p>\n<p><em>\u201eIn manchen Organisationen kann das problematisch sein, wenn es sich um getrennte Bereiche handelt, die sich schon f\u00fcr bestimmte Anwendungen entschieden haben und nicht gewillt sind, hier Ver\u00e4nderungen vorzunehmen und L\u00f6sungen einzusetzen, die sie nicht kennen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Hier kommen die L\u00f6sungen von Winshuttle ins Spiel.<\/p>\n<p>Sie schaffen die Anbindung der Excel-basierten Datenl\u00f6sungen der Fachabteilungen an die SAP-Umgebung unter Einhaltung der Governance- und Compliance-Richtlinien. Dies sei, so Weiss, sowohl f\u00fcr bestehende als auch neue SAP-Nutzer eine wichtige Option.<\/p>\n<p><em>\u201eWie gesagt \u2013 mit den Lean-Data- Management-Applikationen von Winshuttle liegt die Verantwortung f\u00fcr die Stammdaten und deren Pflege wieder in den H\u00e4nden der f\u00fcr diese Daten kompetenten Fachabteilungen\u201c<\/em><\/p>\n<p>betont der Winshuttle-Manager nochmals.<\/p>\n<p><em>\u201eDas entlastet die IT-Abteilung und beschleunigt das ERP-Datenmanagement sowie die Prozessautomatisierung.<\/em><\/p>\n<p><em>Ungeachtet dessen hat die IT-Abteilung weiter die technische Kontrolle \u00fcber die Systeme.\u201c<\/em><\/p>\n<p><strong>Master-Data-Methodik<\/strong><\/p>\n<p>Die Winshuttle-Plattform erm\u00f6glicht \u00fcber Lean Applications f\u00fcr das Datenmanagement oder formularbasierte Workflows die Anbindung heterogener Systeme \u2013 eben dieser Datensilos \u2013 an SAP.<\/p>\n<p>Damit schafft Winshuttle die Basis f\u00fcr das \u00fcber Systemgrenzen hinweg transparente und effiziente Datenmanagement.<\/p>\n<p><em>\u201eUnsere Plattform stellt zudem sicher, dass SAP tats\u00e4chlich zum zentralen System f\u00fcr das Datenmanagement wird, zur Single Source of Truth. Dies k\u00f6nnen auch SAP-Bestandskunden problemlos realisieren\u201c<\/em><\/p>\n<p>beschreibt Ralph Weiss das Vorgehensmodell.<\/p>\n<p>Warum hat sich Capgemini f\u00fcr eine strategische Partnerschaft mit Winshuttle entschieden?<\/p>\n<p><em>\u201eUnser Anspruch bei Capgemini Application Services ist es, unsere IT Service Delivery bei unseren Kunden kontinuierlich zu industrialisieren und zu automatisieren\u201c<\/em><\/p>\n<p>erkl\u00e4rt Martin Arnoldy, Vice President Application Services Germany bei Capgemini.<\/p>\n<p><em>\u201eMit den L\u00f6sungen von Winshuttle erreichen wir beides. Indem wir ein universelles Best-Practice-Modell f\u00fcr die Stammdatenpflege aufbauen, etablieren wir bei unseren Kunden agilere und flexiblere Prozesse zur Stammdatenpflege.<\/em><\/p>\n<p><em>Zuk\u00fcnftige Projekte und Initiativen unserer Kunden im Umfeld Business Process Optimisation, IT-Analysen und konkret Hana-Migrationen k\u00f6nnen dadurch effizienter umgesetzt werden.<\/em><\/p>\n<p><em>Wir haben Winshuttle bei Capgemini in unsere Master-Data-Methodik integriert und sehen gro\u00dfe Potenziale im zuk\u00fcnftig standardm\u00e4\u00dfigen Einsatz in unseren Kundenprojekten.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Naturgem\u00e4\u00df stellt sich damit die Frage: Was ist die L\u00f6sung f\u00fcr Daten-Governance und Compliance? SAP empfiehlt MDG Consolidation mit dem Ziel alle Daten auf eine Plattform zu transportieren \u2013 nat\u00fcrlich Hana.<\/p>\n<p><em>\u201eF\u00fcr SAP-Systeme ist das absolut sinnvoll \u2013 die Art, wie Daten gesammelt und in SAP-Systeme eingegeben werden, sollte konsistent, verl\u00e4sslich und hochperformant sein\u201c<\/em><\/p>\n<p>meint auch Ralph Weiss.<\/p>\n<p>S\/4 wird als das ERP einer n\u00e4chsten Generation positioniert, dass das Hosting dieser Daten unterst\u00fctzt. Es schreibt aber nicht vor, dass SAP Master Data Governance der einzige Weg sein sollte, sondern nur, dass eine gewisse Konsistenz und ein zuverl\u00e4ssiger Ansatz verwendet werden sollten.<\/p>\n<p>SAP ist der Auffassung, dass viele Aspekte des MDG dabei helfen, dies zu erreichen. Einige SAP-Bestandskunden m\u00f6gen mit dem ausschlie\u00dflichen Ansatz der Dateneingabe nicht einverstanden sein.<\/p>\n<p>S\/4 wird als optimale Umgebung f\u00fcr Stammdaten positioniert, da Hana als die beste Option im ERP-Markt f\u00fcr Datenretrieval, -reporting und -analyse gesehen wird.<\/p>\n<p><em>\u201eDaraus folgt: Wenn ein Unternehmen SAP nicht als die beste Option f\u00fcr das Hosting wichtiger Daten sieht, muss es seine eigenen Reports und Analysen aus vielen Umgebungen, \u00fcber viele Applikationen erstellen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>sagt Weiss.<\/p>\n<p>Winshuttle ist der Meinung, dass SAP eine gute Umgebung f\u00fcr Reports und Analysen ist. Winshuttle unterst\u00fctzt ERP-Kunden hingegen mit Transaktions- und Stammdaten unabh\u00e4ngig davon, ob SAP Master Data Governance oder begleitende L\u00f6sungen genutzt werden oder nicht.<\/p>\n<p><em>\u201eEs ist ohne Zweifel richtig, dass Stammdaten die DNA eines jeden Unternehmens bilden\u201c<\/em><\/p>\n<p>erkl\u00e4rt Winshuttle-Manager Weiss.<\/p>\n<h3>DNA &amp; Agilit\u00e4t<\/h3>\n<p><em>\u201eGleichzeitig ist es sicher nicht realistisch, dass alle Unternehmensdaten im direkten Einflussbereich der IT zentralisiert werden k\u00f6nnen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Laut Experten werden bei der Bearbeitung von Unternehmensdaten etwa 80 Prozent der Aufgaben mit Microsoft-Office-Anwendungen ohne Anbindung an die SAP-Systeme erledigt \u2013 das zeigt die Dimension des Problems auf.<\/p>\n<p>Die Winshuttle\u00adPlattform versetzt Unternehmen in die Lage, diese Datensilos anwenderfreundlich und transparent an die SAP-Systeme anzubinden.<\/p>\n<p><em>\u201eWir wenden die Prinzipien des Lean Managements auf das Datenmanagement an \u2013 und diese stehen ja wie keine andere Methodik f\u00fcr Agilit\u00e4t\u201c<\/em><\/p>\n<p>betont Weiss das Engagement f\u00fcr ein dynamisches MDM.<\/p>\n<p><em>\u201eUnsere L\u00f6sungen erm\u00f6glichen den Teams der Fachabteilungen, \u00fcber Lean Applications ohne Programmierung schnell auf sich \u00e4ndernde Anforderungen zu reagieren und ihre Prozesse kontinuierlich zu optimieren.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Fachabteilungen k\u00f6nnen mit Winshuttle\u00ad-L\u00f6sungen weiterhin in Excel arbeiten oder benutzerfreundliche Webformulare verwenden. Und CIOs k\u00f6nnen den Fachabteilungen diese Freir\u00e4ume zur zeitnahen Entwicklung ohne Bedenken einr\u00e4umen.<\/p>\n<p>Sie haben \u00fcber das Modul Winshuttle User Governance die Kontrolle \u00fcber diese Lean Applications.<\/p>\n<p><em>\u201eZudem validiert unser System die eingegebenen oder ge\u00e4nderten Daten gegen SAP\u201c<\/em><\/p>\n<p>versichert Ralph Weiss.<\/p>\n<p>Dies macht Win\u00adshuttle zu einer erfolgreichen Plattform f\u00fcr Initiativen zur Verbesserung der Effizienz rund um SAP-Systeme.<\/p>\n<p><em>\u201eIn den neuesten, noch unver\u00f6ffentlichten Zahlen der Capgemini-IT-Trends-2016-Studie zeigt sich, dass im Vergleich zum letzten Jahr die Agilit\u00e4t der IT-Abteilungen insgesamt zugenommen hat.<\/em><\/p>\n<p><em>Vor allem die Kernprozesse sind flexibler geworden\u201c<\/em><\/p>\n<p>wei\u00df Stefan Sack, Leiter des Agile Kompetenzteams von Capgemini in Deutschland und \u00d6sterreich.<\/p>\n<p>Allerdings sank die Abdeckung der von der Fachseite geforderten IT-Funktionalit\u00e4ten. Gleichzeitig haben es auch weniger IT-Abteilungen geschafft, die geplanten Neu- oder Weiterentwicklungen p\u00fcnktlich umzusetzen, wird man in der Capgemini-Studie nachlesen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><em>\u201eDas deckt sich mit meinen Projekterfahrungen. Durch die Digitalisierung ist es offenbar zu einem deutlichen Anstieg von oft kurzfristigen Fachbereichsanforderungen gekommen, die viele IT-Abteilungen derzeit nicht erf\u00fcllen k\u00f6nnen\u201c<\/em><\/p>\n<p>interpretiert Sack.<\/p>\n<p><em>\u201eEin wesentlicher Grund d\u00fcrfte sein, dass Strukturen und Kultur vieler Organisationen agilen Vorgehensweisen im Wege stehen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Die agile Winshuttle-L\u00f6sung wurde speziell f\u00fcr die Erfassung, Validierung und Integration von Daten ohne Beeintr\u00e4chtigung der Sicherheit oder Governance entwickelt.<\/p>\n<p><em>\u201eUnsere Plattform erm\u00f6glicht die Erstellung von Lean-Data-Management-L\u00f6sungen ohne Programmierung, die sowohl von der Fachseite als auch von der IT umgesetzt werden k\u00f6nnen\u201c<\/em><\/p>\n<p>erkl\u00e4rt Ralph Weiss. Dar\u00fcber hinaus gibt es f\u00fcr bestimmte Stammdatenprozesse sogenannte Acceleratoren, wie etwa f\u00fcr den Vendor Master f\u00fcr die schnelle Umsetzung firmenspezifischer Anforderungen.<\/p>\n<p>Die Winshuttle-Plattform ist hochskalierbar vom einfachen Einstieg in arbeitsplatzbasierte Anwendungen \u00fcber die Produktfamilie Studio bis hin zur Unterst\u00fctzung gro\u00dfer Unternehmensprojekte wie z. B. der Verbesserung der zentralen Stammdatenprozesse durch Winshuttle Enterprise Foundation.<\/p>\n<p><em>\u201eKunden durchlaufen in der Regel einen schwierigen Prozess, um auf eine einzige Quelle von Informationen umzustellen, da die Daten auf vielen unterschiedlichen Systemen liegen und teilweise nur wenig \u00fcberlappende Attribute aufweisen\u201c<\/em><\/p>\n<p>erl\u00e4utert Weiss.<\/p>\n<p><em>\u201eUmso bedeutsamer ist es daher, mit agilen und flexiblen Werkzeugen darauf zu antworten.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Das ist verst\u00e4ndlich, weil SAP-Systeme bestimmte Daten f\u00fcr Materialmanagement, Vertrieb, Einkauf und Finanzwesen ben\u00f6tigen. Bestimmte andere Daten, wie solche aus Kundenveranstaltungen und -gespr\u00e4chen, sind nicht unbedingt n\u00fctzlich f\u00fcr das ERP-System, wohl aber f\u00fcr das Customer Relationship Management.<\/p>\n<p>Der Ansatz von Winshuttle f\u00fcr diese Herausforderung ist das Prinzip \u201eFirst Time Right\u201c durch einfache Einbindung aller am Prozess ben\u00f6tigten Experten. Dies kann \u00fcber frei definierbare und jederzeit flexibel anpassbare Prozesse erfolgen.<\/p>\n<h3>Fazit &amp; Zukunft<\/h3>\n<p>Es gibt verschiedene Wege, dies zu tun oder zu entscheiden, welche Daten synchronisiert werden sollten und welche nicht. Ganz wichtig, ist laut Weiss:<\/p>\n<p><em>\u201eWenn entschieden wurde, dass Daten in einem bestimmten System mit einem anderen abgeglichen werden sollen, dann sollte dies m\u00f6glichst kosteng\u00fcnstig und komfortabel m\u00f6glich sein.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Winshuttle hilft SAP-Bestandskunden, genau dies \u00fcber Formulare, Workflows und Vorlagen f\u00fcr die Excel-basierte Dateninte\u00adgration auf abgestimmte, strukturierte und geregelte Art und Weise zu realisieren.<\/p>\n<p>Die Plattform von Winshuttle hat sich seit 2003 auf den Bereich lokal installierter Enterprise-L\u00f6sungen fokussiert. Mit SAP- und Microsoft-zertifizierten Produkten f\u00fcr NetWeaver, Hana und SharePoint sind die Kunden in der Lage, einfach und schnell Integrationen zu realisieren, die Governance und Compliance entsprechen.<\/p>\n<p><em>\u201eDer Markt zeigt, dass bestehende und neue Kunden cloudbasierte L\u00f6sungen immer mehr in Betracht ziehen\u201c<\/em><\/p>\n<p>definiert Ralph Weiss die n\u00e4chsten Trends. Dementsprechend entwickelt Winshuttle eine n\u00e4chste Generation von Produkten, die eine SAP-Stammdaten-Governance-Strategie und SAP-Application-Datenmanagement in der Cloud unterst\u00fctzen. Und abschlie\u00dfend meint der Winshuttle-Manager:<\/p>\n<p><em>\u201eSAP-Bestandskunden haben viele M\u00f6glichkeiten, wie sie die SAP-Daten-Engine f\u00fcttern k\u00f6nnen \u2013 aber nicht alle diese Methoden sind einfach zu implementieren oder zu pflegen.<\/em><\/p>\n<p><em>Win\u00adshuttle stellt ein Set innovativer und stabiler SAP-zertifizierter Methoden f\u00fcr die Datenintegration zur Verf\u00fcgung \u2013 sie bieten die notwendige Governance und Kontrolle.\u201c<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie viele der Unternehmensdaten sind korrekt? Zwei Drittel k\u00f6nnten \u201eDark Data\u201c sein. Das sind Daten, deren Nutzwert nicht bekannt ist. Noch kritischer ist es bei den tats\u00e4chlichen Nutzdaten: Analysten gehen davon aus, dass \u00fcber 25 Prozent der Daten inkorrekt sind. Sortieren, Validieren, Aufr\u00e4umen ist angesagt, damit haben die Themen Agilit\u00e4t, Master Data Management und Governance beim CEO, CFO und CIO h\u00f6chste Priorit\u00e4t. Ralph Weiss von Winshuttle hat praxisnahe Antworten f\u00fcr die SAP-Community. Ohne Daten-Governance und -Compliance wird es kein Big Data, BI und Predictive Analytics geben.<\/p>\n","protected":false},"author":38,"featured_media":6727,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"pmpro_default_level":"","footnotes":""},"categories":[13303,1596],"tags":[1013,937,39,601,624,626,651,117,610,1014],"coauthors":[19920],"class_list":["post-6183","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-coverstory-1602","category-1596","tag-agilitaet","tag-analytics","tag-cloud","tag-digitalisierung","tag-ki-joule","tag-kuenstliche-intelligenz","tag-mobile","tag-sicherheit","tag-stammdaten","tag-winshuttle","pmpro-has-access"],"acf":[],"featured_image_urls_v2":{"full":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/2016.jpg",1000,387,false],"thumbnail":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/2016-150x150.jpg",150,150,true],"medium":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/2016.jpg",400,155,false],"medium_large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/2016-768x297.jpg",768,297,true],"large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/2016.jpg",1000,387,false],"image-100":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/2016-100x39.jpg",100,39,true],"image-480":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/2016-480x186.jpg",480,186,true],"image-640":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/2016-640x248.jpg",640,248,true],"image-720":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/2016-720x279.jpg",720,279,true],"image-960":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/2016-960x372.jpg",960,372,true],"image-1168":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/2016.jpg",1000,387,false],"image-1440":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/2016.jpg",1000,387,false],"image-1920":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/2016.jpg",1000,387,false],"1536x1536":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/2016.jpg",1000,387,false],"2048x2048":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/2016.jpg",1000,387,false],"trp-custom-language-flag":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/2016.jpg",18,7,false],"bricks_large_16x9":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/2016.jpg",1000,387,false],"bricks_large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/2016.jpg",1000,387,false],"bricks_large_square":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/2016.jpg",1000,387,false],"bricks_medium":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/2016.jpg",600,232,false],"bricks_medium_square":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/2016.jpg",600,232,false],"profile_24":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/2016-24x24.jpg",24,24,true],"profile_48":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/2016-48x48.jpg",48,48,true],"profile_96":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/2016-96x96.jpg",96,96,true],"profile_150":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/2016-150x150.jpg",150,150,true],"profile_300":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/2016-300x300.jpg",300,300,true]},"post_excerpt_stackable_v2":"<p>Wie viele der Unternehmensdaten sind korrekt? 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