{"id":61786,"date":"2015-07-02T12:06:31","date_gmt":"2015-07-02T10:06:31","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=61786"},"modified":"2019-08-01T12:12:34","modified_gmt":"2019-08-01T10:12:34","slug":"zehn-regeln-fuers-sap-testmanagement","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/zehn-regeln-fuers-sap-testmanagement\/","title":{"rendered":"Zehn Regeln f\u00fcrs  SAP-Testmanagement"},"content":{"rendered":"<p>Nicht alle, aber viele Steine beim Testmanagement lassen sich mit den folgenden Regeln im Vorfeld aus dem Weg r\u00e4umen.<\/p>\n<h3>Regel 1<\/h3>\n<p>Schreiben Sie ein Testkonzept: Warum sollte das Testmanagement-Team bei knappen Ressourcen und enger Terminierung den Aufwand betreiben, ein Testkonzept zu erstellen und abnehmen zu lassen?<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de great-entity-placement\" style=\"float: left;\" id=\"great-3739225883\"><div id=\"great-1048270773\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6ZGXMPyM-nU\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"banner_26-04_29_1200x150\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1.jpg\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n<p>Die Kunst liegt darin, das Konzept m\u00f6glichst kurz und knapp zu halten und komplexe Sachverhalte wie beispielsweise eine Testumgebung mit vielen Schnittstellen durch Grafiken darzustellen.<\/p>\n<p>Zu den wesentlichen Bestandteilen eines Testkonzepts geh\u00f6ren z. B. die Definition der Testobjekte und -ziele, der Abnahmekriterien und des Abnahmeverfahrens sowie die Darstellung der Testinfrastruktur (SAP-Systeme, Transportwege, Transporttermine). Lassen Sie sich das Konzept von der Entwicklung und der Fachseite abnehmen.<\/p>\n<h3>Regel 2<\/h3>\n<p>Investieren Sie gen\u00fcgend Zeit in die Qualit\u00e4t der Testf\u00e4lle. Den Fachabteilungen fehlt h\u00e4ufig die Zeit, die Testf\u00e4lle zu erstellen. Folglich werden diese aus alten Vorhaben \u201erecycelt\u201c, sind zu allgemein, zu granular oder treffen nicht die zu testenden und abzunehmenden Funktionen.<\/p>\n<p>Das Resultat: Die Fachtester testen zu viel oder zu wenig, aber nicht die notwendigen Features. Der Fortschritt ist zu langsam, die Fehlerquote zu hoch und die Qualit\u00e4tsverbesserungen sind zu gering. Die Fachabteilungen (und nicht die IT) sollten sich unbedingt die notwendige Zeit f\u00fcr die Erstellung der Testf\u00e4lle nehmen.<\/p>\n<h3>Regel 3<\/h3>\n<p>Priorisieren Sie Ihre Testf\u00e4lle. Oftmals m\u00f6chte die Fachabteilung A alle neuen Features bis ins letzte Detail austesten und die bereits implementierte Software einem kompletten Integrationstest inklusive Batch-Test und End-2-End-Test unter Einbindung von Dritt- und weiteren Systemen unterziehen.<\/p>\n<p>Abteilung B hingegen w\u00e4hlt abh\u00e4ngig von der Termin- und Ressourcen-Situation einen pragmatischen Ansatz mit nur wenigen Testf\u00e4llen. Wichtig ist, das richtige Ma\u00df f\u00fcr den Testumfang zu finden.<\/p>\n<p>Bew\u00e4hrte Praxis ist, die Testf\u00e4lle zu priorisieren. Ein guter Ansatz ist das Risk-Based-Testing. Hier werden die Testf\u00e4lle insbesondere hinsichtlich des Schadensma\u00dfes bei Fehlfunktionen gewichtet.<\/p>\n<h3>Regel 4<\/h3>\n<p>Planen Sie mehrere Testzyklen. Der erste Testzyklus l\u00e4uft \u00fcblicherweise sehr holprig an. Es gibt Blockaden, die Tester kennen die Anwendung noch nicht und es ergeben sich viele Fehler.<\/p>\n<p>Die hohe Zahl an Korrekturen kann zu Seiteneffekten f\u00fchren, die den Retest bereits erfolgreich abgeschlossener Testf\u00e4lle erfordern. Ehe man sich versieht, ist der Testzyklus vorbei.<\/p>\n<p>Legen Sie daher nach dem ersten Durchlauf eine Pause ein und geben Sie der Entwicklung die Chance, alle kritischen Fehler zu beheben. Starten Sie dann mit einem konsolidierten Software- und Datenstand einen weiteren Zyklus, in dem Sie zumindest alle hoch und mittel eingestuften Testf\u00e4lle aus dem ersten Zyklus testen.<\/p>\n<h3>Regel 5<\/h3>\n<p>K\u00fcmmern Sie sich rechtzeitig um die Testumgebung. Eine typische Situation: Die Testf\u00e4lle stehen bereit, die Fachbereichsmitarbeiter wollen beginnen, aber der Test kann nicht gestartet werden, da das SAP-System nicht zur Verf\u00fcgung steht.<\/p>\n<p>Gr\u00fcnde daf\u00fcr gibt es viele. Das System wurde nicht rechtzeitig reserviert und wird von anderen Projekten belegt. Oder die Entwicklung konnte die Software nicht oder nicht vollst\u00e4ndig auf die Testsysteme ausrollen.<\/p>\n<p>Oft fehlen auch wichtige und notwendige Schnittstellen oder geeignete User-IDs und Berechtigungen. Planen Sie daher fr\u00fchzeitig Ihre Testumgebung und \u00fcberwachen Sie die vollst\u00e4ndige und korrekte Bereitstellung.<\/p>\n<p>Den ersten Pfeiler setzen Sie durch die Definition von Testeingangskriterien im Testkonzept. Sind wesentliche Bedingungen nicht erf\u00fcllt, starten Sie erst gar nicht.<\/p>\n<p>Definieren Sie im Konzept oder in einem Testumgebungsplan genau, welche SAP-Systeme mit welchem Datenbestand wann ben\u00f6tigt werden, welche Schnittstellen \u00fcber welche Drittsysteme angebunden sein m\u00fcssen, welche Benutzer-IDs mit welchen Berechtigungen bereitzustellen sind sowie wann Software-Korrekturen transportiert werden.<\/p>\n<h3>Regel 6<\/h3>\n<p>Nutzen Sie ein integriertes Test- und Defect-Management-Tool. Das am h\u00e4ufigsten f\u00fcr das Test- und Defect-Management eingesetzte Werkzeug ist Excel.<\/p>\n<p>Es funktioniert bis zu einer Anzahl von 100 bis 150 Testf\u00e4llen bei geringem Defect-Aufkommen ganz gut. Sobald das Mengenvolumen steigt, wird es zunehmend problematischer, mit eigenen Excel-L\u00f6sungen zurechtzukommen.<\/p>\n<p>Insbesondere fehlt h\u00e4ufig die \u00dcbersicht, welche Defects welche Testf\u00e4lle betreffen. Auch das Erzeugen des aktuellen Gesamtstatus oder des Testfortschritts ggf. mit Forecasts gestaltet sich schwierig.<\/p>\n<p>Oft k\u00f6nnen die Excel-Tabellen (und besonders die Makros) nur noch von wenigen oder im ung\u00fcnstigsten Fall von einem Experten gewartet werden.Der Einsatz eines integrierten Test- und Defect-Management-Tools ist die bessere Wahl.<\/p>\n<p>F\u00fcr SAP-Anwender bieten sich die SAP-Solution-Manager-Komponenten Test Workbench und Help Desk an. Sie verursachen keine Lizenzgeb\u00fchren, der Einf\u00fchrungsaufwand ist mit drei bis f\u00fcnf Personentagen \u00fcberschaubar und die Anwender sind mit den SAP-Oberfl\u00e4chen vertraut.<\/p>\n<h3>Regel 7<\/h3>\n<p>F\u00fchren Sie einen Test-Kick-off durch. Den Aufwand, den Sie in einen gut vorbereiteten Kick-off investieren, fahren Sie im t\u00e4glichen Testbetrieb wieder ein.<\/p>\n<p>Auf der Agenda sollten Themen wie Ziele, Vorgehen, Termine, Quality Gates, Testeinschr\u00e4nkungen, Test- und Defect-Reporting sowie Regelmeetings und Telefonkonferenzen stehen.<\/p>\n<p>Auch wenn es viele Teilnehmer werden, laden Sie alle Beteiligten wie Fachtester, das Testmanagement-Team, die Entwicklung, ggf. die Batch-Steuerung und die Projektleitung zum Kick-off ein.<\/p>\n<p>Das erleichtert die sp\u00e4tere Kommunikation und hilft, viele unn\u00f6tige R\u00fcckfragen zu vermeiden. Bew\u00e4hrt hat sich, die Kick-off-Unterlagen und Statusreports, aber auch Konzepte in einem einfach zug\u00e4nglichen Medium wie MS SharePoint zur Verf\u00fcgung zu stellen.<\/p>\n<h3>\nRegel 8<\/h3>\n<p>Starten Sie nicht zu fr\u00fch mit den Tests. Das \u00fcbliche Szenario: Die Test- und Abnahmetermine sind fest terminiert. Die Fachtester sind eingeplant. Die Entscheider wollen den Projekterfolg einfahren.<\/p>\n<p>Und das Entwicklungsteam k\u00e4mpft noch mit schweren und\/oder vielen Defiziten in der Software. Der Entwicklungsleiter m\u00f6chte den Test verschieben; die Projektsteuerung m\u00f6chte den Termin um jeden Preis halten.<\/p>\n<p>Oft wird dem Wunsch der Verantwortlichen nachgegeben und der Test mit Kenntnis der Defizite und den damit verbundenen Risiken gestartet. Was passiert?<\/p>\n<p>Die ersten Annahmetests verlaufen unter Umst\u00e4nden noch positiv. Aber dann finden sich viele Fehler, es kommt zu Testblockaden. Die Tester sind frustriert. Und vor allem kommt dies negativ in den Projektgremien, bei den involvierten Fachbereichen und unter Umst\u00e4nden auch beim Vorstand an.<\/p>\n<p>Daher die Empfehlung: Auch wenn Sie unter hohem Druck stehen, den geplanten Starttermin f\u00fcr die Fachtests einzuhalten, verschieben Sie die Tests, wenn die Software noch nicht testbereit ist. Sie sparen sich und den Testern jede Menge \u00c4rger und vermeiden vor allem einen hohen Imageschaden f\u00fcr Ihr Projekt.<\/p>\n<p>Was kann man pr\u00e4ventiv tun? Bew\u00e4hrt haben sich die Definition und das \u00dcberpr\u00fcfen von Quality Gates. Definieren Sie im Testkonzept, welche Vorbedingungen f\u00fcr den Start der Tests erf\u00fcllt sein m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Dazu geh\u00f6ren zum Beispiel der Nachweis \u00fcber dokumentierte Entwicklertests, die Erstellung von Anwender-Dokumentationen, das Bereitstellen der Testinfrastruktur sowie die Auflistung von nicht gel\u00f6sten Fehlern mit einem Korrekturtermin. Wird das Quality Gate nicht bzw. in einem nicht ausreichenden Ma\u00df erf\u00fcllt, gibt es kein Go f\u00fcr den Test.<\/p>\n<h3>Regel 9<\/h3>\n<p>Unterbrechen Sie die Tests bei Testblockaden. Das Fehlen von wichtigen Features, eine hohe Anzahl von Fehlern oder Einschr\u00e4nkungen in der Testinfrastruktur wie nicht performante Systeme k\u00f6nnen zu Testblockaden f\u00fchren.<\/p>\n<p>Die Tester k\u00f6nnen aufgrund der aktuellen Gesamtsituation nicht starten. Parallel gibt es hohen Druck, Routinearbeiten am Schreibtisch zu erledigen. Nat\u00fcrlich macht es keinen Spa\u00df, Tester in eng getakteten Fenstern nach Hause zu schicken.<\/p>\n<p>Aber die negativen Konsequenzen wie unzufriedene Tester und Panik in den Fachabteilungen oder eventuell beim Vorstand aufgrund der mangelhaften Softwarequalit\u00e4t sind im Zweifelsfall h\u00f6her zu bewerten. Sie k\u00f6nnen die Unterbrechung daf\u00fcr nutzen, die Software zu konsolidieren.<\/p>\n<h3>Regel 10<\/h3>\n<p>Kommunizieren Sie mit den Testern. Ein wesentlicher Erfolgsfaktor f\u00fcr Ihr Vorhaben ist die regelm\u00e4\u00dfige Kommunikation mit den Testern. Wichtig sind Transparenz \u00fcber die aktuelle Situation, den Fehlerstand, Einschr\u00e4nkungen usw. F\u00fchren Sie regelm\u00e4\u00dfig Status- und Fehlermeetings mit den Testern und der Entwicklung durch.<\/p>\n<p>Bew\u00e4hrt haben sich beispielsweise t\u00e4gliche Stand-up-Meetings. Versuchen Sie, t\u00e4glich mit jedem direkt zu sprechen, um mehr \u00fcber konkrete Test- und vermeintliche Fehlersituationen zu erfahren. Bew\u00e4hrt hat sich auch, bei komplexen Sachverhalten Entwickler zu Tests oder f\u00fcr den Retest von Fehlern hinzuzuziehen.<\/p>\n<h3>Fazit<\/h3>\n<p>Jedes Testmanagement-Vorhaben im SAP-Umfeld verl\u00e4uft anders und den perfekten Projektablauf wird es wohl nie geben. Aber vieles wird mit den oben genannten Grundregeln einfacher.<\/p>\n<p>Letztendlich geht es darum, in einem von allen Beteiligten akzeptierten Prozess die Qualit\u00e4t der Software auf ein f\u00fcr den Produktivbetrieb notwendiges Niveau zu bringen. Dass dabei nicht alle Fehler vor dem Going Live behoben werden, ist eher die Regel und nicht die Ausnahme.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Testmanagement-Projekte gestalten sich oft schwierig: Die Software ist nicht rechtzeitig fertig, Testsysteme und Berechtigungen fehlen und Testf\u00e4lle, falls vorhanden, sind von schlechter Qualit\u00e4t. <\/p>\n","protected":false},"author":1378,"featured_media":61274,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"pmpro_default_level":"","footnotes":""},"categories":[4,1553],"tags":[10193,286],"coauthors":[21844],"class_list":["post-61786","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-management","category-1553","tag-sap-solution-manager","tag-solman","pmpro-has-access"],"acf":[],"featured_image_urls_v2":{"full":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",1000,387,false],"thumbnail":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-150x150.jpg",150,150,true],"medium":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",400,155,false],"medium_large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-768x297.jpg",768,297,true],"large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",1000,387,false],"image-100":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-100x39.jpg",100,39,true],"image-480":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-480x186.jpg",480,186,true],"image-640":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-640x248.jpg",640,248,true],"image-720":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-720x279.jpg",720,279,true],"image-960":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-960x372.jpg",960,372,true],"image-1168":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",1000,387,false],"image-1440":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",1000,387,false],"image-1920":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",1000,387,false],"1536x1536":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",1000,387,false],"2048x2048":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",1000,387,false],"trp-custom-language-flag":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",18,7,false],"bricks_large_16x9":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",1000,387,false],"bricks_large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",1000,387,false],"bricks_large_square":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",1000,387,false],"bricks_medium":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",600,232,false],"bricks_medium_square":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",600,232,false],"profile_24":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-24x24.jpg",24,24,true],"profile_48":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-48x48.jpg",48,48,true],"profile_96":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-96x96.jpg",96,96,true],"profile_150":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-150x150.jpg",150,150,true],"profile_300":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-300x300.jpg",300,300,true]},"post_excerpt_stackable_v2":"<p>Testmanagement-Projekte gestalten sich oft schwierig: Die Software ist nicht rechtzeitig fertig, Testsysteme und Berechtigungen fehlen und Testf\u00e4lle, falls vorhanden, sind von schlechter Qualit\u00e4t. <\/p>\n","category_list_v2":"<a href=\"https:\/\/e3mag.com\/de\/category\/management\/\" rel=\"category tag\">Business-Management<\/a>, <a href=\"https:\/\/e3mag.com\/de\/category\/1507\/\" rel=\"category tag\">MAG 15-07<\/a>","author_info_v2":{"name":"Dieter Koenen, Innobis","url":"https:\/\/e3mag.com\/de\/author\/dieter-koenen\/"},"comments_num_v2":"0 comments","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61786","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1378"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=61786"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61786\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/61274"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=61786"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=61786"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=61786"},{"taxonomy":"author","embeddable":true,"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/coauthors?post=61786"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}