{"id":61781,"date":"2015-07-02T11:42:27","date_gmt":"2015-07-02T09:42:27","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=61781"},"modified":"2019-08-01T11:47:19","modified_gmt":"2019-08-01T09:47:19","slug":"globale-datenmigration-schnell-und-sicher-als-managed-service","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/globale-datenmigration-schnell-und-sicher-als-managed-service\/","title":{"rendered":"Globale Datenmigration: schnell und sicher als Managed Service"},"content":{"rendered":"<p>Schon seit vielen Jahren nutzt der Automobil- und Industriezulieferer Schaeffler SAP als zentrale Plattform f\u00fcr alle Business-Applikationen. Im Jahr 2011 hat sich das Unternehmen daf\u00fcr entschieden, ein Programm aufzusetzen, um die noch vorhandenen Altsysteme in das zentrale SAP-System zu migrieren.<\/p>\n<h3>Globaler Familienbetrieb<\/h3>\n<p>Die Schaeffler Gruppe ist ein weltweit f\u00fchrender integrierter Automobil- und Industriezulieferer. Mit mehr als 82.000 Mitarbeitern ist Schaeffler eines der weltweit gr\u00f6\u00dften Technologieunternehmen in Familienbesitz und verf\u00fcgt mit rund 170 Standorten in 50 L\u00e4ndern \u00fcber ein weltweites Netz aus Produktionsstandorten, Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen und Vertriebsgesellschaften.<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de great-entity-placement\" style=\"float: left;\" id=\"great-236079660\"><div id=\"great-1135387148\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6Ja0zaCg0ss\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"banner_bdc_2026_1200x150\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150.jpg\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n<p>Hauptkunde ist die Automobilindustrie. Die Sparte Automotive entwickelt und fertigt zukunftsweisende Produkte in den Bereichen Motor-, Getriebe- und Fahrwerkssysteme.<\/p>\n<h3>Ein zentrales SAP-System<\/h3>\n<p>Im Rahmen des globalen SAP-Roll\u00adout-Programms sollte eine Vielzahl der Non-SAP-ERP-Systeme im Konzern abgel\u00f6st werden. Zus\u00e4tzlich sollten mehrere bestehende SAP-Systeme in einem zentralen SAP-System und einem Mandanten mit einheitlichen Prozessen konsolidiert werden.<\/p>\n<p>Eine Herkulesaufgabe und, angesichts der F\u00fclle und Heterogenit\u00e4t der zu transferierenden Daten aus unterschiedlichsten Quellsystemen, ein arbeitsintensives und heikles Unterfangen insbesondere f\u00fcr die Datenmigration.<\/p>\n<p>L\u00e4uft dabei etwas nicht nach Plan und stehen in Folge die Systeme still, kann das ein Unternehmen der Automobilzulieferindustrie teuer zu stehen kommen. Bei Produktionsausf\u00e4llen sind unter Umst\u00e4nden schnell hohe Vertragsstrafen f\u00e4llig.<\/p>\n<p>Die Automobil-Hersteller k\u00f6nnen nicht auf Bauteile f\u00fcr ihre Produktion warten, sondern sind auf die Just-in-Time-Lieferung ihrer Zulieferer angewiesen.<\/p>\n<h3>Herkulesaufgabe Migration<\/h3>\n<p>Bei Schaeffler hatte man bereits gro\u00dfe Erfahrung mit SAP-Migrationen, man kannte die unternehmensspezifischen Herausforderungen und Probleme. Schon die unz\u00e4hligen Datenquellen \u2013 unterschiedliche SAP-Systeme, die sich auf verschiedenen Release-St\u00e4nden befanden, und Systeme mehrerer Fremdanbieter \u2013 bedeuteten eine gro\u00dfe Herausforderung.<\/p>\n<p>Die Faktoren Zeit, Globalit\u00e4t, Geschwindigkeit und Sicherheit waren zu beherrschen. Die einzelnen Projekte innerhalb des globalen Rollout-Programms waren in hohem Ma\u00dfe parallel getaktet und erforderten eine pr\u00e4zise Koordination \u00fcber L\u00e4ndergrenzen und verschiedene Zeitzonen hinweg. Prozessver\u00e4nderungen erh\u00f6hten die Komplexit\u00e4t der Migrationsaufgabe.<\/p>\n<h3>Make or Buy<\/h3>\n<p>Neben technischer Expertise waren eine hohe fachliche Kompetenz der Mitarbeiter, ein Verst\u00e4ndnis der Prozess- und Anwendungswelt oberhalb der Daten\u00adebene erforderlich.<\/p>\n<p>Da die Schaeffler-IT Datenmigration nicht als ihre Kernaufgabe betrachtet, wurde im Rahmen einer Make-or-Buy-Entscheidung festgelegt, f\u00fcr die Datenmigration ein spezialisiertes Beratungshaus zu bestellen.<\/p>\n<h3>Managed Service: Alles aus einer Hand<\/h3>\n<p>Schaeffler beauftragte die Heidelberger cbs Corporate Business Solutions, die Datenmigration innerhalb ihrer globalen Rollout-Projekte als Managed Service komplett zu \u00fcbernehmen und umzusetzen.<\/p>\n<p>Als L\u00f6sungsanbieter f\u00fcr globale Systemtransformationen und Datenmigrationen liefert die cbs ihren Kunden alles aus einer Hand. \u00dcber die rein technische Umsetzung auf der System- und Datenebene hinaus sorgen die Consultants als Migrationsberater und Teilprojektleiter daf\u00fcr, dass internationale Transformationsvorhaben passgenau projektiert, in die bestehende Programmorganisation integriert und methodisch und strukturiert durchgef\u00fchrt werden.<\/p>\n<p>Gerade um komplexe Anforderungen an die Datenmigration zu beherrschen, ist eine kompetente Beratung unabdingbar. Berater, die technisches Migrationswissen mit fundiertem Prozess- und Anwendungs-Know-how kombinieren, sind ein Erfolgsfaktor.<\/p>\n<h3>Erfolgsfaktor Augenh\u00f6he<\/h3>\n<p>Ein belastbares Migrationskonzept ist die Grundvoraussetzung f\u00fcr ein \u00fcber mehrere Jahre erfolgreiches Implementierungsprogramm. Im Hause Schaeffler standen deshalb zu Projektbeginn Workshops auf dem Terminplan, in denen die Berater von cbs mit der Schaeffler-IT die Migrationsanforderungen im Detail sowie die projektspezifischen Konzepte direkt mit den Fachbereichen abkl\u00e4rten.<\/p>\n<p>Entscheidend f\u00fcr den Erfolg dieser konzeptionellen Vorarbeit ist eine erfolgreiche Kommunikation auf Augenh\u00f6he: Migrationsberater und Fachbereiche m\u00fcssen einander verstehen, der Transfer von fachlich-betriebswirtschaftlichen Inhalten, von Gesch\u00e4ftsprozessen und Anwendungskonfiguration, auf die technische Ebene der System- und Datenstrukturen muss in der sprachlichen Vermittlung funktionieren und von beiden Partnern verstanden werden, damit ein im Detail konsistentes und umsetzbares Ergebnis erzielt werden kann.<\/p>\n<h3>Migrations-Template<\/h3>\n<p>So erg\u00e4nzten die Migrationsberater in erster Linie das Wissen des Kunden \u00fcber zentrale Gesch\u00e4ftsobjekte wie St\u00fccklisten und Bestellungen um das notwendige Know-how zu Aufbau und Zusammenspiel der zugeh\u00f6rigen Datenbanktabellen unter der Anwendungsebene.<\/p>\n<p>Resultat der intensiven Auftaktphase waren eine zur Unternehmensgruppe passende Projektstrategie und ein fachliches Migrationskonzept, das die Zielstruktur der Daten, Regeln f\u00fcr deren Umsetzung und die Liste aller zu migrierenden Objekte enth\u00e4lt.<\/p>\n<p>Gemeinsam mit den Mitarbeitern der Schaeffler Gruppe wurden Migrations-Templates erarbeitet, mit dem Ziel, diese in den einzelnen Rollout-Projekten wiederzuverwenden, ohne jedes Mal das Rad neu erfinden zu m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Eingebettet in die globale Rollout-Programm-Organisation der Schaeff\u00adler Gruppe konnte die cbs als zentrales Service Center auf diese Weise multiple Migrationen Template-basiert durchf\u00fchren und Daten\u00fcbernahmen aus heterogenen Quellsystemen mit einer standardisierten Vorgehensweise realisieren.<\/p>\n<h3>Enterprise Transformer<\/h3>\n<p>Um Migrationen aus beliebigen Systemen in ein zentrales SAP-System einheitlich, sicher, schnell und effizient durchf\u00fchren zu k\u00f6nnen, kam die Transformationssoftware cbs ET Enterprise Transformer (cbs ET) des Heidelberger Beratungshauses zum Einsatz. Um projekt\u00fcbergreifende Synergien zu realisieren, verfolgte man dazu konsequent einen Template-gest\u00fctzten Migrationsansatz.<\/p>\n<p>Die Standardsoftware cbs \u00fcbernahm die Migration, Konvertierung und Harmonisierung der Daten. Ausgestattet mit umfassenden Funktionen zur Selektion, Validierung, Transformation und Verbuchung von Daten, l\u00e4sst sich damit jedes Business-Objekt mit allen strukturellen Abh\u00e4ngigkeiten abbilden, transformieren und \u00fcbertragen. Der Datenfluss bleibt dabei stets transparent und nachvollziehbar.<\/p>\n<h3>Morgens China, abends USA<\/h3>\n<p>W\u00e4hrend des 15-monatigen, initialen Migrationsprojektes waren Flexibilit\u00e4t und Einsatzfreude gefordert. F\u00fcr f\u00fcnf L\u00e4nder \u2013 Deutschland, Frankreich, Tschechien, USA und China \u2013 mussten ERP-Migrationsobjekte aus den Bereichen SAP Material Management, Sales and Distribution, Product Planning, Quality Management und Warehouse Management bearbeitet werden.<\/p>\n<p>Bei einem Projekt solcher Gr\u00f6\u00dfenordnung bleibt es nicht aus, dass sich Anforderungen \u00e4ndern, die Arbeitsintensit\u00e4t zeitweise stark ansteigt, weitere Services wie zus\u00e4tzliche Datenvalidierungen und Tests notwendig werden.<\/p>\n<p>Die schwankende Arbeitslast wurde durch pr\u00e4zise Ressourcenplanung aufgefangen. Weil mehrere internationale Projekte parallel durchgef\u00fchrt wurden, galt es, verschiedene Standorte weltweit rund um die Uhr zu betreuen; aufgrund der Zeitverschiebung wurde so manches Mal ein ausgedehnter Arbeitstag morgens mit China begonnen und abends mit den Vereinigten Staaten abgeschlossen.<\/p>\n<p>Dank der standardisierten, toolgest\u00fctzten Datenmigration mit cbs ET konnten die von der Schaeffler Gruppe beauftragten Migrationen in time, quality und budget abgeschlossen werden.<\/p>\n<p>Diverse Altsysteme sowie lokale Datenbanken und Anwendungen konnten abgel\u00f6st, die Anzahl der Fremdsysteme reduziert und durch eine konsolidierte Systemlandschaft mit einheitlichen Prozessen ersetzt werden.<\/p>\n<p>Auch die Anwender an den weltweiten Standorten profitieren von harmonisierten Prozessen und Daten, um ihre t\u00e4glichen Aufgaben zu l\u00f6sen.<\/p>\n<p>Die Mitarbeiter des GSP-Teams (Global Solutions &amp; Projects) in N\u00fcrnberg sahen ihr wesentliches Problem, eine sichere, transparente, beschleunigte und kosteneffiziente Gesamtl\u00f6sung f\u00fcr komplexe Datenmigrationen zu etablieren, erfolgreich gel\u00f6st.<\/p>\n<p>Gerhard St\u00f6\u00dfel, Director Global Solutions &amp; Projects bei Schaeffler, unterstreicht:<\/p>\n<p><em>\u201eDatenmigrationen haben uns in den letzten Jahren immer wieder Probleme bereitet. Diese haben wir in den Griff bekommen. Dank cbs m\u00fcssen wir wegen einer Datenmigration keine schlaflosen N\u00e4chte mehr haben.\u201c<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie gelingt es Unternehmen, weltweit verteilte Standorte auf einen einheitlichen SAP-Standard zu bringen? Kritischer Erfolgsfaktor dabei ist die Datenmigration: Aus einer Vielzahl von Non-SAP-Systemen und SAP-Systemen m\u00fcssen Daten schnell und sicher migriert, konvertiert und harmonisiert werden.<\/p>\n","protected":false},"author":38,"featured_media":61274,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"pmpro_default_level":"","footnotes":""},"categories":[4,1553],"tags":[264,27292,5144,236,6170],"coauthors":[19920],"class_list":["post-61781","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-management","category-1553","tag-datenbanken","tag-datenmigration","tag-datenquellen","tag-sap","tag-workshops","pmpro-has-access"],"acf":[],"featured_image_urls_v2":{"full":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",1000,387,false],"thumbnail":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-150x150.jpg",150,150,true],"medium":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",400,155,false],"medium_large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-768x297.jpg",768,297,true],"large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",1000,387,false],"image-100":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-100x39.jpg",100,39,true],"image-480":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-480x186.jpg",480,186,true],"image-640":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-640x248.jpg",640,248,true],"image-720":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-720x279.jpg",720,279,true],"image-960":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-960x372.jpg",960,372,true],"image-1168":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",1000,387,false],"image-1440":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",1000,387,false],"image-1920":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",1000,387,false],"1536x1536":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",1000,387,false],"2048x2048":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",1000,387,false],"trp-custom-language-flag":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",18,7,false],"bricks_large_16x9":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",1000,387,false],"bricks_large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",1000,387,false],"bricks_large_square":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",1000,387,false],"bricks_medium":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",600,232,false],"bricks_medium_square":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",600,232,false],"profile_24":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-24x24.jpg",24,24,true],"profile_48":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-48x48.jpg",48,48,true],"profile_96":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-96x96.jpg",96,96,true],"profile_150":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-150x150.jpg",150,150,true],"profile_300":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-300x300.jpg",300,300,true]},"post_excerpt_stackable_v2":"<p>Wie gelingt es Unternehmen, weltweit verteilte Standorte auf einen einheitlichen SAP-Standard zu bringen? 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