{"id":61780,"date":"2015-07-02T11:31:00","date_gmt":"2015-07-02T09:31:00","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=61780"},"modified":"2019-08-01T11:40:48","modified_gmt":"2019-08-01T09:40:48","slug":"sap-per-iphone-und-ipad","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/sap-per-iphone-und-ipad\/","title":{"rendered":"SAP per iPhone und iPad"},"content":{"rendered":"<p>\u00dcber 100.000 Artikel, \u00fcberwiegend Nutzfahrzeugteile, umfasst das Sortiment der international t\u00e4tigen Winkler Unternehmensgruppe, Stuttgart. Mit einer intelligenten Anwendung von Mobile Apps zur Nutzung von SAP ERP auf Smartphones und Tablets hat der Gro\u00dfh\u00e4ndler rund um Nutzfahrzeugteile und -zubeh\u00f6r nicht nur einen wichtigen Schritt in Richtung umfassender Kundenberatung vollzogen.<\/p>\n<p>Vielmehr wurde die T\u00fcr f\u00fcr viele neue Anwendungsfelder weit aufgesto\u00dfen. Aber der Reihe nach. Die Einf\u00fchrung von SAP ERP zusammen mit All for One Steeb liegt bereits einige Jahre zur\u00fcck.<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de\" style=\"float: left;\" id=\"great-1583176381\"><div id=\"great-522719635\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6yfv7eho3Gc\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"Fullsize\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg\" alt=\"Fullsize\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n<p>Mittlerweile arbeitet Winkler mit verschiedenen L\u00f6sungskomponenten der SAP Business Suite. Dazu geh\u00f6ren hier auch der SAP Online Store und das SAP Net\u00adweaver Business Information Warehouse, demn\u00e4chst zudem SAP EWM (Extended Warehouse Management).<\/p>\n<p>Als Datenbank dient Oracle 11g. Der Zugriff auf SAP von unterwegs aus, etwa von den Au\u00dfendienstmitarbeitern, erfolgte bei Winkler jahrelang via Laptop und UMTS. Hierzu wurde ein Vertriebsinformationssystem verwendet, als Front\u00adend f\u00fcr die Auftragsbearbeitung direkt in SAP (SD).<\/p>\n<p>Die Begeisterung f\u00fcr die mobile Laptop-Anwendung hielt sich jedoch in Grenzen.<\/p>\n<p><em>\u201eHochfahren, Verbindungsaufbau und Log-on dauern \u00fcber die Laptops einfach zu lange\u201c<\/em><\/p>\n<p>so das Credo des Au\u00dfendienstes, zudem passte die Benutzerinteraktion nicht recht zu den Vorstellungen einer zeitgem\u00e4\u00dfen, serviceorientierten Kundenberatung.<\/p>\n<h3>\u201eSolche Erfahrungen sind kein Einzelfall\u201c<\/h3>\n<p>versichert Stephan Reisser, Beratungsleiter Innovations bei der All for One Steeb AG.<\/p>\n<p><em>\u201eAnstatt sperriger Laptops lieb\u00e4ugeln daher etliche Unternehmen damit, die aus dem privaten Bereich nicht mehr wegzudenkenden Smartphones und Tablets samt ihrer Komfortfunktionen auch im professionellen Business-Umfeld einzusetzen. <\/em><\/p>\n<p><em>Nicht selten hapert es jedoch an der Umsetzungsbereitschaft, etwa, weil das Management die Smartphone-\/Tablet-SAP-Koppelung nicht konsequent genug vorantreibt.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Nicht so bei Winkler.<\/p>\n<h3>Die Initialz\u00fcndung<\/h3>\n<p>W\u00e4hrend eines St\u00e4dtetrips kommt Winkler-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer R\u00fcdiger Hahn mit der Apple-Welt in Ber\u00fchrung, als ihm ein Freund kurzerhand per iPhone ein gutes italienisches Restaurant in Fu\u00dfn\u00e4he ausfindig macht. Hahn ist beeindruckt.<\/p>\n<p>Die Folgen lie\u00dfen nicht lange auf sich warten:<\/p>\n<p><em>\u201eIch habe meine IT im privaten Bereich kurzerhand komplett auf Apple umgestellt und zudem meinen Nokia Communicator gegen ein iPhone eingetauscht\u201c<\/em><\/p>\n<p>gibt Hahn zu Protokoll.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus:<\/p>\n<p><strong>\u201eW\u00e4ren die mobilen Apple-Devices anstelle der Laptops nicht auch etwas f\u00fcr uns im Gesch\u00e4ft?\u201c<\/strong><\/p>\n<p>fragt sich Hahn und st\u00f6\u00dft bei Winkler-IT-Chef Michael Zobel auf offene Ohren.<\/p>\n<p>Danach kommt einiges zusammen und vieles in Bewegung. Wie ein klassisches Projekt wird \u201eSAP auf iPhones und iPads\u201c bei dem Nutzfahrzeugspezialisten aufgesetzt.<\/p>\n<p><em>\u201eUnser Au\u00dfendienst soll vor Ort beim Kunden umf\u00e4nglich und kompetent beraten, nicht jedoch den Vertriebsinnendienst ersetzen, hier etwa erfolgen Auftragserfassung und -\u00dcberwachung. <\/em><\/p>\n<p><em>Daher Au\u00dfendienst mit iPhones und iPads ausstatten und f\u00fcr genau diese Devices ma\u00dfgeschneiderte mobile Apps schaffen, die fokussiert auf umfassende Kundenberatung die Nutzung ausgew\u00e4hlter zentraler Daten aus SAP mit dem hohen Benutzerkomfort von Apple vereinen, nat\u00fcrlich ohne Kompromisse in puncto Sicherheit\u201c<\/em><\/p>\n<p>umrei\u00dft Reinhold Schlotterer, in der Winkler-Gesch\u00e4ftsleitung verantwortlich f\u00fcr Rechnungswesen, Organisation, EDV\/IT, kurzerhand die ehrgeizige Aufgabenstellung.<\/p>\n<h3>Sicherheit und gleicherma\u00dfen Komfort und Motivation<\/h3>\n<p>Nach eingehender Evaluation und Bewertung der verschiedenen L\u00f6sungsans\u00e4tze hat sich Winkler mit ERP in Motion f\u00fcr die SAP-Mobility-L\u00f6sung von All for One Steeb entschieden.<\/p>\n<p><em>\u201eIhre Nutzung erfordert keinerlei gesonderte Middleware und ist nicht zuletzt auch daher besonders wirtschaftlich. Anwender mit Abap-Kenntnissen k\u00f6nnen vielmehr selbst und sehr einfach bestimmen, welche Daten sie aus ihrer SAP-L\u00f6sung mobilisieren m\u00f6chten\u201c<\/em><\/p>\n<p>erkl\u00e4rt Zobel.<\/p>\n<p>So erfolgen hier App-Entwicklung und SAP-Integration sowie deren Individualisierung per Abap. Zudem werden alle g\u00e4ngigen mobilen Plattformen unterst\u00fctzt.<\/p>\n<p>Optional gibt es Features wie RFID, Zugangsdatenverwaltung sowie Einbindungen in verschiedene Device-Management-L\u00f6sungen.<\/p>\n<p><em>\u201eNach Installation und einem lediglich dreit\u00e4gigen Einf\u00fchrungsworkshop sowie einer kurzen Learning-by-Doing-Phase konnten wir die Mobility-L\u00f6sung von All for One Steeb in Eigenregie vorteilhaft nutzen\u201c<\/em><\/p>\n<p>bilanziert Zobel zufrieden.<\/p>\n<p>Zusammen mit All for One Steeb wurde in einem weiteren Projektschritt ein ausgefeiltes Sicherheitskonzept realisiert. So greifen die mobilen Devices auf die zentralen SAP-Systeme stets \u201ePunkt zu Punkt\u201c \u00fcber verschl\u00fcsselte, zertifikategebundene VPN-Verbindungen zu.<\/p>\n<p>Als \u201eSicherheitsschicht\u201c wurde zudem der SAP Web Dispatcher installiert. Rein sicherheitstechnisch betrachtet gibt es damit keinerlei direkte Kommunikation zwischen den mobilen Clients und den zentralen SAP-Systemen.<\/p>\n<p>F\u00fcr zus\u00e4tzliche Sicherheit sorgen \u00f6ffentliche Zertifikate, die f\u00fcr die Kommunikation zwischen iPhone, iPad und dem Web Dispatcher stets zum Einsatz kommen.<\/p>\n<p>Trotz derart hoher Sicherheitsstandards und rigider Firewall-Systeme erfolgen die Zugriffe der mobilen Clients, lesend wie schreibend, mit bisher nicht gekannter Performance.<\/p>\n<p>Auch das einst langwierige Einw\u00e4hlen per Laptop und UMTS geh\u00f6rt damit der Vergangenheit an. Verwaltet und gesteuert werden alle mobilen Ger\u00e4te \u00fcber eine ausgefeilte Mobile-Device-Management-(MDM-)Software.<\/p>\n<p>Pro Device werden zwei strikt getrennte Bereiche verwaltet: privat und gesch\u00e4ftlich. Gehen iPhone oder iPad einmal verloren, k\u00f6nnen diese so von einer zentralen Stelle aus sofort gesperrt werden.<\/p>\n<h3>Don\u2019t bring your own device<\/h3>\n<p><em>\u201eBring your own device haben wir aus Sicherheitsgr\u00fcnden ausgeschlossen, vielmehr erh\u00e4lt jeder sein pers\u00f6nliches iPhone oder iPad von der Firma gestellt und darf es ausdr\u00fccklich auch f\u00fcr private Zwecke nutzen\u201c<\/em><\/p>\n<p>versichert Schlotterer,<\/p>\n<p><em>\u201edas hat uns bei den Au\u00dfendienstmitarbeitern viele Pluspunkte eingebracht. Die Kollegen sind richtig stolz auf ihre neue, hochmoderne Arbeitsumgebung und ziehen enorm motiviert mit.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Klare Regeln und Vorkehrungen sind dazu jedoch unerl\u00e4sslich. Wer verantwortet Backup und Recovery bei den privaten Daten? Wer bei den Gesch\u00e4ftsdaten?<\/p>\n<p><em>\u201eDer Regelungsbedarf f\u00fcr Business- und Privat-Nutzung auf einem Ger\u00e4t ist alles andere als trivial. \u00dcberaus sorgf\u00e4ltige Detailarbeit ist hier unerl\u00e4sslich. Ein falscher Zungenschlag, und Goodwill und Vertrauen, die jedes Mobile-Computing-Projekt ben\u00f6tigen, k\u00f6nnen sp\u00fcrbar beeintr\u00e4chtigt werden\u201c<\/em><\/p>\n<p>bekr\u00e4ftigt Schlotterer.<\/p>\n<p><em>\u201eDaher haben wir alles nicht nur wohl durchdacht, sondern auch plausibel, verst\u00e4ndlich und glaubw\u00fcrdig in einer gesonderten Nutzungsvereinbarung festgeschrieben.\u201c<\/em><\/p>\n<h3>Von Abap- zum App-Entwickler und zur\u00fcck<\/h3>\n<p><em>\u201eM\u00e4chtig stolz sind auch meine Entwickler\u201c<\/em><\/p>\n<p>freut sich Zobel.<\/p>\n<p>Diese n\u00e4mlich setzen nun ihr Abap-Know-how, bei dem hin und wieder unvermeidbar etwas \u201ealte Schule\u201c mitschwingt, zusammen mit dem Wissen um die Gesch\u00e4ftsabl\u00e4ufe zur Entwicklung topmoderner Busi\u00adness-Apps ein.<\/p>\n<p>So entstand bereits f\u00fcr die erste Rollout-Stufe in Eigenregie kurzerhand eine rundum \u00fcberzeugende Vertriebsmonitor-App. Kunden- und Artikeldaten, Preise, Verf\u00fcgbarkeiten, Lieferzeiten, Konditionen werden hier aus den verschiedenen SAP-Anwendungsbereichen zu einem mobilen Gesamtbild \u00fcbersichtlich aufbereitet, gezielt f\u00fcr die gewohnte iPad- und iPhone-Interaktion.<\/p>\n<p>Auch die Einweisung von zun\u00e4chst 300 Au\u00dfendienstmitarbeitern erfolgte unter direkter Regie der Entwickler. An verschiedenen Winkler-Standorten wurden dazu \u00fcber einen Zeitraum von rund f\u00fcnf Monaten obligatorische Ein-Tages-Workshops angesetzt.<\/p>\n<p><em>\u201eNeben der \u00dcbergabe der iPhones und iPads ging es hier vor allem darum, die Einsatzszenarien f\u00fcr unsere neu entwickelte Vertriebsmonitor-App zu vertiefen\u201c<\/em><\/p>\n<p>berichtet Zobel.<\/p>\n<p><em>\u201eDass damit zus\u00e4tzlich positive Dynamik entfacht wurde, war durchaus beabsichtigt\u201c<\/em><\/p>\n<p>wie Zobel schmunzelnd anmerkt.<\/p>\n<p>So hat die intensive R\u00fcckkopplung zwischen Au\u00dfendienst und Entwickler l\u00e4ngst weitere Kreise erschlossen. Jetzt n\u00e4mlich ist auch der Vertriebsinnendienst begeistert.<\/p>\n<p><em>\u201eUnser Vertriebsmonitor, den es bis dato nur mobil als App gibt, kommt auch hier derart gut an, dass er in K\u00fcrze auch direkt auf der zentralen SAP-Anwendung bereitgestellt wird. <\/em><\/p>\n<p><em>Auch hier wiederum ist Abap-Know-how gefragt. Eine Marketing-App, die den mobilen Zugang auf alle unsere Katalogdaten erm\u00f6glichen wird, ist ebenfalls bereits in Arbeit.\u201c<\/em><\/p>\n<h3>App bringt Management zu SAP<\/h3>\n<p>Wie Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Hahn bilanziert, \u201ekonnten wir mit unserer neuen mobilen L\u00f6sung die Zufriedenheit des Au\u00dfendienstes wie die Beratungsqualit\u00e4t steigern. Die SAP-Nutzung via Smartphones und Tablets schl\u00e4gt unsere zur\u00fcckliegenden Laptop-Zeiten um L\u00e4ngen.<\/p>\n<p>F\u00fcr den wesentlichen Performance-Gewinn sorgen jedoch die neuen Apps mit ihrem neuartigen Zugang zu den SAP-Daten. So wie es heute aussieht, ist das Ende der Fahnenstange in Sachen SAP-Mo\u00adbile-Computing beim Nutzfahrzeugspezialisten Winkler noch lange nicht erreicht.<\/p>\n<p><em>\u201eJedenfalls freuen wir uns seitens der Gesch\u00e4ftsleitung schon auf unser mobiles Management-Cockpit.\u201c<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Um Kunden noch umfassender und serviceorientierter zu beraten, nutzen 300 Au\u00dfendienstmitarbeiter der Winkler Unternehmensgruppe SAP auch mobil, per Apps auf Smartphone und Tablet. Mit der Management-Cockpit-App erh\u00e4lt zudem auch die Gesch\u00e4ftsleitung einen ganz neuen Zugang zu SAP ERP. 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