{"id":61773,"date":"2015-07-01T14:08:39","date_gmt":"2015-07-01T12:08:39","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=61773"},"modified":"2019-07-31T14:26:40","modified_gmt":"2019-07-31T12:26:40","slug":"datenaustausch-und-sap-gui-mit-fiori","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/datenaustausch-und-sap-gui-mit-fiori\/","title":{"rendered":"Datenaustausch und SAP-GUI mit Fiori"},"content":{"rendered":"<p>Mit den Fiori-Apps setzt SAP ein Gegengewicht zur Komplexit\u00e4t der herk\u00f6mmlichen SAP-Benutzeroberfl\u00e4che (GUI) und legt den Grundstein f\u00fcr eine Mobilit\u00e4tsstrategie.<\/p>\n<p>Fiori stellt den Anwendern wichtige Funktionen der SAP Business Suite neben dem Desktop auch auf beliebigen mobilen Endger\u00e4ten zur Verf\u00fcgung. Dies ist m\u00f6glich durch den Einsatz von Responsive-Design-Konzepten, die bewirken, dass sich die Bedienoberfl\u00e4che automatisch an das jeweilige Ger\u00e4t und Betriebssystem anpasst und dabei immer \u00e4hnlich aussieht.<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de\" style=\"float: left;\" id=\"great-2364327370\"><div id=\"great-766278560\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6yfv7eho3Gc\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"Fullsize\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg\" alt=\"Fullsize\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n<p>Den Fiori-Nutzern steht damit modernes User Interface zur Verf\u00fcgung, auf dem sie s\u00e4mtliche Funktionen ihres betrieblichen Alltags so einfach und intuitiv bedienen sollen wie ihre Consumer-Apps.<\/p>\n<p>Mit der Verwendung vordefinierter Rollen und Berechtigungen legen die Unternehmen zudem fest, auf welche Apps und Daten die Nutzer zugreifen d\u00fcrfen.<\/p>\n<p>Es gibt Grenzen: Obwohl SAP das m\u00e4chtigste integrierte Enterprise-Softwaresystem auf dem Markt ist, kann es einige wichtige Anforderungen an einen reibungslosen Datentransfer nur bedingt im Backend erf\u00fcllen, wie Monitoring, Nachrichtensteuerung, Fehler-Handling und dynamische Lastverteilung in komplexen Systemumgebungen.<\/p>\n<p>Dabei kommt es besonders beim mobilen Fiori-Einsatz auf eine passgenaue Bereitstellung der Daten aus dem SAP-Backend an, da die Benutzeroberfl\u00e4che platzm\u00e4\u00dfig beschr\u00e4nkt ist.<\/p>\n<p>Ist es zum Beispiel einem Eink\u00e4ufer beim herk\u00f6mmlichen SAP-GUI m\u00f6glich, s\u00e4mtliche laufenden Bestellungen einzusehen, muss dieser Bereich bei einer Fiori-App stark eingegrenzt werden, will der Eink\u00e4ufer nicht schnell den \u00dcberblick oder die Orientierung verlieren.<\/p>\n<p>Da die vorhandenen SAP-Funktionen jedoch kaum die M\u00f6glichkeit bieten, die SAP-Daten genau in der Form zur Verf\u00fcgung zu stellen, wie sie in den einzelnen Apps ben\u00f6tigt werden, m\u00fcssten Unternehmen viel Zeit und Aufwand in die Entwicklung zus\u00e4tzlicher L\u00f6sungen investieren.<\/p>\n<h3>Plug-in f\u00fcr heterogene Systemlandschaften<\/h3>\n<p>Eine Alternative bietet das SAP-Plug-in Zenos, das im Backend als Layer zwischen der Kommunikationstechnik und den Funktionen arbeitet. Dieses Plug-in hat seine Leistungsst\u00e4rke bisher vor allem in heterogenen Systemlandschaften bewiesen, indem es f\u00fcr einen nahtlosen Datenaustausch zwischen dem SAP-Back\u00adend und der Unternehmenssoftware sorgt \u2013 ob die Daten nun in SAP eingespeist, aus SAP gelesen oder zwischen verschiedenen SAP-Systemen \u00fcbertragen werden sollen.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem sind ein umfassendes Monitoring und Fehler-Tracking gew\u00e4hrleistet. Von Vorteil ist die L\u00f6sung vor allem f\u00fcr Unternehmen, die regelm\u00e4\u00dfig gro\u00dfe Datenmengen verarbeiten.<\/p>\n<p>Da sie zudem eine eigene Entwicklungs- und Laufzeitumgebung zur Verf\u00fcgung stellt, werden sowohl die Systemwartung als auch die Neuentwicklung von Prozessen deutlich einfacher.<\/p>\n<p>Mit diesem Spektrum kann Zenos den Anwender auch dabei unterst\u00fctzen, die SAP-Mobilit\u00e4tsstrategie mit den Fiori-Apps schneller umzusetzen. Dabei wird die Datenbereitstellung (Datenprovider) bereits im Backend standardisiert und beinhaltet automatisch ein Monitoring und Fehlerhandling.<\/p>\n<p>Dies macht die Nutzung der Daten transparent und steuerbar. Integriert in das Backend, versorgt das Plug-in das NetWeaver-Gateway, das wiederum als Br\u00fccke zu den Fiori-Apps dient, mit ausgew\u00e4hlten Daten und Strukturinformationen.<\/p>\n<p>Wenn diese Informationen vom NW-Gateway in das Standardwebprotokoll OData (OpenData) konvertiert worden sind, k\u00f6nnen sie gezielt zur Darstellung auf den HTML5-basierten Fiori-Benutzeroberfl\u00e4chen genutzt werden.<\/p>\n<p>Aus der Praxis<\/p>\n<p>Als einer der ersten Kunden f\u00fchrte MAN Diesel &amp; Turbo ein Proof of Concept (CoP) durch, Zenos auch f\u00fcr die Optimierung der Kommunikation zwischen SAP-Backend und den Fiori-Apps einzusetzen.<\/p>\n<p>Damit will das Unternehmen bei der mobilen SAP-Anwendung die Vorteile nutzen, die die L\u00f6sung f\u00fcr die Steuerung und das Monitoring des Datentransfers in SAP-Umgebungen bietet.<\/p>\n<p>Neben der gezielten Datenzusammenstellung und Datenverarbeitung in den einzelnen Prozessschritten liegt ein Projektziel darin, auf Basis der Fiori-Technologie browsergesteuerte Funktionen zu bauen, mit denen die Anwender von jedem Endger\u00e4t aus umfassende Transparenz \u00fcber die Situation auf den einzelnen Schnittstellen erhalten.<\/p>\n<p>Bekommt ein Schnittstellen- oder Prozessverantwortlicher zum Beispiel von der App eine Fehlermeldung auf sein Smart\u00adphone gesendet, muss er sich nicht mehr wie bisher erst an seinen Rechner setzen, um sich \u00fcber den SAP-GUI im System einzuloggen.<\/p>\n<p>Mit der passenden Fiori-App greift er vielmehr direkt von seinem Smartphone aus auf das SAP-System zu, um sofort erkennen zu k\u00f6nnen, worin die Ursache f\u00fcr die angezeigte St\u00f6rung liegt, und kann geeignete Gegenma\u00dfnahmen treffen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>E-3 Kurzinterview:<\/strong><\/span><\/p>\n<h3><span style=\"color: #ff6600;\">Actum-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Volker Brandenburg<\/span><\/h3>\n<p><strong>E-3:<\/strong> Wer ist f\u00fcr das Responsive Design von Fiori verantwortlich \u2013 und daf\u00fcr, dass das System auch bei der gro\u00dfen Menge an Endger\u00e4ten funktioniert?<\/p>\n<p>Volker Brandenburg, Actum: Unser Ansatz konzentriert sich auf das SAP-Back\u00adend und auf die Kommunikation zum Gateway, daher spielen die technischen Voraussetzungen der Endger\u00e4te und deren Funktionen im Grunde keine Rolle.<\/p>\n<p>Die notwendigen Daten konsumiert der App-Entwickler aus der App. Zenos tritt erst beim Datenaustausch zwischen Gateway und Backend in Aktion \u2013 und auf diese Verbindung haben \u00c4nderungen am Design oder an der Technik der Endger\u00e4te oder an HTML5 keine direkten Auswirkungen.<\/p>\n<p><strong>E-3: Welche Fiori-Baustellen kann Zenos konkret l\u00f6sen?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Brandenburg:<\/strong> Der Schwerpunkt unserer L\u00f6sung liegt auf der Datenbeschaffung bzw. auf der Datenverarbeitung im Backend. Eine der wichtigsten Fiori-Baustellen ist der Datenkonsum:<\/p>\n<p>Damit bei der App-Entwicklung \u00fcberhaupt auf die bestehenden Bausteine im Backend zugegriffen werden kann, m\u00fcssen die Bausteine zun\u00e4chst entsprechend den App-Anforderungen angepasst werden.<\/p>\n<p>Wir verschalen die bestehenden Bausteine und liefern die passgenauen Entit\u00e4ten f\u00fcr das Gateway \u2013 und das \u00fcberwiegend customized. Dadurch reduzieren sich die Realisierungszeiten drastisch.<\/p>\n<p>Die Schnittstelle zwischen SAP-Backend und Gateway bleibt dabei stabil; die jeweiligen Bausteine k\u00f6nnen ohne eine Gef\u00e4hrdung der Schnittstelle problemlos ge\u00e4ndert werden.<\/p>\n<p><strong>E-3: Beeintr\u00e4chtigt das das Antwortzeitverhalten?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Brandenburg:<\/strong> Nein. Wir bieten f\u00fcr das Backend die technischen Parameter, die in der Interaktion zwischen App und Gateway ausgetauscht werden, um Performance-Vorteile zu generieren.<\/p>\n<p>Und: Der Datenaustausch im Backend wird durch Zenos \u201egemonitort\u201c. Hierdurch ergeben sich weitere Vorteile: Das Back\u00adend wird in die Lage versetzt, weitere Prozessschritte zu initiieren, fachliche und auch technische Fehlersituationen zu analysieren und den Datenaustausch aktiv zu steuern. F\u00fcr das Applikationen-Management ist das eine gro\u00dfe Hilfe, der Einsatz amortisiert sich daher schnell.<\/p>\n<p><strong>E-3: Wo wird Zenos genau implementiert und welche Ressourcen, welche Infrastruktur und welche Schnittstellen braucht Zenos? Welche Funktionen und Programme m\u00fcssen auf der SAP-Seite vorhanden sein?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Brandenburg:<\/strong> Zenos ist ein Plug-in auf der SAP-Backend-Seite \u2013 es ben\u00f6tigt au\u00dfer den bereits vorhandenen Infrastrukturen keine weiteren Ressourcen und wurde in einem eigenen Namensraum entwickelt und wird als Transportauftrag eingespielt.<\/p>\n<p>Die Software bedient sich der Kommunikationstechnik, die durch SAP unterst\u00fctzt wird. F\u00fcr Zenos-Kunden bedeutet das: Es muss nichts Zus\u00e4tzliches hinzugekauft oder implementiert werden.<\/p>\n<p><strong>E-3: Wie sieht das Zenos-Lizenzmodell aus? Welche Auswirkungen hat es auf die SAP-Lizenzumgebung?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Brandenburg:<\/strong> Das SAP-Lizenzmodell bleibt unber\u00fchrt. Unsere Lizenz richtet sich nach produktiv genutzten SAP-Mandanten \u2013 keine Einschr\u00e4nkungen auf Menge oder Schnittstellenanzahl!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es gibt bereits mehr als 300 Apps, die die SAP-Nutzung einfacher und mobiler machen. Doch die neuen browserbasierten Benutzeroberfl\u00e4chen stellen erh\u00f6hte Anforderungen an den Datenaustausch mit dem SAP-Backend. 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