{"id":61772,"date":"2015-07-01T13:57:04","date_gmt":"2015-07-01T11:57:04","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=61772"},"modified":"2019-07-31T14:27:04","modified_gmt":"2019-07-31T12:27:04","slug":"architektur-muss-zur-landschaft-passen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/architektur-muss-zur-landschaft-passen\/","title":{"rendered":"Architektur muss zur Landschaft passen"},"content":{"rendered":"<p>Wollen Sie Ihre SAP-Architektur optimal gestalten, dann m\u00fcssen Sie sich als Erstes fragen: Was wollen Sie damit erreichen? Erst wenn es eine Antwort auf diese Frage gibt, l\u00e4sst sich Ihre IT-Landschaft optimieren.<\/p>\n<p>Wollen Sie zum Beispiel prim\u00e4r hohe administrative Aufw\u00e4nde sowie die Kosten f\u00fcr Ihren IT-Betrieb senken oder eher auf eine strategische Plattform f\u00fcr die Zukunft setzen?<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de\" style=\"float: left;\" id=\"great-3192523511\"><div id=\"great-2346517096\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6yfv7eho3Gc\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"Fullsize\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg\" alt=\"Fullsize\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n<p>Unternehmen sollten sich dies genau \u00fcberlegen, denn die Strategie, wie sie an die Sache herangehen und welche Ma\u00dfnahmen sie umsetzen sollten, h\u00e4ngt von dieser Antwort ab. Sie k\u00f6nnen diesen Prozess entweder allein durchf\u00fchren oder sich Rat bei spezialisierten Beratungsh\u00e4usern einholen.<\/p>\n<p>Wichtig ist in jedem Fall eine auf Fakten basierende Entscheidungsgrundlage anstelle einer, die auf Annahmen und Wahrnehmungen beruht. Eine wichtige Voraussetzung ist daher, die IT-Infrastruktur zu analysieren:<\/p>\n<p>Wie viele SAP-L\u00f6sungen laufen auf der Plattform, und wie viele sollen es zuk\u00fcnftig sein? Wie verf\u00fcgbar und ausfallsicher sind die Systeme, und was ist vorgesehen? Sind bereits \u00c4nderungen der Infrastruktur im Gang? Steht eine In-memory-Umstellung an?<\/p>\n<p>Auf Basis der so erhobenen Daten lassen sich Schwachstellen, Engp\u00e4sse oder Anforderungen von Fachabteilungen ermitteln. Ferner l\u00e4sst sich so von vornherein die Auswahl m\u00f6glicher Zielplattformen einschr\u00e4nken.<\/p>\n<h3>Spieglein, Spieglein an der Wand, \u2026<\/h3>\n<p>\u2026 welche ist die beste Plattform im ganzen Land? Viele Unternehmen stellen sich diese Frage zum Beispiel dann, wenn sich das Leasingende f\u00fcr die Hardware n\u00e4hert oder diese abgeschrieben ist.<\/p>\n<p>Das ist auch gut so, denn f\u00fcr eine optimale Architektur von SAP-L\u00f6sungen ist die Plattform von zentraler Bedeutung. Im SAP-klassischen ERP-Bereich stehen mit Microsoft, Linux, HP-UX oder IBM AIX sowie OS\/400 und Solaris gleich mehrere zur Auswahl.<\/p>\n<p>Die Motive f\u00fcr den Wechsel von einer Plattform auf die eines anderen Anbieters k\u00f6nnen vielf\u00e4ltig sein: beispielsweise, weil sich dadurch die IT-Landschaft konsolidieren l\u00e4sst oder weil eine andere Plattform als zukunftssicherer gilt als die aktuell genutzte.<\/p>\n<p>Momentan hei\u00dfen die Stichworte im SAP-Umfeld hierbei Hana und Linux. Ebenfalls zu pr\u00fcfen ist, inwieweit sich SAP-L\u00f6sungen auf einer Plattform skalieren oder virtualisieren lassen und welche Kosten entstehen.<\/p>\n<p>Vor Jahren stiegen viele Unternehmen von Unix auf Linux um, weil dieses sehr stabil und kompatibel mit anderen Systemen ist. Au\u00dferdem sind die Hardwarekosten etwa f\u00fcr die CPU-Leistung geringer als bei anderen Plattformen.<\/p>\n<p>Zudem lassen sich bei einem solchen Umstieg viele Prozeduren beibehalten und vorhandene Kenntnisse nutzen, was den Schulungsaufwand gering h\u00e4lt.<\/p>\n<p>Knifflig wird es beim Thema Verf\u00fcgbarkeit. Allein die Definition dessen, was unter hochverf\u00fcgbar zu verstehen ist, bringt Unternehmen bisweilen in N\u00f6te. Bezieht sich hochverf\u00fcgbar auf den gew\u00e4hrleisteten Betrieb eines Systems oder inkludiert es, den etwaigen Ausfall eines ganzen Rechenzentrums abfangen zu k\u00f6nnen?<\/p>\n<p>Aus Sicherheitsgr\u00fcnden muss die r\u00e4umliche Distanz zu einem zweiten Rechenzentrum entsprechend gro\u00df sein. Auf der anderen Seite darf sie eine gewisse Entfernung nicht \u00fcberschreiten, weil es ansonsten schwierig ist, die Daten synchron zu halten.<\/p>\n<p>Steht ein Rechenzentrum in Europa und eines in den USA, sind diese nicht zu 100 Prozent synchron, da sich die Daten auf diese Entfernung nicht in Echtzeit spiegeln lassen, ohne die Anwendung zu beeintr\u00e4chtigen.<\/p>\n<h3>Kopf-Monopole vermeiden<\/h3>\n<p>Weniger ist manchmal mehr: Bei der Architektur z\u00e4hlen nicht nur Hard Facts wie der Hardwarepreis oder die Verf\u00fcgbarkeit. Was nutzt eine billigere Plattform, wenn sie die Prozesse nicht optimal unterst\u00fctzt oder die Mitarbeiter nicht die daf\u00fcr n\u00f6tige Ausbildung haben?<\/p>\n<p>Wenn Unternehmen auf eine andere Plattform wechseln wollen, stellt sich auch die Frage, ob die Mitarbeiter \u00fcber das notwendige Fachwissen verf\u00fcgen und, falls nicht, welche Schulungen sie absolvieren m\u00fcssen, damit die neue Plattform gut angenommen und betrieben wird.<\/p>\n<p>Ein Plattformwechsel sollte immer mit Change-Management-Prozessen einhergehen. Diese sollten sich nicht nur auf die technische Migration beziehen, sondern auch die Mitarbeiter auf die Ver\u00e4nderungen vorbereiten.<\/p>\n<p>So lassen sich zudem Kopf-Monopole vermeiden, bei denen sich das Wissen lediglich auf einen Mitarbeiter konzentriert. F\u00e4llt dieser aus oder verl\u00e4sst er das Unternehmen, f\u00e4llt auch dessen Know-how weg.<\/p>\n<p>Es kann daher vorteilhaft sein, eine technisch etwas einfachere Plattform zu w\u00e4hlen, mit der sich mehrere Mitarbeiter auskennen, anstelle einer raffinierten und h\u00f6chstverf\u00fcgbaren Premium-Variante, die lediglich ein Mitarbeiter beherrscht.<\/p>\n<p>Die Angebote der Hersteller zielen in der Regel aber auf die technische Leistungsf\u00e4higkeit ab. Das kann dazu f\u00fchren, dass die Hardware \u00fcberdimensioniert oder \u201eover-engineered\u201c ist.<\/p>\n<p>Die Devise f\u00fcr die Unternehmen lautet daher: Die Plattform muss betreibbar bleiben. Weniger ist manchmal mehr. Zumal sich die Ausgaben f\u00fcr zus\u00e4tzliche Schulungen auf bis zu 15 Prozent der Technikkosten belaufen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Professionelle Beratungsh\u00e4user bereiten die Ergebnisse der Ist-Analyse, ihre Empfehlungen sowie eine Auflistung der erforderlichen Aufwendungen in Form einer aussagekr\u00e4ftigen Studie auf.<\/p>\n<p>Zudem werden Vor- und Nachteile von infrage kommenden Plattformen aufgef\u00fchrt. Aufbauend darauf l\u00e4sst sich das weitere Vorgehen faktenbasierend entscheiden.<\/p>\n<p>Bei der Migration empfiehlt es sich, mit einem kleineren System zu beginnen, gewisserma\u00dfen als Test, dem die restlichen Systeme \u2013 wom\u00f6glich in Gruppen zusammengefasst \u2013 folgen.<\/p>\n<p>Nach zwei Monaten sollten die Leistungsdaten erhoben werden, um den Erfolg zu messen. Bei einer l\u00e4ngeren Wartezeit k\u00f6nnten weitere Anpassungen \u2013 IT-Landschaften unterliegen einer permanenten Ver\u00e4nderung \u2013 eine vergleichbare Messung unm\u00f6glich machen.<\/p>\n<h3>Beispiele f\u00fcr erfolgreiche Migrationen auf Linux<\/h3>\n<p>Die Generali Gruppe entschied sich f\u00fcr die Modernisierung ihrer SAP-Infrastruktur. Rund 100 Server und Datenbanken, 24 Systemlinien f\u00fcr 14 L\u00e4nder sowie 100 Tera\u00adbyte an Daten waren auf eine neue Zielplattform zu transferieren.<\/p>\n<p>Die vorhandene Infrastruktur sollte unter Mithilfe eines Dienstleisters auf den neuesten technischen Stand gebracht und gleichzeitig die Abh\u00e4ngigkeit von einem einzelnen Hardware-Lieferanten verringert werden, um so die Zukunftssicherheit der Investitionen sicherzustellen.<\/p>\n<p>Nach Workshop, Roadmap, Risikomatrix, Analyse, Kostensch\u00e4tzung sowie einem Proof of Concept wurden die Systeme erfolgreich und nachhaltig rentabel auf Linux migriert, zwei Monate fr\u00fcher als urspr\u00fcnglich geplant.<\/p>\n<p>Gerade der Proof of Concept war f\u00fcr Generali ein wichtiger Erfolgsfaktor, weil er der Gruppe die Sicherheit gab, die richtige Strategie gew\u00e4hlt zu haben.<\/p>\n<p>In nicht einmal 20 Monaten transferierte die Munich Re ihre Serverarchitektur samt 84 SAP-Systemen ebenfalls auf eine Linux-Plattform. Teilweise wurden Daten bei der Migration auch auf Unicode umgestellt.<\/p>\n<p>Eine besondere Herausforderung stellte das Change Management dar, da das Unternehmen parallel zur Migration die gr\u00f6\u00dfte SAP-Anwendung global einf\u00fchrte.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus wurde der Infrastrukturbetrieb in ein Offshoring-Modell \u00fcberf\u00fchrt. Aufgrund spezieller Cut-over-Pl\u00e4ne lie\u00dfen sich in einzelnen Wochen bis zu sechs SAP-Systeme gleichzeitig migrieren.<\/p>\n<p>Alle Kostenziele konnten erreicht werden, ohne dass das Business und die Verf\u00fcgbarkeit der Anwendungen beeintr\u00e4chtigt waren. Munich Re gelang es, die Beschaffungskosten f\u00fcr SAP-Server auf ein F\u00fcnftel des urspr\u00fcnglichen Investitionsvolumens zu senken.<\/p>\n<p>Anwendungen und Datenbanken laufen seit der Migration auf Servern mit einer einheitlichen Prozessarchitektur. Die Standardisierung reduzierte dar\u00fcber hinaus die Betriebskosten erheblich.<\/p>\n<h3>Anspruch wird steigen<\/h3>\n<p>Eine ganzheitliche Architekturberatung ber\u00fccksichtigt neben Aspekten wie Skalierbarkeit und Verf\u00fcgbarkeit auch organisatorische und finanzielle Faktoren. Wenn ein Beratungshaus nicht auch Hardware vertreibt, kann sich der Kunde dabei einer unabh\u00e4ngigen Beratung sicher sein.<\/p>\n<p>Bei der Migration auf eine neue Plattform sollte nicht mehr nur die technische Leistungsf\u00e4higkeit beachtet werden, sondern auch strategische Komponenten wie Zukunftssicherheit im Vordergrund stehen.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus empfiehlt es sich, die Prozesse zu pr\u00fcfen und eventuell anzupassen. Ein Vorgehen angelehnt an ITIL bietet sich hierf\u00fcr an. Im SAP-Umfeld werden Hana und die M\u00f6glichkeiten der Cloud in den n\u00e4chsten Jahren daf\u00fcr sorgen, dass der Anspruch an eine Architekturberatung steigt. Zus\u00e4tzliches Know-how wird erforderlich sein.<\/p>\n<p>Eine Architekturberatung, die auf Strategie und Weitsicht beruht, wird Sie dennoch gelassen mit einem schl\u00fcssigen Konzept zu Ihrer neuen Zielarchitektur f\u00fchren.<\/p>\n<p>Dennoch bleibt das Gebot der Stunde: Ma\u00dfgebend sollte nicht sein, was technisch machbar ist, sondern immer das, was zur Landschaft passt. Siehe norwegisches Opernhaus.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schon die Lage des norwegischen Opernhauses ist spektakul\u00e4r. Schneewei\u00df und als Halbinsel auf Pf\u00e4hlen in den Fjord hineingebaut, erinnert das Geb\u00e4ude an einen schwimmenden Eisberg. Kurzum: Die Architektur passt hervorragend zur Landschaft. 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