{"id":61489,"date":"2015-10-04T11:56:56","date_gmt":"2015-10-04T09:56:56","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=61489"},"modified":"2019-07-29T12:03:37","modified_gmt":"2019-07-29T10:03:37","slug":"s-4-hana-die-suche-nach-dem-wertpotenzial","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/s-4-hana-die-suche-nach-dem-wertpotenzial\/","title":{"rendered":"S\/4 Hana \u2013 die Suche nach dem Wertpotenzial"},"content":{"rendered":"<p>SAP-Kunden wissen aus leidvoller Erfahrung: Weil eine Standardsoftware bestimmte Funktionen nur so und nicht anders unterst\u00fctzen kann, werden kundeneigene Prozesse angepasst.<\/p>\n<p>\u201eBest Practice\u201c hei\u00dft das im Berater-Neusprech. Oder \u2013 weniger freundlich ausgedr\u00fcckt: Man legt dem Gesch\u00e4ftsprozess einen Bypass, um trotz der softwarebedingten Einschr\u00e4nkungen zu \u00fcberleben.<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de great-entity-placement\" style=\"float: left;\" id=\"great-395296990\"><div id=\"great-3314982044\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6Ja0zaCg0ss\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"banner_bdc_2026_1200x150\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150.jpg\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n<h3>Langl\u00e4ufer Kundensegmentierung<\/h3>\n<p>Wenn sich beispielsweise die Laufzeit einer Kundensegmentierung nicht unter zehn Stunden dr\u00fccken l\u00e4sst, dann hat das zwei Konsequenzen. Erstens wird man eine solche Analyse nicht im Dialog, sondern im Batch durchf\u00fchren; das bedeutet, dass die Segmentierung nicht interaktiv, flexibel und im Dialog, sondern nach starren, fest eingestellten Regeln erfolgen muss.<\/p>\n<p>Zweitens wird man den Lauf nicht tags\u00fcber, sondern zum Beispiel einmal pro Monat, Quartal oder gar Jahr in einem n\u00e4chtlichen Verarbeitungsfenster starten; der Preis hierf\u00fcr: Die Sicht des Unternehmens auf seinen Markt hinkt der Realit\u00e4t um Wochen oder Monate hinterher.<\/p>\n<h3>Customer Segmentation Accelerator<\/h3>\n<p>Neue L\u00f6sungen wie zum Beispiel der SAP Customer Segmentation Accelerator f\u00fcr Hana k\u00f6nnen dazu beitragen, solche Engp\u00e4sse zu beseitigen. Die Folge f\u00fcr das oben beschriebene Beispiel:<\/p>\n<p>Eine Segmentierung k\u00f6nnte jetzt auch st\u00fcndlich erfolgen. Und die Kriterien, nach denen gegliedert wird, sind nicht mehr zwangsl\u00e4ufig a priori festzulegen.<\/p>\n<p>Sie k\u00f6nnen im Dialog mit dem System erarbeitet werden oder lassen sich durch leistungsf\u00e4hige statistische Algorithmen vollautomatisch entwickeln. Nat\u00fcrlich muss man nicht alle Prozesse neu denken, die sich theoretisch mit Hana und oder S\/4 umgestalten lassen.<\/p>\n<p>Trotzdem: Wenn Sie Engp\u00e4sse beseitigen, anstatt diese weiter zu umgehen, tun sich neue Gestaltungsm\u00f6glichkeiten f\u00fcr Gesch\u00e4ftsprozesse auf. Den Grundgedanken der engpassorientieren Prozessoptimierung hat \u00fcbrigens der israelische Physiker Eliyahu Goldratt in seinem Business-Roman \u201eDas Ziel: Ein Roman \u00fcber Prozess\u00adoptimierung\u201c anschaulich aufbereitet.<\/p>\n<p>Im sp\u00e4ter erschienenen Buch \u201eDas Ergebnis: Ein Roman \u00fcber profitable Softwarel\u00f6sungen\u201c (das leider nicht ganz so spannend geschrieben ist) \u00fcbertr\u00e4gt Goldratt die von ihm entwickelte Engpasstheorie auf den Einsatz von ERP-L\u00f6sungen zur Unterst\u00fctzung von Gesch\u00e4ftsprozessen.<\/p>\n<p>Im Falle der Kundensegmentierung entsprie\u00dft aus dem Zusammenspiel von Hardware (In-memory-Datenbank), Software (Code-Pushdown) und Methode (spaltenorientierte Datenablage) ein neues Feature. Die Segmentierung l\u00e4uft einfach um ein Vielfaches schneller, der 10-Stunden-Flaschenhals im Gesch\u00e4ftsprozess entf\u00e4llt.<\/p>\n<p>Aber manchmal entstehen aus der Verschmelzung neuer Technologien, Methoden, Algorithmen und Paradigmen nicht nur Features, sondern ganz neue Funktionalit\u00e4ten.<\/p>\n<p>Nimmt man bei der Kundensegmentierung nicht nur ERP-Daten, sondern auch Datenfl\u00fcsse aus Smartphone-Apps oder sozialen Netzen mit hinzu, dann lassen sich Marktsegmente viel feiner, nicht nur kunden-, sondern situationsspezifisch und in Echtzeit bilden.<\/p>\n<p>Marketingkampagnen k\u00f6nnen sich dann an der momentanen Kundenrealit\u00e4t orientieren, automatisch erstellt und \u00fcber Messaging-Anwendungen oder eigene Apps abgewickelt werden.<\/p>\n<p>Im Falle S\/4 Hana entsteht Wert aus dem Wegfall von Engp\u00e4ssen h\u00e4ufig \u00fcber Entscheidungsschritte. Die interaktive oder automatische Segmentierung von Kunden in k\u00fcrzeren Intervallen oder sogar fast in Echtzeit beispielsweise kann dazu f\u00fchren, dass Entscheidungen \u00fcber spezielle Angebote an einzelne Kunden treffgenauer werden, viel h\u00e4ufiger getroffen werden k\u00f6nnen und besser zur momentanen Realit\u00e4t der Kunden passen.<\/p>\n<p>Bei der Suche nach Wertpotenzialen sollten Sie sich also auf Entscheidungsschritte in Gesch\u00e4ftsprozessen konzentrieren und pr\u00fcfen, ob sich durch eine geschickte Kombination von Technik, Methode, Algorithmus und Paradigma Entscheidungen anders als bisher (schneller, \u00f6fter, mit weniger Fehlern oder sogar vollautomatisch) treffen lassen und welche finanziellen Konsequenzen hieraus resultieren.<\/p>\n<h3>Wertpotenziale messen<\/h3>\n<p>Entscheidungen werden gef\u00e4llt, um Handlungen auszul\u00f6sen. Ein kundenspezifischer Rabatt wird angeboten, ein Kredit wird ausgereicht oder eben auch nicht.<\/p>\n<p>In beiden F\u00e4llen sind die Konsequenzen der Entscheidungen in der R\u00fcckschau messbar. Der Kunde ist auf das Angebot eingegangen und die resultierende Marge ist bekannt, der Kredit wurde regul\u00e4r bedient oder musste ganz oder teilweise abgeschrieben werden.<\/p>\n<p>Zumindest bei nicht g\u00e4nzlich neuen Gesch\u00e4ftsprozessen kann man zur\u00fcckgreifen auf Erfahrungswerte. Wenn Stamm- und Bewegungsdaten \u201esauber\u201c sind, steht eine hervorragende Datenbasis f\u00fcr die empirische Beurteilung neuer entscheidungsunterst\u00fctzender L\u00f6sungen zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p>Die Bewertung eines Business Cases ist dann nicht mehr Spekulation, sondern einfach eine Rechen\u00fcbung.<\/p>\n<h3>Maschinen entscheiden: D\u00fcstere Vision?<\/h3>\n<p>Eine Anmerkung am Rande: Neben neuen Technologien sind f\u00fcr uns neue Paradigmen (das hei\u00dft: neue Denkweisen) ein ganz wesentlicher Baustein von Echtzeit-L\u00f6sungen. In zunehmendem Ma\u00dfe werden wir Entscheidungen an Maschinen delegieren \u2013 eine Vorstellung, die interessant ist, aber nicht jedem unter uns behagt.<\/p>\n<p>Vor unserem geistigen Auge erscheinen dann gerne d\u00fcstere Zukunftsvisionen aus Filmen wie \u201eMatrix\u201c oder \u201eTerminator\u201c. Die Idee des maschinellen Entscheidens kann man begr\u00fc\u00dfen oder f\u00fcrchten. Allerdings sollte man hierbei nicht vergessen, dass wir hier nicht von Science-Fiction sprechen.<\/p>\n<p>Wir verlassen uns im Alltag auf das Navigationssystem im Auto und stellen dessen Anweisungen nicht infrage.<\/p>\n<p>Entscheidungen \u00fcber die Vergabe von Privatkrediten oder die vorzeitige Entlassung von H\u00e4ftlingen auf Bew\u00e4hrung werden ebenfalls l\u00e4ngst durch Algorithmen getroffen, und wenn unser Urlaubsflieger bei dichtem Novembernebel in der Heimat landet, dann erfolgt diese sogenannte CAT-III-Landung den Vorschriften entsprechend vollautomatisch und ohne einen Eingriff der Piloten.<\/p>\n<p>Fassen wir zusammen: Aus der Verflechtung von Technologien, Methoden, Algorithmen und Paradigmen entstehen Features und Funktionen. Diese Features und Funktionen eliminieren Einschr\u00e4nkungen und versetzen uns in die Lage, IT-gest\u00fctzte Gesch\u00e4ftsprozesse anders als bisher zu modellieren.<\/p>\n<p>Daraus entsteht das Potenzial, durch die Umgestaltung alter Prozesse oder die Einf\u00fchrung neuer Gesch\u00e4ftsmodelle Wert zu schaffen. Ein Anhaltspunkt daf\u00fcr, welche Gesch\u00e4ftsprozesse genauer betrachtet werden sollten, sind Entscheidungsschritte.<\/p>\n<p>Prozesse, in denen Entscheidungen eine ma\u00dfgebliche Rolle spielen, sind Kandidaten f\u00fcr einen Hana-basierten Business Case. Vor diesem Hintergrund betrachtet ist Hana ein B\u00fcndel aus Technik-Methoden, Algorithmen und Paradigmen.<\/p>\n<p>Als Plattform stellt Hana (und damit auch S\/4) allein oder im Zusammenspiel mit Nicht-SAP-Produkten dem Kunden neue Funktionen und Features zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p>Die technologische Seite von Hana besteht aus Hard- und Software und materialisiert sich in einer Appliance oder in cloudbasierten Produkten. Beispiele f\u00fcr Methoden sind die tabellenweise w\u00e4hlbaren Partitionierungsverfahren (Hash, Range, Round Robin) oder die bei der Datenablage verf\u00fcgbaren Komprimierungsans\u00e4tze (Dic\u00adtionary, Prefix Encoding, RLE, Cluster\/Sparse\/Indirect Encoding).<\/p>\n<p>Algorithmen werden \u2013 unter anderem \u2013 \u00fcber die Predictive Analysis Library (PAL) oder die R-Integration zur Verf\u00fcgung gestellt. Neue Paradigmen \u2013 wie zum Beispiel das maschinelle Entscheiden \u2013 werden durch bestimmte Objekttypen (zum Beispiel Entscheidungstabellen) unterst\u00fctzt.<\/p>\n<p>Mit S\/4 kommt \u2013 erg\u00e4nzend zur reinen Datenbank Hana \u2013 noch eine weitere, grundlegende Innovation hinzu: In den neuen Datenmodellen von sFIN oder sLOG werden Daten im Vergleich zum R\/3 tendenziell zentralisiert und granular statt verteilt und vorverdichtet abgelegt.<\/p>\n<p>Das schafft datenseitig den Unterbau f\u00fcr automatisierte Analysen und Entscheidungsprozesse: W\u00e4hrend wir Menschen eher Einsichten aus verarbeiteten, verdichteten Daten gewinnen k\u00f6nnen, brauchen mustersuchende Algorithmen rohe und detaillierte Daten.<\/p>\n<h3>Fazit<\/h3>\n<p>Hana als Plattform und S\/4 als das wichtigste Produkt auf dieser Plattform sind \u2013 abstrakt betrachtet \u2013 ein B\u00fcndel aus Hard- und Software, Methoden, Algorithmen und neuen Paradigmen.<\/p>\n<p>SAP-Kunden auf der Suche nach Business Cases sollten existierende Gesch\u00e4ftsprozesse dahingehend durchleuchten, ob diese sich mit Hana und\/oder S\/4 Hana anders als bislang gestalten lassen.<\/p>\n<p>Wenn ja, dann stecken in solchen Prozessen und in den darin enthaltenen Entscheidungsschritten wahrscheinlich Potenziale f\u00fcr die Schaffung von Aktion\u00e4rswert (Shareholder Value).<\/p>\n<p>Im n\u00e4chsten, letzten Artikel unserer Reihe wird es um das Roadmapping gehen: Welche Schritte in welcher Reihenfolge f\u00fchren vom Istzustand nach einer Migration auf Hana zur Implementierung von Business Cases mit automatisch entscheidenden Algorithmen?<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer einen Stapel Leimholz, eine S\u00e4ge und einen Druckluftnagler aus dem Baumarkt tr\u00e4gt, hat noch kein Dach \u00fcberm Kopf. \u00c4hnlich ist es mit neuer Hard- und Software. 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Ein S\/4-Business-Case rechnet sich nur mit geeigneten Gesch\u00e4ftsprozessen. <\/p>\n","protected":false},"author":1842,"featured_media":61274,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"pmpro_default_level":"","footnotes":""},"categories":[4,1577],"tags":[73,65,1390,5178],"coauthors":[34251],"class_list":["post-61489","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-management","category-1577","tag-erp","tag-hana","tag-s4-hana","tag-smartphone","pmpro-has-access"],"acf":[],"featured_image_urls_v2":{"full":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",1000,387,false],"thumbnail":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-150x150.jpg",150,150,true],"medium":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",400,155,false],"medium_large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-768x297.jpg",768,297,true],"large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",1000,387,false],"image-100":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-100x39.jpg",100,39,true],"image-480":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-480x186.jpg",480,186,true],"image-640":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-640x248.jpg",640,248,true],"image-720":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-720x279.jpg",720,279,true],"image-960":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-960x372.jpg",960,372,true],"image-1168":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",1000,387,false],"image-1440":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",1000,387,false],"image-1920":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",1000,387,false],"1536x1536":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",1000,387,false],"2048x2048":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",1000,387,false],"trp-custom-language-flag":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",18,7,false],"bricks_large_16x9":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",1000,387,false],"bricks_large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",1000,387,false],"bricks_large_square":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",1000,387,false],"bricks_medium":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",600,232,false],"bricks_medium_square":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",600,232,false],"profile_24":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-24x24.jpg",24,24,true],"profile_48":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-48x48.jpg",48,48,true],"profile_96":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-96x96.jpg",96,96,true],"profile_150":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-150x150.jpg",150,150,true],"profile_300":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-300x300.jpg",300,300,true]},"post_excerpt_stackable_v2":"<p>Wer einen Stapel Leimholz, eine S\u00e4ge und einen Druckluftnagler aus dem Baumarkt tr\u00e4gt, hat noch kein Dach \u00fcberm Kopf. \u00c4hnlich ist es mit neuer Hard- und Software. 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