{"id":61488,"date":"2015-10-04T11:49:24","date_gmt":"2015-10-04T09:49:24","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=61488"},"modified":"2019-07-29T11:56:32","modified_gmt":"2019-07-29T09:56:32","slug":"von-aachen-an-den-amazonas","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/von-aachen-an-den-amazonas\/","title":{"rendered":"Von Aachen an den  Amazonas"},"content":{"rendered":"<p>Seit Januar 2015 nutzen zwei Vertriebsgesellschaften sowie ein Produktionsstandort in Ecuador und Peru das System. Alle werden vom SAP Center of Competence (CoC) in Aachen betreut.<\/p>\n<p>Bei dem Rollout-Projekt waren vor allem das Know-how bei globalen Rollouts, die umfassende Expertise zu regionalen Anforderungen in Lateinamerika und insbesondere den brasilienspezifischen Besonderheiten in Verbindung mit der L\u00f6sung SAP Nota Fiscal Eletr\u00f4nica (SAP NFE) gefragt.<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de\" style=\"float: left;\" id=\"great-2442790994\"><div id=\"great-3640686737\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6yfv7eho3Gc\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"Fullsize\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg\" alt=\"Fullsize\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n<h3>Globaler Ansatz mit regionalen Anforderungen<\/h3>\n<p>Die Gr\u00fcnenthal Gruppe ist in insgesamt 32 L\u00e4ndern mit Gesellschaften in Europa, Australien, Lateinamerika und den Vereinigten Staaten vertreten.<\/p>\n<p>Das Pharmaunternehmen hat sich das Ziel gesetzt, ein zentrales SAP-ERP-System f\u00fcr alle Vertriebs- und Produktionsstandorte einzusetzen \u2013 auch in S\u00fcd- und Mittelamerika.<\/p>\n<p>Mithilfe eines konzernweiten SAP-Systems will Gr\u00fcnenthal die Produktivit\u00e4t steigern, die Prozesskosten senken sowie ein einheitliches Reporting einf\u00fchren und so auch alle Landesorganisationen weltweit vergleichbar machen.<\/p>\n<p>Gleichzeitig sollen aber auch die lokalen Anforderungen vom zentralen SAP-ERP-System unterst\u00fctzt werden. Organisatorisches Ziel ist es, das SAP Center of Competence (CoC) zu einem globalen Dienstleister innerhalb der Gruppe weiter auszubauen.<\/p>\n<p>Alle L\u00e4nder in S\u00fcd- und Mittelamerika sollen \u2013 wie schon bisher die europ\u00e4ischen Einheiten \u2013 in einem zentral gehosteten und vom SAP CoC betreuten SAP-System arbeiten. Dabei gilt es, die regionale IT-Abteilung in S\u00fcdamerika im Applikationsmanagement einzubeziehen.<\/p>\n<p>Die Herausforderung war es folglich, beim S\u00fcdamerika-Rollout ein globales SAP-Template mit den lokalen Anforderungen zu vereinbaren. F\u00fcr Gr\u00fcnenthal ging es dabei erstmals darum, L\u00e4nder in einer anderen Zeitzone mit teilweise komplexen und Gr\u00fcnenthal noch unbekannten gesetzlichen und steuerlichen Anforderungen in das bisher nur in Europa eingesetzte SAP-ERP-System zu integrieren.<\/p>\n<p>Bevor der Rollout in Lateinamerika begann, hatte Gr\u00fcnenthal bereits SAP in Europa mit ein und derselben Mannschaft erfolgreich eingef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Dabei hatte das Unternehmen keinen reinen Template-Ansatz verfolgt, sondern zuvor eigene SAP-Standards definiert und diese individuell implementiert.<\/p>\n<p>Die Ausgangslage in s\u00fcd- und mittelamerikanischen Landesorganisationen war sehr unterschiedlich: Die Tochtergesellschaften nutzen seit vielen Jahren ein individuell angepasstes ERP-System sowie ein regionales System f\u00fcr Business Intelligence.<\/p>\n<p>Zudem ist das ERP-System nicht einheitlich eingef\u00fchrt worden. Und auch die Situation in Brasilien ist speziell: Da die brasilianische Vertriebsgesellschaft zum Zeitpunkt der SAP-Einf\u00fchrung noch gar kein operatives Gesch\u00e4ft hatte, bestanden Unklarheiten im Hinblick auf die Anforderungen an das neue System, die sich erst im operativen Alltag herauskristallisieren.<\/p>\n<h3>Komplexes Steuersystem<\/h3>\n<p>Ein weiterer zentraler Punkt im Projekt sind die hohen legalen Anforderungen an Unternehmen in Brasilien, und zwar bei Steuerverfahren, Materialbewertung und Legal Reporting.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend in Deutschland Firmen im Jahr durchschnittlich 220 Stunden f\u00fcr die Ermittlung, das Reporting und die Zahlung von Steuern ben\u00f6tigen, dauert es mit 2.600 Stunden in Brasilien zw\u00f6lfmal l\u00e4nger: Jedes Unternehmen muss f\u00fcr jeden einzelnen Vorgang eine sogenannte Nota Fiscal an die Beh\u00f6rden elektronisch \u00fcbermitteln.<\/p>\n<p>Der Rollout in Mittel- und S\u00fcdamerika ist f\u00fcr das Phamaunternehmen ein strategisch wichtiges und gro\u00dfes Projekt. Das Mengenger\u00fcst umfasst die Einf\u00fchrung des globalen SAP-ERP-Systems in acht L\u00e4ndern in Mittel- und S\u00fcdamerika \u2013 mit acht Vertriebsorganisationen und zwei Produktionsstandorten.<\/p>\n<p>Zu integrieren sind \u00fcberdies sechs Logistik-Dienstleister und zwei Wiegesysteme sowie zwei automatische Lager. Auf der Liste der Anforderungen stehen des Weiteren mehr als zehn Bankenschnittstellen, lokale Schnittstellen zu Payroll-Systemen, Schnittstellen zu drei verschiedenen externen Order-Management-Systemen, verschiedene Varianten von elektronischen Rechnungen sowie das neue System f\u00fcr Nota Fiscal in Brasilien.<\/p>\n<p>Nicht zuletzt gilt es, in den verschiedenen Zeitzonen etwa 650 neue User zu schulen und zu unterst\u00fctzen. Projektstart des Rollouts in S\u00fcdamerika war zum Jahresanfang 2013. Insgesamt hat das Pharmaunternehmen f\u00fcr den Rollout vier Jahre vorgesehen.<\/p>\n<p>Das Projekt-Ziel soll durch ein zugeschnittes SAP-Template erreicht werden. Dies umfasst ein globales Template mit SAP-Standards f\u00fcr Prozesse, Stammdaten und Reporting, dar\u00fcber hinaus aber auch globale Gr\u00fcnenthal-Definitionen f\u00fcr Prozesse, Stammdaten und Reporting sowie in Europa erfolgreich implementierte Prozesse f\u00fcr verschiedene Gesch\u00e4ftsmodelle mit unterschiedlichen Outsourcing-Konzepten f\u00fcr Logistikdienstleistungen.<\/p>\n<p>Auch ein globales Schnittstellen-Konzept f\u00fcr Logistik Service Provider, Payroll-Systeme, Reisekosten, BI-Systeme und andere mehr wird in den neuen L\u00e4ndern in Mittel- und S\u00fcdamerika \u00fcbernommen.<\/p>\n<p>Weiterhin verf\u00fcgt Gr\u00fcnenthal \u00fcber einen Werkzeugkasten von getesteten und erprobten Migrationstools sowie ein Set von Reports f\u00fcr das t\u00e4gliche Gesch\u00e4ft.<\/p>\n<h3>Globaler Baukasten M-cbs<\/h3>\n<p>Die von cbs Corporate Business Solutions entwickelte Methode M-cbs erm\u00f6glicht es, ein globales Rollout-Vorhaben zu beherrschen, zu beschleunigen und kosteneffizient zu gestalten.<\/p>\n<p>Das Template funktioniert wie ein Baukastensystem, das ein definiertes Set von globalen Gesch\u00e4ftsprozessen, Prozess-Varianten sowie gekapselte Prozesse aus Best Practices enth\u00e4lt.<\/p>\n<p>Auch die speziellen brasilianischen Anforderungen wie Nota Fiscal, Steuerberechnung oder CFOP-Ermittlung, also die Klassifizierung der einzelnen Prozesse in beh\u00f6rdlich vorgegebene Codes, lassen sich abbilden.<\/p>\n<p>Da Gr\u00fcnenthal bislang in Brasilien noch nicht operativ t\u00e4tig war, kannte es bislang auch noch nicht die lokalen Anforderungen. Das Pharmaunternehmen war sich aber im Klaren dar\u00fcber, dass eine integrierte L\u00f6sung f\u00fcr die elektronische \u00dcbermittlung der Nota-Fiscal-Daten an die Steuerbeh\u00f6rde SEFAZ obligatorisch f\u00fcr das Gesch\u00e4ft in Brasilien war.<\/p>\n<p>Die SAP-L\u00f6sung SAP Nota Fiscal Eletr\u00f4nica (SAP NFE) bietet hierf\u00fcr eine Daten\u00fcbertragung in Echtzeit. Dazu k\u00f6nnen aus SAP NFE die Nota Fiscals direkt aus dem System erstellt und diese an die Beh\u00f6rden versendet werden.<\/p>\n<p>Die landesspezifische SAP-L\u00f6sung enth\u00e4lt ein Set von Prozessen oder Prozessvarianten sowie Best Practices f\u00fcr das brasilianische Steuerverfahren.<\/p>\n<h3>Ein Projekt \u00fcber vier Jahre<\/h3>\n<p>Der Rollout nach Brasilien startete am 1. Juli 2013 mit einem Workshop. Die cbs-Berater machten die zentrale IT von Gr\u00fcnenthal, das CoC in Aachen, mit ihrem Wissen und Erfahrungen \u00fcber die hohen und komplexen Anforderungen in Brasilien vertraut.<\/p>\n<p>Dabei gingen die Berater auch auf die kulturellen und sprachlichen Barrieren ein. In dem Workshop zeigte cbs auf, welche spezifischen Anforderungen in Brasilien bestehen und wie sich die Prozesse in diesem Umfeld standardisieren lassen.<\/p>\n<p>Die legalen und steuerrechtlichen Anforderungen wurden dargestellt und auf die Situation von Gr\u00fcnenthal \u00fcbertragen.<\/p>\n<p>Mit dieser Vorbereitung konnte das zentrale SAP CoC von Gr\u00fcnenthal das ERP-System an die neue Situation anpassen. Da Gr\u00fcnenthal erstmals in seiner Unternehmensgeschichte damit konfrontiert war, eine andere Zeitzone einzubeziehen, \u00fcberarbeitete die zentrale IT in Aachen mit Unterst\u00fctzung von cbs auch ihr Support-Konzept komplett.<\/p>\n<p>So wurden die Voraussetzungen geschaffen, Wartung und Hosting f\u00fcr das SAP-System in den s\u00fcdamerikanischen L\u00e4ndern zentral erfolgreich zu leisten.<\/p>\n<p>Im Vorfeld des Projektes wurde das Gr\u00fcnenthal-ERP-System auf den neuesten Stand bez\u00fcglich Service Packages und Enhancement Packages gebracht, um m\u00f6glichst viele aktuelle SAP-L\u00f6sungen f\u00fcr legale Anforderungen in S\u00fcd- und Mittelamerika nutzen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Der Setup des Systems erfolgte zwischen Mai und Juni 2013 und wurde nach Tests im September 2013 abgeschlossen. Anschlie\u00dfend wurden die neuen Anwender in Brasilien und Venezuela geschult und weitere Tests vorgenommen.<\/p>\n<p>Insgesamt wurden alle g\u00e4ngigen SAP-Funktionen eingef\u00fchrt \u2013 vom Vertrieb \u00fcber Distribution, Controlling, Finanzen, Manufacturing &amp; Packaging, Quality Management bis hin zu Warehouse-Management, Beschaffung, Bestandsmanagement und Bedarfsplanung. Ein besonderes Augenmerk lag auf den spezifischen Anforderungen der Pharma-Branche in Brasilien.<\/p>\n<p>In der neuen brasilianischen Vertriebsgesellschaft ging das SAP-ERP-System am 1. November 2013 live, Venezuela folgte zwei Monate sp\u00e4ter am 1. Januar 2014. Am 1. Januar 2015 folgten Peru mit einer Vertriebsgesellschaft sowie Ecuador mit einer Vertriebsgesellschaft und einem Produktionsstandort.<\/p>\n<h3>Das Business l\u00e4uft<\/h3>\n<p>Nun sind bei Gr\u00fcnen\u00adthal alle europ\u00e4ischen und die ersten f\u00fcnf lateinamerikanischen Buchungskreise in SAP abgebildet. Das globale SAP-ERP-System wird in der zentralen IT von Gr\u00fcnen\u00adthal in Aachen gehostet und durch das SAP Competence Center gewartet.<\/p>\n<p>Das neue Support-Konzept kommt auch in den vier s\u00fcdamerikanischen L\u00e4ndern zum Einsatz. So sieht es aus: Der First-Level-Support wird in der Region durch lokale IT-Experten und Prozess-Experten der Fachbereiche gew\u00e4hrleistet.<\/p>\n<p>Probleme, die nicht vor Ort gel\u00f6st werden k\u00f6nnen, werden an den Second-Level-Support in Aachen weitergeleitet und dort, gegebenenfalls mit externer Unterst\u00fctzung durch cbs, gel\u00f6st.<\/p>\n<p>Das gesamte Rollout-Projekt des Gr\u00fcnen\u00adthal-SAP-ERP-Systems in die L\u00e4nder in Mittel- und S\u00fcdamerika l\u00e4uft bis 2016. Insgesamt sind zehn Buchungskreise in acht L\u00e4ndern geplant.<\/p>\n<p>Bei einem solchen Rollout muss vor allem in Brasilien vor dem Go-Live der L\u00f6sung klar sein, wer die recht h\u00e4ufigen \u00c4nderungen im brasilianischen Steuersystem in Zukunft \u00fcberwacht und bewertet. Nur dann ist ein reibungsloser Betrieb dauerhaft m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Sinnvoll ist es au\u00dferdem, fr\u00fchzeitig Wirtschaftspr\u00fcfer einzubeziehen, die die gesetzeskonforme Umsetzung der Anforderungen best\u00e4tigen k\u00f6nnen, um im Bedarfsfall auch sehr zeitnah nachjustieren zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Das wachsende Business in den vier s\u00fcdamerikanischen L\u00e4ndern kann Gr\u00fcnenthal durch erprobte Prozesse jetzt effektiver bearbeiten. Die einheitliche SAP-L\u00f6sung erm\u00f6glicht es, die Landesgesellschaften nach definierten Kennzahlen transparent zu vergleichen.<\/p>\n<p>Gr\u00fcnenthal ist somit in seiner Strategie ein gutes St\u00fcck vorangekommen, weltweit mit nur einem SAP-ERP-System zu arbeiten und hier harmonisierte Stammdaten und standardisierte Prozesse vorzufinden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Pharmaunternehmen Gr\u00fcnenthal hat sich das Ziel gesetzt, ein globales SAP-ERP-System einzusetzen. Die Vertriebsgesellschaften Brasilien und Venezuela arbeiten bereits seit einem Jahr damit. 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