{"id":61487,"date":"2015-10-04T11:35:22","date_gmt":"2015-10-04T09:35:22","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=61487"},"modified":"2019-07-29T11:48:57","modified_gmt":"2019-07-29T09:48:57","slug":"erste-durchgaengige-lean-scm-loesung-fuer-sap-scm","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/erste-durchgaengige-lean-scm-loesung-fuer-sap-scm\/","title":{"rendered":"Erste durchg\u00e4ngige Lean-SCM-L\u00f6sung f\u00fcr SAP SCM"},"content":{"rendered":"<p>Einst aus dem Milit\u00e4rbereich stammend, wird das Akronym VUCA \u2013 zusammengesetzt aus den englischen Begriffen \u201eVolatility\u201c, \u201eUncertainty\u201c, \u201eComplexity\u201c und \u201eAmbiguity\u201c \u2013 l\u00e4ngst auch daf\u00fcr genutzt, die zentralen Herausforderungen in der modernen Gesch\u00e4ftswelt zu beschreiben.<\/p>\n<p>So sehen sich die Hersteller mit einer zunehmenden Volatilit\u00e4t und Unsicherheit der Nachfrage sowie Komplexit\u00e4t und Ambiguit\u00e4t, also Zweideutigkeit, von Produktportfolios und Lieferkettennetzwerken konfrontiert.<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de great-entity-placement\" style=\"float: left;\" id=\"great-1722428519\"><div id=\"great-269778076\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6ZGXMPyM-nU\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"banner_26-04_29_1200x150\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-3.jpg\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-3.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-3-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-3-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-3-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-3-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-3-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-3-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-3-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-3-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-3-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-3-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n<p>Gerade Unternehmen aus der Prozessindustrie stehen vor dem Problem, ihre oft sehr langwierigen Produktionsprozesse kurzfristig an heftige Marktschwankungen anpassen zu m\u00fcssen.<\/p>\n<h3>Planung der gesamten Wertsch\u00f6pfungskette<\/h3>\n<p>F\u00fcr immer mehr Hersteller hat das klassische Konzept, ihre Produkte auf Basis fester Pl\u00e4ne auf den Markt zu bringen, daher ausgedient: Sie setzen stattdessen auf Lean-Supply-Chain-Planung.<\/p>\n<p>Doch w\u00e4hrend sich die fr\u00fcheren Lean-Production-Ans\u00e4tze auf die Herstellung in einzelnen Werken beschr\u00e4nkten, dehnten die Berater von Camelot Management Consultants und der Schwesterfirma Camelot ITLab das Konzept erstmals auf die gesamte Wertsch\u00f6pfungskette aus \u2013 \u00fcber alle Produktionsstufen und L\u00e4ndergrenzen hinweg.<\/p>\n<p>In Zusammenarbeit mit f\u00fchrenden Unternehmen aus der Chemie-, Pharma- und Konsumg\u00fcterindustrie entstand ein durchg\u00e4ngiges Lean-SCM-Konzept, mit dem die Hersteller ihre bestehenden Planungsprozesse deutlich vereinfachen sowie die Synchronisation und das Variabilit\u00e4tsmanagement ihrer globalen Lieferketten verbessern k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Die Camelot-Gruppe schlie\u00dft mit ihrem Lean-SCM-Gesamtkonzept erstmals die L\u00fccke zwischen Lean-Konzepten und speziellen IT-L\u00f6sungen durch die Camelot Lean Suite.<\/p>\n<p>Das f\u00fcr SAP SCM zertifizierte Add-on erweitert den SAP-SCM-Standard um die Lean-SCM-Komponenten der Camelot Lean Suite. Diese Komponenten waren erforderlich, weil sich eine hohe Bedarfsvariabilit\u00e4t mit den \u00fcblichen Planungssystemen nicht meistern l\u00e4sst.<\/p>\n<p>Diese sind auf der einen Seite selbst zu komplex, auf der anderen Seite bieten sie zu wenige automatisierte Optionen, um auf eine hohe Zahl von Planabweichungen zu reagieren.<\/p>\n<p>Das hei\u00dft, sie arbeiten nur dann einwandfrei, wenn \u00e4u\u00dferst zuverl\u00e4ssige und stabile Bedarfsforecasts zu den Marktentwicklungen und Kundennachfragen verf\u00fcgbar sind.<\/p>\n<h3>Kernkonzepte der Lean Suite<\/h3>\n<p>Das Rhythm Wheel unterst\u00fctzt Planungs- und Managementkonzepte, die Camelot als Kernelemente des neuen Lean-Supply-Chain-Ansatzes entwickelt hat.<\/p>\n<p>Teil der Camelot Lean Suite ist der Rhythm-Wheel-Designer, der den Input f\u00fcr die Rhythm-Wheel-Heuristik liefert, die in die operative Produktions- und Feinplanung (PP\/DS) von SAP APO integriert ist.<\/p>\n<p>Zum Monitoring und als Input f\u00fcr die taktische Planung steht der Rhythm-Wheel-Monitor zur Verf\u00fcgung, der das Ergebnis der Heuristik mit dem Design vergleicht und dem Planer als Grundlage zur Anpassung der Design-Parameter dient.<\/p>\n<h3>Zyklische Planung mit dem Rhythm Wheel<\/h3>\n<p>Eine zentrale Funktion des Rhythm-Wheel-Ansatzes besteht darin, eine st\u00e4ndig wiederkehrende Produktionssequenz vorzugeben. Jede Speiche des Rads symbolisiert die Produktion eines bestimmten Produkts.<\/p>\n<p>Zur optimalen Auslastung der Anlagen ordnet der Rhythm-Wheel-Designer die Produkte in einer optimalen Reihenfolge an. Dabei stehen verschiedene Optimierungsans\u00e4tze zur Verf\u00fcgung, z. B. OEE (Overall Equipment Effectiveness, Gesamtanlageneffektivit\u00e4t) oder Bestandskostenoptimierung.<\/p>\n<p>Die Gr\u00f6\u00dfe der Speichen des Rads \u2013 und damit die Produktionsmenge \u2013 werden gem\u00e4\u00df einer Pull-Logik mit den vorhandenen Best\u00e4nden, Zug\u00e4ngen und Bedarfen laufend abgeglichen.<\/p>\n<p>Dies ist gerade f\u00fcr Unternehmen mit langen Produktionsprogrammen von gro\u00dfem Vorteil, weil sie ihre Produktion so auch bei wechselnden Marktanforderungen gezielt am Kunden ausrichten und die R\u00fcstvorg\u00e4nge und Kampagnengr\u00f6\u00dfen optimal gestalten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Sie senken so ihre Best\u00e4nde, steigern die Auslastung kapitalintensiver Anlagen und gl\u00e4tten gleichzeitig die Kapazit\u00e4tsbelastung, um Produktionsspitzen zu vermeiden.<\/p>\n<h3>Synchrone Lieferkette End-to-End<\/h3>\n<p>Zur Umsetzung eines \u00fcbergreifenden Lean-Supply-Chain-Konzepts ist es notwendig, s\u00e4mtliche Produktionsstufen und -st\u00e4tten eines Unternehmens in die Planung einzubeziehen: Nur durch eine effektive End-to-End-Synchronisation lassen sich Wartezeiten und Produktionsausf\u00e4lle vermeiden und die Reaktionsf\u00e4higkeit steigern.<\/p>\n<p>Auch bei dieser Aufgabe spielt das Rhythm Wheel eine zentrale Rolle, denn es sorgt f\u00fcr eine Taktung der Produktionsprozesse \u00fcber alle Glieder einer internationalen Lieferkette hinweg.<\/p>\n<p>Da mit den herk\u00f6mmlichen Planungskonzepten die Produktionsreihenfolgen nur lokal oder ressourcenspezifisch angepasst werden konnten, war es bisher nicht m\u00f6glich, diese mit vor- oder nachgelagerten Produktionsstufen zu synchronisieren.<\/p>\n<h3>Variabilit\u00e4tsmanagement<\/h3>\n<p>Viele Unternehmen in der Prozessindus\u00adtrie versuchen, Nachfrageschwankungen in erster Linie dadurch auszugleichen, dass sie ihre Produktionspl\u00e4ne anpassen.<\/p>\n<p>Die Sicherheitsbest\u00e4nde bleiben dagegen unangetastet und steigen kostenintensiv immer weiter an. Das Rhythm Wheel hingegen unterst\u00fctzt die Hersteller, mit der Variabilit\u00e4t effizienter umzugehen und die Produktionskapazit\u00e4ten und Sicherheitsbest\u00e4nde optimal aufeinander abzustimmen.<\/p>\n<p>So k\u00f6nnen durch Anpassung der Zykluszeiten in der Produktion die Kapazit\u00e4ten gleichm\u00e4\u00dfiger ausgelastet und Produktionsspitzen vermieden werden. \u00dcbersteigt die Nachfrage dann doch deutlich die Erwartungen, werden Teile der Sicherheitsbest\u00e4nde aktiv in der Planung genutzt.<\/p>\n<p>Seit \u00fcber f\u00fcnf Jahren entwickeln die Management- und IT-Berater der Camelot-Gruppe ihre Lean-SCM-Planungsans\u00e4tze laufend weiter und richten sich dabei an den speziellen Bed\u00fcrfnissen der Prozessindustrie aus.<\/p>\n<p>Vorreiter bei der Entwicklung waren Branchengr\u00f6\u00dfen aus der Chemieindustrie, wie BASF, Dow Chemical und Du Pont. Sie setzen heute alle auf die zyklische Planung mit festgelegten Produktionsreihenfolgen, um neben einer einfacheren Planung ihre oft sehr komplexen globalen Produktionsprozesse zu synchronisieren.<\/p>\n<p>Vor \u00e4hnlichen Herausforderungen stehen auch Pharmahersteller wie Novartis und AstraZeneca oder Unternehmen aus der Konsumg\u00fcterindustrie, zum Beispiel Proc\u00adter &amp; Gamble, Coca-Cola und Nestl\u00e9.<\/p>\n<p>Sie alle nutzen die Lean-Supply-Chain-Planungskonzepte erfolgreich, um die Herausforderungen der VUCA-Welt zu meistern.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><span style=\"color: #008000;\">Globales Lean Supply Chain Management:<\/span><\/h3>\n<ul>\n<li>Flexibilit\u00e4t und Agilit\u00e4t in der Lieferkette<\/li>\n<li>Gleichm\u00e4\u00dfige Produktion<\/li>\n<li>K\u00fcrzere Produktionszyklen<\/li>\n<li>Minimale R\u00fcstzeiten<\/li>\n<li>Optimale Auslastung der Produktionsanlagen<\/li>\n<li>Geringere Produktionskosten<\/li>\n<li>Weniger Lagerbest\u00e4nde<\/li>\n<li>H\u00f6here Kundenliefertreue<\/li>\n<li>Vereinfachte Prozesse zur Planung und Steuerung<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der st\u00e4ndige Marktwandel macht es f\u00fcr Unternehmen immer schwieriger, ihre Produktion bedarfsgerecht zu planen. Wie gelingt es dennoch, die gesamte Lieferkette flexibel der schwankenden Nachfrage anzupassen? <\/p>\n","protected":false},"author":1251,"featured_media":61274,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"pmpro_default_level":"","footnotes":""},"categories":[4,1577],"tags":[15958,1727,3840],"coauthors":[22088],"class_list":["post-61487","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-management","category-1577","tag-camelot-itlab","tag-end-to-end","tag-wertschoepfungskette","pmpro-has-access"],"acf":[],"featured_image_urls_v2":{"full":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",1000,387,false],"thumbnail":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-150x150.jpg",150,150,true],"medium":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",400,155,false],"medium_large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-768x297.jpg",768,297,true],"large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",1000,387,false],"image-100":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-100x39.jpg",100,39,true],"image-480":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-480x186.jpg",480,186,true],"image-640":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-640x248.jpg",640,248,true],"image-720":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-720x279.jpg",720,279,true],"image-960":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-960x372.jpg",960,372,true],"image-1168":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",1000,387,false],"image-1440":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",1000,387,false],"image-1920":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",1000,387,false],"1536x1536":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",1000,387,false],"2048x2048":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",1000,387,false],"trp-custom-language-flag":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",18,7,false],"bricks_large_16x9":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",1000,387,false],"bricks_large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",1000,387,false],"bricks_large_square":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",1000,387,false],"bricks_medium":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",600,232,false],"bricks_medium_square":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",600,232,false],"profile_24":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-24x24.jpg",24,24,true],"profile_48":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-48x48.jpg",48,48,true],"profile_96":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-96x96.jpg",96,96,true],"profile_150":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-150x150.jpg",150,150,true],"profile_300":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-300x300.jpg",300,300,true]},"post_excerpt_stackable_v2":"<p>Der st\u00e4ndige Marktwandel macht es f\u00fcr Unternehmen immer schwieriger, ihre Produktion bedarfsgerecht zu planen. 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