{"id":61463,"date":"2015-11-03T15:59:23","date_gmt":"2015-11-03T14:59:23","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=61463"},"modified":"2019-07-24T16:04:10","modified_gmt":"2019-07-24T14:04:10","slug":"integration-schafft-mehrwert-sicherheit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/integration-schafft-mehrwert-sicherheit\/","title":{"rendered":"Integration schafft Mehrwert &#038; Sicherheit"},"content":{"rendered":"<p>P\u00fcnktlich zum Ende des ersten Kalenderhalbjahres 2015 hat SAP die Phase zwei der Zertifizierung f\u00fcr Oracle Database 12c Optionen abgeschlossen. Nach der generellen Freigabe von Oracle Database 12c f\u00fcr SAP im ersten Schritt und der Freigabe der In-memory-Option im zweiten wird innerhalb der n\u00e4chsten Monate auch die Freigabe f\u00fcr die Database Option Advanced Compression erwartet.<\/p>\n<p>Sie enth\u00e4lt das neue Information-Lifecycle-Management-Feature von Oracle Database. Erstmals wird damit auch Hybrid Columnar Compression auf der Oracle Database Machine Exadata f\u00fcr SAP verf\u00fcgbar.<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de great-entity-placement\" style=\"float: left;\" id=\"great-1331090429\"><div id=\"great-4007794309\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6ZGXMPyM-nU\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"banner_26-04_29_1200x150\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1.jpg\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n<p>Einerseits fallen in Unternehmen immer mehr Daten an, die verarbeitet, vorgehalten und ausgewertet werden sollen, gleichzeitig steigt der Kostendruck auf die IT-Abteilungen.<\/p>\n<p>SAP-Bestandskunden sind mit dem Betrieb und der Verwaltung gro\u00dfer und komplexer SAP-Landschaften vertraut, die aus einer Vielzahl abgestimmter IT-Gruppen bestehen. Wenn SAP-Ausf\u00e4lle drohen, sollen diese bei der Fehlerbehebung und Diagnose eng zusammenzuarbeiten.<\/p>\n<p>Aber wenn es darum geht, die bestehende IT-Landschaft zu optimieren, wird nicht die Leistung und Verf\u00fcgbarkeit erreicht, die eigentlich m\u00f6glich w\u00e4re. Das liegt in den meisten F\u00e4llen daran, dass zu wenig Zeit und Know-how verf\u00fcgbar ist, um die Komponenten in individuell konfigurierten Datenbank-Servern richtig auszubalancieren und zu konfigurieren.<\/p>\n<p>Das kann zwangsl\u00e4ufig zu Engp\u00e4ssen im System f\u00fchren und senkt die Leistung dramatisch. Zudem wurde \u00fcblicherweise nie \u00fcberpr\u00fcft, was beim Versagen einzelner Komponenten passiert, weil das System nicht als integrierte Einheit entwickelt wurde.<\/p>\n<p>Exadata wurde speziell f\u00fcr den Einsatz mit Oracle-Datenbanken entwickelt und ist stets einheitlich konfiguriert, alle Maschinen sind identisch. Diese Einheitlichkeit sorgt auch f\u00fcr verbesserten Support, da die Oracle-Support-Mitarbeiter immer mit den gleichen Systemen konfrontiert sind und Unternehmen lediglich einen Hersteller kontaktieren m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Sofern die Exadata-Maschinen in einer zertifizierten Konfiguration betrieben werden, erhalten Anwender sogar Platinum Services von Oracle ohne zus\u00e4tzliche Kosten. Das sorgt f\u00fcr noch h\u00f6here Verf\u00fcgbarkeit und Leistung.<\/p>\n<p>Der Service umfasst auch Fern-Monitoring zur Fehlerfr\u00fcherkennung, beschleunigte Reaktionszeiten und Patch Deployment Services. Unternehmen profitieren damit von der Erfahrung aus vielen Tausend Exadata-Maschinen, die bereits im Einsatz sind.<\/p>\n<p>Durch den Single-Vendor-Support und zentrale Beobachtung aller Komponenten eines Systems werden Ressourcen, die sonst f\u00fcr den Betrieb von Datenbank-Servern notwendig w\u00e4ren, frei.<\/p>\n<p>Effizienz hei\u00dft das Zauberwort, weshalb die Oracle Engineered Systems die ideale Hardware-Basis f\u00fcr SAP-Installationen sein k\u00f6nnen. Oracle stellt mittlerweile alles aus einer Hand bereit: Server, Speicher, Betriebssystem und Virtualisierung.<\/p>\n<p>Oracle bietet damit f\u00fcr SAP eine IT-Infrastruktur-L\u00f6sung an, die hohe Systemverf\u00fcgbarkeit und einen klaren Weg zu erh\u00f6hter Produktivit\u00e4t bietet. Gleichzeitig werden die Hardware-Ressourcen optimal ausgenutzt, was auch f\u00fcr geringere Total Cost of Ownership sorgt.<\/p>\n<p>Optimale Systemauslastung sowie die h\u00f6here Komponentendichte sorgen f\u00fcr gleichen Strombedarf bei mehr Leistung, gleichzeitig wird der Platzbedarf in Rechenzentren gesenkt, wodurch die Umweltfreundlichkeit steigt.<\/p>\n<p>F\u00fcr SAP zertifiziert ist der Einsatz der Exadata Database Machine seit Juni 2011. All die Hardware-Komponenten, die in der Exadata Database Machine integriert sind, sind optimiert f\u00fcr den Betrieb von Oracle Database.<\/p>\n<p>Das umfasst beispielsweise Server auf Basis von Intel-Prozessoren, die mit Oracle Linux laufen, sowie optimierte Storage-Komponenten. Sie sind von Oracle-Experten vorkonfiguriert, optimiert und getestet.<\/p>\n<p>Das erspart Wochen oder Monate, die \u00fcblicherweise n\u00f6tig sind, um ein hochleistungsf\u00e4higes System aufzubauen. Zudem verf\u00fcgt Exadata \u00fcber eine redundante Architektur, in der alle Single Points of Failure eliminiert wurden.<\/p>\n<p>Die daf\u00fcr \u00fcblichen Technologien wie Mirroring, Fehlerisolation, Schutz vor Festplatten- oder Zellenausfall sind enthalten, sodass h\u00f6chste Verf\u00fcgbarkeit und h\u00f6chster Schutz der Daten sichergestellt ist.<\/p>\n<p>Die massiv parallele Architektur, die auf Oracle Real Applications Clusters und Exadata Storage aufbaut, liefert h\u00f6chste Leistungsf\u00e4higkeit mit linearer I\/O-Skalierbarkeit. Damit wird die Bandbreite zwischen Datenbank-Server und Speicher drastisch erh\u00f6ht.<\/p>\n<p>Intensive Abfrageprozesse und Data-Mining-Auswertungen werden auf Storage-Server ausgelagert. Damit erfolgen die rechenintensiven Abfragen n\u00e4her am Speicherort der Anwendungsdaten, was die Abfrageleistung erh\u00f6ht und parallele Abfragen beschleunigt. Dieses enge Zusammenspiel zwischen Hard- und Software zeigt sehr gut, welche Optimierung sich mit Engineered Systems erzielen l\u00e4sst.<\/p>\n<h3>Exadata optimiert SAP<\/h3>\n<p>Die Datenbank-Maschine von Oracle ist optimiert, mit allen Datenbank-Anforderungen umzugehen, ganz egal ob es sich um leseintensive Data-Warehouse-Anwendungen (z. B. SAP BW) oder um hochparallele OLTP-Applikationen (z. B. ERP\/ECC 6.0) handelt.<\/p>\n<p>Oracle Exa\u00addata kann als Backend f\u00fcr alle SAP-Anwendungen eingesetzt werden, die auf NetWeaver 7.0 und neuer aufbauen. Die Oracle Exadata Database Machine nimmt es mit den anspruchsvollsten Arbeitslasten auf und erzielt Geschwindigkeitssteigerungen bis um das Zehnfache.<\/p>\n<p>Zudem haben SAP-Anwender den Vorteil, dass sie sich bei Hard- und Software f\u00fcr ihre SAP-Landschaft nur noch auf zwei Anbieter beschr\u00e4nken k\u00f6nnen: SAP und Oracle. So lassen sich SAP-Umgebungen und -Infrastruktur auf Oracle Exadata sowohl \u00fcber die BR*Tools, das SAP-eigene Verwaltungswerkzeug f\u00fcr Datenbanken, als auch \u00fcber Oracle Enterprise Manager administrieren. Sogar Patches werden gemeinsam bereitgestellt.<\/p>\n<p>Exadata verh\u00e4lt sich gegen\u00fcber der Anwendung total transparent. Das hei\u00dft, das genau gleiche Code-Set, das schon mit Oracle Database 11g Release 2 und mit 12c Release 1 (und neueren Versionen) auf traditioneller Datenbank-Hardware betrieben wurde, l\u00e4uft auch auf Exadata \u2013 nur schneller.<\/p>\n<p>Es sind damit bei der Migration auf Exadata keine \u00c4nderungen an den SAP-Anwendungen notwendig und die Performance-Gewinne stellen sich durch die kombinierte Hard- und Software-\u201eOut of the Box\u201c-L\u00f6sung umgehend ein.<\/p>\n<p>SAP-Anwender m\u00fcssen lediglich die SAP-Applikationsinstanzen ohne \u00c4nderung mit Exadata wieder verbinden. In Abh\u00e4ngigkeit von der Quell-Plattform kann eine Datenbank-Migration damit so einfach sein wie ein Backup und dann Restore.<\/p>\n<p>Auch Oracle-Datenbank-Features, wie Oracle Data Guard, f\u00fcr Datenschutz und Verf\u00fcgbarkeit, sowie Recovery Manager (RMAN), f\u00fcr Online-Backup und Recovery, lassen sich wie gewohnt auf der Exadata benutzen.<\/p>\n<p>Der Vorteil f\u00fcr Anwender und Datenbankadministratoren ist offensichtlich: Sie k\u00f6nnen ihr bisher erworbenes Datenbank-Know-how weiter einsetzen. Mit der Oracle-Datenbank-Maschine lagern SAP-Anwender ihre Daten\u00adbankanwendungen schrittweise und nach Bedarf aus oder erweitern sie.<\/p>\n<p>Dadurch, dass sich Exadata von Beginn an als Achtel-, Viertel-, halbes oder volles Rack einsetzen l\u00e4sst, ist eine Erweiterung bei eventuellen Kapazit\u00e4ts- oder Leistungsengp\u00e4ssen kein Problem.<\/p>\n<p>Exadata verf\u00fcgt zudem \u00fcber eine einzigartige Technologie, mit der datenintensive SQL-Operationen in den Oracle Exadata Storage Server verlagert werden. Nur die Reihen und Spalten, die direkt f\u00fcr eine Abfrage ben\u00f6tigt werden, werden an die Datenbank-Server zur\u00fcckgeschickt.<\/p>\n<p>Das Ergebnis ist h\u00f6chste Leistung bei Transaction Processing und Data Warehousing. SAP-Transaktionen, die nach Daten verlangen, werden mit hoher Wahrscheinlichkeit aus dem Flash-Speicher bedient, um ultraschnelle Ergebnisse zu erzielen.<\/p>\n<p>Reporting und Batch Processing beeinflussen damit nicht die Anwender, die SAP f\u00fcr Online-Transaktionen einsetzen. Abfragen in SAP BW\/BI Data Warehouses werden damit um ein Vielfaches beschleunigt. Hybrid Columnar Compression (HCC) ist eine Technologie f\u00fcr hohe Datenkompression und Senkung des I\/O.<\/p>\n<h3>Hybrid Columnar Compression<\/h3>\n<p>HCC ist nicht in der Oracle Database Option Advanced Compression enthalten, sondern nur mit Oracle Exadata erh\u00e4ltlich, da daf\u00fcr spezielle Hardware-Konfigurationen n\u00f6tig sind. Die durchschnittlichen Speichereinsparungen liegen beim 10- bis 15-Fachen, abh\u00e4ngig davon, welche Komprimierungsstufe gew\u00e4hlt wurde.<\/p>\n<p>Durch seine starken Komprimierungsalgorithmen eignet sich HCC insbesondere f\u00fcr sogenannte \u201ekalte\u201c Daten (z. B. historische). HCC kann eine Datenbank in der Gr\u00f6\u00dfe von 100 TB auf 10 TB reduzieren.<\/p>\n<p>Durch die frei gewordenen 90 TB k\u00f6nnen Unternehmen f\u00fcr einige Zeit auf die kostenintensive Erweiterung des Speichervolumens verzichten. HCC stellt damit eine Grundlagentechnologie sowohl f\u00fcr Warehouse- als auch f\u00fcr Archiv-Komprimierung dar.<\/p>\n<p>Wie der Name \u2013 Hybrid Columnar Compression \u2013 schon zum Ausdruck bringt, nutzt diese Technologie eine Kombination von reihen- und spaltenorientierten Methoden f\u00fcr die Datenspeicherung.<\/p>\n<p>Der hybride Ansatz erzielt die Kompressionsvorteile der spaltenbasierten Speicherung, ohne dabei die Nachteile eines rein spaltenorientierten Formats zu produzieren. Die bekannten Vorteile der Oracle- Datenbank im Einsatz mit Exadata, hohe Leistung bei OLTP-Anwendungen und Lesezugriffen, bleiben so bestehen.<\/p>\n<p>Abfragen \u00fcber HCC-komprimierte Daten laufen in den Exadata-Storage-Zellen mit Smart Scan, wobei eine Hochleistungsabfrage-Engine zum Einsatz kommt.<\/p>\n<p>Wichtig dabei ist, dass die komprimierten Daten nicht nur auf der Festplatte bereitstehen, sondern weiterhin f\u00fcr alle Datenbankaufgaben schnell verf\u00fcgbar sind, also auch im Exadata Smart Flash Cache, im Buffer-Cache des Datenbank-Servers und sogar f\u00fcr Backups oder Log-Shipping mit Data Guard bereitstehen.<\/p>\n<p>Je nach Anforderung kann die Art der Komprimierung spezifiziert werden: Warehouse Compression ist auf die Abfrageleistung hin optimiert und eignet sich besonders f\u00fcr Data-Warehouse-Anwendungen; Archive Compression ist f\u00fcr h\u00f6chste Kompressionsraten optimiert und eignet sich besonders f\u00fcr historische Daten und solche, die nicht mehr ver\u00e4ndert werden.<\/p>\n<p>Mit der aktuellen Oracle-Datenbank Version 12c, die auf Exadata nun auch f\u00fcr SAP zertifiziert ist, kann das (automatische) Compression Tiering nun auch f\u00fcr SAP verwendet werden. Die Datenbank entscheidet also selbst dar\u00fcber, welche Daten wie stark, wenn \u00fcberhaupt, komprimiert werden.<\/p>\n<p>Das bedeutet, dass \u201ehei\u00dfe Daten\u201c unkomprimiert bleiben, w\u00e4hrend \u201ewarme Daten\u201c mit Advanced Compression komprimiert werden und nur f\u00fcr \u201ekalte und sehr kalte Daten\u201c HCC verwendet wird.<\/p>\n<p>Dadurch lassen sich Kapazit\u00e4tsanforderungen, wie schon erw\u00e4hnt, dramatisch reduzieren. Der Speicherbedarf sinkt bis um das 15-Fache und gleichzeitig wird die Anwendungsleistung bei der Abfrage historischer Daten deutlich beschleunigt. Das automatische Compression Tiering wird \u00fcber Automatic Data Optimization (ADO) gesteuert.<\/p>\n<p>Mit der Hardware-Philosophie \u201eEngineered Systems\u201c und den eingebauten Optimierungen f\u00fcr Datenbanken, wie die beschriebene Hybrid Columnar Compression, eignet sich die Exadata Database Machine definitiv, um gro\u00dfe, insbesondere SAP-Datenbank-Landschaften zu konsolidieren.<\/p>\n<p>27 Jahre Partnerschaft zwischen Oracle und SAP garantieren den Anwendern h\u00f6chste Leistung, Zuverl\u00e4ssigkeit und Sicherheit bei geringen Gesamtkosten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erstmals wird Hybrid Columnar Compression (HCC) auf der Oracle Exadata f\u00fcr SAP verf\u00fcgbar. 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