{"id":61315,"date":"2015-11-01T15:47:15","date_gmt":"2015-11-01T14:47:15","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=61315"},"modified":"2019-07-19T11:24:22","modified_gmt":"2019-07-19T09:24:22","slug":"datensicherheit-in-echtzeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/datensicherheit-in-echtzeit\/","title":{"rendered":"Datensicherheit in Echtzeit"},"content":{"rendered":"<p>Die In-memory-Datenbank Hana h\u00e4lt Daten im Arbeitsspeicher vor und beschleunigt damit Analysen des Gesch\u00e4ftsverlaufs sowie Trendberechnungen gegen\u00fcber klassischen relationalen Datenbanken enorm.<\/p>\n<p>Sie dient als Basis f\u00fcr L\u00f6sungen wie die SAP Business Suite oder das neue SAP Simple Finance und eignet sich f\u00fcr den Parallelbetrieb von OLAP (Online Analytical Processing) und OLTP (Online Transaction Processing).<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de\" style=\"float: left;\" id=\"great-3805131662\"><div id=\"great-3059210839\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6yfv7eho3Gc\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"Fullsize\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg\" alt=\"Fullsize\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n<p>Hana stellt aber hohe Anforderungen an die IT-Organisation. So warnte Gartner Ende 2014, dass sich IT-Teams f\u00fcr das Management der Plattform ganz neue Kenntnisse aneignen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Neben dem reinen Betrieb werfen Storage, Backup, die Migration und die Kapazit\u00e4tsplanung Fragen auf: Welche Komponenten ben\u00f6tige ich heute, wie sieht mein Bedarf in zwei Jahren aus?<\/p>\n<p>Viele IT-Organisationen haben hier keine Erfahrungswerte, ist doch Hana eine noch recht junge L\u00f6sung. Anfangs offerierte SAP die 2010 vorgestellte Plattform, wie der Name Hana (\u201eHigh-Performance Analytic Appliance\u201c) andeutet, nur als Komplettsystem.<\/p>\n<p>Bald bekundeten Anwender jedoch Bedarf, bestehende Speicherl\u00f6sungen weiterzuverwenden. Deshalb erg\u00e4nzte SAP die Appliances 2013 um den TDI-Ansatz: Anwenderunternehmen k\u00f6nnen dank TDI Compute-Bl\u00f6cke mit Storage-Equipment nach Wunsch kombinieren \u2013 sofern diese Bausteine von SAP f\u00fcr TDI zertifiziert sind.<\/p>\n<p>Neben der Weiterverwendung bestehenden Speicher-Equipments bietet TDI gegen\u00fcber den Komplettsystemen eine Reihe zus\u00e4tzlicher Vorteile, etwa Flexibilit\u00e4t bei der Komponentenwahl, z. B. im Rahmen einer Dual-Vendor-Strategie.<\/p>\n<p>Da Hana hier keine \u201eBlack Box\u201c darstellt, wird die Einbindung in ein unternehmensweit einheitliches Monitoring von ITSM-Metriken erleichtert. Ein gemeinsames Vorhalten von Hana- und Nicht-Hana-Daten auf dem gleichen Storage-System wird durch den Aufbau virtueller Arrays erm\u00f6glicht, w\u00e4hrend die Appliance rein auf Hana beschr\u00e4nkt ist.<\/p>\n<p>Zus\u00e4tzlich besteht die M\u00f6glichkeit, durchg\u00e4ngig Flash-Speicher (\u201eAll-Flash Storage\u201c) zu nutzen \u2013 eine Option, die bei den Appliances nicht vorgesehen ist.<\/p>\n<h3>All-Flash f\u00fcr Hana<\/h3>\n<p>Bei traditionellen festplattenbasierten Speichersystemen muss man eine Vielzahl von Spindeln einsetzen, um eine hohe I\/O-Rate zu erzielen. Flash-Speicher ist hier um ein Vielfaches schneller \u2013 und dank des Fehlens mechanischer Bauteile und drehender Medien weniger anf\u00e4llig f\u00fcr St\u00f6rungen.<\/p>\n<p>Im Hana-Kontext erfolgen Datenzugriffe allerdings im RAM. Beim Massenspeicher geht es um I\/O-Performance auf der Persistenz-Ebene.<\/p>\n<p>In diesem Kontext bietet die ASIC-basierte All-Flash-Architektur von HP einige Vorteile: Die HP-3PAR-Familie skaliert linear auf bis zu 15 Petabyte Datenvolumen, abh\u00e4ngig von den SAP-Hana-Volumina.<\/p>\n<p>Dabei ben\u00f6tigt ein solches All-Flash-System um den Faktor 6 weniger Strom, K\u00fchlung und Platz im Rack als ein vergleichbares plattenbasiertes Speichersystem (siehe Kasten \u201eEinsparpotenziale durch Flash\u201c).<\/p>\n<p>Die erzielbaren Kostensenkungen k\u00f6nnen sich schnell auf sechsstellige Betr\u00e4ge belaufen; allein durch die niedrigere Energiewendeabgabe kann ein Mittelst\u00e4ndler Hunderttausende Euro sparen.<\/p>\n<p>Vorab ist es allerdings erforderlich, sich gr\u00fcndlich \u00fcber die Storage- und Backup-Anforderungen eines Hana-TDI-Systems zu informieren. F\u00fcr Unternehmen, die Hana einsetzen, ist die Plattform in aller Regel gesch\u00e4ftskritisch, Ausfallzeiten k\u00f6nnen sie sich deshalb nicht leisten.<\/p>\n<p>In puncto Storage bedeutet dies, dem Controller besonderes Augenmerk zu schenken. Um Ausfallsicherheit zu garantieren, empfiehlt HP, statt der \u00fcblichen Dual-Controller-L\u00f6sungen eine Vier-Con\u00adtroller-Architektur zu nutzen. So kann ein Controller ausfallen, ohne dass Daten- oder Performanceverluste zu bef\u00fcrchten sind.<\/p>\n<p>In der Array-Architektur, die HP f\u00fcr 3PAR verwendet und das einzige Vier-Controller-System am Markt im Midrange-Segment ist, sind alle Controller aktiv und k\u00f6nnen auf s\u00e4mtliche Daten gleichzeitig zugreifen. Dazu ist ein Clustered File System nativ implementiert.<\/p>\n<p>Dies sorgt f\u00fcr die extrem hohe Redundanz, die im Tier-1-Storage-Bereich gefordert ist. Inzwischen ist Flash-Technologie aber auch f\u00fcr das Midrange-Umfeld attraktiv: HPs Datenverdichtungstechnologien f\u00fcr die Flash-Technik holt aus den SSDs (Solid-\u00adState Disks) 20 Prozent mehr Nettokapazit\u00e4t heraus, sodass, bezogen auf die Kosten je GB Nettodaten, die SSDs mit drehenden Platten preislich gleichauf liegen.<\/p>\n<p>F\u00fcr die geforderte Hochverf\u00fcgbarkeit in virtuellen Umgebungen m\u00fcssen Failover und Failback zwischen Storage-Systemen automatisch und unterbrechungsfrei erfolgen. Erweiterungen und Upgrades der Storage-Hardware m\u00fcssen im laufenden Betrieb m\u00f6glich sein, Firmware-Updates ebenfalls.<\/p>\n<p>Ist ein Speichersystem f\u00fcr ein Firmware-Update herunterzufahren, kann man eigentlich nicht mehr von \u201eHochverf\u00fcgbarkeit\u201c sprechen: Pausen beeintr\u00e4chtigen dann zwangsl\u00e4ufig immer wieder den Gesch\u00e4ftsalltag.<\/p>\n<p>Von Vorteil f\u00fcr den IT-Betrieb ist es, wenn das Storage-Equipment \u00fcber einheitliche Architektur, Betriebssystem und Software-Funktionen verf\u00fcgt \u2013 unabh\u00e4ngig davon, ob es sich um ein kleines, Midrange- oder High-End-System handelt und ob es nur Flash oder als Hybridsystem Flash neben Festplattenspeicher nutzt.<\/p>\n<p>Das Management sollte \u00fcber alle Systeme eines Herstellers hinweg mit einem einheitlichen Interface m\u00f6glich sein. Unterschiedliche Verwaltungsschnittstellen erweisen sich oft als hinderlich \u2013 und somit als Fehlerquelle, die die Hochverf\u00fcgbarkeit gef\u00e4hrden kann.<\/p>\n<p>Zwar bietet Flash-Speicher die h\u00f6here Zugriffsgeschwindigkeit bei deutlich niedrigerem Energieverbrauch und K\u00fchlungsbedarf, jedoch unterliegen SSDs einem schnelleren Alterungsprozess als drehende Platten.<\/p>\n<p>Deshalb sollte ein Monitoring-Tool die SSD-Alterung \u00fcberwachen und den Administrator automatisch informieren, wenn ein SSD-Baustein auszutauschen ist. HP gew\u00e4hrt zudem f\u00fcnf Jahre Garantie auf SSDs, unabh\u00e4ngig davon, ob sie wegen eines Defekts oder Alterung ausfallen.<\/p>\n<h3>Kritisches Backup<\/h3>\n<p>Hochverf\u00fcgbarer Storage erfordert ein solides Backup-Konzept. Dies gilt f\u00fcr Hana unvermindert, daran \u00e4ndert auch der In-memory-Betrieb der Datenbank nichts. Im Gegenteil: Dem externen Speicher kommt eine wichtige Rolle als Backup- und Archivierungsmedium f\u00fcr eine gesch\u00e4ftskritische Datenbank zu.<\/p>\n<p>Ein Blick auf die Ebenen in SAPs Hana-Architektur verdeutlicht dies: Auf der In-memory-Ebene l\u00e4uft die Datenbank, w\u00e4hrend die sogenannte Persistenzebene alle Transaktionen loggt.<\/p>\n<p>F\u00fcr Backups darf man sich aber niemals allein auf die Persistenzebene verlassen: Tritt in der In-memory-Ebene ein logischer Fehler auf \u2013 beispielsweise durch Fehlbedienung, Wartungspannen, Stromausfall etc. \u2013, dann wird dieser in die Persistenzebene kopiert.<\/p>\n<p>Sie sch\u00fctzt also nicht vor korrumpierten Daten. Deshalb sind die beiden Ebenen stets durch eine Backup- und eine Archivierungsebene zu erg\u00e4nzen. Erst eine separate Backup-Ebene sorgt \u00fcber API-Zugriffe auf Hana f\u00fcr die verl\u00e4ssliche Datensicherung.<\/p>\n<p>Der Systemverwalter kann Snapshots auf dem Array durchf\u00fchren, die den Zustand des Arrays zum Zeitpunkt x widerspiegeln; hier erfolgt allerdings keine Konsistenzpr\u00fcfung, bedingt durch die Gegebenheiten der SAP-API.<\/p>\n<p>Deshalb sollte der Administrator mindestens einmal pro Woche ein Backup mittels Backint (Backup Integration) durchf\u00fchren. Dieses umfasst Konsistenzpr\u00fcfungen auf dem Medium und schlie\u00dft damit Datenkorruption aus.<\/p>\n<p>Zur langfristigen Aufbewahrung werden die Daten schlie\u00dflich auf der Archivierungsebene gespeichert, um Compliance-Anforderungen Gen\u00fcge zu tun. Auch f\u00fcr Backups gilt: Einheitlichkeit \u00fcber alle Systeme hinweg erleichtert die Bedienung.<\/p>\n<p>Eine Backup-L\u00f6sung f\u00fcr Hana sollte zudem die Standard-SAP-APIs nutzen, um den Anpassungsaufwand zu minimieren und die Release-F\u00e4higkeit zu wahren. Ein QoS-Management (Quality of Service) sollte daf\u00fcr sorgen, dass z. B. im Mischbetrieb von Hana mit Fremdanwendungen Backups einer Anwendung nicht die Performance von Hana-Abl\u00e4ufen beeintr\u00e4chtigen.<\/p>\n<p>Die Deduplizierung der Daten sollte m\u00f6glich, aber auch abschaltbar sein. Denn eine Deduplizierung ist bei Hana nicht unbedingt sinnvoll, im Mischbetrieb mit Fremdanwendungen aber durchaus von Vorteil.<\/p>\n<p>Die Datenmobilit\u00e4t sollte uneingeschr\u00e4nkt \u2013 auch standort\u00fcbergreifend \u2013 gegeben sein. N\u00fctzlich ist es zudem, wenn die Backup-L\u00f6sung die Datenbest\u00e4nde von Hana ohne separate Backup-Agentensoftware sichern kann. Das vermeidet Lizenzkosten.<\/p>\n<h3>Das Gesamtkonzept<\/h3>\n<p>Die Komplexit\u00e4t einer Hana-Migration ist schnell untersch\u00e4tzt. Das Projekt wird gerne isoliert nur mit Blick auf die Business-Vorteile betrachtet, ohne IT-Gesamtkonzept.<\/p>\n<p>Dann fallen wichtige Fragen unter den Tisch wie jene, welche Datenbest\u00e4nde man besser gar nicht erst in Hana laden sollte, um das Datenvolumen im Arbeitsspeicher nicht unn\u00f6tig aufzubl\u00e4hen.<\/p>\n<p>Gefordert ist daher eine Gesamtbetrachtung vom Datenbankbetrieb \u00fcber Backup\/Recovery und Archivierung bis hin zu Informationssicherheit, Datenschutz und Compliance.<\/p>\n<p>Nicht zuletzt gilt es, die Abh\u00e4ngigkeiten zwischen Hana und angeschlossenen L\u00f6sungen zu spezifizieren: Ein verbreitetes Problem beim Hana-Betrieb ist die Sicherstellung der Konsistenz s\u00e4mtlicher Datenbest\u00e4nde \u2013 also auch der Daten per API angeschlossener L\u00f6sungen.<\/p>\n<p>Selbst langj\u00e4hrige SAP-Kunden haben damit oft noch keine Erfahrung. Hier ist Expertise gefragt, wie sie HP als SAP-Hana-Partner der ersten Stunde mit jahrzehntelanger Erfahrung im Betrieb unternehmenskritischer IT-Infrastrukturen liefern kann.<\/p>\n<p>Der Wechsel zu Hana verspricht viele Business-Vorteile, doch zuerst muss man sich den Betriebs-, Storage- und Backup-Herausforderungen stellen. Denn das Echtzeit-Business von heute ben\u00f6tigt hochverf\u00fcgbare Datenbest\u00e4nde.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><span style=\"color: #ff6600;\">Einsparpotenziale durch Flash<\/span><\/h3>\n<p>Mit den neuen 3,84-TByte-SSDs f\u00fcr die HP 3PAR ist es HP gelungen, die Kosten f\u00fcr SSD-basierten Speicher auf unter zwei US-Dollar pro GByte Nettodaten zu senken.<\/p>\n<p>Somit liegen diese SSDs preislich auf gleicher H\u00f6he wie handels\u00fcbliche 10k-SAS-Festplatten \u2013 und das bei einer f\u00fcnfj\u00e4hrigen Garantie auf den Flash-Speicher. Nicht nur gegen technische Defekte, sondern auch bei Abnutzung.<\/p>\n<p>HPs All-Flash-Arrays erm\u00f6glichen damit im Vergleich zu traditionellen hybriden Speicher-Arrays erhebliche Kostensenkungen. H\u00e4lt ein Unternehmen zum Beispiel 12 PByte nutzbare Kapazit\u00e4t vor, so ben\u00f6tigt es bei herk\u00f6mmlicher Speicherarchitektur 21 Racks mit 90 Prozent HDD- und 10 Prozent SSD-basiertem Storage.<\/p>\n<p>Dem gegen\u00fcber steht ein HP 3PAR StoreServ 208&#215;0 mit 100 Prozent SSDs, das nur drei Racks belegt und f\u00fcr Hana TDI zertifiziert ist. Dieses ben\u00f6tigt jeweils 87 Prozent weniger Energie, K\u00fchlung und Stellfl\u00e4che. Ebenso g\u00fcnstig f\u00e4llt die Vergleichsrechnung gegen\u00fcber herk\u00f6mmlichen Dual-Controller-All-Flash-Arrays anderer Hersteller aus.<\/p>\n<p>Ein weiteres Beispiel kann die Gesamtkostenrechnung beim Einsatz von All-Flash-Speicher im Mittelstand veranschaulichen: Die Speicheranforderungen eines mittelst\u00e4ndischen Beispielunternehmens liegen bei 45 TiB und 15.000 IOPS.<\/p>\n<p>Ein Hybridsystem HP StoreServ 7200c mit 51,7 TiB RAID 5 (136x 600 GB) verursacht \u00fcber f\u00fcnf Jahre gerechnet Stromkosten in H\u00f6he von 36.345 Euro. Das System nimmt 16 H\u00f6heneinheiten (HE) im Rack ein und bringt es auf 16.403 IOPS bei 10 ms Latenz.<\/p>\n<p>Ein All-Flash HP StoreServ 7200c mit 44,3 TiB (Deduplizierung 2:1) und 10x 3,84TB RAID 5 hingegen begn\u00fcgt sich mit 6.307 Euro Stromkosten, es verbraucht somit 83 Prozent weniger Energie.<\/p>\n<p>Dabei belegt es nur 2HE im Rack und bringt mit 48.123 IOPS rund 240 Prozent mehr Leistung \u2013 und dies bei nur 1,5 ms Latenz. Das All-Flash-System ist damit deutlich leistungsst\u00e4rker, verursacht \u00fcber f\u00fcnf Jahre gerechnet aber keine Mehrkosten gegen\u00fcber einem Hybridsystem.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die TDI-Konfiguration Tailored (Datacenter Integration) von Hana ist flexibler und besser skalierbar als die Appliance-Konfiguration. 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