{"id":61288,"date":"2015-12-04T10:35:29","date_gmt":"2015-12-04T09:35:29","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=61288"},"modified":"2024-01-19T14:54:20","modified_gmt":"2024-01-19T13:54:20","slug":"die-add-on-z-steuer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/die-add-on-z-steuer\/","title":{"rendered":"Die Add-on- &#038; Z-Steuer"},"content":{"rendered":"<p>Seit gut einem Jahr rumort es in der SAP-Community: Walldorf will mit dem Thema \u201eindirekte Nutzung\u201c eine weitere nachhaltige Erl\u00f6squelle auftun. Man kennt dieses Vorgehen, wird das Geld knapp, gibt es als Antwort eine neue Steuer.<\/p>\n<p>Diesmal hat sich SAP dieses Vorgehen zu eigen gemacht und versucht nun f\u00fcr die indirekte Nutzung weitere Lizenzen bei den Bestandskunden einzutreiben. Das kann teuer werden.<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de\" style=\"float: left;\" id=\"great-2963664548\"><div id=\"great-4028729880\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6yfv7eho3Gc\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"Fullsize\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg\" alt=\"Fullsize\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n<p>Der Lizenz-Arbeitskreis der DSAG fragte seine Mitglieder nach dem vermuteten Risiko: In einer viel beachteten Umfrage, durchgef\u00fchrt durch SecurIntegration, hei\u00dft es, dass sich die meisten Unternehmen des finanziellen Risikos, das sich aus der \u00c4nderung der PKL ergibt, noch nicht bewusst sind.<\/p>\n<p>In den vergangenen Jahrzehnten hat SAP es immer wieder erfolgreich verstanden, sich als Partner ihrer Kunden zu positionieren. Die Bereitschaft, Konditionen individuell, an den Bed\u00fcrfnissen und M\u00f6glichkeiten des Kunden orientiert zu verhandeln, war bisher ein Markenzeichen der SAP.<\/p>\n<p>Dieses Verhalten hat sich jedoch mit der \u00c4nderung der \u201eSpielregeln\u201c im Jahr 2014 ver\u00e4ndert. Dies gilt zwar noch nicht f\u00fcr alle Key Account Manager, aber doch f\u00fcr einige, wie diese DSAG\/SecurIntegration-Studie zeigt.<\/p>\n<p>Letztlich ist SAP im stark umk\u00e4mpften IT-Markt dort angekommen, wo auch alle anderen gro\u00dfen Softwarehersteller stehen: Umsatzsteigerungen lassen sich ab einer bestimmten Markts\u00e4ttigung fast nur noch \u00fcber Bestandskunden realisieren.<\/p>\n<p>Wenn die SAP nun die Vermessungsergebnisse infrage stellt und selbst auditiert (oder m\u00f6glicherweise in Zukunft Drittfirmen damit beauftragt), Nachlizenzierungen fordert oder gar einklagt, wird sich auch die Einsch\u00e4tzung der SAP-Kunden \u00e4ndern. Denn die Anbieterabh\u00e4ngigkeit an sich stellt schon ein gewisses Risiko dar.<\/p>\n<p>Dies gilt es f\u00fcr Unternehmen zu erkennen, zu bewerten und m\u00f6glichst zu minimieren. SAP weist seit 2014 bei ausgew\u00e4hlten Kunden auf die Lizenzpflicht des Produktes NetWeaver Foundation for 3rd Party (NWF 3rd Party) hin. Danach sind Eigenentwicklungen sowie Drittanbieterl\u00f6sungen, welche die NetWeaver-Technologie nutzen, lizenzpflichtig.<\/p>\n<p>Indirekte Nutzung ist ein Damoklesschwert, das \u00fcber den SAP-Bestandskunden und Partnern h\u00e4ngt. Wie k\u00f6nnte man das Problem l\u00f6sen \u2013 rechtlich, organisatorisch, lizenztechnisch? Welche Hilfestellung kann SecurIntegration hierbei anbieten? Das E-3 Magazin fragte Guido Schneider von SecurIntegration:<\/p>\n<p><em>\u201eZun\u00e4chst muss man wissen, dass das Problem nicht neu ist \u2013 auch wenn sich die Beschreibungen in der Preis- und Konditionenliste immer mal wieder ge\u00e4ndert haben. <\/em><\/p>\n<p><em>Wir beraten unsere Kunden schon seit vielen Jahren zu dem Thema und konnten daher feststellen, dass die SAP in diesem Jahr viel intensiver Nachlizenzierungen f\u00fcr indirekte Nutzung fordert. <\/em><\/p>\n<p><em>Diese Nachlizenzierungen stellen SAP-Kunden vor ein unkalkulierbares finanzielles Risiko. Wir von Secur Integration helfen unseren Kunden dabei, dieses Risiko kalkulierbarer zu machen und zu minimieren.<\/em><\/p>\n<p><em> Da SAP-Kunden zu unterschiedlichen Zeitpunkten und damit zu unterschiedlichen Konditionen SAP- und Third-Party-Produkte gekauft haben, muss von Fall zu Fall untersucht werden, ob eine indirekte Nutzung pro Applikation (Szenario) vorliegt oder nicht. <\/em><\/p>\n<p><em>Dazu analysieren wir die SAP-Vertr\u00e4ge, untersuchen mit unserer Software die SAP-Nutzung bez\u00fcglich indirekter Nutzung und lassen die Situation abschlie\u00dfend auch rechtlich von unseren erfahrenen Rechtsanw\u00e4lten bewerten. <\/em><\/p>\n<p><em>Mit dieser transparenten Datenlage gehen wir zusammen mit unseren Kunden in die SAP-Vertragsverhandlungen. Ziel ist es, f\u00fcr unsere Kunden die beste und f\u00fcr beide Seiten eine akzeptable wirtschaftliche L\u00f6sung zu finden.\u201c<\/em><\/p>\n<p>F\u00fcr viele Kunden ist die Lizenzverpflichtung nicht transparent und nicht nachvollziehbar, argumentiert der Anwenderverein DSAG. SAP ist seit Jahren bekannt, dass Drittanbieter, die auch von SAP zertifiziert sind, ihre L\u00f6sungen auf NetWeaver-Technologie anbieten, ohne dass es je eine Lizenzverpflichtungen nach sich zog.<\/p>\n<p>Sofern SAP selbst keine L\u00f6sung anbieten konnte, hat SAP sogar Drittanbieter selbst empfohlen. Ebenso ist SAP seit Jahren bekannt, dass Eigenentwicklungen auf NetWeaver-Technologie bei den Kunden im Einsatz sind. SAP wurde vom Verein DSAG um eine Stellungnahme gebeten.<\/p>\n<p>Hierzu wurde ein noch nicht \u00f6ffentliches Dokument \u00fcberreicht. Die Situation ist angespannt und SAP extrem nerv\u00f6s. Auf einer Veranstaltung der DSAG-Partnerorganisation IA4SP (International Association for SAP Partners e. V.) konnte Senior Vice President Sven Lange von SAP den anwesenden SAP-Partnern Rede und Antwort geben.<\/p>\n<p>Er betonte jedoch auch nachdr\u00fccklich, dass generell f\u00fcr alle SAP-Mitarbeiter ein explizites Verbot zur Kommentierung des Themas indirekte Nutzung besteht.<\/p>\n<p>Es war nicht immer so: Im E-3 Archiv fand sich eine SAP-PowerPoint-Pr\u00e4sentation aus dem Jahr 2004, in der folgender Sachverhalt dargelegt wurde: Lizenzfrei w\u00e4ren sequenzielle, ein- und ausgehende Schnittstellen zur SAP-Software f\u00fcr den Austausch von Stammdaten, soweit alle drei folgenden Voraussetzungen gemeinsam erf\u00fcllt werden:<\/p>\n<p>Erstens, keine Nutzung der SAP-Software durch Schnittstellenprogramme, Direktzugriffsmethoden oder Nicht-SAP-Software, wenn dadurch eine Unterst\u00fctzung von Nutzern oder deren Dialog-Arbeitsschritten, wie z. B. Reisekostenerfassung oder Auftragserfassung, erfolgt.<\/p>\n<p>Zweitens, Lizenzierung aller genutzten und von der SAP definierten Engines, Industriel\u00f6sungen, Add-on-Produkte und NetWeaver-Komponenten. Drittens, j\u00e4hrlicher Review des gesamten Nutzungsumfeldes der SAP-Systeme. (Ende des Zitats)<\/p>\n<p>Somit sollte die indirekte Nutzung durch Z-Modifikationen und SAP-Partner-Add-ons lizenzfrei sein, wenn die NetWea\u00adver-Plattform-Engines sowie die Named User im ECC 6.0 ordnungsgem\u00e4\u00df lizenziert sind.<\/p>\n<p>Weil aber SAP die PKL und AGB seit 2004 mehrfach ge\u00e4ndert hat und viele SAP-Vertriebsbeauftragte mittlerweile selbst kaum noch den \u00dcberblick besitzen, gibt es ein radikales Kommunikationsverbot f\u00fcr die Walldorfer und ein Damoklesschwert \u00fcber den Bestandskunden.<\/p>\n<p>Nach den Eintrittswahrscheinlichkeiten eines finanziellen Risikos in Zusammenhang mit m\u00f6glichen SAP-Forderungen sch\u00e4tzen immerhin 60 Prozent der von SecurIntegration befragten Teilnehmer dies als \u201em\u00f6glich\u201c bis \u201esehr wahrscheinlich\u201c ein (siehe Grafik).<\/p>\n<p>Vor dem Hintergrund der \u00c4nderungen der PKL zum Thema \u201eindirekte Nutzung\u201c, aber auch dem, was die Ergebnisse der bisherigen Fragen \u00fcber die Gesamtsituation der SAP-Kunden aussagen, w\u00e4re es f\u00fcr Unternehmen sinnvoll, eine Taskforce aus SAP-Lizenzverantwortlichen, Compliance-Officern und Risikomanagern zu bilden, die den weiteren Umgang mit diesem Risiko managen.<\/p>\n<p>Im thematischen Umfeld Risikomanagement spricht man von der Einf\u00fchrung eines sogenannten Fr\u00fchwarnsystems \u2013 wie es bei Banken und Versicherungen schon seit Jahrzehnten im Einsatz ist. Hierbei geht es nicht nur um das Thema \u201eindirekte Nutzung\u201c<\/p>\n<p>sondern um Software-Lizenz-Risiken allgemein und um die Abh\u00e4ngigkeiten von nur einem einzelnen Hersteller.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die angebliche Notwendigkeit, Modifikationen und Add-ons im Sinne der \u201eindirekten Nutzung\u201c zu lizenzieren, besch\u00e4ftigt Bestandskunden und Partner gleicherma\u00dfen. 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