{"id":61278,"date":"2015-12-04T09:39:25","date_gmt":"2015-12-04T08:39:25","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=61278"},"modified":"2019-07-18T09:46:31","modified_gmt":"2019-07-18T07:46:31","slug":"wie-kmus-von-big-data-profitieren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wie-kmus-von-big-data-profitieren\/","title":{"rendered":"Wie KMUs von Big Data profitieren"},"content":{"rendered":"<p>Smartphones, die T\u00fcrklinken bet\u00e4tigen k\u00f6nnen, Roboter, die Pakete ausliefern, und selbstst\u00e4ndig miteinander kommunizierende Euro-Paletten \u2013 was klingt wie eine Zukunftsvision, ist l\u00e4ngst Realit\u00e4t.<\/p>\n<p>M\u00f6glich wird dies durch nicht abrei\u00dfende Datenstr\u00f6me und digitale Prozesse. Mit der Digitalisierung ist die Vernetzung von physischen Produkten, Anlagen und Prozessen mithilfe von Internettechnologien gemeint.<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de great-entity-placement\" style=\"float: left;\" id=\"great-948322439\"><div id=\"great-474774809\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6Ja0zaCg0ss\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"banner_bdc_2026_1200x150\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150.jpg\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n<p>H\u00e4ufig wird in diesem Zusammenhang auch vom Internet der Dinge gesprochen. Allein das f\u00fchrt schon zu steigenden Gewinnmargen durch sinkende Produktionskosten, doch der eigentliche Mehrwert liegt in der Analyse und der Bereitstellung von Daten.<\/p>\n<p>Daten werden damit als Rohstoff betrachtet. Und zwar als ein \u00fcberaus wertvoller. Durch und mit Daten verdient man Geld. Das zeigen Google, Facebook und Apple.<\/p>\n<p><em>\u201eDaten gelten l\u00e4ngst als Erd\u00f6l der Zukunft\u201c<\/em><\/p>\n<p>beschreibt Bilgin Kilic, Sales &amp; Product Leader Toolbox von G.I.B, den branchen\u00fcbergreifenden Konsens.<\/p>\n<p><em>\u201eDie Kunst liegt nun darin, die Daten analysieren zu k\u00f6nnen, sie zu verstehen und aus diesen Daten neuen Nutzen zu schaffen, um neue Gewinne zu erzielen \u2013 Stichwort Smart Data.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Schon heute nutzen etwa Hedge-Fonds die Datenflut von Twitter, um Kursentwicklungen am Aktienmarkt vorherzusagen. Ob Fertigung, Produkte, Vertrieb oder M\u00e4rkte \u2013 Big Data ist dabei, unsere Lebenswelt massiv zu ver\u00e4ndern.<\/p>\n<p>Technologien wie Hana er\u00f6ffnen neue M\u00f6glichkeiten und stellen dem Endanwender schneller und transparenter noch mehr Daten zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<h3>Big Data f\u00fcr Small und Midsize Companys<\/h3>\n<p>Big Data und Digitalisierung sind unterdessen mitnichten nur ein Thema f\u00fcr Gro\u00dfkonzerne, sondern auch und besonders f\u00fcr den Mittelstand.<\/p>\n<p><em>\u201eNur weil Big draufsteht, hei\u00dft das nicht, dass das nichts f\u00fcr Small und Midsize Companys ist\u201c<\/em><\/p>\n<p>sagt Bj\u00f6rn Dunkel, Chief Sales Officer (CSO) und Mitglied der G.I.B-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung.<\/p>\n<p><em>\u201eIm Gegenteil: Die KMUs haben gegebenenfalls sogar die gr\u00f6\u00dfere Relevanz in Sachen Big-Data-Nutzung, um sich gegen immer \u00e4hnlichere Konkurrenten durchzusetzen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Die starke Ausrichtung auf den Kundennutzen, das Merkmal des klassischen Mittelstandes, wird mit der Digitalisierung zu einem noch wirkungsvolleren Hebel.<\/p>\n<p>Denn Produktion in Losgr\u00f6\u00dfe 1 beispielsweise, also das vollautomatische Erstellen von Einzelst\u00fccken nach kundenspezifischen Vorgaben, l\u00e4sst sich nur in einer digitalisierten Smart Factory kurzerhand und ohne Umst\u00e4nde bewerkstelligen.<\/p>\n<p>Die N\u00e4he mittelst\u00e4ndischer Unternehmen zum Kunden sorgt daf\u00fcr, dass sie die jeweiligen Anforderungen aus einer bestimmten Nische ganz genau kennen, sodass ein ganz spezieller Kundenmarkt bedient werden kann.<\/p>\n<p><em>\u201eMithilfe der Digitalisierung wird das den KMUs noch zeit- und kostenoptimierter und damit effektiver gelingen\u201c<\/em><\/p>\n<p>ist sich Kilic sicher.<\/p>\n<h3>Schritt f\u00fcr Schritt zu neuen Zusatzgesch\u00e4ften<\/h3>\n<p>Um langfristig wettbewerbsf\u00e4hig zu bleiben, sollten sich deshalb gerade mittelst\u00e4ndische und kleinere Unternehmen mit Big Data besch\u00e4ftigen. Dennoch ist hier stellenweise noch eine auff\u00e4llige Zur\u00fcckhaltung festzustellen. Viele scheuen sich, in komplexe teure Industrie-4.0-L\u00f6sungen zu investieren.<\/p>\n<p>\u201eMancherorts sieht man das Big-Data-Thema stellenweise noch als gro\u00dfe Unbekannte, als Gefahr und weniger als Chance\u201c<\/p>\n<p>berichtet Kilic.<\/p>\n<p>\u201eIch denke aber, dass die Ausgangsposition der deutschen KMUs f\u00fcr eine digitale Produktion gut ist, insbesondere dann, wenn sie nach dem Motto \u201aThink big and start small\u2018 verfahren.\u201c<\/p>\n<p>Unternehmen, die sich umsichtig Schritt f\u00fcr Schritt an eine Smart Factory und\/oder einen vernetzten Vertrieb n\u00e4hern, werden nachhaltig von der Digitalisierung profitieren.<\/p>\n<p><em>\u201eWir sind als Innovationsmotor im Interesse unserer Kunden schon sehr fr\u00fch auf das Thema aufgesprungen und deshalb weit vorn, wenn es darum geht, auf Basis der neuen Technologie Hana mittelstandsgerechte L\u00f6sungen anzubieten, die Industrie-4.0-L\u00f6sungen auch f\u00fcr SAP-Kunden nutzbar machen\u201c<\/em><\/p>\n<p>erkl\u00e4rt Dunkel.<\/p>\n<p>Bei manchen KMUs sind bereits konkrete Anwendungsszenarien zu beobachten und neue Dienstleistungen im Big-Data-Kontext entstanden. Als CIO von G.I.B wei\u00df Nikolaj Schmitz von neuen hochprofitablen Zusatzgesch\u00e4ften:<\/p>\n<p><em>\u201eDigitalisierung versetzt unsere Kunden z. B. schon jetzt in die Lage, vermehrt auf ihre Kunden zugeschnittene Services anzubieten oder \u2013 etwa im Bereich Predictive Maintenance \u2013 Kosten zu sparen und Produktionsausf\u00e4lle zu minimieren.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Der rasante technologische Fortschritt erm\u00f6glicht es, mit digitalen Daten nun einen betriebswirtschaftlichen Nutzen zu erzielen. Technologien wie Hana beispielsweise er\u00f6ffnen neue M\u00f6glichkeiten, SAP-Software st\u00f6\u00dft damit nicht mehr an Performance-Grenzen, sodass letztendlich mehr Daten zur Verf\u00fcgung stehen \u2013 und zwar schneller als je zuvor und transparent(er) aufbereitet.<\/p>\n<h3>Datenhoheit behalten<\/h3>\n<p>Schmitz verweist auf ein hei\u00dfes Eisen in puncto Digitalisierung:<\/p>\n<p><em>\u201eDas Thema Security spielt eine gro\u00dfe Rolle. Auf der einen Seite lassen sich aus den zus\u00e4tzlichen Daten wichtige Erkenntnisse gewinnen, um noch effektiver zu werden, auf der anderen Seite steht das Szenario, dass Cyber-Terroristen per Mausklick ganze Fertigungsstra\u00dfen lahmlegen oder die Kontrolle \u00fcber die Steuerung eines Kernkraftwerkes erlangen k\u00f6nnten.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Typischerweise ist es oftmals die IT, die den mahnenden Zeigefinger \u00fcber die vision\u00e4ren Digitalisierungsideen der Fachabteilungen schwenkt.<\/p>\n<p><em>\u201eAber das ist auch gut so\u201c<\/em><\/p>\n<p>findet Dunkel.<\/p>\n<p><em>\u201eDie Fachabteilung sollte beim Kreieren neuer Gesch\u00e4ftsmodelle frei nach \u201aDesign Thinking\u2018 agieren k\u00f6nnen und sich nicht von geistigen Schranken wie IT-Sicherheit lenken lassen. Das ist dann sp\u00e4ter die Aufgabe der IT.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Wichtig ist dabei, das Know-how im eigenen Unternehmen zu behalten, um die Hoheit \u00fcber die wertvollen Daten zu behalten.<\/p>\n<h3>Sch\u00f6ne neue G.I.B-Welt<\/h3>\n<p>Vor diesem Hintergrund, Datenhoheit inklusive, ermittelt im Idealfall zuk\u00fcnftig vielleicht ein G.I.B Dispo-Cockpit Planning, ein SAP Add-On aus der \u00adDispo-Cockpit Produktfamilie, selbstt\u00e4tig mithilfe von Heuristiken den wirtschaftlichsten Zeitpunkt zum Austausch einer wichtigen Komponente bei einer Produktionsmaschine.<\/p>\n<p><em>\u201eDie vorbeugende Instandhaltung von Fertigungsanlagen via G.I.B DCP ins SAP ERP \u00fcbergebener Daten, ist mein Lieblingsszenario f\u00fcr das Internet der Dinge im Zusammenhang mit den Dispo-Cockpit-Modulen\u201c<\/em><\/p>\n<p>sagt Dunkel.<\/p>\n<p><em>\u201e\u00dcber das G.I.B Dispo-Cockpit Operations wird vorher ein Wartungsauftrag erstellt, sodass Komponente und Service-Techniker zum terminierten Wartungsereignis in der Produktion eintreffen und die vorbeugende Instandhaltung durchf\u00fchren.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Fazit: Ob mit solchen smarten Serviceleistungen oder mit digital veredelten Produkten \u2013 KMUs, die ihre durch Digitalisierung gewonnenen Daten sinnvoll nutzen k\u00f6nnen, werden ihr Gesch\u00e4ftsmodell erweitern und sich zukunftssicher positionieren k\u00f6nnen. Denn um es mit den Worten von G.I.B CSO Dunkel zu sagen:<\/p>\n<p>\u201eW\u00e4hrend die Neuerungen der vorangegangenen industriellen Revolutionen mit Dampfmaschine, Massenproduktion und Automatisierung Jahre brauchten, um sich fl\u00e4chendeckend durchzusetzen, wird Industrie 4.0 in Realtime \u00fcber das Land kommen. Wer hier den Anschluss verpasst, wird schnell vom Big Player zum Biggest Loser.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Big Data, Industrie 4.0 und Internet der Dinge sind weit mehr als nur Buzzwords und haben l\u00e4ngst Einzug in unser Privatleben und den Unternehmensalltag gefunden. Die Digitalisierung ist dabei, auch die SAP-Welt komplett zu ver\u00e4ndern. Daten gelten l\u00e4ngst als das neue Erd\u00f6l. 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