{"id":61241,"date":"2015-12-03T12:40:02","date_gmt":"2015-12-03T11:40:02","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=61241"},"modified":"2019-07-18T09:17:59","modified_gmt":"2019-07-18T07:17:59","slug":"maximale-automatisierung-minimales-geschaeftsrisiko","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/maximale-automatisierung-minimales-geschaeftsrisiko\/","title":{"rendered":"Maximale Automatisierung, minimales Gesch\u00e4ftsrisiko"},"content":{"rendered":"<p>Parallel zur digitalen Transformation ver\u00e4ndern sich oftmals auch die Gesch\u00e4ftsmodelle und Wertsch\u00f6pfungsketten. Hinzu kommen immer k\u00fcrzere Innovationszyklen, neue Potenziale durch Technologien wie Mobile, In-memory- und Cloud-Computing sowie sich ver\u00e4ndernde Rahmenbedingungen.<\/p>\n<p>In der Praxis f\u00fchrt dies zu einer Vielzahl von \u00c4nderungsauftr\u00e4gen (Change Requests), die alle sicher und effizient umgesetzt werden m\u00fcssen. Dabei gilt es, die Risiken beim Import in produktive SAP-Systeme so gering wie m\u00f6glich zu halten oder ganz zu vermeiden.<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de\" style=\"float: left;\" id=\"great-2567525321\"><div id=\"great-1614478592\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6yfv7eho3Gc\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"Fullsize\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg\" alt=\"Fullsize\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n<h3>Prozesse automatisieren \u2026<\/h3>\n<p>Um hier den \u00dcberblick nicht zu verlieren und Risiken f\u00fcr den Produktivbetrieb zu vermeiden, ist ein durchg\u00e4ngiger und stabiler Prozess im SAP-Change- und Release-Management erforderlich \u2013 von der zentralen Erfassung, Bewertung und Genehmigung von \u00c4nderungsanforderungen \u00fcber deren Entwicklung, Test und Dokumentation bis hin zum kontrollierten Einspielen der zugeh\u00f6rigen SAP-Transporte in die Zielsysteme.<\/p>\n<p>Die Praxis sieht h\u00e4ufig anders aus: Hier finden sich nicht selten zeitaufw\u00e4ndige und fehleranf\u00e4llige Prozesse, Medienbr\u00fcche, l\u00fcckenhafte Dokumentationen von \u00c4nderungen sowie fehlende Kontrollmechanismen.<\/p>\n<p>Da viele T\u00e4tigkeiten manuell ausgef\u00fchrt werden, sind Ressourcen- und Koordinationsaufwand als auch die Zahl nachtr\u00e4glicher Korrekturen entsprechend hoch. Mitunter kommt es so folglich zu kostspieligen Systemausf\u00e4llen. Dabei liegt die L\u00f6sung auf der Hand: eine maximale Automatisierung im SAP-Change- und Release-Management.<\/p>\n<h3>\u2026 und mithilfe von Software einhalten<\/h3>\n<p>Mithilfe aktueller Softwarel\u00f6sungen, etwa des SAP Solution Manager oder theGuard! SmartChange von Realtech, lassen sich Prozesse im SAP-Change- und Release-Management durchg\u00e4ngig, stabil und sicher gestalten sowie deren Qualit\u00e4t signifikant verbessern.<\/p>\n<p>Dies f\u00e4ngt mit einem strukturierten, vollst\u00e4ndigen und vor allem dokumentierten Erfassen der \u00c4nderungsanforderungen an. Anschlie\u00dfend leiten Workflows diese automatisch an die entsprechenden Verantwortlichen, etwa einen Change Manager, zur Pr\u00fcfung, Freigabe oder Entwicklungsplanung weiter.<\/p>\n<p>Somit ist jede \u00c4nderung nachzuvollziehen. Auch zu einem sp\u00e4teren Zeitpunkt ist zu erkennen, wer die \u00c4nderungen angefordert, wer sie genehmigt und letztendlich wer sie durchgef\u00fchrt hat.<\/p>\n<p>Auch bei der technischen Umsetzung der \u00c4nderungen gilt es, einen durchg\u00e4ngig IT-gest\u00fctzten Gesamtprozess sicherzustellen. Das geschieht \u00fcber verbindliche, rollenbasierte Freigabe- und Genehmigungsworkflows mit automatischen Benachrichtigungen.<\/p>\n<p>Verantwortliche m\u00fcssen jederzeit eine \u00dcbersicht \u00fcber den Status aller Change- und Release-Prozesse haben. Hierzu hei\u00dft es, die Aktivit\u00e4ten automatisch revisionssicher zu dokumentieren.<\/p>\n<p>Ferner muss eine Verkn\u00fcpfung zwischen Anforderungen und SAP-Transporten gegeben sein. Durch eine automatisierte Pr\u00fcfung und Verteilung von Transporten auf die relevanten Zielsysteme lassen sich Sicherheit und Effizienz steigern und typische Risiken f\u00fcr produktive SAP-Systeme vermeiden.<\/p>\n<p>So kann beispielsweise durch eine Kollisionspr\u00fcfung angezeigt werden, wenn sich gleiche oder \u00fcberschneidende Entwicklungsobjekte in unterschiedlichen Change Requests bzw. Transportauftr\u00e4gen befinden und somit die Gefahr von Versions\u00fcberholern besteht.<\/p>\n<p>Transporte k\u00f6nnen zudem auf im Vorfeld festgelegte kritische Objekte oder Abh\u00e4ngigkeiten hin untersucht werden. Und bei einer Pr\u00fcfung von Transporten auf Vollst\u00e4ndigkeit ist es m\u00f6glich, vor dem Import in ein Zielsystem zu kontrollieren, ob im Rahmen einer \u00c4nderung erforderliche Objekte im Transportauftrag oder im Zielsystem vorhanden sind.<\/p>\n<p>Dadurch lassen sich Fehler und Ausfallzeiten in produktiven Systemen vermeiden, die durch fehlende Objekte oder falsche Objektversionen entstehen. Letztendlich kann durch einige L\u00f6sungen selbst der Abap-Code in transportierten Objekten auf potenzielle Sicherheitsl\u00fccken und weitere Schwachstellen gepr\u00fcft werden.<\/p>\n<p>Auch wenn es einfach klingt: In der Praxis finden sich immer noch sehr viele Unternehmen, die bei \u00c4nderungen an gesch\u00e4ftskritischen SAP-Systemen auf viele der angesprochenen M\u00f6glichkeiten verzichten \u2013 und damit nicht nur Ressourcen verschwenden, sondern auch Risiken beim Betrieb ihrer SAP-Systeme in Kauf nehmen Mit einer Sichtung von Transportlisten in entsprechenden Gremien sowie deren Bereitstellung f\u00fcr SAP-Basisadministratoren oder stichprobenartigen Pr\u00fcfungen ist es meist nicht mehr getan.<\/p>\n<p>Im Zeitalter der digitalen Transformation wird es immer wichtiger, \u00c4nderungen an zunehmend komplexen und dynamischen SAP-Systemlandschaften mit modernen IT-L\u00f6sungen zu unterst\u00fctzen und diese dadurch sicherer, effizienter sowie jederzeit transparent und nachvollziehbar durchzuf\u00fchren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unternehmen m\u00fcssen ihre Anwendungssysteme regelm\u00e4\u00dfig anpassen. 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