{"id":61225,"date":"2015-12-03T12:03:09","date_gmt":"2015-12-03T11:03:09","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=61225"},"modified":"2019-07-18T09:19:17","modified_gmt":"2019-07-18T07:19:17","slug":"wozu-s-4-add-ons","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wozu-s-4-add-ons\/","title":{"rendered":"Wozu S\/4-Add-ons?"},"content":{"rendered":"<p>SAP-Partner verfolgen sehr aufmerksam die Entwicklung von S\/4 Hana. Dabei pr\u00fcfen sie, ob sich vorhandene Partnerl\u00f6sungen anbinden lassen. In diesem Kontext hat ein sechsk\u00f6pfiges Team das Produkt S\/4 in einer virtuellen Umgebung direkt nach Verf\u00fcgbarkeit installiert und eine eigene durch SAP zertifizierte Schnittstelle zu SAP ERP an S\/4 angepasst.<\/p>\n<p>F\u00fcr den anschlie\u00dfenden Test wurden nach einem Basis-Customizing zwei kleine, komplexe produktionslogistische Modelle (MM, PP-PI, SD) aufgebaut. Die Schnittstelle wurde syntaktisch gepr\u00fcft und angepasst.<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de\" style=\"float: left;\" id=\"great-1419958816\"><div id=\"great-541381637\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6yfv7eho3Gc\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"Fullsize\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg\" alt=\"Fullsize\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n<p>Abschlie\u00dfend wurde die angepasste Schnittstelle via Transportauftrag eingespielt und das Zusammenwirken der vorhandenen Add-ons mit S\/4 f\u00fcr die Belange des Piloten inhaltlich getestet (lesen, extern neu anlegen und schreiben von ge\u00e4nderten Objekten).<\/p>\n<p>Eine vollst\u00e4ndige inhaltliche Pr\u00fcfung der bisher nicht inhaltlich getesteten Objekte wird schrittweise beim Test weiterer Szenarien erfolgen. Die Aufgaben wurden innerhalb von drei Wochen erledigt.<\/p>\n<p>Die bisherigen Erfahrungen mit S\/4 mit zugef\u00fcgten Planungsl\u00f6sungen zeigen, dass in der On-Premise-Edition vieles mit dem SAP ERP vergleichbar ist. Von 52 SAP-Objekten, die f\u00fcr die weiter unten geschilderten und weiteren Produktionslogistikanwendungen relevant sind, mussten bisher nur Kundenauftr\u00e4ge und Lieferungen \u00fcberarbeitet werden.<\/p>\n<p>Die Performance ist merklich h\u00f6her als bei SAP ERP. Partner der SAP haben \u00fcber viele Jahre Erweiterungen zu SAP Produkten bereitgestellt. Oft handelt es sich um umfangreiche L\u00f6sungen in C++ und anderen Sprachen, die in einer Reihe von F\u00e4llen mit einem Aufwand von mehreren Hunderten Bearbeitungsjahren entwickelt wurden.<\/p>\n<p>Der Grundaufbau solcher L\u00f6sungen besteht meistens darin, \u00fcber zertifizierte Schnittstellen die ben\u00f6tigten SAP-Objekte auszulesen, sie in einem eigenen Applikationsserver algorithmisch und h\u00e4ndisch zu modifizieren, neue Objekte anzulegen und anschlie\u00dfend ge\u00e4nderte und neue Objekte wieder als SAP-Objekte zur\u00fcckzuschreiben.<\/p>\n<p>F\u00fcr das Team der Autoren war es erfreulich, dass f\u00fcr S\/4 die \u00fcber viele Jahre f\u00fcr SAP ERP und SCM\/PP-DS entwickelten und erprobten Add-ons weiterhin zumindest f\u00fcr S\/4 on premise nutzbar sind.<\/p>\n<p>Damit erh\u00e4lt man die M\u00f6glichkeit, hoch spezialisierte L\u00f6sungen sehr schnell bereitzustellen. Es wird Zeit gewonnen, diese L\u00f6sungen schrittweise auch f\u00fcr die Cloud zur Verf\u00fcgung zu stellen. Im konkreten Fall wurden bisher die erweiterte Plantafel sowie Planungsmappen und dynamisches Pegging im Zusammenwirken mit S\/4 getestet.<\/p>\n<h3>Erweiterte Plantafel<\/h3>\n<p>Eine erweiterte Plantafel dient als grafische Bedien-, Simulations- und Planungsoberfl\u00e4che zu S\/4. Es k\u00f6nnen aus Planauftr\u00e4gen finit geplante mehrstufige Fertigungsauftr\u00e4ge angelegt werden.<\/p>\n<p>Diese Fertigungsauftr\u00e4ge k\u00f6nnen mittels Drag-and-drop als Ganzes oder unter Beachtung der Anordnungsbeziehungen im Gantt Chart verschoben werden. Die Fertigungsauftr\u00e4ge, die aus Planauftr\u00e4gen durch \u201eUmsetzen\u201c entstanden sind, werden bei Bedarf automatisch finit eingeplant.<\/p>\n<p>Gruppen von Fertigungsauftr\u00e4gen k\u00f6nnen als Kampagnen gemeinsam verschoben werden, Reihenfolgen werden optimiert. Im SIM-Modus kann probeweise eingeplant werden, schrittweises Rollback ist m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Im SAP-Modus wird dagegen bei jeder Ver\u00e4nderung eines Objektes an der grafischen Bedienoberfl\u00e4che eine Transaktion in S\/4 ausgel\u00f6st, die das Produktionsmodell aktualisiert. Gleichzeitig wird die Materialbedarfs- und -bestandsliste als Histogramm angezeigt.<\/p>\n<p>Bei der Einplanung kann ausgew\u00e4hlt werden, ob die Materialverf\u00fcgbarkeit beachtet wird oder nicht. ATP-Konflikte (nicht oder nur teilweise verf\u00fcgbare Materialmengen) werden in den zugeh\u00f6rigen Fertigungsauftragstabellen angezeigt, Shelf-life-Verletzungen werden kenntlich gemacht oder algorithmisch vermieden.<\/p>\n<p>Bei der Einplanung k\u00f6nnen automatisch alternative Ressourcen ausgew\u00e4hlt werden (Backtracking). Dazu m\u00fcssen keine Fertigungsversionen gepflegt werden.<\/p>\n<h3>Planungsmappen und dynamisches Pegging<\/h3>\n<p>Aus einer erweiterten Plantafel kann man automatisch hierarchische Planungsmappen zur Grobplanung mit dem vorhandenen Feinplanungsmodell ableiten. In diesen Planungsmappen werden tageweise\/wochenweise \u00fcber die gesamte logistische Kette hinweg Bedarfe, Sekund\u00e4rbedarfe, Produktionsmengen, Kapazit\u00e4tsauslastung und Best\u00e4nde angezeigt.<\/p>\n<p>Im Hintergrund werden daf\u00fcr Materialbedarfs- und -bestandslisten und Ressourcenbelegungslisten diskretisiert, sodass man f\u00fcr die Grobplanung keine eigenen Datenstrukturen braucht, sondern Fertigungsauftr\u00e4ge nur anders darstellt.<\/p>\n<p>\u00c4ndert man in den Zellen der Planungsmappe Produktionsmengen, so aktualisieren sich automatisch per statischem oder dynamischem Pegging die anderen Zellen entlang der logistischen Kette.<\/p>\n<p>Dabei wird in Kapazit\u00e4tsangebot\/Kapazit\u00e4tsnutzungen kundenbezogen Zeit in St\u00fcck umgerechnet und angezeigt. Erkennt man in einer Stufe \u00dcberlasten, so wird diesen \u00dcberlasten mit drei Methoden entgegengewirkt.<\/p>\n<p>Man kann das Kapazit\u00e4tsangebot erh\u00f6hen, man kann st\u00f6rende Fertigungsauftr\u00e4ge verschieben oder man kann alternative Fertigungsversionen w\u00e4hlen. Die beiden letzteren M\u00f6glichkeiten sind zwar dem \u201eVor-sich-Hertreiben einer Beule in einem Blech mit dem Holzhammer\u201c vergleichbar, aber trotzdem wirksam.<\/p>\n<p>Im Gegensatz zu \u00e4hnlich aufgebauten Excel-L\u00f6sungen hat man hier den Vorteil der direkten Anbindung an S\/4. Die Planungsmappe dient damit auch als Be\u00addien- und Interpretationsoberfl\u00e4che zu SAP.<\/p>\n<p>Die Zusammenstellung der Zeilen f\u00fcr solche Planungsmappen kann fest oder dynamisch erfolgen. Bei einer dynamischen Zusammenstellung wird ein Pegging eingesetzt, bei dem ausgehend von einem Material all die Ressourcen und Materialien als Zeilen einer Planungsmappe angezeigt werden, die im Peggingbaum enthalten sind.<\/p>\n<p>Damit ergibt sich insbesondere die M\u00f6glichkeit, CTP-L\u00f6sungen zu erstellen. Die hier kurz beschriebenen Funktionalit\u00e4ten sind als SAP ERP Add-on bei circa 80 Konzernen und gro\u00dfen mittelst\u00e4ndigen Kunden in unterschiedlichen Auspr\u00e4gungen im Einsatz und arbeiten nun auch korrekt mit S\/4.<\/p>\n<h3>Einordnung und Ausblick<\/h3>\n<p>Produktionslogistik ist eine Kernkompetenz von SAP. Ein Gro\u00dfteil der oben genannten Funktionalit\u00e4ten wird k\u00fcnftig schrittweise von SAP bereitgestellt werden. Wie sinnvoll es ist, im Zusammenhang mit einer S\/4-Einf\u00fchrung tempor\u00e4r Partnerl\u00f6sungen f\u00fcr die Produktionsplanung zu etablieren, wird wohl projektweise zu entscheiden sein.<\/p>\n<p>Die Erfahrung der Autoren aus den letzten 20 Jahren zeigt, dass es aber stets eine Reihe von Aufgaben zu l\u00f6sen gibt, die so komplex sind, dass sie schwer in einem Standardprodukt abzubilden sind.<\/p>\n<p>Als Beispiele seien solche Aufgaben wie Netzwerk-\/Kampagnenplanung, semikontinuierliche Planung, Kuppelproduktionsplanung, Beh\u00e4ltermanagement und Tankplanung genannt. Interessant erscheint es, L\u00f6sungen zu erstellen, bei denen Objekte aus mehreren Modulen zusammengef\u00fchrt und algorithmisch verkn\u00fcpft werden.<\/p>\n<p>Dabei erh\u00e4lt man L\u00f6sungen zur simultanen Labor- und Produktionsplanung (PP-PI + QM), simultanen Projekt- und Produktionsplanung (PS + PP), simultanen Instandhaltungs- und Produktionsplanung (PP+PM) und Einbindung von prozessorientierter in teileorientierte Planung [H\u00e4rtereien, Gie\u00dfereien] (PP + PP-PI).<\/p>\n<p>Weiter w\u00fcnschen sich viele Nutzer die Abbildung komplexer Planungsabl\u00e4ufe (z. B. Zuweisung von Chargen zu Fertigungsauftr\u00e4gen [einschlie\u00dflich einer Mischungsoptimierung], betriebs\u00fcbergreifende CTP unter Einbeziehung von Schnittoptimierung).<\/p>\n<p>Aus diesen Gr\u00fcnden wird die Technologie, ein Produktionslogistikmodell aus S\/4 auszulesen und dort f\u00fcr Optimierungen, Planungen und Simulationen zu nutzen, weiterhin interessant bleiben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Prozess- und branchenspezifisch ist es oft sinnvoll, SAP-Produkte durch zus\u00e4tzliche Funktionen und Oberfl\u00e4chen f\u00fcr die Produktionslogistik zu erweitern. Hier werden erste Erfahrungen beschrieben, dass man S\/4 Hana um spezielle Planungsfunktionen erweitern kann.<\/p>\n","protected":false},"author":1832,"featured_media":61274,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"pmpro_default_level":"","footnotes":""},"categories":[5,1591],"tags":[39,73,517,236],"coauthors":[33704,33705],"class_list":["post-61225","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-it-management","category-1591","tag-cloud","tag-erp","tag-s4","tag-sap","pmpro-has-access"],"acf":[],"featured_image_urls_v2":{"full":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",1000,387,false],"thumbnail":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-150x150.jpg",150,150,true],"medium":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",400,155,false],"medium_large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-768x297.jpg",768,297,true],"large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",1000,387,false],"image-100":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-100x39.jpg",100,39,true],"image-480":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-480x186.jpg",480,186,true],"image-640":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-640x248.jpg",640,248,true],"image-720":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-720x279.jpg",720,279,true],"image-960":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-960x372.jpg",960,372,true],"image-1168":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",1000,387,false],"image-1440":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",1000,387,false],"image-1920":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",1000,387,false],"1536x1536":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",1000,387,false],"2048x2048":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",1000,387,false],"trp-custom-language-flag":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",18,7,false],"bricks_large_16x9":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",1000,387,false],"bricks_large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",1000,387,false],"bricks_large_square":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",1000,387,false],"bricks_medium":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",600,232,false],"bricks_medium_square":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",600,232,false],"profile_24":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-24x24.jpg",24,24,true],"profile_48":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-48x48.jpg",48,48,true],"profile_96":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-96x96.jpg",96,96,true],"profile_150":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-150x150.jpg",150,150,true],"profile_300":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-300x300.jpg",300,300,true]},"post_excerpt_stackable_v2":"<p>Prozess- und branchenspezifisch ist es oft sinnvoll, SAP-Produkte durch zus\u00e4tzliche Funktionen und Oberfl\u00e4chen f\u00fcr die Produktionslogistik zu erweitern. Hier werden erste Erfahrungen beschrieben, dass man S\/4 Hana um spezielle Planungsfunktionen erweitern kann.<\/p>\n","category_list_v2":"<a href=\"https:\/\/e3mag.com\/de\/category\/it-management\/\" rel=\"category tag\">IT-Management<\/a>, <a href=\"https:\/\/e3mag.com\/de\/category\/1512\/\" rel=\"category tag\">MAG 15-12<\/a>","author_info_v2":{"name":"Dirk Schmalzried, ORSoft","url":"https:\/\/e3mag.com\/de\/author\/dirk-schmalzried\/"},"comments_num_v2":"0 comments","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61225","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1832"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=61225"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61225\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/61274"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=61225"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=61225"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=61225"},{"taxonomy":"author","embeddable":true,"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/coauthors?post=61225"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}