{"id":61214,"date":"2015-12-03T11:48:18","date_gmt":"2015-12-03T10:48:18","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=61214"},"modified":"2019-07-18T09:19:35","modified_gmt":"2019-07-18T07:19:35","slug":"webbasierte-entwicklung-fuer-webbasierte-anwendungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/webbasierte-entwicklung-fuer-webbasierte-anwendungen\/","title":{"rendered":"Webbasierte Entwicklung f\u00fcr webbasierte Anwendungen"},"content":{"rendered":"<p>Webbasierte Entwicklungsumgebungen k\u00f6nnen den Entwicklungsprozess an vielen Stellen vereinfachen. Denn diese neuen Werkzeuge bieten M\u00f6glichkeiten f\u00fcr ein dezentrales und mobiles Arbeiten interner und externer Mitarbeiter.<\/p>\n<p>Ziel der aktuell verf\u00fcgbaren L\u00f6sungen ist es, Entwicklungsressourcen schnell f\u00fcr ein Projekt bereitzustellen, intern und extern besetzte Teams ohne technische H\u00fcrden zu skalieren und gleichzeitig Betriebs- und Wartungskosten der IT-Umgebung zu senken.<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de great-entity-placement\" style=\"float: left;\" id=\"great-3568150747\"><div id=\"great-1560128124\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6Ja0zaCg0ss\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"banner_bdc_2026_1200x150\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150.jpg\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n<h3>Entwicklung in die Cloud auslagern<\/h3>\n<p>Eine Web-Entwicklungsumgebung ist eine vollst\u00e4ndige Software-Entwicklungsumgebung, bereitgestellt durch einen Cloud-Dienstleister. Diese umfasst sowohl Entwicklungswerkzeuge als auch Test-Systeme, Prototypen oder das Quelltext-Repository. Als Technologie wird zumeist JavaScript eingesetzt.<\/p>\n<p>F\u00fcr den Einsatz dieser Entwicklungsumgebungen werden keine dedizierten Netzwerk-Verbindungen zwischen der Cloud und der Unternehmens-IT ben\u00f6tigt. Dies ist aufgrund der JavaScript-Technologie m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Denn JavaScript wird lokal im Web-Browser ausgef\u00fchrt und gleicht somit den herk\u00f6mmlichen lokal zu installierenden L\u00f6sungen. Mit einer Ausnahme: Die Entwicklungsumgebung wird durch den Cloud-Anbieter gewartet und immer auf dem aktuellsten Stand gehalten.<\/p>\n<p>Interne Mitarbeiter k\u00f6nnen gewohnt auf bestehende interne IT-Systeme zugreifen, um neue Anwendungen zu testen oder zu verteilen. Technisch arbeiten diese Mitarbeiter weiterhin lokal und ben\u00f6tigen daher lediglich einen Internetzugang.<\/p>\n<p>Externe Mitarbeiter hingegen werden in vielen IT-Projekten ben\u00f6tigt, um Spezialkenntnisse beizusteuern, welche nicht dauerhaft im eigenen Unternehmen angesiedelt oder aufgebaut werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Das On-Boarding dieser Ressourcen ist aber zeitintensiv, sowohl administrativ als auch technisch. Oft ist es zudem nicht gew\u00fcnscht oder nur aufw\u00e4ndig m\u00f6glich, externe Mitarbeiter in interne Software-Entwicklungsteams zu integrieren oder Zugriffsrechte auf die interne IT-Umgebung zu gew\u00e4hren.<\/p>\n<p>Web-Entwicklungsumgebungen bieten f\u00fcr diesen Fall neue L\u00f6sungsans\u00e4tze wie das automatisierte Erstellen von Mock-ups interner IT-Systeme, die funktionsf\u00e4hig in einer Cloud-Umgebung f\u00fcr Entwicklungszwecke bereitgestellt werden.<\/p>\n<p>Die Technologie der webbasierten Entwicklung erlaubt, interne Teams auf einfache Weise mit zus\u00e4tzlichen externen Ressourcen zu skalieren.<\/p>\n<p>Spezialf\u00e4higkeiten, wie etwa die f\u00fcr die Benutzerschnittstellen-Entwicklung notwendigen CSS-Kenntnissen, k\u00f6nnen somit nach Bedarf flexibel in ein Projektteam hinzugezogen werden, ohne zun\u00e4chst aufw\u00e4ndige IT-Zugriffsrechte zu beantragen oder verwalten zu m\u00fcssen. Es gen\u00fcgt der Zugriff auf die Software-Entwicklungsumgebung.<\/p>\n<h3>Gemeinsamkeiten von SAP und anderen L\u00f6sungen<\/h3>\n<p>Alle gro\u00dfen Hersteller von Individual-Software-L\u00f6sungen bieten inzwischen webbasierte Entwicklungs- und Testumgebungen an. Die L\u00f6sungen haben dabei viele Gemeinsamkeiten und basieren alle auf dem gleichen Prinzip: webbasierte Entwicklung f\u00fcr webbasierte Anwendungen!<\/p>\n<p>Web-Entwicklungsumgebungen sind in erster Linie entworfen, um Webseiten, Portale, hybride und reine HTML5-Apps bereitzustellen. Verf\u00fcgbare Produkte sind zum Beispiel Microsoft WebMatrix, IBM BlueMix, SAP Web IDE., SAP Hana Workbench oder der Google Chrome Dev Editor. Den Bereich der nativen Entwicklung adressiert dabei bislang allein die Hana Workbench.<\/p>\n<p><strong>Die Produkte teilen sich folgende grundlegende Eigenschaften:<\/strong><\/p>\n<ol>\n<li>Sie sind auf Hersteller-Spezifika wie etwa SAP Fiori oder IBM BPM optimiert.<\/li>\n<li>Sie beinhalten alle einen Hersteller-Baukasten mit vorgefertigten Code-Bausteinen und Templates.<\/li>\n<li>Alle Produkte verwenden standardisierte Schnittstellen, etwa zum Code Repository GitHub oder Bug Tracking Tool Bugzilla.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Dar\u00fcber hinaus sind die IT-Architektur und das Entwicklungsvorgehen \u2013 Test, Entwicklungsstrategie, Berechtigungskonzepte etc. \u2013 aber immer identisch. Die Kombination verschiedener Herstellerl\u00f6sungen ist daher immer m\u00f6glich und erlaubt es, jederzeit das ideale Werkzeug f\u00fcr ein spezifisches Projekt zu verwenden. Denn das Erg\u00e4nzen einer weiteren L\u00f6sung bedeutet oft nicht mehr als das Hinzuf\u00fcgen eines weiteren Links in die Web-Browser-Favoriten.<\/p>\n<h3>Konkrete Umsetzung im SAP-Umfeld<\/h3>\n<p>Worauf ist in der Praxis zu achten? F\u00fcr die SAP-Community gewinnt das Thema webbasierte Softwareentwicklung zunehmend an Bedeutung. Zum einen sind die klaren Vorteile der neuen Technologie kaum noch von der Hand zu weisen:<\/p>\n<p>Das Verteilen und Pflegen einer Cloud-Applikation ist um ein Vielfaches einfacher als die Wartung einer klassischen Desktop-Applikation. Zum anderen setzt SAP f\u00fcr die Fiori-Entwicklung und Erweiterung ganz stark auf den Einsatz der eigenen \u201eSAP Web-IDE\u201c.<\/p>\n<p>Gleiches gilt in Zukunft auch f\u00fcr Hana, das bereits diverse Entwicklungswerkzeuge als Cloud-L\u00f6sung bereitstellt. Es ist allein deshalb schon erforderlich, die neuen Technologien n\u00e4her zu betrachten und sowohl in die IT-Betriebsstrategie als auch in die Projektmethodik zu inte\u00adgrieren, da in absehbarer Zeit keine alternativen und klassischen L\u00f6sungen mehr existieren werden.<\/p>\n<p>Nach den ersten Projekterfahrungen mit den neuen Technologien sind folgende Aspekte bei Verwendung einer webbasierten Entwicklungsumgebung zu beachten:<\/p>\n<ul>\n<li>Grafische Anwendungs-Mock-ups von Beginn an in der Web-Umgebung bereitstellen.<\/li>\n<li>Fr\u00fchzeitig Schnittstellen-Mock-ups der On-Premise-Systeme generieren und die Funktionsweise testen.<\/li>\n<li>Berechtigungskonzept f\u00fcr die Software-Entwicklung und Projektdurchf\u00fchrung bereits in der Konzeptphase erstellen.<\/li>\n<li>Einheitliche Entwicklungsstandards im Unternehmen definieren und kommunizieren.<\/li>\n<li>Das Source Code Repository sowie Bug Tracking On-Premise bereitstellen und mit der Web-Entwicklungsumgebung verkn\u00fcpfen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die schnelle Bereitstellung von Mock-ups ist einer der gro\u00dfen Vorteile der neuen Technologie. Da die webbasierten Entwicklungsumgebungen in einer extern bereitgestellten Cloud arbeiten, ist es zun\u00e4chst nicht notwendig, interne IT-Ressourcen und Systeme zu verwenden, um den Fachabteilungen im Unternehmen eine \u201eDemo-Applikation\u201c zur Verf\u00fcgung zu stellen.<\/p>\n<p>Neue Anwendungen k\u00f6nnen schnell und bereits lauff\u00e4hig mithilfe von digitalen Assistenten erstellt werden. Hierzu werden standardisierte Benutzerschnittstellen und Oberfl\u00e4chenelemente, wie zum Beispiel Textfelder und Buttons, zu einer komplexen Anwendung zusammengesetzt.<\/p>\n<p>Die erstellte Anwendung kann dann mit wenigen \u201eKlicks\u201c online ver\u00f6ffentlicht werden und den Fachbereichen zur Pr\u00fcfung und Diskussion \u00fcbergeben werden. Die fachlich verantwortlichen Mitarbeiter k\u00f6nnen die Anwendung direkt, auch auf unterschiedlichen Ger\u00e4ten wie Smartphones, Tablets oder Desktops, pr\u00fcfen.<\/p>\n<h3>Standards zwingend notwendig<\/h3>\n<p>Im Rahmen der neuen Technologie gewinnen einheitliche Infrastruktur und Standards an Bedeutung. Die Web-Entwicklungsumgebungen der verschiedenen Hersteller sind optimiert auf deren Spezifika und bieten den jeweils optimalen Baukasten f\u00fcr ihre Produkte.<\/p>\n<p>Aus Sicht der Softwareentwicklung macht es daher Sinn, jeweils die passende Entwicklungsumgebung zu w\u00e4hlen. Gesch\u00e4ftsprozesse sind aber h\u00e4ufig system\u00fcbergreifend, sodass letztendlich mehr als eine Entwicklungsumgebung zum Einsatz kommt.<\/p>\n<p>In einem Projektumfeld besteht damit die Herausforderung, Teams mit unterschiedlichen technologischen Backgrounds, die unterschiedliche Werkzeuge verwenden, zu einer einheitlichen, in sich konsistenten L\u00f6sung zu f\u00fchren.<\/p>\n<p>Standardisierung ist eine m\u00f6gliche Antwort auf diese Herausforderung. Es sollte jedoch darauf geachtet werden, diesen Ansatz m\u00f6glichst pragmatisch zu verfolgen und sich auf die Kernbereiche zu konzentrieren.<\/p>\n<p>F\u00fcr Schnittstellen etwa sollte, wenn m\u00f6glich, nur eine Technologie gew\u00e4hlt werden, und wenn die Wahl zum Beispiel auf \u201eREST\u201c f\u00e4llt, ist grundlegend zu definieren, wie dieses Paradigma umgesetzt werden soll.<\/p>\n<p>Ebenfalls sind alle unterst\u00fctzenden Werkzeuge wie beispielsweise Bug Tracking, Source Code Repository und Dokumentation m\u00f6glichst einheitlich und nur einmalig f\u00fcr alle Teams zu w\u00e4hlen.<\/p>\n<p>Zudem gilt: Standards sind wichtig, aber nur sinnvoll, wenn diese auch verstanden und angewandt werden. In der Praxis ist daher gemeinsam mit den Projektbeteiligten aus Entwicklung, Infrastruktur und Fachabteilung zu definieren, was wichtig und entscheidend f\u00fcr den gemeinsamen Erfolg ist.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine Vielzahl an Komponenten macht die Softwareentwicklung zu einem komplexen Prozess: die Beschaffung von Entwicklungsressourcen, das flexible On-Boarding von internen und externen Ressourcen, das Vorhalten diverser Technologiekompetenzen, die Teststrategie, die Implementierung sowie die Bereitstellung anspruchsvoller IT-Umgebungen und Entwicklungswerkzeuge.<\/p>\n","protected":false},"author":1829,"featured_media":61274,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"pmpro_default_level":"","footnotes":""},"categories":[5,1591],"tags":[39,369,10435],"coauthors":[33691,33692],"class_list":["post-61214","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-it-management","category-1591","tag-cloud","tag-it","tag-javascript","pmpro-has-access"],"acf":[],"featured_image_urls_v2":{"full":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",1000,387,false],"thumbnail":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-150x150.jpg",150,150,true],"medium":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",400,155,false],"medium_large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-768x297.jpg",768,297,true],"large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",1000,387,false],"image-100":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-100x39.jpg",100,39,true],"image-480":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-480x186.jpg",480,186,true],"image-640":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-640x248.jpg",640,248,true],"image-720":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-720x279.jpg",720,279,true],"image-960":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-960x372.jpg",960,372,true],"image-1168":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",1000,387,false],"image-1440":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",1000,387,false],"image-1920":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",1000,387,false],"1536x1536":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",1000,387,false],"2048x2048":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",1000,387,false],"trp-custom-language-flag":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",18,7,false],"bricks_large_16x9":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",1000,387,false],"bricks_large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",1000,387,false],"bricks_large_square":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",1000,387,false],"bricks_medium":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",600,232,false],"bricks_medium_square":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",600,232,false],"profile_24":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-24x24.jpg",24,24,true],"profile_48":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-48x48.jpg",48,48,true],"profile_96":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-96x96.jpg",96,96,true],"profile_150":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-150x150.jpg",150,150,true],"profile_300":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-300x300.jpg",300,300,true]},"post_excerpt_stackable_v2":"<p>Eine 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