{"id":6106,"date":"2015-11-12T00:00:00","date_gmt":"2015-11-11T23:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=6106"},"modified":"2019-04-01T10:35:49","modified_gmt":"2019-04-01T08:35:49","slug":"converged-infrastructure","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/converged-infrastructure\/","title":{"rendered":"Converged Infrastructure"},"content":{"rendered":"<p>Flexibilit\u00e4t ist notwendig, um vom digitalen Tsunami \u2013 wie die Gartner-Analysten die digitale Transformation auch nennen \u2013 nicht weggesp\u00fclt zu werden. Eine Antwort auf die anstehenden Transformationsprozesse sind Con\u00adverged Infrastructure und Software Defined Datacenter.<\/p>\n<p>IT-Flexibilit\u00e4t betrifft in einer SAP-Umgebung den CCC- und IT-Leiter, manchmal vielleicht den CIO. Kostenreduzierung freut den CFO.<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de\" style=\"float: left;\" id=\"great-73095795\"><div id=\"great-3676917618\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6yfv7eho3Gc\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"banner_26-04_29_1200x150\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150.jpg\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n<p>Ist mehr Flexibilit\u00e4t bei geringeren Kosten eine Teamaufgabe? Wer treibt? Wer exekutiert? J\u00fcrgen Renz, General Manager und Executive Director bei Dell in Deutschland:<\/p>\n<p><em>\u201eIn meinen Augen ist mehr Flexibilit\u00e4t eine Anforderung des Business und der Fachabteilungen, die das an den CCC-Leiter und CIO herantragen. Diese sind f\u00fcr mich die wesentlichen Treiber.<\/em><\/p>\n<p><em>In Zusammenarbeit mit dem CFO, der die Kosten im Blick hat, sind es letztlich der IT-Leiter und der CIO, die diese Vorgaben umsetzen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Und Jens Peter Gotter, Director Global SAP Center of Excellence bei Dell, erg\u00e4nzt:<\/p>\n<p><em>\u201eKostensenkungen sind nicht nur die Anliegen der Finanzvorst\u00e4nde. Heutzutage werden auch den CIOs strikte Budgetvorgaben gemacht, und sie m\u00fcssen die TCO reduzieren.<\/em><\/p>\n<p><em>Flexibilit\u00e4t kann auch differenziert betrachtet werden. Flexibilit\u00e4t durch eine konvergente Infrastruktur wird von der CIO-Organisation getrieben, was zu Kostensenkungen f\u00fchrt. Flexibilit\u00e4t hinsichtlich der Business-Seite wird in der Skalierbarkeit des SAP-Systems \u00fcbersetzt und ebenfalls von der CIO-Organisation getrieben.<\/em><\/p>\n<p><em>Kosten\u00adeinsparungen durch Aktivit\u00e4ten im Bereich Business Process Reengineering werden in der Regel durch die Line of Business ausgef\u00fchrt \u2013 unterst\u00fctzt von der IT-Organisation.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Im Gespr\u00e4ch mit dem E-3 Magazin merkt J\u00fcrgen Renz dazu an:<\/p>\n<p><em>\u201eWir sehen aktuell aber auch den Trend, dass sich die IT-Leitung dieser Zusammenh\u00e4nge durchaus sehr bewusst ist und sich auch sehr stark selbst motivieren kann.\u201c<\/em><\/p>\n<h3>Die Transformation<\/h3>\n<p>Flexibilit\u00e4t kann jedoch nicht das alleinige Ziel einer Converged Infrastructure sein. Naturgem\u00e4\u00df geht es auch um eine Qualit\u00e4tsverbesserung der Aufbau- und Ablauforganisation.<\/p>\n<p>Das Business Process Redesign hin zu einem Realtime Enterprise \u2013 wie SAP die n\u00e4chste ERP-Evolution nennt \u2013 ist wichtig. Qualit\u00e4tsverbesserung beeinflusst auch die erw\u00e4hnte TCO.<\/p>\n<p>Das Change Management einer Converged Infrastructure sollte Flexibilit\u00e4t und Einsparungen mit sich bringen. Geht beides oder soll man zuerst flexibel und dann preiswert werden?<\/p>\n<p><em>\u201eNein, man muss nicht das eine und dann das andere machen\u201c<\/em><\/p>\n<p>meint Dell-Manager Renz.<\/p>\n<p><em>\u201eIm Gegenteil: Durch die Erh\u00f6hung der Flexibilit\u00e4t lassen sich \u2013 nach einer anf\u00e4nglichen Investition \u2013 in der Regel auch erhebliche Einsparungen erzielen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Sein Kollege Jens Peter Gotter bemerkt:<\/p>\n<p><em>\u201eErh\u00f6hung der Flexibilit\u00e4t, Qualit\u00e4tserh\u00f6hung und eine Verringerung der Kosten k\u00f6nnen gleichzeitig erreicht werden. Beispiele sind konvergente Infrastrukturen und SLA-basierte Support-Modelle.\u201c<\/em><\/p>\n<p><em>\u201eBetrachten wir die SAP-Welt von vor zehn Jahren, so lief gerade im deutschen Markt nahezu jedes SAP-System auf propriet\u00e4ren Architekturen\u201c<\/em><\/p>\n<p>erkl\u00e4rt Jens Peter Gotter.<\/p>\n<p><em>\u201eDazu existierte eine Vielzahl von Insell\u00f6sungen, die jeweils eine teilweise Automatisierung von SAP erm\u00f6glichten. Ein wirklich durchg\u00e4ngiges Konzept gab es damals aber nicht.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Mittlerweile ist eine hohe Hardware-Standardisierung erreicht worden, die nun die Basis f\u00fcr umfassende Softwareflexibilisierung bietet. In Zukunft wird dies noch deutlich ausgebaut, insbesondere bei Flexibilit\u00e4t und Tempo.<\/p>\n<p><em>\u201eAbsehbar ist auch, dass dieser Prozess \u00fcber Templates und Anwendungsautomatisierungen noch deutlich effizienter gestaltet werden kann\u201c<\/em><\/p>\n<p>ist Gotter \u00fcberzeugt. Sein Dell-Kollege J\u00fcrgen Renz meint:<\/p>\n<p><em>\u201eTypische Bereitstellungsszenarien im SAP-Umfeld gingen vor zehn Jahren mit sehr vielen manuellen Eingriffen auf propriet\u00e4ren Systemen einher.<\/em><\/p>\n<p><em>Der Trend zu einer standardisierten IT bringt heute eine tiefgreifende Automatisierung mit sich und damit nat\u00fcrlich auch Deployment-Prozesse, die fr\u00fcher Wochen und Tage ben\u00f6tigt haben und heute in wenigen Minuten oder Sekunden erledigt sind.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Flexibilit\u00e4t f\u00fcr SAP-Bestandskunden umfasst den gesamten Lebenszyklus:<\/p>\n<p><em>\u201eBei der Betrachtung neuer Workloads durch unsere SAP-Beratung wie auch bei der Finanzierung durch Dell Financial Services, wo wir ein Pay-As-You-Grow-Modell erm\u00f6glichen, ist diese Flexibilit\u00e4t gegeben\u201c<\/em><\/p>\n<p>definiert J\u00fcrgen Renz.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich liefert Dell auch im Kern der Infrastruktur flexible Systeme.<\/p>\n<p><em>\u201eGerade im Bereich hyperconverged Server, Software-defined Storage und Open Networking bieten wir auch Bestandskunden sehr innovative, flexible L\u00f6sungen an\u201c<\/em><\/p>\n<p>erkl\u00e4rt Renz den Dell-Ansatz.<\/p>\n<p>Und Jens Peter Gotter erg\u00e4nzt, dass mehr Flexibilit\u00e4t auf zwei Ebenen erreicht werden kann: erstens durch konvergente Infrastruktur. Eine Infrastruktur kann sich im Laufe der Zeit \u00e4ndern.<\/p>\n<p>Beispiele hierf\u00fcr sind vor\u00fcbergehende Anforderungen f\u00fcr Entwicklungs- und Testumgebungen f\u00fcr kurzfristige Projekte.<\/p>\n<p>Weitere Beispiele sind Fusionen und \u00dcbernahmen, einschlie\u00dflich Spin-offs. Und schlie\u00dflich das normale Wachstum des Gesch\u00e4fts.<\/p>\n<p><em>\u201eMithilfe der konvergenten Infrastruktur wird es m\u00f6glich sein, die Gr\u00f6\u00dfe der Landschaft entsprechend den aktuellen Bed\u00fcrfnissen dynamisch anzupassen\u201c<\/em><\/p>\n<p>definiert Dell-Manager Gotter. Ein Nebeneffekt ist, dass die Kosten f\u00fcr die Infrastruktur dem tats\u00e4chlichen Bedarf angepasst werden. Eine flexible Anpassung der Landschaft kann durch hyper\u00adconverged Server, Software-defined Storage, offene Netzwerke und entsprechende Dell-Services erreicht werden. Zweitens durch Unterst\u00fctzungsdienste.<\/p>\n<p>Hier erkl\u00e4rt Gotter:<\/p>\n<p><em>\u201eUnterst\u00fctzung kann auf Ebene der Infrastrukturkomponenten sowie auf der Anwendungsebene zur Verf\u00fcgung gestellt werden, wie zum Beispiel Endbenutzer-Support oder Break-Fix-Support.<\/em><\/p>\n<p><em>Anstatt Support auf einer festen FTE-Basis anzubieten, basiert Dells Supportmodell auf SLAs, was die Kosten flexibel macht.\u201c<\/em><\/p>\n<h3>Hyperconverged Systems<\/h3>\n<p><em>\u201eHyperconverged Systems sind L\u00f6sungen, die den klassischen IT-Stack aus Storage, Server und Netzwerk in sich vereinen und dabei eine kompakte Bauform aufweisen\u201c<\/em><\/p>\n<p>beschreibt J\u00fcrgen Renz einen Megatrend aus den digitalen Transformationsprozessen. Hyperconverged Systems dienen als reproduzierbare, weitgehend identische Bausteine, die den Kunden eine nahezu lineare Skalierung erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p>F\u00fcr einen SAP-Bestandskunden besteht die Chance, einen homogeneren, stabileren Betrieb zu realisieren. Gleichzeitig kann er seine Arbeitslast in portionierbaren Gr\u00f6\u00dfen konsumieren und hat die Sicherheit, dass alles aufeinander abgestimmt ist.<\/p>\n<p><em>\u201eKomplexe Zertifizierungs-Matrizen werden so deutlich vereinfacht\u201c<\/em><\/p>\n<p>wei\u00df Renz aus seiner beruflichen Praxis.<\/p>\n<p>Sein Kollege Jens Peter Gotter erg\u00e4nzt, dass abh\u00e4ngig von Kundengr\u00f6\u00dfe und Betriebsmodell hyperconverged Systems eine optimalere M\u00f6glichkeit f\u00fcr einen SAP-Betrieb darstellen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><em>\u201eWir gehen davon aus, dass diese modernen L\u00f6sungen einen bedeutenden Anteil an zuk\u00fcnftigen SAP-Installationen ausmachen werden \u2013 insbesondere bei Migrationsprojekten von Unix- und Mainframe-L\u00f6sungen.<\/em><\/p>\n<p><em>Der Grund liegt darin, dass diese hyperconverged Systems sehr einfach zu administrieren sind.\u201c<\/em><\/p>\n<p>J\u00fcrgen Renz fasst zwischenzeitlich kurz zusammen:<\/p>\n<p><em>\u201eIn den Anfangszeiten von R\/3 hat das Thema Bereitstellung von SAP-Infrastruktur durch unseren klaren Intel-x86-Fokus keine Rolle gespielt, da die Systeme in Unix-Welten ausgerollt wurden.<\/em><\/p>\n<p><em>Im Laufe der x86-Evolution ist das Thema ECC 6.0 und nat\u00fcrlich S\/4 mit Hana immer mehr in den Fokus ger\u00fcckt. Gerade die einheitliche Plattform bei S\/4 hilft unseren Kunden und uns dabei, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.\u201c<\/em><\/p>\n<h3>S\/4 kommt<\/h3>\n<p><em>\u201eS\/4 ist bereits relevant f\u00fcr Dell\u201c<\/em><\/p>\n<p>erkl\u00e4rt J\u00fcrgen Renz,<\/p>\n<p><em>\u201eda wir mit unseren Hana-Value-Identification-Services den Kunden \u00fcber die Vorteile der Umstellung auf S\/4 informieren.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Bisher ist jedoch nur Simple Finance (S\/4 Finance) verf\u00fcgbar, und Simple Logistics (S\/4 Logistics) soll bis Jahresende folgen.<\/p>\n<p><em>\u201eWir glauben, dass damit die Adaption von S\/4 steigen wird\u201c<\/em><\/p>\n<p>betont Renz.<\/p>\n<p>Dell-Manager Gotter betont, dass S\/4 nicht nur ein auf Hana laufendes ECC, sondern die n\u00e4chste Generation eines ERP-Systems von SAP ist:<\/p>\n<p><em>\u201eWir glauben, dass auf lange Sicht die Mehrheit der Verbesserungen S\/4 erforderlich machen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Im Ergebnis denkt Dell, dass im Laufe der n\u00e4chsten zehn bis 15 Jahre ein hoher Prozentsatz der SAP-Systeme auf S\/4 gebracht werden wird.<\/p>\n<p><em>\u201eWir verwenden ein SAP RDS f\u00fcr die Migration von BW auf Hana, und Dell ist auch mit der Activate-Methodik der SAP vertraut, um Kunden von ECC auf S\/4 zu bringen\u201c<\/em><\/p>\n<p>erg\u00e4nzt Jens Peter Gotter.<\/p>\n<p>S\/4 kann vor Ort oder in der Cloud bereitgestellt werden. Dell hat inhouse Rechenzentrums-Kapazit\u00e4ten (zurzeit in den USA, Gro\u00dfbritannien und Irland) und kann S\/4 \u00fcber die Dell Cloud bereitstellen.<\/p>\n<h3>Cloud \u2013 aber welche?<\/h3>\n<p><em>\u201eCloud Computing ist ein m\u00f6glicher Weg zu mehr IT-Flexibilit\u00e4t, aber sicher nicht der einzige\u201c<\/em><\/p>\n<p>meint Jens Peter Gotter.<\/p>\n<p><em>\u201eViele Kunden erh\u00f6hen heute die Flexibilit\u00e4t ihrer IT mit einer On-premise- oder Private Cloud, die sie je nach Bedarf ausweiten. Daher sind auch hybride Clouds der logische n\u00e4chste Schritt.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Und J\u00fcrgen Renz verweist auf das Thema Security:<\/p>\n<p><em>\u201eDabei ist nat\u00fcrlich immer auch das Thema Datensicherheit zu bewerten, was noch mehr zu hybriden Modellen f\u00fchren muss.<\/em><\/p>\n<p><em>Demzufolge werden die nicht kritischen Themen gegen den Markt verglichen und Marktangebote genutzt, wohingegen bei sensiblen Themen die On-premise Cloud ihre gro\u00dfen Vorz\u00fcge ausspielen kann.\u201c<\/em><\/p>\n<p>F\u00fcr Manager Gotter ist aber wichtig, dass man bei Dell dem Kunden die Wahl l\u00e4sst:<\/p>\n<p><em>\u201eWir analysieren gemeinsam mit ihm sehr gr\u00fcndlich, welcher Weg f\u00fcr ihn der beste ist. Insofern f\u00fchren wir nat\u00fcrlich unsere Kunden in die Cloud, sofern dort die h\u00f6chsten Mehrwerte zu erzielen sind.<\/em><\/p>\n<p><em>Ob das aber eine Off-premise, On-premise oder Hybrid Cloud ist, ist abh\u00e4ngig vom Kunden.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Kann es eine Hana Enterprise Cloud (HEC) von Dell geben?<\/p>\n<p><em>\u201eJa, eine Dell HEC ist Teil der Pl\u00e4ne der SAP Practice bei Dell\u201c<\/em><\/p>\n<p>erkl\u00e4rt der Director Global Center of Excellence Jens Peter Gotter.<\/p>\n<p><em>\u201eWir sind derzeit im Zertifizierungsprozess der SAP. Diese L\u00f6sung wird die Vorteile der bestehenden Dell-Dedicated-Cloud-Angebote nutzen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>J\u00fcrgen Renz erg\u00e4nzt im Gespr\u00e4ch mit E-3 Chefredakteur F\u00e4rbinger:<\/p>\n<p><em>\u201eHana Enterprise Cloud bei Dell wird ein ganzheitliches cloudf\u00e4higes Managed-Service-Angebot sein, das alle erforderlichen Komponenten zum Support einer Enterprise-SAP-Landschaft beinhaltet.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Aber wo verortet Dell die Plattform Hana? Im Rechenzentrum des SAP-Bestandskunden oder in der Wolke des Cloud Computings?<\/p>\n<p><em>\u201eKunden haben SAP in der Vergangenheit sicherlich zun\u00e4chst in ihrem eigenen Rechenzentrum angesiedelt, und daher wird in vielen F\u00e4llen auch dort zun\u00e4chst Hana eingesetzt werden\u201c<\/em><\/p>\n<p>wei\u00df J\u00fcrgen Renz aus seinen Gespr\u00e4chen mit Kunden und pr\u00e4zisiert:<\/p>\n<p><em>\u201eInsbesondere bei einer schrittweisen Modernisierung ist es sinnvoll, nicht alle Parameter gleichzeitig zu \u00e4ndern.<\/em><\/p>\n<p><em>Andererseits hat Hana eine gewaltige Entwicklung durchlaufen und ist mittlerweile flexibel einsetzbar. Ich sehe daher auch den Einsatz von Hana zunehmend in Off-premise-Cloud-L\u00f6sungen.\u201c<\/em><\/p>\n<h3>Hana ist bereit<\/h3>\n<p>Wie evaluiert man als SAP-Bestandskunde seine Hana-Plattform? Sizing f\u00fcr SAP BW und ERP? Dell hat eine Roadmap entwickelt, um die Kunden von Anfang (Evaluation) bis Ende (Konzeption, Umsetzung, Support) auf ihrem Weg in die Hana-Welt zu begleiten.<\/p>\n<p>Es gibt Workshops als \u201eEducation\u201c des Kunden, was Hana ist und was f\u00fcr Werte-Kategorien Hana erf\u00fcllen kann. Eine Hana-Migration ist m\u00f6glich mit Dells ZeroImpact-Methodik f\u00fcr eine minimierte Business Downtime.<\/p>\n<p>Erg\u00e4nzt wird dieses Angebot unter anderem durch Support mit einem breiten Angebot an Managed Services f\u00fcr Hana wie DBA, SAP-Basis und Sicherheit mit verschiedenen, variablen Preismodellen.<\/p>\n<p><em>\u201eWir wollen unseren Kunden immer eine hervorragende Leistung zu einem fairen Preis bieten\u201c<\/em><\/p>\n<p>fasst Jens Peter Gotter im E-3 Gespr\u00e4ch zusammen.<\/p>\n<p><em>\u201eDas stellt uns vor die Herausforderung, jedes Mal aufs Neue eine optimale Hana-Plattform zu entwickeln und nachhaltig zum Wohle unserer Kunden zu optimieren.<\/em><\/p>\n<p><em>Weiterhin haben wir unser Support- und Serviceangebot im Hana-Umfeld in den vergangenen Jahren deutlich ausgebaut.\u201c<\/em><\/p>\n<h3>Open Source &amp; Software Defined<\/h3>\n<p>Hana braucht Linux, und f\u00fcr das Cloud Computing setzt SAP stark auf OpenStack \u2013 Open Source ist in der SAP-Community angekommen:<\/p>\n<p><em>\u201eSAP wird bei unseren Kunden im Herzen der IT betrieben, also dort, wo die unternehmenskritischen Abl\u00e4ufe stattfinden\u201c<\/em><\/p>\n<p>wei\u00df J\u00fcrgen Renz.<\/p>\n<p><em>\u201eDaher ist die Adaption von OpenStack bei unseren Kunden in diesem Bereich traditionell langsamer als bei anderen Workloads.<\/em><\/p>\n<p><em>Die Bedeutung von OpenStack nimmt jedoch stetig zu, und kaum ein Unternehmen kann es sich heute leisten, sich nicht damit zu befassen. Dell war schon sehr fr\u00fch in diesem Bereich aktiv.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Die Dell Red Hat Cloud Reference Architecture umfasst neben der Infrastruktur und entsprechenden Services auch weitere Komponenten wie z. B. SDS (Software-defined Storage) und SDN (Software-defined Networking).<\/p>\n<p><em>\u201eVor allem bei SDN-Technologien sind wir im Vergleich sehr weit und bieten hier mit Partnern ein breites Spektrum unterschiedlicher, zu OpenStack komplement\u00e4rer L\u00f6sungen an\u201c<\/em><\/p>\n<p>erkl\u00e4rt Jens Peter Gotter.<\/p>\n<p>Das Thema Software-defined Datacenter ist f\u00fcr SAP-Bestandskunden sehr relevant:<\/p>\n<p><em>\u201eDas Versprechen eines Software-defined Datacenters \u2013 h\u00f6here Flexibilisierung bei niedrigen Kosten \u2013 deckt dabei genau die W\u00fcnsche ab, die unsere Kunden hier haben\u201c<\/em><\/p>\n<p>wei\u00df J\u00fcrgen Renz.<\/p>\n<p>Dell deckt alle Bereiche von Software-defined ab.<\/p>\n<p><em>\u201eNeben dem klassischen Software-defined Server, der virtualisiert schon bei vielen Kunden Einzug gehalten hat, sind wir auch im Bereich Software-defined Networking sehr aktiv\u201c<\/em><\/p>\n<p>beschreibt Dell-Manager Gotter die aktuelle Situation. In der Tat ist Dell laut Gartner dort sogar eines der Unternehmen, die hier am weitesten sind. Und Jens Peter Gotter erg\u00e4nzt:<\/p>\n<p><em>\u201eHier liefern wir unseren Kunden die Freiheit, ein beliebiges Netzwerk-OS einzusetzen, \u00fcber eine Control Plane das ganze Netzwerk zu abstrahieren wie auch virtualisierte Netzwerke \u00e0 la NSX einzusetzen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Zuletzt hat der Bereich Software-defined Storage enorm an Bedeutung gewonnen. Damit scheint alles vorbereitet zu sein f\u00fcr eine Converged In\u00adfrastructure in der SAP-Szene.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die digitalen Transformationsprozesse haben erst begonnen. Industrie und Handel 4.0 stehen am Beginn. Internet of Things wird Realit\u00e4t. Das C-Level-Management ist somit auf maximale Flexibilit\u00e4t angewiesen \u2013 bis aus den Hypes belastbare Megatrends werden. Die Antwort von Dell: Konvergente Infrastrukturen bringen diese notwendige Flexibilit\u00e4t. Mit J\u00fcrgen Renz und Jens Peter Gotter von Dell sprach E-3 Chefredakteur Peter M. F\u00e4rbinger.<\/p>\n","protected":false},"author":38,"featured_media":14340,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"pmpro_default_level":"","footnotes":""},"categories":[22146,1583],"tags":[5238,600],"coauthors":[19920],"class_list":["post-6106","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-coverstory-1511","category-1583","tag-change-management","tag-digitale-transformation","pmpro-has-access"],"acf":[],"featured_image_urls_v2":{"full":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/2015.jpg",1000,387,false],"thumbnail":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/2015-150x150.jpg",150,150,true],"medium":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/2015.jpg",400,155,false],"medium_large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/2015-768x297.jpg",768,297,true],"large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/2015.jpg",1000,387,false],"image-100":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/2015-100x39.jpg",100,39,true],"image-480":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/2015-480x186.jpg",480,186,true],"image-640":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/2015-640x248.jpg",640,248,true],"image-720":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/2015-720x279.jpg",720,279,true],"image-960":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/2015-960x372.jpg",960,372,true],"image-1168":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/2015.jpg",1000,387,false],"image-1440":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/2015.jpg",1000,387,false],"image-1920":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/2015.jpg",1000,387,false],"1536x1536":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/2015.jpg",1000,387,false],"2048x2048":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/2015.jpg",1000,387,false],"trp-custom-language-flag":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/2015.jpg",18,7,false],"bricks_large_16x9":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/2015.jpg",1000,387,false],"bricks_large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/2015.jpg",1000,387,false],"bricks_large_square":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/2015.jpg",1000,387,false],"bricks_medium":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/2015.jpg",600,232,false],"bricks_medium_square":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/2015.jpg",600,232,false],"profile_24":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/2015-24x24.jpg",24,24,true],"profile_48":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/2015-48x48.jpg",48,48,true],"profile_96":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/2015-96x96.jpg",96,96,true],"profile_150":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/2015-150x150.jpg",150,150,true],"profile_300":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/2015-300x300.jpg",300,300,true]},"post_excerpt_stackable_v2":"<p>Die digitalen Transformationsprozesse haben erst begonnen. 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