{"id":60951,"date":"2016-04-02T15:43:24","date_gmt":"2016-04-02T13:43:24","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=60951"},"modified":"2019-07-11T15:53:57","modified_gmt":"2019-07-11T13:53:57","slug":"robuste-hana-umgebungen-bauen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/robuste-hana-umgebungen-bauen\/","title":{"rendered":"Robuste Hana- Umgebungen bauen"},"content":{"rendered":"<p>Neben dem Implementierungsansatz der Appliance (Black Box) und der kundenspezifischen TDI (Tailored Datacenter Integration) gibt es verschiedene Formen der Verf\u00fcgbarkeitsauslegung einer Hana-Landschaft.<\/p>\n<p>Diese werden wiederum direkt durch die Architektur selbst beeinflusst. Dabei unterscheidet man grunds\u00e4tzlich zwischen der asynchronen oder Storage-basierten High Availability (HA) und den synchronen HA-Mechanismen, die die Hana DB von Haus aus mitbringt.<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de\" style=\"float: left;\" id=\"great-4127131539\"><div id=\"great-1397152920\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6yfv7eho3Gc\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"Fullsize\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg\" alt=\"Fullsize\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n<p>Neben dem Modus \u201easynchron\u201c gibt es noch innerhalb der synchronen HA drei verschiedene Auslegungen: Sync, Sync-MEM und Full Sync. W\u00e4hrend der Standard Sync Modus mit einer Fire-and-Forget-Methode zur Schatteninstanz verglichen werden kann, warten die anderen beiden Mechanismen darauf, dass die Spiegelseite die Datenbankbefehle entweder im Memory, im Full-Modus oder sogar bis in den Storage weggeschrieben hat.<\/p>\n<p>Die daraus resultierenden erh\u00f6hten Sicherheitsstufen der Synchronit\u00e4t werden mit einer ebenfalls erh\u00f6hten Abh\u00e4ngigkeit und h\u00f6heren Performanceanforderungen auf der Spiegelseite erkauft. So kann es im schlechtesten Fall beim Full Sync dazu kommen, dass eine Spiegelseite die Produktivseite ausbremsen oder komplett lahmlegen kann.<\/p>\n<p>Je nach gew\u00fcnschter HA-Stufe muss die Spiegelseite entsprechend performant zur Produktivseite aufgebaut werden. Zudem gibt es in Scale-out-Umgebungen die Option des Failover, um einem Serverausfall vorzubeugen.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus gibt es aktuell zwei Cluster-Varianten auf Betriebssystemebene, als Erg\u00e4nzung zu den Sync-Methoden der Hana selbst. Manuell (h\u00e4ndisch bzw. skriptbasiert) oder vollautomatisch mit einem Cluster Framework (Red Hat Enterprise Linux High Availability Add-on bzw. Suse-Extension).<\/p>\n<p>Demzufolge kommt schon in der Architektur- und Designphase die Frage auf: Wer f\u00fchrt den Takeover durch (geplant oder ungeplant)? Der DB-Admin auf Hana-Ebene oder doch der Linux-Admin im Cluster Resource Manager (Pacemaker). Sp\u00e4testens f\u00fcr das Einstellen des DBSL Suspend Features wird zudem der SAP-Basis-Admin ben\u00f6tigt.<\/p>\n<p>Insgesamt kann man festhalten, dass die meisten SAP-Kunden heute eine TDI-Umgebung klar einer Appliance vorziehen, zum einen, um bestehende Investitionen weiterzuverwenden, und zum anderen, um die Gesamtarchitektur robust und gem\u00e4\u00df ihren Anforderungen anzupassen.<\/p>\n<p>Bzgl. der HA-Architektur sind die Sichten so unterschiedlich wie die Bedarfe. Meistens werden Failover-Szenarien mit dem Standard-Sync-Mechanismus erg\u00e4nzt, um auf HW- und SW-Ebene Vorsorge zu tragen.<\/p>\n<h3>Hana Lifecycle und Folgen<\/h3>\n<p>Durch die rasante Entwicklung der Hana-Technologie sieht der Wartungszyklus der SAP f\u00fcr ein SPS effektiv nur neun Monate Support vor. In Anbetracht dessen, dass man nur DSPs (Data Center Service Points) in Produktionsumgebungen einsetzen sollte (deren Freigabe ist etwa alle sechs Monate), werden die Wartungsfenster zeitlich sehr knapp.<\/p>\n<p>Besonders, wenn man noch eine Testphase von ein bis zwei Monaten abzieht. M\u00f6chte man zudem Hana eigenst\u00e4ndig installieren und betreiben, ben\u00f6tigt man mindestens zwei Hana-Zertifizierungen.<\/p>\n<p>Neu ist allerdings, dass diese Zertifizierungen nur noch drei SPS, also ca. 3 x 6 Monate, g\u00fcltig sind. Aktuell ist noch unklar (R\u00fcckfrage liegt direkt bei der SAP), ab wann die Zertifizierung g\u00fcltig ist, sprich zum Zertifizierungs- oder zum Releasezeitpunkt.<\/p>\n<p>Unabh\u00e4ngig davon resultiert aktuell ein Re-Zertifizierungs\u00adbedarf der Mitarbeiter sp\u00e4testens alle 1,5 Jahre bzgl. Hana. Bei allen anderen von SAP zugelassenen DBs (AnyDB) war dies nie der Fall. Stellt sich die Frage, ob das ein notwendiges Muss oder doch nur eine zus\u00e4tzliche Einnahmequelle der SAP darstellt.<\/p>\n<h3>Wer ist zust\u00e4ndig?<\/h3>\n<p>Wie schon zuvor angesprochen stellen sich aufgrund der Hana-kundenindividuellen TDI-Architekturen die Zust\u00e4ndigkeitsfragen bzgl. des Betriebs, des Monitorings und der Wartung. Welcher Fachbereich ist wof\u00fcr in der Hana-TDI zust\u00e4ndig? Insourcing, Outsourcing\/Cloud oder Managed Services?<\/p>\n<p>Bei vielen Kunden wird dies \u00fcber die Hana-Einf\u00fchrung neu definiert. Hier empfiehlt sich, \u00fcber einen Hana SLA eine RACI-Matrix zu legen, welche Aufgaben vom Linux-, HDB- oder SAP-Basis-Admin umgesetzt und verantwortet werden.<\/p>\n<p>Anhand dessen kann man auch mit wenig Aufwand seine Sourcing- und Ausbildungsbedarfe ermitteln. Zudem sei erw\u00e4hnt, dass ein vern\u00fcnftiges und in Hana integriertes Meldewesen (Alerting) aktuell nur \u00fcber den Solution Manager erreichbar ist.<\/p>\n<p>Ein weiterer wichtiger Punkt ist das Hana Housekeeping. Der Backup-Katalog enth\u00e4lt alle wichtigen Data- und Log-Sicherungen und wird bei jedem Backup mitgesichert. Dieser sollte zyklisch bereinigt werden, da es daf\u00fcr keine automatisierte Funktion in Hana gibt.<\/p>\n<h3>Fazit<\/h3>\n<p>Aus technologischer Sicht l\u00e4sst sich festhalten, dass sich Hana nach wie vor in einer steilen und dynamischen Entwicklungskurve befindet. Es empfiehlt sich, sich sowohl architektonisch als auch organisatorisch nachhaltig aufzustellen, um von den Neuerungen profitieren zu k\u00f6nnen und um die Hana-Technologie als Kernkompetenz im eigenen Unternehmen zu etablieren.<\/p>\n<p>Da\u00adrunter f\u00e4llt auch weitsichtig das Pr\u00fcfen und Scannen der bestehenden ERP-Komponenten in Richtung S\/4 Hana mittels des Reports R_S4_PRE_TRANSITION_CHECKS (Hinweis 2182725), der ca. ein Jahr bestehende SAP-Systeme in Richtung S\/4 Hana Readiness pr\u00fcfen sollte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Hana &amp; Non-ERP<\/h3>\n<p><em>\u201eEs d\u00fcrfte vergleichsweise schwer hierf\u00fcr werden\u201c<\/em><\/p>\n<p>meint Matthias Kneissl.<\/p>\n<p><em>\u201eKlar stellt SAP mit dem Hana-Stack auch eine L\u00f6sung zur Verf\u00fcgung, die durchaus mit einem JBoss mehr als konkurrieren kann. <\/em><\/p>\n<p><em>Allerdings gibt es dar\u00fcber hinaus sicherlich auch das Thema hinsichtlich Preise und Lizenzierung. Dar\u00fcber hinaus sind klassische Java-Enter\u00adprise-Entwickler ihre jeweiligen Stacks gewohnt, sodass es schwierig werden d\u00fcrfte, hier einen Takeout der bekannten Kandidaten JBoss oder WebSphere durchzuf\u00fchren. <\/em><\/p>\n<p><em>Damit ein Kunde den Stack tauscht \u2013 im J2EE- Umfeld ja deutlich komplizierter als in der SAP-Welt, wo eine OS\/DB- Migration mit Standard-Tools m\u00f6glich ist \u2013, muss er ja deutliche Vorteile daraus ziehen. <\/em><\/p>\n<p><em>Sicherlich sind die Bibliotheken f\u00fcr Textsuche und Fuzzy-Logik toll, diese werden aber unserer Ansicht nach von SAP noch nicht stark genug in der Community vermarktet. Dar\u00fcber hinaus ist SAP auch in der Java Community ein neuer, bislang weitestgehend unbekannter Player.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Guido Hoepfner erg\u00e4nzt dazu, dass die Innovation bei den Q-Partners-Kunden einerseits im Bereich mobiler L\u00f6sungen, Nutzung der Fiori Apps sowie Entwicklung eigener Applikationen auf Basis SAPUI5 stattfindet.<\/p>\n<p><em>\u201eIm Bereich Technologie ist es tats\u00e4chlich so, dass sich eine Vielzahl unserer Kunden f\u00fcr das Thema SAP Hana interessiert und wir aktuell diverse Umstellungen bestehender L\u00f6sungen auf Hana durchf\u00fchren\u201c<\/em><\/p>\n<p>berichtet er aus seiner beruflichen Praxis.<\/p>\n<p><em>\u201eWenn dieses Fundament gelegt ist, sind die Voraussetzungen f\u00fcr Innovationen aufseiten der Applikation m\u00f6glich. Dies ist eine Entwicklung, die wir kommen sehen. Logischer und erster Schritt ist die SAP-basistechnische Umstellung auf die neue Plattform.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Die Herausforderungen liegen insbesondere darin, die neuen Programmiermodelle, Technologien und Architekturen zu integrieren. Aus der Historie heraus kann in Abap sowohl objektorientiert als auch historisch nicht objekt\u00adorientiert strukturell programmiert werden.<\/p>\n<p><em>\u201eDies ist ja heute noch in Reports \u00fcblich und bisweilen auch sinnvoll\u201c<\/em><\/p>\n<p>betont Kneissl.<\/p>\n<p>Mit der neuen Technologie in Richtung Hana, SAPUI5 und NetWeaver Gateway muss man sich deutlich st\u00e4rker in Richtung Objektorientierung bewegen.<\/p>\n<p><em>\u201eDies ist insbesondere wichtig, damit Anwender die neuen Technologien sinnvoll nutzen k\u00f6nnen und auch von den Vorteilen profitieren. Dies ist nat\u00fcrlich schon ein deutlicher Change, den ein Anwender nicht von heute auf morgen realisiert. Im Bereich der Technologie verh\u00e4lt es sich \u00e4hnlich\u201c<\/em><\/p>\n<p>erg\u00e4nzt Hoepfner.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jeder SAP-Kunde, der neu auf die Hana-Plattform schwenkt, stellt sich Fragen nach Architekturkonzept, Hochverf\u00fcgbarkeit, Backup, Wartungs- &#038; Lebenszyklen und Know-how-Aufbau.<\/p>\n","protected":false},"author":107,"featured_media":60767,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"pmpro_default_level":"","footnotes":""},"categories":[8497,1605],"tags":[65,67,514,236],"coauthors":[22259,32872],"class_list":["post-60951","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-coverstory-1604","category-mag1604","tag-hana","tag-linux","tag-red-hat","tag-sap","pmpro-has-access"],"acf":[],"featured_image_urls_v2":{"full":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2016.jpg",1000,387,false],"thumbnail":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2016-150x150.jpg",150,150,true],"medium":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2016.jpg",400,155,false],"medium_large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2016-768x297.jpg",768,297,true],"large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2016.jpg",1000,387,false],"image-100":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2016-100x39.jpg",100,39,true],"image-480":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2016-480x186.jpg",480,186,true],"image-640":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2016-640x248.jpg",640,248,true],"image-720":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2016-720x279.jpg",720,279,true],"image-960":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2016-960x372.jpg",960,372,true],"image-1168":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2016.jpg",1000,387,false],"image-1440":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2016.jpg",1000,387,false],"image-1920":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2016.jpg",1000,387,false],"1536x1536":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2016.jpg",1000,387,false],"2048x2048":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2016.jpg",1000,387,false],"trp-custom-language-flag":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2016.jpg",18,7,false],"bricks_large_16x9":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2016.jpg",1000,387,false],"bricks_large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2016.jpg",1000,387,false],"bricks_large_square":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2016.jpg",1000,387,false],"bricks_medium":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2016.jpg",600,232,false],"bricks_medium_square":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2016.jpg",600,232,false],"profile_24":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2016-24x24.jpg",24,24,true],"profile_48":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2016-48x48.jpg",48,48,true],"profile_96":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2016-96x96.jpg",96,96,true],"profile_150":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2016-150x150.jpg",150,150,true],"profile_300":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2016-300x300.jpg",300,300,true]},"post_excerpt_stackable_v2":"<p>Jeder SAP-Kunde, der neu auf die Hana-Plattform schwenkt, stellt sich Fragen nach Architekturkonzept, Hochverf\u00fcgbarkeit, Backup, Wartungs- &#038; 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