{"id":60740,"date":"2013-04-01T14:42:13","date_gmt":"2013-04-01T12:42:13","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=60740"},"modified":"2019-07-09T15:01:26","modified_gmt":"2019-07-09T13:01:26","slug":"rueckblick-cebit-2013-was-vielleicht-uebrig-bleibt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/rueckblick-cebit-2013-was-vielleicht-uebrig-bleibt\/","title":{"rendered":"R\u00fcckblick CeBIT 2013 &#8211; Was (vielleicht) \u00fcbrig bleibt"},"content":{"rendered":"<p>Weitgehend blieben die Aussteller an ihren bekannten Pl\u00e4tzen, sodass den CeBIT- Veteranen die Orientierung von Jahr zu Jahr leichter f\u00e4llt. In Halle 4 bei SAP, Telekom, Microsoft, Bitkom und Software AG kamen noch einige SAP-Partner wie Cormeta hinzu.<\/p>\n<p>Das macht Sinn und verk\u00fcrzt die Wege. Die Nachbarschaft von SAP und Telekom sowie T-Systems war auff\u00e4llig und scheint strategisch zu sein. Man absolvierte gegenseitige Referenzbesuche und Ferri Abolhassan, Gesch\u00e4ftsleitung T-Systems, wurde mit seinem Stab bei SAP-Vorstand Gerhard Oswald gesehen.<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de great-entity-placement\" style=\"float: left;\" id=\"great-3479284323\"><div id=\"great-869495569\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6Ja0zaCg0ss\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"banner_bdc_2026_1200x150\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150.jpg\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n<p>Ob ernsthaft verhandelt oder nur die H\u00e4nde gesch\u00fcttelt wurden, war nicht zu erfahren, denn der optisch gelungene SAP-Stand war extrem laut beschallt. Ging es vergangenes Jahr noch vergleichsweise ruhig am selben Stand zu \u2013 w\u00fcrdevoll wurde 40 Jahre SAP gefeiert \u2013, so war 2013 Action angesagt.<\/p>\n<p>Gerd Oswald fand in seinem B\u00fcro im ersten Stock kaum eine ruhige Minute zum Arbeiten oder Diskutieren, lag doch sein Zimmer fast direkt hinter der gro\u00dfen SAP-B\u00fchne.<\/p>\n<h3>R\u017dD sucht Hana<\/h3>\n<p>Und dennoch war die CeBIT ein Erfolg, weil hektische Besuchsdiplomatie herrschte \u2013 nicht nur zwischen den einzelnen Standbesatzungen. Vielleicht w\u00e4re die CeBIT auch ein Erfolg, wenn man nur komfortable B\u00fcrocontainer in die Hallen stellen und guten Kaffee servieren w\u00fcrde?<\/p>\n<p>Definitiv hat die Standgr\u00f6\u00dfe keinen Einfluss auf interessante Besucher: Am sehr kleinen Metasonic-Stand in Halle 3 war die russische Eisenbahn, einer der gr\u00f6\u00dften SAP-Kunden weltweit. Man interessierte sich f\u00fcr subjektorientiertes BPM (Business Process Management) und den neuen, multimedialen Spieltisch zum Gestalten von Gesch\u00e4ftsprozessen.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich schaute die Delegation auch bei Gerd Oswald und SAP EVP Bernd Leukert vorbei \u2013 immerhin gibt es zahlreiche Herausforderungen: Rossijskije schelesnyje dorogi (Russische Eisenbahnen, kurz: R\u017dD) haben \u00fcber eine Million Mitarbeiter, an die 20 SAP-Systeme mit mehr als 100.000 Anwendern und sehr vielen ABAP-Eigenentwicklungen.<\/p>\n<p>Da wird jeder Releasewechsel zum Hindernislauf. Ein Umstieg auf neue Versionen und vielleicht ein Hana-basiertes System erscheint interessant. Bereits russischer Hana-Kunde ist Surgutneftegas mit IS Oil and Gas und Business Warehouse auf Hana.<\/p>\n<p>Ein Gespr\u00e4ch auf der CeBIT kann somit nie falsch sein. Man w\u00fcnscht sich nur ein wenig mehr Business-Atmosph\u00e4re und weniger Jahrmarkt. Trotz Xing, LinkedIn und Facebook ist eine Messe wichtig (siehe auch Hausmitteilung auf Seite 4), aber vielleicht funktioniert es auch seri\u00f6ser.<\/p>\n<h3>Metasonic Touch<\/h3>\n<p>Hana ist eine laute Revolution und Hana wird bleiben, wenn auch andere Datenbank-Hersteller wie Microsoft, Oracle und IBM ihre Produkte mit In-memory-Technologie aufr\u00fcsten.<\/p>\n<p>Was Hana auch bringen wird, ist ein neuerliches Business Process Reengineering. Die positiven Eigenschaften von Hana haben unmittelbaren Einfluss auf die Aufbau- und Ablauforganisation: Somit war es kein Zufall, dass R\u017dD bei SAP und Metasonic war. Man pr\u00e4sentierte erstmals den BPM-Modellierungstisch Metasonic Touch.<\/p>\n<p>Mit greifbaren Bausteinen sind die Mitarbeiter aller Unternehmensbereiche ohne IT- oder Programmierkenntnisse in der Lage, direkt Gesch\u00e4ftsprozesse am Tisch zu modellieren. Die fertigen Modelle werden daraufhin in die BPM-Suite von Metasonic \u00fcbertragen und sofort ausgef\u00fchrt.<\/p>\n<p><em>\u201eBei Metasonic Touch handelt es sich um eine neue Modellierungsoberfl\u00e4che. Diese vereinfacht das Erstellen von Gesch\u00e4ftsprozessen um ein Vielfaches. Dies wiederum erh\u00f6ht die Akzeptanz, neue Unternehmensprozesse einzuf\u00fchren\u201c<\/em><\/p>\n<p>betont Herbert Kindermann, CEO von Metasonic.<\/p>\n<p>Unternehmen steigern dadurch deutlich die Agilit\u00e4t. Zudem werde die L\u00fccke zwischen der IT-Abteilung und den Fachbereichen geschlossen. Die Anwender k\u00f6nnen die einzelnen Modellierungsbausteine von Metasonic Touch direkt auf der Tischoberfl\u00e4che verschieben. Diese haben an der Unterseite eine eindeutige Codierung.<\/p>\n<p>Eine integrierte Kamera erkennt diese Codierung automatisch. Schiebt man zwei dieser Bausteine gegeneinander, wird deren Verbindung auf die Oberfl\u00e4che des Tisches projiziert. Auf diese Weise modellieren die einzelnen Mitarbeiter ihr Verhalten (Subjektverhalten) im Gesch\u00e4ftsprozess.<\/p>\n<p>Die 2004 gegr\u00fcndete Metasonic bietet eine L\u00f6sung f\u00fcr dynamisches Gesch\u00e4ftsprozessmanagement (BPM) an. Sie basiert auf der patentierten, subjektorientierten BPM-Methode (S-BPM).<\/p>\n<figure id=\"attachment_60741\" aria-describedby=\"caption-attachment-60741\" style=\"width: 900px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-60741\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/Q-Partners-CeBIT-2013.jpg\" alt=\"Q Partners CeBIT 2013\" width=\"900\" height=\"428\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/Q-Partners-CeBIT-2013.jpg 900w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/Q-Partners-CeBIT-2013-768x365.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/Q-Partners-CeBIT-2013-100x48.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/Q-Partners-CeBIT-2013-480x228.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/Q-Partners-CeBIT-2013-640x304.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/Q-Partners-CeBIT-2013-720x342.jpg 720w\" sizes=\"auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-60741\" class=\"wp-caption-text\">Die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer bei der Vertragsunterschrift auf der CeBIT 2013: Markus Stretz (Q-Partners), Hartmut Thomsen (SAP Deutschland) und Willy Krie\u00dfler (ITML) (v. l.).<\/figcaption><\/figure>\n<h3>Aris lebt noch<\/h3>\n<p>Auch BPM in Form von Aris der IDS Scheer gibt es noch, auch wenn es beim Mutterhaus Software AG deutlich ruhiger war als an den benachbarten St\u00e4nden von Microsoft, Telekom und SAP.<\/p>\n<p>Es scheint nicht gut zu stehen um die Software AG: Der CeBIT-Stand war gro\u00df, aber meistens nur mit eigenen Mitarbeitern besetzt. Engagierte Diskussionen wie bei der Telekom und T-Systems suchte man vergebens \u2013 obwohl man auch auf In-memory Computing setzt und das einst in der SAP-Community sehr beliebte webMethods weiterpflegt.<\/p>\n<p>Die neueste Version der webMethods-Plattform erm\u00f6glicht Kunden die Integration von Cloud-, Social-Collaboration-, Mobile- und Big-Data-Technologien in einer Plattform. Bei webMethods 9.0 liegt der Fokus auf der Integration gro\u00dfer Datenmengen aus beliebigen Datenquellen.<\/p>\n<p>In webMe\u00adthods ist die In-memory-Technologie von Terracotta integriert. Terracotta wird von \u00fcber zwei Millionen Entwicklern genutzt; insgesamt gibt es \u00fcber eine Million In\u00adstallationen dieses In-memory-Produkts.<\/p>\n<p>Auch das beginnende Business Process Reengineering im In-memory-Computing-Zeitalter scheint die Software AG mit der \u00fcbernommenen IDS Scheer nicht nutzen zu k\u00f6nnen: Die Aris-Arbeitspl\u00e4tze am CeBIT-Stand waren die meiste Zeit verwaist.<\/p>\n<p>Obwohl man auf der Messe die Verf\u00fcgbarkeit der neuen Aris Version 9 bekannt gab. Mit Aris will man eine Plattform f\u00fcr das Gesch\u00e4ftsprozessmanagement liefern, das die gesamte Bandbreite von Kundenanforderungen aus Business- und IT-Bereichen, auch \u00fcber Unternehmensgrenzen hinaus, abdeckt.<\/p>\n<p>Aris adressiert rollenspezifisches Know-how und individuelle Anforderungen, indem es f\u00fcr jeden der Akteure in Unternehmen und Beh\u00f6rden die richtige Werkzeugumgebung, Produktsicht, Benutzeroberfl\u00e4che und die richtigen Informationen und Daten bereitstellt \u2013 offensichtlich will man damit Anschluss an das S-BPM von Metasonic gewinnen (subjektorientiertes Business Prozess Management).<\/p>\n<p>Aris 9 soll aufgrund eines intuitiven und browser-basierten Look and Feel einfach zu erlernen und zu benutzen sein. Zus\u00e4tzlich zu den neuen Funktionalit\u00e4ten wird es in Aris 9 eine neue patentierte Symbolik zur Visualisierung von Prozessinhalten geben, die eine besonders komfortable und einfache Benutzerf\u00fchrung erm\u00f6glicht.<\/p>\n<p><em>\u201eEine agile Unternehmensarchitektur, die eine IT erm\u00f6glicht, welche auf die Unternehmensziele abgestimmt ist, ist ein zentraler Bestandteil unserer Strategie, maximale Wertsch\u00f6pfung f\u00fcr unsere Kunden zu generieren\u201c<\/em><\/p>\n<p>betonte Wolfram Jost, Chief Technology Officer und Mitglied des Vorstands der Software AG.<\/p>\n<p><em>\u201eHier bietet Aris hohe Performanz, Benutzerfreundlichkeit sowie umfangreiche Funktionalit\u00e4t und unterst\u00fctzt die unternehmens\u00fcbergreifende Zusammenarbeit. Die konsequente Weiterentwicklung von Aris in Richtung Social, Cloud, Mobile und Big Data\/Analytics findet bei unseren Kunden gro\u00dfe Beachtung.\u201c<\/em><\/p>\n<h3>Suite on Hana<\/h3>\n<p>Was am 10. Januar dieses Jahres begonnen, sich auf der CeBIT best\u00e4tigt hat und bleiben wird: SAP Business Suite powered by Hana. Einige SAP-Partner k\u00fcndigten an, f\u00fcr den Betrieb ihrer IT-Landschaft k\u00fcnftig auf die Business Suite powered by Hana zu setzen.<\/p>\n<p>Die Suite on Hana ist eine integrierte Unternehmensanwendung, die Transaktionsdaten auf einer einzelnen In-memory-Plattform in Echtzeit erfasst und analysiert. Diese Beschleunigung von IT-Prozessen ist die Vorbereitung f\u00fcr das von Prof. Hasso Plattner initiierte Realtime Enterprise.<\/p>\n<p>Die SAP Business Suite powered by SAP Hana bietet eine offene Umgebung, die Unternehmensf\u00fchrung in Echtzeit erm\u00f6glicht: Datenanalysen und Vorhersagen auf Basis aktueller Transaktionsdaten beschleunigen Gesch\u00e4ftsprozesse und erm\u00f6glichen so eine einfachere Zusammenarbeit im Gesch\u00e4ftsumfeld.<\/p>\n<p>Innovationen lassen sich auf ihre Marktreife und Machbarkeit hin besser \u00fcberpr\u00fcfen. Q-Partners, ein branchenunabh\u00e4ngiges SAP-Beratungshaus, hat sich entschieden, f\u00fcr die eigenen Gesch\u00e4ftsprozesse auf Business Suite powered by Hana zu setzen.<\/p>\n<p>Als eines der ersten mittelst\u00e4ndischen deutschen Unternehmen nimmt Q-Partners damit eine Vorreiterrolle ein. Die Vertr\u00e4ge wurden zwischen SAP Deutschland, ITML und Q-Partners am 8. M\u00e4rz anl\u00e4sslich der CeBIT unterzeichnet.<\/p>\n<p>Passend zur Einf\u00fchrung der Suite on Hana wird auch deren Mobilisierung Rechnung getragen. Q-Partners wird die zur mobilen Nutzung passenden Apps f\u00fcr die SAP-Prozesse entwickeln und diese \u00fcber einen internen App-Store den Mitarbeitern bereitstellen.<\/p>\n<h3>Q-Partners &amp; IMCC 2013<\/h3>\n<p><em>\u201eWir werden nun in den n\u00e4chsten Tagen die Infrastruktur von unserem Outsourcing Partner OEDIV bereitstellen lassen und danach mit der Implementierung der Business Suite powered by Hana beginnen. Geplanter Produktivstart ist p\u00fcnktlich zu Beginn der In-memory Computing Conference am 5. Juni in Frankfurt\u201c<\/em><\/p>\n<p>so Markus Stretz, einer der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von Q-Partners. Sein Co-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Matthias Kneissl erg\u00e4nzt:<\/p>\n<p><em>\u201eWir versprechen uns mit unserer Vorreiterrolle auch eine Vorbildfunktion. Als eines der ersten Beratungsh\u00e4user in Deutschland k\u00f6nnen wir SAP-Kunden und Interessenten von der Hana-Konzeption bis hin zum Betrieb mit Informationen und Umsetzungserfahrungen kompetent bedienen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Matthias Kneissl wird auf der IMCC 2013 einen Vortrag halten und f\u00fcr weiterf\u00fchrende Diskussionen den interessierten Konferenzteilnehmern zur Verf\u00fcgung stehen (www.in-memory.cc). Q-Partners, h\u00e4ufig Early Adopter von neuen SAP-Technologien, folgt dem Motto: Was wir verkaufen, wollen wir auch einsetzen.<\/p>\n<p>Mit dem Start der CeBIT 2013 in Hannover bietet man nun ganzheitliches Consulting an. F\u00fcr Bestandskunden, die von der neuen Business Suite profitieren wollen, stellt SAP ein Service Pack zur Verf\u00fcgung (EhP). Zur Migration von Legacy-Datenbanken auf Hana hat SAP zur schnellen Implementierung eine Rapid-Deployment-L\u00f6sung entwickelt.<\/p>\n<h3>Eat Your Own Dog Food<\/h3>\n<p>SAP hat das CRM-System auf \u201epow\u00adered by Hana\u201c migriert. Das Projekt wurde nach eigener Aussage in Rekordzeit abgeschlossen, nun ist man selbst der erste Kunde, der die neue L\u00f6sung eingef\u00fchrt hat.<\/p>\n<p>Somit war Walldorf span\u00adnender als Hannover: SAP-Datenbankchef Franz F\u00e4rber sollte mit EVP Bernd Leukert eine Diskussionsrunde leiten, war aber aufgrund des CRM\/Hana-Releasewechsels nicht f\u00fcr Journalisten und Analysten verf\u00fcgbar.<\/p>\n<p>Der Transformationsprozess dauerte etwa zweieinhalb Monate und konnte zeitgleich zur CeBIT abgeschlossen werden, einen Beweis daf\u00fcr gab es allerdings nicht!<\/p>\n<p><em>\u201eDer Echtzeit-Einblick in unsere Kunden-Pipeline gibt uns die M\u00f6glichkeit, unsere Gesch\u00e4fte kontinuierlich zu analysieren. So wissen wir genau, wo wir zus\u00e4tzliche Ressourcen einplanen m\u00fcssen. <\/em><\/p>\n<p><em>SAP Global Customer Operations setzt sich stark daf\u00fcr ein, dass die SAP regelm\u00e4\u00dfig innovative Gesch\u00e4ftsanwendungen auf Basis von Hana bereitstellt und diese als engagierter interner Kunde auch selbst aktiv einsetzt\u201c<\/em><\/p>\n<p>erkl\u00e4rte Robert Enslin, President of Global Customer Operations und Mitglied des Global Managing Board der SAP.<\/p>\n<p><em>\u201eMit der Migration unseres eigenen CRM-Systems in CRM powered by Hana profitieren wir von einer schnelleren L\u00f6sung, die wir ohne Unterbrechung des Gesch\u00e4ftsbetriebs einf\u00fchren konnten. <\/em><\/p>\n<p><em>Ein weiterer Vorteil ist, dass wir nun jederzeit und \u00fcberall Einblick in wertvolle Informationen haben \u2013 von der Kundenebene bis hoch zur Gesch\u00e4ftsleitung. Diese Daten helfen uns, fundierte Entscheidungen zu treffen.\u201c<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jedes Jahr wieder und dennoch jedes Mal anders. Der Sinn der CeBIT scheint sich nicht zu offenbaren, somit experimentiert die IT-Szene immer wieder aufs Neue. 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