{"id":60730,"date":"2013-04-01T13:13:58","date_gmt":"2013-04-01T11:13:58","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=60730"},"modified":"2019-07-16T08:38:14","modified_gmt":"2019-07-16T06:38:14","slug":"shortfacts-april-2013","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/shortfacts-april-2013\/","title":{"rendered":"Shortfacts \u2013 April 2013"},"content":{"rendered":"<h3>UC4 integriert Technologie von SNP<\/h3>\n<p>UC4 und SNP haben ein strategisches Partnerabkommen unterzeichnet. UC4 bietet seinen Kunden ab sofort das SNP Add-on DPM (Data Provisioning &amp; Masking) f\u00fcr das Produkt Automated System Copy for SAP (ASC), mit dem bei der Erstellung von SAP-Systemkopien Daten automatisch anonymisiert und Datenbest\u00e4nde reduziert werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Mit DPM lassen sich Daten so verfremden, dass sie nicht wiederherstellbar sind, dabei jedoch die ben\u00f6tigte Logik bestehen bleibt.<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de great-entity-placement\" style=\"float: left;\" id=\"great-1191391245\"><div id=\"great-3623284825\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6Ja0zaCg0ss\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"banner_bdc_2026_1200x150\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150.jpg\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n<p><em>\u201eDie Reduzierung des Datenvolumens spielt auch bei der Cloud-Integration eine gro\u00dfe Rolle, Data-Slicing mit DPM schafft die Voraussetzungen, damit zuk\u00fcnftig auch die Erstellung von Systemkopien in die Cloud hinein m\u00f6glich wird\u201c<\/em><\/p>\n<p>sagt Stefan Zeitzen, Senior VP f\u00fcr Vertrieb und Services in Kontinentaleuropa.<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<h3>Sagaflor: Mit Warenwirtschaft Zukunft gestalten<\/h3>\n<p>Nach der erfolgreichen Implementierung der ComSol-Branchenl\u00f6sung csShop in der Saga\u00adflor-Zentrale im Jahr 2010\/2011 galt es nun auch die Mitgliedsunternehmen Schritt f\u00fcr Schritt an die Warenwirtschaft anzubinden.<\/p>\n<p>Als Pilotprojekt wurde die L\u00f6sung zun\u00e4chst f\u00fcr Zoo &amp; Co. am Standort Frankfurt implementiert. Mit der Anbindung an die Zentralregulierung werden Mitgliedern und Lieferanten erweiterte Dienstleistungen zur Verf\u00fcgung gestellt.<\/p>\n<p>SAP In-Store MIM sowie integrierte Kassensysteme sorgen f\u00fcr einen reibungslosen Austausch der Abverkaufsdaten. Arbeitsprozesse zwischen der Zentrale, Partnern, Franchise-Zentralen und Lieferanten wurden unter Ber\u00fccksichtigung der verschiedenen Strukturen effizienter gestaltet.<\/p>\n<p><em>\u201eNach der reibungslosen SAP-Einf\u00fchrung in der Zentrale ist uns dies mit ComSol auch f\u00fcr die Fl\u00e4che gelungen\u201c<\/em><\/p>\n<p>res\u00fcmiert Franz-Josef Isensee die Zusammenarbeit.<\/p>\n<p><em>\u201eNach dem Go-Live des Pilotprojekts im November 2012 st\u00f6\u00dft die L\u00f6sung auf gro\u00dfes Interesse bei Mitgliedern und Partnern.\u201c<\/em><\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<h3>StepStone hebt ab in die Cloud<\/h3>\n<p>StepStone hat sich f\u00fcr SAP Business ByDesign als zentrales ERP-System entschieden. Das Unternehmen plant, das System in der Unternehmenszentrale und in den Tochtergesellschaften in sieben L\u00e4ndern einzusetzen.<\/p>\n<p><em>\u201eBei unserer Suche nach einem Anbieter konzentrierten wir uns zun\u00e4chst auf ein Tool f\u00fcr Konfiguration und Preisgestaltung. Aber schon nach kurzer Zeit wurde uns klar, dass Business ByDesign all unsere Anforderungen im Backoffice-Bereich erf\u00fcllt\u201c<\/em><\/p>\n<p>erkl\u00e4rte Jan Heiremans, Chief Operating Officer bei StepStone.<\/p>\n<p><em>\u201eWir werden von der kompletten ERP-L\u00f6sung profitieren und \u00fcber eine zentrale Datenquelle verf\u00fcgen, die uns helfen wird, bessere Entscheidungen zu treffen. Schnelle Integration, ortsunabh\u00e4ngiger Datenzugriff und die einfache Navigation durch das System werden uns helfen, unser Gesch\u00e4ft weiter auszubauen. SAP Business ByDesign ist die perfekte L\u00f6sung f\u00fcr uns.\u201c<\/em><\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<h3>Actuate und Yash Technologies: neuer BW-Konnektor<\/h3>\n<p>Actuate Corporation und Yash Technologies bieten den SAP Business Warehouse (BW) Konnektor f\u00fcr Birt ab sofort an. Das native Plug-in nutzt das Eclipse-basierte Open Data Access Framework (ODA) und ist der neueste in der Reihe der Birt-Konnektoren f\u00fcr g\u00e4ngige Datenquellen.<\/p>\n<p>Der BW-Konnektor bietet \u2013 \u00e4hnlich der Birt und ActuateOne-Schnittstelle \u2013 eine intuitive Benutzeroberfl\u00e4che, \u00fcber die Anwender einfach Abfragen aus BW erstellen k\u00f6nnen. Die abgerufenen Daten k\u00f6nnen dann innerhalb der ActuateOne-Produkte mit Daten jeder Gr\u00f6\u00dfenordnung und Komplexit\u00e4t kombiniert werden, auch mit Big-Data-Quellen wie Maschinendaten oder Informationen aus Social Media.<\/p>\n<p>Der Konnektor ist f\u00fcr jeden Birt-Entwickler und jede IT-Organisation gedacht, die BW-Daten mit Birt oder ActuateOne integrieren m\u00f6chten.<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<h3>SAP: Mobile Operator Guide<\/h3>\n<p>SAP bringt mit dem Mobile Operator Guide 2013 einen Leitfaden heraus, der einen \u00dcberblick zu aktuellen Entwicklungen auf dem globalen Mobilfunkmarkt und zu Branchentrends gibt. Die erste Ausgabe steht unter dem Motto \u201eDie Entwicklung von Mobile Services: Herausforderungen, Strategien, Chancen\u201c.<\/p>\n<p>Der Guide bietet in Form von Artikeln eine wichtige Planungshilfe, um den Umsatz aus dem Messaging-Gesch\u00e4ft zu steigern und gleichzeitig die Kosten zu senken. Dar\u00fcber hinaus zeigt er, wie Unternehmen sich neue Einnahmequellen erschlie\u00dfen, die Kundenbindung durch Treueprogramme erh\u00f6hen oder \u00fcber IPX-Implementierungen den Weg f\u00fcr LTE-Roaming ebnen.<\/p>\n<p>Auf diese Weise sichern sich Anbieter ihren Wettbewerbsvorteil in einer IP-basierten Welt. Der SAP-Leitfaden umfasst Beitr\u00e4ge von \u00fcber 40 Branchenexperten internationaler Unternehmen, darunter Telef\u00f3nica, GSMA, Yankee Group und Cloudmark.<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<h3>Ass.Tec: perfekt zugeschnitten<\/h3>\n<p>Rohmaterial ist teuer. Um den Verbrauch zu optimieren und Verschnitt zu vermeiden, verband die Firma Rehm BlechTec ihre Spezialsoftware f\u00fcr die Blechschneidemaschinen act\/cut mit der zentral eingesetzten SAP-L\u00f6sung.<\/p>\n<p>Eine von Ass.Tec programmierte Schnittstelle sorgte daf\u00fcr, dass zwischen den beiden Software-Welten die Daten ausgetauscht wurden. Der Programmieraufwand betrug lediglich vier Tage. Aufw\u00e4ndiger waren Konzept, Planung und Programmierung des zweiten Teils der Schnittstelle f\u00fcr die \u00dcbertragung der Fertigungsauftragsdaten zwischen SAP und act\/cut.<\/p>\n<p>Seit die Schnittstelle in Betrieb ist, gibt es im Lager und in der Fertigung keine manuell erstellten Listen mehr. In der Verwaltung erfolgt die Buchung des Rohmaterialverbrauchs sofort, sodass in SAP die korrekten Best\u00e4nde in Echtzeit transparent sind.<\/p>\n<p>Dadurch sind die Arbeitsabl\u00e4ufe schneller, die Maschinenauslastung wird h\u00f6her, die Abrechnung und der Cashflow werden beschleunigt.<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<h3>Neue IAM-L\u00f6sung f\u00fcr GRC-Herausforderungen<\/h3>\n<p>CA Technologies stellt eine neue Identity- und Access-Management-L\u00f6sung (IAM) vor. Die Software l\u00e4sst sich in SAP-L\u00f6sungen f\u00fcr Governance, Risk und Compliance (GRC) integrieren und unterst\u00fctzt Unternehmen bei der Risikominimierung von Betrug und der Verwaltung der Zugriffsrichtlinien.<\/p>\n<p>Bei der Integration von CA IAM in die SAP Access Control Application kooperiert CA Technologies mit Greenlight Technologies. Die Integration wurde auf Basis der Enterprise Business Control Platform von Greenlight entwickelt.<\/p>\n<p>Sie erm\u00f6glicht in Echtzeit die Trennung der Sichtbarkeit sowie ein richtlinienkonformes Bereitstellen und Zur\u00fccknehmen von Aufgaben im IT- und Unternehmensapplikationsumfeld. Somit sind pr\u00e4ventive Kontrollen m\u00f6glich, die gef\u00e4hrliche Zugriffskombinationen noch vor der Bereitstellung ausweiten, abschw\u00e4chen oder sogar beenden.<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<h3>Anbindung von docu\u00adglobe an SAP<\/h3>\n<p>Ziel einer Kooperation zwischen gds und Seal Systems ist es, in SAP vorhandene Informationen und Strukturen f\u00fcr die Erstellung von Technischen Dokumentationen nutzbar zu machen. Seal Systems entwickelte eine Schnittstelle zur Anbindung von Redaktionssystemen an SAP-Systeme.<\/p>\n<p>F\u00fcr Anwender des gds-Redaktionssystems docuglobe erm\u00f6glicht diese bidirektionale Anbindung eine automatisierte Nutzung aller zur Dokumentationserstellung ben\u00f6tigten Informationen (Metadaten) und Dokumente (Zeichnungen, Stromlaufpl\u00e4ne), die direkt aus SAP bezogen werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><em>\u201eDurch die Kooperation mit Seal Systems setzen wir die Entwicklung von docuglobe fort. Die Bereitstellung der neuen Schnittstelle sorgt f\u00fcr maximale Effizienz beim Einsatz unseres Redaktionssystems im Unternehmen\u201c<\/em><\/p>\n<p>so Ulrich Pelster, gds-Vorstand.<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<h3>Arbeitsplatzrechner per Cloud-L\u00f6sung verwalten lassen<\/h3>\n<p>Mittelst\u00e4ndische Unternehmen k\u00f6nnen jetzt per Cloud-Computing-L\u00f6sung ihre lokale Endger\u00e4te-In\u00adfrastruktur verwalten lassen. Systemupdates, Patches oder auch Softwareaktualisierungen werden zentral aus der Cloud aufgespielt.<\/p>\n<p>Die individuelle Wartung einzelner Arbeitsplatzrechner entf\u00e4llt. Managed Desktop funktioniert bei lokalen Installationen sowie bei virtualisierten IT-Arbeitsplatzumgebungen. Die gesamte Betriebssystem- und Applikationslandschaft eines Anwenders wird zentral in der Business Cloud von Pironet NDH gesichert.<\/p>\n<p>So l\u00e4sst sich bei einem physischen Defekt eines Rechners das gesamte System auf einem neuen Ger\u00e4t wiederherstellen. Per Managed Desktop lassen sich zudem virtualisierte Arbeitsplatzumgebungen verwalten, die beispielsweise \u00fcber Thin Clients bereitgestellt werden.<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<h3>Trillium Software System mit neuem Release<\/h3>\n<p>Trillium Software bringt eine neue Version seines Systems auf den Markt. Diese beinhaltet neue M\u00f6glichkeiten zur Visualisierung der Daten, die es Gesch\u00e4ftsf\u00fchrern und Managern erleichtern, sich \u00fcber ein entsprechendes Reporting und Business Intelligence einen visuellen Eindruck vom Einfluss der Datenqualit\u00e4t auf ihre Gesch\u00e4ftsprozesse zu verschaffen.<\/p>\n<p>Eine vollst\u00e4ndige Integration von Business-Regeln zwischen dem Datenprofiling und der Datenbereinigung und ausgefeiltere M\u00f6glichkeiten zur Priorisierung dieser Regeln und zur Suche erm\u00f6glichen es den Verantwortlichen, Regeln klar zu definieren und im Sinne einer Compliance an spezielle Vorschriften und Verfahren kundenspezifisch anzupassen.<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<h3>M-Way Solutions ist SAP-Partner<\/h3>\n<p>M-Way Solutions ist Mobile Apps Development Partner von SAP. Als Mitglied des Partner-Programms bietet der Stuttgarter Anbieter f\u00fcr Mobile Enterprise Software die Entwicklung mobiler Apps f\u00fcr Unternehmen an, die SAP-Module einsetzen.<\/p>\n<p>Die Applikationen sind ma\u00dfgeschneidert, umfassen native, hybride und Web-Apps und funktionieren auf allen Betriebssystemen, Smartphones und Tablets sowie f\u00fcr s\u00e4mtliche Industrien.<\/p>\n<p><em>\u201eWir wissen, wie die Mobilisierung von Gesch\u00e4ftsprozessen und Mitarbeitern die Arbeitsabl\u00e4ufe in Unternehmen vereinfacht und beschleunigt\u201c<\/em><\/p>\n<p>erkl\u00e4rt Volker Hahn, CEO von M-Way Solutions.<\/p>\n<p><em>\u201eWichtig f\u00fcr die Akzeptanz ist, dass die mobile Oberfl\u00e4che die ben\u00f6tigten Daten und Informationen \u00fcbersichtlich und im gewohnten Look &amp; Feel des unternehmenseigenen Systems sowie im Einklang mit dem Unternehmensanspruch darstellt.\u201c<\/em><\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<h3>Frucor setzt auf Echtzeit-Analyse Hana<\/h3>\n<p>Frucor, ein Getr\u00e4nkehersteller in der Region Australasien, implementiert Hana f\u00fcr den Betrieb seines NetWeaver Business Warehouse. Dabei handelt es sich um eine der ersten Implementierungen der Hana-Plattform in Neuseeland.<\/p>\n<p>Als SAP-Partner vor Ort ist Realtech f\u00fcr die Datenbankmigration verantwortlich und soll im Anschluss daran die Konzeption, Konfiguration, Performance-Messung und Optimierungsma\u00dfnahmen f\u00fcr NetWeaver BW auf SAP Hana durchf\u00fchren.<\/p>\n<p><em>\u201eUm unsere Arbeitsprozesse stetig zu verbessern, setzen wir auf Investitionen in zukunftsweisende Technologien. Mit NetWeaver BW auf SAP Hana k\u00f6nnen wir nun unsere Business-Intelligence-Umgebung vereinfachen und die gro\u00dfen Mengen an eingehenden Daten noch schneller verarbeiten und in wertvolle Gesch\u00e4ftsinformationen umwandeln\u201c<\/em><\/p>\n<p>sagt Mark Palmer, IS Program Manager bei Frucor.<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<h3>Managed EDI Services mit eXite-Anbindung<\/h3>\n<p>Retarus bietet ab sofort eine Anbindung an das eXite Business Integration Network der Editel-Gruppe. F\u00fchrende Handelsketten in \u00d6sterreich setzen bei ihren Partnern, Lieferanten und Kunden voraus, dass sie ihre Daten \u00fcber das eXite-Netzwerk einliefern.<\/p>\n<p>Der elektronische Datenaustausch funktioniert denkbar einfach: Retarus nimmt die Daten im Kunden-format (Rechnungen, Lieferscheine) entgegen, konvertiert sie in das Edifact-Format und \u00fcbergibt sie via autorisiertem AS2 direct connect an das eXite-Netzwerk.<\/p>\n<p>Im Anschluss leitet Editel die Lieferantendaten verifiziert an das Handelsunternehmen weiter. In umgekehrter Richtung \u00fcbernimmt Retarus die Daten bereits im Edifact-Format und stellt diese im vom Lieferanten gew\u00fcnschten Format zu.<\/p>\n<p>Aufw\u00e4ndige Mehrfachanbindungen werden dadurch vermieden, die Fehleranf\u00e4lligkeit sinkt, Kosten werden reduziert und die Anbindungsgeschwindigkeit wird erh\u00f6ht.<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<h3>DataVard macht SAP-Systeme fit<\/h3>\n<p>Auf den DSAG-Technologietagen im Februar 2013 stellte DataVard die neue Near\u00adline-Storage-L\u00f6sung f\u00fcr SAP BW und Hana, DataVard OutBoard, vor. Anhand dieser k\u00f6nnen SAP-Kunden Daten nach betrieblicher Relevanz trennen.<\/p>\n<p>Solche, die f\u00fcr den t\u00e4glichen Betrieb relevant sind, werden in der Online-Datenbank belassen, der \u00fcbrige Datenbestand l\u00e4sst sich in DataVard OutBoard ablegen und dort bis zu 95 Prozent komprimieren. So verringert sich die Systemgr\u00f6\u00dfe, das Wachstum der Datenbank wird verlangsamt und die Kosten lassen sich senken.<\/p>\n<p>Zudem pr\u00e4sentierte DataVard den BW Fitness Test, mit dem Unternehmen ihre SAP-Systeme analysieren k\u00f6nnen. Die Kombination von automatisierter Tiefenanalyse und detailliertem Benchmarking zeigt Verbesserungsans\u00e4tze, wodurch sich klare Handlungsempfehlungen zur Steigerung von System-Performance und Stabilit\u00e4t ergeben.<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<h3>IBM stellt mobiles Portfolio vor<\/h3>\n<p>Mit MobileFirst pr\u00e4sentiert IBM ein Portfolio, das neue L\u00f6sungen bez\u00fcglich mobiler Sicherheit und Analytik sowie Software zur Anwendungsentwicklung mit Cloud-basierten Services vereint. Damit k\u00f6nnen mobile Prozesse gesteuert und optimiert werden, von der Koordination mobiler Endger\u00e4te bis hin zur Entwicklung kommerzieller Apps.<\/p>\n<p>Zum Portfolio geh\u00f6rt unter anderem die MobileFirst Platform mit Updates, welche die Funktionalit\u00e4ten von IBM Worklight erweitern und vereinfachen. Zudem wurde AppScan um neue Funktionen zum Aufsp\u00fcren von Sicherheitsl\u00fccken erweitert. Neue Updates f\u00fcr den IBM Endpoint Manager beinhalten einen verbesserten Support f\u00fcr alle BYOD-Programme.<\/p>\n<p>Und mit der erweiterten Tealeaf CX Mobile Solution ist es schlie\u00dflich m\u00f6glich, die Reaktionen eines Kunden, der mobil auf Webseiten des Unternehmens zugreift, auszuwerten. Dann k\u00f6nnen Schwachstellen erkannt und Verbesserungen vorgeschlagen werden.<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<h3>pmOne auf Wachstumskurs<\/h3>\n<p>Mit einem Umsatz von 24 Millionen Euro blickt pmOne auf ein starkes Gesch\u00e4ftsjahr 2012 zur\u00fcck. Basis f\u00fcr die positive Gesch\u00e4ftsentwicklung war eine anhaltend hohe Nachfrage in den Bereichen Performance Management, Data Warehouse und Reporting. Einen gro\u00dfen Anteil an der positiven Entwicklung der pmOne-Gruppe hat auch die 2011 \u00fcbernommene MindBusiness, ein Dienstleister rund um Microsoft SharePoint.<\/p>\n<p><em>\u201eWir sind \u00e4u\u00dferst zuversichtlich, die positive Entwicklung 2013 fortsetzen zu k\u00f6nnen. Das versetzt uns in die Lage, dass wir weiterhin neue Arbeitspl\u00e4tze in einem spannenden Marktumfeld in der IT schaffen k\u00f6nnen. <\/em><\/p>\n<p><em>Mit Cloud-basierten L\u00f6sungen, einer schnell einf\u00fchrbaren Data-Warehouse-Komplettl\u00f6sung f\u00fcr SAP-Kunden, unserem fachlichen Know-how und innovativen Produkten im Bereich Reporting sehen wir uns bestens f\u00fcr die Zukunft ger\u00fcstet\u201c<\/em><\/p>\n<p>erl\u00e4utert Stefan Sexl, Vorstand bei pmOne.<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<h3>Innovative Vertriebssteuerung<\/h3>\n<p>SPV Solutions, Products, Visions ist SAP-Partner f\u00fcr Customer OnDemand. Die OnDemand-CRM-Software von SAP ist ein System zur Vertriebssteuerung in der Cloud. Vertriebsmitarbeiter k\u00f6nnen damit mobil auf Daten zugreifen.<\/p>\n<p>SPV begleitet Unternehmen bei der Einf\u00fchrung, der Migration von Fremdsystemen sowie der Integration in SAP CRM oder SAP ERP. Customer OnDemand kann auch unabh\u00e4ngig von anderen SAP-L\u00f6sungen eingesetzt werden.<\/p>\n<p>Zentrales Interface ist der Feed, in dem nach dem Prinzip eines Nachrichtentickers alle Vorg\u00e4nge gelistet werden. Dieser Feed kann in Outlook eingebunden werden, bindet das Sales-Team sowie Mitarbeiter anderer Bereiche ein und informiert Produkt- und Supply- Chain-Manager.<\/p>\n<p>Ziel ist der 360-Grad-Blick auf Kunden und die optimale Vorbereitung jedes Kundenkontakts. Das System ist auch auf Tablets und Smartphones verf\u00fcgbar.<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<h3>EDI-Konsolidierung bei Autoliv<\/h3>\n<p>Der schwedisch-amerikanische Automobilzulieferer Autoliv konsolidiert seine EDI-Systeme (Electronic Data Interchange) an 32 Standorten in Europa auf eine zentrale Plattform \u2013 die Business Integration Suite.<\/p>\n<p><em>\u201eDie verschiedenen IT-Systeme an den Autoliv-Standorten erschwerten standort\u00fcbergreifende Modifikationen und machten Umstellungen teuer, zeitaufw\u00e4ndig oder gar unm\u00f6glich. Auch die vielen Lizenzmodelle boten Einsparm\u00f6glichkeiten\u201c<\/em><\/p>\n<p>so Olaf Schwartz, Manager IT Business Competence Center, Autoliv.<\/p>\n<p>Die neue B2B\/EDI-L\u00f6sung (BIS6) bildet standardisierte Formate wie OFTP2 ab und erm\u00f6glicht individuelle Anpassungen auf der Kundenseite. Durch die Konsolidierungsma\u00dfnahmen lie\u00dfen sich die Gesamt-EDI-Kosten um die H\u00e4lfte reduzieren.<\/p>\n<p>Weitere Vorteile: keine lokalen Systeme, mehr Transparenz, zentraler Support und durch Enablement-Ma\u00dfnahmen Unabh\u00e4ngigkeit vom Systemprovider. Zudem sollen die Finance- und Logistikdaten schrittweise ohne Lieferunterbrechungen migriert werden.<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<h3>Synergien b\u00fcndeln, Zusammenarbeit verst\u00e4rken<\/h3>\n<p>ISO Professional Services und Noris Network blicken auf eine fast zehnj\u00e4hrige Gesch\u00e4ftsbeziehung zur\u00fcck. Nun haben die Unternehmen diese Kooperation durch gemeinsame Angebote im Bereich SAP-Hosting weiter vertieft.<\/p>\n<p>Das kombinierte Leistungsspek\u00adtrum soll k\u00fcnftig durch gemeinsame Veranstaltungen und Aktionen besser vermarktet werden.<\/p>\n<p><em>\u201eDurch die hohe technische Kompetenz, mehrere Hochsicherheitsrechenzentren und die mehrfach redundante Anbindung an verschiedene Carrier ist Noris Network der ideale Partner in unserem anspruchsvollen SAP-Gesch\u00e4ftsfeld\u201c<\/em><\/p>\n<p>sagt Johannes Reichel, Managing Director der ISO Professional Services.<\/p>\n<p>Die nordbayerischen Mittelst\u00e4ndler kombinieren somit den SAP-Betrieb mit der M\u00f6glichkeit f\u00fcr Unternehmen, auch die dazugeh\u00f6rige Infrastruktur auszulagern und dabei auf nach ISO 27001 betriebene Rechenzentren zur\u00fcckgreifen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<h3>OfficeMaster Version 5.0<\/h3>\n<p>Ferrari electronic stellte auf der CeBIT 2013 die Version 5 der<br \/>\nUnified Communications Suite (UC) OfficeMaster vor. Zu den wesentlichen Verbesserungen z\u00e4hlen die Anbindung an Exchange 2013, Verschl\u00fcsselung und ein Touch-optimiertes Benutzer-Interface.<\/p>\n<p>Durch automatisches Failover sowie die M\u00f6glichkeit, mehrere Server von mehreren OfficeMaster Gate anzusteuern, ist die UC Suite ausfallsicher f\u00fcr die unternehmenskritische Informationsinfrastruktur ausgelegt. Die Version unterst\u00fctzt die neueste Microsoft-Produktgeneration und alle anderen Systemwelten wie IBM Notes oder SAP.<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<h3>Camelot ITLab: Starterpaket f\u00fcr BusinessObjects Mobile 4.0<\/h3>\n<p>Mit einem Starterkit f\u00fcr SAP BusinessObjects Mobile 4.0 bietet Camelot ITLab Unternehmen einen schnellen und einfachen Zugang zur aktuellen BI App von SAP. Zum Festpreis werden Kunden in nur zwei Tagen bei der Einrichtung der Mobilkomponente f\u00fcr ihr BusinessObjects-System unterst\u00fctzt.<\/p>\n<p>Mit BusinessObjects Mobile 4.0 steht ein mobiles BI-Werkzeug mit zahlreichen Neuerungen zur Verf\u00fcgung. Die Anwender haben Zugriff auf vier BO-Berichtstypen \u2013 Web Intelligence, Dash\u00adboards, Crystal Reports und Design Studio \u2013 und k\u00f6nnen damit alle Reportinganforderungen abdecken.<\/p>\n<p>Die App erm\u00f6glicht ein intuitives Navigieren und Browsen in den Daten. Ebenso k\u00f6nnen Anwender die Berichte offline nutzen und mit Anmerkungen versehen, die sie online mit ihren Kollegen austauschen. Dar\u00fcber hinaus gibt es viele Visualisierungen. Au\u00dferdem werden Funktionen zur Analyse r\u00e4umlicher und geografischer Informationen bereitgestellt.<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<h3>Cloud Computing w\u00e4chst und polarisiert<\/h3>\n<p>Der aktuelle PAC Cloud-Monitor 2013 best\u00e4tigt, dass immer mehr deutsche Unternehmen auf Cloud Computing setzen. Die Befragung unter mehr als 400 IT-Entscheidern zeigt, dass 37 Prozent der Unternehmen in Deutschland IT-Leistungen aus der Cloud aktiv einsetzen. Bei weiteren 29 Prozent der Unternehmen steht das Thema zur Diskussion.<\/p>\n<p>Dabei steht weiterhin die Private Cloud im Zentrum der Cloud-Aktivit\u00e4ten. Die PAC-Analysen offenbaren neben steigenden Nutzerzahlen auch eine wachsende Polarisierung bei der Einsch\u00e4tzung von Cloud Computing: So steht einer gro\u00dfen Zahl an Cloud-Befu\u0308rwortern (35 Prozent) ein wachsender Anteil an Skeptikern (44 Prozent) gegen\u00fcber.<\/p>\n<p>Der Anteil der Unentschiedenen nimmt ab (20 Prozent). Diese Tendenz zeigt sich insbesondere in kleineren und mittleren Unternehmen (KMU), bei denen das Cloud-Thema an Reife gewinnt. Nach wie vor ist und bleibt die Angst vor Datenverlust eine zentrale H\u00fcrde fu\u0308r den Einsatz von Public-Cloud-L\u00f6sungen.<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<h3>VCE mit neuem Innovationsschub<\/h3>\n<p>Als Anbieter von konvergenten Cloud-Infrastruktursystemen hat VCE eine umfangreiche Markteinf\u00fchrung neuer Hardware und Software angek\u00fcndigt, mit der Unternehmen und Dienstleister mittlerer Gr\u00f6\u00dfe ihre Rechenzentrumsumgebung modernisieren und strukturieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Dazu geh\u00f6ren die Komponenten VCE Vision Intelligent Operations, Vblock System 200, Vblock System 100 sowie Erweiterungen der Vblock-System-300- und Vblock-System-700-Produktfamilie. Neu ist auch die SAP-Hana-Zertifizierung von Vblock Specialized System, das den Nutzen der Konvergenz durch eine weitere Anwendungsebene erweitert.<\/p>\n<p>Zudem erm\u00f6glicht diese Komponente eine schnelle und effiziente Bereitstellung der In-memory-Computing- und Datenbankplattform mit hoher Ausbauf\u00e4higkeit und Leistung.<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<h3>Forschungsprojekt Service Cloud der Zukunft<\/h3>\n<p>Ein zw\u00f6lfmonatiges Forschungsprojekt von Proaxia Consulting und der Universit\u00e4t Lausanne zielt darauf ab, das Potenzial einer Service Cloud zu erforschen und praxisorientierte L\u00f6sungs-szenarien zu definieren.<\/p>\n<p>Projektleiterin Christine Legner und ihr Team analysierten hierf\u00fcr in einer ersten Phase Cloud-basierte Service-L\u00f6sungen. Erste Ergebnisse zeigen, dass Unternehmen heute viele IT-L\u00f6sungen nutzen, die den aktuellen Anforderungen im Servicegesch\u00e4ft nicht mehr gerecht werden. In Phase zwei widmet sich Legner dem Entwurf von Serviceszenarien.<\/p>\n<p>Um am Ende praktikable Servicemodelle pr\u00e4sentieren zu k\u00f6nnen, arbeitet das Team eng mit namhaften Anwenderunternehmen zusammen. Am Ende der dritten Phase gibt es ein Proof of Concept und damit voraussichtlich den Grundstein f\u00fcr die Service Cloud der Zukunft.<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<h3>Accelsis \u00fcbertr\u00e4gt Gesch\u00e4ftsaktivit\u00e4ten auf Conet<\/h3>\n<p>Zur B\u00fcndelung thematischer Leistungsschwerpunkte in ihren Tochtergesellschaften hat die Conet Group die Gesch\u00e4ftsaktivit\u00e4ten von Accelsis Technologies auf Conet Solutions \u00fcbertragen. Accelsis ist seit 2008 ein Unternehmen der Gruppe.<\/p>\n<p>Durch den Zusammenschluss erwartet die Unternehmensgruppe gesteigertes Marktpotenzial f\u00fcr ihre Dienstleistungen rund um die Themen Service-orientierte IT-Architekturen, agile Software-Entwicklung sowie Java- und Open-Source-basierte L\u00f6sungen f\u00fcr Business Process Management, Collaboration, Web und Portal.<\/p>\n<p><em>\u201eDie Einbindung der Accelsis-Leistungen in die Conet Solutions erm\u00f6glicht es uns, in einem gr\u00f6\u00dferen Pool an Entwicklern und Beratern unser Know-how effektiv zu b\u00fcndeln. Somit k\u00f6nnen wir in Zukunft noch bessere Produkte und Services bieten\u201c<\/em><\/p>\n<p>so R\u00fcdiger Zeyen, Vorstandsvorsitzender der Group-Holding Conet Technologies.<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<h3>Globale SAP-Welt begreifen<\/h3>\n<p>Globale SAP-L\u00f6sungen und -Systeme: Das sind die Themenschwerpunkte der \u201eSAP Globalization\u201c-Reihe von cbs Corporate Business Solutions. Die Veranstaltungen finden an mehreren Terminen von M\u00e4rz bis Juni 2013 in Heidelberg, Dortmund, D\u00fcsseldorf und M\u00fcnchen statt.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus gibt es Special Expertise Sessions zu Fachthemen wie SAP Business Intelligence, Global Trade Services (GTS) und NetWeaver Process Integration. Dabei wird unter anderem auf die besonderen Herausforderungen an den Rollout und Betrieb von Template-L\u00f6sungen in S\u00fcdamerika, S\u00fcd-, S\u00fcdost- und Ostasien oder den BRIC-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China) eingegangen. Die Teilnahme an allen Veranstaltungen ist kostenlos.<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<h3>Tangro erh\u00e4lt US-Patent<\/h3>\n<p>Tangro erhielt f\u00fcr seine Anwendungsarchitektur neben dem europ\u00e4ischen auch das US-Patent. \u201eOhne Schnittstellenprogrammierung gen\u00fcgt allein die grafische Anordnung der Softwarebausteine und deren Verkn\u00fcpfung, um den Ablauf eines Prozesses zu definieren\u201c, erl\u00e4utert Andreas Schumann, Tangro-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer und Erfinder der Tangro-Anwendungsarchitektur.<\/p>\n<p><em>\u201eEs gibt somit keine Medienbr\u00fcche \u2013 im Augenblick der grafischen Modellierung der Prozesse entsteht oder ver\u00e4ndert sich die Anwendung.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Die Vorteile dieser Anwendungsarchitektur zeigt das Unternehmen mit der Inbound Suite f\u00fcr die Verarbeitung eingehender Gesch\u00e4ftsbelege in SAP. Das Portfolio umfasst unter anderem L\u00f6sungen f\u00fcr die Verarbeitung von Rechnungen, Auftr\u00e4gen, Auftragsbest\u00e4tigungen, Lieferscheinen, Zahlungsavisen und beliebigen Belegarten.<\/p>\n<p>Mit dem Business Workflow steht au\u00dferdem eine L\u00f6sung f\u00fcr Freigabe- und Genehmigungs-Workflows zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<h3>Hitachi Data System feiert 1000 Kunden<\/h3>\n<p>Hitachi Data Systems hat innerhalb von drei Jahren 1000 Kunden aus dem Segment Kommunikation, Medien und Unterhaltung (CME) gewonnen.<\/p>\n<p><em>\u201eDer 1000. Kunde ist ein Meilenstein f\u00fcr das Unternehmen\u201c<\/em><\/p>\n<p>best\u00e4tigt Andreas Schlecht, Sales Director Hitachi Data Systems \u00d6sterreich.<\/p>\n<p><em>\u201eDie Leistungsf\u00e4higkeit unserer L\u00f6sungen gibt Unternehmen das richtige Werkzeug in die Hand, um Content zu erstellen beziehungsweise bereitzustellen \u2013 von Kinospezialeffekten \u00fcber Web-Streaming-Angebote bis hin zu Big-Data-L\u00f6sungen f\u00fcr Telekommunikationsunternehmen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Film- und Animationsstudios setzen bei der Produktion ihrer Inhalte auf HDS. So wurde zum Beispiel der Animationsfilm \u201ePlanet 51\u201c auf Hitachi-Systemen gespeichert. Gerade in diesem Umfeld z\u00e4hlen hohe Rechenleistungen, sodass etwa im Bereich des Transcoding, Rendering oder Streaming die Speichersysteme nicht zum Flaschenhals werden.<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<h3>Wroc\u0142aw University tritt SAP-University-Alliances-Programm bei<\/h3>\n<p>Die Wirtschaftshochschule Wroc\u0142aw University of Economics (WUE) im polnischen Breslau\/Wroc\u0142aw ist dem Hochschulprogramm SAP University Alliances beigetreten. Die Vertragsunterzeichnung fand auf der CeBIT 2013 statt.<\/p>\n<p>Im Rahmen der Partnerschaft erh\u00e4lt WUE kostenfreie Lizenzen f\u00fcr Softwareanwendungen und wird organisatorisch an das University Competence Center (UCC) der TU M\u00fcnchen angegliedert.<\/p>\n<p>Das UCC \u00fcbernimmt den Betrieb und die Wartung der SAP-L\u00f6sungen. Dar\u00fcber hinaus entwickelt das UCC Lehrkonzepte, f\u00fchrt Schulungen f\u00fcr Dozenten durch und stellt Curricula f\u00fcr die Lehre bereit.<\/p>\n<p><em>\u201eWir freuen uns, durch diesen Beitritt unser Profil als innovative Wirtschaftshochschule sch\u00e4rfen zu k\u00f6nnen\u201c<\/em><\/p>\n<p>kommentiert Maciej Pondel, Professor am Department of Artificial Intelligence Systems von der WUE.<\/p>\n<p><em>\u201eDer praktische Einsatz von SAP-Software in der Lehre wird uns dabei helfen, kompetente, kreative und motivierte Nachwuchskr\u00e4fte f\u00fcr Unternehmen und Institutionen in unserer Region auszubilden.\u201c<\/em><\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<h3>Hosting Services Hana<\/h3>\n<p>Savvis, ein Anbieter von Cloud-Infrastruktur-Services und Hosted-IT-L\u00f6sungen, gab Anfang M\u00e4rz die Verf\u00fcgbarkeit globaler Hosting-Services f\u00fcr Hana bekannt. Die Abrechnung erfolgt nutzungsabh\u00e4ngig.<\/p>\n<p>Unternehmen k\u00f6nnen nun weltweit, direkt und in Echtzeit auf Hana zugreifen, ohne eigene Hardware zu kaufen und zu verwalten.<\/p>\n<p><em>\u201eUnsere Services geben Unternehmen genau die Flexibilit\u00e4t und die Skalierbarkeit, die sie brauchen, um die wachsenden Datenmengen und die stetig steigenden Anforderungen an deren Analyse zu bew\u00e4ltigen\u201c<\/em><\/p>\n<p>sagt Jeff von Deylen, Pr\u00e4sident von Savvis.<\/p>\n<p>Savvis ist ein SAP-zertifizierter Anbieter von Cloud- und Hosting-Services. Savvis liefert, konfiguriert und betreibt die Hardware f\u00fcr Hana und stellt die L\u00f6sung innerhalb einer Umgebung f\u00fcr den Kunden bereit. Die Plattform wird dabei entweder in einem einzigen oder verteilt auf mehrere der weltweit \u00fcber 50 gesicherten Rechenzentren gehostet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Keine monatlichen SAP-Meldungen sollen au\u00dfer Acht gelassen werden. 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